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Re: April, April

From Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de>
Newsgroups ger.ct
Subject Re: April, April
Date 2025-06-10 17:15 +0200
Organization A noiseless patient Spider
Message-ID <1029i5m$1akit$1@dont-email.me> (permalink)
References (11 earlier) <1t6846aee3i1d0aadn3e8%sfroehli@Froehlich.Priv.at> <1026bmo$faok$3@dont-email.me> <1t6846c43ei1f941dn3e8%sfroehli@Froehlich.Priv.at> <1026phn$irut$1@dont-email.me> <1028hg2$kcfa$1@solani.org>

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Salve allerseits,

Dr. Joachim Neudert schrieb:
> Am 09.06.25 um 16:02 schrieb Fidel Sebastián Hunrichse-Lara:
> 
>> | Angekommen sind die USA im Technofaschismus noch nicht. Dass der
>> | eingeschlagene Weg beim Versagen der Checks and Balances durchaus dort
>> | enden könnte, ist aber schwer zu übersehen. Wenn Trump öffentlich von
>> | einer dritten Amtszeit – was eine Änderung oder Bruch der Verfassung
>> | voraussetzt – träumt, sollte man also hinhören und dies nicht vorschnell
>> | als "Trollerei" abtun.
>> |
>> | Aber auch wenn das Ziel ultimativ nicht die Errichtung eines autoritären
>> | Regimes ist, könnte ein solches als "Kollateraleffekt" eines anderen
>> | Vorhabens durchaus entstehen. Nämlich im Zuge der Vision eines
>> | reaktionär-libertären Staats- und Gesellschaftsumbaus unter dem Titel
>> | "Project 2025".
> 
> Faschismus- klar, wahrscheinlich ja. Oder gleich ein neues Imperium und 
> Kaiserreich?
> 
+--- <hier abknabbern> ---
| Karl Marx erlebte mitten in der Pandemie und der Diskussion über die
| Klimakrise ein unerwartetes Comeback, als mein Buch »Systemsturz« in
| Japan erschien. Das Buch verkaufte sich mehr als eine halbe Million Mal,
| und der »Degrowth Communism« wurde überraschenderweise zu einer
| populären Idee. Im Kern geht es darum, dass nur eine ökosozialistische
| gesellschaftliche Transformation, die auf das unendliche Wachstum des
| Kapitalismus verzichtet, die Lösung für die gegenwärtigen ökologischen
| und sozialen Herausforderungen bieten kann.
|
| Der Wunsch nach einer ökologischen Revolution verblasste jedoch schnell,
| was unter anderem zu einer tragischen Überschreitung des 1,5-Grad-Ziels
| des Pariser Abkommens führte. Außerdem wurde die Welt von einer Welle
| des Rechtspopulismus erfasst.
|
| Deshalb muss man sich heute fragen: Ist Degrowth, also die Verneinung
| von Wachstum, ausgestorben?
|
| Vielleicht passiert aber gerade wieder etwas völlig Unerwartetes: Denn
| der US-amerikanische Präsident Donald Trump setzt mit seinen Zöllen
| Degrowth durch – ohne dass er das wahrscheinlich beabsichtigt hatte. In
| einem Interview sagte er neulich: »Du brauchst keine 35 Puppen. Du
| kannst zwei, drei, vier haben und eine Menge Geld sparen. Wir müssen das
| Biest nicht füttern.« Trump wagt es also, den US-amerikanischen
| Kapitalismus mit dem Kern des Kommunismus zu konfrontieren. Das hätten
| sich sogar Demokraten wie Alexandria Ocasio-Cortez nicht getraut. Die
| Geschichte wiederholt sich immer zweimal, das erste Mal als Tragödie,
| das zweite Mal als Farce, wie Marx bekanntlich sagte.
|
| Die Zölle, die Trump am »Tag der Befreiung«, am 2. April 2025,
| verkündete, lösten einen weltweiten Schock aus, die Börsen stürzten ab,
| und die geopolitischen Spannungen zwischen den USA und China
| verschärften sich. Trotz der zwischenzeitlichen Annäherung: Das könnte
| das Ende der Globalisierung bedeuten. Und die Folgen können viele bald
| spüren, steigende Preise, verlangsamtes Wirtschaftswachstum und größere
| Ungleichheit.
|
| Wo bleibt die Rationalität? »Manchmal muss man eine Medizin nehmen, um
| etwas zu heilen«, sagt Trump. Die Pille ist bitter: Degrowth.
|
| *Konservative sind über die Verschmelzung verärgert*
|
| In der Tat rechtfertigt der Chef der konservativen Denkfabrik American
| Compass Oren Cass diese leidenschaftlich. Er sagte in einem Interview,
| dass die vergangenen Jahrzehnte des Offshoring, also die Verlagerung
| betrieblicher Aktivitäten ins Ausland, und der Deindustrialisierung
| zugunsten einer billigen, effizienten Produktion nun durch eine
| Reindustrialisierung ersetzt werden müssten, die den Wert einer starken
| industriellen Wirtschaft im Inland ernst nimmt.
|
| Es sei nicht möglich, gleichzeitig billige Produkte herzustellen und
| gute Arbeitsplätze anzubieten. Cass argumentiert daher, dass die
| Amerikanerinnen und Amerikaner bereit sein sollten, für teurere
| Fernseher made in USA mehr zu zahlen, auch wenn diese »nicht ganz so
| groß sind, wie sie es sonst wären«.
|
| Viele Konservative sind über diese Verschmelzung auch verärgert. Der
| Autor und Podcaster Noah Rothman argumentierte in der
| konservativ-rechtslibertären Zeitschrift »National Review«, dass Trump
| und seine Anhänger nur die linke Anti-Wachstums-Idee übernehmen würden,
| weil sie ebenfalls glaubten, dass »Wirtschaftswachstum … auf Kosten der
| einkommensschwachen Amerikaner geht«.
|
| Der »New York Times«-Kolumnist David French vertritt die ähnliche
| Ansicht, dass rechte Degrowth-Anhänger wegen der wirtschaftlichen
| Stagnation für eine patriotische Akzeptanz des Leidens in den kommenden
| Jahren einträten. Aufgrund ihres Hasses auf die liberalen Eliten und
| ihrer Fünfzigerjahre-Nostalgie machten die eifrigen MAGA-Anhänger »ein
| globales Wirtschaftssystem kaputt, das beispiellosen Wohlstand im In-
| und Ausland gebracht hat«.
|
| Aus einer Mitte-rechts-Perspektive ist Degrowth eine gefährliche
| populistische Idee, und die autoritäre Umsetzung wird nicht nur die
| Armen noch ärmer machen, sondern auch die US-amerikanische Hegemonie
| angesichts des Aufstiegs Chinas erheblich untergraben.
|
| Gegen Wachstum zu sein, ist politisch unpopulär. Degrowth ist ein
| leichtes Ziel für Kritik, weil der Begriff oft vage bleibt. Er bedeutet
| lediglich die Ablehnung von Wachstum. Es ist verlockend, alles, was
| allgemein in diese Kategorie passt, als utopischen Versuch der
| Zerstörung des Kapitalismus zu bezeichnen.
|
| Deshalb ist es gut, sich daran zu erinnern, worum es wirklich geht. Das
| Konzept stammt ursprünglich vom französischen marxistischen Philosophen
| André Gorz. In den Siebzigerjahren war es ein Projekt des
| Postkapitalismus und der Entkolonialisierung. Es hatte das Ziel, ein
| menschenwürdiges und nachhaltiges Leben für alle Menschen auf diesem
| Planeten zu schaffen.
|
| *Trump schafft mehr Probleme, als er löst*
|
| Warum sind Zölle notwendig? Cass antwortet: Um die Wirtschaft wieder in
| die USA zurückzuholen, bessere Arbeitsplätze vor Ort zu schaffen und den
| übermäßigen Import billiger Waren aus China zu reduzieren. Sein Argument
| für die trumpschen Zölle weist in der Tat einige Parallelen zur linken
| Wachstumskritik auf. Fast Fashion, billige Elektroautos und günstige
| Spielzeuge seien schlecht für die Menschen in den USA. Die
| Lebensqualität steige, wenn die Produkte lokal, bio und handgemacht seien.
|
| Es ist zudem nicht unbegründet, wenn MAGA-Anhänger beklagen, dass von
| der Digitalisierung vor allem Oligarchen in New York und Kalifornien
| profitiert haben, während die Mehrheit der Amerikaner täglich darum
| kämpft, irgendwie über die Runden zu kommen. Trump ist jedoch eine
| pathologische Manifestation des Wunsches nach drastischerem Wandel.
|
| Pathologisch, weil Trumps Anti-Wachstums-Strategie innerhalb des
| Kapitalismus umgesetzt wird, das heißt, es bleibt ein
| »Degrowth-Kapitalismus«. Dabei ist das ein Oxymoron, denn der
| Kapitalismus ist ein System der unendlichen Akkumulation.
|
| In Wahrheit handelt es sich nicht um eine gezielte Politik der
| Begrenzung von Wachstum, sondern schlicht um eine Rezession. Trump
| schafft damit unweigerlich mehr Probleme, als er löst, solange das
| gesamte Gesellschaftssystem weiter auf ständigem Wirtschaftswachstum
| basiert. Trumps Zölle treffen die armen Menschen stärker, da sie stärker
| von billigen Importprodukten abhängig sind.
|
| Es ist auch unvernünftig, Forschungsgelder an Universitäten zu kürzen,
| wenn Trump die Industrie ankurbeln will, denn an den Universitäten
| findet genau diese Entwicklung statt. Außerdem kümmert er sich nicht
| darum, neue Arbeitsplätze zu schaffen, etwa durch den Ausbau von
| Solarpanels, nationalen Stromnetzen oder Hochgeschwindigkeitszügen.
| Fremdenfeindliche Angriffe gegen Einwanderer führen dazu, dass wichtige
| Arbeitsplätze in der Landwirtschaft und im Baugewerbe möglicherweise
| noch schwerer zu besetzen sein werden.
|
| Kurz gesagt, Trumps Anti-Wachstums-Kapitalismus ist eine Farce. Er wird
| scheitern. Diese Art von »Degrowth by disaster« wird wahrscheinlich zu
| wirtschaftlichem und industriellem Niedergang führen.
|
| *Was der Kommunismus mit MAGA-Leuten gemein hat*
|
| Daraus folgt jedoch nicht, dass die Idee, ohne Wachstum auszukommen, als
| solche schlecht sein muss. Deshalb plädiere ich in meinem Buch
| »Systemsturz« für einen »Degrowth-Kommunismus«. In gewissem Sinne teilt
| dieser mit den MAGA-Leuten die tiefe Wut gegen den heutigen neoliberalen
| Kapitalismus.
|
| Anstatt jedoch willkürliche Zölle zu fordern, öffentliche Investitionen
| zu kürzen und gegen Einwanderer zu hetzen, strebt er einen klug
| gestalteten Wachstumsverzicht an, der sich darauf konzentriert, Zölle
| auf bestimmte Industrien zu erheben, die für die Gesellschaft und die
| Umwelt schädlich sind, wie Luxusgüter und Zigaretten. Es wäre
| sinnvoller, zuerst Privatjets und Tesla Cybertrucks zu verbieten, statt
| Zölle auf erschwingliche chinesische Elektroautos zu erheben. Lassen Sie
| uns lieber die Subventionen für fossile Brennstoffe kürzen, statt die
| für Entwicklungsorganisationen wie USAID.
|
| Darüber hinaus plädiert der Anti-Wachstums-Kommunismus dafür, die
| Unterstützung für wichtige Arbeitskräfte wie Lehrer, Krankenschwestern
| oder Busfahrer auszuweiten, auch durch eine höhere Besteuerung der
| Reichen und ihres finanziellen Gewinns. Für die Berechnung des sozialen
| Fortschritts sollte künftig nicht mehr das Bruttoinlandsprodukt im
| Mittelpunkt stehen, sondern Faktoren wie Wohlbefinden,
| Gleichberechtigung der Geschlechter und Ethnien sowie der ökologische
| Fortschritt.
|
| Es ist klar, dass ein solcher Wandel nicht aus Trumps Politik heraus
| erfolgen kann. Das heißt nicht, dass die Auswirkungen der trumpschen
| Zollpolitik nicht eine Chance sein können. Der ökonomische Schock könnte
| zu einer neuen Art des besseren Wirtschaftens führen, vor allem im
| Globalen Süden.
|
| Trumps Zölle sind eine echte Bedrohung für die Menschen dort, denn die
| Auswirkungen werden verheerend sein. Es gibt nur einen Weg, das zu
| verhindern: Die Regierungen können nicht allein gegen die imperiale
| Macht der USA kämpfen, sie müssen neue Allianzen bilden. Das ist die
| Gelegenheit, die Produktion stärker auf die Bedürfnisse der Menschen und
| die nationalen Entwicklungsziele auszurichten. Die Staaten des Globalen
| Südens könnten Importe reduzieren und durch heimische und regionale
| Produktion ersetzen. Dieser Wandel erfordert eine neue Industriepolitik
| und eine sorgfältige Planung. Aber wenn die Strategie erfolgreich ist,
| könnte dies zu echtem ökosozialistischem und dekolonialem Wachstum führen.
|
| Was sollten die Länder des Globalen Nordens, die ebenfalls das Ziel von
| Trumps Zöllen sind, tun? Sie müssen eine solche Transformation im
| Globalen Süden unterstützen.
+--- </hier abknabbern> ---

©<https://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/donald-trumps-zollpolitik-wie-trump-dabei-helfen-koennte-den-kapitalismus-zu-zaehmen-a-99fa581b-98c3-4a18-89da-bd2ca2d0e37f>

	M.f.G.


P.S.: Du machst Dich unbeliebt, wenn du dich nicht anpasst! Ich denke, das
ist ein guter Preis... ಠ_ರೃ
-- 
Diese E-Mail-Adresse wird nur aus nostalgischen Gründen verwendet. Sie
wird praktisch nie gelesen.  Das MausNet ist nicht tot – es riecht nur
etwas komisch... ;-)

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Re: April, April Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2025-06-09 09:53 +0000
  Re: April, April Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2025-06-09 12:06 +0200
    Re: April, April Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2025-06-09 11:31 +0000
      Re: April, April Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2025-06-09 16:02 +0200
        Re: April, April Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2025-06-09 20:26 +0000
        Re: April, April "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2025-06-10 07:57 +0200
          Re: April, April Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2025-06-10 08:14 +0200
            Re: April, April Dietz Proepper <dietz.usenet@rotfl.franken.de> - 2025-06-10 08:21 +0200
            Re: April, April "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2025-06-10 08:37 +0200
            Re: April, April Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2025-06-10 09:48 +0000
              Re: April, April Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2025-06-10 13:14 +0200
                Re: April, April Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2025-06-10 11:55 +0000
                Re: April, April Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2025-06-10 16:11 +0200
                Re: April, April "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2025-06-10 16:24 +0200
                Re: April, April Ulf Kutzner <user2991@newsgrouper.org.invalid> - 2025-06-11 08:25 +0000
                Re: April, April Peter Veith <veith@snafu.de> - 2025-06-10 16:30 +0200
            Re: April, April Walter Brill <WalterBrill@t-online.de> - 2025-06-10 13:33 +0200
          Re: April, April Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2025-06-10 17:15 +0200
            Re: April, April "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2025-06-10 17:48 +0200
              Re: April, April Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2025-06-10 18:21 +0200
                Re: April, April "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2025-06-10 18:31 +0200
                Re: April, April Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2025-06-10 20:40 +0200
                Re: April, April Walter Brill <WalterBrill@t-online.de> - 2025-06-11 14:25 +0200
                Re: April, April Peter Veith <veith@snafu.de> - 2025-06-11 14:35 +0200
                geheime Cliquen (was:Re: April, April) Walter Brill <WalterBrill@t-online.de> - 2025-06-11 15:49 +0200
                Re: geheime Cliquen Peter Veith <veith@snafu.de> - 2025-06-11 15:55 +0200
                Re: geheime Cliquen "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2025-06-11 16:03 +0200
                Re: geheime Cliquen Gunter Kühne <kuehne-g@freenet.de> - 2025-06-11 16:34 +0200
                Re: April, April Peter McD <peter.posts@gmx.net> - 2025-06-11 20:46 +0200
                Re: April, April Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2025-06-11 19:18 +0000
                Re: April, April Dietz Proepper <dietz.usenet@rotfl.franken.de> - 2025-06-11 22:25 +0200
                Re: April, April Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2025-06-10 21:22 +0000
                Re: April, April Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2025-06-11 08:45 +0200
                Re: April, April Walter Brill <WalterBrill@t-online.de> - 2025-06-11 14:29 +0200
                Re: April, April Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2025-06-11 15:31 +0200
                Re: April, April "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2025-06-11 16:05 +0200
                Re: April, April Peter McD <peter.posts@gmx.net> - 2025-06-11 20:49 +0200
            Re: April, April Peter Veith <veith@snafu.de> - 2025-06-10 17:55 +0200

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