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Groups > ger.ct > #405608 > unrolled thread

Was wurde eigentlich aus

Started byDr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org>
First post2019-07-11 18:20 +0000
Last post2019-07-14 05:24 -0700
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Contents

  Was wurde eigentlich aus Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2019-07-11 18:20 +0000
    Re: Was wurde eigentlich aus Ulrich Heidenreich <use.reply-to@spamfence.net> - 2019-07-11 20:22 +0200
    Re: Was wurde eigentlich aus Herwig AQSR <herwig.huener@t-online.de> - 2019-07-11 11:28 -0700
    Re: Was wurde eigentlich aus Fidel-Sebastian Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse-Lara@b.maus.de> - 2019-07-11 20:30 +0200
    Re: Was wurde eigentlich aus Klaus Dahlwitz <kdahlwitz@gmx.net> - 2019-07-11 21:17 +0200
    Re: Was wurde eigentlich aus Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2019-07-11 21:45 +0200
      Re: Was wurde eigentlich aus Hartmut Ott <hottm@arcor.de> - 2019-07-12 15:35 +0200
        Re: Was wurde eigentlich aus Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2019-07-12 16:30 +0200
          Re: Was wurde eigentlich aus Hartmut Ott <hottm@arcor.de> - 2019-07-13 15:28 +0200
          Re: Was wurde eigentlich aus Ulf.Kutzner@web.de - 2019-07-13 08:09 -0700
          Re: Was wurde eigentlich aus Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2019-07-14 06:55 +0000
    Re: Was wurde eigentlich aus DonCaron <d.caron2000@gmail.com> - 2019-07-11 21:48 +0200
    Re: Was wurde eigentlich aus Rainer Knaepper <rainerk@smial.prima.de> - 2019-07-11 23:58 +0200
      Re: Was wurde eigentlich aus Herwig AQSR <herwig.huener@t-online.de> - 2019-07-11 16:00 -0700
        Re: Was wurde eigentlich aus Rainer Knaepper <rainerk@smial.prima.de> - 2019-07-12 10:26 +0200
      Re: Was wurde eigentlich aus Frank Hucklenbroich <Hucklenbroich01@aol.com> - 2019-07-12 08:18 +0200
    Re: Was wurde eigentlich aus Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2019-07-12 07:54 +0200
      Re: Was wurde eigentlich aus "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2019-07-12 07:56 +0200
        Re: Was wurde eigentlich aus Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2019-07-12 08:11 +0200
        Re: Was wurde eigentlich aus Ulrich Heidenreich <from!not-for-mail@tremornet.de> - 2019-07-12 08:49 +0200
          Re: Was wurde eigentlich aus "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2019-07-12 09:02 +0200
          Re: Was wurde eigentlich aus Wolfgang Kynast <wky@gmx.de> - 2019-07-12 09:41 +0200
        Re: Was wurde eigentlich aus Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2019-07-12 08:13 +0000
      Re: Was wurde eigentlich aus Ulrich Heidenreich <from!not-for-mail@tremornet.de> - 2019-07-12 08:51 +0200
        Re: Was wurde eigentlich aus "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2019-07-12 09:21 +0200
          Re: Was wurde eigentlich aus Ulrich Heidenreich <from!not-for-mail@tremornet.de> - 2019-07-12 09:36 +0200
    Re: Was wurde eigentlich aus Lothar Frings <Lothar.Frings@gmx.de> - 2019-07-12 02:29 -0700
      Re: Was wurde eigentlich aus Lars Gebauer <lars.gebauer@yahoo.de> - 2019-07-12 10:30 +0000
      Re: Was wurde eigentlich aus Fidel-Sebastian Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse-Lara@b.maus.de> - 2019-07-12 12:34 +0200
        Re: Was wurde eigentlich aus "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2019-07-12 12:41 +0200
          Re: Was wurde eigentlich aus Herwig AQSR <herwig.huener@t-online.de> - 2019-07-12 05:21 -0700
            Re: Was wurde eigentlich aus Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2019-07-12 12:39 +0000
              Re: Was wurde eigentlich aus Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2019-07-12 16:09 +0200
              Re: Was wurde eigentlich aus spamfalle2@arcor.de (Marc Stibane) - 2019-07-12 16:27 +0200
                Re: Was wurde eigentlich aus Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2019-07-12 16:35 +0200
                Re: Was wurde eigentlich aus Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2019-07-14 07:29 +0000
                  Re: Was wurde eigentlich aus Ulf.Kutzner@web.de - 2019-07-14 00:43 -0700
                  Re: Was wurde eigentlich aus Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2019-07-15 06:19 +0200
                    Re: Was wurde eigentlich aus Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2019-07-15 05:45 +0000
                      Re: Was wurde eigentlich aus Ulf.Kutzner@web.de - 2019-07-15 03:30 -0700
                    Re: Was wurde eigentlich aus Fidel-Sebastian Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse-Lara@b.maus.de> - 2019-07-15 18:16 +0200
                      Re: Was wurde eigentlich aus Ulf.Kutzner@web.de - 2019-07-15 23:59 -0700
              Re: Was wurde eigentlich aus Lothar Kimmeringer <news201705@kimmeringer.de> - 2019-07-13 00:12 +0200
        Re: Was wurde eigentlich aus Lars Gebauer <lars.gebauer@yahoo.de> - 2019-07-12 10:42 +0000
          Re: Was wurde eigentlich aus Fidel-Sebastian Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse-Lara@b.maus.de> - 2019-07-12 13:05 +0200
        Re: Was wurde eigentlich aus Bernd Ohm <invalid@invalid.invalid> - 2019-07-12 13:22 +0200
          Re: Was wurde eigentlich aus Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2019-07-12 16:12 +0200
            Re: Was wurde eigentlich aus spamfalle2@arcor.de (Marc Stibane) - 2019-07-12 16:33 +0200
              Re: Was wurde eigentlich aus Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2019-07-12 16:51 +0200
                Re: Was wurde eigentlich aus Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2019-07-12 16:54 +0200
                  Re: Was wurde eigentlich aus Wolfgang Kynast <wky@gmx.de> - 2019-07-12 17:06 +0200
                    Re: Was wurde eigentlich aus Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2019-07-12 17:09 +0200
                Re: Was wurde eigentlich aus Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2019-07-12 17:12 +0200
                  Re: Was wurde eigentlich aus Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2019-07-12 17:29 +0200
                    Re: Was wurde eigentlich aus Michael Bode <michael.bode@laserline.com> - 2019-07-12 17:46 +0200
                      Re: Was wurde eigentlich aus Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2019-07-12 18:11 +0200
                        Re: Was wurde eigentlich aus Michael Bode <michael.bode@laserline.com> - 2019-07-12 18:18 +0200
                          Re: Was wurde eigentlich aus Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2019-07-12 19:30 +0200
                            Re: Was wurde eigentlich aus Michael Bode <michael.bode@laserline.com> - 2019-07-12 19:55 +0200
                              Re: Was wurde eigentlich aus Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2019-07-12 20:26 +0200
                            Re: Was wurde eigentlich aus Ulf.Kutzner@web.de - 2019-07-13 00:09 -0700
                              Re: Was wurde eigentlich aus Wolfgang Kynast <wky@gmx.de> - 2019-07-13 12:31 +0200
                      Re: Was wurde eigentlich aus Rainer Knaepper <rainerk@smial.prima.de> - 2019-07-13 02:06 +0200
                        Re: Was wurde eigentlich aus Michael Bode <michael.bode@laserline.com> - 2019-07-13 10:12 +0200
                          Re: Was wurde eigentlich aus Ulf.Kutzner@web.de - 2019-07-13 01:18 -0700
                    Re: Was wurde eigentlich aus Herwig AQSR <herwig.huener@t-online.de> - 2019-07-12 09:51 -0700
                      Re: Was wurde eigentlich aus Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2019-07-12 19:25 +0200
                Re: Was wurde eigentlich aus Herwig AQSR <herwig.huener@t-online.de> - 2019-07-12 09:44 -0700
                  Re: Was wurde eigentlich aus Ulf.Kutzner@web.de - 2019-07-13 00:08 -0700
                  Re: Was wurde eigentlich aus Wolfgang Kynast <wky@gmx.de> - 2019-07-13 12:32 +0200
                    Re: Was wurde eigentlich aus Ulrich Heidenreich <from!not-for-mail@tremornet.de> - 2019-07-13 12:39 +0200
                    Re: Was wurde eigentlich aus Herwig AQSR <herwig.huener@t-online.de> - 2019-07-13 06:59 -0700
                      Re: Was wurde eigentlich aus Ulf.Kutzner@web.de - 2019-07-13 08:08 -0700
                        Re: Was wurde eigentlich aus Bernd Ullrich <ullrich_bernd@hotmail.com> - 2019-07-13 18:09 +0200
                        Re: Was wurde eigentlich aus Wolfgang Kynast <wky@gmx.de> - 2019-07-13 18:16 +0200
                          Re: Was wurde eigentlich aus Ulf.Kutzner@web.de - 2019-07-13 09:25 -0700
                          Re: Was wurde eigentlich aus Herwig AQSR <herwig.huener@t-online.de> - 2019-07-13 12:28 -0700
                            Re: Was wurde eigentlich aus Ulf.Kutzner@web.de - 2019-07-13 23:50 -0700
                      Re: Was wurde eigentlich aus Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2019-07-13 18:01 +0200
                        Re: Was wurde eigentlich aus Herwig AQSR <herwig.huener@t-online.de> - 2019-07-13 12:26 -0700
                      Re: Was wurde eigentlich aus Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2019-07-14 07:40 +0000
                Re: Was wurde eigentlich aus Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2019-07-12 18:51 +0200
                Re: Was wurde eigentlich aus Ulf.Kutzner@web.de - 2019-07-13 08:07 -0700
                  Re: Was wurde eigentlich aus Herwig AQSR <herwig.huener@t-online.de> - 2019-07-13 12:23 -0700
              Re: Was wurde eigentlich aus Ulf.Kutzner@web.de - 2019-07-13 00:05 -0700
              Re: Was wurde eigentlich aus "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2019-07-13 10:06 +0200
                Re: Was wurde eigentlich aus Ulf.Kutzner@web.de - 2019-07-13 01:14 -0700
                  Re: Was wurde eigentlich aus Rainer Knaepper <rainerk@smial.prima.de> - 2019-07-13 11:15 +0200
                    Re: Was wurde eigentlich aus "Jörg Tewes" <jogi1964@gmx.net> - 2019-07-13 23:52 +0200
                Re: Was wurde eigentlich aus Ulrich Heidenreich <from!not-for-mail@tremornet.de> - 2019-07-13 10:23 +0200
                Re: Was wurde eigentlich aus spamfalle2@arcor.de (Marc Stibane) - 2019-07-13 11:32 +0200
                  Re: Was wurde eigentlich aus Ulf.Kutzner@web.de - 2019-07-13 04:05 -0700
                  Re: Was wurde eigentlich aus Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2019-07-14 07:45 +0000
                Re: Was wurde eigentlich aus Wolfgang  Εnzinger <we_usenet@nurfuerspam.de> - 2019-07-13 14:04 +0200
                  Re: Was wurde eigentlich aus Andreas Bockelmann <xotzil@gmx.de> - 2019-07-13 20:58 +0200
                    Re: Was wurde eigentlich aus Ulf.Kutzner@web.de - 2019-07-13 23:47 -0700
                      Re: Was wurde eigentlich aus Hartmut Ott <hottm@arcor.de> - 2019-07-14 15:07 +0200
                Re: Was wurde eigentlich aus Bernd Ullrich <ullrich_bernd@hotmail.com> - 2019-07-13 14:55 +0200
                Re: Was wurde eigentlich aus Herwig AQSR <herwig.huener@t-online.de> - 2019-07-13 06:52 -0700
                Re: Was wurde eigentlich aus Ulrich Weise <ulrich.weise@t-online.de> - 2019-07-16 17:07 +0200
                  Re: Was wurde eigentlich aus "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2019-07-16 17:27 +0200
                    Re: Was wurde eigentlich aus Ulf.Kutzner@web.de - 2019-07-16 08:33 -0700
                  Re: Was wurde eigentlich aus "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2019-07-16 17:38 +0200
          Re: Was wurde eigentlich aus Rainer Knaepper <rainerk@smial.prima.de> - 2019-07-13 01:16 +0200
    Re: Was wurde eigentlich aus Ulf.Kutzner@web.de - 2019-07-12 05:42 -0700
    Re: Was wurde eigentlich aus Hartmut Ott <hottm@arcor.de> - 2019-07-12 15:32 +0200
    Re: Was wurde eigentlich aus Dietz Proepper <dietz-news@rotfl.franken.de> - 2019-07-13 11:20 +0200
      Re: Was wurde eigentlich aus Ulf.Kutzner@web.de - 2019-07-13 04:04 -0700
        Re: Was wurde eigentlich aus Dietz Proepper <dietz-news@rotfl.franken.de> - 2019-07-13 15:06 +0200
          Re: Was wurde eigentlich aus Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2019-07-13 15:22 +0200
            Re: Was wurde eigentlich aus Wolfgang Kynast <wky@gmx.de> - 2019-07-13 16:31 +0200
          Re: Was wurde eigentlich aus Herwig AQSR <herwig.huener@t-online.de> - 2019-07-13 07:01 -0700
            Re: Was wurde eigentlich aus Dietz Proepper <dietz-news@rotfl.franken.de> - 2019-07-13 16:09 +0200
            Re: Was wurde eigentlich aus Matthias Wendt <wendt2@schumann-ga.de> - 2019-07-13 17:22 +0200
              Re: Was wurde eigentlich aus Klaus Dahlwitz <kdahlwitz@gmx.net> - 2019-07-13 18:04 +0200
                Re: Was wurde eigentlich aus Matthias Wendt <wendt2@schumann-ga.de> - 2019-07-14 18:58 +0200
            Re: Was wurde eigentlich aus Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2019-07-14 07:48 +0000
              Re: Was wurde eigentlich aus Dietz Proepper <dietz-news@rotfl.franken.de> - 2019-07-14 12:24 +0200
              Re: Was wurde eigentlich aus Herwig AQSR <herwig.huener@t-online.de> - 2019-07-14 05:24 -0700

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#405628

From"Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org>
Date2019-07-12 09:02 +0200
Message-ID<qg9b9f$8ns$1@news.albasani.net>
In reply to#405626
Am 12.07.19 um 08:49 schrieb Ulrich Heidenreich:
> Dr. Joachim Neudert:
> 
>> Eine Partei, die sich in Bayern seit 70 Jahren in der Opposition
>> regeneriert  und noch 9,7% Wählerstimmen bekommt?
> 
> Neudert's Law:
> 
> Früher oder später vergiftet mit Sicherheit 
> ein ger.ct'ler jeden Thread mit Thekenpolitik.
> 

Hermann hat die SPD ins Spiel gebracht.

Ich war's nicht!

(Ein Feund von mir hatte mal ein T-Shirt mit diesem Aufdruck...)

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#405637

FromWolfgang Kynast <wky@gmx.de>
Date2019-07-12 09:41 +0200
Message-ID<goqrssF1c21U1@mid.individual.net>
In reply to#405626
On Fri, 12 Jul 2019 08:49:02 +0200, "Ulrich Heidenreich" posted:

>Dr. Joachim Neudert:
>
>>Eine Partei, die sich in Bayern seit 70 Jahren in der Opposition
>>regeneriert  und noch 9,7% Wählerstimmen bekommt?
>
>Neudert's Law:
>
>Früher oder später vergiftet mit Sicherheit 
>ein ger.ct'ler jeden Thread mit Thekenpolitik.

Geh doch rüber. In dafa ist nix los.

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#405638

FromRuediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de>
Date2019-07-12 08:13 +0000
Message-ID<2079011625.584610932.303042.ruediger.lahl-gmx.de@news.individual.de>
In reply to#405621
Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> wrote:

> Am 12.07.19 um 07:54 schrieb Hermann Riemann:
>> https://www.songtexte.com/songtext/rudi-carrell/wann-wirds-mal-wieder-richtig-sommer-1bc22190.html
>> 
>> ( darin: Denn schuld daran ist nur die SPD )
> 
> Eine Partei, die sich in Bayern seit 70 Jahren in der Opposition
> regeneriert  und noch 9,7% Wählerstimmen bekommt?

Nein, eine Partei, die damals, als das Lied entstand mit fast 46% der
Wählerstimmen in der Verantwortung stand. Übrigens zusammen mit der FDP.

-- 
bis denne

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#405627

FromUlrich Heidenreich <from!not-for-mail@tremornet.de>
Date2019-07-12 08:51 +0200
Message-ID<qg9hlu.18.1@mail.invalid.de>
In reply to#405620
Hermann Riemann:

>Am 11.07.19 um 20:20 schrieb Dr. Joachim Neudert:
>> ..der Hitzewelle und Dürre?
>> 
>> Ein vielversprechender Anfang, und jetzt verwässert der Sommer schon
>> wieder?
>
>Der Sommer ist noch nicht vorbei.

So einen hatten wir schonmal. Da habe ich bis zum Ende Oktober darauf
gewartet, daß er endlich anfängt. 

>> Nur ein kleiner Rant, weil es zum Baden schon wieder zu kalt ist.

Gerade unsre iDoc wird doch wohl ein Urlaubsziel finden, an dem man rund
ums Jahr Baden gehen kann.

Ulrich

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#405633

From"Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org>
Date2019-07-12 09:21 +0200
Message-ID<qg9ce7$4i0$1@news.albasani.net>
In reply to#405627
Am 12.07.19 um 08:51 schrieb Ulrich Heidenreich:

>>> Nur ein kleiner Rant, weil es zum Baden schon wieder zu kalt ist.
> 
> Gerade unsre iDoc wird doch wohl ein Urlaubsziel finden, an dem man rund
> ums Jahr Baden gehen kann.
> 
> Ulrich
> 

Beijing? Im September?

Ich glaube nicht, Jim.

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#405636

FromUlrich Heidenreich <from!not-for-mail@tremornet.de>
Date2019-07-12 09:36 +0200
Message-ID<qg9kac.1e.1@mail.invalid.de>
In reply to#405633
Dr. Joachim Neudert:

>Am 12.07.19 um 08:51 schrieb Ulrich Heidenreich:
>
>> Gerade unsre iDoc wird doch wohl ein Urlaubsziel finden, an dem man rund
>> ums Jahr Baden gehen kann.
>
>Beijing? Im September?

Nein. Oimjakon in Jakutien. Kann ich da was für, wenn Du den falschen
Ort suchst? 

Was das Wetter angeht: Diese Kurve …

https://www.dwd.de/DWD/wetter/wv_allg/deutschland/bilder/trendpic_nrw.jpg

… müsste eigentlich Tag für Tag nach links wandern, steht aber schon
seit geschätzt 14 Tagen fest auf "in einer Woche wird's endlich 
wieder wärmer".

Ulrich

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#405642

FromLothar Frings <Lothar.Frings@gmx.de>
Date2019-07-12 02:29 -0700
Message-ID<cdbc9c09-e520-43e2-bac2-dfe0dc853ebd@googlegroups.com>
In reply to#405608
Dr. Joachim Neudert tat kund:

> ..der Hitzewelle und Dürre?
> 
> Ein vielversprechender Anfang, und jetzt verwässert der Sommer schon
> wieder?
> 
> Ja ja, ist besser so. Und klar, Wetter hier, Klima da. Und Klimawandel
> sowieso. Nur ein kleiner Rant, weil es zum Baden schon wieder zu kalt ist.

Der Klimawandel wird uns für immer erhalten
bleiben, selbst wenn jemand hieb- und stichfest
beweisen sollte, dass es ihn nicht gibt. 
Dazu ist soviel gequatscht, legislatiert und
dissertiert worden - das darf einfach 
nicht mehr falsch sein.

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#405653

FromLars Gebauer <lars.gebauer@yahoo.de>
Date2019-07-12 10:30 +0000
Message-ID<slrnqigo93.4ij.lars.gebauer@yenni.elke-albrecht.com>
In reply to#405642
* Lothar Frings:
> Dr. Joachim Neudert tat kund:
>> ..der Hitzewelle und Dürre?
>> 
>> Ein vielversprechender Anfang, und jetzt verwässert der Sommer schon
>> wieder?

Naja. Gegenwärtig beträgt die Temperatur hier 18°C. 2018 waren es
gerade mal 19°C. Der wärmste 12.07. der letzten 30 Jahre war 1991 mit
immerhin 32°C. Der kühlste 12.07. war im Jahre 2000 mit 10°C.

Der durchschnittliche Höchstwert für den 12.07. der letzten 30 Jahre
beträgt 23°C; der durchschnittliche Tiefstwert gerade mal 13°C.

In den letzten 30 Jahren hat es am 12.07. am 21 von 30 Tagen geregnet.
Der Niederschlagsrekord war 1995 mit 14 mm. Der durchschnittliche
Niederschlag beträgt 3 mm. Für den heutigen Tag prognostiziert der DWD
mutige 12 mm. (Der Tag ist zwar noch lang aber ich glaube irgendwie
nicht, daß wir die erreichen.)

Es gibt also überhaupt keinen Grund zu irgeneiner Aufregung, alles
liegt im wunderbar grünen Bereich.

>> Ja ja, ist besser so. Und klar, Wetter hier, Klima da. Und Klimawandel
>> sowieso. Nur ein kleiner Rant, weil es zum Baden schon wieder zu kalt ist.

Als die Menschen noch schlau waren fuhren sie zum Baden an die
Mittelmeerküste. Dort war/ist Badewetter nämlich so einigermaßen
garantiert. In Richtung Nord-/Ostseeküste war's mit dieser Garantie
schon immer dürre.

> Der Klimawandel wird uns für immer erhalten bleiben,

Yup. Allerspätestens dann, wenn's mal keinen Klimawandel mehr gibt,
ist diese doch recht hübsche Erde doch ziemlich unbewohnbar.

> selbst wenn jemand hieb- und stichfest
> beweisen sollte, dass es ihn nicht gibt. 

Das ist lustig. Wie sollte dieser jemand *das* beweisen wollen? Könnte
der auch beweisen, daß es keine Gravitation gibt oder so?

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#405654

FromFidel-Sebastian Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse-Lara@b.maus.de>
Date2019-07-12 12:34 +0200
Message-ID<qg9nmv$ugl$1@dont-email.me>
In reply to#405642
Salve allerseits,

Lothar Frings schrieb:
> Dr. Joachim Neudert tat kund:
> 
>> ..der Hitzewelle und Dürre?
>> 
>> Ein vielversprechender Anfang, und jetzt verwässert der Sommer schon
>> wieder?
>> 
>> Ja ja, ist besser so. Und klar, Wetter hier, Klima da. Und Klimawandel
>> sowieso. Nur ein kleiner Rant, weil es zum Baden schon wieder zu kalt ist..
> 
> Der Klimawandel wird uns für immer erhalten bleiben, selbst wenn
> jemand hieb- und stichfest beweisen sollte, dass es ihn nicht gibt. 
> Dazu ist soviel gequatscht, legislatiert und dissertiert worden - das
> darf einfach nicht mehr falsch sein.
> 
--- <hier abknabbern> ---
In Amerika sind es der republikanische Präsident und seine Mitstreiter,
in Deutschland sind es die großen, konservativen Wirtschaftsteile von
CDU/CSU und FDP, die AfD als Ganzes und inzwischen größere Teile der
SPD. Den meisten fehlt das Wissen, um den Klimawandel zu verstehen. Den
Medien fehlt ein Mehr an Wissen und da viele von ihnen sich politisch
gebunden fühlen, der Wille zur sachlichen Aufklärung. Dabei erstaunt es,
wie gespalten die Medien, die ja aufklären sollen, im Einzelnen sind. Es
gibt eine Anzahl von ihnen, die beim Thema Klimawandel weggucken, und
andere, die den Klimawandel leugnen. Als hartnäckigste Leugner haben
sich hier der deutsche Journalist Roland Tichy mit seiner erzkonservativen
Zeitschrift /Tichys Einblick/ sowie der Journalist Henryk M. Broder mit
seinem ähnlich zu bewertenden Blog /Die Achse des Guten/ hervorgetan.

*Die Wissenschaft vermag es nicht, einfach zu erklären*

Aber auch normal denkende Menschen sind immer noch verunsichert. Dies
liegt daran, dass die Klimaforschung aus aller Welt, einschließlich der
deutschen, nicht in der Lage ist, den Klimawandel im Ganzen für alle
nachvollziehbar zu erklären, besonders nicht dessen genaue
Wirkungsweise. Es ist keine sachdienliche und besonders nicht für die
Medien verwertbare Aussage, die bei wissenschaftlich-technischen
Darstellungen grundsätzlich ihre Probleme haben, wenn gesagt wird, dass
97 Prozent aller Wissenschaftler, die sich mit dem Thema Klimawandel
befassen, von einer durch Menschen gemachten Erderwärmung ausgehen.
Besonders das vermeintliche Paradoxon, dass der Klimawandel stärker
voranschreitet, obwohl die Welttemperatur zur Zeit nur mäßig ansteigt,
ist immer noch nicht geklärt. Den Grund hierfür zu finden und mit Fakten
zu untermauern hätte selbst die härtesten Leugner des Klimawandels
überzeugt. Hierauf hätten beispielsweise das Geomar-Helmholtz-Zentrum in
Kiel sowie das Potsdam-Institut für Klimaforschung längst Antworten
geben müssen. Das wäre schon deshalb sinnvoll gewesen, um die besonders
uneinsichtigen Skeptiker aus der Politik, der Wirtschaft und den Medien
zu überzeugen. Doch wieder einmal vermochte es die Wissenschaft nicht,
den Menschen Abläufe in einfacher Form sinnvoll zu erklären.

Besonders unsere Politiker-Spitzen hätte man durch intelligente
Denkansätze dazu bringen müssen, endlich intensiver über die drohenden
Gefahren der Klima-Erwärmung nachzudenken als bisher. Ist hier neben
einer gewissen Fachignoranz auch Ängstlichkeit zu erkennen, die ein
konsequenteres Handeln verhindert? Und liegt es vielleicht nicht auch
daran, da alle Institute am Tropf staatlicher Subventionen hängen, dass
man aufgrund der Gefahren durch den Klimawandel sehr massiv Stellung
gegen die Umweltpolitik unserer Regierenden hätte nehmen müssen, es sich
mit ihnen aber nicht verderben wollte? Dies wäre für eine freie
Wissenschaft fatal und für die Politik beschämend, nicht in der Lage zu
sein, ihre Wissenschaftler in einem der reichsten Länder der Welt so
ausreichend mit Geld zu versehen, dass diese völlig frei und unabhängig
arbeiten können.

*Die Welttemperatur steigt nicht linear, sondern progressiv*

Die letzte fehlende Klarheit über den Klimawandel ist in der
Unsicherheit der Klimaforschung begründet, die zur Zeit zwar die
Ursachen und Auswirkungen des Klimawandels kennt, nicht aber deren
genaue Zusammenhänge und Abläufe und diese deshalb nicht abschließend
erklären kann. Vor allen Dingen nicht, weshalb der Klimawandel immer
schneller voranschreitet. Dies erstaunt, da die Zusammenhänge aufgrund
ihrer einfachen physikalischen Abläufe den Menschen sehr leicht zu
erklären wären. Es bringt wenig, stets nur in eine Richtung zu denken.
Allein das Sammeln wissenschaftlicher Daten ersetzt keine Analysen und
führt nicht zu neuen Erkenntnissen. Sehr viel wichtiger als zu wissen,
dass etwas geschieht, ist zu wissen, wie und weshalb etwas geschieht.

Erstaunlicherweise sind Intellektuelle oft „völlig taub“, wenn es um
Fakten geht (Zitat: Harvard-Professor Steven Pinker). So geht die
Klimaforschung immer noch davon aus, dass der Klimawandel im Gleichklang
mit der weiteren Zunahme von CO2 auf der Erde linear zunimmt. Das heißt,
man misst den CO2-Gehalt in der Luft, der beispielsweise zu einer
Erwärmung der Welttemperatur von einem Grad Celsius geführt hat und
nimmt dann an, dass die gleiche Menge CO2 zu einer weiteren Erhöhung der
Welttemperatur von einem Grad Celsius führen wird. Hier irren sich die
Klimaforscher, denn unsere Welttemperatur steigt nicht linear, sondern
progressiv an. Deshalb ist selbst die Aussage von Klimaforschern, die
davon ausgehen, dass sich der Klimawandel schon in rund zwölf bis
fünfzehn Jahren nicht mehr umkehren lässt, Hoffnungsdenken.

*CO2 erst in über tausend Jahren völlig abgebaut*?

Durch den CO2-Gehalt in der Luft wird die Sonneneinstrahlung auf die
Erde permanent intensiviert. Und dies über sehr lange Zeiträume.
Schätzungen gehen davon aus, dass sich das CO2 in der Luft in hundert
Jahren, teilweise erst in über tausend Jahren völlig abbauen wird. Erst
wenn dies genauer erforscht ist, lässt sich auch die Geschwindigkeit,
mit der der Klimawandel sich entwickeln wird, genauer bestimmen. Während
der gesamten Zeit wirkt das in der Luft enthaltene CO2 klimaerwärmend.
Wobei jede zusätzliche CO2-Anreicherung in der Luft zu einem
progressiven Anstieg der Welttemperatur führt. Wenn diese zur Zeit nur
mäßig und scheinbar linear ansteigt, hat das einen sehr wichtigen,
physikalischen Grund. Ursache hierfür ist das weltweit zunehmende
Schmelzen des Gletschereises.

Für das Schmelzen von Gletschereis werden die gleichen Wärmemengen
benötigt, die erforderlich sind, um das Wasser im Eis dieser Gletscher
auf über 80 Grad Celsius zu erwärmen. Diese gewaltigen Wärmemengen
müssen der Umgebungsluft entnommen werden. Entsprechend stark kühlt sich
diese ab. Das Eisschmelzen der Gletscher wirkt somit als Regulativ des
Weltklimas, in dem es die Atmosphäre abkühlt. Hierzu trägt auch die
CO2-Aufnahme der Meere wesentlich bei, deren Aufnahmekapazität aber bald
erreicht sein dürfte. Damit entfällt ein wichtiges Regulativ des
Klimawandels. Dies sollte auch den Klimaforschern bekannt sein. Leider
haben sie der Öffentlichkeit nie klargemacht oder klar machen können,
dass damit ein großer Teil der Schutzreserven der Erde gegen den
Klimawandel bereits verbraucht ist. Durch den weiteren, weltweiten
Schmelzprozess des Eises werden weitere Teile dieser Schutzreserven
verbraucht.

*Das Versäumnis des Deutlichmachens*

Das Abschmelzen der immer weniger werdenden Gletscher und Eisflächen
wird zwar weiterhin helfen, das Ansteigen der Welttemperatur zu
verlangsamen, es aber immer weniger aufhalten können. Das beweist das
Ansteigen der Welttemperatur auf demnächst fast zwei Grad Celsius, trotz
massivem Eisschmelzen. Mit jedem Verbrennungsvorgang steigt der
CO2-Gehalt in der Luft weiter an und mit ihm die Welttemperatur. Da sich
nach jedem Schmelzvorgang die Menge des verbleibenden Eises und damit
dessen Potenzial als Temperatur senkendes Regulativ verringert, muss
sich die Welttemperatur zwangsläufig immer schneller erhöhen. Bedenkt
man, dass es auf der Welt rund fünfzehn Millionen Quadratkilometer an
Gletschereis geben soll, das bereits zügig schmilzt, wird erkennbar,
dass durch die Wärmeentnahme aus der Umgebungsluft die Welttemperatur
zur Zeit nur sehr mäßig steigen kann. Dieser Zustand wird aber von
relativ kurzer Dauer sein und er macht überdeutlich, dass wir uns
bereits in einem sehr weit vorangeschrittenen Prozess der
Klimaveränderung befinden. Dies sollte die Wissenschaft möglichst
schnell erkennen und den heutigen Klimaskeptikern, vor allem aber den
Regierenden, deutlicher vor Augen führen.

Aber auch bei den Bürgern hätte ein einfacher Vergleich dazu beitragen
können, die Sichtweise für den Klimawandel zu schärfen. Selbst das haben
die Klimaforscher versäumt. So hätten sie längst deutlich machen müssen,
dass eine Erhöhung der Temperatur um beispielsweise drei Grad Celsius
sich zwar wenig anhört, bezogen aber auf die durchschnittliche
Welt-Temperatur von ca. 14 bis 15 Grad Celsius eine Steigerung von gut
20 Prozent bedeutet. Bei Zahlenangaben denken Menschen meist irrational.
Ein Anstieg der Temperatur von drei Grad Celsius wird als sehr gering,
ein Anstieg der Temperatur von 20 Prozent und mehr als hoch empfunden.
Auch sollte darüber nachgedacht werden, das Wort Klimawandel, das den
Menschen einen sanften, natürlichen Temperaturanstieg suggeriert, durch
einen Begriff zu ersetzen, der die Gefahren des Klimawandels sehr viel
deutlicher macht. Als Ersatz könnte das Wort Klima-Umbruch genutzt werden.

*Eine Vielzahl von Katastrophen erwartet die Welt*

Nun aber zu der für alle Menschen existentiellen Frage, was passiert,
wenn das Schmelzen des Gletschereises zu Ende geht und damit jeder
weitere Temperaturaustausch? Dann wird die bereits stark angestiegene
Welttemperatur einen weiteren Sprung nach oben machen. Dieser
Temperatursprung wird am Ende noch dadurch verstärkt, dass die nach dem
Schmelzen eisfreien Erdbereiche nicht mehr in der Lage sein werden, die
Wärmestrahlen der Sonne wie bisher zu reflektieren. Dadurch wird die
Entwicklung des Klimawandels noch schneller voranschreiten. Wobei die
daraus entstehenden katastrophalen Auswirkungen uns Menschen völlig
überraschen werden.

Im weiteren Verlauf wird dann auch der große Rest der Permafrostböden
auftauen. Hierbei werden riesige Mengen des besonders klimaschädlichen
Methangases und das in diesen Böden sehr reichhaltig vorhandene
Quecksilber durch Ausspülungen freigesetzt. Dieses Quecksilber tötet
zuerst das Leben in den Bächen, Flüssen und Seen, später das in den
Meeren. Diese Erkenntnisse, verstärkt durch die in der Vergangenheit
gemachten Erfahrungen und die auch zukünftig zu erwartenden Versäumnisse
durch uns Menschen, besonders aber durch die Politik, werden dafür
sorgen, dass das angestrebte Vermeiden eines Temperaturanstiegs von
unter zwei Grad Celsius wie angestrebt, nicht erreichbar sein wird. Ein
Plus von drei Grad Celsius und mehr ist sehr viel wahrscheinlicher.
Globale Schäden in Billionenhöhe, extreme Hitzewellen mit Millionen
Toten, Orkane in nicht gekannten Stärken, Sturzregen, Überschwemmungen,
dauerhafte Überflutungen großer Küstenregionen, Bodenerosionen ganzer
Landstriche, Wassernot, Ernteausfälle, Hungersnöte, Flächenbrände,
Kriege und daraus folgend Flüchtlingsströme in ungeahnten Ausmaßen
werden zu erwarten sein und unsere Weltordnung massiv bedrohen. Dann
aber lassen sich die Uhren nicht mehr zurückdrehen.

*Bereits in 40 Jahren könnte es ungemütlich werden*

Einige Wissenschaftler prognostizieren für das Jahr 2100, gerade in gut
80 Jahren, eine Zunahme der Welttemperatur um fünf Grad Celsius, wenn
wir so weiter machen wie bisher und beim Klimawandel nicht rechtzeitig
und nachhaltig entgegensteuern. Auch diese Annahme basiert auf einem
linear steigenden Verlauf des Klimawandels. Da dieser aber progressiv
verläuft, können die für das Jahrhundert 2100 von ihnen vorausgesagten
apokalyptischen Endkatastrophen bereits schon in 50, 40 oder in noch
weniger Jahren eintreffen. Dann aber wird unsere Erde von uns Menschen
nicht mehr als solche empfunden werden. Damit es nicht so weit kommt,
muss die Energiewende weltweit wesentlich intensiver und aggressiver
durchgeführt werden und alle Hemmnisse radikal beseitigt werden. Hierzu
gehört zwingend, dass zur Bekämpfung der hohen durch den Klimawandel zu
erwartenden Schäden und Folgeschäden, von denen insbesondere die
nachfolgenden Generationen betroffen sein werden, die besten
Technologien eingesetzt werden müssen.

[...]

Die meisten Menschen können sich die Ausmaße der Klimaveränderungen und
deren extrem hohe Kosten nicht vorstellen. Deshalb ein einfaches
Beispiel von vielen: Angenommen, der Meeresspiegel würde lediglich um 20
bis 30 Zentimeter ansteigen, obwohl wir wissen, dass er um ein
Vielfaches höher ansteigen wird. Dann genügt es nicht, alle Küsten-Dämme
der Welt um diese Höhe aufzustocken, da die kinetische Kraft der Wellen,
die aus dieser Erhöhung des Meeresspiegels resultiert, eine weit höhere
Aufstockung erfordert, nämlich eine in der dritten Potenz zum
Meeresspiegelanstieg. Nun könnte man meinen, ein Aufstocken der Deiche
in diesen oder ähnlichen Höhen sei kein Problem. Technisch ist es das
nicht, kostenmäßig aber würde es bereits bei diesen Höhen zu einem
Problem werden. Probleme würden auch die Flußabläufe ins Meer bereiten.
Damit die Gewässer der Flüsse, trotz Anstieg des Meeresspiegels,
weiterhin in die Meere geleitet werden können ohne für immer das Umland
großflächig zu überschwemmen und die Küstenstädte unbewohnbar zu machen,
müssten die Flüsse eingedeicht werden. Aufgrund ihres in Küstenbereichen
sehr geringen Gefälles würden sich daraus Fluss-Eindeichungen ergeben,
die viele, viele Kilometer ins Binnenland führen. Diese müssten bei
jedem weiteren Anstieg des Meeresspiegels erhöht und verlängert werden.
Allein die Kosten, die hieraus entstehen würden, wären kaum zu
überschauen, obwohl dieses Problem eines der kleineren ist.
--- </hier abknabbern> ---

©<https://www.cicero.de/innenpolitik/energiewende-windkraftanlage-windkraft-klimawandel-klimaschutz-klima-kosten-strom-stromkosten-kohlekraft-erneuerbare-energie>

	M.f.G.

-- 
Diese E-Mail-Adresse wird nur aus nostalgischen Gründen verwendet. Sie
wird praktisch nie gelesen.  Das MausNet ist nicht tot – es riecht nur
etwas komisch... ;-)

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#405656

From"Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org>
Date2019-07-12 12:41 +0200
Message-ID<qg9o4o$b9h$1@news.albasani.net>
In reply to#405654
Am 12.07.19 um 12:34 schrieb Fidel-Sebastian Hunrichse-Lara:
> Salve allerseits,
> 
> Lothar Frings schrieb:
>> Dr. Joachim Neudert tat kund:
>>
>>> ..der Hitzewelle und Dürre?
>>>
>>> Ein vielversprechender Anfang, und jetzt verwässert der Sommer schon
>>> wieder?
>>>
>>> Ja ja, ist besser so. Und klar, Wetter hier, Klima da. Und Klimawandel
>>> sowieso. Nur ein kleiner Rant, weil es zum Baden schon wieder zu kalt ist..
>>
>> Der Klimawandel wird uns für immer erhalten bleiben, selbst wenn
>> jemand hieb- und stichfest beweisen sollte, dass es ihn nicht gibt. 
>> Dazu ist soviel gequatscht, legislatiert und dissertiert worden - das
>> darf einfach nicht mehr falsch sein.
>>
> --- <hier abknabbern> ---
> In Amerika sind es der republikanische Präsident und seine Mitstreiter,
> in Deutschland sind es die großen, konservativen Wirtschaftsteile von
> CDU/CSU und FDP, die AfD als Ganzes und inzwischen größere Teile der
> SPD. Den meisten fehlt das Wissen, um den Klimawandel zu verstehen. Den
> Medien fehlt ein Mehr an Wissen und da viele von ihnen sich politisch
> gebunden fühlen, der Wille zur sachlichen Aufklärung. Dabei erstaunt es,
> wie gespalten die Medien, die ja aufklären sollen, im Einzelnen sind. Es
> gibt eine Anzahl von ihnen, die beim Thema Klimawandel weggucken, und
> andere, die den Klimawandel leugnen. Als hartnäckigste Leugner haben
> sich hier der deutsche Journalist Roland Tichy mit seiner erzkonservativen
> Zeitschrift /Tichys Einblick/ sowie der Journalist Henryk M. Broder mit
> seinem ähnlich zu bewertenden Blog /Die Achse des Guten/ hervorgetan.
> 
> *Die Wissenschaft vermag es nicht, einfach zu erklären*
> 
> Aber auch normal denkende Menschen sind immer noch verunsichert. Dies
> liegt daran, dass die Klimaforschung aus aller Welt, einschließlich der
> deutschen, nicht in der Lage ist, den Klimawandel im Ganzen für alle
> nachvollziehbar zu erklären, besonders nicht dessen genaue
> Wirkungsweise. Es ist keine sachdienliche und besonders nicht für die
> Medien verwertbare Aussage, die bei wissenschaftlich-technischen
> Darstellungen grundsätzlich ihre Probleme haben, wenn gesagt wird, dass
> 97 Prozent aller Wissenschaftler, die sich mit dem Thema Klimawandel
> befassen, von einer durch Menschen gemachten Erderwärmung ausgehen.
> Besonders das vermeintliche Paradoxon, dass der Klimawandel stärker
> voranschreitet, obwohl die Welttemperatur zur Zeit nur mäßig ansteigt,
> ist immer noch nicht geklärt. Den Grund hierfür zu finden und mit Fakten
> zu untermauern hätte selbst die härtesten Leugner des Klimawandels
> überzeugt. Hierauf hätten beispielsweise das Geomar-Helmholtz-Zentrum in
> Kiel sowie das Potsdam-Institut für Klimaforschung längst Antworten
> geben müssen. Das wäre schon deshalb sinnvoll gewesen, um die besonders
> uneinsichtigen Skeptiker aus der Politik, der Wirtschaft und den Medien
> zu überzeugen. Doch wieder einmal vermochte es die Wissenschaft nicht,
> den Menschen Abläufe in einfacher Form sinnvoll zu erklären.
> 
> Besonders unsere Politiker-Spitzen hätte man durch intelligente
> Denkansätze dazu bringen müssen, endlich intensiver über die drohenden
> Gefahren der Klima-Erwärmung nachzudenken als bisher. Ist hier neben
> einer gewissen Fachignoranz auch Ängstlichkeit zu erkennen, die ein
> konsequenteres Handeln verhindert? Und liegt es vielleicht nicht auch
> daran, da alle Institute am Tropf staatlicher Subventionen hängen, dass
> man aufgrund der Gefahren durch den Klimawandel sehr massiv Stellung
> gegen die Umweltpolitik unserer Regierenden hätte nehmen müssen, es sich
> mit ihnen aber nicht verderben wollte? Dies wäre für eine freie
> Wissenschaft fatal und für die Politik beschämend, nicht in der Lage zu
> sein, ihre Wissenschaftler in einem der reichsten Länder der Welt so
> ausreichend mit Geld zu versehen, dass diese völlig frei und unabhängig
> arbeiten können.
> 
> *Die Welttemperatur steigt nicht linear, sondern progressiv*
> 
> Die letzte fehlende Klarheit über den Klimawandel ist in der
> Unsicherheit der Klimaforschung begründet, die zur Zeit zwar die
> Ursachen und Auswirkungen des Klimawandels kennt, nicht aber deren
> genaue Zusammenhänge und Abläufe und diese deshalb nicht abschließend
> erklären kann. Vor allen Dingen nicht, weshalb der Klimawandel immer
> schneller voranschreitet. Dies erstaunt, da die Zusammenhänge aufgrund
> ihrer einfachen physikalischen Abläufe den Menschen sehr leicht zu
> erklären wären. Es bringt wenig, stets nur in eine Richtung zu denken.
> Allein das Sammeln wissenschaftlicher Daten ersetzt keine Analysen und
> führt nicht zu neuen Erkenntnissen. Sehr viel wichtiger als zu wissen,
> dass etwas geschieht, ist zu wissen, wie und weshalb etwas geschieht.
> 
> Erstaunlicherweise sind Intellektuelle oft „völlig taub“, wenn es um
> Fakten geht (Zitat: Harvard-Professor Steven Pinker). So geht die
> Klimaforschung immer noch davon aus, dass der Klimawandel im Gleichklang
> mit der weiteren Zunahme von CO2 auf der Erde linear zunimmt. Das heißt,
> man misst den CO2-Gehalt in der Luft, der beispielsweise zu einer
> Erwärmung der Welttemperatur von einem Grad Celsius geführt hat und
> nimmt dann an, dass die gleiche Menge CO2 zu einer weiteren Erhöhung der
> Welttemperatur von einem Grad Celsius führen wird. Hier irren sich die
> Klimaforscher, denn unsere Welttemperatur steigt nicht linear, sondern
> progressiv an. Deshalb ist selbst die Aussage von Klimaforschern, die
> davon ausgehen, dass sich der Klimawandel schon in rund zwölf bis
> fünfzehn Jahren nicht mehr umkehren lässt, Hoffnungsdenken.
> 
> *CO2 erst in über tausend Jahren völlig abgebaut*?
> 
> Durch den CO2-Gehalt in der Luft wird die Sonneneinstrahlung auf die
> Erde permanent intensiviert. Und dies über sehr lange Zeiträume.
> Schätzungen gehen davon aus, dass sich das CO2 in der Luft in hundert
> Jahren, teilweise erst in über tausend Jahren völlig abbauen wird. Erst
> wenn dies genauer erforscht ist, lässt sich auch die Geschwindigkeit,
> mit der der Klimawandel sich entwickeln wird, genauer bestimmen. Während
> der gesamten Zeit wirkt das in der Luft enthaltene CO2 klimaerwärmend.
> Wobei jede zusätzliche CO2-Anreicherung in der Luft zu einem
> progressiven Anstieg der Welttemperatur führt. Wenn diese zur Zeit nur
> mäßig und scheinbar linear ansteigt, hat das einen sehr wichtigen,
> physikalischen Grund. Ursache hierfür ist das weltweit zunehmende
> Schmelzen des Gletschereises.
> 
> Für das Schmelzen von Gletschereis werden die gleichen Wärmemengen
> benötigt, die erforderlich sind, um das Wasser im Eis dieser Gletscher
> auf über 80 Grad Celsius zu erwärmen. Diese gewaltigen Wärmemengen
> müssen der Umgebungsluft entnommen werden. Entsprechend stark kühlt sich
> diese ab. Das Eisschmelzen der Gletscher wirkt somit als Regulativ des
> Weltklimas, in dem es die Atmosphäre abkühlt. Hierzu trägt auch die
> CO2-Aufnahme der Meere wesentlich bei, deren Aufnahmekapazität aber bald
> erreicht sein dürfte. Damit entfällt ein wichtiges Regulativ des
> Klimawandels. Dies sollte auch den Klimaforschern bekannt sein. Leider
> haben sie der Öffentlichkeit nie klargemacht oder klar machen können,
> dass damit ein großer Teil der Schutzreserven der Erde gegen den
> Klimawandel bereits verbraucht ist. Durch den weiteren, weltweiten
> Schmelzprozess des Eises werden weitere Teile dieser Schutzreserven
> verbraucht.
> 
> *Das Versäumnis des Deutlichmachens*
> 
> Das Abschmelzen der immer weniger werdenden Gletscher und Eisflächen
> wird zwar weiterhin helfen, das Ansteigen der Welttemperatur zu
> verlangsamen, es aber immer weniger aufhalten können. Das beweist das
> Ansteigen der Welttemperatur auf demnächst fast zwei Grad Celsius, trotz
> massivem Eisschmelzen. Mit jedem Verbrennungsvorgang steigt der
> CO2-Gehalt in der Luft weiter an und mit ihm die Welttemperatur. Da sich
> nach jedem Schmelzvorgang die Menge des verbleibenden Eises und damit
> dessen Potenzial als Temperatur senkendes Regulativ verringert, muss
> sich die Welttemperatur zwangsläufig immer schneller erhöhen. Bedenkt
> man, dass es auf der Welt rund fünfzehn Millionen Quadratkilometer an
> Gletschereis geben soll, das bereits zügig schmilzt, wird erkennbar,
> dass durch die Wärmeentnahme aus der Umgebungsluft die Welttemperatur
> zur Zeit nur sehr mäßig steigen kann. Dieser Zustand wird aber von
> relativ kurzer Dauer sein und er macht überdeutlich, dass wir uns
> bereits in einem sehr weit vorangeschrittenen Prozess der
> Klimaveränderung befinden. Dies sollte die Wissenschaft möglichst
> schnell erkennen und den heutigen Klimaskeptikern, vor allem aber den
> Regierenden, deutlicher vor Augen führen.
> 
> Aber auch bei den Bürgern hätte ein einfacher Vergleich dazu beitragen
> können, die Sichtweise für den Klimawandel zu schärfen. Selbst das haben
> die Klimaforscher versäumt. So hätten sie längst deutlich machen müssen,
> dass eine Erhöhung der Temperatur um beispielsweise drei Grad Celsius
> sich zwar wenig anhört, bezogen aber auf die durchschnittliche
> Welt-Temperatur von ca. 14 bis 15 Grad Celsius eine Steigerung von gut
> 20 Prozent bedeutet. Bei Zahlenangaben denken Menschen meist irrational.
> Ein Anstieg der Temperatur von drei Grad Celsius wird als sehr gering,
> ein Anstieg der Temperatur von 20 Prozent und mehr als hoch empfunden.
> Auch sollte darüber nachgedacht werden, das Wort Klimawandel, das den
> Menschen einen sanften, natürlichen Temperaturanstieg suggeriert, durch
> einen Begriff zu ersetzen, der die Gefahren des Klimawandels sehr viel
> deutlicher macht. Als Ersatz könnte das Wort Klima-Umbruch genutzt werden.
> 
> *Eine Vielzahl von Katastrophen erwartet die Welt*
> 
> Nun aber zu der für alle Menschen existentiellen Frage, was passiert,
> wenn das Schmelzen des Gletschereises zu Ende geht und damit jeder
> weitere Temperaturaustausch? Dann wird die bereits stark angestiegene
> Welttemperatur einen weiteren Sprung nach oben machen. Dieser
> Temperatursprung wird am Ende noch dadurch verstärkt, dass die nach dem
> Schmelzen eisfreien Erdbereiche nicht mehr in der Lage sein werden, die
> Wärmestrahlen der Sonne wie bisher zu reflektieren. Dadurch wird die
> Entwicklung des Klimawandels noch schneller voranschreiten. Wobei die
> daraus entstehenden katastrophalen Auswirkungen uns Menschen völlig
> überraschen werden.
> 
> Im weiteren Verlauf wird dann auch der große Rest der Permafrostböden
> auftauen. Hierbei werden riesige Mengen des besonders klimaschädlichen
> Methangases und das in diesen Böden sehr reichhaltig vorhandene
> Quecksilber durch Ausspülungen freigesetzt. Dieses Quecksilber tötet
> zuerst das Leben in den Bächen, Flüssen und Seen, später das in den
> Meeren. Diese Erkenntnisse, verstärkt durch die in der Vergangenheit
> gemachten Erfahrungen und die auch zukünftig zu erwartenden Versäumnisse
> durch uns Menschen, besonders aber durch die Politik, werden dafür
> sorgen, dass das angestrebte Vermeiden eines Temperaturanstiegs von
> unter zwei Grad Celsius wie angestrebt, nicht erreichbar sein wird. Ein
> Plus von drei Grad Celsius und mehr ist sehr viel wahrscheinlicher.
> Globale Schäden in Billionenhöhe, extreme Hitzewellen mit Millionen
> Toten, Orkane in nicht gekannten Stärken, Sturzregen, Überschwemmungen,
> dauerhafte Überflutungen großer Küstenregionen, Bodenerosionen ganzer
> Landstriche, Wassernot, Ernteausfälle, Hungersnöte, Flächenbrände,
> Kriege und daraus folgend Flüchtlingsströme in ungeahnten Ausmaßen
> werden zu erwarten sein und unsere Weltordnung massiv bedrohen. Dann
> aber lassen sich die Uhren nicht mehr zurückdrehen.
> 
> *Bereits in 40 Jahren könnte es ungemütlich werden*
> 
> Einige Wissenschaftler prognostizieren für das Jahr 2100, gerade in gut
> 80 Jahren, eine Zunahme der Welttemperatur um fünf Grad Celsius, wenn
> wir so weiter machen wie bisher und beim Klimawandel nicht rechtzeitig
> und nachhaltig entgegensteuern. Auch diese Annahme basiert auf einem
> linear steigenden Verlauf des Klimawandels. Da dieser aber progressiv
> verläuft, können die für das Jahrhundert 2100 von ihnen vorausgesagten
> apokalyptischen Endkatastrophen bereits schon in 50, 40 oder in noch
> weniger Jahren eintreffen. Dann aber wird unsere Erde von uns Menschen
> nicht mehr als solche empfunden werden. Damit es nicht so weit kommt,
> muss die Energiewende weltweit wesentlich intensiver und aggressiver
> durchgeführt werden und alle Hemmnisse radikal beseitigt werden. Hierzu
> gehört zwingend, dass zur Bekämpfung der hohen durch den Klimawandel zu
> erwartenden Schäden und Folgeschäden, von denen insbesondere die
> nachfolgenden Generationen betroffen sein werden, die besten
> Technologien eingesetzt werden müssen.
> 
> [...]
> 
> Die meisten Menschen können sich die Ausmaße der Klimaveränderungen und
> deren extrem hohe Kosten nicht vorstellen. Deshalb ein einfaches
> Beispiel von vielen: Angenommen, der Meeresspiegel würde lediglich um 20
> bis 30 Zentimeter ansteigen, obwohl wir wissen, dass er um ein
> Vielfaches höher ansteigen wird. Dann genügt es nicht, alle Küsten-Dämme
> der Welt um diese Höhe aufzustocken, da die kinetische Kraft der Wellen,
> die aus dieser Erhöhung des Meeresspiegels resultiert, eine weit höhere
> Aufstockung erfordert, nämlich eine in der dritten Potenz zum
> Meeresspiegelanstieg. Nun könnte man meinen, ein Aufstocken der Deiche
> in diesen oder ähnlichen Höhen sei kein Problem. Technisch ist es das
> nicht, kostenmäßig aber würde es bereits bei diesen Höhen zu einem
> Problem werden. Probleme würden auch die Flußabläufe ins Meer bereiten.
> Damit die Gewässer der Flüsse, trotz Anstieg des Meeresspiegels,
> weiterhin in die Meere geleitet werden können ohne für immer das Umland
> großflächig zu überschwemmen und die Küstenstädte unbewohnbar zu machen,
> müssten die Flüsse eingedeicht werden. Aufgrund ihres in Küstenbereichen
> sehr geringen Gefälles würden sich daraus Fluss-Eindeichungen ergeben,
> die viele, viele Kilometer ins Binnenland führen. Diese müssten bei
> jedem weiteren Anstieg des Meeresspiegels erhöht und verlängert werden.
> Allein die Kosten, die hieraus entstehen würden, wären kaum zu
> überschauen, obwohl dieses Problem eines der kleineren ist.
> --- </hier abknabbern> ---
> 
> ©<https://www.cicero.de/innenpolitik/energiewende-windkraftanlage-windkraft-klimawandel-klimaschutz-klima-kosten-strom-stromkosten-kohlekraft-erneuerbare-energie>
> 
> 	M.f.G.
> 

tl; dr

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#405677

FromHerwig AQSR <herwig.huener@t-online.de>
Date2019-07-12 05:21 -0700
Message-ID<ccd3289b-9345-4d57-ae1c-a033c6d3aeb3@googlegroups.com>
In reply to#405656
2019-07-12 14:23:00 +0200

> tl; dr

Willst Du uns zwingen, den output von FSHL vollständig zu
lesen, damit wir rauskriegen, was "tl: dr" bedeutet?

Herwig

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#405686

FromDr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org>
Date2019-07-12 12:39 +0000
Message-ID<qg9v1g$s50$1@news.albasani.net>
In reply to#405677
Herwig AQSR <herwig.huener@t-online.de> wrote:
> 2019-07-12 14:23:00 +0200
> 
>> tl; dr
> 
> Willst Du uns zwingen, den output von FSHL vollständig zu
> lesen, damit wir rauskriegen, was "tl: dr" bedeutet?
> 
> Herwig
> 
Semikolon. Nicht Doppelpunkt. 

Das Kürzel wurde m. W.  von Sascha Lobo publik gemacht und heißt:

Too long, didn't read. 

Und deswegen war auch die Full  Quote davor unerlässlich. 

-- 
please forgive my iPhone typos -sent via Newstap

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#405713

FromRuediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de>
Date2019-07-12 16:09 +0200
Message-ID<qgabbm.9n8.1@privat.lahls.de>
In reply to#405686
On 12.07.2019 14:39, Dr. Joachim Neudert wrote:

>>> tl; dr
> Das Kürzel wurde m. W.  von Sascha Lobo publik gemacht und heißt:
>
> Too long, didn't read.

Es müsste also tl; dr; ds heißen, wobei 'ds' für 'die stupid' steht.
-- 
bis denne

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#405717

Fromspamfalle2@arcor.de (Marc Stibane)
Date2019-07-12 16:27 +0200
Message-ID<1oam0dl.16st6th2qgxmqN@marc.my-fqdn.de>
In reply to#405686
Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> wrote:

> Too long, didn't read. 

Lies es mal. Lohnt sich...

-- 
In a world without walls and fences,
   who needs windows and gates?

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#405722

FromRuediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de>
Date2019-07-12 16:35 +0200
Message-ID<qgacrl.m8.1@privat.lahls.de>
In reply to#405717
On 12.07.2019 16:27, Marc Stibane wrote:

> Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> wrote:
>
>> Too long, didn't read.
>
> Lies es mal. Lohnt sich...

Eben! Vogel Strauß?
-- 
bis denne

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#405964

FromStefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich)
Date2019-07-14 07:29 +0000
Message-ID<5t5d2ad5aai333cn3e8%sfroehli@Froehlich.Priv.at>
In reply to#405717
On Fri, 12 Jul 2019 16:27:46 Marc Stibane wrote:
> > Too long, didn't read. 
> 
> Lies es mal. Lohnt sich...

Naja.

Es ist doch nicht so, dass die Wissenschaft nicht schon seit Jahren
bzw. inzwischen eher Jahrzehnten das Problem kennt und darauf
hinweist. Aber offenbar betrachtet es der Autor als Pflicht der
Wissenschaft, das auch noch kindgerecht in einfache Sprache zu
verpacken und die gesamte Öffentlichkeit zu erreichen. Ist es nicht.
Erfolgreiche Wissenschafter wird man, weil man wissenschaftliche
Zusammenhänge gut erkennt und in wissenschaftlich verwendbare Formen
bringen kann. Menschen, in deren Berufsbild es fällt, Sachverhalte
einfach zu beschreiben und die Öffentlichkeit zu erreichen, nennt
man Journalisten bzw. Politiker. Aber genau diese beiden
Berufsgruppen versagen hier vollständig, weil sie a) entweder gar
keine Mühe investieren wollen, komplexere Sachverhalte zu verstehen
oder b) im konkreten Fall die eintretenden Folgen für etwas nach
ihrer Pensionierung halten und daher gehalts- und
karriereoptimierend lieber über andere Dinge schreiben.

Kuriosum am Rande: Der Autor bezeichnet sich als "Ingenieur und
Innovator", und doch schreibt er:

| So hätten [Wissenschafter] längst deutlich machen müssen, dass eine
| Erhöhung der Temperatur um beispielsweise drei Grad Celsius sich
| zwar wenig anhört, bezogen aber auf die durchschnittliche
| Welt-Temperatur von ca. 14 bis 15 Grad Celsius eine Steigerung von
| gut 20 Prozent bedeutet.

Zugegeben, ich habe so eine Aussage auch schon einmal gemacht: Im
Grundschulalter konnte ich an einem Wintertag meine Mutter mit der
Meldung schrecken, es wäre heute nur halb so warm wie gestern. Herr
Kloss sollte darüber aber doch schon ein wenig hinaus sein.

Liest man dann den gesnippten Teil des Artikels (den mit den
Forderungen), klärt sich das ein bisschen. Offenbar hat auch
Herr Kloss als "Ingenieur und Innovator" durchaus seine eigenen
Perspektiven im Hinterkopf. Nach ein paar Gemeinplätzen ("weniger
fliegen", "weniger KfZ") kommt dann eine ewig lange Passage über
neuartige Windräder, die nach Meinung des Autors offenbar für sich
alleine das Weltklima retten und - Seiteneffekt - deren Technologie
dann gleich auch noch an andere Länder verkauft werden könnte, die
ja eh auch den Weg mitgehen müssen, damit es hilft.

Erscheint mir ein bisschen billig.

Servus,
   Stefan

-- 
http://kontaktinser.at/ - die kostenlose Kontaktboerse fuer Oesterreich
Offizieller Erstbesucher(TM) von mmeike

Stefan - der kleinste Aufruf, den man sich vorstellen kann.
(Sloganizer)

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#405971

FromUlf.Kutzner@web.de
Date2019-07-14 00:43 -0700
Message-ID<91e131de-9400-4bf1-9615-eeb7f9d265a4@googlegroups.com>
In reply to#405964
Am Sonntag, 14. Juli 2019 09:29:09 UTC+2 schrieb Stefan Froehlich:
 
> Es ist doch nicht so, dass die Wissenschaft nicht schon seit Jahren
> bzw. inzwischen eher Jahrzehnten das Problem kennt und darauf
> hinweist. Aber offenbar betrachtet es der Autor als Pflicht der
> Wissenschaft, das auch noch kindgerecht in einfache Sprache zu
> verpacken und die gesamte Öffentlichkeit zu erreichen. Ist es nicht.
> Erfolgreiche Wissenschafter wird man, weil man wissenschaftliche
> Zusammenhänge gut erkennt und in wissenschaftlich verwendbare Formen
> bringen kann. Menschen, in deren Berufsbild es fällt, Sachverhalte
> einfach zu beschreiben und die Öffentlichkeit zu erreichen, nennt
> man Journalisten bzw. Politiker. Aber genau diese beiden
> Berufsgruppen versagen hier vollständig, weil sie a) entweder gar
> keine Mühe investieren wollen, komplexere Sachverhalte zu verstehen

Es gibt ja auch noch Wissenschaftsjournalisten. Wie die
für beiderlei und ob für das jeweilige Fachgebiet qualifiziert sind,
dürfte eine Frage des Einzelfalls sein.

Gruß, ULF

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#406144

FromRuediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de>
Date2019-07-15 06:19 +0200
Message-ID<qgh5u4.2oc.1@privat.lahls.de>
In reply to#405964
On 14.07.2019 09:29, Stefan Froehlich wrote:

> On Fri, 12 Jul 2019 16:27:46 Marc Stibane wrote:
>>
>> > Too long, didn't read.
>>
>> Lies es mal. Lohnt sich...
>
> Naja.
>
> Es ist doch nicht so, dass die Wissenschaft nicht schon seit Jahren
> bzw. inzwischen eher Jahrzehnten das Problem kennt und darauf
> hinweist. Aber offenbar betrachtet es der Autor als Pflicht der
> Wissenschaft, das auch noch kindgerecht in einfache Sprache zu
> verpacken und die gesamte Öffentlichkeit zu erreichen.

Stimmt, das ist die Aufgabe von Journalisten und bei Kindgerecht die
bild. Womit die Wissenschaftler Schwierigkeiten haben, ist die
Verbindlichkeit herauszustellen. Sie leiden da unter der selbst
auferlegten Genauigkeit ihrer Aussagen, die in dem hochkomplexen System
Klima nicht möglich ist. Damit kommt es nur zu 'bis zu' und 'könnte
sein, das' Aussagen, statt hier unmissverständlich klar zu stellen, dass
tatsächlich schon die jetzige 'Friday-for-Future'-Teilnehmer elementar
darunter leiden werden. Es ist eben darzustellen, dass auch Wohlstand
und Bildung nicht mehr hilfreich sind, wenn sich 1 Mrd Inder und 1 Mrd
Afrikaner auf den Weg in Regionen machen, von denen sie meinen, sie noch
ernähren zu können.
Es muss Politikern klar gemacht werden, dass es ihren Enkeln auf jeden
Fall dreckig gehen wird, egal was für Zahlen Opa da auf einem
Kontoauszug hinterlassen hat.
-- 
bis denne

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#406152

FromStefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich)
Date2019-07-15 05:45 +0000
Message-ID<1t5d2c1143i2d0fn3e8%sfroehli@Froehlich.Priv.at>
In reply to#406144
On Mon, 15 Jul 2019 06:19:47 Ruediger Lahl wrote:
> On 14.07.2019 09:29, Stefan Froehlich wrote:
> > Es ist doch nicht so, dass die Wissenschaft nicht schon seit
> > Jahren bzw. inzwischen eher Jahrzehnten das Problem kennt und
> > darauf hinweist. Aber offenbar betrachtet es der Autor als
> > Pflicht der Wissenschaft, das auch noch kindgerecht in einfache
> > Sprache zu verpacken und die gesamte Öffentlichkeit zu
> > erreichen.
 
> Stimmt, das ist die Aufgabe von Journalisten und bei Kindgerecht
> die bild. Womit die Wissenschaftler Schwierigkeiten haben, ist die
> Verbindlichkeit herauszustellen. Sie leiden da unter der selbst
> auferlegten Genauigkeit ihrer Aussagen, die in dem hochkomplexen
> System Klima nicht möglich ist.

Kann ich gut nachvollziehen, ich kenne das Problem ja von viel
einfacheren und deterministischeren Aufgabenstellungen her; dafür
hat das Klima wiederum den Vorteil, allgemeines Interesse zu wecken,
was bei meinen Forschungsgebieten naturgemäß eher schwierig war.

> Damit kommt es nur zu 'bis zu' und 'könnte sein, das' Aussagen,
> statt hier unmissverständlich klar zu stellen, dass tatsächlich
> schon die jetzige 'Friday-for-Future'-Teilnehmer elementar
> darunter leiden werden. Es ist eben darzustellen, dass auch
> Wohlstand und Bildung nicht mehr hilfreich sind, wenn sich 1 Mrd
> Inder und 1 Mrd Afrikaner auf den Weg in Regionen machen, von
> denen sie meinen, sie noch ernähren zu können.

Die Frage ist doch: Wenn Du das heraushören kannst, wenn ich das
heraushören kann, wenn das Rezo heraushören kann und doch einige
andere auch - dann sollte es einem Journalisten u/o Politiker, deren
*Job* das ist, an sich auch gelingen. Und ich verwette meinen
Hintern, dass das viel häufiger auch der Fall wäre, wollten sie nur.

Und klar, ein Wissenschafter vom Rang eines Stephen Hawking ist
natürlich das Ideal: Forscht und verkauft seine Ergebnisse in
Personalunion. Unrealistisch ist allerdings, dieses Talent von allen
Wissenschaftern zu erwarten oder gar zu fordern, und eine Chuzpe ist
es, das als einer derer zu tun, die an sich den zweiten Teil des
Jobs übernehmen sollten.

> Es muss Politikern klar gemacht werden, dass es ihren Enkeln auf
> jeden Fall dreckig gehen wird, egal was für Zahlen Opa da auf
> einem Kontoauszug hinterlassen hat.

Tja, unser Spitzenpolitiker hier ist doch gerade einmal 30 geworden,
da sollte man meinen, er wäre selbst alarmiert. Geht aber offenbar
auch anders.

Servus,
   Stefan

-- 
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Offizieller Erstbesucher(TM) von mmeike

Stefan soll mehr als Freude machen!
(Sloganizer)

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#406224

FromUlf.Kutzner@web.de
Date2019-07-15 03:30 -0700
Message-ID<bd88a3b3-f6fd-4cd3-8573-dbab35bb5db6@googlegroups.com>
In reply to#406152
Am Montag, 15. Juli 2019 07:45:12 UTC+2 schrieb Stefan Froehlich:
> On Mon, 15 Jul 2019 06:19:47 Ruediger Lahl wrote:
 
> > Es muss Politikern klar gemacht werden, dass es ihren Enkeln auf
> > jeden Fall dreckig gehen wird, egal was für Zahlen Opa da auf
> > einem Kontoauszug hinterlassen hat.
> 
> Tja, unser Spitzenpolitiker hier ist doch gerade einmal 30 geworden,
> da sollte man meinen, er wäre selbst alarmiert. Geht aber offenbar
> auch anders.

Der wird meinen:

"Was schert's mich, wir haben ja noch nicht einmal mehr einen
Meeresspiegel."

Gruß, ULF

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