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Groups > ger.ct > #502790 > unrolled thread
| Started by | "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> |
|---|---|
| First post | 2021-05-29 08:18 +0200 |
| Last post | 2021-05-29 14:30 +0200 |
| Articles | 20 on this page of 24 — 11 participants |
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Neue Etiketten für Comirnaty mit Wasserzeichen "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2021-05-29 08:18 +0200
Re: Neue Etiketten für Comirnaty mit Wasserzeichen Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2021-05-29 08:35 +0200
Re: Neue Etiketten für Comirnaty mit Wasserzeichen "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2021-05-29 09:17 +0200
Re: Neue Etiketten für Comirnaty mit Wasserzeichen Diedrich Ehlerding <diedrich.ehlerding@t-online.de> - 2021-05-29 10:21 +0200
Re: Neue Etiketten für Comirnaty mit Wasserzeichen Diedrich Ehlerding <diedrich.ehlerding@t-online.de> - 2021-05-29 16:14 +0200
Re: Neue Etiketten für Comirnaty mit Wasserzeichen Andreas Bockelmann <xotzil@gmx.de> - 2021-05-30 20:04 +0200
Re: Neue Etiketten für Comirnaty mit Wasserzeichen Claus D. Arnold <cdanews@arcor.de> - 2021-05-30 12:03 +0200
Re: Neue Etiketten für Comirnaty mit Wasserzeichen Claus D. Arnold <cdanews@arcor.de> - 2021-05-31 12:12 +0200
Re: Neue Etiketten für Comirnaty mit Wasserzeichen Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2021-05-29 10:54 +0200
Re: Neue Etiketten für Comirnaty mit Wasserzeichen Peter Veith <veith@snafu.de> - 2021-05-29 14:54 +0200
Re: Neue Etiketten für Comirnaty mit Wasserzeichen Herwig <herwig.huener@t-online.de> - 2021-05-29 06:19 -0700
Re: Neue Etiketten für Comirnaty mit Wasserzeichen Martin Ebert <mx300@gmx.net> - 2021-05-29 21:39 +0200
Re: Neue Etiketten für Comirnaty mit Wasserzeichen Herwig <herwig.huener@t-online.de> - 2021-05-29 06:05 -0700
Re: Neue Etiketten für Comirnaty mit Wasserzeichen Herwig <herwig.huener@t-online.de> - 2021-05-29 06:11 -0700
Re: Neue Etiketten für Comirnaty mit Wasserzeichen Herwig <herwig.huener@t-online.de> - 2021-05-29 06:34 -0700
Re: Neue Etiketten für Comirnaty mit Wasserzeichen Andreas Bockelmann <xotzil@gmx.de> - 2021-05-30 19:41 +0200
Re: Neue Etiketten für Comirnaty mit Wasserzeichen Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2021-05-30 20:00 +0200
Re: Neue Etiketten für Comirnaty mit Wasserzeichen Frank Hucklenbroich <hucklenbroich@gmx.net> - 2021-05-31 10:16 +0200
Re: Neue Etiketten für Comirnaty mit Wasserzeichen Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2021-05-31 10:24 +0200
Re: Neue Etiketten für Comirnaty mit Wasserzeichen Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2021-05-31 01:34 -0700
Re: Neue Etiketten für Comirnaty mit Wasserzeichen Frank Hucklenbroich <hucklenbroich@gmx.net> - 2021-05-31 13:42 +0200
Re: Neue Etiketten für Comirnaty mit Wasserzeichen Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2021-05-31 02:29 -0700
Re: Neue Etiketten für Comirnaty mit Wasserzeichen Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2021-05-31 12:54 +0200
Re: Neue Etiketten für Comirnaty mit Wasserzeichen "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2021-05-29 14:30 +0200
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| From | "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> |
|---|---|
| Date | 2021-05-29 08:18 +0200 |
| Subject | Neue Etiketten für Comirnaty mit Wasserzeichen |
| Message-ID | <s8smbn$3ik$1@solani.org> |
Mail vom 29.5. von BioNTech an die bei ihnen angemeldeten impfenden Ärzte: "Arztpraxen und Impfzentren erhalten neue Etiketten Ab sofort sind die Etiketten zur Dokumentation der Impfung mit COMIRNATY®, die von BioNTech bereitgestellt werden, mit einem Wasserzeichen versehen. Dieses befindet sich in Form eines farbigen Streudrucks im Hintergrund der Chargennummer. Alle Arztpraxen, die von den Apotheken beliefert werden, erhalten die neuen Etiketten ab Samstag, 29. Mai. Die Impfzentren erhalten das neue Material gemeinsam mit den künftigen Auslieferungen. Selbstverständlich können Sie auch die vorhandenen Etiketten weiternutzen und auch ohne Etiketten die Impfung regulär dokumentieren." Sehr gut. OK, nach bereits 48 Millionen injizierten Impfdosen macht es das Kraut auch nicht mehr fett, aber besser als die per PDF-Musterbogen selbst beliebig druckbaren Aufkleber ist das wohl schon. Wer sich Impfungen in seinen Impfpass reinmalt oder fälschen läßt, schadet ja hauptsächlich sich selbst.
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| From | Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> |
|---|---|
| Date | 2021-05-29 08:35 +0200 |
| Message-ID | <s8snbs$tn7$1@news.bawue.net> |
| In reply to | #502790 |
On 5/29/21 8:18 AM, Dr. Joachim Neudert wrote: > Mail vom 29.5. von BioNTech an die bei ihnen angemeldeten impfenden Ärzte: > > > > "Arztpraxen und Impfzentren erhalten neue Etiketten > > Ab sofort sind die Etiketten zur Dokumentation der Impfung mit > COMIRNATY®, die von BioNTech bereitgestellt werden, mit einem > Wasserzeichen versehen. Dieses befindet sich in Form eines farbigen > Streudrucks im Hintergrund der Chargennummer. > > Alle Arztpraxen, die von den Apotheken beliefert werden, erhalten die > neuen Etiketten ab Samstag, 29. Mai. Die Impfzentren erhalten das neue > Material gemeinsam mit den künftigen Auslieferungen. > > Selbstverständlich können Sie auch die vorhandenen Etiketten > weiternutzen und auch ohne Etiketten die Impfung regulär dokumentieren." > > Sehr gut. OK, nach bereits 48 Millionen injizierten Impfdosen macht es > das Kraut auch nicht mehr fett, aber besser als die per PDF-Musterbogen > selbst beliebig druckbaren Aufkleber ist das wohl schon. > > Wer sich Impfungen in seinen Impfpass reinmalt oder fälschen läßt, > schadet ja hauptsächlich sich selbst. Damit könnte man noch leben, aber es ist eben auch eine stark ansteckende Krankheit und damit auch gefährlich für das Umfeld der fraglichen Person. Gerrit
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| From | "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> |
|---|---|
| Date | 2021-05-29 09:17 +0200 |
| Message-ID | <s8sppk$54t$1@solani.org> |
| In reply to | #502792 |
Am 29.05.21 um 08:35 schrieb Gerrit Heitsch: > On 5/29/21 8:18 AM, Dr. Joachim Neudert wrote: >> Mail vom 29.5. von BioNTech an die bei ihnen angemeldeten impfenden >> Ärzte: >> >> >> >> "Arztpraxen und Impfzentren erhalten neue Etiketten >> >> Ab sofort sind die Etiketten zur Dokumentation der Impfung mit >> COMIRNATY®, die von BioNTech bereitgestellt werden, mit einem >> Wasserzeichen versehen. Dieses befindet sich in Form eines farbigen >> Streudrucks im Hintergrund der Chargennummer. >> >> Alle Arztpraxen, die von den Apotheken beliefert werden, erhalten die >> neuen Etiketten ab Samstag, 29. Mai. Die Impfzentren erhalten das neue >> Material gemeinsam mit den künftigen Auslieferungen. >> >> Selbstverständlich können Sie auch die vorhandenen Etiketten >> weiternutzen und auch ohne Etiketten die Impfung regulär dokumentieren." >> >> Sehr gut. OK, nach bereits 48 Millionen injizierten Impfdosen macht es >> das Kraut auch nicht mehr fett, aber besser als die per >> PDF-Musterbogen selbst beliebig druckbaren Aufkleber ist das wohl schon. >> >> Wer sich Impfungen in seinen Impfpass reinmalt oder fälschen läßt, >> schadet ja hauptsächlich sich selbst. > > Damit könnte man noch leben, aber es ist eben auch eine stark > ansteckende Krankheit und damit auch gefährlich für das Umfeld der > fraglichen Person. > > Gerrit > > > > Rick Szabo: "Befor I mi aafreg, iss ma liaba wurscht."
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| From | Diedrich Ehlerding <diedrich.ehlerding@t-online.de> |
|---|---|
| Date | 2021-05-29 10:21 +0200 |
| Message-ID | <26a9ohx0g9.ln2@diedrich.ddnssec.de> |
| In reply to | #502792 |
Markus Luft meinte: > Ich hab mal in den internationalen Impfpass meiner Katze gesehen, auch > da haben die Etiketten keine Sicherheitsmerkmale. Da ist man auch nur > in dem Sinne weiter, als das dort der Barcode zu ihrem Chip mit drin > ist und man so mit einem einfachen Lesegerät Impfpass und Impfling > zuordnen kann Na also, das ist doch der Beweis: mit der Impfung werden wir alle gechipt! Sonst könnte das ja gar nicht überwacht werden!! An den Katzen haben sie geübt, jetzt sind die Menschen dran!!!1elf -- gpg-Key (DSA 1024) D36AD663E6DB91A4 fingerprint = 2983 4D54 E00B 8483 B5B8 C7D1 D36A D663 E6DB 91A4 HTML-Mail wird ungeleſen entſorgt.
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| From | Diedrich Ehlerding <diedrich.ehlerding@t-online.de> |
|---|---|
| Date | 2021-05-29 16:14 +0200 |
| Message-ID | <qru9ohx366.ln2@diedrich.ddnssec.de> |
| In reply to | #502796 |
Martin Gerdes meinte: > Deine ironisch gemeinte Anmerkung ist nicht so weit weg von der > Realität Wirklichkeit: Wie soll denn die Kontrolle des Impfstatus im > Alltag denn funktionieren? Muß ich in Zukunft an jeder Ladentüre mit > meinem Impfpaß wedeln (und streng genommen den Personalausweis > dazulegen)? Im datenschutzbesoffenen Germanistan? Zu befüchten ist in der Tat: du musst mit der Luca-App wedeln und mit der Corona-App deinen Teststatus vorzeigen. Und der Luca-app gegenüber wirst du dich mit dem Perso alle paar Stunden wieder identifizieren müssen. Und ja, so wie die designt sind, ist die Überwachung nicht weit. Corona beschert der Firma Horch+Guck in der Tat feuchte Träume. -- gpg-Key (DSA 1024) D36AD663E6DB91A4 fingerprint = 2983 4D54 E00B 8483 B5B8 C7D1 D36A D663 E6DB 91A4 HTML-Mail wird ungeleſen entſorgt.
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| From | Andreas Bockelmann <xotzil@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2021-05-30 20:04 +0200 |
| Message-ID | <s90r4j.214.1@wxp-nb-pm.local> |
| In reply to | #502864 |
Diedrich Ehlerding schrieb:
> Martin Gerdes meinte:
>
>> Deine ironisch gemeinte Anmerkung ist nicht so weit weg von der
>> Realität Wirklichkeit: Wie soll denn die Kontrolle des Impfstatus im
>> Alltag denn funktionieren? Muß ich in Zukunft an jeder Ladentüre mit
>> meinem Impfpaß wedeln (und streng genommen den Personalausweis
>> dazulegen)? Im datenschutzbesoffenen Germanistan?
>
> Zu befüchten ist in der Tat: du musst mit der Luca-App wedeln und mit
> der Corona-App deinen Teststatus vorzeigen. Und der Luca-app gegenüber
> wirst du dich mit dem Perso alle paar Stunden wieder identifizieren
> müssen. Und ja, so wie die designt sind, ist die Überwachung nicht
> weit. Corona beschert der Firma Horch+Guck in der Tat feuchte Träume.
>
Ich war gestern tatsächlich in einem Fachgeschäft um für die BEva und mich
je ein im Freien zu nutzendes Sport- und Freizeitgerät auszusuchen. Für den
Transport derselben war ich anschließen seit Monaten das erste mal wieder in
einem Baumarkt weil es dort das Transporthilfsmittel günstig zu erwerben
gab. Bis auf die wohlbekannte Maskenpflicht gab es keine Einschränkungen
Ich würde auch nicht für einen Besuch beim stationären Einzelhandel ein
Testzentrum aufsuchen.
Eine Luca-App werde ich garantiert nicht installieren oder gar dieser
irgendwelche Daten zu fressen geben. Nicht ich habe ein Problem an
Waren/Dienstleistungen zu kommen, die stationären Händler und Dienstleister
ahben ein Problem an mein Geld zu kommen.
--
Mit freundlichen Grüßen
Andreas Bockelmann
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| From | Claus D. Arnold <cdanews@arcor.de> |
|---|---|
| Date | 2021-05-30 12:03 +0200 |
| Message-ID | <oio6bg171rukf7lhvskv08763o7gkkmhq7@4ax.com> |
| In reply to | #502796 |
Markus Luft <01-2021@news.marquee-moon.de> schrieb: >Am Sat, 29 May 2021 10:21:54 +0200 schrieb Diedrich Ehlerding: > >> Markus Luft meinte: >> >>> Ich hab mal in den internationalen Impfpass meiner Katze gesehen, auch >>> da haben die Etiketten keine Sicherheitsmerkmale. Da ist man auch nur >>> in dem Sinne weiter, als das dort der Barcode zu ihrem Chip mit drin >>> ist und man so mit einem einfachen Lesegerät Impfpass und Impfling >>> zuordnen kann >> >> Na also, das ist doch der Beweis: mit der Impfung werden wir alle >> gechipt! Sonst könnte das ja gar nicht überwacht werden!! An den Katzen >> haben sie geübt, jetzt sind die Menschen dran!!!1elf > >Bei Menschen ist man sogar schon einen Schritt weiter, es gibt in den >Blutkreislauf injizierbare Chips. Und natürlich kann man den erst >recht so nebenbei bei der Impfung in den Muskel reinschmuggeln. >Warum wird mein Arm wohl so gezwiebelt haben? >Und dann hatte ich in der Zeit danach auch immer wieder kurzzeitige >Nervenschmerzen im Arm. Ja logo, da hat der Chip gerade nach Hause >gefunkt und natürlich auch meinen Standort verraten. > >Als hätten *DIE* sich diese Chance jetzt entgehen lassen. >Entweder man läßt sich impfen und wird dann überwacht [Zweite Stufe, >gesteuert] oder man infiziert sich früher oder später. >Darum wollte Spahn ja auch unbedingt die Kinder schon impfen, obwohl >er gar nicht genug Impfstoff hat. > >Der Chip kann aber zerstört werden indem man seinen Impfarm in die >Mikrowelle hält. Dann aber nicht vergessen, die Tür der Mikrowelle zu schließen. Die läuft sonst nicht an. Gruß Claus D.
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| From | Claus D. Arnold <cdanews@arcor.de> |
|---|---|
| Date | 2021-05-31 12:12 +0200 |
| Message-ID | <0ed9bgllueqj6ju0ijgk0hg3icu10rl1js@4ax.com> |
| In reply to | #502924 |
Markus Luft <01-2021@news.marquee-moon.de> schrieb: >Am Sun, 30 May 2021 12:03:08 +0200 schrieb Claus D. Arnold: > >> Markus Luft <01-2021@news.marquee-moon.de> schrieb: >> >>>Am Sat, 29 May 2021 10:21:54 +0200 schrieb Diedrich Ehlerding: >>> >>>> Markus Luft meinte: >>>> >>>>> Ich hab mal in den internationalen Impfpass meiner Katze gesehen, auch >>>>> da haben die Etiketten keine Sicherheitsmerkmale. Da ist man auch nur >>>>> in dem Sinne weiter, als das dort der Barcode zu ihrem Chip mit drin >>>>> ist und man so mit einem einfachen Lesegerät Impfpass und Impfling >>>>> zuordnen kann >>>> >>>> Na also, das ist doch der Beweis: mit der Impfung werden wir alle >>>> gechipt! Sonst könnte das ja gar nicht überwacht werden!! An den Katzen >>>> haben sie geübt, jetzt sind die Menschen dran!!!1elf >>> >>>Bei Menschen ist man sogar schon einen Schritt weiter, es gibt in den >>>Blutkreislauf injizierbare Chips. Und natürlich kann man den erst >>>recht so nebenbei bei der Impfung in den Muskel reinschmuggeln. >>>Warum wird mein Arm wohl so gezwiebelt haben? >>>Und dann hatte ich in der Zeit danach auch immer wieder kurzzeitige >>>Nervenschmerzen im Arm. Ja logo, da hat der Chip gerade nach Hause >>>gefunkt und natürlich auch meinen Standort verraten. >>> >>>Als hätten *DIE* sich diese Chance jetzt entgehen lassen. >>>Entweder man läßt sich impfen und wird dann überwacht [Zweite Stufe, >>>gesteuert] oder man infiziert sich früher oder später. >>>Darum wollte Spahn ja auch unbedingt die Kinder schon impfen, obwohl >>>er gar nicht genug Impfstoff hat. >>> >>>Der Chip kann aber zerstört werden indem man seinen Impfarm in die >>>Mikrowelle hält. >> >> Dann aber nicht vergessen, die Tür der Mikrowelle zu schließen. Die >> läuft sonst nicht an. >> >Da man nie wissen kann, ob das nicht doch irgendein Idiot auch >tatsächlich macht, wollte ich mal lieber keine Anleitung geben. > >Bei uns haben sie mal in Ermangelung eines professionellen Geräts eine >Haushaltsmikrowelle durchlöchert, so daß man eine kleine >Versuchsapparatur, inklusive herausragenden Rückflußkühler, rein >stecken konnte. Das hat dann natürlich Leckstrahlung. Ich habe mich >von dem Gerät lieber ferngehalten. >Mittlerweile haben wir ein professionelles Laborgerät für derartige >Reaktionen, welches natürlich nicht strahlungsinkontinent ist. So eine Mikrowelle hat ja eine Sicherung, die verhindert, dass bei offener Tür das Magnetron anläuft. Man könnte sich ja in italienischen Seilbahnkreisen umhören, wie man so eine Sicherung überbrücken könnte. Gruß Claus D., mein ja nur
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| From | Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> |
|---|---|
| Date | 2021-05-29 10:54 +0200 |
| Message-ID | <s8svfb$1ga$1@news.bawue.net> |
| In reply to | #502792 |
On 5/29/21 9:54 AM, Markus Luft wrote: > Aber Du sprichst indirekt noch ein weiteres Problem an. > Unser Umgang mit gefährlicher Körperverletzung. Bei weniger > gefährlichen Infektionskarnaheiten wird die gefährliche > Körperverletzung problemlos akzeptiert, ja sogar erwartet. > Das hat sich ja jetzt geändert. Wer schniefnäselnd und niesend zur > Arbeit kommt ist nicht mehr gern gesehen. > Wär ja schön, wenn das so bliebe. > Glaube ich aber nicht. Da kann man durchaus unter den Kollegen Druck machen wenn sich bald wieder jemand als Held der Arbeit fühlt wenn er sich hustend und schniefend zur Arbeit schleppt. In Mobbing ausarten darf es allerdings nicht. Gerrit
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| From | Peter Veith <veith@snafu.de> |
|---|---|
| Date | 2021-05-29 14:54 +0200 |
| Message-ID | <s8tdhv$qjt$1@dont-email.me> |
| In reply to | #502814 |
Am 29.05.2021 um 14:30 schrieb Markus Luft: > In präpandemischen Zeiten habe ich einfach die üblichen > Kuschelveranstaltungen (Kaffeeraum) gemieden. Im Labor passiert wegen > der doch extrem guten Lüftung wahrscheinlich eh kaum etwas. Bereits am 13.05.2021 um 11:06 meinte Ingrid: > Am 13.05.2021 um 10:49 schrieb Markus Luft: > >> Ich halte mich fern von: >> * Leuten mit vielen Sozialkontakten >> * Leute die angeblich nie krank sind >> * Laute Leute und Leuts mit feuchter Aussprache >> * Eltern mit kleinen Kindern und deren Großeltern >> * Leute mit schlechter Handhygiene > > Dein Leben klingt recht einsam. > > Nimmst Du noch gelegentlich am Straßenverkehr teil? Flugangst? Wie > vermeidest Du Krankenhauskeime (ca. 20.000 Tote p.a. sind schon eine > Größenordnung) und Feinstaub (ca. 60.000 Tote p.a.)? > > Bin für Tips offen. Menschen mit sozialen Phobien sind von den Maßnahmen der Regierung geradezu entzückt. Veith -- "Damit das System fortbestehen kann, müssen Kriege geführt werden, wie es die großen Imperien immer getan haben." Papst Franziskus, 2014 http://ddr-luftwaffe.blogspot.de
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| From | Herwig <herwig.huener@t-online.de> |
|---|---|
| Date | 2021-05-29 06:19 -0700 |
| Message-ID | <c3be1ef8-a24b-45e7-ade6-941230a5caf1n@googlegroups.com> |
| In reply to | #502848 |
2021-05-29 15:20:00 +0200 > ... > Menschen mit sozialen Phobien sind von den Maßnahmen der Regierung > geradezu entzückt. Das sind nicht "Soziale Phobien". Ein grosser Teil der MitMenschen ist ohne das "Mit" eben besser tolerierbar. Denke auch über den Wert der PrivatSphäre nach. Die o.a. FernhaltungsVorschläge sind recht zielführend. BTW: Ist euch schon mal aufgefallen, dass in SpielFilmen die Leute, wenn sie miteinander reden, sich immer ganz nahe rücken - Gesicht zu Gesicht? Das macht man natürlich wegen des formatfüllenden Eindrucks auf LeinWand oder BildSchirm - aber vielleicht hat das einen unheilvollen erzieherischen Effekt auf das Publikum. Ältere Leute haben von Natur aus ein WarnSystem für zu geringe Abstände. Man nennt es "AltersWeitsichtigkeit". Man sollte einen DialogPartner schon erkennen und identifizieren können. Herwig
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| From | Martin Ebert <mx300@gmx.net> |
|---|---|
| Date | 2021-05-29 21:39 +0200 |
| Message-ID | <s8u59k$2pg$3@dont-email.me> |
| In reply to | #502814 |
Am 29.05.21 um 14:30 schrieb Markus Luft: > Am Sat, 29 May 2021 10:54:03 +0200 schrieb Gerrit Heitsch: >> On 5/29/21 9:54 AM, Markus Luft wrote: >>> Das hat sich ja jetzt geändert. Wer schniefnäselnd und niesend zur >>> Arbeit kommt ist nicht mehr gern gesehen. >>> Wär ja schön, wenn das so bliebe. >>> Glaube ich aber nicht. Ich bin da nicht sooo sicher: Ich sehe schon meinen BR auf der Matte stehen ... >> Da kann man durchaus unter den Kollegen Druck machen wenn sich bald >> wieder jemand als Held der Arbeit fühlt wenn er sich hustend und >> schniefend zur Arbeit schleppt. In Mobbing ausarten darf es allerdings >> nicht. > In präpandemischen Zeiten habe ich einfach die üblichen > Kuschelveranstaltungen (Kaffeeraum) gemieden. ... habe ich in der Pandemie-Hygiene-Ordung untersagt. Das fand der BR allerdings auch nicht schön. Wie man's macht ... Mt
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| From | Herwig <herwig.huener@t-online.de> |
|---|---|
| Date | 2021-05-29 06:05 -0700 |
| Message-ID | <967347f8-2b12-4c98-a3a4-ba4ac95f5434n@googlegroups.com> |
| In reply to | #502792 |
2021-05-29 15:06:00 +0200 > ... > Aber Du sprichst indirekt noch ein weiteres Problem an. > Unser Umgang mit gefährlicher Körperverletzung. Bei weniger > gefährlichen Infektionskarnaheiten wird die gefährliche > Körperverletzung problemlos akzeptiert, ja sogar erwartet. > Das hat sich ja jetzt geändert. Wer schniefnäselnd und niesend zur > Arbeit kommt ist nicht mehr gern gesehen. Und so haben wir die Überleitung zum PassivRauchen ganz zwanglos geschafft! > Wär ja schön, wenn das so bliebe. > Glaube ich aber nicht. :-\ > Da ich ja als zweiten Schuß voraussichtlich einen mRNA-Impfstoff > bekommen werde und das sehr wahrscheinlich Biontech sein wird, bin ich > mal auf das Etikett gespannt. I a. (Das ist keine Abkürzung - das ist ein ganzer Satz.) Herwig
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| From | Herwig <herwig.huener@t-online.de> |
|---|---|
| Date | 2021-05-29 06:11 -0700 |
| Message-ID | <4374a915-786e-4bf0-9ebd-c03c5488af73n@googlegroups.com> |
| In reply to | #502792 |
2021-05-29 15:12:00 +0200 > ... > Ach Schatzi. Such' Dir einen anständigen AG. Eine der ersten > dienstlichen Anweisungen, die ich im jetzigen Job heraus gegeben habe, > noch vor Corona, wer krank ist bleibt daheim. Für Antibiotika oder > Erkältungsmittel am Arbeitsplatz steht die Drohung der unmittelbaren > Abmahnung nachwievor. Ibuprofen/Paracetamol wird unter intensivem > Stirnrunzeln toleriert, aber maximal für 1/2 Tag, danach, ab zum Arzt, > Herr Kollege. > > (Und das habe ich genau so durch gezogen.) Aber Aspirin tolerierst Du schon? Und: Wenn jemand zu Hause indizierte Medikamente in andere Packungen tauscht - was machst Du dann? Was für ein Medikament ein MitArbeiter nimmt, darfst Du gar nicht aktiv in Erfahrung bringen. Also musst Du warten, bis der wirklich niesst. Dann gibt es aber das Problem des "Niessers vom Dienst" - ich muss zum Beispiel alle paar Stunden niessen, seit Kindheit an. Das ist völlig unabhängig von irgendeiner InfektionsKrankheit (verändert sich aber, wenn eine solche vorliegt, hat also einen gewissen diagnostischen Wert.). Herwig
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| From | Herwig <herwig.huener@t-online.de> |
|---|---|
| Date | 2021-05-29 06:34 -0700 |
| Message-ID | <eaf9c828-deb5-49a4-991d-49ade0411014n@googlegroups.com> |
| In reply to | #502854 |
2021-05-29 15:35:00 +0200 > ... > > Was für ein Medikament ein MitArbeiter nimmt, > > darfst Du gar nicht aktiv in Erfahrung bringen. > Wenn es offen auf dem Tisch liegt? ... Wie offen? Vielleicht bringt er es jemandem mit. Jedenfalls bist Du da rechtlich auf ganz dünnem Eis. > ... > ... Abgesehen davon, der Geist der > Dienstanweisung, bei (anstegender) Erkrankung auf jeden Fall daheim zu > bleiben ist den allermeisten mit einem IQ über einem nassen Badeschwamm > unmittelbar klar. Wenn jemand im IT-Bereich hier Verständnisprobleme > hat, dann würde sich mir die Frage stellen, wie die Person z.B. mit der > Implementierung eines L2-Parsers klar käme. Yacc ist Dein Freund. Hätte ich im ganzen BerufsLeben nie erwartet, dass CompilerBau mal in der Epidemologie eine Rolle spielen könnte. > ... > > Also musst > > Du warten, bis der wirklich niesst. Dann gibt es aber das Problem > > des "Niessers vom Dienst" - ich muss zum Beispiel alle paar > > Stunden niessen, seit Kindheit an. Das ist völlig unabhängig > > von irgendeiner InfektionsKrankheit (verändert sich aber, > > wenn eine solche vorliegt, hat also einen gewissen diagnostischen > > Wert.). > Ja, klar. Weißt Du, einer wie Du hat noch gefehlt. Wenn Du der Meinung > bist, mit mir Nomic spielen zu wollen dann nur zu. Die allerwenigsten > wünschten eine dritte Runde. Nochmal: Der eben erwähnte SachVerhalt lässt darauf schliessen, dass ein Niessen ohne InfektionsKrankheit vorliegt. Kann man übrigens experimentell erzeugen, etwa mit einer TaschenLampe vorm Gesicht, oder mit der Anwendung von WatteStäbchen im Ohr. Übrigens bin ich ja generell Deiner Meinung - aber das rechtsstaatliche Procedere dürfen wir trotzdem nicht umgehen. Als AG kann man einen MA aber auf Verdacht zum BetriebsArzt schicken. Anekdote: Mich haben sie mal zur BetriebsPsychologin geschickt (SozialBeratung), weil ich in einem Intranet-Postign den SelbstMord eines Kollegen thematisier hatte - und irgendjemand muss angenommen haben, dass der Huener Selbstmord-gefährdet ist. Soweit zur LaienDiagnostik. Der Dame, die mich damals beraten / analysiert hat, habe ich die VielWeltenInterpretation der QM erklärt, worauf sie mich als unheilbar gesund wieder zurück an den ArbeitsPlatz geschickt hat - das wollte sie sich nicht länger anhören. Herwig
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| From | Andreas Bockelmann <xotzil@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2021-05-30 19:41 +0200 |
| Message-ID | <s90ppf.8ec.1@wxp-nb-pm.local> |
| In reply to | #502792 |
Gerrit Heitsch schrieb:
> On 5/29/21 8:18 AM, Dr. Joachim Neudert wrote:
>> Mail vom 29.5. von BioNTech an die bei ihnen angemeldeten impfenden Ärzte:
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>> "Arztpraxen und Impfzentren erhalten neue Etiketten
>>
>> Ab sofort sind die Etiketten zur Dokumentation der Impfung mit COMIRNATY®,
>> die von BioNTech bereitgestellt werden, mit einem Wasserzeichen versehen.
>> Dieses befindet sich in Form eines farbigen Streudrucks im Hintergrund der
>> Chargennummer.
>>
>> Alle Arztpraxen, die von den Apotheken beliefert werden, erhalten die
>> neuen Etiketten ab Samstag, 29. Mai. Die Impfzentren erhalten das neue
>> Material gemeinsam mit den künftigen Auslieferungen.
>>
>> Selbstverständlich können Sie auch die vorhandenen Etiketten weiternutzen
>> und auch ohne Etiketten die Impfung regulär dokumentieren."
>>
>> Sehr gut. OK, nach bereits 48 Millionen injizierten Impfdosen macht es das
>> Kraut auch nicht mehr fett, aber besser als die per PDF-Musterbogen selbst
>> beliebig druckbaren Aufkleber ist das wohl schon.
>>
>> Wer sich Impfungen in seinen Impfpass reinmalt oder fälschen läßt, schadet
>> ja hauptsächlich sich selbst.
>
> Damit könnte man noch leben, aber es ist eben auch eine stark ansteckende
> Krankheit und damit auch gefährlich für das Umfeld der fraglichen Person.
Ich frage mal nach der Verhältnismäßigkeit. Oder anders ausgedrückt: Wie
hoch wird der Prozentsatz der gefälschten Impfnachweise sein? Die
querdenkenden Reichsbürger werden wohl nicht fälschen(lassen), denn warum
sollten die eine Impfung vortäuschen gegen eine Krankheit, die es nicht gibt?
Einer dieser AfDeppen wollte mir erzählen, dass der "Impstoff" nur die
Frauen unfruchtbar machen solle und alle Geimpften im Herbst sterben würden,
die "Elite" wolle den Pöbel damit ausrotten.
Okay, das Risiko bin ich bewusst eingegangen als ich mich um den Impftermin
bemühte.
--
Mit freundlichen Grüßen
Andreas Bockelmann
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| From | Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> |
|---|---|
| Date | 2021-05-30 20:00 +0200 |
| Message-ID | <s90jr3$hjo$1@news.bawue.net> |
| In reply to | #502950 |
On 5/30/21 7:41 PM, Andreas Bockelmann wrote: > Gerrit Heitsch schrieb: >> On 5/29/21 8:18 AM, Dr. Joachim Neudert wrote: >>> Mail vom 29.5. von BioNTech an die bei ihnen angemeldeten impfenden >>> Ärzte: >>> >>> >>> >>> "Arztpraxen und Impfzentren erhalten neue Etiketten >>> >>> Ab sofort sind die Etiketten zur Dokumentation der Impfung mit >>> COMIRNATY®, die von BioNTech bereitgestellt werden, mit einem >>> Wasserzeichen versehen. Dieses befindet sich in Form eines farbigen >>> Streudrucks im Hintergrund der Chargennummer. >>> >>> Alle Arztpraxen, die von den Apotheken beliefert werden, erhalten die >>> neuen Etiketten ab Samstag, 29. Mai. Die Impfzentren erhalten das >>> neue Material gemeinsam mit den künftigen Auslieferungen. >>> >>> Selbstverständlich können Sie auch die vorhandenen Etiketten >>> weiternutzen und auch ohne Etiketten die Impfung regulär dokumentieren." >>> >>> Sehr gut. OK, nach bereits 48 Millionen injizierten Impfdosen macht >>> es das Kraut auch nicht mehr fett, aber besser als die per >>> PDF-Musterbogen selbst beliebig druckbaren Aufkleber ist das wohl schon. >>> >>> Wer sich Impfungen in seinen Impfpass reinmalt oder fälschen läßt, >>> schadet ja hauptsächlich sich selbst. >> >> Damit könnte man noch leben, aber es ist eben auch eine stark >> ansteckende Krankheit und damit auch gefährlich für das Umfeld der >> fraglichen Person. > > Ich frage mal nach der Verhältnismäßigkeit. Oder anders ausgedrückt: Wie > hoch wird der Prozentsatz der gefälschten Impfnachweise sein? Die > querdenkenden Reichsbürger werden wohl nicht fälschen(lassen), denn > warum sollten die eine Impfung vortäuschen gegen eine Krankheit, die es > nicht gibt? Weil sie mit Impfbestätigung nicht dauernd zum Testen müssen wenn sie diverses tun wollen. > Einer dieser AfDeppen wollte mir erzählen, dass der "Impstoff" nur die > Frauen unfruchtbar machen solle und alle Geimpften im Herbst sterben > würden, die "Elite" wolle den Pöbel damit ausrotten. Dabei vergessen diese Leute immer, daß die Elite ohne den 'Pöbel' die gesamte Arbeit selbst machen müsste. Gerrit
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| From | Frank Hucklenbroich <hucklenbroich@gmx.net> |
|---|---|
| Date | 2021-05-31 10:16 +0200 |
| Message-ID | <h45j45z02yv8.1m1ww86crhvr1$.dlg@40tude.net> |
| In reply to | #502792 |
Am Sat, 29 May 2021 11:12:05 +0200 schrieb Dietz Proepper: > Ach Schatzi. Such' Dir einen anständigen AG. Eine der ersten > dienstlichen Anweisungen, die ich im jetzigen Job heraus gegeben habe, > noch vor Corona, wer krank ist bleibt daheim. Für Antibiotika oder > Erkältungsmittel am Arbeitsplatz steht die Drohung der unmittelbaren > Abmahnung nachwievor. Hmm, meine letzten Antibiotika habe ich genommen, nachdem ich ein Zahnimplantat bekam, als reine Vorsichtsmaßnahme, damit sich da nicht entzündet. Hätte ich da ernsthaft zuhause bleiben müssen? Ansteckend wäre ich nicht gewesen. Grüße, Frank
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| From | Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> |
|---|---|
| Date | 2021-05-31 10:24 +0200 |
| Message-ID | <s926f3$8r5$1@news.bawue.net> |
| In reply to | #502968 |
On 5/31/21 10:16 AM, Frank Hucklenbroich wrote: > Am Sat, 29 May 2021 11:12:05 +0200 schrieb Dietz Proepper: > >> Ach Schatzi. Such' Dir einen anständigen AG. Eine der ersten >> dienstlichen Anweisungen, die ich im jetzigen Job heraus gegeben habe, >> noch vor Corona, wer krank ist bleibt daheim. Für Antibiotika oder >> Erkältungsmittel am Arbeitsplatz steht die Drohung der unmittelbaren >> Abmahnung nachwievor. > > Hmm, meine letzten Antibiotika habe ich genommen, nachdem ich ein > Zahnimplantat bekam, als reine Vorsichtsmaßnahme, damit sich da nicht > entzündet. > > Hätte ich da ernsthaft zuhause bleiben müssen? Zumindest bis man die Nebenwirkungen des fraglichen Antibiotikas bei sich kennt wäre das eine gute Idee gewesen. Gerrit
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| From | Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> |
|---|---|
| Date | 2021-05-31 01:34 -0700 |
| Message-ID | <a5eb6633-b910-4960-8c13-0e8b45d77617n@googlegroups.com> |
| In reply to | #502972 |
Gerrit Heitsch schrieb am Montag, 31. Mai 2021 um 10:24:04 UTC+2: > On 5/31/21 10:16 AM, Frank Hucklenbroich wrote: > > Am Sat, 29 May 2021 11:12:05 +0200 schrieb Dietz Proepper: > > > >> Ach Schatzi. Such' Dir einen anständigen AG. Eine der ersten > >> dienstlichen Anweisungen, die ich im jetzigen Job heraus gegeben habe, > >> noch vor Corona, wer krank ist bleibt daheim. Für Antibiotika oder > >> Erkältungsmittel am Arbeitsplatz steht die Drohung der unmittelbaren > >> Abmahnung nachwievor. > > > > Hmm, meine letzten Antibiotika habe ich genommen, nachdem ich ein > > Zahnimplantat bekam, als reine Vorsichtsmaßnahme, damit sich da nicht > > entzündet. > > > > Hätte ich da ernsthaft zuhause bleiben müssen? > Zumindest bis man die Nebenwirkungen des fraglichen Antibiotikas bei > sich kennt wäre das eine gute Idee gewesen. Bis das Bundesarbeitsgericht die Zahl der im langjährigen Durchschnitt akzeptablen individuellen Fehltage verdreifacht, wird es dann und wann persönliche Härten geben...
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