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Groups > ger.ct > #451079 > unrolled thread
| Started by | spamfalle2@arcor.de (Marc Stibane) |
|---|---|
| First post | 2020-05-28 18:18 +0200 |
| Last post | 2020-05-30 09:46 -0400 |
| Articles | 20 — 10 participants |
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Re: Übertragungsketten in Österreich spamfalle2@arcor.de (Marc Stibane) - 2020-05-28 18:18 +0200
Re: Übertragungsketten in Österreich Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2020-05-28 20:03 +0200
Re: Übertragungsketten in Österreich Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2020-05-29 09:47 +0200
Re: Übertragungsketten in Österreich "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2020-05-29 11:35 +0200
Re: Übertragungsketten in Österreich "Ralph A. Schmid, dk5ras" <ralph@schmid.xxx> - 2020-05-29 11:40 +0200
Re: Übertragungsketten in Österreich Ulf.Kutzner@web.de - 2020-05-29 04:26 -0700
Re: Übertragungsketten in Österreich Ulf.Kutzner@web.de - 2020-05-29 04:19 -0700
Re: Übertragungsketten in Österreich Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2020-05-29 13:57 +0000
Re: Übertragungsketten in Österreich Jörg Tewes <jogi1964@gmx.net> - 2020-05-30 00:37 +0200
Re: Übertragungsketten in Österreich Jörg Tewes <jogi1964@gmx.net> - 2020-05-30 12:38 +0200
Re: Übertragungsketten in Österreich Jörg Tewes <jogi1964@gmx.net> - 2020-05-30 18:51 +0200
Re: Übertragungsketten in Österreich Ulf.Kutzner@web.de - 2020-05-30 22:31 -0700
Re: Übertragungsketten in Österreich "Ralph A. Schmid, dk5ras" <ralph@schmid.xxx> - 2020-05-29 11:43 +0200
Re: Übertragungsketten in Österreich spamfalle2@arcor.de (Marc Stibane) - 2020-05-29 21:48 +0200
Re: Übertragungsketten in Österreich Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2020-05-29 15:25 +0200
Re: Übertragungsketten in Österreich Martin Ebert <mx300@gmx.net> - 2020-05-30 04:10 +0200
Re: Übertragungsketten in Österreich Ulf.Kutzner@web.de - 2020-05-29 21:42 -0700
Re: Übertragungsketten in Österreich Sebastian Wolf <invalid@invalid.com> - 2020-05-30 08:43 +0200
Re: Übertragungsketten in Österreich Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2020-05-30 11:57 +0200
Re: Übertragungsketten in Österreich Fidel-Sebastian Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse-Lara@b.maus.de> - 2020-05-30 09:46 -0400
| From | spamfalle2@arcor.de (Marc Stibane) |
|---|---|
| Date | 2020-05-28 18:18 +0200 |
| Subject | Re: Übertragungsketten in Österreich |
| Message-ID | <1or4krw.1cn1gsstz36n8N@marc.my-fqdn.de> |
Ralph A. Schmid, dk5ras <ralph@schmid.xxx> wrote: > Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) wrote: >> Einfach ausgedrückt weiss man bei 75% der Infizierten nicht, wo und >> wie sie sich infiziert haben... >> Möchte man diese 75% verkleinern, muss man also mehr oder weniger >> blind Maßnahmen verordnen - die Infektionskurve zeigt in Österreich >> (bei gleichbleibender Anzahl von Tests) acht Tage nach Einführung der >> Maskenpflicht in Supermärkten eine deutliche Abflachung. Das kann >> direkt durch die Masken verursacht sein, das kann indirekt (durch >> deren Signalwirkung) verursacht sein, das kann natürlich auch reiner >> Zufall sein. Es ist IMO aber *kein* Hinweis darauf, die Maskenpflicht >> zum jetzigen Zeitpunkt wieder aufzuheben. ACK > Nun ja, wenn im Zweipersonenhaushalt die Ansteckungsgefahr für den > nichtinfizierten Partner unter 50% liegt, dann ist Maskenpflicht im > ÖPV/Supermarkt nicht mal ansatzweise angemessen, schaut man sich da > Espositionsdauer und -gelegenheit und körperliche Nähe an. Weil > irgendwann vielleicht mal einer von ganz sehr arg vielen > möglicherweise eventuell...hallo? Gehts noch? Bei Webasto reichte die Frage nach dem Salzstreuer... > Ich erwarte von jedem, der meint, eventuell infiziert zu sein, daheim > zubleiben oder so eine Maske zu tragen oder wie auch immer rücksichtsvoll > zu sein, Genau DAS ist das Problem. Man ist bereits ein paar Tage infektiös bevor man selber Symptome bemerkt und sein Verhalten ändert - aber in diesen Tagen kann man bereits drei Dutzend andere angesteckt haben... > aber deswegen die komplette Bevölkerung unreflektiert unter > Generalverdacht zu stellen und mit den im Alltag kaum hygienisch > einwandfrei handhabbaren Dingern zu drangsalieren ist ein Unding. Im Gegenteil. DAS ist das einzige was überhaupt hilft, zusammen mit Abstand. Weniger Tröpfchen verbreiten - von Leuten die nicht wissen dass sie bereits infektiös sind obwohl sie noch gar keine Symptome haben. > Bisher ist noch nicht mehr als "könnte vielleicht ein wenig helfen" > kommuniziert worden. Das ist schon verdammt dünn. Und so schmieren wir > halt weiter täglich alle möglichen Viren, Keime, Einzeller usw. munter > in der Gegend herum mit den widerlichen Dingern. Die Keime kommen zu 99,9 % aus Deinem eigenen Rachen und können sich in der Maske auch nicht weiter vermehren - sind für Dich selber also völlig harmlos. Stoffmasken waschen, Papiermasken trocknen lassen, am besten in der Sonne so dass auch noch UV-Strahlung Keime abtöten kann. Also mit der Innenseite der Sonne zugewandt. -- In a world without walls and fences, who needs windows and gates?
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| From | Lars Gebauer <lgebauer@live.de> |
|---|---|
| Date | 2020-05-28 20:03 +0200 |
| Message-ID | <raoudf$8ds$1@dont-email.me> |
| In reply to | #451079 |
Am 28.05.2020 um 18:18 schrieb Marc Stibane:
> Ralph A. Schmid, dk5ras <ralph@schmid.xxx> wrote:
>> Nun ja, wenn im Zweipersonenhaushalt die Ansteckungsgefahr für den
>> nichtinfizierten Partner unter 50% liegt, dann ist Maskenpflicht im
>> ÖPV/Supermarkt nicht mal ansatzweise angemessen, schaut man sich da
>> Espositionsdauer und -gelegenheit und körperliche Nähe an. Weil
>> irgendwann vielleicht mal einer von ganz sehr arg vielen
>> möglicherweise eventuell...hallo? Gehts noch?
>
> Bei Webasto reichte die Frage nach dem Salzstreuer...
Angeblich.
>> Ich erwarte von jedem, der meint, eventuell infiziert zu sein, daheim
>> zubleiben oder so eine Maske zu tragen oder wie auch immer rücksichtsvoll
>> zu sein,
>
> Genau DAS ist das Problem. Man ist bereits ein paar Tage infektiös bevor
> man selber Symptome bemerkt und sein Verhalten ändert - aber in diesen
> Tagen kann man bereits drei Dutzend andere angesteckt haben...
Ja, das ist möglich. Wenn es zu einem Superspreading-Event kommt. Und
das klingt vielleicht einfach, scheint aber in der Praxis doch nicht
ganz so einfach zu sein. Dafür müssen schon ein paar unkomische
Randbedingungen passend zusammenfallen.
Daß jemand im ganz normalen Leben 3 Dutzend Andere infiziert, ist sehr
unwahrscheinlich. (Wäre es so, wäre der R0 schon lange durch die Decke
geflogen.)
>> aber deswegen die komplette Bevölkerung unreflektiert unter
>> Generalverdacht zu stellen und mit den im Alltag kaum hygienisch
>> einwandfrei handhabbaren Dingern zu drangsalieren ist ein Unding.
>
> Im Gegenteil. DAS ist das einzige was überhaupt hilft, zusammen mit
> Abstand. Weniger Tröpfchen verbreiten - von Leuten die nicht wissen dass
> sie bereits infektiös sind obwohl sie noch gar keine Symptome haben.
Eine weitverbreitete Ansicht, die auf *nichts* außer dem gesunden
Bauchgefühl beruht.
--
"Der Hund hat gerade die Probepackung vegetarisches Futter neben den
Mülleimer gekotzt. Auf Amazon wäre das ★☆☆☆☆"
@the_shootguy
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| From | Lars Gebauer <lgebauer@live.de> |
|---|---|
| Date | 2020-05-29 09:47 +0200 |
| Message-ID | <raqenc$e2i$1@dont-email.me> |
| In reply to | #451095 |
Am 28.05.2020 um 22:26 schrieb Dietz Proepper:
> Lars Gebauer <lgebauer@live.de> wrote:
>> Am 28.05.2020 um 18:18 schrieb Marc Stibane:
>>> Im Gegenteil. DAS ist das einzige was überhaupt hilft, zusammen mit
>>> Abstand. Weniger Tröpfchen verbreiten - von Leuten die nicht wissen
>>> dass sie bereits infektiös sind obwohl sie noch gar keine Symptome
>>> haben.
>>
>> Eine weitverbreitete Ansicht, die auf *nichts* außer dem gesunden
>> Bauchgefühl beruht.
>
> Naja, die Eigenschaften von OP-Masken sind bekannt. Das, was sich die
> Leute selber nähen entspricht im Wesentlichen jenen.
Och Dietz.
https://www.medizin.uni-tuebingen.de/de/das-klinikum/pressemeldungen/meldung/261
--
"Der Hund hat gerade die Probepackung vegetarisches Futter neben den
Mülleimer gekotzt. Auf Amazon wäre das ★☆☆☆☆"
@the_shootguy
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| From | "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> |
|---|---|
| Date | 2020-05-29 11:35 +0200 |
| Message-ID | <raql12$qaa$1@solani.org> |
| In reply to | #451184 |
Am 29.05.20 um 11:32 schrieb Michael Bode: > Lars Gebauer <lgebauer@live.de> writes: > >> Am 28.05.2020 um 22:26 schrieb Dietz Proepper: >>> Lars Gebauer <lgebauer@live.de> wrote: >>>> Am 28.05.2020 um 18:18 schrieb Marc Stibane: >>>>> Im Gegenteil. DAS ist das einzige was überhaupt hilft, zusammen mit >>>>> Abstand. Weniger Tröpfchen verbreiten - von Leuten die nicht wissen >>>>> dass sie bereits infektiös sind obwohl sie noch gar keine Symptome >>>>> haben. >>>> >>>> Eine weitverbreitete Ansicht, die auf *nichts* außer dem gesunden >>>> Bauchgefühl beruht. >>> >>> Naja, die Eigenschaften von OP-Masken sind bekannt. Das, was sich die >>> Leute selber nähen entspricht im Wesentlichen jenen. >> >> Och Dietz. >> >> https://www.medizin.uni-tuebingen.de/de/das-klinikum/pressemeldungen/meldung/261 > > Wieso? Das gibt ihm doch (für den 2. Satz) Recht: > > "Die Ergebnisse bezüglich der Sinnhaftigkeit von Mund-Nasen-Bedeckung > sind sehr ambivalent: Obwohl häufig als Maßnahme genannt, werden sie > doch nur selten als wichtig priorisiert. Harte wissenschaftliche Belege > für die Schutzwirkung von Masken, ob professioneller Mund-Nasen-Schutz > oder selbst hergestellte („Alltags“) Atemmasken, sind den wenigsten > Experten bekannt. Über 70 Prozent sehen hingegen Risiken durch falsche > Handhabung der Masken." > > OP-Maske und Oma Krawuttkes Selbstgestrickte sind gleich fragwürdig. > Ist halt genau wie mit den Fallschirmen. Es gibt keine guten Studien, auch mit Fallschirm sind welche zu Tode gekommen oder haben sich Knochen gebrochen, auch ohne Fallschirm haben manche den Sturz aus dem Flugzeug überlebt. Und trotzdem schwören viele vermeintliche Experten darauf und sagen, sie würden nie ohne Fallschirm in grosser Höhe von einem Flugzeug abspringen. Also, ich trage meine Maske in der Arbeit. Möglichwrweise mußt Du sie bei Deiner Arbeit aber nicht tragen, kann schon sein.
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| From | "Ralph A. Schmid, dk5ras" <ralph@schmid.xxx> |
|---|---|
| Date | 2020-05-29 11:40 +0200 |
| Message-ID | <trl1dfhp11h2lfar1ar8btas54p7fo04oe@4ax.com> |
| In reply to | #451217 |
"Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> wrote: >Ist halt genau wie mit den Fallschirmen. Es gibt keine guten Studien, >auch mit Fallschirm sind welche zu Tode gekommen oder haben sich Knochen >gebrochen, auch ohne Fallschirm haben manche den Sturz aus dem Flugzeug >überlebt. Und trotzdem schwören viele vermeintliche Experten darauf und >sagen, sie würden nie ohne Fallschirm in grosser Höhe von einem Flugzeug >abspringen. Äpfel und Birnen. Als Arzt kennt Du die Formulierung doch, nicht mit dem Leben vereinbare verletzungen und so, man muß z.B. nicht reanimieren, wenn einer von seinem Kopf getrennt neben dem Gleis oder der Leitplanke liegt, oder bei einer bereits in Zersetzung begriffener Leiche...es gibt eben auch nicht mit dem Leben vereinbare Betätigungen, daher bedarf es auch keiner Untersuchungen, was mit dem Leben passiert, wenn man aus tausenden m Höhe mit mehr als 200 km/h auf dem Boden aufschlägt. >Also, ich trage meine Maske in der Arbeit. Darfst Du ja. >Möglichwrweise mußt Du sie >bei Deiner Arbeit aber nicht tragen, kann schon sein. Ich auch nicht, zum Glück. Wäre auch sinnlos. -ras -- Ralph A. Schmid +49-171-3631223 +49-911-21650056 http://www.schmid.xxx/ http://www.db0fue.de/ http://www.bclog.de/ http://www.kabuliyan.de/
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| From | Ulf.Kutzner@web.de |
|---|---|
| Date | 2020-05-29 04:26 -0700 |
| Message-ID | <cf339c54-3861-47b3-a138-61f47659a065@googlegroups.com> |
| In reply to | #451220 |
Am Freitag, 29. Mai 2020 11:40:35 UTC+2 schrieb Ralph A. Schmid, dk5ras: > >Ist halt genau wie mit den Fallschirmen. Es gibt keine guten Studien, > >auch mit Fallschirm sind welche zu Tode gekommen oder haben sich Knochen > >gebrochen, auch ohne Fallschirm haben manche den Sturz aus dem Flugzeug > >überlebt. Und trotzdem schwören viele vermeintliche Experten darauf und > >sagen, sie würden nie ohne Fallschirm in grosser Höhe von einem Flugzeug > >abspringen. > > Äpfel und Birnen. Als Arzt kennt Du die Formulierung doch, nicht mit > dem Leben vereinbare verletzungen und so, man muß z.B. nicht > reanimieren, wenn einer von seinem Kopf getrennt neben dem Gleis oder > der Leitplanke liegt, oder bei einer bereits in Zersetzung begriffener > Leiche...es gibt eben auch nicht mit dem Leben vereinbare > Betätigungen, daher bedarf es auch keiner Untersuchungen, was mit dem > Leben passiert, wenn man aus tausenden m Höhe mit mehr als 200 km/h > auf dem Boden aufschlägt. So schnell muß gar nicht sein: https://de.wikipedia.org/wiki/Fallschirmspringen#Allgemeines Jedoch sind die Fälle, wo jemand in der Folge durch Vegetation o.ä. hinreichend sanft abgebremst wurde, extrem selten geblieben.
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| From | Ulf.Kutzner@web.de |
|---|---|
| Date | 2020-05-29 04:19 -0700 |
| Message-ID | <8c31d598-1e99-41b3-871f-6dc62b1aea96@googlegroups.com> |
| In reply to | #451217 |
Am Freitag, 29. Mai 2020 11:35:31 UTC+2 schrieb Dr. Joachim Neudert: > Am 29.05.20 um 11:32 schrieb Michael Bode: > >>>>> Im Gegenteil. DAS ist das einzige was überhaupt hilft, zusammen mit > >>>>> Abstand. Weniger Tröpfchen verbreiten - von Leuten die nicht wissen > >>>>> dass sie bereits infektiös sind obwohl sie noch gar keine Symptome > >>>>> haben. > >>>> > >>>> Eine weitverbreitete Ansicht, die auf *nichts* außer dem gesunden > >>>> Bauchgefühl beruht. > >>> > >>> Naja, die Eigenschaften von OP-Masken sind bekannt. Das, was sich die > >>> Leute selber nähen entspricht im Wesentlichen jenen. > >> > >> Och Dietz. > >> > >> https://www.medizin.uni-tuebingen.de/de/das-klinikum/pressemeldungen/meldung/261 > > > > Wieso? Das gibt ihm doch (für den 2. Satz) Recht: > > > > "Die Ergebnisse bezüglich der Sinnhaftigkeit von Mund-Nasen-Bedeckung > > sind sehr ambivalent: Obwohl häufig als Maßnahme genannt, werden sie > > doch nur selten als wichtig priorisiert. Harte wissenschaftliche Belege > > für die Schutzwirkung von Masken, ob professioneller Mund-Nasen-Schutz > > oder selbst hergestellte („Alltags“) Atemmasken, sind den wenigsten > > Experten bekannt. Über 70 Prozent sehen hingegen Risiken durch falsche > > Handhabung der Masken." > > > > OP-Maske und Oma Krawuttkes Selbstgestrickte sind gleich fragwürdig. > > > > > Ist halt genau wie mit den Fallschirmen. Es gibt keine guten Studien, > auch mit Fallschirm sind welche zu Tode gekommen oder haben sich Knochen > gebrochen, auch ohne Fallschirm haben manche den Sturz aus dem Flugzeug > überlebt. Und trotzdem schwören viele vermeintliche Experten darauf und > sagen, sie würden nie ohne Fallschirm in grosser Höhe von einem Flugzeug > abspringen. Immerhin wurde berichtet, daß abgeworfenes Gerät* dann weniger nutzbringend war, wenn sich der Fallschirm nicht geöffnet hatte. Man könnte ja mal Dummies mit Beschleunigungssensoren abwerfen. *) Zur Weiterverwendung, nicht zur Explosion.
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| From | Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> |
|---|---|
| Date | 2020-05-29 13:57 +0000 |
| Message-ID | <rar4bq$85o$1@solani.org> |
| In reply to | #451217 |
Dietz Proepper <dietz-usenet@rotfl.franken.de> wrote: > "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> wrote: >> Also, ich trage meine Maske in der Arbeit. Möglichwrweise mußt Du sie >> bei Deiner Arbeit aber nicht tragen, kann schon sein. > > OP oder FFP-3? > > Wir hatten für 6 Leute 14 OP MNS 4 Wochen lang. Getragen, getrocknet, gewechselt. Jetzt habe ich für alle Leute ffp2 Masken, sowie zwei ffp3Masken die ich trage bei Ergometrie und Stress Echokardiographie. Wo der Patient kräftig atmet und ich direkt daneben sein muss. Viele kardiologische Praxen führen derzeit weder Ergometrien noch Stressechokardiographien durch, das Risiko ist halt deutlich erhöht für Arzt und Personal. Beim Stressecho trage ich über meine normale Brille auch noch Schutzbrille, die Mädchen ebenso. -- please forgive my iPhone typos
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| From | Jörg Tewes <jogi1964@gmx.net> |
|---|---|
| Date | 2020-05-30 00:37 +0200 |
| Message-ID | <0c0ea323-7d9e-9418-4914-5d121e9e9f4a@jtewes.my-fqdn.de> |
| In reply to | #451217 |
Maik Koenig schrieb:
> Am 29.05.2020 um 11:35 schrieb Dr. Joachim Neudert:
>
>> Also, ich trage meine Maske in der Arbeit. Möglichwrweise mußt Du sie
>> bei Deiner Arbeit aber nicht tragen, kann schon sein.
>
> Mein AG "bittet" ab kommender Woche darum. Jetzt ist das bei meinem
> Arbeitsplatz noch machbar, ich drücke hauptsächlich Knöpfe und schubse
> PC-Mäuse durch die Gegend, aber so manch ein Kollege muss schwer
> körperlich arbeiten. Wie das dauerhaft gehen soll ist mir schleierhaft.
Frag mal die Mitarbeiter im Einzelhandel, die deine Leergutkisten vom
Förderband auf die Palette laden. Oder die vollen Kisten ins Regal
stellen.
Bye Jörg
--
"Optimismus ist, bei Gewitter auf dem höchsten Berg in einer
Kupferrüstung zu stehen und »Scheiß Götter!« zu rufen."
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| From | Jörg Tewes <jogi1964@gmx.net> |
|---|---|
| Date | 2020-05-30 12:38 +0200 |
| Message-ID | <89c8f7d5-a7d9-3a59-a73d-703a8b590031@jtewes.my-fqdn.de> |
| In reply to | #451372 |
Maik Koenig schrieb:
> Am 30.05.2020 um 00:37 schrieb Jörg Tewes:
>> Maik Koenig schrieb:
>>> Am 29.05.2020 um 11:35 schrieb Dr. Joachim Neudert:
>>>
>>>> Also, ich trage meine Maske in der Arbeit. Möglichwrweise mußt Du sie
>>>> bei Deiner Arbeit aber nicht tragen, kann schon sein.
>>>
>>> Mein AG "bittet" ab kommender Woche darum. Jetzt ist das bei meinem
>>> Arbeitsplatz noch machbar, ich drücke hauptsächlich Knöpfe und schubse
>>> PC-Mäuse durch die Gegend, aber so manch ein Kollege muss schwer
>>> körperlich arbeiten. Wie das dauerhaft gehen soll ist mir schleierhaft.
>>
>> Frag mal die Mitarbeiter im Einzelhandel, die deine Leergutkisten vom
>> Förderband auf die Palette laden. Oder die vollen Kisten ins Regal
>> stellen.
>
> Arbeitet man im Einzelhandel beim Verräumen von Ware schon im Akkord? Wow.
Man hat keine vorgegebene Anzahl an Teilen die man erstellen muß, aber
möchtest du am Lergutautomaten warten wenn du deinen Monatseinkauf an
Getränken tätigst?
Bye Jörg
--
"Optimismus ist, bei Gewitter auf dem höchsten Berg in einer
Kupferrüstung zu stehen und »Scheiß Götter!« zu rufen."
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| From | Jörg Tewes <jogi1964@gmx.net> |
|---|---|
| Date | 2020-05-30 18:51 +0200 |
| Message-ID | <d0285de3-2a0d-a6c7-5566-afa134bf73d8@jtewes.my-fqdn.de> |
| In reply to | #451421 |
Maik Koenig schrieb:
> Am 30.05.2020 um 12:38 schrieb Jörg Tewes:
>
>> Man hat keine vorgegebene Anzahl an Teilen die man erstellen muß, aber
>> möchtest du am Lergutautomaten warten wenn du deinen Monatseinkauf an
>> Getränken tätigst?
>
> Lach, nein. Aber das ändert ja letztlich nichts am Problem: Mit den
> Masken arbeiten ist nicht leicht. Und ja, ich weiss, Chirugen machen das
> über Stunden. Die wussten aber vorher, dass ihnen das blüht. Ich als
> kleines Industrierädchen wusste das nicht und praktisch alle anderen
> auch nicht.
Das ist genauso eine Ausrede wie die einer Verkäuferin, das sie nie
bis 22 Uhr in Schichtarbeit arbeiten wollte. Die Arbeitswelt verändert
sich nunmal, manchmal nur kurz manchmal auf Dauer. Ich kenne
Verkäuferinnen die sich an die "gute alte Zeit" erinnern, als sie
wochentags um 18 Uhr und Samstags um 13/14 Uhr Feierabend hatten.
Genauso erinnert man sich als Industrierädchen an die Zeit zurück als
man noch nicht mit Maske arbeiten mußte. So ist das Leben halt.
> Ich bin kein Mediziner, kann also die Wirksamkeit nicht einschätzen.
> Aber ich weiss, dass viele meiner Kollegen die Dinger absetzen werden so
> oft sie können. Was letztlich auf "kein Vorgesetzter in Sichtweite"
> rausläuft. Effektiv scheint mir das nicht...
Naja das ist wie beim Auto fahren da wird auch nur nach Vorschrift
gefahren während der Prüfung/Fahrstunde und wenn es überprüft wird.
Ich fahre 50.000 Km im Jahr, und sehe das in der Stadt größtenteils
über 50 gefahren wird, außer wenn ein Blitzer da ist dann wird 45
gefahren. Genauso außerhalb der City auf der A2 z.B. da ist meistens
120/130 Km/h erlaubt die meisten fahren 5-10 Km/h mehr, ganz wenige
fahren richtig oder weniger. Aber einige (nicht wenige) fahren
deutlich schneller. Ist bei anderen Gesetzen/Vorschriften vermutlich
ebenso, solange es nicht kontrolliert wird wird sich nicht dran
gehalten. Bei einigen verhindert nur ihr Gewissen das sie zu Mördern
oder Dieben werden. Bei etlichen nicht mal das.
Bye Jörg
--
Wirtschaftswissenschaftler jagen keine Elefanten. Aber sie sind fest
davon überzeugt, daß die Elefanten sich selber stellen würden, wenn
man ihnen nur genug bezahlt.
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| From | Ulf.Kutzner@web.de |
|---|---|
| Date | 2020-05-30 22:31 -0700 |
| Message-ID | <4b03355c-c4cb-4357-8bd7-cbfbf5778fbc@googlegroups.com> |
| In reply to | #451452 |
Am Sonntag, 31. Mai 2020 00:00:25 UTC+2 schrieb Maik Koenig: > >> Das ist genauso eine Ausrede wie die einer Verkäuferin, das sie nie > >> bis 22 Uhr in Schichtarbeit arbeiten wollte. Die Arbeitswelt verändert > >> sich nunmal, manchmal nur kurz manchmal auf Dauer. > > > > Ist halt scheiße ohne starke Gewerkschaften, da kann einem sowas > > reingedrückt werden. > > "Meine" Gewerkschaft, soll heissen unser Betriebsrat, hat das abgenickt.. > > Ich kann meinen AG ja verstehen: Einerseits will er die Firma nicht > durch Stillstand gegen die Wand fahren. Da hängen ja auch rund 1500 > Arbeitsplätze hinter. Und die Masken sind nicht einmal annährend die > einzige Änderung im Ablauf. Inzwischen sind die Sitzplätze in den > Pausenbereichen reduziert worden, da wo möglich besteht zwischen den > Schichten ein Abstand von 30 Minuten und noch einiges mehr. > > Die Masken sind halt der nächste Schritt. Ich sehe nur nicht, dass das > dauerhaft funktionieren wird. Lasst mal 35° draussen sein. Im OP läuft > eine Klimaanlage. In einem (nicht-IT-)Industriegebäude ist das eher > nicht so. Das so manch ein Kollege den Corona-Berichten sowieso nicht > glaubt hilft da auch nicht gerade. Der eine oder andere QAnon- und > AFD-Depp ist halt auch dabei... ich lass mich überraschen wann der erste > umkippt. Wie machen es denn traditionell Sprühlackierer? Die sind es gewohnt, wie die Chirurgen? Synkopen dürften auf die gesetzliche Unfallversicherung gehen.
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| From | "Ralph A. Schmid, dk5ras" <ralph@schmid.xxx> |
|---|---|
| Date | 2020-05-29 11:43 +0200 |
| Message-ID | <35m1dfpqrs6dpvrpsuf8iluvugd9pg80c7@4ax.com> |
| In reply to | #451184 |
Michael Bode <m.g.bode@web.de> wrote: > Über 70 Prozent sehen hingegen Risiken durch falsche >Handhabung der Masken." Zumal ich sehr lachen muß, wenn ich mir die korrekte Handhabung ansehe. Das ist im nicht-klinischen Alltag bzw. abseits geeigneter Infrastruktur schlichtweg nicht praktikabel und oftmals gar nicht möglich. Stichwort Supermarkt, S-Bahn. Ich nehme mich da nicht aus, ich tue das auch nicht, kann es gar nicht und habe auch keine Veranlassung. Ich packe mir alibimäßig den Lappen ins Gesicht, damit ich halt keine Strafe zahlen muß. Somit komme ich mir halt verarscht vor. -ras -- Ralph A. Schmid +49-171-3631223 +49-911-21650056 http://www.schmid.xxx/ http://www.db0fue.de/ http://www.bclog.de/ http://www.kabuliyan.de/
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| From | spamfalle2@arcor.de (Marc Stibane) |
|---|---|
| Date | 2020-05-29 21:48 +0200 |
| Message-ID | <1or6ovv.owidfzv1h8gzN@marc.my-fqdn.de> |
| In reply to | #451222 |
Ralph A. Schmid, dk5ras <ralph@schmid.xxx> wrote: > Zumal ich sehr lachen muß, wenn ich mir die korrekte Handhabung > ansehe. Das ist im nicht-klinischen Alltag bzw. abseits geeigneter > Infrastruktur schlichtweg nicht praktikabel und oftmals gar nicht > möglich. Alle Anleitungen zur Handhabung die ich bisher gesehen habe gehen von der falschen Prämisse aus - dass der M-N-S den Träger vor den Viren anderer schützen soll. Diese Prämisse stimmt nur im medizinischen Gebrauch, für FFPx-Masken. Die einfachen M-N-S (Supermarkt, S-Bahn, etc) sollen "die Anderen" vor den ausgespuckten / ausgeatmeten Tröpfchen / Aerosolen des Trägers schützen. Die publizierten Handhabungs-Anleitungen sind daher alle völlig falsch und kontraproduktiv. Wenn überhaupt dann sind Viren innen in der Maske, weil Du sie aus Deinem Rachen dort hingebracht hast, durch Atmen, Sprechen, Husten etc.pp. D.h. Du solltest die Maske nicht innen anfassen, damit Du Deine Viren nicht auch noch als Schmierinfektion über Deine Hände verteilst. Falte die Maske über die kurze Seite zusammen so dass der Drahtbügel für die Nase nicht geknickt wird, und stecke sie in eine kleine Plastiktüte wenn Du sie unterwegs abnimmst und später nochmal benutzen willst. Zuhause angekommen nimm die Maske aus dem Plastiksackerl und lasse sie gut trocknen, gerne in der Sonne (UV-Strahlung killt Keime), die Innenseite nach oben. Nach 3 Tagen sind alle Viren inaktiviert, und Du kannst die Maske wiederverwenden. Stoffmasken kannst Du auch waschen. Du brauchst also mehrere M-N-S zum Wechseln. DAS sollte man publizieren. -- In a world without walls and fences, who needs windows and gates?
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| From | Lars Gebauer <lgebauer@live.de> |
|---|---|
| Date | 2020-05-29 15:25 +0200 |
| Message-ID | <rar2fe$ckg$2@dont-email.me> |
| In reply to | #451184 |
Am 29.05.2020 um 15:02 schrieb Dietz Proepper:
> Lars Gebauer <lgebauer@live.de> wrote:
>> https://www.medizin.uni-tuebingen.de/de/das-klinikum/pressemeldungen/meldung/261
>
> Naja, man verwendet entsprechende Masken in OPs nicht aus Spaß an der
> Freude. Insofern leuchtet mir nicht ein, warum die außerhalb eines OPs
> plötzlich grundsätzlich nicht mehr funktioneren sollten.
Im OP hast Du geschultes Personal und eine gewisse allgemeine
Grundsterilität.
--
"Der Hund hat gerade die Probepackung vegetarisches Futter neben den
Mülleimer gekotzt. Auf Amazon wäre das ★☆☆☆☆"
@the_shootguy
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| From | Martin Ebert <mx300@gmx.net> |
|---|---|
| Date | 2020-05-30 04:10 +0200 |
| Message-ID | <rasfb8$i36$1@dont-email.me> |
| In reply to | #451184 |
Am 29.05.20 um 15:02 schrieb Dietz Proepper: > Lars Gebauer <lgebauer@live.de> wrote: >> Am 28.05.2020 um 22:26 schrieb Dietz Proepper: >>> Naja, die Eigenschaften von OP-Masken sind bekannt. Das, was sich >>> die Leute selber nähen entspricht im Wesentlichen jenen. Quatsch. Bei OP-Masken sind die Parameter bekannt, bei selbst genähten Lappen hat man das nicht. Das Beispiel mit der Häkel- decke ist gar nicht dumm: Geselbsgebastelte Masken bestehen oft aus einer Lage Stoff - Stoff ist aus Fäden gewebt. Damit haben wir da ein je nach Stoff Lochgitter. OP-Masken hingegen sind aus drei Lagen genau definiertem Fließ. >> Och Dietz. >> https://www.medizin.uni-tuebingen.de/de/das-klinikum/pressemeldungen/meldung/261 > Naja, man verwendet entsprechende Masken in OPs nicht aus Spaß an der > Freude. Insofern leuchtet mir nicht ein, warum die außerhalb eines OPs > plötzlich grundsätzlich nicht mehr funktioneren sollten. Ja, das ist der wichtige Punkt. Hinzu kommt (für alle "schützt mich selbst nicht == 0%"), dass diese OP-Masken nicht semipermeabel sind: Konstruktiv ist außen und innen identisch. (Die Farbe auf der einen Seite ist für "das muss so".) [¹] Und die PM der Uni Tübingen sagt im Grunde ja auch nur, dass die Leute zu doof sind, eine OP-Maske richtig aufzusetzen. Stimmt. Kann man in jedem Supermarkt sehen. BTW traf ich im Supermarkt einen sehr geschätzten [egal], der trug eine selbstgenähte Maske aus recht dickem Stoff. Und er teilte mir (mit FFP2 unterwegs) mit, dass das nicht schön sei, man könnte nicht atmen. Ich sagte ihm, dass wir doch bei der Armee waren und gelernt hätten, dass ... er unterbrach mich und sagte, dass er nicht bei der Armee war. Ohhhh-key: Irgendwie war in meinem Unterbewusstsein verankert, dass alle wissen, wie man unter Maske atmet - weil ich das weiß, lernte. [¹] Eher reden wir über Druckunterschiede bei Einatmen und Ausatmen. Nicht gelernte Atemtechnik unso. Mt
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| From | Ulf.Kutzner@web.de |
|---|---|
| Date | 2020-05-29 21:42 -0700 |
| Message-ID | <5eb4ef99-a8cf-4626-8e10-e23b0a567763@googlegroups.com> |
| In reply to | #451391 |
Am Samstag, 30. Mai 2020 04:10:48 UTC+2 schrieb Leerstelle: > Und die PM der Uni Tübingen sagt im Grunde ja auch nur, dass > die Leute zu doof sind, eine OP-Maske richtig aufzusetzen. > Stimmt. Eines kannste - Publikumsbeschimpfung.
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| From | Sebastian Wolf <invalid@invalid.com> |
|---|---|
| Date | 2020-05-30 08:43 +0200 |
| Message-ID | <rasv9v$icf$2@gioia.aioe.org> |
| In reply to | #451394 |
Am 30.05.2020 um 06:42 schrieb Ulf.Kutzner@web.de: > Am Samstag, 30. Mai 2020 04:10:48 UTC+2 schrieb Leerstelle: > >> Und die PM der Uni Tübingen sagt im Grunde ja auch nur, dass >> die Leute zu doof sind, eine OP-Maske richtig aufzusetzen. >> Stimmt. > > Eines kannste - Publikumsbeschimpfung. > Ah. Der Zitatfälscher ist wieder am Werk. Wie gewohnt. Ohne Hirn und Verstand.
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| From | Lars Gebauer <lgebauer@live.de> |
|---|---|
| Date | 2020-05-30 11:57 +0200 |
| Message-ID | <ratan0$nos$1@dont-email.me> |
| In reply to | #451391 |
Am 30.05.2020 um 04:10 schrieb Martin Ebert:
> Am 29.05.20 um 15:02 schrieb Dietz Proepper:
>> Lars Gebauer <lgebauer@live.de> wrote:
>>> Och Dietz.
>>> https://www.medizin.uni-tuebingen.de/de/das-klinikum/pressemeldungen/meldung/261
>
>> Naja, man verwendet entsprechende Masken in OPs nicht aus Spaß an der
>> Freude. Insofern leuchtet mir nicht ein, warum die außerhalb eines OPs
>> plötzlich grundsätzlich nicht mehr funktioneren sollten.
>
> Ja, das ist der wichtige Punkt.
| Obwohl keine oder widersprüchliche Evidenz zu deren Schutzwirkung
| bekannt ist
> Und die PM der Uni Tübingen sagt im Grunde ja auch nur, dass
> die Leute zu doof sind, eine OP-Maske richtig aufzusetzen.
Jeder liest, was ihm paßt.
| Obwohl keine oder widersprüchliche Evidenz zu deren Schutzwirkung
| bekannt ist
> BTW traf ich im Supermarkt einen sehr geschätzten [egal], der trug
> eine selbstgenähte Maske aus recht dickem Stoff. Und er teilte mir
> (mit FFP2 unterwegs)
Erinnerst Du Dich noch? - Genau das hast Du kürzlich bestritten.
Als Du die Dreistigkeit besaßest, _von Anderen_ aus Solidarität mit
*Dir* das Tragen von Masken einzufordern.
--
"Der Hund hat gerade die Probepackung vegetarisches Futter neben den
Mülleimer gekotzt. Auf Amazon wäre das ★☆☆☆☆"
@the_shootguy
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| From | Fidel-Sebastian Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse-Lara@b.maus.de> |
|---|---|
| Date | 2020-05-30 09:46 -0400 |
| Message-ID | <rato3m$8dv$1@dont-email.me> |
| In reply to | #451391 |
Salve allerseits, Martin Ebert schrieb: > Ohhhh-key: Irgendwie war in meinem Unterbewusstsein verankert, dass > alle wissen, wie man unter Maske atmet - weil ich das weiß, lernte. Als Taucher hat man es da einfacher! Sobald man etwas vor Gesicht hat, atmet man sofort automatisch langsam und tief – und just das tiefe Ausatmen ist bei einer Atemschutzmaske existenziell, aber ich kann euch sagen, beim Transatlantikflug gen Vereinigte Staaten mussten wir unsere Masken über 8 Stunden tragen und das ist wirklich kein Spaß... ლ(╥﹏╥ლ) M.f.G. -- Diese E-Mail-Adresse wird nur aus nostalgischen Gründen verwendet. Sie wird praktisch nie gelesen. Das MausNet ist nicht tot – es riecht nur etwas komisch... ;-)
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