Groups | Search | Server Info | Keyboard shortcuts | Login | Register [http] [https] [nntp] [nntps]
Groups > ger.ct > #540535 > unrolled thread
| Started by | "Jörg Tewes" <jogi1964@gmx.net> |
|---|---|
| First post | 2022-01-23 19:35 +0100 |
| Last post | 2022-01-27 07:35 -0500 |
| Articles | 20 on this page of 22 — 10 participants |
Back to article view | Back to ger.ct
This discussion starts older than the indexed window; earlier articles aren't shown. The article labeled Started by
below is the oldest one visible, not the original post.
Re: BP: Ladesäulen bald profitabler als Tankstellen "Jörg Tewes" <jogi1964@gmx.net> - 2022-01-23 19:35 +0100
Re: BP: Ladesäulen bald profitabler als Tankstellen Thomas Einzel <usenet-2022@einzel.de> - 2022-01-25 23:42 +0100
Re: BP: Ladesäulen bald profitabler als Tankstellen Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2022-01-25 23:57 -0800
Re: BP: Ladesäulen bald profitabler als Tankstellen Martin Ebert <mx300@gmx.net> - 2022-01-26 09:20 +0100
Re: BP: Ladesäulen bald profitabler als Tankstellen Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2022-01-26 09:42 +0100
Re: BP: Ladesäulen bald profitabler als Tankstellen "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2022-01-26 09:53 +0100
Re: BP: Ladesäulen bald profitabler als Tankstellen Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2022-01-26 01:17 -0800
Re: BP: Ladesäulen bald profitabler als Tankstellen Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2022-01-26 11:43 +0100
Re: BP: Ladesäulen bald profitabler als Tankstellen Peter Veith <veith@snafu.de> - 2022-01-26 11:50 +0100
Re: BP: Ladesäulen bald profitabler als Tankstellen "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2022-01-26 11:53 +0100
Re: BP: Ladesäulen bald profitabler als Tankstellen Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2022-01-26 03:36 -0800
Re: BP: Ladesäulen bald profitabler als Tankstellen "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2022-01-26 12:07 +0100
Re: BP: Ladesäulen bald profitabler als Tankstellen Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2022-01-26 10:09 -0800
Re: BP: Ladesäulen bald profitabler als Tankstellen "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2022-01-26 09:42 +0100
Re: BP: Ladesäulen bald profitabler als Tankstellen Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2022-01-26 01:11 -0800
Re: BP: Ladesäulen bald profitabler als Tankstellen Martin Ebert <mx300@gmx.net> - 2022-01-26 09:30 +0100
Re: BP: Ladesäulen bald profitabler als Tankstellen Thomas Einzel <usenet-2022@einzel.de> - 2022-01-26 16:02 +0100
Re: BP: Ladesäulen bald profitabler als Tankstellen Matthias Eißing <meissing@gmx.de> - 2022-01-26 16:38 +0100
Re: BP: Ladesäulen bald profitabler als Tankstellen Thomas Einzel <usenet-2022@einzel.de> - 2022-01-26 16:04 +0100
Re: BP: Ladesäulen bald profitabler als Tankstellen Thomas Einzel <usenet-2022@einzel.de> - 2022-01-26 16:07 +0100
Re: BP: Ladesäulen bald profitabler als Tankstellen Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2022-01-26 14:07 +0000
Re: BP: Ladesäulen bald profitabler als Tankstellen Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2022-01-27 07:35 -0500
Page 1 of 2 [1] 2 Next page →
| From | "Jörg Tewes" <jogi1964@gmx.net> |
|---|---|
| Date | 2022-01-23 19:35 +0100 |
| Subject | Re: BP: Ladesäulen bald profitabler als Tankstellen |
| Message-ID | <FmOaAfd9myB@jtewes.my-fqdn.de> |
Maik Koenig schrub
> Übrigens: Ich wohne in einem Mietshaus mit 5 Parteien. Und bekomme
> trotzdem die Wallbox. Klar, bezahlen muss ich das selbst, aber es
> geht halt offensichtlich auch dann.
Wo stellst du die Wallbox auf? Hierzustraße gibts kaum genug Parkplätze
für alle Autos. Und auf meinem Stellplatz in der Gemeinschaftsgarage
kann man keine Wallbox aufstellen weil's da kein Strom gibt. Von dem für
einige Funzeln zum beleuchten mal abgesehen. Die sind aber vermutlich
nur mit insgesamt 10A oder so abgesichert. Obwohl es gibt auch
elektrische Tore, die brauchen wohl mehr. Aber für 100 Autos die über
Nacht laden reichts ganz sicher nicht. Dafür müßten wohl mehr LEitungen
gelegt werden.
Bye Jörg
--
"Mollari, the grievances between my people and yours will never be resolved
except with Centauri blood. Accept that as a given." "Well, its good to know
we're appreciated."
(G'Kar and Londo, "Revelations")
[toc] | [next] | [standalone]
| From | Thomas Einzel <usenet-2022@einzel.de> |
|---|---|
| Date | 2022-01-25 23:42 +0100 |
| Message-ID | <ab6d0d75-1def-93d4-6277-505dd4a81f60@news.einzel.de> |
| In reply to | #540535 |
Am 25.01.2022 um 23:11 schrieb Maik Koenig: > Am 23.01.2022 um 19:35 schrieb Jörg Tewes: ... >> Hierzustraße gibts kaum genug Parkplätze >> für alle Autos. Und auf meinem Stellplatz in der Gemeinschaftsgarage >> kann man keine Wallbox aufstellen weil's da kein Strom gibt. Von dem für >> einige Funzeln zum beleuchten mal abgesehen. Die sind aber vermutlich >> nur mit insgesamt 10A oder so abgesichert. Obwohl es gibt auch >> elektrische Tore, die brauchen wohl mehr. Aber für 100 Autos die über >> Nacht laden reichts ganz sicher nicht. Dafür müßten wohl mehr LEitungen >> gelegt werden. > > Ja, ohne zusätzliche Leitungen geht es nicht. Und das ist in > Massenunterkünften (auch Hochhaus genannt) wohl nur noch für einzelne > machbar, je nachdem wie die Unterverteilung aussieht und ob der/die > Besitzer mitspielt/en. Jahre^H Jahrzehntelang haben wir Landeier uns von den Großstadtbewohnern bei mieser/keiner xDSL Verfügbarkeit auf dem Land "ja, dann zieh doch um!" oder "wir subventionieren euch nicht auf dem Land, zieht halt in die Metropolen!" anhören dürfen. VDSL2 habe ich (die eigene Verbandsgemeinde war aktiv, keine Großstädter), SHU 3x50A, mehrere CEE16 und eine CEE32 habe ich auch. Umziehen muss ich nirgendwo hin, der Wald fängt schon im Garten an, schön und sehr grün ist es hier. Aber die xDSL Tippgeber von damals sollten ihre eigenen Ideen noch mal Resümee passieren lassen. Wer Theater, Kinos, Boutiquen etc. um die Ecke haben will, muss auch mit den Konsequenzen leben. Um den Spieß von vor 20 Jahren mal umzudrehen. Jetzt fehlt nur noch das für mich/uns passende E-Auto. -- Thomas
[toc] | [prev] | [next] | [standalone]
| From | Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> |
|---|---|
| Date | 2022-01-25 23:57 -0800 |
| Message-ID | <ae24c8e4-1888-40ae-83d5-57d80de22350n@googlegroups.com> |
| In reply to | #540541 |
Michael Bodevic schrieb am Mittwoch, 26. Januar 2022 um 07:47:42 UTC+1: > Ich > würde mir da keine großen Gedanken um die Bewohner von Wohnbatterien > machen. Die Erfahrung zeigt, daß große Gedanken ohnehin das Letzte sind, was man von Dir zu erwarten hat.
[toc] | [prev] | [next] | [standalone]
| From | Martin Ebert <mx300@gmx.net> |
|---|---|
| Date | 2022-01-26 09:20 +0100 |
| Message-ID | <ssr08h$fqs$1@dont-email.me> |
| In reply to | #540541 |
Am 25.01.22 um 23:42 schrieb Thomas Einzel: > Jahre^H Jahrzehntelang haben wir Landeier uns von den > Großstadtbewohnern bei mieser/keiner xDSL Verfügbarkeit auf dem Land > "ja, dann zieh doch um!" oder "wir subventionieren euch nicht auf dem > Land, zieht halt in die Metropolen!" anhören dürfen. Ich erinnere mich. > VDSL2 habe ich Hier VDSL-100. Via Kupfer. > Aber die xDSL Tippgeber von damals sollten ihre eigenen Ideen noch > mal Resümee passieren lassen. Wer Theater, Kinos, Boutiquen etc. um > die Ecke haben will, muss auch mit den Konsequenzen leben. Um den > Spieß von vor 20 Jahren mal umzudrehen. Die glauben noch immer, dass wir auf dem falschen Gleis sind. Man müsse nur mit dem Fahrrad und der U-Bahn und dem e-Auto ... Moooment mal: Wofür genau braucht man in der Großstadt eigentlich ein e-Auto? Denen pflanzen wir gelegentlich ein Windrad aufs Dach, die glauben immer noch im Ernst, dass wir denen den Strom machen. Das ist übrigens ganz lustig, es sollen ja pro Bundesland 2% der Fläche für Windkraft werden. Das Reichshauptdorf als Bundesland guckt nun völlig verblüfft: Wie jetzt, bei uns auch? Ja klar, das gilt für alle. Strom gibt es nicht aus der Steckdose. Mitgegangen, mitgefangen, mitgehangen. > Jetzt fehlt nur noch das für mich/uns passende E-Auto. Nein. Das sollen die Großstädter mal fein selbst machen, mit ihrem direkt vor Ort erzeugtem Strom. Mt
[toc] | [prev] | [next] | [standalone]
| From | Lars Gebauer <lgebauer@live.de> |
|---|---|
| Date | 2022-01-26 09:42 +0100 |
| Message-ID | <ssr1cp$mi5$1@dont-email.me> |
| In reply to | #540581 |
Am 26.01.2022 um 09:26 schrieb Dietz Proepper: > Martin Ebert <mx300@gmx.net> wrote: >> Das sollen die Großstädter mal fein selbst machen, mit ihrem direkt >> vor Ort erzeugtem Strom. > > Eigentlich sollte man Arschlöchern wie dir einfach mal für vier Wochen > die Freizügigkeit und den Anschluss an externe Ressourcen abdrehen. > > Spätestens wenn das Clopapier ausgeht ... Das hatten wir schon mal. Schneide eine Stadt von ihrem Um-/Hinterland ab - und nach spätestens 4 Wochen herrschen in Nürnberg schlimmere Zustände, als seinerzeit im belagerten Leningrad. -- هرگز گربه خود را مجبور به معاشرت با انسانها، سگها یا سایر گربهها نکنید
[toc] | [prev] | [next] | [standalone]
| From | "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> |
|---|---|
| Date | 2022-01-26 09:53 +0100 |
| Message-ID | <ssr265$6qqs$1@solani.org> |
| In reply to | #540590 |
Am 26.01.22 um 09:42 schrieb Lars Gebauer: > Am 26.01.2022 um 09:26 schrieb Dietz Proepper: >> Martin Ebert <mx300@gmx.net> wrote: >>> Das sollen die Großstädter mal fein selbst machen, mit ihrem direkt >>> vor Ort erzeugtem Strom. >> >> Eigentlich sollte man Arschlöchern wie dir einfach mal für vier Wochen >> die Freizügigkeit und den Anschluss an externe Ressourcen abdrehen. >> >> Spätestens wenn das Clopapier ausgeht ... > > Das hatten wir schon mal. Schneide eine Stadt von ihrem Um-/Hinterland > ab - und nach spätestens 4 Wochen herrschen in Nürnberg schlimmere > Zustände, als seinerzeit im belagerten Leningrad. > Die Stadt ist ohne Umland nicht lebensfähig. Das Umland ohne Stadt – war was? -- Bitt um Vrzihung, di Tast " " klmmt manchmal...
[toc] | [prev] | [next] | [standalone]
| From | Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> |
|---|---|
| Date | 2022-01-26 01:17 -0800 |
| Message-ID | <968435d9-ed6d-4b44-a611-245aceed5e13n@googlegroups.com> |
| In reply to | #540597 |
Ländiärzti schrieb am Mittwoch, 26. Januar 2022 um 09:53:27 UTC+1: > Das Umland ohne Stadt – war was? Es wäre weniger versnobt, und es müßte ohne Ärzte auskommen. Die haben bekanntermaßen in der Stadt studiert. Schon vergessen?
[toc] | [prev] | [next] | [standalone]
| From | Lars Gebauer <lgebauer@live.de> |
|---|---|
| Date | 2022-01-26 11:43 +0100 |
| Message-ID | <ssr8ei$5et$1@dont-email.me> |
| In reply to | #540597 |
Am 26.01.2022 um 09:53 schrieb Dr. Joachim Neudert: > Am 26.01.22 um 09:42 schrieb Lars Gebauer: >> Das hatten wir schon mal. Schneide eine Stadt von ihrem Um-/Hinterland >> ab - und nach spätestens 4 Wochen herrschen in Nürnberg schlimmere >> Zustände, als seinerzeit im belagerten Leningrad. >> > Die Stadt ist ohne Umland nicht lebensfähig. > Das Umland ohne Stadt – war was? So ist es. Die Stadt bietet für das Umland eine gewisse Komfortabilität. Auf die aber, wenn es denn sein muß, auch recht problemlos verzichtet werden kann. Btw: Nach dem Krieg fuhren die Städter aufs Land. Zum Hamstern. Nicht umgekehrt. -- هرگز گربه خود را مجبور به معاشرت با انسانها، سگها یا سایر گربهها نکنید
[toc] | [prev] | [next] | [standalone]
| From | Peter Veith <veith@snafu.de> |
|---|---|
| Date | 2022-01-26 11:50 +0100 |
| Message-ID | <ssr92d$7vf$1@dont-email.me> |
| In reply to | #540627 |
Am 26.01.2022 um 11:43 schrieb Lars Gebauer: > Btw: Nach dem Krieg fuhren die Städter aufs Land. Zum Hamstern. Nicht > umgekehrt. Während der Kriege wurden die Städte gesichert und vorrangig versorgt. Die Dörfer wurden sich selbst überlassen. Nicht umgekehrt. Veith -- "Die Wahrheit (...) ist fast immer viel schlimmer als deine dunkelsten Visionen und Befürchtungen." – Hunter S. Thompson http://ddr-luftwaffe.blogspot.com
[toc] | [prev] | [next] | [standalone]
| From | "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> |
|---|---|
| Date | 2022-01-26 11:53 +0100 |
| Message-ID | <ssr96o$70p5$1@solani.org> |
| In reply to | #540627 |
Am 26.01.22 um 11:43 schrieb Lars Gebauer: > Am 26.01.2022 um 09:53 schrieb Dr. Joachim Neudert: >> Am 26.01.22 um 09:42 schrieb Lars Gebauer: >>> Das hatten wir schon mal. Schneide eine Stadt von ihrem >>> Um-/Hinterland ab - und nach spätestens 4 Wochen herrschen in >>> Nürnberg schlimmere Zustände, als seinerzeit im belagerten Leningrad. >>> >> Die Stadt ist ohne Umland nicht lebensfähig. >> Das Umland ohne Stadt – war was? > > So ist es. Die Stadt bietet für das Umland eine gewisse Komfortabilität. > Auf die aber, wenn es denn sein muß, auch recht problemlos verzichtet > werden kann. Was man in der aktuellen Corona-Krise wunderbar sah: Die Umländer verzichteten problemfrei auf ihre gewohnten Stadt-Besuche. Amazon statt Kaufhaus, Netflix stadt Kino und Theater, Biergarten stadt städtischer Bierkeller. Resultat: Leerstände in den Geschäftsvierteln und Innenstädten. Von der eigenen Hipster-Schickeria konnten die In-Kneipen und Designerboutiquen nicht leben. > > Btw: Nach dem Krieg fuhren die Städter aufs Land. Zum Hamstern. Nicht > umgekehrt. > Und auch das war und ist jetzt genauso. Herden von Städtern die zur Freizeitgestaltung und zum Sport an die Seen, in die Wälder und in die Berge rausfuhren. Die die stillgelegten Skipisten mit Tourenskiern hochgingen, das Gelände vor den geschlossenen Ski-Hütten verzweifelt vollgeschissen haben (wörtlich!) und die Parkplätze in den Skiorten zuparkten. -- Bitt um Vrzihung, di Tast " " klmmt manchmal...
[toc] | [prev] | [next] | [standalone]
| From | Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> |
|---|---|
| Date | 2022-01-26 03:36 -0800 |
| Message-ID | <85ca82df-cdd2-45cc-a6b2-fff596859d89n@googlegroups.com> |
| In reply to | #540630 |
Dr. Joachim Neudert schrieb am Mittwoch, 26. Januar 2022 um 11:53:14 UTC+1: > Am 26.01.22 um 11:43 schrieb Lars Gebauer: > > Am 26.01.2022 um 09:53 schrieb Dr. Joachim Neudert: > >> Am 26.01.22 um 09:42 schrieb Lars Gebauer: > >>> Das hatten wir schon mal. Schneide eine Stadt von ihrem > >>> Um-/Hinterland ab - und nach spätestens 4 Wochen herrschen in > >>> Nürnberg schlimmere Zustände, als seinerzeit im belagerten Leningrad. > >>> > >> Die Stadt ist ohne Umland nicht lebensfähig. > >> Das Umland ohne Stadt – war was? > > > > So ist es. Die Stadt bietet für das Umland eine gewisse Komfortabilität. > > Auf die aber, wenn es denn sein muß, auch recht problemlos verzichtet > > werden kann. > Was man in der aktuellen Corona-Krise wunderbar sah: Die Umländer > verzichteten problemfrei auf ihre gewohnten Stadt-Besuche. Amazon statt > Kaufhaus, Netflix stadt Kino und Theater, Biergarten stadt städtischer > Bierkeller. > Resultat: Leerstände in den Geschäftsvierteln und Innenstädten. Von der > eigenen Hipster-Schickeria konnten die In-Kneipen und Designerboutiquen > nicht leben. > > > > Btw: Nach dem Krieg fuhren die Städter aufs Land. Zum Hamstern. Nicht > > umgekehrt. > > > Und auch das war und ist jetzt genauso. Herden von Städtern die zur > Freizeitgestaltung und zum Sport an die Seen, in die Wälder und in die > Berge rausfuhren. Ach Ländiärzti. Lebtest Du nicht in einer Kombination aus Speckgürtel und Erholungsgebiet, hättest Du weder Kulturangebote noch Gaststätten, die Deinen Vorstellungen auch nur halbwegs entgegenkommen. Plattes Land, wellige Oberfläche hin oder her, gibt es vielerorts. Einfach mal einen Jahresurlaub dort verbri^^ Moment, die Gasthöfe sind da auch schon zu.
[toc] | [prev] | [next] | [standalone]
| From | "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> |
|---|---|
| Date | 2022-01-26 12:07 +0100 |
| Message-ID | <ssra22$71ak$2@solani.org> |
| In reply to | #540627 |
Am 26.01.22 um 11:43 schrieb Lars Gebauer: > Am 26.01.2022 um 09:53 schrieb Dr. Joachim Neudert: >> Am 26.01.22 um 09:42 schrieb Lars Gebauer: >>> Das hatten wir schon mal. Schneide eine Stadt von ihrem Um-/Hinterland ab - und nach spätestens 4 Wochen herrschen in Nürnberg schlimmere Zustände, als seinerzeit im belagerten Leningrad. >>> >> Die Stadt ist ohne Umland nicht lebensfähig. >> Das Umland ohne Stadt – war was? > > So ist es. Die Stadt bietet für das Umland eine gewisse > Komfortabilität. Auf die aber, wenn es denn sein muß, auch recht >problemlos verzichtet werden kann. Was man in der aktuellen Corona-Krise wunderbar sah: Die Umländer verzichteten problemfrei auf ihre gewohnten Stadt-Besuche. Amazon statt Kaufhaus, Netflix statt Kino und Theater, Biergarten statt städtischer Bierkeller. Resultat: Leerstände in den Geschäftsvierteln und Innenstädten. Von der eigenen Hipster-Schickeria konnten die In-Kneipen und Designerboutiquen nicht leben. > > Btw: Nach dem Krieg fuhren die Städter aufs Land. Zum Hamstern. Nicht > umgekehrt. Und auch das war und ist jetzt genauso. Herden von Städtern die zur Freizeitgestaltung und zum Sport an die Seen, in die Wälder und in die Berge rausfuhren. Die die stillgelegten Skipisten mit Tourenskiern hochgingen, das Gelände vor den geschlossenen Ski-Hütten verzweifelt vollgeschissen haben (wörtlich!) und die Parkplätze in den Skiorten zuparkten. -- Bitt um Vrzihung, di Tast " " klmmt manchmal...
[toc] | [prev] | [next] | [standalone]
| From | Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> |
|---|---|
| Date | 2022-01-26 10:09 -0800 |
| Message-ID | <4642938e-a87c-4bd5-beef-072a12747258n@googlegroups.com> |
| In reply to | #540631 |
Michael Bodevic schrieb am Mittwoch, 26. Januar 2022 um 19:02:32 UTC+1: > "Dr. Joachim Neudert" <neu...@5sl.org> writes: > > > Was man in der aktuellen Corona-Krise wunderbar sah: Die Umländer > > verzichteten problemfrei auf ihre gewohnten Stadt-Besuche. Amazon > > statt Kaufhaus, Netflix statt Kino und Theater, Biergarten statt > > städtischer Bierkeller. > > Resultat: Leerstände in den Geschäftsvierteln und Innenstädten. Von > > der eigenen Hipster-Schickeria konnten die In-Kneipen und > > Designerboutiquen nicht leben. > Samstag war ich Schuhe kaufen. So schnell war ich damit noch nie > fertig. Hat etwa 10 Minuten gedauert. *Danach* bin ich dann in die Stadt > gefahren, nen Ice Tea trinken und mir das Polizeiaufgebot für die > Spaziergänger anschauen. Den Eistee hätte ich mir natürlich auch daheim > mixen können. Aber soviel Bullerei auf einem Haufen kriegst du bei uns > einfach nicht geboten. > > Ach so, gestern hat Amazon die Schuhe geliefert, passen prima. Tja, liest sich so, daß Du wohl gelogen hast, denn 'war + Infinitiv' ist Absentiv.
[toc] | [prev] | [next] | [standalone]
| From | "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> |
|---|---|
| Date | 2022-01-26 09:42 +0100 |
| Message-ID | <ssr1i3$6qcm$1@solani.org> |
| In reply to | #540581 |
Am 26.01.22 um 09:26 schrieb Dietz Proepper: > Martin Ebert <mx300@gmx.net> wrote: >> Die glauben noch immer, dass wir auf dem falschen Gleis sind. > > Dumpfbacke, merkst du überhaupt noch *irgendwas*? Die einzigen, die > stänkern sind die *LANDEIER*! Also, die 5%, welche in der hinteren > Walachei leben und auch so ein wenig dumm in der Birne sind. > >> Das sollen die Großstädter mal fein selbst machen, mit ihrem direkt >> vor Ort erzeugtem Strom. > > Eigentlich sollte man Arschlöchern wie dir einfach mal für vier Wochen > die Freizügigkeit und den Anschluss an externe Ressourcen abdrehen. > > Spätestens wenn das Clopapier ausgeht ... > Ich empfehle die Lektüre des Buches von Carl Amery "Der Untergang der Stadt Passau". Post Pestilenzem scheitert der Versuch des "Scheff" von Passau, seine Stadtkultur am Leben zu erhalten, zu Gunsten der vitaleren "Rosmer", das sind die Landeier des früheren Rosenheim mit ihrer Subsistenzwirtschaft. -- Bitt um Vrzihung, di Tast " " klmmt manchmal...
[toc] | [prev] | [next] | [standalone]
| From | Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> |
|---|---|
| Date | 2022-01-26 01:11 -0800 |
| Message-ID | <9a58fa0d-d207-4ba9-a88a-dfcf1a8e620cn@googlegroups.com> |
| In reply to | #540581 |
schrieb am Mittwoch, 26. Januar 2022 um 09:20:34 UTC+1: > Man müsse nur mit dem Fahrrad und der U-Bahn und dem e-Auto ... > Moooment mal: Wofür genau braucht man in der Großstadt eigentlich > ein e-Auto? Warum nutzt Du für innermittelstädtische Pendelfahrten ein Verbrennerauto und hast Dir gerade einen Nachfolgeverbrenner bestellt, Ebert?
[toc] | [prev] | [next] | [standalone]
| From | Martin Ebert <mx300@gmx.net> |
|---|---|
| Date | 2022-01-26 09:30 +0100 |
| Message-ID | <ssr0qp$j5a$1@dont-email.me> |
| In reply to | #540541 |
Am 26.01.22 um 08:06 schrieb Dietz Proepper: > Weißte was? Zieh' in die Stadt, auf dem Land verbittert man leicht > und Du scheinst diesbezüglich anfällig zu sein ... Das Dach Deiner Mietsbude und auch die Dächer der direkten Umgegend haben noch kein Solar. Und da gehören auch Windräder hin. Wie jetzt? Abstand bei Windkraft für Großstädter? Neh Du - das vergiss mal ganz schnell. Ihr Großstädter wolltet nicht, dass bei uns Abstände gelten. Ihr habt in der Sache auf Umweltschutz gepfiffen: Das seien ja nur Fledermäuse und Vögel und Eidechsen. Das ist bedauerlicherweise die Natur, die wir nun wirklich erhalten müssen - es ist schwierig, das Großstädtern nahezubringen: Die halten einen Plantagenwald ja schon für Natur und umarmen Plantagenbäume. Jetzt dreht sich ganz solidarisch das Blatt: Ihr seid ran. Und mit Deinem Mietshaus fangen wir an. Dienstag kommen die Jungs mit Solar. Donnerstag die mit dem Windrad, die müssen quer durch das Haus ein statisch notwendiges Loch machen, bist Du etwa gegen die Energiewende?
[toc] | [prev] | [next] | [standalone]
| From | Thomas Einzel <usenet-2022@einzel.de> |
|---|---|
| Date | 2022-01-26 16:02 +0100 |
| Message-ID | <f1000f04-dcf7-4b43-36ac-1246900b1fac@news.einzel.de> |
| In reply to | #540541 |
Am 26.01.2022 um 00:54 schrieb Maik Koenig: > Am 25.01.2022 um 23:42 schrieb Thomas Einzel: ... >> Jetzt fehlt nur noch das für mich/uns passende E-Auto. > > Ich nehme an Du meinst den Preis, denn die Typen-Auswahl ist langsam so > ziemlich "vollständig". Der "kleinste" Stromer mit Allrad ist AFAIK ein Ioniq 5. Mir zu groß und ja, auch zu teuer. -- Thomas
[toc] | [prev] | [next] | [standalone]
| From | Matthias Eißing <meissing@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2022-01-26 16:38 +0100 |
| Message-ID | <ssrpt2$7dft$1@solani.org> |
| In reply to | #540658 |
Am 26.01.22 um 16:02 schrieb Thomas Einzel: > Am 26.01.2022 um 00:54 schrieb Maik Koenig: >> Am 25.01.2022 um 23:42 schrieb Thomas Einzel: > ... >>> Jetzt fehlt nur noch das für mich/uns passende E-Auto. >> >> Ich nehme an Du meinst den Preis, denn die Typen-Auswahl ist langsam so >> ziemlich "vollständig". > > Der "kleinste" Stromer mit Allrad ist AFAIK ein Ioniq 5. Mir zu groß und > ja, auch zu teuer. Wart noch 2...3 Spritpreiserhöhungen ab (ja: Auch Strom wird teurer). Dann erscheint er auf einmal günstig! (Verbrenner-Alternative? Echte 4x4? Suzuki SX4? Fiat Panda?) -- cu://Matthias.Eißing.de
[toc] | [prev] | [next] | [standalone]
| From | Thomas Einzel <usenet-2022@einzel.de> |
|---|---|
| Date | 2022-01-26 16:04 +0100 |
| Message-ID | <2ee2c670-1fd3-6f60-bb6b-3317ca8a0acc@news.einzel.de> |
| In reply to | #540541 |
Am 26.01.2022 um 07:47 schrieb Michael Bode: > Thomas Einzel <usenet-2022@einzel.de> writes: > >> Jahre^H Jahrzehntelang haben wir Landeier uns von den >> Großstadtbewohnern bei mieser/keiner xDSL Verfügbarkeit auf dem Land >> "ja, dann zieh doch um!" oder "wir subventionieren euch nicht auf dem >> Land, zieht halt in die Metropolen!" anhören dürfen. >> >> VDSL2 habe ich (die eigene Verbandsgemeinde war aktiv, keine >> Großstädter), SHU 3x50A, mehrere CEE16 und eine CEE32 habe ich auch. >> Umziehen muss ich nirgendwo hin, der Wald fängt schon im Garten an, >> schön und sehr grün ist es hier. >> Aber die xDSL Tippgeber von damals sollten ihre eigenen Ideen noch mal >> Resümee passieren lassen. Wer Theater, Kinos, Boutiquen etc. um die >> Ecke haben will, muss auch mit den Konsequenzen leben. > > Vor allem braucht er kein Auto, weil er ja alles um die Ecke hat. Ich > würde mir da keine großen Gedanken um die Bewohner von Wohnbatterien > machen. Ich hatte auf ein Posting geantwortet, wo genau diese Situation bemängelt wurde. Man kann nicht alles haben. -- Thomas
[toc] | [prev] | [next] | [standalone]
| From | Thomas Einzel <usenet-2022@einzel.de> |
|---|---|
| Date | 2022-01-26 16:07 +0100 |
| Message-ID | <b6e20007-7ea2-4543-610f-bb367e6875a5@news.einzel.de> |
| In reply to | #540541 |
Am 26.01.2022 um 08:06 schrieb Dietz Proepper: > Thomas Einzel <usenet-2022@einzel.de> wrote: > >> Am 25.01.2022 um 23:11 schrieb Maik Koenig: >>> Am 23.01.2022 um 19:35 schrieb Jörg Tewes: >> ... >>>> Hierzustraße gibts kaum genug Parkplätze >>>> für alle Autos. Und auf meinem Stellplatz in der >>>> Gemeinschaftsgarage kann man keine Wallbox aufstellen weil's da >>>> kein Strom gibt. Von dem für einige Funzeln zum beleuchten mal >>>> abgesehen. Die sind aber vermutlich nur mit insgesamt 10A oder so >>>> abgesichert. Obwohl es gibt auch elektrische Tore, die brauchen >>>> wohl mehr. Aber für 100 Autos die über Nacht laden reichts ganz >>>> sicher nicht. Dafür müßten wohl mehr LEitungen gelegt werden. >>> >>> Ja, ohne zusätzliche Leitungen geht es nicht. Und das ist in >>> Massenunterkünften (auch Hochhaus genannt) wohl nur noch für >>> einzelne machbar, je nachdem wie die Unterverteilung aussieht und >>> ob der/die Besitzer mitspielt/en. >> >> Jahre^H Jahrzehntelang haben wir Landeier uns von den >> Großstadtbewohnern bei mieser/keiner xDSL Verfügbarkeit auf dem Land >> "ja, dann zieh doch um!" oder "wir subventionieren euch nicht auf dem >> Land, zieht halt in die Metropolen!" anhören dürfen. > > Habt ihr? Von wem? Wie lange bist du schon im usenet? > Dumme Frage btw - hat man euch Landeiern was getan? Oder habt ihr zu > wenig Elternliebe erfahren? Dieses ständige "ooooh die bööösen Städter" > wird langsam, wie soll man sagen, ein wenig langweilig. Noch dazu da es > faktisch kaum zu rechtfertigen ist. > >> Aber die xDSL Tippgeber von damals sollten ihre eigenen Ideen noch >> mal Resümee passieren lassen. Wer Theater, Kinos, Boutiquen etc. um >> die Ecke haben will, muss auch mit den Konsequenzen leben. Um den >> Spieß von vor 20 Jahren mal umzudrehen. > > Weißte was? Zieh' in die Stadt, auf dem Land verbittert man leicht und > Du scheinst diesbezüglich anfällig zu sein ... Weder noch :-) Schönes Leben noch! -- Thomas
[toc] | [prev] | [next] | [standalone]
Page 1 of 2 [1] 2 Next page →
Back to top | Article view | ger.ct
csiph-web