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Groups > ger.ct > #599325 > unrolled thread

Supraleiter für E-Mobile

Started byNed Kelly <ned.kelly@nefkom.net>
First post2023-07-18 04:36 +0100
Last post2023-07-18 20:18 +0200
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Contents

  Supraleiter für E-Mobile Ned Kelly <ned.kelly@nefkom.net> - 2023-07-18 04:36 +0100
    Re: Supraleiter für E-Mobile Andreas Bockelmann <xotzil@gmx.de> - 2023-07-18 07:09 +0200
    Re: Supraleiter für E-Mobile "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2023-07-18 07:29 +0200
      Re: Supraleiter für E-Mobile Matthias Eißing <meissing@gmx.de> - 2023-07-18 10:08 +0200
      Re: Supraleiter für E-Mobile Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2023-07-18 20:00 +0200
      Re: Supraleiter für E-Mobile Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2023-07-18 20:13 +0200
        Re: Supraleiter für E-Mobile Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2023-07-18 20:32 +0200
          Re: Supraleiter für E-Mobile Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2023-07-19 09:13 +0200
            Re: Supraleiter für E-Mobile Matthias Eißing <meissing@gmx.de> - 2023-07-19 10:47 +0200
              Re: Supraleiter für E-Mobile Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2023-07-19 13:12 +0200
                Re: Supraleiter für E-Mobile Matthias Eißing <meissing@gmx.de> - 2023-07-19 13:55 +0200
            Re: Supraleiter für E-Mobile Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2023-07-19 17:41 +0200
              Re: Supraleiter für E-Mobile Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2023-07-19 17:56 +0200
              Re: Supraleiter für E-Mobile Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2023-07-19 21:11 +0200
                Re: Supraleiter für E-Mobile Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2023-07-19 21:25 +0200
              Re: Supraleiter für E-Mobile Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2023-07-23 01:40 +0200
                Re: Supraleiter für E-Mobile Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2023-08-30 00:58 -0700
      Re: Supraleiter für E-Mobile Herwig <herwig.huener@t-online.de> - 2023-07-19 04:18 -0700
        Re: Supraleiter für E-Mobile Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2023-07-19 16:42 +0200
    Re: Supraleiter für E-Mobile Dietz Proepper <dietz.usenet@rotfl.franken.de> - 2023-07-18 07:38 +0200
      Re: Supraleiter für E-Mobile Ned Kelly <ned.kelly@nefkom.net> - 2023-07-18 07:53 +0100
        Re: Supraleiter für E-Mobile Dietz Proepper <dietz.usenet@rotfl.franken.de> - 2023-07-18 08:04 +0200
    Re: Supraleiter für E-Mobile Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2023-07-18 07:49 +0200
    Re: Supraleiter für E-Mobile Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2023-07-17 23:11 -0700
    Re: Supraleiter für E-Mobile Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2023-07-18 08:21 +0200
      Re: Supraleiter für E-Mobile Ned Kelly <ned.kelly@nefkom.net> - 2023-07-18 09:33 +0100
        Re: Supraleiter für E-Mobile Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2023-07-18 10:01 +0200
          Re: Supraleiter für E-Mobile Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2023-07-18 01:04 -0700
        Re: Supraleiter für E-Mobile Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2023-07-18 10:32 +0200
          Re: Supraleiter für E-Mobile Ned Kelly <ned.kelly@nefkom.net> - 2023-07-19 07:11 +0100
            Re: Supraleiter für E-Mobile "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2023-07-19 07:29 +0200
            Re: Supraleiter für E-Mobile Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2023-07-19 07:57 +0200
              Re: Supraleiter für E-Mobile Dietz Proepper <dietz.usenet@rotfl.franken.de> - 2023-07-19 08:16 +0200
              Re: Supraleiter für E-Mobile Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2023-07-18 23:47 -0700
              Re: Supraleiter für E-Mobile Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2023-07-19 09:17 +0200
            Re: Supraleiter für E-Mobile Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2023-07-18 23:39 -0700
            Re: Supraleiter für E-Mobile Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2023-07-19 09:42 +0200
      Re: Supraleiter für E-Mobile Andreas Bockelmann <xotzil@gmx.de> - 2023-07-18 09:47 +0200
        Re: Supraleiter für E-Mobile Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2023-07-18 00:55 -0700
    Re: Supraleiter für E-Mobile Joachim Pimiskern <JoachimPimiskern@web.de> - 2023-07-18 08:49 +0200
      Re: Supraleiter für E-Mobile Ned Kelly <ned.kelly@nefkom.net> - 2023-07-18 09:23 +0100
        Re: Supraleiter für E-Mobile Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2023-07-18 09:41 +0200
        Re: Supraleiter für E-Mobile Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2023-07-18 20:18 +0200

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#599325 — Supraleiter für E-Mobile

FromNed Kelly <ned.kelly@nefkom.net>
Date2023-07-18 04:36 +0100
SubjectSupraleiter für E-Mobile
Message-ID<u94tm5$fpu$1@solani.org>
          Grüß euch!

  Ist denn die Verwendung von Supraleitern in
E-Mobile geplant oder getestet bzw. deren
Einbau vorbereitet worden?

  Und warum werden Stromtrassen nicht eingegraben
bei gleichzeitiger Vorbereitung auf den Einbau
von Supraleitern? Zudem könnte mehr Infrastruktur
in eine Art Multicore-Tunnel verlegt werden.
  Ich dachte an bessere Verteilung und Ausbau des
Trink- und Grauwassernetzes, sowie der Daten- und
Energienetze.
  Diese Verteilungsart böte auch einen gewissen
Schutz vor Sabotage.

  Mit einem Doppel-Wumms könnte man statt Düsenjäger
Kabel und Rohre in den Boden jagen.

:Ciao:

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#599326

FromAndreas Bockelmann <xotzil@gmx.de>
Date2023-07-18 07:09 +0200
Message-ID<u95dqr.9lk.1@wxp-nb-pm.local>
In reply to#599325
Ned Kelly schrieb:
>           Grüß euch!
> 
>   Ist denn die Verwendung von Supraleitern in
> E-Mobile geplant oder getestet bzw. deren
> Einbau vorbereitet worden?

Dass Supraleiter nennenswert unter die üblichen Umgebungstemperaturen 
gekühlt werden müssen hast Du mitbekommen?


-- 
  Mit freundlichen Grüßen
    Andreas Bockelmann

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#599327

From"Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org>
Date2023-07-18 07:29 +0200
Message-ID<618bef3b-bd82-9c3b-7766-da8abb3f8f89@5sl.org>
In reply to#599325
Am 18.07.23 um 05:36 schrieb Ned Kelly:
>           Grüß euch!
> 
>   Ist denn die Verwendung von Supraleitern in
> E-Mobile geplant oder getestet bzw. deren
> Einbau vorbereitet worden?
> 
>   Und warum werden Stromtrassen nicht eingegraben
> bei gleichzeitiger Vorbereitung auf den Einbau
> von Supraleitern? Zudem könnte mehr Infrastruktur
> in eine Art Multicore-Tunnel verlegt werden.
>   Ich dachte an bessere Verteilung und Ausbau des
> Trink- und Grauwassernetzes, sowie der Daten- und
> Energienetze.
>   Diese Verteilungsart böte auch einen gewissen
> Schutz vor Sabotage.
> 


Erst mal soll der Fluxkompensator zur Marktreife weiterentwickelt 
werden, der Antigrav und das Prallfeld-Gleitkissen.

Joachim,
auf den Zellaktivator wartend. Das Marketing würde ich übernehmen, wenn 
endlich geliefert wird.

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#599350

FromMatthias Eißing <meissing@gmx.de>
Date2023-07-18 10:08 +0200
Message-ID<u95h9r$p2k$1@solani.org>
In reply to#599327
Am 18.07.23 um 07:29 schrieb Dr. Joachim Neudert:
> auf den Zellaktivator wartend. Das Marketing würde ich übernehmen, wenn
> endlich geliefert wird.

Marketing ist vor allem dann gefragt, wenn es kein Produkt gibt :->

-- 
cu://Matthias.Eißing.de

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#599395

FromHermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de>
Date2023-07-18 20:00 +0200
Message-ID<kho296Fjd9pU1@mid.individual.net>
In reply to#599327
Am 18.07.23 um 07:29 schrieb Dr. Joachim Neudert:

> Erst mal soll der Fluxkompensator zur Marktreife weiterentwickelt 
> werden, der Antigrav und das Prallfeld-Gleitkissen.

> Joachim,
> auf den Zellaktivator wartend. Das Marketing würde ich übernehmen, wenn 
> endlich geliefert wird.

Wo bleibt der 42 Jungfrauen Generator für Nicht Muslime?

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#599396

FromFidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de>
Date2023-07-18 20:13 +0200
Message-ID<u96koe$1o2rs$1@dont-email.me>
In reply to#599327
Salve allerseits,

Dr. Joachim Neudert schrieb:
> Am 18.07.23 um 05:36 schrieb Ned Kelly:
> 
>> Und warum werden Stromtrassen nicht eingegraben bei gleichzeitiger
>> Vorbereitung auf den Einbau von Supraleitern? Zudem könnte mehr
>> Infrastruktur in eine Art Multicore-Tunnel verlegt werden. Ich
>> dachte an bessere Verteilung und Ausbau des Trink- und
>> Grauwassernetzes, sowie der Daten- und Energienetze. Diese
>> Verteilungsart böte auch einen gewissen Schutz vor Sabotage.
> 
> Erst mal soll der Fluxkompensator zur Marktreife weiterentwickelt 
> werden, der Antigrav und das Prallfeld-Gleitkissen.
> 
+--- <hier abknabbern> ---
| Was Expertinnen und Experten lange prophezeit haben, wird jetzt konkret:
| Der Aufstieg von Tesla verändert die Autoindustrie radikal. Schon bald
| könnte die nächste Selbstverständlichkeit fallen: dass in Europa die
| meisten Autos im VW-Stammwerk in Wolfsburg gebaut werden. Vor Corona
| verließen jährlich bis zu 800.000 VW das Gelände. Wenn die Pläne des
| Elektroautounternehmens Tesla aufgehen, wird in wenigen Jahren das
| brandenburgische Grünheide Wolfsburg ablösen. Eine Million Fahrzeuge im
| Jahr sind das Ziel der Fabrikerweiterung, die Tesla an diesem Dienstag
| den Anwohnerinnen und Anwohnern vorgestellt hat. Bislang sind in
| Grünheide halb so viele Autos zur Produktion zugelassen. Die volle
| Auslastung hat das Werk zwar bislang nicht erreicht. Aber der Plan
| zeigt, wie groß Teslas Ambitionen sind. Die alte Autoindustrie wird
| nicht mehr nur angegriffen, sondern bereits eingeholt. Das zeigen auch
| zwei weitere Zahlen:
|
| 104.757 Tesla-Model Y wurden von Januar bis Mai 2023 in Europa zugelassen.
|
| Damit ist das Tesla-SUV-Model Y laut der Beratungsfirma Dataforce
| aktuell das meistverkaufte Auto in Europa – nicht nur bei den E-Autos,
| sondern bei allen Modellen, auch Verbrennern.
|
| 1.300.000 Autos hat Tesla 2022 weltweit verkauft.
|
| Sollte Tesla dieses Jahr sein Ziel von mehr als 2,1 Millionen Autos
| erreichen, würde es wohl Audi auf Platz drei der Premiumhersteller
| ablösen und nahe an BMW und Mercedes heranrücken. Im Jahr 2030 will
| Firmenchef Elon Musk sogar 20 Millionen E-Autos ausliefern. Das wären
| mehr, als die weltgrößten Hersteller Toyota und VW derzeit zusammen
| absetzen.
|
| Zwar verspricht Musk regelmäßig Dinge, die er nicht einhält. Doch dieses
| Ziel schätzt Ferdinand Dudenhöffer, Direktor des privatwirtschaftlichen
| Center for Automotive Research (Car), angesichts des rasanten Wachstums
| der vergangenen Jahre als realistisch ein. Tatsächlich sind die 1,3
| Millionen Autos 2022 bereits 40-mal so viel wie Tesla noch vor acht
| Jahren verkaufte.
|
| Wie kann es sein, dass Tesla so erfolgreich ist? Und das in Zeiten, in
| denen die Autoindustrie eine Krise nach der anderen erlebt? In der
| Corona-Pandemie brachen globale Lieferketten zusammen, fast die gesamte
| Industrie musste ihre Produktion drosseln. Auf dem wichtigen Markt China
| laufen heimische Hersteller den westlichen Marken den Rang ab. Tesla
| dagegen setzte seinen Aufstieg fort.
|
| "Die Lieferengpässe haben Tesla weniger ausgebremst als andere
| Hersteller", sagt Dudenhöffer, dessen Institut auch mit der
| Autoindustrie zusammenarbeitet. Tesla sei selbst an der Entwicklung und
| Produktion von Halbleiterchips und Akkus beteiligt. Das ermögliche
| stabilere Beziehungen und damit Lieferungen als bei Herstellern, die auf
| ihre Marktmacht als Autoindustrie vertrauten und kurzfristig bei
| wechselnden Anbietern bestellten.
|
| Die Lieferprobleme hat die Branche mittlerweile größtenteils überwunden.
| Doch jetzt ist wegen der schlechten wirtschaftlichen Lage und der hohen
| Inflation die Nachfrage nach Autos eingebrochen, in Deutschland wurden
| auch noch die Kaufprämien reduziert. VW muss schon wieder die Produktion
| der E-Modelle ID.4 und ID.7 herunterfahren. Tesla dagegen treibt den
| Ausbau des Grünheide-Standorts voran. Dudenhöffer zufolge ist das
| möglich, weil Tesla in zwei entscheidenden Punkten den alten Herstellern
| wie VW und Mercedes voraus ist: beim Preisleistungsverhältnis und der
| Effizienz der Produktion.
|
| "Der Preis ist sehr gut für das, was man bekommt", sagt Dudenhöffer. Die
| Autos seien modern und digital vernetzt. Und die Reichweite der Batterie
| passe. Auf die schwächelnde Nachfrage reagiert Tesla mit kräftigen
| Preisnachlässen, zum Beispiel zuletzt um 2.000 Euro beim Einstiegsauto
| Model 3. Dudenhöffer spricht sogar von Dumping. "Tesla geht jetzt voll
| in Richtung Masse", sagt der Autoexperte. Trotzdem sieht er die Firma
| von Elon Musk weiterhin als Premiumhersteller. Dafür sei nicht der Preis
| entscheidend oder wie viele Autos ein Unternehmen produziere, sondern
| Innovation und Design.
|
| *Riesige Tesla-Fabriken auf dem neusten Stand der Technik*
|
| Die streitbaren politischen Positionen von Firmenchef Musk scheinen
| dagegen kaum Käuferinnen und Käufer abzuschrecken. Twitter, das Musk
| vergangenes Jahr kaufte, gab etwa dem Ex-US-Präsidenten Donald Trump
| seinen Account zurück. Und Musk ließ den extrem rechten Politiker Ron
| DeSantis seine Präsidentschaftskandidatur im Twitter-Live-Gespräch mit
| ihm bekannt geben. "Was Elon Musk macht, ist den Käufern egal", sagt
| Dudenhöffer. "Für die zählt das Produkt."
|
| Und der Preis. Den kann Tesla so attraktiv gestalten, weil das
| Unternehmen gut verdient. Vergangenes Jahr machte Tesla 13 Milliarden
| Euro Gewinn – das ist nur noch eine Milliarde weniger als BMW, zeigen
| Zahlen der Beratungsfirma Ernst & Young. Und beim Verhältnis von Gewinn
| zum Umsatz, der quasi das Verhältnis von Aufwand zu Ertrag angibt, ist
| Tesla sogar schon an den etablierten europäischen Autoherstellern
| vorbeigezogen. Volkswagen baut zwar als Volumenhersteller wesentlich
| mehr Fahrzeuge, verdient je Auto aber viel weniger und hat deshalb
| Probleme, den Preiskampf mitzugehen. "Es wird die härteste Zeit, die die
| Autoindustrie je erlebt hat", sagt Dudenhöffer.
|
| Dass Tesla so profitabel wirtschaftet, ist auch möglich, weil der
| Konzern große Fabriken mit dem neusten Stand der Technik errichtet hat:
| In den Gigafactorys genannten Fabriken in Texas, Nevada, Shanghai und
| Grünheide werden Autos mit einer nie dagewesenen Effizienz gebaut.
| Allein durch eine besonders große Gießmaschine spare sich Tesla, 40 bis
| 50 Einzelteile zusammenzubauen, sagt Dudenhöffer.
|
| Außerdem mache Tesla nicht beim "Individualisierungswahnsinn" mit. Damit
| meint der Autoexperte seitenlange Aufpreislisten, mit denen Käuferinnen
| und Käufer sich bei der Konkurrenz ihr Wunschauto zusammenstellen
| können. Einheitlichere Autos ermöglichten eine schlankere Produktion,
| sagt Dudenhöffer.
|
| Doch noch ist nicht garantiert, dass Tesla in einigen Jahren der
| unangefochtene Gewinner des Umbruchs sein und den Markt dominieren wird.
| Mehrere chinesische Hersteller könnten bei Preis, Qualität und Effizienz
| mithalten, sagt Dudenhöffer.
+--- </hier abknabbern> ---

©<https://www.zeit.de/mobilitaet/2023-07/tesla-erfolg-qualitaet-preisleistung-autoindustrie/komplettansicht>

	M.f.G.

-- 
Diese E-Mail-Adresse wird nur aus nostalgischen Gründen verwendet. Sie
wird praktisch nie gelesen.  Das MausNet ist nicht tot – es riecht nur
etwas komisch... ;-)

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#599400

FromMichael Bode <m.g.bode@web.de>
Date2023-07-18 20:32 +0200
Message-ID<kho468Fj5foU2@mid.individual.net>
In reply to#599396
Fidel Sebastián Hunrichse-Lara
<Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> writes:

> +--- <hier abknabbern> ---

> | Außerdem mache Tesla nicht beim "Individualisierungswahnsinn" mit. Damit
> | meint der Autoexperte seitenlange Aufpreislisten, mit denen Käuferinnen
> | und Käufer sich bei der Konkurrenz ihr Wunschauto zusammenstellen
> | können. Einheitlichere Autos ermöglichten eine schlankere Produktion,
> | sagt Dudenhöffer.
> |
> | Doch noch ist nicht garantiert, dass Tesla in einigen Jahren der
> | unangefochtene Gewinner des Umbruchs sein und den Markt dominieren wird.
> | Mehrere chinesische Hersteller könnten bei Preis, Qualität und Effizienz
> | mithalten, sagt Dudenhöffer.
> +--- </hier abknabbern> ---
>
> ©<https://www.zeit.de/mobilitaet/2023-07/tesla-erfolg-qualitaet-preisleistung-autoindustrie/komplettansicht>

Vor allem hat Tesla eigentlich nur 2 Modelle: 3 und Y. Ich schätze das
vereinfacht einiges gegenüber VW mit ca. 19 Modellen.

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#599436

FromRuediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de>
Date2023-07-19 09:13 +0200
Message-ID<u989g4.9c.1@privat.lahls.de>
In reply to#599400
*Michael Bode* schrieb:

> Fidel Sebastián Hunrichse-Lara
>> ©<https://www.zeit.de/mobilitaet/2023-07/tesla-erfolg-qualitaet-preisleistung-autoindustrie/komplettansicht>
>
> Vor allem hat Tesla eigentlich nur 2 Modelle: 3 und Y. Ich schätze das
> vereinfacht einiges gegenüber VW mit ca. 19 Modellen.

Und wie viele dieser 19 Modelle entstehen aus 1-2 Baukästen?
-- 
bis denne

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#599441

FromMatthias Eißing <meissing@gmx.de>
Date2023-07-19 10:47 +0200
Message-ID<u987v4$22tq$1@solani.org>
In reply to#599436
Am 19.07.23 um 09:13 schrieb Ruediger Lahl:
> *Michael Bode* schrieb:
> 
>> Fidel Sebastián Hunrichse-Lara
>>> ©<https://www.zeit.de/mobilitaet/2023-07/tesla-erfolg-qualitaet-preisleistung-autoindustrie/komplettansicht>
>>
>> Vor allem hat Tesla eigentlich nur 2 Modelle: 3 und Y. Ich schätze das
>> vereinfacht einiges gegenüber VW mit ca. 19 Modellen.
> 
> Und wie viele dieser 19 Modelle entstehen aus 1-2 Baukästen?

MQB
MOB
MDB
MLB
MLP
MLBEvo
MSB
MEB
MPB
NSF
MSB
PL45+
PL46

...was nur die wichtigsten *Baukästen* sind.

-- 
cu://Matthias.Eißing.de

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#599444

FromRuediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de>
Date2023-07-19 13:12 +0200
Message-ID<u98ng5.3pc.1@privat.lahls.de>
In reply to#599441
*Matthias Eißing* schrieb:

> Am 19.07.23 um 09:13 schrieb Ruediger Lahl:
>> *Michael Bode* schrieb:
>>> Vor allem hat Tesla eigentlich nur 2 Modelle: 3 und Y. Ich schätze das
>>> vereinfacht einiges gegenüber VW mit ca. 19 Modellen.
>>
>> Und wie viele dieser 19 Modelle entstehen aus 1-2 Baukästen?
>
> MQB
> MOB
> MDB
> MLB
> MLP
> MLBEvo
> MSB
> MEB
> MPB
> NSF
> MSB
> PL45+
> PL46

Es werden in der Regel wohl nur Variationen sein. Es beantwortet aber
auch meine Frage nicht.
-- 
bis denne

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#599454

FromMatthias Eißing <meissing@gmx.de>
Date2023-07-19 13:55 +0200
Message-ID<u98iun$24g3$1@solani.org>
In reply to#599444
Am 19.07.23 um 13:12 schrieb Ruediger Lahl:

> Es beantwortet aber
> auch meine Frage nicht.

Auf welche 1-2 Baukästen willst du dich beschränken?

Unzweifelhaft ist, daß der VW Konzern eine Vielzahl von Modellen und
auch Baukästen hat, die gegen den (praktisch) einzigen Baukasten von
Tesla (S/X mal außen vor gelassen) eine deutlich höhere Komplexität für
die Herstellung mit sich bringen.

Baukasten hat immer Vor/Nachteile.

-- 
cu://Matthias.Eißing.de

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#599500

FromMichael Bode <m.g.bode@web.de>
Date2023-07-19 17:41 +0200
Message-ID<khqehqFh76U2@mid.individual.net>
In reply to#599436
Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> writes:

> *Michael Bode* schrieb:
>
>> Fidel Sebastián Hunrichse-Lara
>>>
>> ©<https://www.zeit.de/mobilitaet/2023-07/tesla-erfolg-qualitaet-preisleistung-autoindustrie/komplettansicht>
>>
>> Vor allem hat Tesla eigentlich nur 2 Modelle: 3 und Y. Ich schätze das
>> vereinfacht einiges gegenüber VW mit ca. 19 Modellen.
>
> Und wie viele dieser 19 Modelle entstehen aus 1-2 Baukästen?

Die Komplexität ist trotzdem viel höher. Kann natürlich auch sein, dass
Tesla ein Autohersteller ist und VW eine Behörde, die nebenher eine Pkw
Manufaktur betreibt.

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#599504

FromHermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de>
Date2023-07-19 17:56 +0200
Message-ID<khqfe5FafjU2@mid.individual.net>
In reply to#599500
Am 19.07.23 um 17:41 schrieb Michael Bode:
> Die Komplexität ist trotzdem viel höher. Kann natürlich auch sein, dass
> Tesla ein Autohersteller ist und VW eine Behörde, die nebenher eine Pkw
> Manufaktur betreibt.

<https://www.fr.de/wirtschaft/langweilige-bank-elektroabteilung-11589388.html>

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#599524

FromRuediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de>
Date2023-07-19 21:11 +0200
Message-ID<u99jil.7pg.1@privat.lahls.de>
In reply to#599500
*Michael Bode* schrieb:

> Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> writes:
>> *Michael Bode* schrieb:
>>> Fidel Sebastián Hunrichse-Lara
>>>>
>>> ©<https://www.zeit.de/mobilitaet/2023-07/tesla-erfolg-qualitaet-preisleistung-autoindustrie/komplettansicht>
>>>
>>> Vor allem hat Tesla eigentlich nur 2 Modelle: 3 und Y. Ich schätze das
>>> vereinfacht einiges gegenüber VW mit ca. 19 Modellen.
>>
>> Und wie viele dieser 19 Modelle entstehen aus 1-2 Baukästen?
>
> Die Komplexität ist trotzdem viel höher.

Ja, mit 2 Baukästen komme ich nicht aus. Aber die Baukästen werden ja in
Kombination für die verschiedenen Modelle eingesetzt. Irgendwie eine Art
High-Class-Lego.
-- 
bis denne

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#599526

FromMichael Bode <m.g.bode@web.de>
Date2023-07-19 21:25 +0200
Message-ID<khqrkkF1hu6U4@mid.individual.net>
In reply to#599524
Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> writes:

> *Michael Bode* schrieb:
>
>> Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> writes:
>>> *Michael Bode* schrieb:
>>>> Fidel Sebastián Hunrichse-Lara
>>>>>
>>>> ©<https://www.zeit.de/mobilitaet/2023-07/tesla-erfolg-qualitaet-preisleistung-autoindustrie/komplettansicht>
>>>>
>>>> Vor allem hat Tesla eigentlich nur 2 Modelle: 3 und Y. Ich schätze das
>>>> vereinfacht einiges gegenüber VW mit ca. 19 Modellen.
>>>
>>> Und wie viele dieser 19 Modelle entstehen aus 1-2 Baukästen?
>>
>> Die Komplexität ist trotzdem viel höher.
>
> Ja, mit 2 Baukästen komme ich nicht aus. Aber die Baukästen werden ja in
> Kombination für die verschiedenen Modelle eingesetzt. Irgendwie eine Art
> High-Class-Lego.

Dann kann VW eben nicht mit Lego spielen. 

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#599752

FromFidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de>
Date2023-07-23 01:40 +0200
Message-ID<u9hpcm$3vq0i$1@dont-email.me>
In reply to#599500
Salve allerseits,

Michael Bode schrieb:
> Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> writes:
>> *Michael Bode* schrieb:
>>> Fidel Sebastián Hunrichse-Lara
>>>
>>> ©<https://www.zeit.de/mobilitaet/2023-07/tesla-erfolg-qualitaet-preisleistung-autoindustrie/komplettansicht>
>>>
>>> Vor allem hat Tesla eigentlich nur 2 Modelle: 3 und Y. Ich schätze das
>>> vereinfacht einiges gegenüber VW mit ca. 19 Modellen.
>>
>> Und wie viele dieser 19 Modelle entstehen aus 1-2 Baukästen?
> 
> Die Komplexität ist trotzdem viel höher. Kann natürlich auch sein, dass
> Tesla ein Autohersteller ist und VW eine Behörde, die nebenher eine Pkw
> Manufaktur betreibt.
>
+--- <hier abknabbern> ---
| In Wolfsburg geht die Angst um. Die Marke Volkswagen Pkw, Kern und
| Ursprung des gleichnamigen Weltkonzerns, erwirtschaftet zu wenig Geld.
| Im ersten Quartal lag der Gewinn bei nur drei Prozent des Umsatzes,
| Aufwand und Ertrag stehen also in einem desaströsen Verhältnis. Das sei
| zu wenig, um sich "wichtige Zukunftsinvestitionen" leisten zu können,
| stellte Vorstand Thomas Schäfer nüchtern fest. Zum Vergleich: Die BMW
| Group lag im gleichen Zeitraum bei 14,6 Prozent und Mercedes Cars bei
| 14,7 Prozent. Keine Kunst bei Luxuswagen. Tesla kam unterdessen auf 11,5
| Prozent, obwohl es mittlerweile voll auf Masse setzt. Und bei Volkswagen
| in Emden musste schon die Produktion gedrosselt werden. Was also macht
| Volkswagen beim Elektroauto falsch?
|
| Die deutschen Verkaufszahlen bis inklusive Juni waren eigentlich besser,
| als es die Krise vermuten lässt: Nach Auskunft des Branchendiensts
| electrive.net lagen der Volkswagen ID.4 (18.377 Stück) und der ID.3
| (11.875) auf dem zweiten und dritten Rang der Elektroautos. Wohlgemerkt
| hinter dem Tesla Model Y, von dem seit Jahresanfang 27.825 Exemplare
| abgesetzt worden. Das SUV, das auch im brandenburgischen Grünheide
| produziert wird, war im ersten Quartal nicht weniger als das
| international meistverkaufte Auto überhaupt.
|
| *Zu hohe Kosten entlang der gesamten Wertschöpfungskette*
|
| Die Marke Volkswagen habe "vor allem ein Problem bei den Kosten", sagt
| Stefan Bratzel, Direktor des privatwirtschaftlichen Center of Automotive
| Management (CAM). "Ich vermute, dass die gesamte Wertschöpfungskette
| betroffen ist." Im Gegensatz zu Tesla, wo man seit drei, vier Jahren an
| allen Strukturen angesetzt habe, habe man bei Volkswagen zu stark aufs
| Produkt und zu wenig auf die Kosten geguckt, sagt Bratzel, dessen
| Institut mit der Autoindustrie zusammenarbeitet.
|
| Den härtesten Gegner von Volkswagen sieht Bratzel in Tesla und weniger
| im europäischen Konkurrenten Stellantis oder den deutschen Premiummarken
| BMW und Mercedes. In Zeiten schwacher Nachfrage kann Tesla nun in einen
| Preiskampf gehen.
|
| Der sollte theoretisch vor allem von chinesischen Herstellern ausgehen,
| von denen sich viele günstige E-Autos erhoffen. Die Realität stimmt mit
| den Annahmen und Hoffnungen aber nicht zwangsläufig überein: So kostet
| ein MG4 mit 450 Kilometern Normreichweite mit 39.990 Euro exakt fünf
| Euro weniger als ein vergleichbarer Volkswagen ID.3, der 429 Kilometer
| weit kommt. Ein Preisunterschied, der auch bei einer etwas besseren
| Ausstattung des chinesischen Elektroautos nicht ausschlaggebend sein kann.
|
| *Keine preisgünstigen Basisvarianten*
|
| Was Volkswagen fehlt, ist eine preisgünstige Basisvariante mit
| Abstrichen bei der Reichweite und simplen Batteriezellen namens LFP (für
| Lithium-Eisenphosphat). Für den einfachsten MG4 mit 350 Kilometern
| Aktionsradius werden nur 34.990 Euro aufgerufen. Die Differenz von 5.000
| Euro kann in dieser Klasse ausschlaggebend sein.
|
| Während MG – einstmals als britische Morris Garage das Sinnbild des
| zweisitzigen Roadsters – vielen deutschen Kundinnen und Kunden fremd
| ist, gehört Volvo zu den etablierten Herstellern. Das schwedische
| Unternehmen ist seit 2010 Teil des chinesischen Geely-Konzerns. Das
| stört offensichtlich kaum jemanden, und der Preis beim elektrischen SUV
| EX30 stimmt dank LFP-Zellen: Für 36.590 Euro gibt es skandinavisches
| Design und 344 Kilometer Reichweite.
|
| Die Strategie, auf Kosten der Reichweite eine vergleichsweise billige
| Basisvariante mit LFP-Zellen zu verkaufen, hat Tesla zuerst praktiziert:
| Die Käuferinnen und Käufer von Model 3 und Model Y können mit 491
| beziehungsweise 455 Kilometern offensichtlich gut leben, wenn der Preis
| stimmt.
|
| *Nachlässe bei Tesla und Volkswagen*
|
| Dazu kommt, dass bei Tesla in unregelmäßigen Abständen
| Abverkaufsaktionen stattfinden, mit denen Volkswagen kaum mithalten
| kann. Tesla gibt versteckt hohe Nachlässe unter den "sofort verfügbaren
| Neuwagen". So wird das Model 3 derzeit mit mehreren Tausend Euro
| Abschlag in den Markt gedrückt. Wahrscheinlich, weil demnächst das
| Facelift "Highland" kommt und die Auslaufmodelle die Halde räumen müssen.
|
| Auch Volkswagen gibt Rabatte, zum Beispiel gewerblichen Großkunden bis
| zu sechs Prozent auf den Nettopreis. Doch das fällt VW viel schwerer als
| Tesla, da die Marge ohnehin gering ist. Eine schwierige Abwägung.
|
| Tesla dagegen hat Luft nach unten. Die Produktion wurde immer wieder
| vereinfacht. Unter anderem durch neue Fertigungstechniken wie das
| Gigacasting, bei dem in einem Einzelguss der vordere oder hintere
| Hilfsrahmen gebaut wird, wofür der Rest der Autoindustrie viele Schritte
| braucht. Das ist so überzeugend, dass sogar Toyota dieses Verfahren
| kopieren wird.
|
| Es ist unbestritten, dass Volkswagen mit den ID-Modellen von ID.3 über
| ID.4 bis zum Buzz sehr gute Elektroautos konstruiert hat. Die
| Interessentinnen und Interessenten waren allerdings auch einem
| ziemlichen Auf und Ab ausgesetzt: So waren wegen der Covid- und der
| Halbleiterkrise etliche Varianten kaum oder nur nach langer Zeit
| lieferbar. Das hat sich radikal geändert, aber noch nicht
| herumgesprochen. Und die Software, die zu Beginn etliche Probleme hatte,
| kann inzwischen mithalten, aber keineswegs die besten der Konkurrenz
| überholen.
|
| *ID-Design zu unkonventionell*
|
| Volkswagen hat außerdem möglicherweise einen Fehler damit gemacht, den
| e-Golf nicht weiterzuentwickeln. Unter dem früheren CEO Herbert Diess
| glaubte man, dass ein Elektroauto unbedingt ein besonderes Design wie
| beim ID.3 haben müsse. BMW aber ist sehr erfolgreich mit Elektroautos,
| die sich optisch nicht von den Pendants mit Verbrennungsmotor
| unterscheiden. Und so ist es kein Geheimnis, dass es wieder einen e-Golf
| geben wird; konventionell in der Formensprache, aber elektrisch.
|
| Am wichtigsten jedoch bleibt für VW das, was Markenvorstand Thomas
| Schäfer gesagt hat: Die Kosten müssen sinken, besonders beim
| Elektroauto. Noch kann VW die Wende schaffen, schließlich stand der
| Konzern schon mehrfach am Abgrund. 1974, als der Golf den Käfer abgelöst
| hat. 1993, als Ferdinand Piëch mit dem gleichen Problem konfrontiert war
| wie seine Nachfolger heute. Und 2015, als der Dieselskandal zu
| Milliardenzahlungen zwang.
+--- </hier abknabbern> ---

©<https://www.zeit.de/mobilitaet/2023-07/volkswagen-e-autos-produktion-kosten-elektromobilitaet/komplettansicht>

	M.f.G.

-- 
Diese E-Mail-Adresse wird nur aus nostalgischen Gründen verwendet. Sie
wird praktisch nie gelesen.  Das MausNet ist nicht tot – es riecht nur
etwas komisch... ;-)

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#603192

FromUlf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de>
Date2023-08-30 00:58 -0700
Message-ID<950ba550-5a60-4627-8d87-815d79ad1ac5n@googlegroups.com>
In reply to#599752
Fidel Sebastián Hunrichse-Lara schrieb am Sonntag, 23. Juli 2023 um 01:40:13 UTC+2:

> +--- <hier abknabbern> --- 

> | Tesla dagegen hat Luft nach unten. Die Produktion wurde immer wieder 
> | vereinfacht. Unter anderem durch neue Fertigungstechniken wie das 
> | Gigacasting, bei dem in einem Einzelguss der vordere oder hintere 
> | Hilfsrahmen gebaut wird, wofür der Rest der Autoindustrie viele Schritte 
> | braucht. Das ist so überzeugend, dass sogar Toyota dieses Verfahren 
> | kopieren wird. 


> +--- </hier abknabbern> --- 
> 
> ©<https://www.zeit.de/mobilitaet/2023-07/volkswagen-e-autos-produktion-kosten-elektromobilitaet/komplettansicht>

Toyota hat gerade ein winziges Problem beim Teileeingang:

https://www.tagesschau.de/wirtschaft/unternehmen/toyota-japan-stillstand-100.html

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#599442

FromHerwig <herwig.huener@t-online.de>
Date2023-07-19 04:18 -0700
Message-ID<b2684036-eb31-4f10-a286-8f5bf318bc1en@googlegroups.com>
In reply to#599327
2023-07-19 13:19:00 +0200

> ...

> Erst mal soll der Fluxkompensator zur Marktreife weiterentwickelt 
> werden, der Antigrav und das Prallfeld-Gleitkissen. 
> 
> Joachim, 
> auf den Zellaktivator wartend. Das Marketing würde ich übernehmen, wenn 
> endlich geliefert wird.

*Das* glaube ich Dir sofort!

Der ZellAktivator kann aber noch verschiedene Krankheiten heilen
und so Internisten arbeitslos machen. Willst Du das wirklich?

Und wie schaut eigentlich die PatentLage für ZA aus - immerhin
ist er ja schon in der Literatur beschrieben worden? Im PCR-ZeitAlter
weis man ja schon ungefär, wo die Reise hingehen soll.

Herwig

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#599491

FromHermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de>
Date2023-07-19 16:42 +0200
Message-ID<khqb3cFtgb0U5@mid.individual.net>
In reply to#599442
Am 19.07.23 um 13:18 schrieb Herwig:

> Der ZellAktivator kann aber noch verschiedene Krankheiten heilen

Akupunktur?

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#599330

FromDietz Proepper <dietz.usenet@rotfl.franken.de>
Date2023-07-18 07:38 +0200
Message-ID<20230718073834.41343920.dietz.usenet@rotfl.franken.de>
In reply to#599325
Ned Kelly <ned.kelly@nefkom.net> wrote:
>   Ist denn die Verwendung von Supraleitern in
> E-Mobile geplant oder getestet bzw. deren
> Einbau vorbereitet worden?

Im Moment standardisiert man gerade den Tankstutzen für den
Kalte-Fusion-Generator. Da müssen die Supraleiter noch ein paar Tage
warten.

Achja, ein Pfund Unobtainium, extra für Dich.

-- 
+++ATH

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