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| Started by | Stephan Bumberger <bumberger@gmx.de> |
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| First post | 2021-06-23 14:40 +0200 |
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Neues vom doppelzuengigsten Haufen, den die Welt je gesehen hat Stephan Bumberger <bumberger@gmx.de> - 2021-06-23 14:40 +0200
Re: Neues vom doppelzuengigsten Haufen, den die Welt je gesehen hat Markus Luft <01-2021@news.marquee-moon.de> - 2021-06-23 16:05 +0000
Re: Neues vom doppelzuengigsten Haufen, den die Welt je gesehen hat Stephan Bumberger <bumberger@gmx.de> - 2021-06-23 18:24 +0200
Re: Neues vom doppelzuengigsten Haufen, den die Welt je gesehen hat Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2021-06-23 16:45 +0000
Re: Neues vom doppelzuengigsten Haufen, den die Welt je gesehen hat Stephan Bumberger <bumberger@gmx.de> - 2021-06-23 19:10 +0200
Re: Neues vom doppelzuengigsten Haufen, den die Welt je gesehen hat Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2021-06-23 19:30 +0200
Re: Neues vom doppelzuengigsten Haufen, den die Welt je gesehen hat Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2021-06-23 19:42 +0200
Re: Neues vom doppelzuengigsten Haufen, den die Welt je gesehen hat Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2021-06-23 19:56 +0200
Re: Neues vom doppelzuengigsten Haufen, den die Welt je gesehen hat Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2021-06-23 18:04 +0000
Re: Neues vom doppelzuengigsten Haufen, den die Welt je gesehen hat Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2021-06-23 20:23 +0200
Re: Neues vom doppelzuengigsten Haufen, den die Welt je gesehen hat Diedrich Ehlerding <diedrich.ehlerding@t-online.de> - 2021-06-23 20:28 +0200
Re: Neues vom doppelzuengigsten Haufen, den die Welt je gesehen hat Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2021-06-23 18:48 +0000
Re: Neues vom doppelzuengigsten Haufen, den die Welt je gesehen hat Stephan Bumberger <bumberger@gmx.de> - 2021-06-23 21:03 +0200
Re: Neues vom doppelzuengigsten Haufen, den die Welt je gesehen hat Diedrich Ehlerding <diedrich.ehlerding@t-online.de> - 2021-06-24 07:38 +0200
Re: Neues vom doppelzuengigsten Haufen, den die Welt je gesehen hat Diedrich Ehlerding <diedrich.ehlerding@t-online.de> - 2021-06-24 09:44 +0200
Re: Neues vom doppelzuengigsten Haufen, den die Welt je gesehen hat Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2021-06-24 11:29 +0200
Re: Neues vom doppelzuengigsten Haufen, den die Welt je gesehen hat Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2021-06-24 10:31 +0200
Re: Neues vom doppelzuengigsten Haufen, den die Welt je gesehen hat Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2021-06-24 10:52 +0200
Re: Neues vom doppelzuengigsten Haufen, den die Welt je gesehen hat Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2021-06-24 11:45 +0200
Re: Neues vom doppelzuengigsten Haufen, den die Welt je gesehen hat Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2021-06-24 03:06 -0700
Re: Neues vom doppelzuengigsten Haufen, den die Welt je gesehen hat Frank Hucklenbroich <hucklenbroich@gmx.net> - 2021-06-24 13:30 +0200
Re: Neues vom doppelzuengigsten Haufen, den die Welt je gesehen hat Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2021-06-24 14:43 +0200
Re: Neues vom doppelzuengigsten Haufen, den die Welt je gesehen hat Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2021-06-23 23:32 -0700
Re: Neues vom doppelzuengigsten Haufen, den die Welt je gesehen hat Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2021-06-24 11:38 +0200
Re: Neues vom doppelzuengigsten Haufen, den die Welt je gesehen hat Frank Hucklenbroich <hucklenbroich@gmx.net> - 2021-06-24 08:54 +0200
Re: Neues vom doppelzuengigsten Haufen, den die Welt je gesehen hat Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2021-06-24 10:48 +0200
Re: Neues vom doppelzuengigsten Haufen, den die Welt je gesehen hat Frank Hucklenbroich <hucklenbroich@gmx.net> - 2021-06-24 21:33 +0200
Re: Neues vom doppelzuengigsten Haufen, den die Welt je gesehen hat Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2021-06-25 06:34 +0000
Re: Neues vom doppelzuengigsten Haufen, den die Welt je gesehen hat Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2021-06-24 23:48 -0700
Re: Neues vom doppelzuengigsten Haufen, den die Welt je gesehen hat Stephan Bumberger <bumberger@gmx.de> - 2021-06-25 08:59 +0200
Re: Neues vom doppelzuengigsten Haufen, den die Welt je gesehen hat Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2021-06-25 01:04 -0700
Re: Neues vom doppelzuengigsten Haufen, den die Welt je gesehen hat Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2021-06-25 07:27 +0000
Re: Neues vom doppelzuengigsten Haufen, den die Welt je gesehen hat Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2021-06-25 13:14 +0200
Re: Neues vom doppelzuengigsten Haufen, den die Welt je gesehen hat Gerald Gruner <gerald314@yahoo.de> - 2021-06-26 11:42 +0200
Re: Neues vom doppelzuengigsten Haufen, den die Welt je gesehen hat Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2021-06-26 02:58 -0700
Re: Neues vom doppelzuengigsten Haufen, den die Welt je gesehen hat Gerald Gruner <gerald314@yahoo.de> - 2021-06-27 15:46 +0200
Re: Neues vom doppelzuengigsten Haufen, den die Welt je gesehen hat Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2021-06-27 07:08 -0700
Re: Neues vom doppelzuengigsten Haufen, den die Welt je gesehen hat Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2021-06-27 14:31 +0000
Re: Neues vom doppelzuengigsten Haufen, den die Welt je gesehen hat Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2021-06-27 15:36 +0000
Re: Neues vom doppelzuengigsten Haufen, den die Welt je gesehen hat Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2021-06-27 18:01 +0200
Re: Neues vom doppelzuengigsten Haufen, den die Welt je gesehen hat Frank Klingenhoefer <frank.private@t-online.de> - 2021-06-27 16:17 +0000
Re: Neues vom doppelzuengigsten Haufen, den die Welt je gesehen hat Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2021-06-27 16:58 +0000
Re: Neues vom doppelzuengigsten Haufen, den die Welt je gesehen hat Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2021-06-27 17:17 +0000
Re: Neues vom doppelzuengigsten Haufen, den die Welt je gesehen hat Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2021-06-27 12:02 -0700
Re: Neues vom doppelzuengigsten Haufen, den die Welt je gesehen hat Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2021-06-27 11:52 -0700
Re: Neues vom doppelzuengigsten Haufen, den die Welt je gesehen hat Jochen Kremer <jochen.news@kremerweb.de> - 2021-06-27 22:34 +0200
Re: Neues vom doppelzuengigsten Haufen, den die Welt je gesehen hat Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2021-06-28 08:02 +0000
Re: Neues vom doppelzuengigsten Haufen, den die Welt je gesehen hat Frank Hucklenbroich <hucklenbroich@gmx.net> - 2021-06-28 11:21 +0200
Re: Neues vom doppelzuengigsten Haufen, den die Welt je gesehen hat "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2021-06-28 11:29 +0200
Re: Neues vom doppelzuengigsten Haufen, den die Welt je gesehen hat Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2021-06-30 04:28 +0000
Re: Neues vom doppelzuengigsten Haufen, den die Welt je gesehen hat Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2021-07-01 12:24 -0700
Re: Neues vom doppelzuengigsten Haufen, den die Welt je gesehen hat Martin Τrautmann <t-usenet@gmx.net> - 2021-07-04 09:22 +0200
Re: Neues vom doppelzuengigsten Haufen, den die Welt je gesehen hat Peter Veith <veith@snafu.de> - 2021-06-26 12:12 +0200
Re: Neues vom doppelzuengigsten Haufen, den die Welt je gesehen hat Gerald Gruner <gerald314@yahoo.de> - 2021-06-27 15:46 +0200
Re: Neues vom doppelzuengigsten Haufen, den die Welt je gesehen hat Frank Hucklenbroich <hucklenbroich@gmx.net> - 2021-06-25 14:05 +0200
Re: Neues vom doppelzuengigsten Haufen, den die Welt je gesehen hat Frank Hucklenbroich <hucklenbroich@gmx.net> - 2021-06-25 16:04 +0200
Re: Neues vom doppelzuengigsten Haufen, den die Welt je gesehen hat Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2021-06-25 07:19 -0700
Re: Neues vom doppelzuengigsten Haufen, den die Welt je gesehen hat Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2021-06-26 06:46 +0000
Re: Neues vom doppelzuengigsten Haufen, den die Welt je gesehen hat Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2021-06-26 09:40 +0200
Re: Neues vom doppelzuengigsten Haufen, den die Welt je gesehen hat Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2021-06-26 08:14 +0000
Re: Neues vom doppelzuengigsten Haufen, den die Welt je gesehen hat Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2021-06-26 10:26 +0200
Re: Neues vom doppelzuengigsten Haufen, den die Welt je gesehen hat Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2021-06-26 08:28 +0000
Re: Neues vom doppelzuengigsten Haufen, den die Welt je gesehen hat Gerhard Hoffmann <dk4xp@arcor.de> - 2021-06-26 10:07 +0200
Re: Neues vom doppelzuengigsten Haufen, den die Welt je gesehen hat Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2021-06-26 16:59 +0200
Re: Neues vom doppelzuengigsten Haufen, den die Welt je gesehen hat Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2021-06-26 09:02 -0700
Re: Neues vom doppelzuengigsten Haufen, den die Welt je gesehen hat Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2021-06-25 13:51 +0200
Re: Neues vom doppelzuengigsten Haufen, den die Welt je gesehen hat Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2021-06-25 09:44 +0000
Re: Neues vom doppelzuengigsten Haufen, den die Welt je gesehen hat Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2021-06-23 19:20 +0200
Re: Neues vom doppelzuengigsten Haufen, den die Welt je gesehen hat Wolfgang Kynast <wky@gmx.de> - 2021-06-23 18:59 +0200
Re: Neues vom doppelzuengigsten Haufen, den die Welt je gesehen hat Stephan Bumberger <bumberger@gmx.de> - 2021-06-23 19:12 +0200
Re: Neues vom doppelzuengigsten Haufen, den die Welt je gesehen hat Stephan Bumberger <bumberger@gmx.de> - 2021-06-23 19:59 +0200
Re: Neues vom doppelzuengigsten Haufen, den die Welt je gesehen hat Stephan Bumberger <bumberger@gmx.de> - 2021-06-23 20:14 +0200
Re: Neues vom doppelzuengigsten Haufen, den die Welt je gesehen hat Stephan Bumberger <bumberger@gmx.de> - 2021-06-24 09:43 +0200
Re: Neues vom doppelzuengigsten Haufen, den die Welt je gesehen hat Stephan Bumberger <bumberger@gmx.de> - 2021-06-24 10:43 +0200
Re: Neues vom doppelzuengigsten Haufen, den die Welt je gesehen hat Frank Hucklenbroich <hucklenbroich@gmx.net> - 2021-06-24 10:56 +0200
Re: Neues vom doppelzuengigsten Haufen, den die Welt je gesehen hat Gerhard Hoffmann <dk4xp@arcor.de> - 2021-06-24 11:12 +0200
Re: Neues vom doppelzuengigsten Haufen, den die Welt je gesehen hat Stephan Bumberger <bumberger@gmx.de> - 2021-06-24 11:29 +0200
Re: Neues vom doppelzuengigsten Haufen, den die Welt je gesehen hat David Haller <dhaller@spamgourmet.com> - 2021-06-24 20:45 +0200
Re: Neues vom doppelzuengigsten Haufen, den die Welt je gesehen hat Stephan Bumberger <bumberger@gmx.de> - 2021-06-24 21:21 +0200
Re: Neues vom doppelzuengigsten Haufen, den die Welt je gesehen hat Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2021-06-25 08:40 +0200
Re: Neues vom doppelzuengigsten Haufen, den die Welt je gesehen hat Frank Hucklenbroich <hucklenbroich@gmx.net> - 2021-06-25 14:07 +0200
Re: Neues vom doppelzuengigsten Haufen, den die Welt je gesehen hat spamfalle2@arcor.de (Marc Stibane) - 2021-07-05 12:43 +0200
Re: Neues vom doppelzuengigsten Haufen, den die Welt je gesehen hat Frank Hucklenbroich <hucklenbroich@gmx.net> - 2021-06-24 13:29 +0200
Re: Neues vom doppelzuengigsten Haufen, den die Welt je gesehen hat Stephan Bumberger <bumberger@gmx.de> - 2021-06-23 20:23 +0200
Re: Neues vom doppelzuengigsten Haufen, den die Welt je gesehen hat Stephan Bumberger <bumberger@gmx.de> - 2021-06-23 22:41 +0200
Re: Neues vom doppelzuengigsten Haufen, den die Welt je gesehen hat Stephan Bumberger <bumberger@gmx.de> - 2021-06-24 09:50 +0200
Re: Neues vom doppelzuengigsten Haufen, den die Welt je gesehen hat Stephan Bumberger <bumberger@gmx.de> - 2021-06-24 10:29 +0200
Re: Neues vom doppelzuengigsten Haufen, den die Welt je gesehen hat Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2021-06-24 01:55 -0700
Re: Neues vom doppelzuengigsten Haufen, den die Welt je gesehen hat Stephan Bumberger <bumberger@gmx.de> - 2021-06-24 11:16 +0200
Re: Neues vom doppelzuengigsten Haufen, den die Welt je gesehen hat Frank Hucklenbroich <hucklenbroich@gmx.net> - 2021-06-24 11:39 +0200
Re: Neues vom doppelzuengigsten Haufen, den die Welt je gesehen hat Stephan Bumberger <bumberger@gmx.de> - 2021-06-24 23:36 +0200
Re: Neues vom doppelzuengigsten Haufen, den die Welt je gesehen hat Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2021-06-24 12:23 +0200
Re: Neues vom doppelzuengigsten Haufen, den die Welt je gesehen hat Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2021-06-24 11:25 +0200
Re: Neues vom doppelzuengigsten Haufen, den die Welt je gesehen hat Frank Hucklenbroich <hucklenbroich@gmx.net> - 2021-06-24 09:02 +0200
Re: Neues vom doppelzuengigsten Haufen, den die Welt je gesehen hat Diedrich Ehlerding <diedrich.ehlerding@t-online.de> - 2021-06-25 09:14 +0200
Re: Neues vom doppelzuengigsten Haufen, den die Welt je gesehen hat Bernd <very.strange.matter@inboxclean.com> - 2021-06-23 22:06 +0200
Re: Neues vom doppelzuengigsten Haufen, den die Welt je gesehen hat Stephan Bumberger <bumberger@gmx.de> - 2021-06-24 12:09 +0200
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| From | Frank Hucklenbroich <hucklenbroich@gmx.net> |
|---|---|
| Date | 2021-06-24 13:30 +0200 |
| Message-ID | <14ftwehdc16t7.8yn6vqzbyjra$.dlg@40tude.net> |
| In reply to | #506223 |
Am Thu, 24 Jun 2021 03:06:29 -0700 (PDT) schrieb Ulf Kutzner: > Lars Gebauer schrieb am Donnerstag, 24. Juni 2021 um 11:44:58 UTC+2: > >> Hatte ich doch schon geschrieben: Demokratie ist das Ding mit den >> Mehrheiten. (Du mußt nur bis zum Ende lesen.) > > Könne man im Wettesystem gut/böse aber nicht verorten. > >> Es ist *immer* die Mehrheit, die der Minderheit ihr Ding aufdrückt. > > War Franco die Mehrheit? Franco war zunächst mal Faschist, und seine Anhänger fanden das gut. Zumindest in den Anfangsjahren hatte er relativ viele Anhänger. Der hat sich auch nie einen demokratischen Anstrich gegeben. Grüße, Frank
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| From | Lars Gebauer <lgebauer@live.de> |
|---|---|
| Date | 2021-06-24 14:43 +0200 |
| Message-ID | <sb1ulo$p0k$1@dont-email.me> |
| In reply to | #506222 |
Am 24.06.2021 um 14:30 schrieb Stefan Froehlich:
> On Thu, 24 Jun 2021 11:45:15 Lars Gebauer wrote:
>> Hatte ich doch schon geschrieben: Demokratie ist das Ding mit den
>> Mehrheiten.
>
> Wurde im Fall des Wahlrechts als unzulänglich erkannt.
Von Dir? - Wie lustig. :)
--
"Is' ohne Frühstück."
--Sunny
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| From | Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> |
|---|---|
| Date | 2021-06-23 23:32 -0700 |
| Message-ID | <3a6b77c1-cc87-4d20-a2b7-260205e33964n@googlegroups.com> |
| In reply to | #506178 |
Dietz Proepper schrieb am Donnerstag, 24. Juni 2021 um 00:06:55 UTC+2: > Ingrid: > > Michael Bode <m.g....@web.de> wrote: > > > Dietz Proepper <dietz-...@rotfl.franken.de> writes: > > > > Dr. Joachim Neudert <neu...@5sl.org> wrote: > > > >> Lars Gebauer <lgeb...@live.de> wrote: > > > >> > Finger weg von virtue signalling. Das fällt einem *immer* auf > > > >> > die Füße! > > > >> > > > >> Es ist vor allem keine Aktion FÜR irgendwelchen hehren Zwecke und > > > >> Ideale, > > > > > > > > Aha. Toleranz gegenüber Homosexualität ist kein hehrer Zweck und > > > > kein Ideal? Gut, dass wir das geklärt haben. > > > > > > > >> sondern GEGEN jemanden, in dem Fall gegen Orban, die Ungarn > > > >> und ihre Fußballnationalmannschaft. > > > > > > > > Das ist deine ganz private Wahrnehmung. > > > > > > Das steht halt so in dem Antrag der Stadt München. > > > > Ich habe den auf die Schnelle nicht im Wortlaut gefunden. Hast Du > > evtl. einen Link? > Ich habe einen gefunden, müsste der Antrag des Münchner Stadtrats sein, > https://www.ris-muenchen.de/RII/RII/DOK/ANTRAG/6659570.pdf > > Komischerweise ist dort mit keinem Wort Herr Orban oder die ungarische > Nationalmannschaft erwähnt. Genauso wenig "die Ungarn". Es wird vielmehr > Bezug auf bestimmte Entscheidungen des ungarischen Parlaments genommen, > welche der Überzeugung einer breiten Mehrheit in Europa widersprechen > dürften und gleichzeitig mit europäischen Gesetzen und Entscheidungen > des EGMR nur schwer in Einklang zu bringen sind. > > Insofern ist es natürlich eine "politische" Aussage. Letzten Endes so > "politisch" als wolle man ein Fanal gegen Kinderficker oder > Kriegsverbrecher setzen (und das ist keine Gleichstellung der > Ausgrenzung von LGBT und den beiden genannten Punkten.) Aber nicht vergessen: Die UEFA hat sich ein Stadion mit Eintrittskartenvermarktung *in Magyarország* für den Fall zusichern lassen, daß die Briten wegen irgendeiner deltischen Virusverbreitung keine Direktzuschauer würden zulassen wollen.
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| From | Lars Gebauer <lgebauer@live.de> |
|---|---|
| Date | 2021-06-24 11:38 +0200 |
| Message-ID | <sb1jpl$ir7$1@dont-email.me> |
| In reply to | #506178 |
Am 23.06.2021 um 21:53 schrieb Dietz Proepper:
> Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> wrote:
>> Lars Gebauer <lgebauer@live.de> wrote:
>>> Finger weg von virtue signalling. Das fällt einem *immer* auf die
>>> Füße!
>>
>> Es ist vor allem keine Aktion FÜR irgendwelchen hehren Zwecke und
>> Ideale,
>
> Aha. Toleranz gegenüber Homosexualität ist kein hehrer Zweck und kein
> Ideal?
Richtig. Es ist zuerst mal Heuchelei.
>> sondern GEGEN jemanden, in dem Fall gegen Orban, die Ungarn
>> und ihre Fußballnationalmannschaft.
>
> Das ist deine ganz private Wahrnehmung.
Mag ja sein. Was sollte er auch weiter schreiben, als seine private
Wahrnehmung?
> Und wenn die Ungarn bei der EM
> nicht mitspielen wollen - nur zu. Niemand zwingt sie. Es dürfte in
> EU-Land inzwischen eine satte Mehrheit dafür geben, LGBT nicht
> mutwillig auszugrenzen. Insofern sollten sich die Herrschaften
> überlegen, was sie wollen. *Niemand* wird sie an einem Unexit hindern.
Und das ist dann Deine private Wahrnehmung.
--
"Is' ohne Frühstück."
--Sunny
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| From | Frank Hucklenbroich <hucklenbroich@gmx.net> |
|---|---|
| Date | 2021-06-24 08:54 +0200 |
| Message-ID | <4fxf92dbrou1.1o6j7qtdmxjz0$.dlg@40tude.net> |
| In reply to | #506173 |
Am Wed, 23 Jun 2021 19:30:47 +0200 schrieb Lars Gebauer: > Am 23.06.2021 um 19:10 schrieb Stephan Bumberger: >> Der gedankliche Loop ist es."Das ist ein politisches Symbol, daher darf >> es heute abend nicht benutzt werden. Weil es aber kein politisches >> Symbol ist, ändern wir jetzt unser Logo, um unsere Solidarität zu zeigen." > > Nö. > > "Es ist ein politisches Symbol und hat deswegen nichts an prominenter > Stelle während der Veranstaltung verloren. > > Aber wir als UEFA, als eigene Körperschaft, dürfen uns schon positionieren." Als ob eine EM unpolitisch wäre. Die Spieler laufen in Nationaltrikots auf, es werden die Nationalhymnen gesungen, natürlich hat das alles auch immer eine politische Dimension. Und wenn man dann noch Staaten wie Nordmazedonien auflaufen lässt, dessen Existenzrecht in den Nachbarstaaten durchaus mehr als umstritten ist, dann ist das ganz klar ein Politikum. Grüße, Frank
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| From | Lars Gebauer <lgebauer@live.de> |
|---|---|
| Date | 2021-06-24 10:48 +0200 |
| Message-ID | <sb1gt0$i0$1@dont-email.me> |
| In reply to | #506197 |
Am 24.06.2021 um 08:54 schrieb Frank Hucklenbroich:
> Am Wed, 23 Jun 2021 19:30:47 +0200 schrieb Lars Gebauer:
>> Am 23.06.2021 um 19:10 schrieb Stephan Bumberger:
>>> Der gedankliche Loop ist es."Das ist ein politisches Symbol, daher darf
>>> es heute abend nicht benutzt werden. Weil es aber kein politisches
>>> Symbol ist, ändern wir jetzt unser Logo, um unsere Solidarität zu zeigen."
>>
>> Nö.
>>
>> "Es ist ein politisches Symbol und hat deswegen nichts an prominenter
>> Stelle während der Veranstaltung verloren.
>>
>> Aber wir als UEFA, als eigene Körperschaft, dürfen uns schon positionieren."
>
> Als ob eine EM unpolitisch wäre.
Behaupte ich doch gar nicht.
> Die Spieler laufen in Nationaltrikots auf, es werden die Nationalhymnen
> gesungen, natürlich hat das alles auch immer eine politische Dimension.
Tell news. *Jedes* etwas größere Sportereignis hat auch ein politisches
Element.
> Und wenn man dann noch Staaten wie Nordmazedonien auflaufen lässt, dessen
> Existenzrecht in den Nachbarstaaten durchaus mehr als umstritten ist, dann
> ist das ganz klar ein Politikum.
Eben. Und genau deswegen muß der Veranstalter an dieser Stelle
jonglieren um den Ausgleich zu finden, der *keinem* Beteiligten zu sehr
auf die Füße tritt. Den Minimalkonsens eben.
Denn nur so besteht die Chance, die völkerverbindende Idee des Sports zu
erhalten. Dafür müssen eben auch Kröten geschluckt werden.
Aber das ist für Radikalinskis jeglicher Couleur unmöglich zu verstehen.
Deren einziges Ziel ist Spaltung. Und deren Mittel, mit denen sie dieses
Ziel erreichen wollen, sind Haß und Hetze.
--
"Is' ohne Frühstück."
--Sunny
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| From | Frank Hucklenbroich <hucklenbroich@gmx.net> |
|---|---|
| Date | 2021-06-24 21:33 +0200 |
| Message-ID | <rumb75fe20ip$.1p10t5krrzcog.dlg@40tude.net> |
| In reply to | #506208 |
Am Thu, 24 Jun 2021 10:48:48 +0200 schrieb Lars Gebauer: > Am 24.06.2021 um 08:54 schrieb Frank Hucklenbroich: >> Am Wed, 23 Jun 2021 19:30:47 +0200 schrieb Lars Gebauer: >>> Am 23.06.2021 um 19:10 schrieb Stephan Bumberger: >>>> Der gedankliche Loop ist es."Das ist ein politisches Symbol, daher darf >>>> es heute abend nicht benutzt werden. Weil es aber kein politisches >>>> Symbol ist, ändern wir jetzt unser Logo, um unsere Solidarität zu zeigen." >>> >>> Nö. >>> >>> "Es ist ein politisches Symbol und hat deswegen nichts an prominenter >>> Stelle während der Veranstaltung verloren. >>> >>> Aber wir als UEFA, als eigene Körperschaft, dürfen uns schon positionieren." >> >> Als ob eine EM unpolitisch wäre. > > Behaupte ich doch gar nicht. > >> Die Spieler laufen in Nationaltrikots auf, es werden die Nationalhymnen >> gesungen, natürlich hat das alles auch immer eine politische Dimension. > > Tell news. *Jedes* etwas größere Sportereignis hat auch ein politisches > Element. > >> Und wenn man dann noch Staaten wie Nordmazedonien auflaufen lässt, dessen >> Existenzrecht in den Nachbarstaaten durchaus mehr als umstritten ist, dann >> ist das ganz klar ein Politikum. > > Eben. Und genau deswegen muß der Veranstalter an dieser Stelle > jonglieren um den Ausgleich zu finden, der *keinem* Beteiligten zu sehr > auf die Füße tritt. Den Minimalkonsens eben. > > Denn nur so besteht die Chance, die völkerverbindende Idee des Sports zu > erhalten. Dafür müssen eben auch Kröten geschluckt werden. > > Aber das ist für Radikalinskis jeglicher Couleur unmöglich zu verstehen. > Deren einziges Ziel ist Spaltung. Und deren Mittel, mit denen sie dieses > Ziel erreichen wollen, sind Haß und Hetze. Damit angefangen haben die USA 1980, als sie wegen dem sowjetischen Einmarsch in Afghanistan im Vorjahr die Olympischen Spiele in Moskau boykottiert haben. Nein, stimmt nicht, die Spiele 1976 in Montreal wurden von 16 afrikanischen Staaten boykottiert, wegen Südafrika und Apartheid. 1984 wurden dann die Olympischen Spiele in LA von den meisten sozialistischen Staaten boykottiert. Da war immer die Politik mit im Spiel, sehr zum Leidwesen der Sportler. Grüße, Frank (der damals eine Mitschülerin hatte, die 1988 als Schwimmerin zur Olympiade nach Seoul wollte, und dafür zum Höhentraining in Mexiko war - am Ende hat es nicht gereicht - die hatte dan jahrelang jeden Morgen zwei Stunden vor der Schule umsonst trainiert)
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| From | Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) |
|---|---|
| Date | 2021-06-25 06:34 +0000 |
| Message-ID | <1t60d57881i4ac0n3e8%sfroehli@Froehlich.Priv.at> |
| In reply to | #506249 |
On Thu, 24 Jun 2021 21:33:30 Frank Hucklenbroich wrote: > Frank (der damals eine Mitschülerin hatte, die 1988 als > Schwimmerin zur Olympiade nach Seoul wollte, und dafür zum > Höhentraining in Mexiko war - am Ende hat es nicht gereicht - die > hatte dan jahrelang jeden Morgen zwei Stunden vor der Schule > umsonst trainiert) Täglich zwei Stunden erscheint mir für (beinahe) Olympia-Niveau äussert wenig, üblicherweise bewegt sich das eher in Richtung des Doppelten aufwärts; aber wahrscheinlich hat sie nach der Schule auch noch trainiert? Und ja, das denke ich mir immer, wenn ein Olympiasieger das Geheimnis seines Erfolgs verrät: "Man kann alles schaffen, wenn man nur will und konsequent daran arbeitet". Wenn man immer nur Olympiasieger so etwas fragt, wird man einen leichten Bias bekommen... Servus, Stefan -- http://kontaktinser.at/ - die kostenlose Kontaktboerse fuer Oesterreich Offizieller Erstbesucher(TM) von mmeike Stefan wollte von jeher mehr als Laune machen! (Sloganizer)
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| From | Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> |
|---|---|
| Date | 2021-06-24 23:48 -0700 |
| Message-ID | <7e01b47e-ab99-4fa6-92de-ee1fd78c8db3n@googlegroups.com> |
| In reply to | #506268 |
Stefan Froehlich schrieb am Freitag, 25. Juni 2021 um 08:35:00 UTC+2: > On Thu, 24 Jun 2021 21:33:30 Frank Hucklenbroich wrote: > > Frank (der damals eine Mitschülerin hatte, die 1988 als > > Schwimmerin zur Olympiade nach Seoul wollte, und dafür zum > > Höhentraining in Mexiko war - am Ende hat es nicht gereicht - die > > hatte dan jahrelang jeden Morgen zwei Stunden vor der Schule > > umsonst trainiert) > > Täglich zwei Stunden erscheint mir für (beinahe) Olympia-Niveau > äussert wenig, üblicherweise bewegt sich das eher in Richtung des > Doppelten aufwärts; aber wahrscheinlich hat sie nach der Schule auch > noch trainiert? > > Und ja, das denke ich mir immer, wenn ein Olympiasieger das > Geheimnis seines Erfolgs verrät: "Man kann alles schaffen, wenn man > nur will und konsequent daran arbeitet". Wenn man immer nur > Olympiasieger so etwas fragt, wird man einen leichten Bias > bekommen... Zudem stellt sich in der Schwimmerei die Frage, wer ohne chemisch-pharmazeutische Zusatzstoffe mit der Weltspitze mithalten kann Und dann wären wir bald beim Dispens für Asthmakranke, zumindest beim Biathlon durchaus nicht unüblich. Gruß, ULF
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| From | Stephan Bumberger <bumberger@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2021-06-25 08:59 +0200 |
| Message-ID | <sb3usa$447$1@tota-refugium.de> |
| In reply to | #506276 |
Am 25.06.2021 um 08:48 schrieb Ulf Kutzner: > Stefan Froehlich schrieb am Freitag, 25. Juni 2021 um 08:35:00 UTC+2: >> On Thu, 24 Jun 2021 21:33:30 Frank Hucklenbroich wrote: >>> Frank (der damals eine Mitschülerin hatte, die 1988 als >>> Schwimmerin zur Olympiade nach Seoul wollte, und dafür zum >>> Höhentraining in Mexiko war - am Ende hat es nicht gereicht - die >>> hatte dan jahrelang jeden Morgen zwei Stunden vor der Schule >>> umsonst trainiert) >> >> Täglich zwei Stunden erscheint mir für (beinahe) Olympia-Niveau >> äussert wenig, üblicherweise bewegt sich das eher in Richtung des >> Doppelten aufwärts; aber wahrscheinlich hat sie nach der Schule auch >> noch trainiert? >> >> Und ja, das denke ich mir immer, wenn ein Olympiasieger das >> Geheimnis seines Erfolgs verrät: "Man kann alles schaffen, wenn man >> nur will und konsequent daran arbeitet". Wenn man immer nur >> Olympiasieger so etwas fragt, wird man einen leichten Bias >> bekommen... > > Zudem stellt sich in der Schwimmerei die Frage, wer > ohne chemisch-pharmazeutische Zusatzstoffe mit > der Weltspitze mithalten kann > > Und dann wären wir bald beim Dispens für Asthmakranke, > zumindest beim Biathlon durchaus nicht unüblich. Am Samstag beginnt wieder die Tour de France. Dopingfrei sind die mittlerweile. Zumindest fällt es sofort auf, wenn doch nicht. Aber die haben alle Asthma. -- Stephan
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| From | Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> |
|---|---|
| Date | 2021-06-25 01:04 -0700 |
| Message-ID | <1ba34c37-cf42-4744-9095-65d6829878d9n@googlegroups.com> |
| In reply to | #506282 |
Stephan Bumberger schrieb am Freitag, 25. Juni 2021 um 08:59:23 UTC+2: > Am 25.06.2021 um 08:48 schrieb Ulf Kutzner: > > Zudem stellt sich in der Schwimmerei die Frage, wer > > ohne chemisch-pharmazeutische Zusatzstoffe mit > > der Weltspitze mithalten kann > > > > Und dann wären wir bald beim Dispens für Asthmakranke, > > zumindest beim Biathlon durchaus nicht unüblich. > Am Samstag beginnt wieder die Tour de France. Dopingfrei sind die > mittlerweile. Zumindest fällt es sofort auf, wenn doch nicht. Aber die > haben alle Asthma. Von Radlern hörte man, daß die Analgetika in rauhen Mengen nähmen, also im Leistungsbereich. Da nicht direkt leistungssteigernd, wohl nicht verboten; verbessern aber das Durchhaltevermögen.
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| From | Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> |
|---|---|
| Date | 2021-06-25 07:27 +0000 |
| Message-ID | <sb40gr$52r$1@solani.org> |
| In reply to | #506268 |
Stefan Froehlich <Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at> wrote: > On Thu, 24 Jun 2021 21:33:30 Frank Hucklenbroich wrote: >> Frank (der damals eine Mitschülerin hatte, die 1988 als >> Schwimmerin zur Olympiade nach Seoul wollte, und dafür zum >> Höhentraining in Mexiko war - am Ende hat es nicht gereicht - die >> hatte dan jahrelang jeden Morgen zwei Stunden vor der Schule >> umsonst trainiert) Wir hatten so jemanden als Turner. Das wurde dann aber auch nichts mit der Olympia Teilnahme. > > Täglich zwei Stunden erscheint mir für (beinahe) Olympia-Niveau > äussert wenig, üblicherweise bewegt sich das eher in Richtung des > Doppelten aufwärts; aber wahrscheinlich hat sie nach der Schule auch > noch trainiert? > > Und ja, das denke ich mir immer, wenn ein Olympiasieger das > Geheimnis seines Erfolgs verrät: "Man kann alles schaffen, wenn man > nur will und konsequent daran arbeitet". Wenn man immer nur > Olympiasieger so etwas fragt, wird man einen leichten Bias > bekommen... Ziemlich sicher so, ja. Und es suggeriert den 99,9 % Nicht-Olympia-Teilnehmern es läge nur an ihrem fehlenden Willen und fehlender Ausdauer und fehlender Entschlossenheit. Das ist halt nicht so, denn die körperliche Ausstattung ist nicht bei allen Menschen gleich. Mit einem eher kleineren Herzen und Lungenvolumen wird man nie ein Olympionike als Ausdauersportler sein können, man kann damit natürlich sehr schön Ausdauersport betreiben, wird es aber nie auf ein Podium schaffen, da stehen immer die mit natürlicher Pferdelunge und Pferdeherzen, die ihre Ausstattung dann mit Training noch weiter leistungsgesteigert haben (man denke mal an unsere Biathleten-Staffeln). Pykniker. Leptosome. Und Athleten. Das Schema ist bis heute nicht ganz verkehrt. Glücklicherweise besteht das Wesen des Menschseins nicht so sehr darin, schneller und weiter laufen zu können als ein Gaul. -- please forgive my iPhone typos
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| From | Lars Gebauer <lgebauer@live.de> |
|---|---|
| Date | 2021-06-25 13:14 +0200 |
| Message-ID | <sb4dqe$mb7$1@dont-email.me> |
| In reply to | #506290 |
Am 25.06.2021 um 09:27 schrieb Dr. Joachim Neudert:
> Das ist halt nicht so, denn die körperliche Ausstattung ist nicht bei
> allen Menschen gleich. Mit einem eher kleineren Herzen und Lungenvolumen
> wird man nie ein Olympionike als Ausdauersportler sein können, man kann
> damit natürlich sehr schön Ausdauersport betreiben, wird es aber nie auf
> ein Podium schaffen,
Deswegen sortierten in der DDR Sportärzte all jene schon an der
Eingangstür zum Sportclub (= Kaderschmiede) aus.
> da stehen immer die mit natürlicher Pferdelunge und
> Pferdeherzen, die ihre Ausstattung dann mit Training noch weiter
> leistungsgesteigert haben (man denke mal an unsere Biathleten-Staffeln).
Jene hingegen wurden umfassend gefördert.
--
"Is' ohne Frühstück."
--Sunny
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| From | Gerald Gruner <gerald314@yahoo.de> |
|---|---|
| Date | 2021-06-26 11:42 +0200 |
| Message-ID | <1s6fgxosv0ltu.dlg@10235314.user.individual.de> |
| In reply to | #506290 |
Dr. Joachim Neudert schrieb am 25.06.21: > Das ist halt nicht so, denn die körperliche Ausstattung ist nicht bei > allen Menschen gleich. Mit einem eher kleineren Herzen und Lungenvolumen > wird man nie ein Olympionike als Ausdauersportler sein können, man kann > damit natürlich sehr schön Ausdauersport betreiben, wird es aber nie auf > ein Podium schaffen, da stehen immer die mit natürlicher Pferdelunge und > Pferdeherzen, die ihre Ausstattung dann mit Training noch weiter > leistungsgesteigert haben (man denke mal an unsere Biathleten-Staffeln). > > Pykniker. Leptosome. Und Athleten. Das Schema ist bis heute nicht ganz Diskriminierung!!1! Ich fordere eine Quote für kleine Dicke mit kurzen Beinen in Sprint und Langstreckenlauf und beim Hochsprung!!elf! Und natürlich auch eine entsprechende Quote bei der Verteilung der Medaillen. <fussaufstampf> MfG Gerald, "wenn schon Quoten, dann überall" fordernd -- "Was würde passieren, wenn ein Student von einem 56 000 km/h schnellen Rostbraten getroffen würde?" - Prüfungsfrage gestellt vom Physik-Nobelpreisträger Robert Laughlin an der Universität Stanford
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| From | Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> |
|---|---|
| Date | 2021-06-26 02:58 -0700 |
| Message-ID | <c79b2eeb-2194-477d-8253-6873edf3741en@googlegroups.com> |
| In reply to | #506523 |
Gerald Gruner schrieb am Samstag, 26. Juni 2021 um 11:42:34 UTC+2: > -- > "Was würde passieren, wenn ein Student von einem 56 000 km/h schnellen > Rostbraten getroffen würde?" > - Prüfungsfrage gestellt vom Physik-Nobelpreisträger Robert Laughlin > an der Universität Stanford Außenstehende würden sich wundern. Der Rostbraten würde bei der Geschwindigkeit schnell überhitzen, verdampfen und verbrennen. Ob es möglich ist, den Rostbraten mit passender Geschwindigkeit aus einer Geschützmündung zu bekommen, in die der Student gerade hineinschaut, weiß ich nicht.
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| From | Gerald Gruner <gerald314@yahoo.de> |
|---|---|
| Date | 2021-06-27 15:46 +0200 |
| Message-ID | <6cjk46cbtn9g.dlg@10235314.user.individual.de> |
| In reply to | #506527 |
Ulf Kutzner schrieb am 26.06.21: > Gerald Gruner schrieb am Samstag, 26. Juni 2021 um 11:42:34 UTC+2: > >> -- >> "Was würde passieren, wenn ein Student von einem 56 000 km/h schnellen >> Rostbraten getroffen würde?" >> - Prüfungsfrage gestellt vom Physik-Nobelpreisträger Robert Laughlin >> an der Universität Stanford > > Außenstehende würden sich wundern. Der Rostbraten würde bei der > Geschwindigkeit schnell überhitzen, verdampfen und verbrennen. > > Ob es möglich ist, den Rostbraten mit passender Geschwindigkeit aus > einer Geschützmündung zu bekommen, in die der Student gerade hineinschaut, > weiß ich nicht. Es war nur eine zufällig aus einer sehr langen Liste ausgewählte Sig. Ich wusste das mit "verhält sich wie eine Flüssigkeit" noch. (Das ist bereits bei Hohlladungswaffen so.) Ich musste den konkreten Kontext hier aber erst googlen. Z.B. in https://www.spiegel.de/wissenschaft/der-urknall-ist-nur-marketing-a-23db480f-0002-0001-0000-000055231886 | SPIEGEL: Ja, Sie fragten, was passieren würde, wenn ein Student von einem | 56 000 km/h schnellen Rostbraten getroffen würde. Was wäre die richtige | Antwort gewesen? | | Laughlin: Bei so hohen Geschwindigkeiten verhält sich jeder Gegenstand | wie ein Wasserballon. Beim Aufprall wird das getroffene Objekt von einer | Welle durchlaufen, die noch schneller ist als das Projektil selbst. | Diese Welle tritt am Rücken aus, und wenn sie dies tut, dann bricht das | ganze Objekt auseinander. Kurzum: Der Student explodiert. Das Phänomen | nennt sich Schockwelle. Aber ich wusste natürlich, dass unsere Studenten | keine Ahnung davon hatten. Auch ich kenne mich nur deshalb damit aus, | weil ich in einem Nuklearwaffenlabor gearbeitet habe. | | SPIEGEL: Warum stellen Sie dann solche Fragen? | | Laughlin: Eines zumindest habe ich damit erreicht: Ich brauche seither | keine Prüfungen mehr abzunehmen. ;-) Wenn er diese Frage heute zu stellen wagte, würde er vermutlich von einem Shitstorm überrrollt, da die Student*ix_in:en durch das "Explodieren" danach allesamt traumatisiert wären und er vorher keine Triggerwarnung gemacht hat. ;-> MfG Gerald -- "Wenn ich übers Wasser laufe, dann sagen meine Kritiker: Und schwimmen kann er auch nicht." - Berti Vogts als Reaktion auf diverse Kritiker
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| From | Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> |
|---|---|
| Date | 2021-06-27 07:08 -0700 |
| Message-ID | <b044f9ed-ac86-45f1-991b-2c79bae5cd78n@googlegroups.com> |
| In reply to | #506736 |
Gerald Gruner schrieb am Sonntag, 27. Juni 2021 um 15:46:23 UTC+2: > Ulf Kutzner schrieb am 26.06.21: > > Gerald Gruner schrieb am Samstag, 26. Juni 2021 um 11:42:34 UTC+2: > >> -- > >> "Was würde passieren, wenn ein Student von einem 56 000 km/h schnellen > >> Rostbraten getroffen würde?" > >> - Prüfungsfrage gestellt vom Physik-Nobelpreisträger Robert Laughlin > >> an der Universität Stanford > > > > Außenstehende würden sich wundern. Der Rostbraten würde bei der > > Geschwindigkeit schnell überhitzen, verdampfen und verbrennen. > > > > Ob es möglich ist, den Rostbraten mit passender Geschwindigkeit aus > > einer Geschützmündung zu bekommen, in die der Student gerade hineinschaut, > > weiß ich nicht. > Es war nur eine zufällig aus einer sehr langen Liste ausgewählte Sig. Ich > wusste das mit "verhält sich wie eine Flüssigkeit" noch. (Das ist bereits > bei Hohlladungswaffen so.) Ich musste den konkreten Kontext hier aber erst > googlen. Z.B. in > https://www.spiegel.de/wissenschaft/der-urknall-ist-nur-marketing-a-23db480f-0002-0001-0000-000055231886 > > | SPIEGEL: Ja, Sie fragten, was passieren würde, wenn ein Student von einem > | 56 000 km/h schnellen Rostbraten getroffen würde. Was wäre die richtige > | Antwort gewesen? > | > | Laughlin: Bei so hohen Geschwindigkeiten verhält sich jeder Gegenstand > | wie ein Wasserballon. Beim Aufprall wird das getroffene Objekt von einer > | Welle durchlaufen, die noch schneller ist als das Projektil selbst. > | Diese Welle tritt am Rücken aus, und wenn sie dies tut, dann bricht das > | ganze Objekt auseinander. Kurzum: Der Student explodiert. Das Phänomen > | nennt sich Schockwelle. Aber ich wusste natürlich, dass unsere Studenten > | keine Ahnung davon hatten. Auch ich kenne mich nur deshalb damit aus, > | weil ich in einem Nuklearwaffenlabor gearbeitet habe. > Wenn er diese Frage heute zu stellen wagte, würde er vermutlich von einem > Shitstorm überrrollt, da die Student*ix_in:en durch das "Explodieren" > danach allesamt traumatisiert wären und er vorher keine Triggerwarnung > gemacht hat. ;-> Böse sind bereits Superzeitlupen von Kopftreffern bei Boxern. Ich hörte schon vor sehr langer Zeit, daß bei Schädel-Hirn-Trauma Hirnquetschungen gern an der dem Stoß gegenüberliegenden Stelle auftreten.
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| From | Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) |
|---|---|
| Date | 2021-06-27 14:31 +0000 |
| Message-ID | <1t60d88a67i553dn3e8%sfroehli@Froehlich.Priv.at> |
| In reply to | #506743 |
On Sun, 27 Jun 2021 16:08:52 Ulf Kutzner wrote: > Gerald Gruner schrieb am Sonntag, 27. Juni 2021 um 15:46:23 UTC+2: > > | SPIEGEL: Ja, Sie fragten, was passieren würde, wenn ein Student von einem > > | 56 000 km/h schnellen Rostbraten getroffen würde. Was wäre die richtige > > | Antwort gewesen? > > | Laughlin: Bei so hohen Geschwindigkeiten verhält sich jeder > > | Gegenstand wie ein Wasserballon. Beim Aufprall wird das > > | getroffene Objekt von einer Welle durchlaufen, die noch > > | schneller ist als das Projektil selbst. Diese Welle tritt am > > | Rücken aus, und wenn sie dies tut, dann bricht das ganze > > | Objekt auseinander. Kurzum: Der Student explodiert. [...] > Böse sind bereits Superzeitlupen von Kopftreffern bei Boxern. > Ich hörte schon vor sehr langer Zeit, daß bei Schädel-Hirn-Trauma > Hirnquetschungen gern an der dem Stoß gegenüberliegenden Stelle > auftreten. Dabei sind die Energien dort um einige Größenordnungen kleiner. Nehme ich für den Rostbraten 1,5 kg an (das dürfte in etwa das Gewicht für die kompakteste Form sein - man will ja nicht eine einzelne Scheibe mit so einer Geschwindigkeit durch die Gegend schießen), dann hat das Teil beim Aufprall eine Energie von immerhin 360 MJ. Die Aufprallenergie eines Geschoßes aus der Dicken Bertha betrug, entnehme ich der Wikipedia, vergleichsweise harmlose 58 MJ. Der Rostbraten dürfte also nicht nur den Studenten explodieren lassen, sondern auch in seiner näheren Umgebung noch einiges an Verwüstung anrichten bzw. einen ordentlichen Krater hinterlassen. Servus, Stefan -- http://kontaktinser.at/ - die kostenlose Kontaktboerse fuer Oesterreich Offizieller Erstbesucher(TM) von mmeike Geht nicht!? Aber, aber - es gibt doch Stefan! (Sloganizer)
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| From | Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> |
|---|---|
| Date | 2021-06-27 15:36 +0000 |
| Message-ID | <sba5th$3pj$1@solani.org> |
| In reply to | #506749 |
Stefan Froehlich <Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at> wrote: > On Sun, 27 Jun 2021 16:08:52 Ulf Kutzner wrote: >> Gerald Gruner schrieb am Sonntag, 27. Juni 2021 um 15:46:23 UTC+2: >>> | SPIEGEL: Ja, Sie fragten, was passieren würde, wenn ein Student von einem >>> | 56 000 km/h schnellen Rostbraten getroffen würde. Was wäre die richtige >>> | Antwort gewesen? > >>> | Laughlin: Bei so hohen Geschwindigkeiten verhält sich jeder >>> | Gegenstand wie ein Wasserballon. Beim Aufprall wird das >>> | getroffene Objekt von einer Welle durchlaufen, die noch >>> | schneller ist als das Projektil selbst. Diese Welle tritt am >>> | Rücken aus, und wenn sie dies tut, dann bricht das ganze >>> | Objekt auseinander. Kurzum: Der Student explodiert. [...] > >> Böse sind bereits Superzeitlupen von Kopftreffern bei Boxern. > >> Ich hörte schon vor sehr langer Zeit, daß bei Schädel-Hirn-Trauma >> Hirnquetschungen gern an der dem Stoß gegenüberliegenden Stelle >> auftreten. > > Dabei sind die Energien dort um einige Größenordnungen kleiner. > Nehme ich für den Rostbraten 1,5 kg an (das dürfte in etwa das > Gewicht für die kompakteste Form sein - man will ja nicht eine > einzelne Scheibe mit so einer Geschwindigkeit durch die Gegend > schießen), dann hat das Teil beim Aufprall eine Energie von immerhin > 360 MJ. > > Die Aufprallenergie eines Geschoßes aus der Dicken Bertha betrug, > entnehme ich der Wikipedia, vergleichsweise harmlose 58 MJ. Der > Rostbraten dürfte also nicht nur den Studenten explodieren lassen, > sondern auch in seiner näheren Umgebung noch einiges an Verwüstung > anrichten bzw. einen ordentlichen Krater hinterlassen. > > Servus, > Stefan > Ich habe mich zuvor gefragt wie man einen Rostbraten auf die Geschwindigkeit von 56 000 km/h beschleunigt , ohne dass er dabei desintegriert. Eine vorstellbare Lösung wäre im freien Fall im Vakuum in einem Schwerefeld eines Planeten, der eine höhere Anziehungskraft als die Erde aufweist. Die Fluchtgeschwindigkeit der Erde liegt ja nur bei 40.000 km/h, im freien Fall aus dem Unendlichen auf die Erde erreicht man also nicht mehr (sofern der interstellare Rostbraten nicht bereits mit hoher Eigengeschwindigkeit auf das Ziel zu in das Schwerefeld des Planeten eintritt.) Beschleunigung in einer Rail Gun wäre aufgrund der notwendigen hohen Kräfte und vergleichsweise kurzen Bauweise wohl auch kaum möglich, ohne dass es ihn bereits vorher zerlegt. Klassische Kanonen scheiden ganz aus. Namhafte Experimentalingenieure haben übrigens bereits Flugzeug-Triebwerke mit gefrorenen Hühnchen mit hoher Geschwindigkeit beschossen, um daraus aErfahrungen zu gewinnen für den täglichen Flugbetrieb in vogelhaltiger Luft. Also, das Experiment am besten auf einer atmosphärelosen Supererde vornehmen. Aber was das wieder kostet... -- please forgive my iPhone typos
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| From | Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> |
|---|---|
| Date | 2021-06-27 18:01 +0200 |
| Message-ID | <ijrlmhFejgnU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #506753 |
> Ich habe mich zuvor gefragt wie man einen Rostbraten auf die
> Geschwindigkeit von 56 000 km/h beschleunigt , ohne dass er dabei
> desintegriert.
> Beschleunigung in einer Rail Gun wäre aufgrund der notwendigen hohen
> Kräfte und vergleichsweise kurzen Bauweise wohl auch kaum möglich, ohne
> dass es ihn bereits vorher zerlegt. Klassische Kanonen scheiden ganz aus.
Railgun in einer Vakuumröhre wie im Hyperloop
https://www.vaillant.de/21-grad/technik-und-trends/hyperloop/
müsste gehen.
Sollte er man Ende der Röhre mit dieser Geschwindigkeit
in die Atmosphäre kommen, dürfte es wegen Reibungshitze ..
Hermann
fragend ob man die unterste Stufe eine Weltraumrakete
nicht durch eine Englandkanone ersetzen sollte.
https://de.wikipedia.org/wiki/Kanone_V3
--
http://www.hermann-riemann.de
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