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| Started by | Lars Gebauer <lgebauer@live.de> |
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Bitte nur im Freien laden + parken Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2024-11-27 12:19 +0100
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Re: Bitte nur im Freien laden + parken Dietz Proepper <dietz.usenet@rotfl.franken.de> - 2024-11-28 22:52 +0100
Re: Bitte nur im Freien laden + parken Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2024-11-28 23:49 +0100
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Re: Bitte nur im Freien laden + parken Dietz Proepper <dietz.usenet@rotfl.franken.de> - 2024-11-28 17:47 +0100
Re: Bitte nur im Freien laden + parken Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2024-11-28 18:29 +0100
Re: Bitte nur im Freien laden + parken Ulf_Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2024-11-29 08:30 +0000
Re: Bitte nur im Freien laden + parken Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2024-11-29 13:29 +0000
Re: Bitte nur im Freien laden + parken Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2024-11-28 11:28 +0000
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Re: Bitte nur im Freien laden + parken Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2024-11-28 15:10 +0100
Re: Bitte nur im Freien laden + parken Ulf_Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2024-11-28 14:19 +0000
Re: Bitte nur im Freien laden + parken Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2024-11-28 15:32 +0100
Re: Bitte nur im Freien laden + parken Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2024-11-28 15:49 +0000
Re: Bitte nur im Freien laden + parken Hendrik van der Heijden <hvdh@gmx.de> - 2024-11-28 17:19 +0100
Re: Bitte nur im Freien laden + parken Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2024-11-28 17:43 +0100
Re: Bitte nur im Freien laden + parken Hendrik van der Heijden <hvdh@gmx.de> - 2024-11-28 19:55 +0100
Re: Bitte nur im Freien laden + parken Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2024-11-28 20:24 +0100
Re: Bitte nur im Freien laden + parken Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2024-11-27 13:38 +0100
Re: Bitte nur im Freien laden + parken andreas quast <bu3ro.kratz@fr33n3t.de> - 2024-11-27 13:39 +0000
Re: Bitte nur im Freien laden + parken Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2024-11-27 18:02 +0100
Re: Bitte nur im Freien laden + parken Goetz Schultz <ng.expire1225@goetz.co.uk> - 2024-11-27 13:08 +0000
Re: Bitte nur im Freien laden + parken Heiner Hass <usenet@hhass.de> - 2024-11-27 17:20 +0100
Re: Bitte nur im Freien laden + parken Shinji Ikari <shinji@gmx.net> - 2024-11-27 12:46 +0100
Re: Bitte nur im Freien laden + parken Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2024-11-27 17:27 +0100
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| From | Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) |
|---|---|
| Date | 2024-11-28 19:02 +0000 |
| Message-ID | <3t6748bdc3i163e76n3e8%sfroehli@Froehlich.Priv.at> |
| In reply to | #630653 |
On Thu, 28 Nov 2024 17:36:54 Michael Bode wrote: > Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) writes: >> On Thu, 28 Nov 2024 14:42:25 Lars Gebauer wrote: >>> Der Endkunde zahlt alles. >> Für welche Werte von "alles"? >> Wenn dem so wäre, dann müssten z.B. Menschen in Regionen mit >> verkehrsbedingtem Smog eine Kompensation für die reduzierte >> Lebensqualität aushandeln können. Ist das so? > Unterliegen die dort irgendwelche Aufenthaltsbeschränkungen? Oder > könnten sie sich auch einen Wohnsitz mit frischer Landluft wählen? Das ist vollkommen irrelevant, *irgendwessen* Luft wird notgedrungen verpestet werden. > Und erzeugen sie evtl. diesen Smog selber? Natürlich nicht, nein. Niemand erzeugt seinen eigenen Smog, so wie (andere Baustelle, aber analog) ja auch Deutschland nur 2% zum weltweiten CO2-Ausstoß beiträgt, also vernachlässigbar. > Beispielsweise mittels Nutzung von Verbrennerfahrzeugen oder > fossiler Heizungssysteme? Oder nutzen sie Waren und > Dienstleistungen, die unter Verwendung solcher Systeme erzeugt, > erbracht oder angeliefert werden? Kann alles sein, weshalb man das alles entsprechend belasten müsste anstatt die durchaus endlichen Ressourcen, die diese Welt vorrätig hat, zur freien Entnahme anzubieten. Servus, Stefan -- http://kontaktinser.at/ - die kostenlose Kontaktboerse fuer Oesterreich Offizieller Erstbesucher(TM) von mmeike Laune mit Stefan, unverwüstlich und warm! (Sloganizer)
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| From | Michael Bode <m.g.bode@web.de> |
|---|---|
| Date | 2024-11-28 20:32 +0100 |
| Message-ID | <lqrur1F1dngU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #630673 |
Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) writes: > On Thu, 28 Nov 2024 17:36:54 Michael Bode wrote: >> Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) writes: >>> On Thu, 28 Nov 2024 14:42:25 Lars Gebauer wrote: >>>> Der Endkunde zahlt alles. > >>> Für welche Werte von "alles"? > >>> Wenn dem so wäre, dann müssten z.B. Menschen in Regionen mit >>> verkehrsbedingtem Smog eine Kompensation für die reduzierte >>> Lebensqualität aushandeln können. Ist das so? > >> Unterliegen die dort irgendwelche Aufenthaltsbeschränkungen? Oder >> könnten sie sich auch einen Wohnsitz mit frischer Landluft wählen? > > Das ist vollkommen irrelevant, *irgendwessen* Luft wird notgedrungen > verpestet werden. Keinesfalls irrelevant. Wenn die auf's Dorf ziehen müssen sie auch damit leben, dass morgens der Hahn kräht. Da gibt es keine Kompensation. Wer sich das Leben in der Stadt aussucht muss halt auch damit leben, dass er in der Stadt wohnt. Nix Kompensation. >> Und erzeugen sie evtl. diesen Smog selber? > > Natürlich nicht, nein. Niemand erzeugt seinen eigenen Smog, so wie > (andere Baustelle, aber analog) ja auch Deutschland nur 2% zum > weltweiten CO2-Ausstoß beiträgt, also vernachlässigbar. Na, wo kommt er dann her? Sind die Windräder auf dem Land etwa in Wirklichkeit Ventilatoren, die den Smog vom Land in die Stadt blasen? >> Beispielsweise mittels Nutzung von Verbrennerfahrzeugen oder >> fossiler Heizungssysteme? Oder nutzen sie Waren und >> Dienstleistungen, die unter Verwendung solcher Systeme erzeugt, >> erbracht oder angeliefert werden? > > Kann alles sein, weshalb man das alles entsprechend belasten müsste > anstatt die durchaus endlichen Ressourcen, die diese Welt vorrätig > hat, zur freien Entnahme anzubieten. Du hast oben von Kompensation geredet. Bleiben wir doch mal dabei. Wer bekommt wofür bei eigenem Verschulden wieviel Kompensation?
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| From | Dietz Proepper <dietz.usenet@rotfl.franken.de> |
|---|---|
| Date | 2024-11-28 22:59 +0100 |
| Message-ID | <20241128225912.5b9cd48e.dietz.usenet@rotfl.franken.de> |
| In reply to | #630674 |
Michael Bode <m.g.bode@web.de> wrote: > Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) writes: > > Das ist vollkommen irrelevant, *irgendwessen* Luft wird notgedrungen > > verpestet werden. > > Keinesfalls irrelevant. Wenn die auf's Dorf ziehen müssen sie auch > damit leben, dass morgens der Hahn kräht. Da gibt es keine > Kompensation. Wer sich das Leben in der Stadt aussucht muss halt auch > damit leben, dass er in der Stadt wohnt. Nix Kompensation. Ok. Das war's dann mit der Pendlerpauschale. Und Du würdest dich wundern, wie schnell das Dorf, in dem Du wohnst weg wäre, wenn all die Stadt->Land-Transfers von heute auf morgen weg wären. oO(Dorftrottel). > > Natürlich nicht, nein. Niemand erzeugt seinen eigenen Smog, so wie > > (andere Baustelle, aber analog) ja auch Deutschland nur 2% zum > > weltweiten CO2-Ausstoß beiträgt, also vernachlässigbar. > > Na, wo kommt er dann her? Sind die Windräder auf dem Land etwa in > Wirklichkeit Ventilatoren, die den Smog vom Land in die Stadt blasen? Genau Michael! Du hast Stefans Ansage perfekt verstanden und weiter gedacht. Wir sind alle sehr stolz auf Dich. Wirklich! > Du hast oben von Kompensation geredet. Bleiben wir doch mal dabei. Wer > bekommt wofür bei eigenem Verschulden wieviel Kompensation? Dein Verständnis von Stefans Ansagen ist so ... erhellend, was schreibe ich, das Licht Deiner Erkenntnis blendet die Welt. Ich werde Dich zum Nobelpreis vorschlagen. Morgen. -- For a successful technology, reality must take precedence over public relations, for nature cannot be fooled. - Richard P. Feynman, 1987
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| From | Michael Bode <m.g.bode@web.de> |
|---|---|
| Date | 2024-11-28 23:18 +0100 |
| Message-ID | <lqs8h7F2mbhU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #630679 |
Dietz Proepper <dietz.usenet@rotfl.franken.de> writes: > Dein Verständnis von Stefans Ansagen ist so ... erhellend, was schreibe > ich, das Licht Deiner Erkenntnis blendet die Welt. Ich werde Dich zum > Nobelpreis vorschlagen. Morgen. Die nehmen Vorschläge von Leuten an, die so dumm sind, dass sie die Schweine beißen?
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| From | Peter McD <peter.posts@gmx.net> |
|---|---|
| Date | 2024-11-28 23:48 +0100 |
| Message-ID | <lqsa90F369gU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #630681 |
Am 28.11.24 um 23:18 schrieb Michael Bode: > Dietz Proepper <dietz.usenet@rotfl.franken.de> writes: > >> Dein Verständnis von Stefans Ansagen ist so ... erhellend, was schreibe >> ich, das Licht Deiner Erkenntnis blendet die Welt. Ich werde Dich zum >> Nobelpreis vorschlagen. Morgen. > > Die nehmen Vorschläge von Leuten an, die so dumm sind, dass sie die > Schweine beißen? Weit verbreitet! Pro-Kopf-Konsum von Schweinefleisch in Deutschland bis 2023 Veröffentlicht von Sandra Ahrens, 06.09.2024 Im Jahr 2023 betrug der gesamte Pro-Kopf-Verbrauch von Schweinefleisch in Deutschland durchschnittlich 34,6 Kilogramm, wovon etwa 27,5 Kilogramm für den menschlichen Verzehr bestimmt waren. Über die Jahre ist der Konsum von Schweinefleisch in Deutschland zurückgegangen. So lag der Pro-Kopf-Konsum von Schweinefleisch (menschlicher Verzehr) im Jahr 2010 noch bei 39 Kilogramm. https://de.statista.com/statistik/daten/studie/38140/umfrage/pro-kopf-verbrauch-von-schweinefleisch-in-deutschland/
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| From | Dietz Proepper <dietz.usenet@rotfl.franken.de> |
|---|---|
| Date | 2024-11-29 08:47 +0100 |
| Message-ID | <20241129084753.5900b670.dietz.usenet@rotfl.franken.de> |
| In reply to | #630681 |
Michael Bode <m.g.bode@web.de> wrote: > Dietz Proepper <dietz.usenet@rotfl.franken.de> writes: > > > Dein Verständnis von Stefans Ansagen ist so ... erhellend, was > > schreibe ich, das Licht Deiner Erkenntnis blendet die Welt. Ich > > werde Dich zum Nobelpreis vorschlagen. Morgen. > > Die nehmen Vorschläge von Leuten an, die so dumm sind, dass sie die > Schweine beißen? Da kann ich Dir leider nicht weiter helfen, da meine Erfahrung mit der genannten Kohorte leider nicht besonders groß ist. Da Du diesbezüglich aber offenbar über profundes Wissen verfügst kannst Du sicherlich deine Frage selber beantworten. -- For a successful technology, reality must take precedence over public relations, for nature cannot be fooled. - Richard P. Feynman, 1987
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| From | Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) |
|---|---|
| Date | 2024-11-29 08:08 +0000 |
| Message-ID | <1t67497558i18f28bn3e8%sfroehli@Froehlich.Priv.at> |
| In reply to | #630674 |
On Thu, 28 Nov 2024 20:32:49 Michael Bode wrote: > Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) writes: >> On Thu, 28 Nov 2024 17:36:54 Michael Bode wrote: >>> Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) writes: >>>> On Thu, 28 Nov 2024 14:42:25 Lars Gebauer wrote: >>>>> Der Endkunde zahlt alles. >>>> Für welche Werte von "alles"? >>>> Wenn dem so wäre, dann müssten z.B. Menschen in Regionen mit >>>> verkehrsbedingtem Smog eine Kompensation für die reduzierte >>>> Lebensqualität aushandeln können. Ist das so? >>> Unterliegen die dort irgendwelche Aufenthaltsbeschränkungen? >>> Oder könnten sie sich auch einen Wohnsitz mit frischer Landluft >>> wählen? >> Das ist vollkommen irrelevant, *irgendwessen* Luft wird >> notgedrungen verpestet werden. > Keinesfalls irrelevant. Wenn die auf's Dorf ziehen müssen sie auch > damit leben, dass morgens der Hahn kräht. Da gibt es keine > Kompensation. Was genau möchtest Du beim Hahnenschrei denn kompensieren? Welche öffentlichen Ressourcen verbraucht der? Lärm ist fraglos lästig und gesundheitsschädlich, wird aber immerhin rückstandsfrei abgebaut. Da kann man gerne über Ortsüblichkeit, Zeitfenster (nicht beim Hahn, aber es gibt ja noch ein paar andere Lärmquellen) und Toleranzen reden, aber nicht um Kompensation für verbrauchte Ressourcen. > Wer sich das Leben in der Stadt aussucht muss halt auch damit > leben, dass er in der Stadt wohnt. Nix Kompensation. Dafür ja eh nicht. Im übrigen geht es in erster Linie auch nicht darum, mit dem Leben in einer Smog-Glocke Geld zu verdienen, sondern mit dieser Kompensation den Dreck zu beseitigen bzw. die Ressourcen wiederherzustellen, den andere Menschen verursacht bzw. die sie verbraucht haben. > Sind die Windräder auf dem Land etwa in Wirklichkeit Ventilatoren, > die den Smog vom Land in die Stadt blasen? Selbstverständlich. Deshalb ja auch der Anstieg beim Strompreis, weil die Windräder so viel Energie benötigen. Servus, Stefan -- http://kontaktinser.at/ - die kostenlose Kontaktboerse fuer Oesterreich Offizieller Erstbesucher(TM) von mmeike Schmatzen mit Stefan - geständig werden mit Eleganz. (Sloganizer)
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| From | Michael Bode <m.g.bode@web.de> |
|---|---|
| Date | 2024-11-29 10:21 +0100 |
| Message-ID | <lqtfbtF8lotU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #630690 |
Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) writes: >> Keinesfalls irrelevant. Wenn die auf's Dorf ziehen müssen sie auch >> damit leben, dass morgens der Hahn kräht. Da gibt es keine >> Kompensation. > > Was genau möchtest Du beim Hahnenschrei denn kompensieren? Welche > öffentlichen Ressourcen verbraucht der? Ruhe. > Lärm ist fraglos lästig und gesundheitsschädlich, wird aber immerhin > rückstandsfrei abgebaut. Da kann man gerne über Ortsüblichkeit, > Zeitfenster (nicht beim Hahn, aber es gibt ja noch ein paar andere > Lärmquellen) und Toleranzen reden, aber nicht um Kompensation für > verbrauchte Ressourcen. > >> Wer sich das Leben in der Stadt aussucht muss halt auch damit leben, >> dass er in der Stadt wohnt. Nix Kompensation. > > Dafür ja eh nicht. > > Im übrigen geht es in erster Linie auch nicht darum, mit dem Leben in > einer Smog-Glocke Geld zu verdienen, sondern mit dieser Kompensation > den Dreck zu beseitigen bzw. die Ressourcen wiederherzustellen, den > andere Menschen verursacht bzw. die sie verbraucht haben. Und das macht der Stadtbewohner mit seiner Kompensation wie? Wie verrechnen er den Dreck, den er selbst verursacht hat mit dem, den die anderen Stadtbewohner verursacht haben? >> Sind die Windräder auf dem Land etwa in Wirklichkeit Ventilatoren, >> die den Smog vom Land in die Stadt blasen? > > Selbstverständlich. Deshalb ja auch der Anstieg beim Strompreis, weil > die Windräder so viel Energie benötigen. Vermutlich ist dann die Idee, die Dinger wieder abzubauen, gar nicht so verkehrt.
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| From | Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) |
|---|---|
| Date | 2024-11-29 13:27 +0000 |
| Message-ID | <1t6749bfb1i1a1090n3e8%sfroehli@Froehlich.Priv.at> |
| In reply to | #630697 |
On Fri, 29 Nov 2024 10:21:00 Michael Bode wrote: > Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) writes: >>> Keinesfalls irrelevant. Wenn die auf's Dorf ziehen müssen sie >>> auch damit leben, dass morgens der Hahn kräht. Da gibt es keine >>> Kompensation. >> Was genau möchtest Du beim Hahnenschrei denn kompensieren? Welche >> öffentlichen Ressourcen verbraucht der? > Ruhe. Nicht alles, was jemanden stört, verbraucht Ressourcen. Anderes Problem, andere Lösungswege. >> Im übrigen geht es in erster Linie auch nicht darum, mit dem >> Leben in einer Smog-Glocke Geld zu verdienen, sondern mit dieser >> Kompensation den Dreck zu beseitigen bzw. die Ressourcen >> wiederherzustellen, den andere Menschen verursacht bzw. die sie >> verbraucht haben. > Und das macht der Stadtbewohner mit seiner Kompensation wie? Wie > verrechnen er den Dreck, den er selbst verursacht hat mit dem, den > die anderen Stadtbewohner verursacht haben? Durch Kostenwahrheit sollte zuallererst einmal die Menge der Emissionen (analog dazu: Boden- und Rohstoffverbrauch plus weitere Parameter) auf ein nachhaltig aufrechtzuerhaltendes Maß limitiert werden. Wenn das mit dem status quo nicht machbar ist, dann liegt das Problem nicht beim Wunsch nach Kostenwahrheit, sondern am status quo. >>> Sind die Windräder auf dem Land etwa in Wirklichkeit >>> Ventilatoren, die den Smog vom Land in die Stadt blasen? >> Deshalb ja auch der Anstieg beim Strompreis, weil die Windräder >> so viel Energie benötigen. > Vermutlich ist dann die Idee, die Dinger wieder abzubauen, gar > nicht so verkehrt. Vermutlich, ja. Deshalb haben jetzt auch die Kärntner (das ist charakterlich so etwas ähnliches wie Dunkeldeutschland, wenn auch verblüffenderweise ohne jahrzehntelange Abschottung durch eine Mauer) in einem Akt kollektiver Weisheit den Ausbau der Windkraft begrenzt, indem sie exakt 0,26% der Landesfläche dafür gewidmet haben (nur damit wir uns nicht mißverstehen: Das sind weitgehend zusammenhängende Gebiete und nicht ein 2m-Radius um jedes einzelne Windrad). Genies mit Weitblick, wohin immer man auch schaut. Servus, Stefan -- http://kontaktinser.at/ - die kostenlose Kontaktboerse fuer Oesterreich Offizieller Erstbesucher(TM) von mmeike Stück für Stück - ein Meisterstück! Stefan, so gelassen... (Sloganizer)
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| From | Michael Bode <m.g.bode@web.de> |
|---|---|
| Date | 2024-11-29 14:55 +0100 |
| Message-ID | <lqtvdnFaj3tU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #630708 |
Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) writes: >> Ruhe. > > Nicht alles, was jemanden stört, verbraucht Ressourcen. Anderes > Problem, andere Lösungswege. Du bist heute sehr witzig. Erzähl das mal jemandem der neben einer Bahnstrecke wohnt. >>> Im übrigen geht es in erster Linie auch nicht darum, mit dem >>> Leben in einer Smog-Glocke Geld zu verdienen, sondern mit dieser >>> Kompensation den Dreck zu beseitigen bzw. die Ressourcen >>> wiederherzustellen, den andere Menschen verursacht bzw. die sie >>> verbraucht haben. > >> Und das macht der Stadtbewohner mit seiner Kompensation wie? Wie >> verrechnen er den Dreck, den er selbst verursacht hat mit dem, den >> die anderen Stadtbewohner verursacht haben? > > Durch Kostenwahrheit sollte zuallererst einmal die Menge der > Emissionen (analog dazu: Boden- und Rohstoffverbrauch plus weitere > Parameter) auf ein nachhaltig aufrechtzuerhaltendes Maß limitiert > werden. Wenn das mit dem status quo nicht machbar ist, dann liegt > das Problem nicht beim Wunsch nach Kostenwahrheit, sondern am status > quo. Damit ist immer noch nicht gesagt, wer da von wem eine Kompensation für sein Stadtleben bekommen soll. >>>> Sind die Windräder auf dem Land etwa in Wirklichkeit >>>> Ventilatoren, die den Smog vom Land in die Stadt blasen? > >>> Deshalb ja auch der Anstieg beim Strompreis, weil die Windräder >>> so viel Energie benötigen. > >> Vermutlich ist dann die Idee, die Dinger wieder abzubauen, gar >> nicht so verkehrt. > > Vermutlich, ja. Deshalb haben jetzt auch die Kärntner (das ist > charakterlich so etwas ähnliches wie Dunkeldeutschland, wenn auch > verblüffenderweise ohne jahrzehntelange Abschottung durch eine > Mauer) in einem Akt kollektiver Weisheit den Ausbau der Windkraft > begrenzt, indem sie exakt 0,26% der Landesfläche dafür gewidmet > haben (nur damit wir uns nicht mißverstehen: Das sind weitgehend > zusammenhängende Gebiete und nicht ein 2m-Radius um jedes einzelne > Windrad). Ich weiß ja nicht, wie weit die Kärtner Ventilatoren irgendwelchen Feinstaub der Kärntner Schwerindustrie blasen können. Hat es in Wien schon geholfen? Oder machst du mal wieder Vorschläge für Peking und Dehli?
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| From | Ulf_Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> |
|---|---|
| Date | 2024-11-29 11:35 +0000 |
| Message-ID | <571ea6aa9bf30d3f44cf76ea4a0473f8@pi-dach.dorfdsl.de> |
| In reply to | #630690 |
On Fri, 29 Nov 2024 8:08:54 +0000, Stefan Froehlich wrote: > On Thu, 28 Nov 2024 20:32:49 Michael Bode wrote: >> Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) writes: >>> On Thu, 28 Nov 2024 17:36:54 Michael Bode wrote: >>>> Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) writes: >>>>> On Thu, 28 Nov 2024 14:42:25 Lars Gebauer wrote: >>>>>> Der Endkunde zahlt alles. > >>>>> Für welche Werte von "alles"? > >>>>> Wenn dem so wäre, dann müssten z.B. Menschen in Regionen mit >>>>> verkehrsbedingtem Smog eine Kompensation für die reduzierte >>>>> Lebensqualität aushandeln können. Ist das so? > >>>> Unterliegen die dort irgendwelche Aufenthaltsbeschränkungen? >>>> Oder könnten sie sich auch einen Wohnsitz mit frischer Landluft >>>> wählen? > >>> Das ist vollkommen irrelevant, *irgendwessen* Luft wird >>> notgedrungen verpestet werden. > >> Keinesfalls irrelevant. Wenn die auf's Dorf ziehen müssen sie auch >> damit leben, dass morgens der Hahn kräht. Da gibt es keine >> Kompensation. > > Was genau möchtest Du beim Hahnenschrei denn kompensieren? Welche > öffentlichen Ressourcen verbraucht der? > > Lärm ist fraglos lästig und gesundheitsschädlich, wird aber immerhin > rückstandsfrei abgebaut. Da kann man gerne über Ortsüblichkeit, > Zeitfenster (nicht beim Hahn, aber es gibt ja noch ein paar andere > Lärmquellen) und Toleranzen reden, aber nicht um Kompensation für > verbrauchte Ressourcen. > >> Wer sich das Leben in der Stadt aussucht muss halt auch damit >> leben, dass er in der Stadt wohnt. Nix Kompensation. > > Dafür ja eh nicht. > > Im übrigen geht es in erster Linie auch nicht darum, mit dem Leben > in einer Smog-Glocke Geld zu verdienen, sondern mit dieser > Kompensation den Dreck zu beseitigen bzw. die Ressourcen > wiederherzustellen, den andere Menschen verursacht bzw. die sie > verbraucht haben. Hier ziehen Anwohner und/oder die DUH vor Gericht und klagen auf EU-normgerecht atembare Umgebungsluft. Daß Smogverpestungsbeitrag unabänderlich sei, steht eben nicht im Normengefüge. Gruß, ULF
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| From | Dietz Proepper <dietz.usenet@rotfl.franken.de> |
|---|---|
| Date | 2024-11-28 22:52 +0100 |
| Message-ID | <20241128225235.160e4b19.dietz.usenet@rotfl.franken.de> |
| In reply to | #630673 |
Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) wrote: > On Thu, 28 Nov 2024 17:36:54 Michael Bode wrote: > > Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) writes: > >> On Thu, 28 Nov 2024 14:42:25 Lars Gebauer wrote: > >>> Der Endkunde zahlt alles. > > >> Für welche Werte von "alles"? > > >> Wenn dem so wäre, dann müssten z.B. Menschen in Regionen mit > >> verkehrsbedingtem Smog eine Kompensation für die reduzierte > >> Lebensqualität aushandeln können. Ist das so? > > > Unterliegen die dort irgendwelche Aufenthaltsbeschränkungen? Oder > > könnten sie sich auch einen Wohnsitz mit frischer Landluft wählen? > > Das ist vollkommen irrelevant, *irgendwessen* Luft wird notgedrungen > verpestet werden. Man kann das auch einfach auf Emission abstrahieren. Aber dann wird es noch schwieriger erklärbar. Ibs. dem Herrn Bode. > > Und erzeugen sie evtl. diesen Smog selber? Ist die partielle Rekursion beabsichtigt? > Natürlich nicht, nein. Niemand erzeugt seinen eigenen Smog, so wie > (andere Baustelle, aber analog) ja auch Deutschland nur 2% zum > weltweiten CO2-Ausstoß beiträgt, also vernachlässigbar. /DAS/ ist ja selbstverständlich klar. Solange nicht alle anderen auf 0 sind müssen "wir" gar nix machen. Wo denkst Du hin?! Fun fact - wenn das alle so machen dann steigen die Chancen, dass unsere hierzulandigen Spezialexperten noch zu Lebzeiten die Folgen am eigenen Eigentum erleben drastisch an. Das gibt mir eine /gewisse/ Befriedigung - zumindest bis mir auffällt, dass meine Wohnung auch im Zielgebiet liegt. -- For a successful technology, reality must take precedence over public relations, for nature cannot be fooled. - Richard P. Feynman, 1987
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| From | Lars Gebauer <lgebauer@live.de> |
|---|---|
| Date | 2024-11-28 23:49 +0100 |
| Message-ID | <vias1h$n4vs$1@dont-email.me> |
| In reply to | #630673 |
Am 28.11.24 um 20:02 schrieb Stefan Froehlich: > On Thu, 28 Nov 2024 17:36:54 Michael Bode wrote: >> Beispielsweise mittels Nutzung von Verbrennerfahrzeugen oder >> fossiler Heizungssysteme? Oder nutzen sie Waren und >> Dienstleistungen, die unter Verwendung solcher Systeme erzeugt, >> erbracht oder angeliefert werden? > > Kann alles sein, weshalb man das alles entsprechend belasten müsste "Müßte"? Warum wird es denn nicht getan? Oder wird es vielleicht getan? > anstatt die durchaus endlichen Ressourcen, die diese Welt vorrätig > hat, zur freien Entnahme anzubieten. Ja schön. Dumm nur, wenn diese freie Entnahme meist gar nicht so frei ist. Hast Du eine ungefähre Vorstellung was es kostet, bspw. ein Bergwerk zu eröffnen? Noch bevor die 1. Tonne Erz gefördert wurde?
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| From | Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) |
|---|---|
| Date | 2024-11-29 08:11 +0000 |
| Message-ID | <3t674976e5i18f28bn3e8%sfroehli@Froehlich.Priv.at> |
| In reply to | #630684 |
On Thu, 28 Nov 2024 23:49:21 Lars Gebauer wrote: > Am 28.11.24 um 20:02 schrieb Stefan Froehlich: >> On Thu, 28 Nov 2024 17:36:54 Michael Bode wrote: >>> Beispielsweise mittels Nutzung von Verbrennerfahrzeugen oder >>> fossiler Heizungssysteme? Oder nutzen sie Waren und >>> Dienstleistungen, die unter Verwendung solcher Systeme erzeugt, >>> erbracht oder angeliefert werden? >> Kann alles sein, weshalb man das alles entsprechend belasten >> müsste > "Müßte"? Warum wird es denn nicht getan? Weil diejenigen, die den meisten Dreck absondern, ausreichend viel Einfluss haben. Das gilt (derzeit noch) global ebenso wie auf nationaler Ebene. Servus, Stefan -- http://kontaktinser.at/ - die kostenlose Kontaktboerse fuer Oesterreich Offizieller Erstbesucher(TM) von mmeike Stefan muß mehr als Happy machen! (Sloganizer)
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| From | Dietz Proepper <dietz.usenet@rotfl.franken.de> |
|---|---|
| Date | 2024-11-28 17:47 +0100 |
| Message-ID | <20241128174727.020e5277.dietz.usenet@rotfl.franken.de> |
| In reply to | #630649 |
Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) wrote: > On Thu, 28 Nov 2024 14:42:25 Lars Gebauer wrote: > > Der Endkunde zahlt alles. > > Für welche Werte von "alles"? > > Wenn dem so wäre, dann müssten z.B. Menschen in Regionen mit > verkehrsbedingtem Smog eine Kompensation für die reduzierte > Lebensqualität aushandeln können. Ist das so? > > Dass alle Kosten, die monetär bewertet werden, am Ende auch von > irgendjemandem beazhlt werden (das ist btw. zwar sehr oft, aber noch > längst nicht immer der Endkunde) liegt auf der Hand. Mit dieser > Binsenweisheit fängt man halt eher wenig bis gar nichts an. Hey! Wenn Du Lars das Präsentieren einfacher Weisheiten untersagen möchtest dann müsstest Du ihm gleich eine UDP verpassen. -- For a successful technology, reality must take precedence over public relations, for nature cannot be fooled. - Richard P. Feynman, 1987
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| From | Lars Gebauer <lgebauer@live.de> |
|---|---|
| Date | 2024-11-28 18:29 +0100 |
| Message-ID | <via9ae$kkv2$1@dont-email.me> |
| In reply to | #630649 |
Am 28.11.24 um 16:54 schrieb Stefan Froehlich: > On Thu, 28 Nov 2024 14:42:25 Lars Gebauer wrote: >> Der Endkunde zahlt alles. > > Für welche Werte von "alles"? > > Wenn dem so wäre, dann müssten z.B. Menschen in Regionen mit > verkehrsbedingtem Smog eine Kompensation für die reduzierte > Lebensqualität aushandeln können. Ist das so? Selbstverständlich können die das. Wer verbietet oder verhindert es?
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| From | Ulf_Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> |
|---|---|
| Date | 2024-11-29 08:30 +0000 |
| Message-ID | <031c8d13e7675a9ecbbbeb7027fb9d32@pi-dach.dorfdsl.de> |
| In reply to | #630649 |
On Thu, 28 Nov 2024 15:54:53 +0000, Stefan Froehlich wrote: > On Thu, 28 Nov 2024 14:42:25 Lars Gebauer wrote: >> Der Endkunde zahlt alles. > > Für welche Werte von "alles"? > > Wenn dem so wäre, dann müssten z.B. Menschen in Regionen mit > verkehrsbedingtem Smog eine Kompensation für die reduzierte > Lebensqualität aushandeln können. Ist das so? Zumindest bei Lärm fand das gerichtliche Billigung: https://www.mth-partner.de/mietrecht-gestiegene-larmbelastigung-durch-verkehrsverlegung-berechtigt-zur-mietminderung/ Gruß, ULF
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| From | Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) |
|---|---|
| Date | 2024-11-29 13:29 +0000 |
| Message-ID | <3t6749c144i1a1090n3e8%sfroehli@Froehlich.Priv.at> |
| In reply to | #630698 |
On Fri, 29 Nov 2024 09:30:40 Ulf_Kutzner wrote: > On Thu, 28 Nov 2024 15:54:53 +0000, Stefan Froehlich wrote: >> On Thu, 28 Nov 2024 14:42:25 Lars Gebauer wrote: >>> Der Endkunde zahlt alles. >> Für welche Werte von "alles"? >> Wenn dem so wäre, dann müssten z.B. Menschen in Regionen mit >> verkehrsbedingtem Smog eine Kompensation für die reduzierte >> Lebensqualität aushandeln können. Ist das so? > Zumindest bei Lärm fand das gerichtliche Billigung: > https://www.mth-partner.de/mietrecht-gestiegene-larmbelastigung-durch-verkehrsverlegung-berechtigt-zur-mietminderung/ Finde ich ja durchaus ok, ist dennoch (vom prinzipiellen Wirkmechanismus her) IMO etwas anderes. Ob man den Abschlag von einer ansonsten ortsüblichen Miete in solchen Fällen den Autofahrern umhängen sollte könnte man überlegen, ist aber einen Tick mehr Abwägungssache als bei Smog et al. Servus, Stefan -- http://kontaktinser.at/ - die kostenlose Kontaktboerse fuer Oesterreich Offizieller Erstbesucher(TM) von mmeike Stefan - kräftig, mehr als man vemutet. (Sloganizer)
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| From | Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) |
|---|---|
| Date | 2024-11-28 11:28 +0000 |
| Message-ID | <3t674853a0i14ca7dn3e8%sfroehli@Froehlich.Priv.at> |
| In reply to | #630596 |
On Thu, 28 Nov 2024 10:19:35 Ruediger Lahl wrote: >> Man hätte es ja auch wie in China machen können, und einfach die >> Zulassungsgebühren für bestimmte Fahrzeuge mit Auspuff auf ein >> paar zigtausende € festlegen können. > Ja, ein totalitäres Regime kann so was machen. Was ist daran totalitär? Ressourcenverbrauch abzugelten erscheint mir absolut sinnvoll, auch wenn das bei uns gerne als Einschränkung der persönlichen Freiheit interpretiert wird. Servus, Stefan -- http://kontaktinser.at/ - die kostenlose Kontaktboerse fuer Oesterreich Offizieller Erstbesucher(TM) von mmeike Stefan konnte schon immer mehr als Happy machen! (Sloganizer)
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| From | Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2024-11-28 14:32 +0100 |
| Message-ID | <vi9uuh.dbc.1@privat.lahls.de> |
| In reply to | #630611 |
*Stefan Froehlich* schrieb: > On Thu, 28 Nov 2024 10:19:35 Ruediger Lahl wrote: >>> Man hätte es ja auch wie in China machen können, und einfach die >>> Zulassungsgebühren für bestimmte Fahrzeuge mit Auspuff auf ein >>> paar zigtausende € festlegen können. > >> Ja, ein totalitäres Regime kann so was machen. > > Was ist daran totalitär? Ressourcenverbrauch abzugelten erscheint > mir absolut sinnvoll, auch wenn das bei uns gerne als Einschränkung > der persönlichen Freiheit interpretiert wird. Sollte es jemals gelingen sämtlichen Strom aus Erneuerbaren zu produzieren, darfst du mit dem "Argument" gerne noch einmal um die Ecke kommen. Solange das aber nur ein Verschiebespiel ist und der für Autos genutzte erneuerbare Strom an anderer Stelle durch Kohlestrom ersetzt werden muss, kann ich das Argument nicht gelten lassen. -- bis denne
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