Groups | Search | Server Info | Keyboard shortcuts | Login | Register [http] [https] [nntp] [nntps]
Groups > ger.ct > #282903 > unrolled thread
| Started by | Herwig AQSR <herwig.huener@t-online.de> |
|---|---|
| First post | 2016-11-12 05:17 -0800 |
| Last post | 2016-11-14 22:01 +0100 |
| Articles | 20 on this page of 54 — 18 participants |
Back to article view | Back to ger.ct
SechsTausend LiterHeizÖl im Jahr ... Herwig AQSR <herwig.huener@t-online.de> - 2016-11-12 05:17 -0800
Re: SechsTausend LiterHeizÖl im Jahr ... Holger Marzen <holger@marzen.de> - 2016-11-12 15:24 +0000
Re: SechsTausend LiterHeizÖl im Jahr ... Jörg Barres <news@traicon.net> - 2016-11-15 11:27 +0100
Re: SechsTausend LiterHeizÖl im Jahr ... Bernd Ullrich <ullrich_bernd@hotmail.com> - 2016-11-15 14:11 +0100
Re: SechsTausend LiterHeizÖl im Jahr ... Holger Marzen <holger@marzen.de> - 2016-11-15 23:20 +0000
Re: SechsTausend LiterHeizÖl im Jahr ... Wolfgang Kynast <wky@gmx.de> - 2016-11-16 10:13 +0100
Re: SechsTausend LiterHeizÖl im Jahr ... Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2016-11-16 18:33 +0100
Re: SechsTausend LiterHeizÖl im Jahr ... Holger Marzen <holger@marzen.de> - 2016-11-16 18:25 +0000
Re: SechsTausend LiterHeizÖl im Jahr ... Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2016-11-16 20:49 +0100
Re: SechsTausend LiterHeizÖl im Jahr ... Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2016-11-16 21:04 +0100
Re: SechsTausend LiterHeizÖl im Jahr ... Herwig AQSR <herwig.huener@t-online.de> - 2016-11-17 01:56 -0800
Re: SechsTausend LiterHeizÖl im Jahr ... "Ralph A. Schmid, dk5ras" <ralph@schmid.xxx> - 2016-11-21 09:32 +0100
Re: SechsTausend LiterHeizÖl im Jahr ... "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2016-11-21 10:00 +0100
Re: SechsTausend LiterHeizÖl im Jahr ... Hanno Foest <hurga-news2@tigress.com> - 2016-11-21 11:14 +0100
Re: SechsTausend LiterHeizÖl im Jahr ... "Ralph A. Schmid, dk5ras" <ralph@schmid.xxx> - 2016-11-22 10:52 +0100
Re: SechsTausend LiterHeizÖl im Jahr ... Hanno Foest <hurga-news2@tigress.com> - 2016-11-22 11:05 +0100
Re: SechsTausend LiterHeizÖl im Jahr ... "Ralph A. Schmid, dk5ras" <ralph@schmid.xxx> - 2016-11-22 13:51 +0100
Re: SechsTausend LiterHeizÖl im Jahr ... "Ralph A. Schmid, dk5ras" <ralph@schmid.xxx> - 2016-11-23 08:50 +0100
Re: SechsTausend LiterHeizÖl im Jahr ... "Ralph A. Schmid, dk5ras" <ralph@schmid.xxx> - 2016-11-23 10:09 +0100
Re: SechsTausend LiterHeizÖl im Jahr ... "Ralph A. Schmid, dk5ras" <ralph@schmid.xxx> - 2016-11-23 11:24 +0100
Re: SechsTausend LiterHeizÖl im Jahr ... "Ralph A. Schmid, dk5ras" <ralph@schmid.xxx> - 2016-11-23 08:50 +0100
Re: SechsTausend LiterHeizÖl im Jahr ... "Ralph A. Schmid, dk5ras" <ralph@schmid.xxx> - 2016-11-23 11:21 +0100
Re: SechsTausend LiterHeizÖl im Jahr ... "Ralph A. Schmid, dk5ras" <ralph@schmid.xxx> - 2016-11-23 11:27 +0100
Re: SechsTausend LiterHeizÖl im Jahr ... "Ralph A. Schmid, dk5ras" <ralph@schmid.xxx> - 2016-11-23 13:38 +0100
Re: SechsTausend LiterHeizÖl im Jahr ... Lars Gebauer <lars.gebauer@yahoo.de> - 2016-11-23 13:27 +0000
Re: SechsTausend LiterHeizÖl im Jahr ... Lars Gebauer <lars.gebauer@yahoo.de> - 2016-11-22 13:17 +0000
Re: SechsTausend LiterHeizÖl im Jahr ... Jörg Tewes <jogi1964@gmx.net> - 2016-11-22 22:55 +0100
Re: SechsTausend LiterHeizÖl im Jahr ... Jörg Tewes <jogi1964@gmx.net> - 2016-11-16 23:05 +0100
Re: SechsTausend LiterHeizÖl im Jahr ... Dietz Pröpper <dietz-news@rotfl.franken.de> - 2016-11-17 08:40 +0100
Re: SechsTausend LiterHeizÖl im Jahr ... Holger Marzen <holger@marzen.de> - 2016-11-17 08:02 +0000
Re: SechsTausend LiterHeizÖl im Jahr ... "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2016-11-17 09:13 +0100
Re: SechsTausend LiterHeizÖl im Jahr ... Holger Marzen <holger@marzen.de> - 2016-11-17 08:24 +0000
Re: SechsTausend LiterHeizÖl im Jahr ... Holger Marzen <holger@marzen.de> - 2016-11-17 14:47 +0000
Re: SechsTausend LiterHeizÖl im Jahr ... Martin Gerdes <martin.gerdes@gmx.de> - 2016-11-19 13:04 +0100
Re: SechsTausend LiterHeizÖl im Jahr ... Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2016-11-17 16:16 +0100
Re: SechsTausend LiterHeizÖl im Jahr ... Martin Gerdes <martin.gerdes@gmx.de> - 2016-11-19 13:04 +0100
Re: SechsTausend LiterHeizÖl im Jahr ... Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2016-11-19 14:04 +0100
Re: SechsTausend LiterHeizÖl im Jahr ... Martin Gerdes <martin.gerdes@gmx.de> - 2016-11-20 11:40 +0100
Re: SechsTausend LiterHeizÖl im Jahr ... spamfalle2@arcor.de (Marc Stibane) - 2016-11-20 15:51 +0100
Re: SechsTausend LiterHeizÖl im Jahr ... Wolfgang Kynast <wky@gmx.de> - 2016-11-20 16:29 +0100
Re: SechsTausend LiterHeizÖl im Jahr ... Herwig AQSR <herwig.huener@t-online.de> - 2016-11-17 03:35 -0800
Re: SechsTausend LiterHeizÖl im Jahr ... Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2016-11-17 16:20 +0100
Re: SechsTausend LiterHeizÖl im Jahr ... Martin Gerdes <martin.gerdes@gmx.de> - 2016-11-19 13:04 +0100
Re: SechsTausend LiterHeizÖl im Jahr ... Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2016-11-19 14:06 +0100
Re: SechsTausend LiterHeizÖl im Jahr ... Holger Marzen <holger@marzen.de> - 2016-11-19 15:27 +0000
Re: SechsTausend LiterHeizÖl im Jahr ... Martin Gerdes <martin.gerdes@gmx.de> - 2016-11-20 11:40 +0100
Re: SechsTausend LiterHeizÖl im Jahr ... Holger Marzen <holger@marzen.de> - 2016-11-20 13:55 +0000
Re: SechsTausend LiterHeizÖl im Jahr ... Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2016-11-17 09:04 +0000
Re: SechsTausend LiterHeizÖl im Jahr ... Martin Gerdes <martin.gerdes@gmx.de> - 2016-11-16 14:46 +0100
Re: SechsTausend LiterHeizÖl im Jahr ... Wolfgang Kynast <wky@gmx.de> - 2016-11-12 16:59 +0100
Re: SechsTausend LiterHeizÖl im Jahr ... Walter Schmid <paulwalterschmid@vtxmail.ch> - 2016-11-12 17:59 +0100
Re: SechsTausend LiterHeizÖl im Jahr ... Herwig AQSR <herwig.huener@t-online.de> - 2016-11-14 22:44 -0800
Re: SechsTausend LiterHeizÖl im Jahr ... Gunter Kühne <kuehne123@front.ru> - 2016-11-12 20:43 +0100
Re: SechsTausend LiterHeizÖl im Jahr ... spamfalle2@arcor.de (Marc Stibane) - 2016-11-14 22:01 +0100
Page 2 of 3 — ← Prev page 1 [2] 3 Next page →
| From | "Ralph A. Schmid, dk5ras" <ralph@schmid.xxx> |
|---|---|
| Date | 2016-11-23 08:50 +0100 |
| Message-ID | <uhia3chl2ajic7karok0hnrodgfun3p692@4ax.com> |
| In reply to | #284686 |
Hanno Foest <hurga-news2@tigress.com> wrote: >Anderer Google-Tip: Feuerwehr Solarzellen > >Ja, es ist neu, es ist unbekannt, es ist anders, man muß sich darauf >einstellen. Soll vorkommen. Kann man aber nicht annähernd mit der Styropor-Sache vergleichen. -ras -- Ralph A. Schmid http://www.schmid.xxx/ http://www.db0fue.de/ http://www.bclog.de/ http://www.kabuliyan.de/
[toc] | [prev] | [next] | [standalone]
| From | "Ralph A. Schmid, dk5ras" <ralph@schmid.xxx> |
|---|---|
| Date | 2016-11-23 11:21 +0100 |
| Message-ID | <u9ra3cpdsvskl9s11b3abi38fls2269u8i@4ax.com> |
| In reply to | #284808 |
Hanno Foest <hurga-news2@tigress.com> wrote: >Sicher? Zumindest gab es bereits Brände, bei denen der Scheiß durchgebrannt ist und böse abging. >Da wurde auch mal die Welle gemacht, bis hin zu Behauptungen, >daß die Feuerwehr Häuser mit Photovoltaik auf dem Dach gar nicht mehr >löschen würde, sondern nur noch kontrolliert abbrennen lassen, weil man >den Strom nicht ordentlich abschalten könnte und Strom im Haus viel zu >gefährlich beim Löschen wär. Hat sich natürlich alles als Bullshit >rausgestellt. Eh klar, die Nummer war Quatsch. >Alles, was neu ist, ist Teufelszeug und gehört verboten: Das ist die >deutsche Seele. Nicht immer, aber oftmals ist es so. Gesunde Skepsis ist ja auch nicht verkehrt, alles Neue ist nicht unbedingt auch automatisch besser. -ras -- Ralph A. Schmid http://www.schmid.xxx/ http://www.db0fue.de/ http://www.bclog.de/ http://www.kabuliyan.de/
[toc] | [prev] | [next] | [standalone]
| From | "Ralph A. Schmid, dk5ras" <ralph@schmid.xxx> |
|---|---|
| Date | 2016-11-23 11:27 +0100 |
| Message-ID | <iira3ctcfs0q5aib5f92is4d2m297tkguq@4ax.com> |
| In reply to | #284612 |
Hanno Foest <hurga-news2@tigress.com> wrote: >Wenn man beim Bau etwas falsch gemacht hat, ja. Wenn man Dinge falsch >macht, gehen Dinge schief. Das ist nicht wirklich neu. Und leider ist da teils schon das Konzept falsch, darum geht es hier ja. Styropor ist billiger und hat eine höhere Gewinnspanne, daher hat die Lobby mächtig hantiert. Es gäbe andere Materialien, die da nicht so heikel sind. Ferner wird die Dämmerei gerne gemacht, weil man dann mehr Miete verlangen kann, die Heizkosten sind den Besitzern der Buden eh wurscht, zahlt ja der Mieter. Daher wird natürlich die billigste Variante gewählt. -ras -- Ralph A. Schmid http://www.schmid.xxx/ http://www.db0fue.de/ http://www.bclog.de/ http://www.kabuliyan.de/
[toc] | [prev] | [next] | [standalone]
| From | "Ralph A. Schmid, dk5ras" <ralph@schmid.xxx> |
|---|---|
| Date | 2016-11-23 13:38 +0100 |
| Message-ID | <pc3b3c5mngovucvdc9bkuq4aub4ub22pbn@4ax.com> |
| In reply to | #284845 |
Hanno Foest <hurga-news2@tigress.com> wrote: >Es gibt dafür Kriterien, wie den Energieausweis. Ohne Dämmung werden bei >Altbauten die Mindestwerte regelmäßig nicht erreicht, mit schon. Und Klar, darum rollt ja immer das Baukommando an, wenn ein Altmieter geht und die Butze neu vermietet werden muß. >beim Verkaufspreis spielt das auch eine Rolle. Insofern kann man jetzt >nicht behaupten, daß den Besitzern die Heizkosten egal sind. In dem Fall nimmer, aber im laufenden Betrieb schon. -ras -- Ralph A. Schmid http://www.schmid.xxx/ http://www.db0fue.de/ http://www.bclog.de/ http://www.kabuliyan.de/
[toc] | [prev] | [next] | [standalone]
| From | Lars Gebauer <lars.gebauer@yahoo.de> |
|---|---|
| Date | 2016-11-23 13:27 +0000 |
| Message-ID | <slrno3b6dc.5mk.lars.gebauer@yenni.elke-albrecht.com> |
| In reply to | #284612 |
* Hanno Foest: > Und daß man keine brennbaren Baumaterialien mehr verwenden darf, weil > man sie anzünden kann, wär mir auch neu. "Brennbar" ist ja auch ein sehr dehnbarer Begriff. Es geht eher um Dinge wie "Brandschutzklasse", "feuerhemmend" usw.usf.
[toc] | [prev] | [next] | [standalone]
| From | Lars Gebauer <lars.gebauer@yahoo.de> |
|---|---|
| Date | 2016-11-22 13:17 +0000 |
| Message-ID | <slrno38hcr.60d.lars.gebauer@yenni.elke-albrecht.com> |
| In reply to | #284608 |
* Ralph A. Schmid, dk5ras: > Die Dämmstoff-Lobby hat ganze Arbeit geleistet :( Und es ist ja grün > und öko, also muß es gut sein. Als ob man früher nicht gewußt hätte, > wie man taugliche Häuser baut...waren ja damals alle doof, jaja. Grün + Öko = Problem. http://www.deutsche-handwerks-zeitung.de/entsorgungsengpass-wohin-mit-den-alten-daemmstoffen/150/3094/337881
[toc] | [prev] | [next] | [standalone]
| From | Jörg Tewes <jogi1964@gmx.net> |
|---|---|
| Date | 2016-11-22 22:55 +0100 |
| Message-ID | <edb6e87c-428e-d052-d579-9a89d6c51a67@jtewes.my-fqdn.de> |
| In reply to | #284328 |
Ralph A. Schmid, dk5ras schrieb:
> Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> wrote:
>
>>Das wird sich damit ausgleichen, dass die, die genutzt wird, länger im
>>Haus verbleibt.
>
> Es gibt gerade genug Leute, die seit der Dämmung mehr heizen müssen.
Also hier nicht. Wie schon gesagt, seitdem wir Dämmung haben, jedes
Jahr Rückzahlung. Ok der Vermieter hat eine schlechte
Reaktionzeit. ;-)
Darum hab ich letztes Jahr auch fast 100 Euro zurückbekommen.
Bye Jörg
--
"All this does is get us out of the way so the Centauri can move in
on the other worlds. Earth wants peace and they're willing to
sacrifice everybody else in order to get it."
(Ivanova, "The Fall of Night")
[toc] | [prev] | [next] | [standalone]
| From | Jörg Tewes <jogi1964@gmx.net> |
|---|---|
| Date | 2016-11-16 23:05 +0100 |
| Message-ID | <b5d22386-af15-6af7-e5ab-7d512add03ce@jtewes.my-fqdn.de> |
| In reply to | #283662 |
Holger Marzen schrieb:
> * On Wed, 16 Nov 2016 18:33:09 +0100, Ruediger Lahl wrote:
>
>> *Holger Marzen* schrieb:
>>
>>> * On Tue, 15 Nov 2016 11:27:13 +0100, Jörg Barres wrote:
>>>> Da ich gerade das Thema Wärmedämmung auf meiner Agenda habe, hast du da
>>>> eventuell irgendwelche Quellen?
>>>
>>> https://www.welt.de/finanzen/immobilien/article114866146/Die-grosse-Luege-von-der-Waermedaemmung.html
>>
>> Da verwexelt einer Energieersparnis mit Energiekostenersparnis. Das die
>> Dämmung dazu führt, das weniger Wärme ungenutzt an die Umwelt abgegeben
>> wird, ist unbestritten und das gewollte Ziel der Wärmedämmung.
>
> Durch eine Außendämmung wird die Sonnenwärme schlechter genutzt.
> Gleichzeitig hat sich gezeigt, dass die Wirkung der Außendämmung, was
> den Wärmefluss von innen nach außen angeht, stark überschätzt wurde. Ob
> dabei überhaupt eine Ersparnis efolgt, hängt von vielen Faktoren ab.
Also ich kriege hier, seitdem wir Gaszentralheizung statt
Gasetagenheizung und Wärmedämmung haben jedes Jahr um die 100 Euro
zurück. Und meine Wohnung ist bei den milden Wintern der letzten paar
Jahre immer um die 21/22 Grad warm, obwohl die Heizungen nur auf
"nicht einfrieren" stehen, und nur Umgebungstemperatur haben. Liegt
vermutlich daran, das unsere Rohre von dem Punkt der ehemaligen
Gastherme zu den Heizungen eher nicht isoliert sind. Um die Leitungen
von der Zentralheizung zum Punk der ehemaligen Gastherme, sind sher
isoliert. Und wir haben zu haben 50/50 gezahlt, also 50% Festpreis und
50% verbrauchsabhängig. Inzwischen haben sie das geändert,
verbrauchsabhängig ist jetzt höher, darum krieg ich mehr wieder
zurück. Früher, als wir noch keine Wärmedämmung hatten, waren die
Wohnungen eiskalt im Winter, da konnteste bei 10 Grad nicht ohne
Heizung, aktuell stell ich die Heizungstermostate ab 0 Grad auf 2,5-3.
Bye Jörg
--
A theologian is like a blind man in a dark room searching for a
black cat which isn't there - and finding it!
[toc] | [prev] | [next] | [standalone]
| From | Dietz Pröpper <dietz-news@rotfl.franken.de> |
|---|---|
| Date | 2016-11-17 08:40 +0100 |
| Message-ID | <73970998.eL7WmkNLeu@rotfl.franken.de> |
| In reply to | #283662 |
Holger Marzen wrote: > * On Wed, 16 Nov 2016 18:33:09 +0100, Ruediger Lahl wrote: > >> *Holger Marzen* schrieb: >> >>> * On Tue, 15 Nov 2016 11:27:13 +0100, Jörg Barres wrote: >>>> Da ich gerade das Thema Wärmedämmung auf meiner Agenda habe, hast du da >>>> eventuell irgendwelche Quellen? >>> >>> https://www.welt.de/finanzen/immobilien/article114866146/Die-grosse-Luege-von-der-Waermedaemmung.html >> >> Da verwexelt einer Energieersparnis mit Energiekostenersparnis. Das die >> Dämmung dazu führt, das weniger Wärme ungenutzt an die Umwelt abgegeben >> wird, ist unbestritten und das gewollte Ziel der Wärmedämmung. > > Durch eine Außendämmung wird die Sonnenwärme schlechter genutzt. Hat gleichzeitig den Vorteil, dass sich das Objekt im Sommer deutlich langsamer aufwärmt, was für sich gesehen schon ein großer Vorteil ist. Ich vermute zudem stark, die Zusatzkosten durch den mangelnden Wärmefluss in den Heizzeiten werden durch die Ersparnisse bei der Klimatisierung im Sommer mehr als ausgeglichen. (Ja. Nicht jeder hat eine Klimaanlage.)
[toc] | [prev] | [next] | [standalone]
| From | Holger Marzen <holger@marzen.de> |
|---|---|
| Date | 2016-11-17 08:02 +0000 |
| Message-ID | <o0jo6d$q0s$1@news.marzen.de> |
| In reply to | #283706 |
* On Thu, 17 Nov 2016 08:40 +0100, Dietz Pröpper wrote: > Holger Marzen wrote: > >> * On Wed, 16 Nov 2016 18:33:09 +0100, Ruediger Lahl wrote: >> >>> *Holger Marzen* schrieb: >>> >>>> * On Tue, 15 Nov 2016 11:27:13 +0100, Jörg Barres wrote: >>>>> Da ich gerade das Thema Wärmedämmung auf meiner Agenda habe, hast du da >>>>> eventuell irgendwelche Quellen? >>>> >>>> https://www.welt.de/finanzen/immobilien/article114866146/Die-grosse-Luege-von-der-Waermedaemmung.html >>> >>> Da verwexelt einer Energieersparnis mit Energiekostenersparnis. Das die >>> Dämmung dazu führt, das weniger Wärme ungenutzt an die Umwelt abgegeben >>> wird, ist unbestritten und das gewollte Ziel der Wärmedämmung. >> >> Durch eine Außendämmung wird die Sonnenwärme schlechter genutzt. > > Hat gleichzeitig den Vorteil, dass sich das Objekt im Sommer deutlich > langsamer aufwärmt, was für sich gesehen schon ein großer Vorteil ist. > Ich vermute zudem stark, die Zusatzkosten durch den mangelnden Wärmefluss in > den Heizzeiten werden durch die Ersparnisse bei der Klimatisierung im Sommer > mehr als ausgeglichen. (Ja. Nicht jeder hat eine Klimaanlage.) Auch da kommt es drauf an. In Einfamilienhäusern und in Erdgeschossen größerer Einheiten ist es im Sommer selten zu warm. Dass es aus den Menschenköpfen nicht rauszukriegen ist, dass man auch im heißesten Sommer den *ganzen* Tag die Fenster aufreißt, "damit frische Luft reinkommt", ist eine andere Sache. Gegen so viel Dummheit kommt keine Dämmung an.
[toc] | [prev] | [next] | [standalone]
| From | "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> |
|---|---|
| Date | 2016-11-17 09:13 +0100 |
| Message-ID | <o0jorq$mdb$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #283706 |
Am 17.11.16 um 08:40 schrieb Dietz Pröpper: > Holger Marzen wrote: > >> * On Wed, 16 Nov 2016 18:33:09 +0100, Ruediger Lahl wrote: >> >>> *Holger Marzen* schrieb: >>> >>>> * On Tue, 15 Nov 2016 11:27:13 +0100, Jörg Barres wrote: >>>>> Da ich gerade das Thema Wärmedämmung auf meiner Agenda habe, hast du da >>>>> eventuell irgendwelche Quellen? >>>> >>>> https://www.welt.de/finanzen/immobilien/article114866146/Die-grosse-Luege-von-der-Waermedaemmung.html >>> >>> Da verwexelt einer Energieersparnis mit Energiekostenersparnis. Das die >>> Dämmung dazu führt, das weniger Wärme ungenutzt an die Umwelt abgegeben >>> wird, ist unbestritten und das gewollte Ziel der Wärmedämmung. >> >> Durch eine Außendämmung wird die Sonnenwärme schlechter genutzt. > > Hat gleichzeitig den Vorteil, dass sich das Objekt im Sommer deutlich > langsamer aufwärmt, was für sich gesehen schon ein großer Vorteil ist. > Ich vermute zudem stark, die Zusatzkosten durch den mangelnden Wärmefluss in > den Heizzeiten werden durch die Ersparnisse bei der Klimatisierung im Sommer > mehr als ausgeglichen. (Ja. Nicht jeder hat eine Klimaanlage.) > Und es entsteht das, was Mikrobiologen eine "feuchte Kammer" nennen (so etwas wie an den Hautfalten am Oberschenkel zum Bauch hin bei sehr dicken Menschen), das bietet einer Vielzahl von interessanten Mikroorganismen vorzügliche Lebensbedingungen: "„Während Algen erst ab einer Umgebungsfeuchte von rund 92 Prozent wachsen können, genügt den Pilzen jedoch eine niedrigere Feuchte“, sagt Rauch. „Deshalb ist zwangsläufig mit einer höheren Pilzkonzentration zu rechnen, wenn Algenbewuchs an einer Fassade vorliegt.“ Werden Haus oder Wohnung gelüftet, gelangen die Sporenträger in die Raumluft und können eine ganze Reihe von Krankheiten auslösen: Von Asthma über Lungenemphyseme bis hin zur mitunter tödlich verlaufenden Aspergillose, einer Entzündung von Atemorganen, Haut- und Schleimhäuten, reicht die Bandbreite der möglichen Folgen. Wie groß die Gefahren sind, zeigt eine Hochrechnung von Medizinern der Uni Würzburg. Danach sterben jedes Jahr in Deutschland rund 2500 Menschen an den Folgen von Schimmelpilzinfektionen. Seit Langem ist bekannt, dass stark gedämmte Häuser verstärkt unter Schimmelbefall leiden. „Die hermetische Abdichtung des Wohnbereichs hat zu deutlicher Zunahme des Schimmelpilzbefalls geführt“, berichtet das Deutsche Ärzteblatt, das Fachorgan der Bundesärztekammer. Bislang gilt mangelndes Lüften als Ursache. Durch die dicken Dämmmaterialen kann die beim Duschen und Kochen entstehende Luftfeuchtigkeit nicht entweichen. Deshalb müssten die Fenster öfter aufgerissen werden, um einen Luftaustausch zu ermöglichen, rät die von der Bundesregierung als Kompetenzzentrum für ihr Energiesparprogramm gegründete Deutsche Energieagentur (dena). Doch die Sporenträger könnten auch beim Lüften in die Räume geweht werden, wenn sie an der Außenwand siedeln, sagt Rauch. „Ist die Konzentration von Pilzen im Außenbereich höher, wirkt sich dies zwangsläufig auch auf die Konzentration im Inneren aus.“ https://www.welt.de/finanzen/immobilien/article13372977/Sanierte-Haeuser-massenhaft-von-Algen-befallen.html Aus ärztlicher Sicht sind die vollgedämmten Häuser wirklich nachteilig. Vorteilhaft: Glatte Oberflächen, FLiesen, Steinböden, keine Teppichböden keine Tapeten, trocken halten, häufig Stoßlüften. Damit hat man schon mal 90 % der Allergene erschlagen, kämpft nicht laufend mit Hausstaubmilbenallergie, Asthma und atopischem Ekzem. Das ist weitaus sinnvoller als im Lokal ostentativ nach glutenfreien Speisen und laktosefreien Produkten zu verlangen. Die allerwenigsten Leute haben tatsächlich eine Gluten-Enteropathie. Gruß Joachim
[toc] | [prev] | [next] | [standalone]
| From | Holger Marzen <holger@marzen.de> |
|---|---|
| Date | 2016-11-17 08:24 +0000 |
| Message-ID | <o0jpf3$qhs$1@news.marzen.de> |
| In reply to | #283714 |
* On Thu, 17 Nov 2016 09:13:46 +0100, Dr. Joachim Neudert wrote: > Bislang gilt mangelndes Lüften als Ursache. Durch die dicken > Dämmmaterialen kann die beim Duschen und Kochen entstehende > Luftfeuchtigkeit nicht entweichen. Deshalb müssten die Fenster öfter > aufgerissen werden, um einen Luftaustausch zu ermöglichen, rät die von > der Bundesregierung als Kompetenzzentrum für ihr Energiesparprogramm > gegründete Deutsche Energieagentur (dena). Das macht kaum jemand, auch deshalb nicht, weil es nach dem Duschen oft zur Arbeit geht. Es gibt aber eine prima Lösung: Lüfter mit Feuchtesensor. Ist hier seit Jahren in Betrieb. Beschlagener Spiegel, Schimmel in den Fugen der Duschkabine oder eiskaltes Bad, weil jemand das Fenster zu lange aufgelassen hat, sind Vergangenheit.
[toc] | [prev] | [next] | [standalone]
| From | Holger Marzen <holger@marzen.de> |
|---|---|
| Date | 2016-11-17 14:47 +0000 |
| Message-ID | <o0kfu4$50v$1@news.marzen.de> |
| In reply to | #283716 |
* On Thu, 17 Nov 2016 15:40:12 +0100, Martin Gerdes wrote: > Holger Marzen <holger@marzen.de> schrieb: > >>> Bislang gilt mangelndes Lüften als Ursache. Durch die dicken >>> Dämmmaterialen kann die beim Duschen und Kochen entstehende >>> Luftfeuchtigkeit nicht entweichen. Deshalb müssten die Fenster öfter >>> aufgerissen werden, um einen Luftaustausch zu ermöglichen, rät die von >>> der Bundesregierung als Kompetenzzentrum für ihr Energiesparprogramm >>> gegründete Deutsche Energieagentur (dena). > >>Das macht kaum jemand, auch deshalb nicht, weil es nach dem Duschen oft >>zur Arbeit geht. > > Die 30 Sekunden Fliesenabziehen und 5 Minuten Lüften wären dennoch drin. > Frage der Systematik. Es wäre auch machbar, dass Bahnhofsunterführungen nicht nach Urin riechen, Menschen pünktlich zu Treffen kommen, Autofahrer an der Ampel fast gleichzeitig anfahren und beim Reißverschluss erst am Ende einscheren. >>Es gibt aber eine prima Lösung: Lüfter mit Feuchtesensor. Ist hier seit >>Jahren in Betrieb. Beschlagener Spiegel, Schimmel in den Fugen der >>Duschkabine oder eiskaltes Bad, weil jemand das Fenster zu lange >>aufgelassen hat, sind Vergangenheit. > > Nachteil: Sowas kann man nur im eigenen Haus machen, in einer > Mietwohnung regelmäßig nicht. Nicht selbst, nein.
[toc] | [prev] | [next] | [standalone]
| From | Martin Gerdes <martin.gerdes@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2016-11-19 13:04 +0100 |
| Message-ID | <qmf03c192905u7dd4t2o7b0q52n63opssh@4ax.com> |
| In reply to | #283793 |
Holger Marzen <holger@marzen.de> schrieb: >>>> Bislang gilt mangelndes Lüften als Ursache. Durch die dicken >>>> Dämmmaterialen kann die beim Duschen und Kochen entstehende >>>> Luftfeuchtigkeit nicht entweichen. Deshalb müssten die Fenster öfter >>>> aufgerissen werden, um einen Luftaustausch zu ermöglichen, rät die von >>>> der Bundesregierung als Kompetenzzentrum für ihr Energiesparprogramm >>>> gegründete Deutsche Energieagentur (dena). >>> Das macht kaum jemand, auch deshalb nicht, weil es nach dem Duschen oft >>> zur Arbeit geht. >> Die 30 Sekunden Fliesenabziehen und 5 Minuten Lüften wären dennoch drin. >> Frage der Systematik. > Es wäre auch machbar, dass Bahnhofsunterführungen nicht nach Urin > riechen, Menschen pünktlich zu Treffen kommen, Autofahrer an der > Ampel fast gleichzeitig anfahren und beim Reißverschluss erst am Ende > einscheren. Klar, allerdings ist ja allgemein bekannt, daß nicht alles, was hinkt, ein Vergleich ist. Das von mir genannte kann ich selbst erfolgreich umsetzen (so ich es denn will), die von Dir genannten Dinge betreffen die Gesellschaft. Zu denen kann ein einzelner beitragen (indem er beispielsweise selbst nicht in die Bahnhofsunterführung uriniert), aber er ist dennoch darauf angewiesen, daß viele oder alle anderen Leute genauso handeln. Das ist bei dem von mir Genannten nicht der Fall.
[toc] | [prev] | [next] | [standalone]
| From | Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> |
|---|---|
| Date | 2016-11-17 16:16 +0100 |
| Message-ID | <o0kedd$g35$1@news.bawue.net> |
| In reply to | #283716 |
On 11/17/2016 03:40 PM, Martin Gerdes wrote: > Holger Marzen <holger@marzen.de> schrieb: > >>> Bislang gilt mangelndes Lüften als Ursache. Durch die dicken >>> Dämmmaterialen kann die beim Duschen und Kochen entstehende >>> Luftfeuchtigkeit nicht entweichen. Deshalb müssten die Fenster öfter >>> aufgerissen werden, um einen Luftaustausch zu ermöglichen, rät die von >>> der Bundesregierung als Kompetenzzentrum für ihr Energiesparprogramm >>> gegründete Deutsche Energieagentur (dena). > >> Das macht kaum jemand, auch deshalb nicht, weil es nach dem Duschen oft >> zur Arbeit geht. > > Die 30 Sekunden Fliesenabziehen und 5 Minuten Lüften wären dennoch drin. > Frage der Systematik. Reicht aber nicht. Ich lüfte ca. 10min, trotzdem ist im Winter abends, wenn ich wiederkomme, das Fenster beschlagen. Gerrit
[toc] | [prev] | [next] | [standalone]
| From | Martin Gerdes <martin.gerdes@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2016-11-19 13:04 +0100 |
| Message-ID | <rr5v2ctoshiss0vijeneoh6t8rc4hrbd13@4ax.com> |
| In reply to | #283794 |
Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> schrieb: >>>> Bislang gilt mangelndes Lüften als Ursache. Durch die dicken >>>> Dämmmaterialen kann die beim Duschen und Kochen entstehende >>>> Luftfeuchtigkeit nicht entweichen. Deshalb müssten die Fenster öfter >>>> aufgerissen werden, um einen Luftaustausch zu ermöglichen >>> Das macht kaum jemand, auch deshalb nicht, weil es nach dem Duschen oft >>> zur Arbeit geht. >> Die 30 Sekunden Fliesenabziehen und 5 Minuten Lüften wären dennoch drin. >> Frage der Systematik. >Reicht aber nicht. Je nachdem. >Ich lüfte [das Badezimmer] ca. 10 min [und damit für den erwünschten Effekt vermutlich schon zu lang] >trotzdem ist im Winter abends, wenn ich wiederkomme, das Fenster beschlagen. Das kann an verschiedenen Gründen liegen, die man eruieren müßte. Vermutlich taugt die Fensterscheibe nichts. An der grundsätzlichen Richtigkeit des Obengesagten ändert das aber nichts.
[toc] | [prev] | [next] | [standalone]
| From | Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> |
|---|---|
| Date | 2016-11-19 14:04 +0100 |
| Message-ID | <o0pfd4$jda$1@news.bawue.net> |
| In reply to | #284020 |
On 11/19/2016 01:04 PM, Martin Gerdes wrote: > Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> schrieb: > >>>>> Bislang gilt mangelndes Lüften als Ursache. Durch die dicken >>>>> Dämmmaterialen kann die beim Duschen und Kochen entstehende >>>>> Luftfeuchtigkeit nicht entweichen. Deshalb müssten die Fenster öfter >>>>> aufgerissen werden, um einen Luftaustausch zu ermöglichen > >>>> Das macht kaum jemand, auch deshalb nicht, weil es nach dem Duschen oft >>>> zur Arbeit geht. > >>> Die 30 Sekunden Fliesenabziehen und 5 Minuten Lüften wären dennoch drin. >>> Frage der Systematik. > >> Reicht aber nicht. > > Je nachdem. > >> Ich lüfte [das Badezimmer] ca. 10 min > > [und damit für den erwünschten Effekt vermutlich schon zu lang] > >> trotzdem ist im Winter abends, wenn ich wiederkomme, das Fenster beschlagen. > > Das kann an verschiedenen Gründen liegen, die man eruieren müßte. > Vermutlich taugt die Fensterscheibe nichts. Ist ganz simpel, in den 10min ist das Bad nicht ausgetrocknet, das dauert länger. Also verdunstet nach dem Schliessen des Fensters immer noch Wasser. Das Fenster ist, verglichen mit dem Rest, natürlich die kälteste Oberfläche im Bad, also schlägt sich dort die Luftfeuchtigkeit nieder wenn sie es irgendwo tut. Hat nebenbei den Vorteil, daß eben kein Schimmel wächst. Gerrit
[toc] | [prev] | [next] | [standalone]
| From | Martin Gerdes <martin.gerdes@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2016-11-20 11:40 +0100 |
| Message-ID | <ip523c1ejmut20ooofth6o238gijn5qhmv@4ax.com> |
| In reply to | #284034 |
Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> schrieb: >>>> Die 30 Sekunden Fliesenabziehen und 5 Minuten Lüften wären dennoch drin. >>>> Frage der Systematik. Das Fliesenabziehen sorgt dafür daß der Großteil des an den Fliesen anhaftenden Wassers in den Abfluß fließt und nicht verdunstet. Das Lüften tauscht die Luft im Bad gegen kalte (und somit relativ trockene) Außenluft aus. >>> Reicht aber nicht. >> Je nachdem. >>> Ich lüfte [das Badezimmer] ca. 10 min >> [und damit für den erwünschten Effekt vermutlich schon zu lang] Man muß das Fenster natürlich richtig öffnen und nicht nur kippen. Dann ist in wenigen Minuten der Dampf draußen. Der Rest kann dann gern in die Wohnung ziehen, die in der Heizsaison ohnehin meist zu trocken ist (Je nach Luftvolumen, je nach sonstigem Feuchteeintrag). Gegen bauliche Schwächen (Niederschlag an Kältebrücken) hilft aber auch verschärft geringe Luftfeuchtigkeit nichts. >>> trotzdem ist im Winter abends, wenn ich wiederkomme, das Fenster beschlagen. >> Das kann an verschiedenen Gründen liegen, die man eruieren müßte. >> Vermutlich taugt die Fensterscheibe nichts. >Ist ganz simpel, in den 10min ist das Bad nicht ausgetrocknet, das >dauert länger. ... wenn man dazu untertags die Tür schließt, obwohl den ganzen Tag keiner in der Wohnung ist ... >Also verdunstet nach dem Schliessen des Fensters immer >noch Wasser. Das Fenster ist, verglichen mit dem Rest, natürlich die >kälteste Oberfläche im Bad, also schlägt sich dort die Luftfeuchtigkeit >nieder wenn sie es irgendwo tut. >Hat nebenbei den Vorteil, daß eben kein Schimmel wächst. Das kommt drauf an.
[toc] | [prev] | [next] | [standalone]
| From | spamfalle2@arcor.de (Marc Stibane) |
|---|---|
| Date | 2016-11-20 15:51 +0100 |
| Message-ID | <1mx0n9d.1fsroge13pj8hkN@marc.my-fqdn.de> |
| In reply to | #283716 |
Wolfgang Kynast <wky@gmx.de> wrote: > On Thu, 17 Nov 2016 08:24:03 +0000 (UTC), "Holger Marzen" posted: >> On Thu, 17 Nov 2016 09:13:46 +0100, Dr. Joachim Neudert wrote: >>> Bislang gilt mangelndes Lüften als Ursache. Durch die dicken >>> Dämmmaterialen kann die beim Duschen und Kochen entstehende >>> Luftfeuchtigkeit nicht entweichen. Deshalb müssten die Fenster öfter >>> aufgerissen werden, um einen Luftaustausch zu ermöglichen, rät die >>> von der Bundesregierung als Kompetenzzentrum für ihr >>> Energiesparprogramm gegründete Deutsche Energieagentur (dena). >> Das macht kaum jemand, auch deshalb nicht, weil es nach dem Duschen >> oft zur Arbeit geht. Es gibt aber eine prima Lösung: Lüfter mit >> Feuchtesensor. Ist hier seit Jahren in Betrieb. Beschlagener Spiegel, >> Schimmel in den Fugen der Duschkabine oder eiskaltes Bad, weil jemand >> das Fenster zu lange aufgelassen hat, sind Vergangenheit. > Noch besser: mit Wärmetauscher, z.B. www.bayernluft.de Hat sowas schon jemand im Einsatz? Ich suche schon ewig nach einer Lüftungs-Lösung für's Schlafzimmer. Eigentlich wollte ich einfach nur einen mechanischen Fenster-Schließer, der temperatur- und timer-gesteuert das Fenster kippen und wieder schließen kann. Und dabei so leise ist dass man nicht aufwacht wenn der Kippzustand des Fensters wechselt. Derzeit machen wir halt selber abends das Fenster auf und morgens wieder zu. Ist von März bis November auch kein großes Problem, nur 1mal die Woche nervt die Müllabfuhr morgens um 7 Uhr durch Lärm (Wecker werktags 7:15). Im Winter kippen wir das Fenster nur 1-2cm weit auf und hoffen dass keine Windböe es ganz aufkippt (15cm). Die Schlafzimmertür wird natürlich zugemacht damit nicht die ganze Wohnung auskühlt. Aber Lüfter mit Wärmetauscher wäre natürlich sowohl für Hochsommer als auch für Minusgrade noch sinnvoller als Fenster-Kippen. Bleibt nur die Frage ob das Ding schlafzimmertauglich ist. Unser Bett steht quer am schmalen Ende des Schlafzimmers (Außenwand) quasi direkt unter dem Fester. Der einzige Platz für das Gerät wäre neben dem Fenster, also entweder am Kopf- oder am Fußende des Bettes. 38dB (1m) ist mMn viel zu laut... -- In a world without walls and fences, who needs windows and gates?
[toc] | [prev] | [next] | [standalone]
| From | Wolfgang Kynast <wky@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2016-11-20 16:29 +0100 |
| Message-ID | <e9dtpsF8b71U1@mid.individual.net> |
| In reply to | #284177 |
On Sun, 20 Nov 2016 15:51:36 +0100, "Marc Stibane" posted: >Wolfgang Kynast <wky@gmx.de> wrote: >> On Thu, 17 Nov 2016 08:24:03 +0000 (UTC), "Holger Marzen" posted: >>> On Thu, 17 Nov 2016 09:13:46 +0100, Dr. Joachim Neudert wrote: > >>>> Bislang gilt mangelndes Lüften als Ursache. Durch die dicken >>>> Dämmmaterialen kann die beim Duschen und Kochen entstehende >>>> Luftfeuchtigkeit nicht entweichen. Deshalb müssten die Fenster öfter >>>> aufgerissen werden, um einen Luftaustausch zu ermöglichen, rät die >>>> von der Bundesregierung als Kompetenzzentrum für ihr >>>> Energiesparprogramm gegründete Deutsche Energieagentur (dena). >>> Das macht kaum jemand, auch deshalb nicht, weil es nach dem Duschen >>> oft zur Arbeit geht. Es gibt aber eine prima Lösung: Lüfter mit >>> Feuchtesensor. Ist hier seit Jahren in Betrieb. Beschlagener Spiegel, >>> Schimmel in den Fugen der Duschkabine oder eiskaltes Bad, weil jemand >>> das Fenster zu lange aufgelassen hat, sind Vergangenheit. >> Noch besser: mit Wärmetauscher, z.B. www.bayernluft.de > >Hat sowas schon jemand im Einsatz? Ja, drei Stück. >Ich suche schon ewig nach einer Lüftungs-Lösung für's Schlafzimmer. >Eigentlich wollte ich einfach nur einen mechanischen Fenster-Schließer, >der temperatur- und timer-gesteuert das Fenster kippen und wieder >schließen kann. Und dabei so leise ist dass man nicht aufwacht wenn der >Kippzustand des Fensters wechselt. >Derzeit machen wir halt selber abends das Fenster auf und morgens wieder >zu. Ist von März bis November auch kein großes Problem, nur 1mal die >Woche nervt die Müllabfuhr morgens um 7 Uhr durch Lärm (Wecker werktags >7:15). Im Winter kippen wir das Fenster nur 1-2cm weit auf und hoffen >dass keine Windböe es ganz aufkippt (15cm). Die Schlafzimmertür wird >natürlich zugemacht damit nicht die ganze Wohnung auskühlt. > >Aber Lüfter mit Wärmetauscher wäre natürlich sowohl für Hochsommer als >auch für Minusgrade noch sinnvoller als Fenster-Kippen. Bleibt nur die >Frage ob das Ding schlafzimmertauglich ist. Unser Bett steht quer am >schmalen Ende des Schlafzimmers (Außenwand) quasi direkt unter dem >Fester. Der einzige Platz für das Gerät wäre neben dem Fenster, also >entweder am Kopf- oder am Fußende des Bettes. 38dB (1m) ist mMn viel zu >laut... Ich habe seinerzeit noch ein Vorgängermodell ohne Elektronik (außer 3-stufige Geschwindigkeitsregelung) verbaut und das fand ich auf Stufe 1 für's Schlafzimmer problemlos - auf alle Fälle wesentlich angenehmer als der beginnende morgendliche Verkehr bei gekipptem Fenster. Den Wirkungsgrad des Wärmetauscher hatte ich mal gemessen und fand ihn erstaunlich gut. Ich hab die Zahlen nicht mehr greifbar, aber iirc hatte bei außen 0 Grad die einströmende Luft etwa 18 Grad. Die Luftqualität im Raum ist natürlich sehr gut. Genial sind die Teile für Menschen mit Pollenallergie. -- Schöne Grüße, Wolfgang
[toc] | [prev] | [next] | [standalone]
Page 2 of 3 — ← Prev page 1 [2] 3 Next page →
Back to top | Article view | ger.ct
csiph-web