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Groups > ger.ct > #404394 > unrolled thread
| Started by | Andreas Bockelmann <xotzil@gmx.de> |
|---|---|
| First post | 2019-06-26 19:29 +0200 |
| Last post | 2019-06-26 19:53 +0200 |
| Articles | 20 on this page of 33 — 10 participants |
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Problem mit einem Chamäleon Andreas Bockelmann <xotzil@gmx.de> - 2019-06-26 19:29 +0200
Re: Problem mit einem Chamäleon Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2019-06-26 19:34 +0200
Re: Problem mit einem Chamäleon Ulrich Heidenreich <use.reply-to@spamfence.net> - 2019-06-26 20:01 +0200
Re: Problem mit einem Chamäleon Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2019-06-26 20:20 +0200
Re: Problem mit einem Chamäleon Ulrich Heidenreich <use.reply-to@spamfence.net> - 2019-06-26 20:50 +0200
Re: Problem mit einem Chamäleon Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2019-06-26 21:03 +0200
Re: Problem mit einem Chamäleon Ulrich Heidenreich <use.reply-to@spamfence.net> - 2019-06-26 21:23 +0200
Re: Problem mit einem Chamäleon Diedrich Ehlerding <diedrich.ehlerding@t-online.de> - 2019-06-26 21:14 +0200
Re: Problem mit einem Chamäleon Ulrich Heidenreich <from!not-for-mail@tremornet.de> - 2019-06-27 09:00 +0200
Re: Problem mit einem Chamäleon Wilhelm Greiner <wilhelm.greiner@web.de> - 2019-06-27 09:33 +0200
Re: Problem mit einem Chamäleon Diedrich Ehlerding <diedrich.ehlerding@t-online.de> - 2019-06-27 22:01 +0200
Re: Problem mit einem Chamäleon Ulrich Heidenreich <use.reply-to@spamfence.net> - 2019-06-27 22:54 +0200
Re: Problem mit einem Chamäleon Diedrich Ehlerding <diedrich.ehlerding@t-online.de> - 2019-06-28 10:17 +0200
Re: Problem mit einem Chamäleon Ulrich Heidenreich <from!not-for-mail@tremornet.de> - 2019-06-28 10:49 +0200
Re: Problem mit einem Chamäleon Diedrich Ehlerding <diedrich.ehlerding@t-online.de> - 2019-06-30 20:31 +0200
Re: Problem mit einem Chamäleon Ulrich Heidenreich <use.reply-to@spamfence.net> - 2019-06-30 20:47 +0200
Re: Problem mit einem Chamäleon Diedrich Ehlerding <diedrich.ehlerding@t-online.de> - 2019-07-01 20:02 +0200
Re: Problem mit einem Chamäleon Ulrich Heidenreich <use.reply-to@spamfence.net> - 2019-07-01 20:43 +0200
Re: Problem mit einem Chamäleon Diedrich Ehlerding <diedrich.ehlerding@t-online.de> - 2019-07-01 22:39 +0200
Re: Problem mit einem Chamäleon Wolfgang Kynast <wky@gmx.de> - 2019-07-01 22:36 +0200
Re: Problem mit einem Chamäleon Andreas Bockelmann <xotzil@gmx.de> - 2019-06-26 20:52 +0200
Re: Problem mit einem Chamäleon Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2019-06-26 21:03 +0200
Re: Problem mit einem Chamäleon Andreas Bockelmann <xotzil@gmx.de> - 2019-06-26 21:48 +0200
Re: Problem mit einem Chamäleon Andreas Bockelmann <xotzil@gmx.de> - 2019-06-27 08:57 +0200
Re: Problem mit einem Chamäleon Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2019-06-26 21:10 +0200
Re: Problem mit einem Chamäleon Dennis Preiser <d__p@d--p.de> - 2019-06-28 10:24 +0000
Re: Problem mit einem Chamäleon Diedrich Ehlerding <diedrich.ehlerding@t-online.de> - 2019-06-26 21:18 +0200
Re: Problem mit einem Chamäleon Andreas Bockelmann <xotzil@gmx.de> - 2019-06-26 21:49 +0200
Re: Problem mit einem Chamäleon Andreas Bockelmann <xotzil@gmx.de> - 2019-06-27 15:03 +0200
Re: Problem mit einem Chamäleon Diedrich Ehlerding <diedrich.ehlerding@t-online.de> - 2019-06-27 22:05 +0200
Re: Problem mit einem Chamäleon Christian Garbs <mitch@cgarbs.de> - 2019-06-27 00:08 +0200
Re: Problem mit einem Chamäleon Wilhelm Greiner <wilhelm.greiner@web.de> - 2019-06-27 09:41 +0200
Re: Problem mit einem Chamäleon Ulrich Heidenreich <use.reply-to@spamfence.net> - 2019-06-26 19:53 +0200
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| From | Andreas Bockelmann <xotzil@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2019-06-26 19:29 +0200 |
| Subject | Problem mit einem Chamäleon |
| Message-ID | <qf0h3c.4hc.1@wxp-nb-pm.local> |
Hallo zusammen,
ich habe hier ein Henne-Ei-Problem auf einem Chamäleon. (SuSE Linux)
Für eine Anwendung muss ich eine Samba-Freigabe in einen von der Anwendung
bestimmten Mountpoint mounten. Das klappt auch manuell über mount.
Trage ich den mount in die fstab ein und gebe ein mount -a ein (ich bin
root, ich darf das), wird auch brav gemountet. Nur beim System boot klappt
das nicht, da der mount-Versuch erfolgt bevor der Samba hochgelaufen ist.
Was kann ich tun?
--
Mit freundlichen Grüßen
Andreas Bockelmann
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| From | Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> |
|---|---|
| Date | 2019-06-26 19:34 +0200 |
| Message-ID | <qf0aav$kj2$1@news.bawue.net> |
| In reply to | #404394 |
On 6/26/19 7:29 PM, Andreas Bockelmann wrote: > Hallo zusammen, > > ich habe hier ein Henne-Ei-Problem auf einem Chamäleon. (SuSE Linux) > Für eine Anwendung muss ich eine Samba-Freigabe in einen von der > Anwendung bestimmten Mountpoint mounten. Das klappt auch manuell über > mount. > > Trage ich den mount in die fstab ein und gebe ein mount -a ein (ich bin > root, ich darf das), wird auch brav gemountet. Nur beim System boot > klappt das nicht, da der mount-Versuch erfolgt bevor der Samba > hochgelaufen ist. > > Was kann ich tun? In der fstab den Mountpoint auf noauto stellen damit er eben nicht automatisch gemountet wird und später den Mount in einem Script erledigen was nach dem Start von Samba läuft. Wäre zumindest eine Idee. Gerrit
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| From | Ulrich Heidenreich <use.reply-to@spamfence.net> |
|---|---|
| Date | 2019-06-26 20:01 +0200 |
| Message-ID | <qf0ivn.19.1@mail.invalid.de> |
| In reply to | #404395 |
Gerrit Heitsch: >In der fstab den Mountpoint auf noauto stellen damit er eben nicht >automatisch gemountet wird und später den Mount in einem Script >erledigen Da mich das auch gelegentlich stört, wäre ein "mount -a" in der /etc/rc.local auch eine mögliche Lösung? Und was mag mein Ubuntu machen, weil es auch ohne dieses beim Auswerten der fstab definitiv(?) nicht gemounteten Netzwerkfreigaben jene später wohl doch noch mounted? Ulrich
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| From | Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> |
|---|---|
| Date | 2019-06-26 20:20 +0200 |
| Message-ID | <qf0d25$ls8$1@news.bawue.net> |
| In reply to | #404397 |
On 6/26/19 8:01 PM, Ulrich Heidenreich wrote: > Gerrit Heitsch: > >> In der fstab den Mountpoint auf noauto stellen damit er eben nicht >> automatisch gemountet wird und später den Mount in einem Script >> erledigen > > Da mich das auch gelegentlich stört, wäre ein "mount -a" in der > /etc/rc.local auch eine mögliche Lösung? Nein, denn alles was nicht 'noauto' als Flag hat wird schon vorher gemountet und 'mount -a' mounted nichts mit 'noauto'. > Und was mag mein Ubuntu machen, weil es auch ohne dieses beim Auswerten > der fstab definitiv(?) nicht gemounteten Netzwerkfreigaben jene später > wohl doch noch mounted? Da gibts ein '_netdev' Keyword. Aber das geht nur wenn gewartet werden soll bis das Netz da ist. Ich hab seine Frage so verstanden, daß das nicht das Problem ist. Gerrit
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| From | Ulrich Heidenreich <use.reply-to@spamfence.net> |
|---|---|
| Date | 2019-06-26 20:50 +0200 |
| Message-ID | <qf0lpv.1n.1@mail.invalid.de> |
| In reply to | #404398 |
Gerrit Heitsch: >On 6/26/19 8:01 PM, Ulrich Heidenreich wrote: >> >> Da mich das auch gelegentlich stört, wäre ein "mount -a" in der >> /etc/rc.local auch eine mögliche Lösung? > >Nein, denn alles was nicht 'noauto' als Flag hat wird schon vorher >gemountet Kann aber nicht, weil das Netzwerk noch nicht oben ist. Gleiches (ähnliches?) Problem wie Andreas >und 'mount -a' mounted nichts mit 'noauto'. *Das* habe ich auch gerade gemerkt. Mhh, wie mounted man denn dann etwas später, was in der fstab mit "noauto" verziert ist? >> Und was mag mein Ubuntu machen, weil es auch ohne dieses beim Auswerten >> der fstab definitiv(?) nicht gemounteten Netzwerkfreigaben jene später >> wohl doch noch mounted? > >Da gibts ein '_netdev' Keyword. Das kennt mein Ubuntu noch nicht. Trotzdem muss da irgendwas den Mount später nachholen. Beim Booten hagelt es noch |mountall: mount /media/invoice [1084] brach mit dem Status 32 ab |mount error(101): Network is unreachable |Refer to the mount.cifs(8) manual page (e.g. man mount.cifs) Später tauchen dann aber alle Mounts sukzessive aufm Desktop auf. (BTW @Diedrich: Ob ich wohl wirklich in der "mount.cifs(8) manual page" nachlesen könne, warum das Network zu dem Zeitpunkt unreachable ist?) >Aber das geht nur wenn gewartet werden >soll bis das Netz da ist. Ich hab seine Frage so verstanden, daß das >nicht das Problem ist. Komisch. Ich genauso. Aber vielleicht verstehe ich Andereas inzwischen genausowenig wie er mich. Könnte vielleicht am Alter liegen … #-) Ulrich
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| From | Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> |
|---|---|
| Date | 2019-06-26 21:03 +0200 |
| Message-ID | <qf0fi4$mr7$1@news.bawue.net> |
| In reply to | #404399 |
On 6/26/19 8:50 PM, Ulrich Heidenreich wrote: > Gerrit Heitsch: > >> On 6/26/19 8:01 PM, Ulrich Heidenreich wrote: >>> >>> Da mich das auch gelegentlich stört, wäre ein "mount -a" in der >>> /etc/rc.local auch eine mögliche Lösung? >> >> Nein, denn alles was nicht 'noauto' als Flag hat wird schon vorher >> gemountet > > Kann aber nicht, weil das Netzwerk noch nicht oben ist. Gleiches > (ähnliches?) Problem wie Andreas > >> und 'mount -a' mounted nichts mit 'noauto'. > > *Das* habe ich auch gerade gemerkt. Mhh, wie mounted man denn dann etwas > später, was in der fstab mit "noauto" verziert ist? Mit einem normalen 'mount /mountpoint' als root. >>> Und was mag mein Ubuntu machen, weil es auch ohne dieses beim Auswerten >>> der fstab definitiv(?) nicht gemounteten Netzwerkfreigaben jene später >>> wohl doch noch mounted? >> >> Da gibts ein '_netdev' Keyword. > > Das kennt mein Ubuntu noch nicht. Trotzdem muss da irgendwas den Mount > später nachholen. Beim Booten hagelt es noch > > |mountall: mount /media/invoice [1084] brach mit dem Status 32 ab > |mount error(101): Network is unreachable > |Refer to the mount.cifs(8) manual page (e.g. man mount.cifs) > > Später tauchen dann aber alle Mounts sukzessive aufm Desktop auf. Welche Optionen hast du denn noch gesetzt? Ansonsten läuft da vielleicht ein Service der hin und wieder einmal nachsieht ob was zu mounten ist. Gerrit
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| From | Ulrich Heidenreich <use.reply-to@spamfence.net> |
|---|---|
| Date | 2019-06-26 21:23 +0200 |
| Message-ID | <qf0npa.22.1@mail.invalid.de> |
| In reply to | #404401 |
Gerrit Heitsch: >On 6/26/19 8:50 PM, Ulrich Heidenreich wrote: >> |mountall: mount /media/invoice [1084] brach mit dem Status 32 ab >> |mount error(101): Network is unreachable >> |Refer to the mount.cifs(8) manual page (e.g. man mount.cifs) >> >> Später tauchen dann aber alle Mounts sukzessive aufm Desktop auf. > >Welche Optionen hast du denn noch gesetzt? |//ufh/rechnungsordner /media/invoice cifs guest,gid=1000,uid=1000,iocharset=utf8 >Ansonsten läuft da vielleicht >ein Service der hin und wieder einmal nachsieht ob was zu mounten ist. Genau auf den bin ich neugierig. Ulrich
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| From | Diedrich Ehlerding <diedrich.ehlerding@t-online.de> |
|---|---|
| Date | 2019-06-26 21:14 +0200 |
| Message-ID | <uoscufx9m7.ln2@diedrich.ddnssec.de> |
| In reply to | #404399 |
Ulrich Heidenreich meinte:
> *Das* habe ich auch gerade gemerkt. Mhh, wie mounted man denn dann etwas
> später, was in der fstab mit "noauto" verziert ist?
Explizit, d.h. mit Angabe entweder des Devices oder des moutpoints, Also
per mount /di/rec/to/ry oder mount /dev/iceknoten. Denn eigentlich sind
die "noauto" gekennzeichneten Zeilen ja geade die, die beim Booten nicht
gemountet werden sollen.
Oder man baut sich ein Skript, daduch die fstab läuft und die "noauto"-
Zeilen auseinanderflöht und dann alle mounten. So à la (quick&dirty,
ungetestet, nur als Anregung; geht bestimmt auch kürzer)
grep noauto /etc/fstab|grep -v '^#' |awk '{print $1;}'| xargs -L 1 mount
Eigentlich müsste aber "_netdev" schon helfen. In vielen Distributionen
wird nach dem Hochfahren des Netzes noch ein mount für die "_netdev"-
Einträge der fstab ohne noauto nachgeschoben.
--
pgp-Key (RSA) 1024/09B8C0BD
fingerprint = 2C 49 FF B2 C4 66 2D 93 6F A1 FF 10 16 59 96 F3
HTML-Mail wird ungeleſen entſorgt.
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| From | Ulrich Heidenreich <from!not-for-mail@tremornet.de> |
|---|---|
| Date | 2019-06-27 09:00 +0200 |
| Message-ID | <qf20je.d.1@mail.invalid.de> |
| In reply to | #404405 |
Diedrich Ehlerding: >Ulrich Heidenreich meinte: > >> *Das* habe ich auch gerade gemerkt. Mhh, wie mounted man denn dann etwas >> später, was in der fstab mit "noauto" verziert ist? > >Explizit, d.h. mit Angabe entweder des Devices oder des moutpoints, Ketzerische Frage: Wozu ist dann "mount -a" überhaupt gut? Nur zum Doktorn am "Mount hat nicht gleich beim Booen so richtig funktioniert"- Symptom? >Also >per mount /di/rec/to/ry oder mount /dev/iceknoten. Denn eigentlich sind >die "noauto" gekennzeichneten Zeilen ja geade die, die beim Booten nicht >gemountet werden sollen. Im konkreten (zumindest meinem, was Andreas da genau vorhat?) Fall, weil sie beim Booten eh noch nicht gemountet werden *können*. >Eigentlich müsste aber "_netdev" schon helfen. Eriwan. Kennt aber mein altes Ubuntu noch nicht. Ulrich
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| From | Wilhelm Greiner <wilhelm.greiner@web.de> |
|---|---|
| Date | 2019-06-27 09:33 +0200 |
| Message-ID | <slrnqh8sb6.30av.wilhelm.greiner@erwo.net> |
| In reply to | #404426 |
Hi, * Ulrich Heidenreich <from!not-for-mail@tremornet.de> schrieb: > Diedrich Ehlerding: > Ketzerische Frage: Wozu ist dann "mount -a" überhaupt gut? Nur zum > Doktorn am "Mount hat nicht gleich beim Booen so richtig funktioniert"- > Symptom? mount -a wird z.B. beim booten aufgerufen :) Oder wenn man ein FS im single user mode repariert hat und nun alles einhängen will. Oder man mehrere neue mountpoints reingemacht hat und alle gleich mounten will. > Im konkreten (zumindest meinem, was Andreas da genau vorhat?) Fall, weil > sie beim Booten eh noch nicht gemountet werden *können*. Normalerweise sollte dein Ubuntu schlau genug sein zu warten bis das Netzwerk da ist, das machen normalerweise die Abhängigkeiten im init System. Welches läuft da denn? Sys-v, upstart oder systemd sind glaub bei ubuntu üblich. Wilhelm
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| From | Diedrich Ehlerding <diedrich.ehlerding@t-online.de> |
|---|---|
| Date | 2019-06-27 22:01 +0200 |
| Message-ID | <kujfufx1ad.ln2@diedrich.ddnssec.de> |
| In reply to | #404426 |
Ulrich Heidenreich meinte: >>> *Das* habe ich auch gerade gemerkt. Mhh, wie mounted man denn dann >>> etwas später, was in der fstab mit "noauto" verziert ist? >> >>Explizit, d.h. mit Angabe entweder des Devices oder des moutpoints, > > Ketzerische Frage: Wozu ist dann "mount -a" überhaupt gut? Nur zum > Doktorn am "Mount hat nicht gleich beim Booen so richtig funktioniert"- > Symptom? mount -a steht typischerweise in den Bootskripten. UDIAGS. > >>Also >>per mount /di/rec/to/ry oder mount /dev/iceknoten. Denn eigentlich sind >>die "noauto" gekennzeichneten Zeilen ja geade die, die beim Booten nicht >>gemountet werden sollen. > > Im konkreten (zumindest meinem, was Andreas da genau vorhat?) Fall, weil > sie beim Booten eh noch nicht gemountet werden *können*. > >>Eigentlich müsste aber "_netdev" schon helfen. > > Eriwan. Kennt aber mein altes Ubuntu noch nicht. Dann könntest du natürlich auch über automount nachdenken. Das funktioniert (nach geeigneter Konfiguration entsprechend den manpages von automount und den darin gegebenen weiteren Lesehinweisen auf weitere manpages ...) so, dass z.B. ein "cd /net/server/share" oder ein Zugriff auf /net/server/share/da/tei das NFS-share server:/share nach /net/server/share gemountet wird. (Ob das aber auch für cifs geht ... keine Ahnung; ich kenne es bisher nur für NFS,). -- pgp-Key (RSA) 1024/09B8C0BD fingerprint = 2C 49 FF B2 C4 66 2D 93 6F A1 FF 10 16 59 96 F3 HTML-Mail wird ungeleſen entſorgt.
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| From | Ulrich Heidenreich <use.reply-to@spamfence.net> |
|---|---|
| Date | 2019-06-27 22:54 +0200 |
| Message-ID | <qf3hg1.1p.1@mail.invalid.de> |
| In reply to | #404489 |
Diedrich Ehlerding: >Ulrich Heidenreich meinte: >> Ketzerische Frage: Wozu ist dann "mount -a" überhaupt gut? Nur zum >> Doktorn am "Mount hat nicht gleich beim Booen so richtig funktioniert"- >> Symptom? > >mount -a steht typischerweise in den Bootskripten. UDIAGS. Aber scheinbar zu früh. Aber warte mal: Der Pinguin mountet also nicht automagisch alles, was (ohne noauto) in der fstab steht, sondern es existiert irgendwo ein Script, welches dieses "mount -a" aufruft? Dann könnte man ja dieses "mount -a" aus diesem Script rausnehmen und stattdessen in die rc.local schreiben, wo es wohl genügend spät stattfindet. >Dann könntest du natürlich auch über automount nachdenken. Eigentlich denke ich nur a) über den Schönheizfehler nach, daß es beim Booten tonnenweise Fehlermeldungen hagelt, wenn und weil die Netzwerkshares nicht gemountet werden können, wenn und weil zu dem Zeitpunkt das Netz noch nicht oben ist (sein kann?) b) dran, wer denn das später doch noch mountet. Rein aus Neugierde. Ulrich
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| From | Diedrich Ehlerding <diedrich.ehlerding@t-online.de> |
|---|---|
| Date | 2019-06-28 10:17 +0200 |
| Message-ID | <b2vgufxn3i.ln2@diedrich.ddnssec.de> |
| In reply to | #404491 |
Ulrich Heidenreich meinte: >>mount -a steht typischerweise in den Bootskripten. UDIAGS. > > Aber scheinbar zu früh. Nein. Es wird dann ausgeführt, wenn laut den Angaben des zuständigen Admins, der die fstab erstellt hat, die Filesysteme und Deviceknoten auch da sind. Wenn dieser Admin in die fstab irgendwelchen Unsinn einträgt, ist dafür nicht der Pinguin verantwortlich. > > Aber warte mal: Der Pinguin mountet also nicht automagisch alles, was > (ohne noauto) in der fstab steht, sondern es existiert irgendwo ein > Script, welches dieses "mount -a" aufruft? Exakt. Boote doch dein System mal im single user Modus oder gar mit Bootparameter "init=/bin/sh" und schau nach, was dann gemountet ist und was nicht. > > Dann könnte man ja dieses "mount -a" aus diesem Script rausnehmen und > stattdessen in die rc.local schreiben, wo es wohl genügend spät > stattfindet. Ich weiß nicht genau, wann die rc.local losläuft bzw. loslief. Dazu müsstest du halt die init-Skripten deines Systems schauen. Oder in die Doku deiner Distribution. rc.local ist auch in deinem Ubuntu 10.04 lange obsolet; siehe <https://wiki.ubuntuusers.de/rc.local/> - sowas macht man, wenn man denn (wie dein System vermutlich) SysV-init benutzt über Abhängigkeiten der runlevelspezifischen init-Skripten. >>Dann könntest du natürlich auch über automount nachdenken. > > Eigentlich denke ich nur > > a) über den Schönheizfehler nach, daß es beim Booten tonnenweise > Fehlermeldungen hagelt, wenn und weil die Netzwerkshares nicht > gemountet werden können, wenn und weil zu dem Zeitpunkt das Netz > noch nicht oben ist (sein kann?) Zum dreiundleipigsten Male: dafür gibts die fstab-Option _netdev. Ggf baut man dann in den entsprechenden Abhängigkeiten ein weiteres mount -a ein (möglicherweise ist das aber in den Distros auch schon drin, dass am Ende des Netzwerk-Startskripts so ein mount -a nachgezogen wird). > > b) dran, wer denn das später doch noch mountet. Rein aus Neugierde. Eben deshalb solltest du dir automount ansehen. Damit kann man Netzwerkshares dann mounten, wenn (also sofern und sobald, und nur sofern) man sie braucht; d.h. wenn und sobald der Anwender darauf zugreifen möchte. Anstatt sowas wie Server:/share in die fstab einzutragen, greift der Anwender(!) einfach auf /net/server/share zu. Und wenns einen weiteren server gibt, der ein weiteres Share exportiert, muss man _gar_ _nichts_ weiter tun, das geht dann einfach (aber, wie gesagt, möglicherweise nur NFS-Shares; weiß ich nicht genau. Die manpage wirds dir sagen), ganz ohne dafür einen fstab-Eintrag basteln zu müssen und ganz ohne Bootskript- Gefrickel (und daher auch ohne Fehlermeldungen beim Booten). -- pgp-Key (RSA) 1024/09B8C0BD fingerprint = 2C 49 FF B2 C4 66 2D 93 6F A1 FF 10 16 59 96 F3 HTML-Mail wird ungeleſen entſorgt.
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| From | Ulrich Heidenreich <from!not-for-mail@tremornet.de> |
|---|---|
| Date | 2019-06-28 10:49 +0200 |
| Message-ID | <qf4rch.m.1@mail.invalid.de> |
| In reply to | #404520 |
Diedrich Ehlerding: >Ulrich Heidenreich meinte: > >>>mount -a steht typischerweise in den Bootskripten. UDIAGS. >> >> Aber scheinbar zu früh. > >Nein. Doch >Es wird dann ausgeführt, wenn laut den Angaben des zuständigen >Admins, der die fstab erstellt hat, die Filesysteme und Deviceknoten auch >da sind. Die sind ja auch da. Nur noch nicht zu dem Zeitpunkt, wo der Pinguin sie mounten will. Falsche Reingelofe: SMB- (CIFS-, NFS-, -?) Mounts sollten sinnigerweise erst dann getätigt werden, wenn das Netzwerk zur Verfügung steht. >> Aber warte mal: Der Pinguin mountet also nicht automagisch alles, was >> (ohne noauto) in der fstab steht, sondern es existiert irgendwo ein >> Script, welches dieses "mount -a" aufruft? > >Exakt. Boote doch dein System mal im single user Modus oder gar mit >Bootparameter "init=/bin/sh" und schau nach, was dann gemountet ist und >was nicht. >> >> Dann könnte man ja dieses "mount -a" aus diesem Script rausnehmen und >> stattdessen in die rc.local schreiben, wo es wohl genügend spät >> stattfindet. > >Ich weiß nicht genau, wann die rc.local losläuft bzw. loslief. Vermuteterweise spät genug. Im konkteten Fall, *nachdem* das Netzwerk "up" ist. Während das Script, welches ein "mount -a" loslässt, wohl abläuft, *bevor* das Netzwerk "up" ist. >> Eigentlich denke ich nur >> >> a) über den Schönheizfehler nach, daß es beim Booten tonnenweise >> Fehlermeldungen hagelt, wenn und weil die Netzwerkshares nicht >> gemountet werden können, wenn und weil zu dem Zeitpunkt das Netz >> noch nicht oben ist (sein kann?) > >Zum dreiundleipigsten Male: dafür gibts die fstab-Option _netdev. Zum ebenfalls dreiundleipigsten Male: Die gibt es hier (noch) nicht. >> b) dran, wer denn das später doch noch mountet. Rein aus Neugierde. > >Eben deshalb solltest du dir automount ansehen. Den hier dazu geposteten Link habe ich gelesen und den Inhalt zu verstehen versucht. Leider vergebens. Zudem scheint mir dieses nachträgliche Mounten gar kein Automount zu sein, welches ja wohl - so ich wenigstens das richtig verstanden habe - erst dann mountet, wenn ein Zugriff stattfindet. Diese hier beobachtete "Nachmounten" scheint aber ohne Zugriff stattzufinden. Irgendwann™ tauchen die (nach /media/ gemounteten) Shares dann nach und nach auf dem Desktop auf. Eher vermute ich da einen Mechanismus, der auch dafür sorgt, daß angestöpselte USB-Geräte automatisch gemountet werden: Vielleicht geschieht mit Netzwerkshares Ähnliches, sobald sie von wegen weil "Netzwerk endlich 'up'" genauso aus dem bisherigen Nichts auftauchen wie eine USB-Festplatte, wenn sie erst nach dem Booten angestöpselt wird. Ulrich
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| From | Diedrich Ehlerding <diedrich.ehlerding@t-online.de> |
|---|---|
| Date | 2019-06-30 20:31 +0200 |
| Message-ID | <5pbnufxptm.ln2@diedrich.ddnssec.de> |
| In reply to | #404522 |
Ulrich Heidenreich meinte: >>Nein. > > Doch Nein. > >>Es wird dann ausgeführt, wenn laut den Angaben des zuständigen >>Admins, der die fstab erstellt hat, die Filesysteme und Deviceknoten >>auch da sind. > > Die sind ja auch da. Nur noch nicht zu dem Zeitpunkt, wo der Pinguin sie > mounten will. Nicht der Oinguin will sie da mounten, sodbnern der Admin hat seinem Pinguin befohlen, sie da zu meounten, weil er nämlic kein "_netdev" da hingeschrieben hat. De Pinguin kann nix dafürm, wenn sein Admimn ihm unsinnige Anweisungen gibt. > Vermuteterweise spät genug. Im konkteten Fall, *nachdem* das Netzwerk > "up" ist. Während das Script, welches ein "mount -a" loslässt, wohl > abläuft, *bevor* das Netzwerk "up" ist Und wer hindert dich, in die init-Skripten ein "mount -a" zu dem Zeitpunkt einzufügen, san dem das Netzwerk oben ist? Möglicherweise enthalten sidie Init-Skripten deiner Distro sowas sogar schon. Du müstest hat nut "_netdev" verwenden.> . >>Zum dreiundleipigsten Male: dafür gibts die fstab-Option _netdev. > > Zum ebenfalls dreiundleipigsten Male: Die gibt es hier (noch) nicht. Taujn - da musst du wohl mal updaten. >>> b) dran, wer denn das später doch noch mountet. Rein aus Neugierde. >> >>Eben deshalb solltest du dir automount ansehen. > > Den hier dazu geposteten Link habe ich gelesen und den Inhalt zu > verstehen versucht. Leider vergebens. Zudem scheint mir dieses > nachträgliche Mounten gar kein Automount zu sein, welches ja wohl > - so ich wenigstens das richtig verstanden habe - erst dann mountet, > wenn ein Zugriff stattfindet. Ja. Es findetr ganz automagisch statt, wenn jemnd versucht , da zuzugreifen. Ohne expliziten mount-Befehl, ohne fstab-Eintrag. Einzig durch geeignete Konfiguzration von automount. > > Diese hier beobachtete "Nachmounten" scheint aber ohne Zugriff > stattzufinden. Irgendwann™ tauchen die (nach /media/ gemounteten) > Shares dann nach und nach auf dem Desktop auf. Wenn dui die gegebenen ratschläge nicth befolgen magst, musst du halt unter diesen Umständen bis "irgendwann" warten. Oder herauszufinden versuchen, wer das mountet. > > Eher vermute ich da einen Mechanismus, der auch dafür sorgt, daß > angestöpselte USB-Geräte automatisch gemountet werden: Vielleicht > geschieht mit Netzwerkshares Ähnliches, sobald sie von wegen weil > "Netzwerk endlich 'up'" genauso aus dem bisherigen Nichts auftauchen > wie eine USB-Festplatte, wenn sie erst nach dem Booten angestöpselt > wird. Die USB-monts dürften von irgendeinem hotplug-Mechanismus getriggrt sein. > -- pgp-Key (RSA) 1024/09B8C0BD fingerprint = 2C 49 FF B2 C4 66 2D 93 6F A1 FF 10 16 59 96 F3 HTML-Mail wird ungeleſen entſorgt.
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| From | Ulrich Heidenreich <use.reply-to@spamfence.net> |
|---|---|
| Date | 2019-06-30 20:47 +0200 |
| Message-ID | <qfb74c.s.1@mail.invalid.de> |
| In reply to | #404703 |
Diedrich Ehlerding: >Ulrich Heidenreich meinte: > >>>Nein. >> >> Doch > >Nein. Doch >> Die sind ja auch da. Nur noch nicht zu dem Zeitpunkt, wo der Pinguin sie >> mounten will. > >Nicht der Oinguin will sie da mounten, sodbnern der Admin hat seinem >Pinguin befohlen, sie da zu meounten, weil er nämlic kein "_netdev" da >hingeschrieben hat. Und wenn ich tausendmal "_netdev" da rein schreibe, kennt das mein Ubuntu noch nicht. Rest an "_netdev"-Gesülze gesnipped. >> Diese hier beobachtete "Nachmounten" scheint aber ohne Zugriff >> stattzufinden. Irgendwann™ tauchen die (nach /media/ gemounteten) >> Shares dann nach und nach auf dem Desktop auf. > >Wenn dui die gegebenen ratschläge nicth befolgen magst, musst du halt >unter diesen Umständen bis "irgendwann" warten. Oder herauszufinden >versuchen, wer das mountet. Vielleicht frage ich genau deshalb, um es - rein aus Neugierde - herauszufinden? Das ganze Gerammele aus Scripts, die zu unterschiedlichen Zeitpunkten und aus für mich unübersichtlichen Abhängigkeiten(?) bestehend (Ich sag da nur "Units", die ich nur als quasi Macroassemblerbibliothek eines Turbopascal kenne) blicke ich nun mal ohne fremde Hilfe nicht. Du *musst* zwar nicht helfen, stattdessen zu stänkern ist aber keine Alternative. >> Eher vermute ich da einen Mechanismus, der auch dafür sorgt, daß >> angestöpselte USB-Geräte automatisch gemountet werden: Vielleicht >> geschieht mit Netzwerkshares Ähnliches, sobald sie von wegen weil >> "Netzwerk endlich 'up'" genauso aus dem bisherigen Nichts auftauchen >> wie eine USB-Festplatte, wenn sie erst nach dem Booten angestöpselt >> wird. > >Die USB-monts dürften von irgendeinem hotplug-Mechanismus getriggrt sein. Das spätere Auftauschen von Netzwerkmounts, sei es, weil das Netzwerk erst weit nach Abarbeiten der fstab den Arsch hochbekommt oder gar das Kabel erst später angesteckt wird (was ich bei Gelegenheit nochmal prüfen werde) dürfte ziemlich Ähnlichkeit mit Hotplug haben. Ulrich
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| From | Diedrich Ehlerding <diedrich.ehlerding@t-online.de> |
|---|---|
| Date | 2019-07-01 20:02 +0200 |
| Message-ID | <leupufx9ps.ln2@diedrich.ddnssec.de> |
| In reply to | #404707 |
Ulrich Heidenreich meinte: > Ulrich Heidenreich meinte: >> >>>>Nein. >>> >>> Doch >> >>Nein. > > Doch Nein. > >>> Die sind ja auch da. Nur noch nicht zu dem Zeitpunkt, wo der Pinguin >>> sie mounten will. >> >>Nicht der Pinguin will sie da mounten, sondern der Admin hat seinem >>Pinguin befohlen, sie da zu meounten, weil er nämlic kein "_netdev" da >>hingeschrieben hat. > > Und wenn ich tausendmal "_netdev" da rein schreibe, kennt das mein > Ubuntu noch nicht. Dann wirst du updaten müssen, um dein Problem zu lösen, oder automount (der ist so alt, dass dein Ubuntu ihn bestimmt im Bauch hat) n Gang bringen müssen, oder selber eine andere Lösung finden müssen. Oder mit dem OProblem leben müssen. Wir fassen zusammen: es gibt eine Problemlösung, sogar nicht nur eine, nur willst du sie alle nicht einsetzen. Zu deiner beharrlichen Weigerung, auch nur halbwegs aktuelle Software einzusetzen, hatte ja Benedict Mangelsdorff hierzugruppe schon vor über 7 Jahren in Message-ID: <jg2gjv$k3f$1@news.albasani.net> klare Worte gefunden; hier für die Nachwelt archiviert, die keinen Newsserver mit langer Haltezeit hat: <https://groups.google.com/forum/#!searchin/de.alt.netdigest/IBMDOS/de.alt.netdigest/c69u-5hwCK8/M6BnrEW9Zy0J> Du hast dich seitdem also nicht geändert. > Das ganze Gerammele aus Scripts, die zu unterschiedlichen Zeitpunkten > und aus für mich unübersichtlichen Abhängigkeiten(?) bestehend (Ich > sag da nur "Units", die ich nur als quasi Macroassemblerbibliothek > eines Turbopascal kenne) blicke ich nun mal ohne fremde Hilfe nicht. > Du *musst* zwar nicht helfen, stattdessen zu stänkern ist aber keine > Alternative. Ich habe dir einen Weg genannt, wie du das diskutierte Problem lösen kannst. Sogar mehrere, nämlich entweder "_netdev", oder automount. Für _netdev bist du unwillig, dein 10 Jahre altes System zu aktualisieren; für automount bist du unwillig, die Doku zu lesen. Nun, dann musst du eben auf eine eine Lösung verzichten. Aber heul hier nicht rum, man würde dich "anstänkern". Du kriegst von mir auch nicht eine fertige Lösung, sondern Ideen und Hinweise, wie du weiterkommen kannst, und ich denke auch gern mit, wenn du konkrete Fragen hast und sagst "ich verstehe nicht, was ich in /etc/bla.conf eintragen muss - ich verstehe die manpage zu bla.conf so , dass ... und meine, folgende Einträge seien richtig, aber ich bekomme die Fehlermeldung soundso". Wenn du aber alles auf dem silbertablett serviert bekommen möchtest, teile ich dir gern meinen Stundensatz mit - bei Auftraggebern deines Freundlichkeitsniveaus ist der im vierstelligen Bereich. >> >>Die USB-monts dürften von irgendeinem hotplug-Mechanismus getriggrt >>sein. > > Das spätere Auftauschen von Netzwerkmounts, sei es, weil das Netzwerk > erst weit nach Abarbeiten der fstab den Arsch hochbekommt oder gar das > Kabel erst später angesteckt wird (was ich bei Gelegenheit nochmal > prüfen werde) dürfte ziemlich Ähnlichkeit mit Hotplug haben. Allenfalls das Anstecken des Kabels bzw. die Verfügbarkeit des Netzwerks könnte irgendeinen Trigger auslösen, der deine Distro dazu bewegt, nochmal nachzuschauen. Wenn das alles aber erst "einige Zeit nach ,,," auftritt, dann spricht das eher für einen Dämon, der nach einer gewissen Wartezeit wieder aufwacht und es nochmal versucht, Unterscheiden könntest du das, wenn du mit ausgeschaltetem NAB bootest und dann das NAS später einschaltest - wenn dann ebenfalls die in der fstab erwähnten Shares automagisch gemountet werden, dann hat deine Distro für dich vorausgedacht, und du musst nur noch finden, in welcher Konfigurationsdatei die Wartezeit steht. Viel Spaß beim Suchen! -- pgp-Key (RSA) 1024/09B8C0BD fingerprint = 2C 49 FF B2 C4 66 2D 93 6F A1 FF 10 16 59 96 F3 HTML-Mail wird ungeleſen entſorgt.
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| From | Ulrich Heidenreich <use.reply-to@spamfence.net> |
|---|---|
| Date | 2019-07-01 20:43 +0200 |
| Message-ID | <qfdra6.o.1@mail.invalid.de> |
| In reply to | #404831 |
Diedrich Ehlerding:
>Dann wirst du updaten müssen, um dein Problem zu lösen,
Wie updatet man einen Ehlerding?
Denn *der* ist das Problem! Ich habe keines, sondern bin nur neugierig,
1.) Warum ein Linux Einträge in der fstab zu einem Zeitpunkt
abzuarbeiten versucht, zu dem sie definitiv noch gar nicht
gearbeitet werden können. Statt bei offensichtlichen Netzwerk-
mounts jene erst dann auszuführen, wenn's auch ein Netzwerk
dazu gibt. Wozu dann "_netdev"? Es geht doch gar nicht anders!
2.) Was hier die Mounts offensichtlich trotzdem nachholt, sobald
sie realisierbar sind.
Ulrich
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| From | Diedrich Ehlerding <diedrich.ehlerding@t-online.de> |
|---|---|
| Date | 2019-07-01 22:39 +0200 |
| Message-ID | <lk7qufxvc1.ln2@diedrich.ddnssec.de> |
| In reply to | #404836 |
Ulrich Heidenreich meinte: > bin nur neugierig, > > 1.) Warum ein Linux Einträge in der fstab zu einem Zeitpunkt > abzuarbeiten versucht, zu dem sie definitiv noch gar nicht > gearbeitet werden können. Weil du das Linux mittels deines handgedengelten fstab-Eintrags dazu aufgefordert hast, was zwar zu deinen unzutreffenden Annahmen übder das, was beim Systemstart abläuft, passt, nicht aber zur Wirklichkeit. > Statt bei offensichtlichen Netzwerk- > mounts jene erst dann auszuführen, wenn's auch ein Netzwerk > dazu gibt. Wozu dann "_netdev"? Es geht doch gar nicht anders! Weil es noch mehr Gründe gibt als "nfs:" oder "cifs:", ein Filesystem erst nach Verfügbarkeit des Netzwerks zu starten. Etwa iscsi- targets - bei iscsi entstehen ganz normale /dev/sd*-Deviceknoten; deren fstab-Eintrag man nicht spontan ansieht, dass es sich um ein Device im Netz handelt; da steht dann gaz nirmal z.B. /dev/disk/by-label/soundso in der fstab. Also braucht man ein "_netdev". Und da man es ohnehin braucht, nutzt man es für alle diese Fälle; warum soll man ein- und denselben mechanismus mehrfach erfinden? > > 2.) Was hier die Mounts offensichtlich trotzdem nachholt, sobald > sie realisierbar sind. Irgendein Dämonprozess deiner Distribution. -- pgp-Key (RSA) 1024/09B8C0BD fingerprint = 2C 49 FF B2 C4 66 2D 93 6F A1 FF 10 16 59 96 F3 HTML-Mail wird ungeleſen entſorgt.
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| From | Wolfgang Kynast <wky@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2019-07-01 22:36 +0200 |
| Message-ID | <gnv976F4fk7U1@mid.individual.net> |
| In reply to | #404831 |
On Mon, 01 Jul 2019 20:02:29 +0200, "Diedrich Ehlerding" posted: ... >Wir fassen zusammen: es gibt eine Problemlösung, sogar nicht nur eine, >nur willst du sie alle nicht einsetzen. Zu deiner beharrlichen Weigerung, >auch nur halbwegs aktuelle Software einzusetzen, hatte ja Benedict >Mangelsdorff hierzugruppe schon vor über 7 Jahren in >Message-ID: <jg2gjv$k3f$1@news.albasani.net> >klare Worte gefunden; hier für die Nachwelt archiviert, die keinen >Newsserver mit langer Haltezeit hat: ><https://groups.google.com/forum/#!searchin/de.alt.netdigest/IBMDOS/de.alt.netdigest/c69u-5hwCK8/M6BnrEW9Zy0J> > >Du hast dich seitdem also nicht geändert. Köstlich, Danke dafür :-) Ein zeitloser Text. Man hat sofort ein Dejavu. -- Schöne Grüße, Wolfgang
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