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CNN anmachen

Started byDr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org>
First post2021-01-06 20:22 +0000
Last post2021-01-07 10:59 -0500
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  CNN anmachen Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2021-01-06 20:22 +0000
    Re: CNN anmachen Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2021-01-06 15:27 -0500
      Re: CNN anmachen Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2021-01-06 21:30 +0100
        Re: CNN anmachen Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2021-01-06 15:40 -0500
          Re: CNN anmachen Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2021-01-07 09:23 -0500
            Re: CNN anmachen Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2021-01-07 12:31 -0500
            Re: CNN anmachen Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2021-01-08 20:11 +0000
              Re: CNN anmachen Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2021-01-08 20:18 +0000
                Re: CNN anmachen Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2021-01-08 19:07 -0500
              Re: CNN anmachen Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2021-01-08 19:02 -0500
                Re: CNN anmachen Christian Schumacher <cs.spam@nurfuerspam.de> - 2021-01-09 00:26 +0000
                  Re: CNN anmachen Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2021-01-09 01:06 -0800
                Re: CNN anmachen Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2021-01-09 00:49 -0800
    Re: CNN anmachen Christian Schumacher <cs.spam@nurfuerspam.de> - 2021-01-06 21:22 +0000
      Re: CNN anmachen Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2021-01-06 17:09 -0500
    Re: CNN anmachen Tobias Schuster <7e0f2510@gmx.de> - 2021-01-06 22:31 +0100
      Re: CNN anmachen Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2021-01-06 17:20 -0500
    Re: CNN anmachen "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2021-01-07 10:11 +0100
      Re: CNN anmachen Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2021-01-07 03:38 -0800
      Re: CNN anmachen Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2021-01-07 09:35 -0500
      Re: CNN anmachen Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2021-01-07 09:42 -0500
    Re: CNN anmachen Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2021-01-07 10:59 -0500

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#482237

FromFidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de>
Date2021-01-07 09:42 -0500
Message-ID<rt76lf$uub$1@dont-email.me>
In reply to#482207
Salve allerseits,

Wolfgang Kynast schrieb:
> On Thu, 7 Jan 2021 10:11:47 +0100, "Dr. Joachim Neudert" posted:
>>Am 07.01.21 um 09:52 schrieb Wolfgang Kynast:
>>> On Wed, 6 Jan 2021 20:22:43 -0000 (UTC), "Dr. Joachim Neudert" posted:
>>> 
>>>> Siehe Topic. Live.
>>> 
>>> Heute Morgen hören sich die Meldungen doch schon deutlich besser an.
>>> 
>>> Soeben: https://www.tagesschau.de/eilmeldung/eilmeldung-5369.html
>>
>>https://www.youtube.com/watch?v=3Fn36l_z3WY
>>"They're coming to take me away", seine neue Hymne. Er kann schon mal üben. 25th Amendment
>>https://www.theguardian.com/us-news/2021/jan/07/can-trump-be-removed-from-office-before-his-term-ends
>>https://www.youtube.com/watch?v=4kAi26r99_0
> 
> Es würde mich ja nicht wundern, wenn Trump am 19.1. ins Exil geht. Er
> kann ja davon ausgehen, dass er sonst den Rest seines Lebens vor
> Gericht verbringt und vermutlich auch Jahre im Knast.
> 
+--- <hier abknabbern> ---
| *The New York Times: „Der von Trump angestachelte Mob*“
|
| Wie viele andere US-Medien auch, bezeichnet die New York Times die
| Demonstranten, die gestern das Kapitol stürmten, als „Pro-Trump Mob“.
| „Die Belagerung war der Höhepunkt einer wochenlangen Kampagne von Mr.
| Trump. Ein Mob von Loyalisten, die vom Präsident dazu gedrängt wurden,
| stürmte das Kapitol und besetzte es“. Weiter nennt die Zeitung die
| Vorgänge „eine Gewalttat, die den Kern der amerikanischen Demokratie
| erschütterte.“
|
| Doch es gebe politisch auch eine positive Seite: „Einer der am meisten
| polarisierenden Momente der Nation hatte ein unerwartetes Fenster der
| Solidarität ergeben. Republikaner und Demokraten waren sich einig, die
| Gewalt zu verurteilen.“ Vertreter beider Parteien verurteilten die
| Besetzung des Kapitols scharf.
|
| *The Washington Post: „Präsident Trump sollte abgesetzt werden*“
|
| Die Washington Post fordert auch personelle Konsequenzen aus dem Angriff
| auf das Kapitol. „Präsident Trumps Weigerung, seine Wahlniederlage zu
| akzeptieren und seine unerbittliche Aufstachelung seiner Unterstützer
| führte zu einem Angriff auf das US-Kapitol durch einen gewalttätigen Mob.“
|
| Das Blatt kommt zum Schluss, dass die Verantwortung für diesen Akt der
| Aufwiegelung komplett beim Präsidenten Donald Trump liege. Die Forderung
| der Zeitung: „Er sollte abgesetzt werden.“ Tatsächlich wird eine
| frühzeitige Amtsenthebung Trumps derzeit diskutiert. Ob sie jedoch so
| kurz vor dem regulären Ende seiner Legislatur noch zustande kommt,
| dürfte angezweifelt werden.
|
| *Fox News: „Terroristischer Akt von unamerikanischen Anarchisten*“
|
| Fox News galt lange Zeit als Haus- und Hofsender Donald Trumps. Der
| Präsident konnte sich beinahe immer der Unterstützung des konservativen
| Mediums gewiss sein. Das hat sich geändert. In einem Meinungsbeitrag
| schreibt ein Autor: „Es ist schwer, meinen Schock und meine Traurigkeit
| auszudrücken, wenn ich sehe, wie Amerikas legislativer Palast
| durchbrochen wird. Senatoren und Mitglieder des Repräsentantenhauses zu
| sehen, die sich offenbar mit Gasmasken vor den Terrorakten verstecken,
| die jetzt von diesem Mob verübt werden, der Trump- und MAGA-Banner
| schwenkt. “Der Autor stellt die enorme historische Bedeutung der
| Vorgänge fest: „Das ist der schlimmste Angriff auf das Kapitol seit dem
| Angriff der britischen Armee 1814.“
|
| Trotzdem verteidigt Fox News den Präsidenten Donald Trump zum Schluss
| des Artikels mit der folgenden Relativierung: „Diese Idioten haben es
| jetzt enorm schwierig für diejenigen von uns gemacht, die Präsident
| Trump für seine enormen innen- und außenpolitischen Leistungen bewundern.“
|
| *The Independent: Massenhafte Rücktritte in Trumps Kabinett*
|
| Der britische Independent berichtet von massenhaften Rücktritten aus dem
| Kabinett Donald Trumps im Zuge des „gescheiterten Aufstands“. Auch der
| Independent spricht von einem „gewalttätigen Mob, der einen Aufstand
| anzettelt hat und die Abgeordneten zwang, die Sitzung zu unterbrechen
| und sich in Sicherheit zu bringen und zu evakuieren.“
|
| Darüber hinaus geht die Zeitung aus Großbritannien auf Berichte der
| Polizei Washingtons ein. Danach heißt es: „Die Polizei ums Kapitol
| erschoss eine Frau, die im nahegelegenen Krankenhaus für tot erklärt
| wurde. Mindestens drei weitere Menschen starben aufgrund von
| medizinischen Notfällen.“
|
| *CGTN (China): „Trump hatte nicht die Absicht, dass es außer Kontrolle*
| *gerät*“
|
| In einem englischsprachigen Meinungsbeitrag im internationalen
| Auslandsmedium CGTN aus China stellt der Autor fest: „Es gibt kein
| Zurück zu dem, wie Amerika vor dem 6. Januar 2021 war. Amerika sollte
| sich wahrscheinlich auf mehr Gewalt gefasst machen.“
|
| Im Bezug auf den US-Präsidenten Donald Trump jedoch verweist der Artikel
| auf dessen Bekundungen an die Demonstranten, friedlich zu bleiben. „Dies
| deutet sehr stark darauf hin, dass die Trump-Administration sich von den
| Geschehnissen aufrichtig distanzieren will.“ Weiter heißt es: „Die
| Demonstranten sind dem falschen Eindruck erlegen, dass ihr politischer
| Held [Donald Trump] ihre Aktionen gutheißen würde. Das tat er aber
| nicht, weshalb er sie aufforderte, die Ordnungskräfte des Landes zu
| respektieren und nach Hause zu gehen. Er hatte nicht die Absicht, dass
| alles außer Kontrolle gerät, wie es letztlich geschah.“
+--- </hier abknabbern> ---

©<https://www.cicero.de/aussenpolitik/sturm-kapitol-internationale-presseschau-angriff-trump-mob-usa-washington>

	M.f.G.

-- 
Diese E-Mail-Adresse wird nur aus nostalgischen Gründen verwendet. Sie
wird praktisch nie gelesen.  Das MausNet ist nicht tot – es riecht nur
etwas komisch... ;-)

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#482250

FromFidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de>
Date2021-01-07 10:59 -0500
Message-ID<rt7b4d$32v$1@dont-email.me>
In reply to#482155
Salve allerseits,

Wolfgang Kynast schrieb:
> On Wed, 6 Jan 2021 20:22:43 -0000 (UTC), "Dr. Joachim Neudert" posted:
> 
>>Siehe Topic. Live. 
> 
> Heute Morgen hören sich die Meldungen doch schon deutlich besser an.
> Soeben: https://www.tagesschau.de/eilmeldung/eilmeldung-5369.html
> 
+--- <hier abknabbern> ---
| Der Sturm auf das Capitol markierte den unrühmlichen Höhepunkt von
| Donald Trumps Präsidentschaft. Das letzte Feuer legte der abtretende
| Präsident am Mittwoch. Trump bezeichnete die Wahl vor seinen Anhängern
| als die korrupteste der Geschichte des Landes – womöglich der ganzen
| Welt. «Wir werden niemals die Niederlage eingestehen, man gibt sich
| nicht geschlagen, wenn es Diebstahl gab.» Er forderte seine Anhänger
| auf, sich zum Capitol zu begeben, wo die letzten Beratungen über die
| Wahlergebnisse liefen. Es war ein Aufruf zum Protest. Viele verstanden
| ihn als Persilschein für Gewalt.
|
| *Gewalt am Tag des Fortschritts*
|
| Nach Trumps Rede schwärmten Tausende über die Hügel des Capitols,
| brachen Türen auf und schlugen Fenster ein, enterten das Gebäude,
| verwüsteten es. Sie schwenkten die Südstaatenflagge, ein Symbol weisser
| Rassisten. Es war der Tag, an dem der konservative Staat Georgia mit
| Raphael Warnock den ersten afroamerikanischen Senator erhielt und
| zugleich auch in Jon Ossoff den ersten jüdischen. Eigentlich ein Tag des
| Fortschritts.
|
| Einige trugen Tarnanzüge, andere skandierten im Wikingerhelm und mit
| nacktem Oberkörper und langen Bärten Parolen. Sie waren vorwiegend
| männlich und weiss. Viele kamen unbehelligt ins Haus und wieder raus,
| manch einer mit einem Souvenir.
|
| Eine besonders auffällige Erscheinung war dabei ein Aktivist mit nacktem
| Oberkörper und einer Fellmütze mit markanten Büffelhörnern. Dieser
| «Schamane» war mit anderen bis in den Sitzungssaal des Senats
| vorgedrungen. Der Mann war schon in der Vergangenheit immer wieder als
| Unterstützer von Präsident Trump und als Anhänger von
| Verschwörungstheorien aufgefallen. Am Rande eines Auftritts von Trump in
| Arizona im Mai 2020 etwa trat er in gleicher Verkleidung auf und dankte
| dem Präsidenten sowie «Q», einem angeblichen anonymen Insider in
| höchsten politischen Kreisen, dessen behauptete Existenz den Kern der
| «QAnon»-Verschwörungstheorie ausmacht. Der «Schamane» hatte sich einer
| Reporterin in Arizona als Jake Angeli vorgestellt. In seinen
| Social-Media-Profilen finden sich Fotos, die ihn ohne Verkleidung mit
| Trumps Anwalt Rudy Giuliani zeigen. Mit Verkleidung als «Schamane» tritt
| Angeli mit der Behauptung auf, «Q» habe ihn geschickt («Q sent me»). Er
| ist eines der bekanntesten Gesichter der «QAnon»-Szene.
|
| Ein anderer Eindringling war Richard Bigo Barnett, ein 60-Jähriger in
| Baseball-Cap und Holzfällerjacke. Er machte es sich auf dem Bürostuhl
| von Nancy Pelosi bequem, der Speakerin des Repräsentantenhauses. Nachdem
| er mit Pfefferspray verjagt worden war, zeigte er ausserhalb des
| Gebäudes stolz und mit geröteten Augen einen Brief in die Kamera. Er
| hatte ihn vom Schreibtisch Pelosis entwendet.
|
| Es gibt Videos, die zeigen, wie Sicherheitskräfte Absperrungen vor dem
| Capitol auflösen und den Mob passieren lassen. Aus dem Innern des
| Gebäudes wurden Aufnahmen verbreitet, auf denen zu sehen ist, wie
| Polizisten den Chaoten zusehen und sogar für Selfies posieren. Viele
| Beobachter stellen sich die Frage, wie die Polizei mit
| afroamerikanischen Protestierenden umgegangen wäre.
|
| Ganz frei von Polizeigewalt war der Tag dennoch nicht. Ashli Babbitt
| starb von einem Schuss getroffen. Die 44-Jährige war eine Veteranin der
| amerikanischen Luftwaffe, viermal im Ausland im Einsatz und grosse
| Trump-Anhängerin. Sie war eigens aus San Diego, von der Westküste,
| angereist, um ihren Präsidenten zu unterstützen.
|
| Als Stunden danach der Kongress die Wahl Joe Bidens als neuer Präsident
| bestätigte, schwangen im Raum mit den andächtig stillen Abgeordneten
| auch diese gewaltsamen Vorgänge mit.
|
| *Der Online-Mob wird real*
|
| Die unschönen Ereignisse in Washington zeigen laut Experten auf, wie
| schnell Diskussionen im virtuellen Raum in Realität umschlagen können.
| Die Chaoten hatten sich online organisiert, vermutlich schon über
| Wochen, wie die «New York Times» analysiert. Sie kommunizierten über
| obskure soziale Netzwerke wie «Gab» oder «Parler», die bei
| Rechtsextremen beliebt sind. Die Plattformen sind unter Trump-Anhängern
| populär geworden, nachdem Facebook und Twitter im Sommer gegen Gruppen
| wie QAnon und Proud Boys durchgegriffen hatten. Auf den Netzwerken
| konnten sie freier agieren und auch zu Gewalt aufrufen.
|
| Kurz vor dem Sturm auf das Capitol seien über diese Plattformen
| Nachrichten ausgetauscht worden. Die Angreifer informierten sich
| gegenseitig, welche Strassen man nehmen müsse, um nicht von der Polizei
| aufgehalten zu werden. Sie empfahlen, welches Werkzeug man mitnehmen
| sollte, um die Türen aufzubrechen. Dutzende kündigten an, Schusswaffen
| mitzubringen.
|
| Offenbar hatte es über diese Netzwerke schon seit längerem Aufrufe zur
| Gewalt gegen Kongressmitglieder gegeben. Sheera Frenkel, die Fachfrau
| für Cybersecurity der «New York Times», schreibt, dass während Wochen
| auf diesen Kanälen Pläne zum Angriff aufs Kapitol geschmiedet worden
| seien. Und am Mittwoch wurden die Stürmenden über «Gab» zusätzlich
| angefeuert. Gleichgesinnte stachelten sie an, den Vizepräsidenten Mike
| Pence zu suchen, denn ihm galt Trumps Zorn. Trump hatte –
| fälschlicherweise – behauptet, Pence habe die Macht, die Wahlresultate
| in den entscheidenden Staaten zu kippen. Der Sturm aufs Capitol war
| deshalb auch eine Hetzjagd auf den Vizepräsidenten. «Wo ist Pence?»,
| hörte man viele auf Videos grölen.
|
| Renee DiResta, Forscherin am Stanford Internet Observatory, sah in den
| Vorgängen von Washington die Auswirkungen von geschlossenen
| Social-Media-Netzwerken. Auf den Plattformen bleiben die Trump-Anhänger
| unter sich, schaukeln sich gegenseitig auf, ohne Kritiker. Die
| Ereignisse vom Mittwoch würden zeigen, wie diese sogenannten Echokammern
| auf die reale Welt Einfluss nähmen, sagte DiResta gegenüber der «New
| York Times». Das sei ein schlagender Gegenbeweis zur Annahme gewesen,
| dass es eine Online- und eine Offline-Welt gebe.
+--- </hier abknabbern> ---

©<https://www.nzz.ch/international/wenn-der-digitale-wahnsinn-real-wird-wie-die-stuermer-des-capitols-ihren-angriff-geplant-haben-ld.1595226>

	M.f.G.

-- 
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wird praktisch nie gelesen.  Das MausNet ist nicht tot – es riecht nur
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