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| Started by | Lars Gebauer <lgebauer@live.de> |
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| First post | 2022-12-18 20:29 +0100 |
| Last post | 2022-12-19 14:11 +0100 |
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Medikamentenbedarf Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2022-12-18 20:29 +0100
Re: Medikamentenbedarf Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2022-12-18 20:45 +0100
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Re: Medikamentenbedarf Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2022-12-18 21:30 +0100
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Re: Medikamentenbedarf Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2022-12-19 12:31 +0100
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Re: Medikamentenbedarf Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2022-12-19 12:49 +0100
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Re: Medikamentenbedarf Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2022-12-20 10:41 +0100
Re: Medikamentenbedarf Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2022-12-20 22:54 +0100
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Re: Medikamentenbedarf Frank Nitzschner <nospam@nitzschner.de> - 2022-12-19 15:02 +0100
Re: Medikamentenbedarf Hergen Lehmann <hlehmann.expires.12-22@snafu.de> - 2022-12-19 12:40 +0100
Re: Medikamentenbedarf Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2022-12-19 04:25 -0800
Re: Medikamentenbedarf Hergen Lehmann <hlehmann.expires.12-22@snafu.de> - 2022-12-19 13:58 +0100
Re: Medikamentenbedarf Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2022-12-19 05:16 -0800
Re: Medikamentenbedarf Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2022-12-19 14:01 +0100
Re: Medikamentenbedarf Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2022-12-19 05:14 -0800
Re: Medikamentenbedarf Frank Hucklenbroich <hucklenbroich@gmx.net> - 2022-12-19 22:08 +0100
Re: Medikamentenbedarf Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2022-12-19 23:39 -0800
Re: Medikamentenbedarf Martin Ebert <mx300@gmx.net> - 2022-12-19 19:31 +0100
Re: Medikamentenbedarf Gunter Kühne <kuehne-g@freenet.de> - 2022-12-19 20:01 +0100
Re: Medikamentenbedarf Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2022-12-19 23:34 -0800
Re: Medikamentenbedarf Hartmut Ott <hottm@arcor.de> - 2022-12-20 15:36 +0100
Re: Medikamentenbedarf Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2022-12-20 06:47 -0800
Re: Medikamentenbedarf Frank Hucklenbroich <hucklenbroich@gmx.net> - 2022-12-21 22:10 +0100
Re: Medikamentenbedarf Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2022-12-19 21:05 +0100
Re: Medikamentenbedarf Frank Hucklenbroich <hucklenbroich@gmx.net> - 2022-12-21 22:00 +0100
Re: Medikamentenbedarf Herwig <herwig.huener@t-online.de> - 2022-12-19 04:01 -0800
Re: Medikamentenbedarf Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2022-12-19 14:11 +0100
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| From | Lars Gebauer <lgebauer@live.de> |
|---|---|
| Date | 2022-12-18 20:29 +0100 |
| Subject | Medikamentenbedarf |
| Message-ID | <tnnpnk$3vvgu$1@dont-email.me> |
Hier ist ja auch eine eher etwas ältliche Schicht vertreten, von denen der eine oder andere regelmäßigen Medikamentenbedarf hat. Kümmert euch schonmal drum, den Kram demnächst vom Flohmarkt zu beziehen: | Angesichts der aktuellen Infektionswelle und wachsender | Arzneimittelknappheit hat der Präsident der Bundesärztekammer, Klaus | Reinhardt, die Bevölkerung dazu aufgerufen, sich gegenseitig mit | Medikamenten aus der Hausapotheke auszuhelfen. „Jetzt hilft nur | Solidarität. Wer gesund ist, muss vorrätige Arznei an Kranke abgeben“, | sagte Reinhardt dem Tagesspiegel. „Wir brauchen so was wie Flohmärkte | für Medikamente in der Nachbarschaft.“ Und wenn das Zeug schon 'n bisschen überaltert ist, ist das auch nicht weiter wild: | Reinhardt wies in diesem Zusammenhang darauf hin, dass dafür auch | Arzneimittel infrage kommen könnten, deren Haltbarkeitsdatum bereits | einige Monate abgelaufen sei. In der Not könne man zahlreiche | Medikamente immer noch gefahrlos verwenden. Genau, habt euch mal nicht so. Wenn das nicht in Frage kommt: | Mit Blick auf planbare Eingriffe appellierte Reinhardt an Patienten, | „vier bis sechs Wochen die Zähne zusammenzubeißen, wenn das irgend | möglich ist“. https://www.tagesspiegel.de/politik/arztekammer-prasident-bevolkerung-soll-sich-gegenseitig-mit-medikamenten-helfen-9052075.html -- Neue Woche, neues Kondom.
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| From | Michael Bode <m.g.bode@web.de> |
|---|---|
| Date | 2022-12-18 20:45 +0100 |
| Message-ID | <k098v4FlbtdU2@mid.individual.net> |
| In reply to | #578394 |
Lars Gebauer <lgebauer@live.de> writes: > Hier ist ja auch eine eher etwas ältliche Schicht vertreten, von denen > der eine oder andere regelmäßigen Medikamentenbedarf hat. Kümmert euch > schonmal drum, den Kram demnächst vom Flohmarkt zu beziehen: > > | Angesichts der aktuellen Infektionswelle und wachsender > | Arzneimittelknappheit hat der Präsident der Bundesärztekammer, Klaus > | Reinhardt, die Bevölkerung dazu aufgerufen, sich gegenseitig mit > | Medikamenten aus der Hausapotheke auszuhelfen. „Jetzt hilft nur > | Solidarität. Wer gesund ist, muss vorrätige Arznei an Kranke abgeben“, > | sagte Reinhardt dem Tagesspiegel. „Wir brauchen so was wie Flohmärkte > | für Medikamente in der Nachbarschaft.“ > > Und wenn das Zeug schon 'n bisschen überaltert ist, ist das auch nicht > weiter wild: > > | Reinhardt wies in diesem Zusammenhang darauf hin, dass dafür auch > | Arzneimittel infrage kommen könnten, deren Haltbarkeitsdatum bereits > | einige Monate abgelaufen sei. In der Not könne man zahlreiche > | Medikamente immer noch gefahrlos verwenden. > > Genau, habt euch mal nicht so. > > Wenn das nicht in Frage kommt: > > | Mit Blick auf planbare Eingriffe appellierte Reinhardt an Patienten, > | „vier bis sechs Wochen die Zähne zusammenzubeißen, wenn das irgend > | möglich ist“. > > https://www.tagesspiegel.de/politik/arztekammer-prasident-bevolkerung-soll-sich-gegenseitig-mit-medikamenten-helfen-9052075.html Und wir brauchen nicht mal ein Coronapandemie dafür. Die spielt nur noch eine Nebenrolle und trotzdem liegt das Gesundheitssystem TITSUP.
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| From | Bernd Ullrich <ullrich_bernd@hotmail.com> |
|---|---|
| Date | 2022-12-18 22:51 +0100 |
| Message-ID | <k09gaoFiqe9U1@mid.individual.net> |
| In reply to | #578398 |
Am 18.12.2022 um 20:45 schrieb Michael Bode: > Lars Gebauer <lgebauer@live.de> writes: > >> Hier ist ja auch eine eher etwas ältliche Schicht vertreten, von denen >> der eine oder andere regelmäßigen Medikamentenbedarf hat. Kümmert euch >> schonmal drum, den Kram demnächst vom Flohmarkt zu beziehen: >> >> | Angesichts der aktuellen Infektionswelle und wachsender >> | Arzneimittelknappheit hat der Präsident der Bundesärztekammer, Klaus >> | Reinhardt, die Bevölkerung dazu aufgerufen, sich gegenseitig mit >> | Medikamenten aus der Hausapotheke auszuhelfen. „Jetzt hilft nur >> | Solidarität. Wer gesund ist, muss vorrätige Arznei an Kranke abgeben“, >> | sagte Reinhardt dem Tagesspiegel. „Wir brauchen so was wie Flohmärkte >> | für Medikamente in der Nachbarschaft.“ >> >> Und wenn das Zeug schon 'n bisschen überaltert ist, ist das auch nicht >> weiter wild: >> >> | Reinhardt wies in diesem Zusammenhang darauf hin, dass dafür auch >> | Arzneimittel infrage kommen könnten, deren Haltbarkeitsdatum bereits >> | einige Monate abgelaufen sei. In der Not könne man zahlreiche >> | Medikamente immer noch gefahrlos verwenden. >> >> Genau, habt euch mal nicht so. >> >> Wenn das nicht in Frage kommt: >> >> | Mit Blick auf planbare Eingriffe appellierte Reinhardt an Patienten, >> | „vier bis sechs Wochen die Zähne zusammenzubeißen, wenn das irgend >> | möglich ist“. ............................................ >> https://www.tagesspiegel.de/politik/arztekammer-prasident-bevolkerung-soll-sich-gegenseitig-mit-medikamenten-helfen-9052075.html Ist da keine Wand in der Nähe? BU
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| From | Frank Hucklenbroich <hucklenbroich@gmx.net> |
|---|---|
| Date | 2022-12-18 21:08 +0100 |
| Message-ID | <1axmooamsfju7.yefdp8n1hs9i.dlg@40tude.net> |
| In reply to | #578394 |
Am Sun, 18 Dec 2022 20:29:56 +0100 schrieb Lars Gebauer: > Hier ist ja auch eine eher etwas ältliche Schicht vertreten, von denen > der eine oder andere regelmäßigen Medikamentenbedarf hat. Kümmert euch > schonmal drum, den Kram demnächst vom Flohmarkt zu beziehen: Hierzustadt fahren die Leute wohl in die Niederlande, um Medikamente zu kaufen. In Venlo haben die Apotheken alles vorrätig. In meiner Jugendzeit haben wir da andere "Medikamente" eingekauft :-) Ist aber längst verjährt, JHTR. Grüße, Frank
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| From | Gunter Kühne <kuehne-g@freenet.de> |
|---|---|
| Date | 2022-12-18 21:20 +0100 |
| Message-ID | <tnnsmf$1n7o$1@dont-email.me> |
| In reply to | #578401 |
Am 18.12.22 um 21:08 schrieb Frank Hucklenbroich: > Am Sun, 18 Dec 2022 20:29:56 +0100 schrieb Lars Gebauer: > >> Hier ist ja auch eine eher etwas ältliche Schicht vertreten, von denen >> der eine oder andere regelmäßigen Medikamentenbedarf hat. Kümmert euch >> schonmal drum, den Kram demnächst vom Flohmarkt zu beziehen: > > Hierzustadt fahren die Leute wohl in die Niederlande, um Medikamente zu > kaufen. In Venlo haben die Apotheken alles vorrätig. > > In meiner Jugendzeit haben wir da andere "Medikamente" eingekauft :-) > > Ist aber längst verjährt, JHTR. > > Grüße, > > Frank Wen Mann selber bezahlt bekommt man einiges auch beim Nachbarn CZ. Grünes Rezept, wen man selbst Zahlt, erkennen die an. Nur die Kasse will nicht. -- Kleinmut und Stolz, aus diesem Holz Schuf der Mensch sich am sechsten Tag Gott.
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| From | Lars Gebauer <lgebauer@live.de> |
|---|---|
| Date | 2022-12-18 21:30 +0100 |
| Message-ID | <tnnt94$3vvgu$2@dont-email.me> |
| In reply to | #578401 |
Am 18.12.2022 um 21:08 schrieb Frank Hucklenbroich: > Am Sun, 18 Dec 2022 20:29:56 +0100 schrieb Lars Gebauer: >> Hier ist ja auch eine eher etwas ältliche Schicht vertreten, von denen >> der eine oder andere regelmäßigen Medikamentenbedarf hat. Kümmert euch >> schonmal drum, den Kram demnächst vom Flohmarkt zu beziehen: > > Hierzustadt fahren die Leute wohl in die Niederlande, um Medikamente zu > kaufen. In Venlo haben die Apotheken alles vorrätig. In D gibt es dafür Masken und soviel Corona-Impfstoff, daß das Zeug hektoliterweise in die Gullys gekippt wird. Aber bei 'ner Pulle Hustensaft, da klemmt die Säge. -- Neue Woche, neues Kondom.
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| From | Michael Bode <m.g.bode@web.de> |
|---|---|
| Date | 2022-12-18 21:39 +0100 |
| Message-ID | <k09c4rFlbtdU3@mid.individual.net> |
| In reply to | #578403 |
Lars Gebauer <lgebauer@live.de> writes: > Am 18.12.2022 um 21:08 schrieb Frank Hucklenbroich: >> Am Sun, 18 Dec 2022 20:29:56 +0100 schrieb Lars Gebauer: >>> Hier ist ja auch eine eher etwas ältliche Schicht vertreten, von denen >>> der eine oder andere regelmäßigen Medikamentenbedarf hat. Kümmert euch >>> schonmal drum, den Kram demnächst vom Flohmarkt zu beziehen: >> Hierzustadt fahren die Leute wohl in die Niederlande, um Medikamente >> zu >> kaufen. In Venlo haben die Apotheken alles vorrätig. > > In D gibt es dafür Masken und soviel Corona-Impfstoff, daß das Zeug > hektoliterweise in die Gullys gekippt wird. Aber bei 'ner Pulle > Hustensaft, da klemmt die Säge. Wir haben ja auch nen Horrorclown als Gesundheitsminister.
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| From | Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> |
|---|---|
| Date | 2022-12-19 08:20 +0100 |
| Message-ID | <k0ahm8Freg1U1@mid.individual.net> |
| In reply to | #578403 |
Am 18.12.22 um 21:30 schrieb Lars Gebauer:
> In D gibt es dafür Masken und soviel Corona-Impfstoff, daß das Zeug
> hektoliterweise in die Gullys gekippt wird. Aber bei 'ner Pulle
> Hustensaft, da klemmt die Säge.
Als Ersatz könnten Salbei Bonbons ( oder Salbei Tee ) verwende werden.
Hermann
der für den Eigenbedarf genügend Salbei Bonbons hat.
--
http://www.hermann-riemann.de
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| From | Herwig <herwig.huener@t-online.de> |
|---|---|
| Date | 2022-12-19 04:09 -0800 |
| Message-ID | <e4f87f9e-1ca0-499a-a8be-eb8796ded040n@googlegroups.com> |
| In reply to | #578415 |
2022-12-19 13:10:00 +0100 > ... > Als Ersatz könnten Salbei Bonbons ( oder Salbei Tee ) verwende werden. > Hermann > der für den Eigenbedarf genügend Salbei Bonbons hat. Für ReizHusten? Verbrauche ich seit Oktober in höherem Masse. Ist das einzige, was von der Covid-Infektion Anfang Oktober übrig geblieben ist. Wahrscheinlich das Long-Covid-Syndrom - hält sich aber in Grenzen. Schade, dass es keine gangbare Möglichkeit gibt, herauszufinden, wie die Sache ohne jede Impfung abgelaufen wäre. In einem ParallelUniversum nachfragen geht ja nicht. Herwig
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| From | Frank Hucklenbroich <hucklenbroich@gmx.net> |
|---|---|
| Date | 2022-12-19 21:52 +0100 |
| Message-ID | <hdt384c0f8d8$.1uqofief5s8pu$.dlg@40tude.net> |
| In reply to | #578415 |
Am Mon, 19 Dec 2022 08:20:40 +0100 schrieb Hermann Riemann:
> Am 18.12.22 um 21:30 schrieb Lars Gebauer:
>
>> In D gibt es dafür Masken und soviel Corona-Impfstoff, daß das Zeug
>> hektoliterweise in die Gullys gekippt wird. Aber bei 'ner Pulle
>> Hustensaft, da klemmt die Säge.
>
> Als Ersatz könnten Salbei Bonbons ( oder Salbei Tee ) verwende werden.
Das Zeug wächst bei mir im Garten wie der Teufel (nicht der
Salbei-Bonbon-Baum, sondern das Kraut), außer für gelegentliches
Saltimbocca Sonntags zum Mittagessen brauche ich das eigentlich nicht, aber
es ist winterfest und wuchert gewaltig.
Als Tee habe ich das noch nicht probiert, geht das mit frisch gepflückten
grünen Blättern, oder müssen die erst getrocknet werden? Tee mit frischen
grünen Blättern kenne ich aus Marokko (Minze mit ganz viel Zucker) und
China ("Drachenbrunnentee" in Hangzhou, schmeckte nach frisch gemähtem
Rasen).
Grüße,
Framl
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| From | Frank Nitzschner <nospam@nitzschner.de> |
|---|---|
| Date | 2022-12-20 08:59 +0100 |
| Message-ID | <k0d8b6F9kvoU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #578489 |
Frank Hucklenbroich schrieb : > Das Zeug wächst bei mir im Garten wie der Teufel (nicht der > Salbei-Bonbon-Baum, sondern das Kraut), außer für gelegentliches > Saltimbocca Sonntags zum Mittagessen brauche ich das eigentlich nicht, aber > es ist winterfest und wuchert gewaltig. Dann pflege es ordentlich und trockne einen Vorrat; -und sobald mal Anzeichen für eine Halsentzündung spürbar werden ein, zwei Blätter kauen und einige Stündchen im Mund aufbewahren.. Hilft bei mir sehr gut und ist geschmacklich sehr adstringierend.. Grüsse Frank
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| From | Wolfgang Kynast <wky@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2022-12-20 09:02 +0100 |
| Message-ID | <k0d8giF9lp7U1@mid.individual.net> |
| In reply to | #578489 |
On Mon, 19 Dec 2022 21:52:52 +0100, "Frank Hucklenbroich" posted: ... >Als Tee habe ich das noch nicht probiert, geht das mit frisch gepflückten >grünen Blättern, oder müssen die erst getrocknet werden? Das geht sehr gut mit frischen Blättern. -- Schöne Grüße, Wolfgang
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| From | Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> |
|---|---|
| Date | 2022-12-20 10:11 +0100 |
| Message-ID | <k0dciuFa8p6U1@mid.individual.net> |
| In reply to | #578489 |
Am 19.12.22 um 21:52 schrieb Frank Hucklenbroich:
> Am Mon, 19 Dec 2022 08:20:40 +0100 schrieb Hermann Riemann:
>
>> Am 18.12.22 um 21:30 schrieb Lars Gebauer:
>>
>>> In D gibt es dafür Masken und soviel Corona-Impfstoff, daß das Zeug
>>> hektoliterweise in die Gullys gekippt wird. Aber bei 'ner Pulle
>>> Hustensaft, da klemmt die Säge.
>>
>> Als Ersatz könnten Salbei Bonbons ( oder Salbei Tee ) verwende werden.
>
> Das Zeug wächst bei mir im Garten wie der Teufel (nicht der
> Salbei-Bonbon-Baum, sondern das Kraut), außer für gelegentliches
> Saltimbocca Sonntags zum Mittagessen brauche ich das eigentlich nicht, aber
> es ist winterfest und wuchert gewaltig.
>
> Als Tee habe ich das noch nicht probiert, geht das mit frisch gepflückten
> grünen Blättern, oder müssen die erst getrocknet werden? Tee mit frischen
> grünen Blättern kenne ich aus Marokko (Minze mit ganz viel Zucker) und
> China ("Drachenbrunnentee" in Hangzhou, schmeckte nach frisch gemähtem
> Rasen).
>
Ich kenne Salbei Tee vom Ökomarkt.
Geschmacklich für mich eher unangenehm.
Hermann
der nicht ausschließen mag,
das Salbei auch gegen corona wirksam ist;
zumindest habe ich keine Nebenwirkungen bemerkt.
--
http://www.hermann-riemann.de
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| From | "Siegfrid Breuer" <point@tipota.de> |
|---|---|
| Date | 2022-12-18 22:41 +0100 |
| Message-ID | <G777OFnznYB@tipota.de> |
| In reply to | #578394 |
lgebauer@live.de (Lars Gebauer) schrieb: > | Angesichts der aktuellen Infektionswelle und wachsender > | Arzneimittelknappheit hat der Präsident der Bundesärztekammer, Klaus > | Reinhardt, die Bevölkerung dazu aufgerufen, sich gegenseitig mit > | Medikamenten aus der Hausapotheke auszuhelfen. ?Jetzt hilft nur > | Solidarität. <https://debeste.de/upload/3b14107a1ced742bb5da03a513b02c688221.jpg> > | Reinhardt wies in diesem Zusammenhang darauf hin, dass dafür auch > | Arzneimittel infrage kommen könnten, deren Haltbarkeitsdatum bereits > | einige Monate abgelaufen sei. Schau an! Praktiziere ich schon seit Jahrzehnten. FIFO - Was man hat, hat man. Sieht man ja jetzt. > | Mit Blick auf planbare Eingriffe appellierte Reinhardt an Patienten, > | ?vier bis sechs Wochen die Zähne zusammenzubeißen, wenn das irgend > | möglich ist?. Bis dahin werden sich alle in Sicherheit gebracht haben aus der kriminellen Vereinigung in Berlin? -- > Wenn man bloed im Kopf ist, dann ist alles egal. ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ [weissagt Ottmar Ohlemacher 2008 das Motto der Mehrheit der Buerger in <http://al.howardknight.net/?&MSGI=%3C1aoyopdvid5p3$.f0d0xr5u941l$.dlg@40tude.net%3E>] -> das Wahrheitsministerium raet: <http://www.hinterfotz.de/boese.html> <- und immer nur ARD+ZDF gucken: <https://www.youtube.com/watch?v=W2l2kNQhtlQ>
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| From | "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> |
|---|---|
| Date | 2022-12-19 08:40 +0100 |
| Message-ID | <tnp4gh$1bq0$1@solani.org> |
| In reply to | #578394 |
Offenbar haben die Kassen in ihren Rabattverhandlungen und Rabattverträgen mit den verbliebenen Arzneimittel-Herstellern und Importeuren nun die Wirtschaftlichkeitsreserven endlich ausgelotet? Das Fett erfolgreich weggetrimmt? Ist wie mit den niedergelassenen Ärzten. Da wird alles als "Klagen auf hohem Niveau" abgetan. Bis sich halt keiner mehr findet, der sich zu diesen Bedingungen und unter permanenter Regressgefahr und Gängelung durch Kassen und KVB den Job noch antut. Dann fehlen der Hausarzt und der Facharzt in Herne wie in Schneizlkreuz. Geht halt in die Internet-Videosprechstunde zu einem niederländischen Health-Care Konzern. Arzneimittelhersteller die die Produktion aufgegeben haben kann man nur mehr schlecht bedrohen. Ähnlich wie mit Ärzten, die sich nicht mehr niedergelassen haben. "I quit" war und ist die Devise der "Leistungserbringer" im System. Mehr und teuer großzügig finanzierte Digitalisierung wird helfen. Not. -- Bitt um Vrzihung, di Tast " " klmmt manchmal...
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| From | Lars Gebauer <lgebauer@live.de> |
|---|---|
| Date | 2022-12-19 09:25 +0100 |
| Message-ID | <tnp759$71mh$1@dont-email.me> |
| In reply to | #578417 |
Am 19.12.2022 um 08:40 schrieb Dr. Joachim Neudert: > Ist wie mit den niedergelassenen Ärzten. Da wird alles als "Klagen auf > hohem Niveau" abgetan. Bis sich halt keiner mehr findet, der sich zu > diesen Bedingungen und unter permanenter Regressgefahr und Gängelung > durch Kassen und KVB den Job noch antut. Dann fehlen der Hausarzt und > der Facharzt in Herne wie in Schneizlkreuz. Geht halt in die > Internet-Videosprechstunde zu einem niederländischen Health-Care Konzern. > > Arzneimittelhersteller die die Produktion aufgegeben haben kann man nur > mehr schlecht bedrohen. Ähnlich wie mit Ärzten, die sich nicht mehr > niedergelassen haben. > > "I quit" war und ist die Devise der "Leistungserbringer" im System. > > Mehr und teuer großzügig finanzierte Digitalisierung wird helfen. > Not. Die Digitalisierung scheitert unaufhaltsam weiter voran. | Der „gelbe Zettel“ beim Hausarzt wird am Jahresende zum Auslaufmodell. | Dann wird die letzte Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung (AU) in | Papierform ausgedruckt. Ab Januar 2023 wird diese auf ein | elektronisches Verfahren umgestellt und heißt dann eAU. Damit hält der | digitale Krankenschein Einzug. Für Arbeitgeber bedeutet das, sie | erhalten ab 1. Januar 2023 nur noch elektronische Daten von der | Krankenkasse, wenn einer ihrer Mitarbeiter krank geschrieben ist. | Angestellte müssen dann auch keinen Krankenschein in Papierform in der | Firma vorlegen. Sie erhalten beim Arzt eine Kopie der AU für ihre | eigenen Unterlagen. Das alles gilt für gesetzlich Versicherte. Für | Privatversicherte gibt es aktuell noch keine Regelung. Ebenso werden | Reha-Einrichtungen, Physio- und Psychotherapeuten noch nicht an diesem | Verfahren beteiligt. Der hausärztliche Internist Norbert Strauß von | der Gemeinschaftspraxis in der Mozartstraße in Wittstock sieht in dem | neuen Verfahren vor allem "ein Monstrum der Bürokratie." Bereits seit | März nutzt die Gemeinschaftspraxis das digitale Verfahren. "Wir | versenden seitdem schon die Krankmeldungen elektronisch an die | Krankenkassen", sagt Norbert Strauß. Doch von Zeitersparnis ist die | Praxis weit entfernt. „Das Ganze dauert doppelt so lange wie bisher“, | sagt Norbert Strauß. „Das alles ist ein technisch sehr aufwendiges und | extrem anfälliges System“, sagt er. Am Bildschirm werde erst mit einer | Zeitverzögerung angezeigt, ob die digitale Übertragung an die | Krankenkasse funktioniert oder fehlschlägt. Die Fehlerquote liegt in | der Praxis bei gut zehn Prozent. Alle nicht versandfähigen | Krankmeldungen müssen am Ende eines Praxistages erneut angefasst und | verschickt werden. "Es gibt von Anfang an Probleme, weil die | elektronische Erfassung und der Signiervorgang störanfällig sind", so | Norbert Strauß. Dauerte bisher eine Krankschreibung am Computer 60 | Sekunden, sind es bei der digitalen Variante 120 Sekunden. Hinzu | kommt, dass die weitere Arbeit am Praxisverwaltungssystem im Computer | während des digitalen Versandvorgangs blockiert ist. „Ich sitze dann | vor dem Bildschirm und kann nur warten“, sagt Norbert Strauß. https://www.maz-online.de/lokales/ostprignitz-ruppin/wittstock-dosse/wittstock-fuer-hausarzt-norbert-strauss-ist-der-digitale-krankenschein-ein-monstrum-der-buerokratie-YMIVE2GIE7HU5RX4XM7PSFVGSM.html -- Neue Woche, neues Kondom.
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| From | Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> |
|---|---|
| Date | 2022-12-19 00:49 -0800 |
| Message-ID | <d173501d-069c-41f1-9430-5c24b73a3369n@googlegroups.com> |
| In reply to | #578422 |
Lars Gebauer schrieb am Montag, 19. Dezember 2022 um 09:25:15 UTC+1: > Die Digitalisierung scheitert unaufhaltsam weiter voran. > > | Der „gelbe Zettel“ beim Hausarzt wird am Jahresende zum Auslaufmodell. > | Dann wird die letzte Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung (AU) in > | Papierform ausgedruckt. Ab Januar 2023 wird diese auf ein > | elektronisches Verfahren umgestellt und heißt dann eAU. Damit hält der > | digitale Krankenschein Einzug. Für Arbeitgeber bedeutet das, sie > | erhalten ab 1. Januar 2023 nur noch elektronische Daten von der > | Krankenkasse, wenn einer ihrer Mitarbeiter krank geschrieben ist. > | Angestellte müssen dann auch keinen Krankenschein in Papierform in der > | Firma vorlegen. Sie erhalten beim Arzt eine Kopie der AU für ihre > | eigenen Unterlagen. Das alles gilt für gesetzlich Versicherte. > > https://www.maz-online.de/lokales/ostprignitz-ruppin/wittstock-dosse/wittstock-fuer-hausarzt-norbert-strauss-ist-der-digitale-krankenschein-ein-monstrum-der-buerokratie-YMIVE2GIE7HU5RX4XM7PSFVGSM.html Und wahrscheinlich ist keinem aufgefallen, daß bei Auszubildenden neben dem Ausbildungsbetrieb auch die Berufsschulen für Fehltage eine AUB verlangen.
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| From | klaus reile <klaus.reile@no-more-mail-to.zr> |
|---|---|
| Date | 2022-12-19 10:38 +0100 |
| Message-ID | <k0app9Fsfe3U1@mid.individual.net> |
| In reply to | #578417 |
On Mon, 19 Dec 2022 08:40:01 +0100
"Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> wrote:
> Offenbar haben die Kassen in ihren Rabattverhandlungen und
> Rabattverträgen mit den verbliebenen Arzneimittel-Herstellern und
> Importeuren nun die Wirtschaftlichkeitsreserven endlich ausgelotet?
> Das Fett erfolgreich weggetrimmt?
>
>
> Ist wie mit den niedergelassenen Ärzten. Da wird alles als "Klagen
> auf hohem Niveau" abgetan. Bis sich halt keiner mehr findet, der sich
> zu diesen Bedingungen und unter permanenter Regressgefahr und
> Gängelung durch Kassen und KVB den Job noch antut. Dann fehlen der
> Hausarzt und der Facharzt in Herne wie in Schneizlkreuz. Geht halt in
> die Internet-Videosprechstunde zu einem niederländischen Health-Care
> Konzern.
>
> Arzneimittelhersteller die die Produktion aufgegeben haben kann man
> nur mehr schlecht bedrohen. Ähnlich wie mit Ärzten, die sich nicht
> mehr niedergelassen haben.
>
> "I quit" war und ist die Devise der "Leistungserbringer" im System.
>
> Mehr und teuer großzügig finanzierte Digitalisierung wird helfen.
> Not.
>
Wie auch immer, eine Frau Ulla Schmidt (SPD) und auch ein Herr
Montgommery werden dem deutschen Patienten wohl nicht helfen. Sie
bewirkten ehe das Gegenteil.
Apropos Holland: Vor etwa 30 Jahren verletzte ich mich an einem Sonntag
schwer. Ein herbeigerufener junger Notarzt versorgte meine Wunde. Als
er fertig war, fragte ich ihn, was er bekäme. Er schaute mich strafend
an und sagte voller Überzeugung, er wäre Arzt geworden, weil er
Menschen helfen wolle. Als ich darauf erwiderte, er habe mir doch sehr
geholfen und ihm eine gute Flasche Whisky anbot, wurde er richtig böse.
Es gibt immer solche und solche.
Klaus
--
Wer Waffen liefert, will Krieg. Wer Frieden will, schickt Diplomaten.
Meinungsfreiheit ist solange angesagt, wie die geäusserte Meinung mit
der von den Meinungsfreiheit Propagierenden übereinstimmt.
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| From | Ulrich Weise <ulrich.weise@t-online.de> |
|---|---|
| Date | 2022-12-19 11:57 +0100 |
| Message-ID | <tnpg30$1gi0$1@solani.org> |
| In reply to | #578394 |
Am Sun, 18 Dec 2022 20:29:56 +0100 schrieb Lars Gebauer zum
Thema: Medikamentenbedarf
>Hier ist ja auch eine eher etwas ältliche Schicht vertreten, von denen
>der eine oder andere regelmäßigen Medikamentenbedarf hat. Kümmert euch
>schonmal drum, den Kram demnächst vom Flohmarkt zu beziehen:
Das ist mal wieder typisch deutsch.
Also da haben wir ca. 18.000 Apotheken in Deutschland. Angenommen,
davon haben 17.999 Hustensaft auf Lager und ich komm in die 18.000.
und die hat keinen und kann auch keinen mehr vom Großhandel bestellen.
Klickt da irgenwas???
Die Vorratshaltung dieser aller Apotheken ist unlogisch. Nur wegen der
angeblichen flächendeckenden Versorgung?
Die Apotheken müssten leere Geschäfte sein und jetzt, mit dem
E-Rezept, könnte man dann gleich "seine" Apotheke beauftragen, dass
Medikament zu besorgen und man kann es in x Stunden abholen.
(Man könnte es ja dann auch direkt nach Hause liefern lassen...)
Amazon hat auch nicht in allen Lägern alle Teile. Etwas Software oder
ein sogenanntes Lagerhaltungssystem hilft da.
Gued gohn,
Ulrich
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| From | Lars Gebauer <lgebauer@live.de> |
|---|---|
| Date | 2022-12-19 12:31 +0100 |
| Message-ID | <tnpi2f$71mh$3@dont-email.me> |
| In reply to | #578434 |
Am 19.12.2022 um 11:57 schrieb Ulrich Weise: > Am Sun, 18 Dec 2022 20:29:56 +0100 schrieb Lars Gebauer zum >> Hier ist ja auch eine eher etwas ältliche Schicht vertreten, von denen >> der eine oder andere regelmäßigen Medikamentenbedarf hat. Kümmert euch >> schonmal drum, den Kram demnächst vom Flohmarkt zu beziehen: > > Das ist mal wieder typisch deutsch. Von "typisch deutsch" zu schwätzen ist auch so typisch deutsch. > Also da haben wir ca. 18.000 Apotheken in Deutschland. Also so ca. 18.000 einzelne Geschäfte. Mit wie vielen Inhabern insgesamt? 10.000 oder weniger? > Angenommen, > davon haben 17.999 Hustensaft auf Lager Angenommen, die 17.999 haben auch keinen auf Lager. > und ich komm in die 18.000. > und die hat keinen und kann auch keinen mehr vom Großhandel bestellen. Weil der Großhandel auch keinen mehr hat. > Klickt da irgenwas??? Ja. Schon. > Die Vorratshaltung dieser aller Apotheken ist unlogisch. Nein, dezentral. > Nur wegen der angeblichen flächendeckenden Versorgung? Nö. Weil es sich im Prinzip um selständige Geschäfte handelt. > Die Apotheken müssten leere Geschäfte sein und jetzt, mit dem > E-Rezept, könnte man dann gleich "seine" Apotheke beauftragen, dass > Medikament zu besorgen und man kann es in x Stunden abholen. > (Man könnte es ja dann auch direkt nach Hause liefern lassen...) Und Strom kommt aus der Steckdose. *Wo* sollen die das Zeug besorgen, wenn es nirgendwo was gibt? > Amazon hat auch nicht in allen Lägern alle Teile. Etwas Software oder > ein sogenanntes Lagerhaltungssystem hilft da. Amazon ist 1 Geschäft. Und auch Amazon hat nicht immer alle Artikel auf Lager. Und wenn der Hersteller nicht liefert, hilft das sogenannte Lagerhaltungssystem auch nicht weiter. Auch bei Amazon nicht. Tja, das ist so 'ne merkwürdige Erfahrung, die der gemeine Bundesbürger jetzt macht: Es sind nicht immer alle Artikel stets und ständig verfügbar. Irgendwo vielleicht schon. Aber nicht unbedingt dann und dort, wo sie gebraucht werden. Für jemanden mit DDR-Hintergrund ist das nicht neu, für den Bundesbürger schon. Entsprechend hilflos ist er. -- Neue Woche, neues Kondom.
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