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Groups > ger.ct > #482244 > unrolled thread
| Started by | "herwig...@t-online.de" <herwig.huener@t-online.de> |
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| First post | 2021-01-07 07:37 -0800 |
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2N3055 - Der Film "herwig...@t-online.de" <herwig.huener@t-online.de> - 2021-01-07 07:37 -0800
Re: 2N3055 - Der Film Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2021-01-07 07:56 -0800
Re: 2N3055 - Der Film "herwig...@t-online.de" <herwig.huener@t-online.de> - 2021-01-07 08:05 -0800
Re: 2N3055 - Der Film "herwig...@t-online.de" <herwig.huener@t-online.de> - 2021-01-07 08:50 -0800
Re: 2N3055 - Der Film Gunter Kühne <kuehne-g@freenet.de> - 2021-01-07 18:46 +0100
Re: 2N3055 - Der Film Wolf gang P u f f e <remail@gmx.com> - 2021-01-10 16:05 +0100
Re: 2N3055 - Der Film Tobias Schuster <7e0f2510@gmx.de> - 2021-01-08 10:11 +0100
Re: 2N3055 - Der Film Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2021-01-08 10:42 +0100
Re: 2N3055 - Der Film Hergen Lehmann <hlehmann.expires.5-11@snafu.de> - 2021-01-08 11:54 +0100
Re: 2N3055 - Der Film "herwig...@t-online.de" <herwig.huener@t-online.de> - 2021-01-08 05:26 -0800
Re: 2N3055 - Der Film Matthias Hanft <mh@hanft.de> - 2021-01-08 14:01 +0100
Re: 2N3055 - Der Film Andreas Karrer <ak-0a@gmx.ch> - 2021-01-08 14:08 +0000
Re: 2N3055 - Der Film Matthias Hanft <mh@hanft.de> - 2021-01-08 15:27 +0100
Re: 2N3055 - Der Film Tobias Schuster <7e0f2510@gmx.de> - 2021-01-09 00:09 +0100
Re: 2N3055 - Der Film Tobias Schuster <7e0f2510@gmx.de> - 2021-01-09 10:56 +0100
Re: 2N3055 - Der Film "herwig...@t-online.de" <herwig.huener@t-online.de> - 2021-01-09 12:38 -0800
Re: 2N3055 - Der Film Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2021-01-09 21:48 +0100
Re: 2N3055 - Der Film Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2021-01-10 13:12 +0100
Re: 2N3055 - Der Film Gerhard Hoffmann <dk4xp@arcor.de> - 2021-01-09 22:12 +0100
Re: 2N3055 - Der Film "herwig...@t-online.de" <herwig.huener@t-online.de> - 2021-01-10 02:42 -0800
Re: 2N3055 - Der Film Gerhard Hoffmann <dk4xp@arcor.de> - 2021-01-10 13:13 +0100
Re: 2N3055 - Der Film "herwig...@t-online.de" <herwig.huener@t-online.de> - 2021-01-10 05:41 -0800
Re: 2N3055 - Der Film Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2021-01-10 05:54 -0800
Re: 2N3055 - Der Film Gerhard Hoffmann <dk4xp@arcor.de> - 2021-01-10 15:29 +0100
Re: 2N3055 - Der Film Tobias Schuster <7e0f2510@gmx.de> - 2021-01-10 10:01 +0100
Re: 2N3055 - Der Film Rainer Knaepper <rainerk@smial.prima.de> - 2021-01-08 14:38 +0100
Re: 2N3055 - Der Film Gunter Kühne <kuehne-g@freenet.de> - 2021-01-08 17:32 +0100
Re: 2N3055 - Der Film Hergen Lehmann <hlehmann.expires.5-11@snafu.de> - 2021-01-08 18:17 +0100
Re: 2N3055 - Der Film Rainer Knaepper <rainerk@smial.prima.de> - 2021-01-08 21:48 +0100
Re: 2N3055 - Der Film Bernd Mayer <beam.bam.boom@knuut.de> - 2021-01-09 22:10 +0100
Re: 2N3055 - Der Film Bernd Mayer <beam.bam.boom@knuut.de> - 2021-01-09 22:28 +0100
Re: 2N3055 - Der Film "herwig...@t-online.de" <herwig.huener@t-online.de> - 2021-01-10 02:45 -0800
Re: 2N3055 - Der Film Wolf gang P u f f e <remail@gmx.com> - 2021-01-10 16:12 +0100
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| From | "herwig...@t-online.de" <herwig.huener@t-online.de> |
|---|---|
| Date | 2021-01-07 07:37 -0800 |
| Subject | 2N3055 - Der Film |
| Message-ID | <10742229-049a-4421-a3d8-3c85ca0a4659n@googlegroups.com> |
2021-01-07 16:39:00 +0100 BaLAG sieht den Film "Abba - Der Film". Anlass genug, darüber nachzudenken, wer eigentlich die impliziten HauptDarsteller sind. So ab 60-ger Jahre oder so gibt es ElektroAkustik - vorher kam aus MusikInstrumenten nur die Energie raus, die der Musiker vorher reingetan hatte - ausser Orgel, die gelegentlich einen oder mehrere BlaseBalgTreter benötigten - also auch noch MuskelKraft. Dann kam der Verstärker und der LautSprecher. Und schnell merkte man, dass es eigentlich nur noch die Kapazität des lokalen AtomKraftWerks war, die dem akustischen OutPut Grenzen setzte. Es war nicht mehr so still in der Welt wie es dereinstens war. Das ArbeitsPferd zum Steuern des Stroms, der einen LautSprecher antreibt, war zu Anfang noch die ElektronenRöhre, weil es nichts anderes gab. Dann aber betrat die LeistungsElektronik die Bühne. Mir ihr der bipolare Transistor 2N3055. Die technischen Daten sorgten für feuchte Träume bei ElektronikBastlern: 100 Watt VerlustLeistung. Vom Design her praktisch unkaputtbar. Mit vier von den Dingern konnte man eine eisenlose NF-EndStufe von 800 Watt bauen. Das sind dann die Regionen, die die gerade entstandene PopMusik auch brauchte. Die Zither und das Triangel hatten ausgedient. So ein LeistungsTransistor wie der 2N3055 ist unauffällig. Die grossen konischen BassLautSprecher kann man überall rumzeigen - den Transistor kann ein Laie leicht mit einer komischen Schraube verwechseln. Dass er ordentlich heiss werden kann, merkt man nicht, wenn er ordentlich auf einem KühlKörper aufgesetzt ist, gerne auch mit zusätzlicher Ventilation. Ohne den 2N3055 wäre die JugendZeit der meisten von uns ruhiger verlaufen - nur wenige hätten musikalisch den Weg zur Zither oder Geige gefunden. Oder wären dazu gezwungen worden, wie ich - ich habe den Sinn des GeigenUnterrichts nie eingesehen - zeitweise erschien es mir musikalisch essentieller, eine BassReflexBox direkt aus einem NetzTrafo zu betreiben. Das gab natürlich nur eine einzige TonHöhe, die aber LAUT! Der 2N3055 - ich habe irgendwo noch ein halbes Pfund davon, weiland bei Völkner erworben - ist heute nicht mehr so besonders verbreitet - aber es gibt ihn noch - bei Amazon sogar heute noch massenweise. Technische Einzelheiten hier: https://de.wikipedia.org/wiki/2N3055 und was die akustische Untermalung betrifft, so hat jeder von uns, der mal Teenager war, da seine eigenen Erinnerungen. Ich glaube, diese Ode an einen sonst unbesungenen Helden unserer Jugend war mal angemessen. Herwig
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| From | Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> |
|---|---|
| Date | 2021-01-07 07:56 -0800 |
| Message-ID | <040443cf-b97f-4fbf-bed9-1649e7598f46n@googlegroups.com> |
| In reply to | #482244 |
herwig...@t-online.de schrieb am Donnerstag, 7. Januar 2021 um 16:37:16 UTC+1: > 2021-01-07 16:39:00 +0100 > > BaLAG sieht den Film "Abba - Der Film". Anlass genug, > darüber nachzudenken, wer eigentlich die impliziten > HauptDarsteller sind. > > So ab 60-ger Jahre oder so gibt es ElektroAkustik - vorher > kam aus MusikInstrumenten Ich würde die Einschränkung entfallen lassen und auf Volksempfänger und Reden vor Großpublikum zurückgehen, unter etwaiger Inkaufnahme akustischer Qualitätsminderung.
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| From | "herwig...@t-online.de" <herwig.huener@t-online.de> |
|---|---|
| Date | 2021-01-07 08:05 -0800 |
| Message-ID | <71a43095-a4f3-4b8c-8735-a651b40a92dbn@googlegroups.com> |
| In reply to | #482249 |
2021-01-07 17:06:00 +0100 > ... > > So ab 60-ger Jahre oder so gibt es ElektroAkustik - vorher > > kam aus MusikInstrumenten > Ich würde die Einschränkung entfallen lassen und auf Volksempfänger > und Reden vor Großpublikum zurückgehen, unter etwaiger Inkaufnahme > akustischer Qualitätsminderung. Naja - Goebbels musste schon noch selber schreien. Damals wurde erzählt, dass eine Fliege von seinem rechten MundWinkel zum linken MundWinkel besser hintenrum marschieren sollte, weil der Weg kürzer war. Herwig
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| From | "herwig...@t-online.de" <herwig.huener@t-online.de> |
|---|---|
| Date | 2021-01-07 08:50 -0800 |
| Message-ID | <27344b8e-3e55-48f0-ae4c-412cd98ad2f0n@googlegroups.com> |
| In reply to | #482244 |
2021-01-07 17:50:00 +0100 > ... > Kein Kühlkörper - der 3055 wurde "etwas" warm :-) Ohne KühlKörper kann er glaube ich sowas um die 5 Watt. Ist immer noch viel. In dem ElektronikBaukästen von Kosmos wurden "LeistungsTransistoren" mit 200 milliWatt verwendet - und tatsächlich als solche bezeichnet! Wobei man mit 200 mW durchaus eine nervtötende GeräuschKulisse setzen kann. Nur die Wände bei den Bässen mitzittern lassen - das geht mit 200 mW nicht. Herwig
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| From | Gunter Kühne <kuehne-g@freenet.de> |
|---|---|
| Date | 2021-01-07 18:46 +0100 |
| Message-ID | <rt7hec$lek$1@dont-email.me> |
| In reply to | #482244 |
Am 07.01.21 um 16:37 schrieb herwig...@t-online.de: > 2021-01-07 16:39:00 +0100 > > BaLAG sieht den Film "Abba - Der Film". Anlass genug, > darüber nachzudenken, wer eigentlich die impliziten > HauptDarsteller sind. > > So ab 60-ger Jahre oder so gibt es ElektroAkustik - vorher > kam aus MusikInstrumenten nur die Energie raus, die der > Musiker vorher reingetan hatte - ausser Orgel, die gelegentlich > einen oder mehrere BlaseBalgTreter benötigten - also auch > noch MuskelKraft. Dann kam der Verstärker und der > LautSprecher. Und schnell merkte man, dass es eigentlich > nur noch die Kapazität des lokalen AtomKraftWerks war, > die dem akustischen OutPut Grenzen setzte. Es war nicht > mehr so still in der Welt wie es dereinstens war. > > Das ArbeitsPferd zum Steuern des Stroms, der einen LautSprecher > antreibt, war zu Anfang noch die ElektronenRöhre, weil es nichts anderes > gab. Dann aber betrat die LeistungsElektronik die Bühne. Mir ihr > der bipolare Transistor 2N3055. Die technischen Daten sorgten für > feuchte Träume bei ElektronikBastlern: 100 Watt VerlustLeistung. > Vom Design her praktisch unkaputtbar. Mit vier von den Dingern konnte > man eine eisenlose NF-EndStufe von 800 Watt bauen. Das sind dann > die Regionen, die die gerade entstandene PopMusik auch brauchte. > Die Zither und das Triangel hatten ausgedient. > > So ein LeistungsTransistor wie der 2N3055 ist unauffällig. Die grossen > konischen BassLautSprecher kann man überall rumzeigen - den > Transistor kann ein Laie leicht mit einer komischen Schraube verwechseln. > Dass er ordentlich heiss werden kann, merkt man nicht, wenn er ordentlich > auf einem KühlKörper aufgesetzt ist, gerne auch mit zusätzlicher > Ventilation. > > Ohne den 2N3055 wäre die JugendZeit der meisten von uns > ruhiger verlaufen - nur wenige hätten musikalisch den Weg > zur Zither oder Geige gefunden. Oder wären dazu gezwungen > worden, wie ich - ich habe den Sinn des GeigenUnterrichts nie > eingesehen - zeitweise erschien es mir musikalisch essentieller, > eine BassReflexBox direkt aus einem NetzTrafo zu betreiben. > Das gab natürlich nur eine einzige TonHöhe, die aber LAUT! > > Der 2N3055 - ich habe irgendwo noch ein halbes Pfund davon, > weiland bei Völkner erworben - ist heute nicht mehr so besonders > verbreitet - aber es gibt ihn noch - bei Amazon sogar heute > noch massenweise. Technische Einzelheiten > hier: > > https://de.wikipedia.org/wiki/2N3055 > > und was die akustische Untermalung betrifft, so hat > jeder von uns, der mal Teenager war, da seine eigenen > Erinnerungen. > > Ich glaube, diese Ode an einen sonst unbesungenen > Helden unserer Jugend war mal angemessen. > > Herwig > Richtig für die im Westen geborenen. Aber auch bald regte sich im Osten der Wunsch nach so einen Transistor. Hier half die Fa. TESLA ( Die nichts mit dem Autoonkel zu tun hat.) und brachte den KU 607 auf den Mark. Zufällig ähnliche Daten und Design sind natürlich rein Zufällig. Zu meinen Jugendzeiten kam so einer im Funkamateur ( RFT Bastelladen) 115,- Mark. Ja das war für manche unerschwinglich. Manche wiederum hatten Geld aber keine Ahnung wie man einen NF Verstärker baute. so kam es das da gewisse Kleinserien fast vom Band liefen. 2x 2 KU607 und M102B Netztrafos. 2x 100 Watt Sinus Dauerton. bei 1 Khz. ( Jaja ich gebe zu da auch Taschengeld unversteuert verdient zu haben. die Schallplattenalleinunterhalter im Raum Dresden waren dankbar:) Meine 3 ct dazu. -- Kleinmut und Stolz, aus diesem Holz Schuf der Mensch sich am sechsten Tag Gott.
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| From | Wolf gang P u f f e <remail@gmx.com> |
|---|---|
| Date | 2021-01-10 16:05 +0100 |
| Message-ID | <rtf53a$ais$1@dont-email.me> |
| In reply to | #482263 |
Am 07.01.2021 um 18:46 schrieb Gunter Kühne: > Am 07.01.21 um 16:37 schrieb herwig...@t-online.de: >> 2021-01-07 16:39:00 +0100 >> >> BaLAG sieht den Film "Abba - Der Film". Anlass genug, >> darüber nachzudenken, wer eigentlich die impliziten >> HauptDarsteller sind. >> >> So ab 60-ger Jahre oder so gibt es ElektroAkustik - vorher >> kam aus MusikInstrumenten nur die Energie raus, die der >> Musiker vorher reingetan hatte - ausser Orgel, die gelegentlich >> einen oder mehrere BlaseBalgTreter benötigten - also auch >> noch MuskelKraft. Dann kam der Verstärker und der >> LautSprecher. Und schnell merkte man, dass es eigentlich >> nur noch die Kapazität des lokalen AtomKraftWerks war, >> die dem akustischen OutPut Grenzen setzte. Es war nicht >> mehr so still in der Welt wie es dereinstens war. >> >> Das ArbeitsPferd zum Steuern des Stroms, der einen LautSprecher >> antreibt, war zu Anfang noch die ElektronenRöhre, weil es nichts anderes >> gab. Dann aber betrat die LeistungsElektronik die Bühne. Mir ihr >> der bipolare Transistor 2N3055. Die technischen Daten sorgten für >> feuchte Träume bei ElektronikBastlern: 100 Watt VerlustLeistung. >> Vom Design her praktisch unkaputtbar. Mit vier von den Dingern konnte >> man eine eisenlose NF-EndStufe von 800 Watt bauen. Das sind dann >> die Regionen, die die gerade entstandene PopMusik auch brauchte. >> Die Zither und das Triangel hatten ausgedient. >> >> So ein LeistungsTransistor wie der 2N3055 ist unauffällig. Die grossen >> konischen BassLautSprecher kann man überall rumzeigen - den >> Transistor kann ein Laie leicht mit einer komischen Schraube verwechseln. >> Dass er ordentlich heiss werden kann, merkt man nicht, wenn er ordentlich >> auf einem KühlKörper aufgesetzt ist, gerne auch mit zusätzlicher >> Ventilation. >> >> Ohne den 2N3055 wäre die JugendZeit der meisten von uns >> ruhiger verlaufen - nur wenige hätten musikalisch den Weg >> zur Zither oder Geige gefunden. Oder wären dazu gezwungen >> worden, wie ich - ich habe den Sinn des GeigenUnterrichts nie >> eingesehen - zeitweise erschien es mir musikalisch essentieller, >> eine BassReflexBox direkt aus einem NetzTrafo zu betreiben. >> Das gab natürlich nur eine einzige TonHöhe, die aber LAUT! >> >> Der 2N3055 - ich habe irgendwo noch ein halbes Pfund davon, >> weiland bei Völkner erworben - ist heute nicht mehr so besonders >> verbreitet - aber es gibt ihn noch - bei Amazon sogar heute >> noch massenweise. Technische Einzelheiten >> hier: >> >> https://de.wikipedia.org/wiki/2N3055 >> >> und was die akustische Untermalung betrifft, so hat >> jeder von uns, der mal Teenager war, da seine eigenen >> Erinnerungen. >> >> Ich glaube, diese Ode an einen sonst unbesungenen >> Helden unserer Jugend war mal angemessen. >> >> Herwig >> > Richtig für die im Westen geborenen. > Aber auch bald regte sich im Osten der Wunsch nach so einen Transistor. > Hier half die Fa. TESLA ( Die nichts mit dem Autoonkel zu tun hat.) und > brachte den KU 607 auf den Mark. > Zufällig ähnliche Daten und Design sind natürlich rein Zufällig. > Zu meinen Jugendzeiten kam so einer im Funkamateur ( RFT Bastelladen) > 115,- Mark. > Ja das war für manche unerschwinglich. > Manche wiederum hatten Geld aber keine Ahnung wie man einen NF > Verstärker baute. > so kam es das da gewisse Kleinserien fast vom Band liefen. 2x 2 KU607 > und M102B Netztrafos. > 2x 100 Watt Sinus Dauerton. bei 1 Khz. > ( Jaja ich gebe zu da auch Taschengeld unversteuert verdient zu haben. > die Schallplattenalleinunterhalter im Raum Dresden waren dankbar:) > > Meine 3 ct dazu. Jawoll! Im Westen stimmt man eine Ode auf die "Leistungsträger" an, und wir im Osten jubeln: Die Trasistoren unserer Endstufen, Sie leben hoch, hoch hoch! Sorry, aber ich konnte jetzt nicht anders... ;-)
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| From | Tobias Schuster <7e0f2510@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2021-01-08 10:11 +0100 |
| Message-ID | <rt97kd$s0j$1@dont-email.me> |
| In reply to | #482244 |
Am 07.01.2021 um 16:37 schrieb herwig...@t-online.de: > Ohne den 2N3055 wäre die JugendZeit der meisten von uns > ruhiger verlaufen - nur wenige hätten musikalisch den Weg > zur Zither oder Geige gefunden. Oder wären dazu gezwungen > worden, wie ich - ich habe den Sinn des GeigenUnterrichts nie > eingesehen - zeitweise erschien es mir musikalisch essentieller, > eine BassReflexBox direkt aus einem NetzTrafo zu betreiben. > Das gab natürlich nur eine einzige TonHöhe, die aber LAUT! In meinem Braun Regie 520 sorgen immer noch 4 Stück davon für einen ausgewogenen Klang. Auch ohne Töne zu erzeugen, habe ich mal den 2N3055 als Längstransistor in einem Netzgerät mit Strombegrenzung verbaut. > Der 2N3055 - ich habe irgendwo noch ein halbes Pfund davon, > weiland bei Völkner erworben - ist heute nicht mehr so besonders > verbreitet - aber es gibt ihn noch - bei Amazon sogar heute > noch massenweise. Reichelt hat auch noch so viele, dass sie verkaufen ... 2
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| From | Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> |
|---|---|
| Date | 2021-01-08 10:42 +0100 |
| Message-ID | <rt99eq$c7d$1@news.bawue.net> |
| In reply to | #482300 |
On 1/8/21 10:11 AM, Tobias Schuster wrote: > Am 07.01.2021 um 16:37 schrieb herwig...@t-online.de: > >> Ohne den 2N3055 wäre die JugendZeit der meisten von uns >> ruhiger verlaufen - nur wenige hätten musikalisch den Weg >> zur Zither oder Geige gefunden. Oder wären dazu gezwungen >> worden, wie ich - ich habe den Sinn des GeigenUnterrichts nie >> eingesehen - zeitweise erschien es mir musikalisch essentieller, >> eine BassReflexBox direkt aus einem NetzTrafo zu betreiben. >> Das gab natürlich nur eine einzige TonHöhe, die aber LAUT! > > In meinem Braun Regie 520 sorgen immer noch 4 Stück davon für einen > ausgewogenen Klang. > > Auch ohne Töne zu erzeugen, habe ich mal den 2N3055 als Längstransistor > in einem Netzgerät mit Strombegrenzung verbaut. > >> Der 2N3055 - ich habe irgendwo noch ein halbes Pfund davon, >> weiland bei Völkner erworben - ist heute nicht mehr so besonders >> verbreitet - aber es gibt ihn noch - bei Amazon sogar heute >> noch massenweise. > > Reichelt hat auch noch so viele, dass sie verkaufen ... Hoffentlich Originale und keine Fälschungen. Gerrit
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| From | Hergen Lehmann <hlehmann.expires.5-11@snafu.de> |
|---|---|
| Date | 2021-01-08 11:54 +0100 |
| Message-ID | <19qlch-st2e1.ln1@hergen.spdns.de> |
| In reply to | #482306 |
Am 08.01.21 um 10:42 schrieb Gerrit Heitsch: > On 1/8/21 10:11 AM, Tobias Schuster wrote: >> Reichelt hat auch noch so viele, dass sie verkaufen ... > > Hoffentlich Originale und keine Fälschungen. Wirkliche Originale gibt es eh schon seit Jahrzehnten nicht mehr. Der Produktionsprozess wurde bereits in den 70er Jahren geändert und die "neue", kostenoptimierte Version war bei weitem nicht mehr so robust wie die Ursprungversion. Heutige Versionen, auch "echte" Ware, sind noch weiter optimiert. Das kann einem in dem einen oder anderen, auf Kante genähten Gerät auf die Füsse fallen. Ansonsten ist das ein technisch hoffnungslos veralteter Transistor mit aus heutiger Sicht katastrophal schlechten Daten (und einer beschissenen Bauform), den man außer zu Reparaturzwecken wirklich nicht mehr verwenden sollte.
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| From | "herwig...@t-online.de" <herwig.huener@t-online.de> |
|---|---|
| Date | 2021-01-08 05:26 -0800 |
| Message-ID | <d27ce373-daf9-43de-afc6-074f9c2f3a14n@googlegroups.com> |
| In reply to | #482329 |
2021-01-08 14:27:00 +0100 > ... > Ansonsten ist das ein technisch hoffnungslos veralteter Transistor mit > aus heutiger Sicht katastrophal schlechten Daten (und einer beschissenen > Bauform), den man außer zu Reparaturzwecken wirklich nicht mehr > verwenden sollte. Für meine DiplomArbeit hatte ich einen 10 KiloWatt RöhrenSender mit 3 MegaHertz zur Verfügung (NetzAnschlussLeistung 25 KiloWatt). Geplant war ein LevitationsTiegel für die KristallZucht - Germanium-Silizium MischKristalle, zur Erforschung der Beweglichkeit von LeerStellen in denselben. Ich bewies mathematisch, dass ich eine deutlich geringere Frequenz brauchte, ausserdem sollte diese Frequenz - wie auch die Leistung des Senders - steuerbar sein. Ein solcher Sender von der Firma Hüttinger wäre elendiglich teuer gewesen, und so habe ich schon mal darüber nachgedacht, diesen selber zu bauen. Im Prinzip also *bloss* ein NF-Verstärker. Es hätte sehr vieler 2N3055, sehr vieler KühlKörper und sehr vieler Ventilatoren bedurft, das hinzukriegen. Was ich nicht geprüft hatte ist, ob es damals schon geeignete NF-Verstärker in dieser LeistungsKlasse gab, die man bis 3 MHz erweitern konnte. Das wäre vielleicht ein gangbarer Weg gewesen. So aber traute ich mir dieses Vorhaben eigentlich nicht zu. Die InstitutsLeitung traute sich die Finanzierung nicht zu, und so waren alle ganz glücklich, dass ich meine DiplomArbeit zusammenschrieb und in dieser darlegte, dass das Vorhaben nicht durchführbar war. Diplom war gebongt. Später habe ich in Clausthal das Institut besucht und immer noch meinen alten RöhrenSender gesehen. Der stand da noch über 20 Jahre tatenlos rum - so ein Gerät wog einige Tonnen und ist nicht einmal auf die Schnelle zu entsorgen oder zur Seite zu schieben. Eine selbstgebaute NF-Endstufe hätte man leichter auseinandergerissen - oder an Abba verkauft. Jetzt, über 40 Jahre später, durchforsche ich manchmal das Internet nach den neuesten Trends in der KristallZucht. LevitationsTiegel scheinen nicht der Renner zu sein. Eine ganze Menge Schwierigkeiten habe ich also gar nicht erst zu sehen bekommen. Übrigens hätte man aus dem AnschlussWert von 25 KiloWatt mit Halbleitern - also mit einer Schar von 2N3055 - deutlich mehr als 10 KiloWatt machen können - 18 KiloWatt wären möglich gewesen. Und die 300-Hertz-Modulation beim MaximalOutput (gleichgerichteter DrehStrom!) hätte man auch vermeiden können - die hat nämlich auf der Schmelze stehende KapillarWellen und dann und wann einen Kontakt der Schmelze mit dem Tiegel erzeugt. Übrigens eine nette Beobachtung, die immer wieder gemacht werden konnte: Wenn jemand den KristallZuchtRaum betrat und seine Finger zu dicht an der LecherLeitung vom Sender zum KristallZuchtKessel hielt, dann wurde ein EheRing durch Induktion schnell mal einige hundert Grad heiss. Im Institut kannten alle diese Gefahr, aber Gäste von ausserhalb musste man immer drauf hinweisen. Herwig
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| From | Matthias Hanft <mh@hanft.de> |
|---|---|
| Date | 2021-01-08 14:01 +0100 |
| Message-ID | <f6cbb834-c54d-7188-6ce8-64536b9241be@hanft.de> |
| In reply to | #482244 |
herwig...@t-online.de schrieb: > > und was die akustische Untermalung betrifft, so hat > jeder von uns, der mal Teenager war, da seine eigenen > Erinnerungen. Ich hab eher unangenehme 2N3055-Erinnerungen, weil ich damals alle möglichen Schaltungen zusammengelötet habe - aber das ging beim 2N3055 nicht: den musste man *schrauben* (zumindest den einen/"großen" Anschluss), weil es nur zwei Beine zum Löten gab. Und auf dem Gehäuse hielt kein Lötzinn :-( Wenn's nicht gar so viel Leistung sein musste, war daher der 2N1613 der Transistor meiner Wahl. (Und bei gar keiner Leistung der BC238, weil ich damit aufgewachsen und aus dem "Kosmos Radio+Elektronik" tatsächlich ein funktionierendes Mittelwellenradio bauen konnte.) Gruß Matthias.
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| From | Andreas Karrer <ak-0a@gmx.ch> |
|---|---|
| Date | 2021-01-08 14:08 +0000 |
| Message-ID | <slrnrvgprb.egv.ak-0a@chimborazo.ee.ethz.ch> |
| In reply to | #482346 |
* Matthias Hanft <mh@hanft.de>: > herwig...@t-online.de schrieb: >> >> und was die akustische Untermalung betrifft, so hat >> jeder von uns, der mal Teenager war, da seine eigenen >> Erinnerungen. > > Ich hab eher unangenehme 2N3055-Erinnerungen, weil ich > damals alle möglichen Schaltungen zusammengelötet habe > - aber das ging beim 2N3055 nicht: den musste man *schrauben* > (zumindest den einen/"großen" Anschluss), weil es nur zwei > Beine zum Löten gab. Und auf dem Gehäuse hielt kein Lötzinn :-( > > Wenn's nicht gar so viel Leistung sein musste, war daher > der 2N1613 der Transistor meiner Wahl. (Und bei gar keiner > Leistung der BC238, weil ich damit aufgewachsen und aus > dem "Kosmos Radio+Elektronik" tatsächlich ein funktionierendes > Mittelwellenradio bauen konnte.) Huch, das ist ja Silizium. Jaja, die Gnade der späten Geburt. In meinem "Radiomann" war es der AC 122 (die ersten der Nach-Röhren-Zeit hatten OC 612 mit Glasgehäuse), im NF-Zusatz der besagte "Leistungstransistor" AC 131. Im "Elektronik-Labor XG" war ein AC 128, der konnte immerhin 1W ab, wurde aber korrekter als "Kleinleistungstransistor" bezeichnet. Damit konnte man auch einen Mittelwellen-*Sender* bauen! Im Anleitungsbuch stand natürlich: "Reizvoll wäre es natürlich, wenn wird die Spule mit Antenne und Erde verbinden würden. [...] Das ist aber streng verboten." Wie viele sich wohl an diese Warnung gehalten haben? - Andi
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| From | Matthias Hanft <mh@hanft.de> |
|---|---|
| Date | 2021-01-08 15:27 +0100 |
| Message-ID | <05737283-c9a9-eeb2-8486-caaf54e32f36@hanft.de> |
| In reply to | #482355 |
Andreas Karrer schrieb: > konnte man auch einen Mittelwellen-*Sender* bauen! Im Anleitungsbuch > stand natürlich: > "Reizvoll wäre es natürlich, [...] Das haben die hier https://www.amazon.de/dp/B00PHFTL08/ auch reizvoll gefunden (auch wenns Kurzwelle war). Hab ich als Kind aber gern und oft gelesen. Gruß Matthias.
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| From | Tobias Schuster <7e0f2510@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2021-01-09 00:09 +0100 |
| Message-ID | <rtaomh$hgu$1@dont-email.me> |
| In reply to | #482360 |
Am 08.01.2021 um 15:27 schrieb Matthias Hanft: > Andreas Karrer schrieb: >> konnte man auch einen Mittelwellen-*Sender* bauen! Im Anleitungsbuch >> stand natürlich: >> "Reizvoll wäre es natürlich, [...] > > Das haben die hier https://www.amazon.de/dp/B00PHFTL08/ auch reizvoll > gefunden (auch wenns Kurzwelle war). Hab ich als Kind aber gern und > oft gelesen. Kein Sender- aber ein Empfängerbuch "Der Radiobastler" hatte ich oft in Händen. Mit schwarz lackierten Germaniumtransistoren, die noch mit "OC" anfingen und Dioden, die OA81 hießen. BTW, parallel gab es ein Experimentierbuch für Chemie, wo Kaliumpermanganat und Glyzerin einen tollen Bumms machten. Doch leider grüble ich seit einiger Zeit vergebens über den Titel, der um 1970 aktuell war. Evtl. "Chemie für Anfänger"? 2
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| From | Tobias Schuster <7e0f2510@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2021-01-09 10:56 +0100 |
| Message-ID | <rtbujl$s4i$1@dont-email.me> |
| In reply to | #482449 |
Am 09.01.2021 um 06:37 schrieb Willi Marquart: > Tobias Schuster schrieb: > >> BTW, parallel gab es ein Experimentierbuch für Chemie, wo >> Kaliumpermanganat und Glyzerin einen tollen Bumms machten. >> Doch leider grüble ich seit einiger Zeit vergebens über den Titel, der >> um 1970 aktuell war. Evtl. "Chemie für Anfänger"? > > Römpp, Chemische Experimente, die gelingen. Danke, danke, das war es! 2
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| From | "herwig...@t-online.de" <herwig.huener@t-online.de> |
|---|---|
| Date | 2021-01-09 12:38 -0800 |
| Message-ID | <f3d41630-d209-4f7d-b3a8-1a03ca45eb9dn@googlegroups.com> |
| In reply to | #482355 |
2021-01-09 21:38:00 +0100 > ... > Ich vermute, deren Stör Strahlung dürfte geringfügig sein > gegen das was heutige computer von sich geben. Da vermutest Du falsch. Der einzige Computer, der mit einem Radio zu hören war, war der APPLE ][. Alle anderen, die Ataris und die PCs, waren auf einem direkt daneben abgestellten MW-Empfänger nicht zu hören. Beim APPLE ][ war es immerhin möglich, so akustisch rauszukriegen, welcher Teil des Speichers gerade angesprochen wurde! Die 16 kByte Language Card mit dem 6809, mit dem der APPLE ][ zu einem MultiProzessor wurde, klang ganz anders als die 48 kByte, die schon drin waren. Herwig
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| From | Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> |
|---|---|
| Date | 2021-01-09 21:48 +0100 |
| Message-ID | <rtd4qa$uis$2@news.bawue.net> |
| In reply to | #482633 |
On 1/9/21 9:38 PM, herwig...@t-online.de wrote: > 2021-01-09 21:38:00 +0100 > >> ... > >> Ich vermute, deren Stör Strahlung dürfte geringfügig sein >> gegen das was heutige computer von sich geben. > > Da vermutest Du falsch. Der einzige Computer, der mit einem > Radio zu hören war, war der APPLE ][. Alle anderen, die > Ataris und die PCs, waren auf einem direkt daneben abgestellten > MW-Empfänger nicht zu hören. So ziemlich alles an Kleincomputern von Commodore war auf UKW gut zu hören. Gerrit
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| From | Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> |
|---|---|
| Date | 2021-01-10 13:12 +0100 |
| Message-ID | <rtequs$kkp$5@news.bawue.net> |
| In reply to | #482637 |
On 1/10/21 1:02 PM, Dietz Proepper wrote: > Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> wrote: > >> On 1/9/21 9:38 PM, herwig...@t-online.de wrote: >>> 2021-01-09 21:38:00 +0100 >>> >>>> ... >>> >>>> Ich vermute, deren Stör Strahlung dürfte geringfügig sein >>>> gegen das was heutige computer von sich geben. >>> >>> Da vermutest Du falsch. Der einzige Computer, der mit einem >>> Radio zu hören war, war der APPLE ][. Alle anderen, die >>> Ataris und die PCs, waren auf einem direkt daneben abgestellten >>> MW-Empfänger nicht zu hören. >> >> So ziemlich alles an Kleincomputern von Commodore war auf UKW gut zu >> hören. > > Ich vermute, dass Herwig vorsätzlich von "MW-Empfänger" schrieb. Mag sein, aber schon in den 90ern waren Störungen auf UKW lästiger als auf MW. Gerrit
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| From | Gerhard Hoffmann <dk4xp@arcor.de> |
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| Date | 2021-01-09 22:12 +0100 |
| Message-ID | <rtd68o$m6c$1@solani.org> |
| In reply to | #482633 |
Am 09.01.21 um 21:38 schrieb herwig...@t-online.de: > 2021-01-09 21:38:00 +0100 >> Ich vermute, deren Stör Strahlung dürfte geringfügig sein >> gegen das was heutige computer von sich geben. ... und weil die Feldstärke mit WIMRE 9 KHz Bandbreite normgerecht gemessen wird, verschmiert man die Clockfrequenz des Rechners über 50 MHz, und, siehe da: in keinem der 9 KHz-Kanäle ist es zu viel. Das Gesetz wurde buchstabengetreu befolgt, wenn auch nicht der Sinn. > Da vermutest Du falsch. Der einzige Computer, der mit einem > Radio zu hören war, war der APPLE ][. Alle anderen, die > Ataris und die PCs, waren auf einem direkt daneben abgestellten > MW-Empfänger nicht zu hören. Im Rechnerraum unserer Telefunken TR4 stand ein Mittelwellen-Radaudio, und es gab auch ein Programm das auf MW "Hänschen Klein" spielen konnte. Das war so OC604 / AC122-Technologie. Gerhard
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| From | "herwig...@t-online.de" <herwig.huener@t-online.de> |
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| Date | 2021-01-10 02:42 -0800 |
| Message-ID | <3dd5485b-5992-47c8-b490-1c951b0dd74en@googlegroups.com> |
| In reply to | #482647 |
2021-01-10 11:43:00 +0100 > Im Rechnerraum unserer Telefunken TR4 ... Wo? Meine KindheitsErinnerung an die TR4 ist in Clausthal entstanden. Und es ist einfach nicht wahr, dass die TR4 mit SchneeMatsch betrieben wurde. Herwig (morning reboot)
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