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Groups > ger.ct > #302234 > unrolled thread
| Started by | "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> |
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| First post | 2017-03-20 08:25 +0100 |
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Pulse of Europe "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2017-03-20 08:25 +0100
Re: Pulse of Europe Dietz Proepper <dietz-news@rotfl.franken.de> - 2017-03-20 08:47 +0100
Re: Pulse of Europe "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2017-03-20 09:26 +0100
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Re: Pulse of Europe "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2017-03-20 09:39 +0100
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Re: Pulse of Europe "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2017-03-20 12:11 +0100
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Re: Pulse of Europe Dietz Proepper <dietz-news@rotfl.franken.de> - 2017-03-21 10:06 +0100
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Re: Pulse of Europe "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2017-03-20 10:07 +0100
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Re: Pulse of Europe "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2017-03-20 10:57 +0100
Re: Pulse of Europe Wolfgang Kynast <wky@gmx.de> - 2017-03-20 12:21 +0100
Re: Pulse of Europe Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2017-03-20 13:54 +0100
Re: Pulse of Europe Martin Gerdes <martin.gerdes@gmx.de> - 2017-03-20 23:36 +0100
Re: Pulse of Europe Dietz Proepper <dietz-news@rotfl.franken.de> - 2017-03-21 00:23 +0100
Re: Pulse of Europe Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2017-03-21 08:55 +0000
Re: Pulse of Europe Martin Gerdes <martin.gerdes@gmx.de> - 2017-03-22 23:47 +0100
Re: Pulse of Europe Martin Gerdes <martin.gerdes@gmx.de> - 2017-03-23 18:06 +0100
Re: Pulse of Europe Matthias Eißing <meissing@gmx.de> - 2017-03-20 10:13 +0100
Re: Pulse of Europe "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2017-03-20 10:25 +0100
Re: Pulse of Europe Matthias Eißing <meissing@gmx.de> - 2017-03-20 14:34 +0100
Re: Pulse of Europe Rainer Knaepper <rainerk@smial.prima.de> - 2017-03-20 11:36 +0100
Re: Pulse of Europe Daniel Pache <daniel.pache@gmx.net> - 2017-03-20 17:41 +0100
Re: Pulse of Europe Walter Schmid <paulwalterschmid@vtxmail.ch> - 2017-03-20 17:46 +0100
Re: Pulse of Europe Wolfgang Kynast <wky@gmx.de> - 2017-03-20 18:27 +0100
Re: Pulse of Europe spamfalle2@arcor.de (Marc Stibane) - 2017-03-20 23:09 +0100
Re: Pulse of Europe Dietz Proepper <dietz-news@rotfl.franken.de> - 2017-03-21 00:24 +0100
Re: Pulse of Europe Sepp Neuper <Sepp_Neuper@web.de> - 2017-03-21 20:46 +0100
Re: Pulse of Europe Dietz Proepper <dietz-news@rotfl.franken.de> - 2017-03-21 21:02 +0100
Re: Pulse of Europe Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2017-03-22 06:16 +0000
Re: Pulse of Europe spamfalle2@arcor.de (Marc Stibane) - 2017-03-20 23:09 +0100
Re: Pulse of Europe Dietz Proepper <dietz-news@rotfl.franken.de> - 2017-03-21 00:26 +0100
Re: Pulse of Europe Lothar Frings <Lothar.Frings@gmx.de> - 2017-03-21 01:44 -0700
Re: Pulse of Europe "Thomas R. Sareks" <thorra@in.com> - 2017-03-23 01:53 +0100
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| From | "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> |
|---|---|
| Date | 2017-03-20 08:25 +0100 |
| Subject | Pulse of Europe |
| Message-ID | <oao04j$6fe$1@news.albasani.net> |
Fund ich gut. Nicht den englischen Namen, bei bald noch 4 Millionen Englischsprachigen in der EU, aber die Idee ist gut. Da muß ich der SZ mal zustimmen heute in der Kommentarseite. Es ist sinnvoll, FÜR Europa Präsenz zu zeigen. Ist wie mit der Sommerzeit: Man muß den Nörglern der Sommerzeit genauso wie den Europa-Nörglern wie Farage, Le Pen, Wilders entgegentreten. Sonst glauben die, sie vertreten die Mehrheit. Und wir verlieren noch beides, Sommerzeit und Europa.
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| From | Dietz Proepper <dietz-news@rotfl.franken.de> |
|---|---|
| Date | 2017-03-20 08:47 +0100 |
| Message-ID | <5266055.lOV4Wx5bFT@rotfl.franken.de> |
| In reply to | #302234 |
Dr. Joachim Neudert wrote: > Fund ich gut. Nicht den englischen Namen, bei bald noch 4 Millionen > Englischsprachigen in der EU, aber die Idee ist gut. Da muß ich der SZ > mal zustimmen heute in der Kommentarseite. Die mögen doch nachwievor keine Adblocker, oder? Warum sollte man sie noch lesen? > Es ist sinnvoll, FÜR Europa Präsenz zu zeigen. Ach nee, wirklich? ;-) Und das, wo die EU-Bürokraten uns alle VERDERBEN wollen? (Frings, Marzan, Stöckchen!) > Ist wie mit der Sommerzeit: Man muß den Nörglern der Sommerzeit genauso > wie den Europa-Nörglern wie Farage, Le Pen, Wilders entgegentreten. > Sonst glauben die, sie vertreten die Mehrheit. Und wir verlieren noch > beides, Sommerzeit und Europa. Und bitte den Zahnarzt nicht vergessen ...
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| From | "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> |
|---|---|
| Date | 2017-03-20 09:26 +0100 |
| Message-ID | <oao3nu$ub6$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #302236 |
Am 20.03.17 um 08:47 schrieb Dietz Proepper: > Dr. Joachim Neudert wrote: > >> Fund ich gut. Nicht den englischen Namen, bei bald noch 4 Millionen >> Englischsprachigen in der EU, aber die Idee ist gut. Da muß ich der SZ >> mal zustimmen heute in der Kommentarseite. > > Die mögen doch nachwievor keine Adblocker, oder? Warum sollte man sie noch > lesen? Im Print. Gerade wieder 599 Euro gelöhnt für das Jahres-Abo. Eigentlich 650 €, aber paar Wochen abbestellt im Jahr im Urlaub, minus 50 Euro. Ich finde auch, für dieses Geld sollte ich den Schmäh eigentlich KOMPLETT online lesen dürfen, wie bei Heise. But noooo... > >> Es ist sinnvoll, FÜR Europa Präsenz zu zeigen. > > Ach nee, wirklich? ;-) Und das, wo die EU-Bürokraten uns alle VERDERBEN > wollen? (Frings, Marzan, Stöckchen!) Man muß das Ganze halt im Blick behalten. Den Engländern ist das nicht mehr gelungen, bei aller berechtigten Detailkritik an Brüssel und an "nicht gewählten EU-Bürokraten". Aber kein einziger Engländer hat je Frau May zum Premier gewählt, oder Boris Johnson zum Aussenminister. Juncker ist besser legitimiert als May, Juncker war Kandidat und wurde gewählt. > >> Ist wie mit der Sommerzeit: Man muß den Nörglern der Sommerzeit genauso >> wie den Europa-Nörglern wie Farage, Le Pen, Wilders entgegentreten. >> Sonst glauben die, sie vertreten die Mehrheit. Und wir verlieren noch >> beides, Sommerzeit und Europa. > > Und bitte den Zahnarzt nicht vergessen ... Hmm? Versteh nicht, bitte verbose.
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| From | Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2017-03-20 09:34 +0100 |
| Message-ID | <oao7mv.4mc.1@privat.lahls.de> |
| In reply to | #302239 |
*Dr. Joachim Neudert* schrieb: > Am 20.03.17 um 08:47 schrieb Dietz Proepper: >> Dr. Joachim Neudert wrote: >> >>> Fund ich gut. Nicht den englischen Namen, bei bald noch 4 Millionen >>> Englischsprachigen in der EU, aber die Idee ist gut. Da muß ich der SZ >>> mal zustimmen heute in der Kommentarseite. >> >> Die mögen doch nachwievor keine Adblocker, oder? Warum sollte man sie noch >> lesen? > > Im Print. Gerade wieder 599 Euro gelöhnt für das Jahres-Abo. Eigentlich > 650 €, aber paar Wochen abbestellt im Jahr im Urlaub, minus 50 Euro. Hier kann man seine Zeitung für die Urlaubszeit abbestellen und solange einer karitativen Organisation(Pflegeheimen u.Ä.) liefern lassen. Dafür reicht ein kurzer Anruf bei der Kundenhotline. -- bis denne
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| From | "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> |
|---|---|
| Date | 2017-03-20 09:39 +0100 |
| Message-ID | <oao4fm$t7n$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #302240 |
Am 20.03.17 um 09:34 schrieb Ruediger Lahl: > *Dr. Joachim Neudert* schrieb: >> Am 20.03.17 um 08:47 schrieb Dietz Proepper: >>> Dr. Joachim Neudert wrote: >>> >>>> Fund ich gut. Nicht den englischen Namen, bei bald noch 4 Millionen >>>> Englischsprachigen in der EU, aber die Idee ist gut. Da muß ich der SZ >>>> mal zustimmen heute in der Kommentarseite. >>> >>> Die mögen doch nachwievor keine Adblocker, oder? Warum sollte man sie noch >>> lesen? >> >> Im Print. Gerade wieder 599 Euro gelöhnt für das Jahres-Abo. Eigentlich >> 650 €, aber paar Wochen abbestellt im Jahr im Urlaub, minus 50 Euro. > > Hier kann man seine Zeitung für die Urlaubszeit abbestellen und solange > einer karitativen Organisation(Pflegeheimen u.Ä.) liefern lassen. Dafür > reicht ein kurzer Anruf bei der Kundenhotline. > Es ist ziemlich schwierig, das Geld von der SZ rückerstattet zu bekommen. Wenn sie das Geld haben, wollen sie es behalten. Über die Webseite Abo-Verwaltung geht es praktisch nicht, man muß immer dafür anrufen wenn man in Urlaub fährt. Wenn ich spenden will, mach ich das schon selber, und wofür ich will. Danke, liebe SZ. Ich könnte die SZ kündigen und stattdessen meine Tochter das Studentenabo für 250 € beziehen, zu uns heim. Aber das will sie explizit nicht, sie meint ich soll den Qualitätsjournalismus unterstützen (sie geht ja in ähnliche Branchen). OK, ich zahle weiter. Aber das muß reichen an Gutheit... ;-)
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| From | Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2017-03-20 12:24 +0100 |
| Message-ID | <oaohl5.1j4.1@privat.lahls.de> |
| In reply to | #302241 |
*Dr. Joachim Neudert* schrieb: > Am 20.03.17 um 09:34 schrieb Ruediger Lahl: >> *Dr. Joachim Neudert* schrieb: >>> Im Print. Gerade wieder 599 Euro gelöhnt für das Jahres-Abo. Eigentlich >>> 650 €, aber paar Wochen abbestellt im Jahr im Urlaub, minus 50 Euro. >> >> Hier kann man seine Zeitung für die Urlaubszeit abbestellen und solange >> einer karitativen Organisation(Pflegeheimen u.Ä.) liefern lassen. Dafür >> reicht ein kurzer Anruf bei der Kundenhotline. > > Es ist ziemlich schwierig, das Geld von der SZ rückerstattet zu > bekommen. Du sollst das Geld nicht zurück verlangen, du sollst deine Zeitung für den Zeitraum deiner Reise einem Pflegeheim oder einem Krankenhaus spenden, damit die dortigen Patienten etwas im Lesereaum vorfinden. Hier, geht bei der SZ auch. https://service.sueddeutsche.de/lesermarkt/service/faq-urlaub.html Punkt 4. -- bis denne
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| From | Walter Schmid <paulwalterschmid@vtxmail.ch> |
|---|---|
| Date | 2017-03-20 11:37 +0100 |
| Message-ID | <oaob7t$2l4$1@dont-email.me> |
| In reply to | #302239 |
Am 20.03.2017 um 09:26 schrieb Dr. Joachim Neudert: > Am 20.03.17 um 08:47 schrieb Dietz Proepper: >> Dr. Joachim Neudert wrote: >> >>> Fund ich gut. Nicht den englischen Namen, bei bald noch 4 Millionen >>> Englischsprachigen in der EU, aber die Idee ist gut. Da muß ich der SZ >>> mal zustimmen heute in der Kommentarseite. >> >> Die mögen doch nachwievor keine Adblocker, oder? Warum sollte man sie noch >> lesen? > > Im Print. Gerade wieder 599 Euro gelöhnt für das Jahres-Abo. Eigentlich > 650 €, aber paar Wochen abbestellt im Jahr im Urlaub, minus 50 Euro. > > Ich finde auch, für dieses Geld sollte ich den Schmäh eigentlich > KOMPLETT online lesen dürfen, wie bei Heise. Bei der NZZ kannst Du das. Und Du erweiterst erst noch Deinen Horizont. Die NZZ dürfte die internationalste Tages-Zeitung der Welt sein. Früher kamen auf der ersten Seite grundsätzlich nur Auslands-Nachrichten. Einzige Ausnahme: ein Schweizer Ereignis war wirklich weltbewegend: 88 Tote bei einem Staumauer-Unfall.(https://de.wikipedia.org/wiki/Mattmarksee#Katastrophe_von_1965 Gruss Walter
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| From | "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> |
|---|---|
| Date | 2017-03-20 12:11 +0100 |
| Message-ID | <oaodc5$6ck$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #302258 |
Am 20.03.17 um 11:37 schrieb Walter Schmid: > Am 20.03.2017 um 09:26 schrieb Dr. Joachim Neudert: >> Ich finde auch, für dieses Geld sollte ich den Schmäh eigentlich >> KOMPLETT online lesen dürfen, wie bei Heise. > > Bei der NZZ kannst Du das. Und Du erweiterst erst noch Deinen > Horizont. > > Die NZZ dürfte die internationalste Tages-Zeitung der Welt sein. > Früher kamen auf der ersten Seite grundsätzlich nur > Auslands-Nachrichten. Einzige Ausnahme: ein Schweizer Ereignis > war wirklich weltbewegend: 88 Tote bei einem > Staumauer-Unfall.(https://de.wikipedia.org/wiki/Mattmarksee#Katastrophe_von_1965 > > > Gruss > > Walter > Wäre tatsächlich eine Alternative. Ich schau da schon öfter rein. Aber bei NZZ und FAZ fehlt mir der Herrschinger/Starnberger Lokalteil. Und ich verdiene mein Geld nicht an den internationalen Märkten, sondern mit den lokoregionären Menschen. Das ist also der für mich wichtigere Teil. Gruß Joachim
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| From | Dietz Proepper <dietz-news@rotfl.franken.de> |
|---|---|
| Date | 2017-03-20 13:33 +0100 |
| Message-ID | <4264642.GXAFRqVoOG@rotfl.franken.de> |
| In reply to | #302239 |
Dr. Joachim Neudert wrote: > Am 20.03.17 um 08:47 schrieb Dietz Proepper: >> Dr. Joachim Neudert wrote: >>> Ist wie mit der Sommerzeit: Man muß den Nörglern der Sommerzeit genauso >>> wie den Europa-Nörglern wie Farage, Le Pen, Wilders entgegentreten. >>> Sonst glauben die, sie vertreten die Mehrheit. Und wir verlieren noch >>> beides, Sommerzeit und Europa. >> >> Und bitte den Zahnarzt nicht vergessen ... > > Hmm? Versteh nicht, bitte verbose. Donald Trump und Wladimir Putin treffen sich zum Essen mit Gästen im Weißen Haus. Fragt einer der Gäste: „Mister President, worüber unterhalten Sie sich denn so den ganzen Tag?“ „Wir planen gerade den 3. Weltkrieg.“ „Und wie sieht der aus?“ Trump: „Wir töten 4 Millionen Moslems, 2 Millionen Mexikaner und einen Zahnarzt …“ Der Gast schaut etwas verwirrt: „Wieso einen Zahnarzt?“ Wladimir Putin klopft Donald Trump auf die Schulter und meint: „Was habe ich dir gesagt, Donald. Keiner wird nach den Moslems fragen …“
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| From | Frank Hucklenbroich <Hucklenbroich01@aol.com> |
|---|---|
| Date | 2017-03-20 14:30 +0100 |
| Message-ID | <3e7cz9uvkfaw$.dyqab5c4kcz8$.dlg@40tude.net> |
| In reply to | #302271 |
Am Mon, 20 Mar 2017 13:33:13 +0100 schrieb Dietz Proepper: > Wladimir Putin klopft Donald Trump auf die Schulter und meint: „Was habe ich > dir gesagt, Donald. Keiner wird nach den Moslems fragen …“ Ui, wo hast Du denn den ausgegraben? Den kenne ich noch mit Reagan. Grüße, Frank
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| From | Dietz Proepper <dietz-news@rotfl.franken.de> |
|---|---|
| Date | 2017-03-20 15:32 +0100 |
| Message-ID | <11752034.uLZWGnKmhe@rotfl.franken.de> |
| In reply to | #302279 |
Frank Hucklenbroich wrote: > Am Mon, 20 Mar 2017 13:33:13 +0100 schrieb Dietz Proepper: > >> Wladimir Putin klopft Donald Trump auf die Schulter und meint: „Was habe >> ich dir gesagt, Donald. Keiner wird nach den Moslems fragen …“ > > Ui, wo hast Du denn den ausgegraben? Den kenne ich noch mit Reagan. Ich will halt modern sein ...
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| From | "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> |
|---|---|
| Date | 2017-03-20 15:03 +0100 |
| Message-ID | <oaonfl$s2l$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #302271 |
Am 20.03.17 um 13:33 schrieb Dietz Proepper: > Dr. Joachim Neudert wrote: > >> Am 20.03.17 um 08:47 schrieb Dietz Proepper: >>> Dr. Joachim Neudert wrote: >>>> Ist wie mit der Sommerzeit: Man muß den Nörglern der Sommerzeit genauso >>>> wie den Europa-Nörglern wie Farage, Le Pen, Wilders entgegentreten. >>>> Sonst glauben die, sie vertreten die Mehrheit. Und wir verlieren noch >>>> beides, Sommerzeit und Europa. >>> >>> Und bitte den Zahnarzt nicht vergessen ... >> >> Hmm? Versteh nicht, bitte verbose. > > Donald Trump und Wladimir Putin treffen sich zum Essen mit Gästen im Weißen > Haus. > > Fragt einer der Gäste: „Mister President, worüber unterhalten Sie sich denn so > den ganzen Tag?“ > > „Wir planen gerade den 3. Weltkrieg.“ > > „Und wie sieht der aus?“ > > Trump: „Wir töten 4 Millionen Moslems, 2 Millionen Mexikaner und einen > Zahnarzt …“ > > Der Gast schaut etwas verwirrt: „Wieso einen Zahnarzt?“ > > Wladimir Putin klopft Donald Trump auf die Schulter und meint: „Was habe ich > dir gesagt, Donald. Keiner wird nach den Moslems fragen …“ > Ah, alles klar! :-))
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| From | spamfalle2@arcor.de (Marc Stibane) |
|---|---|
| Date | 2017-03-20 23:09 +0100 |
| Message-ID | <1n37jri.rwptwx1w7koltN@marc.my-fqdn.de> |
| In reply to | #302239 |
Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> wrote: > Gerade wieder 599 Euro gelöhnt für das Jahres-Abo. Eigentlich > 650 €, aber paar Wochen abbestellt im Jahr im Urlaub, minus 50 Euro. > > Ich finde auch, für dieses Geld sollte ich den Schmäh eigentlich > KOMPLETT online lesen dürfen, wie bei Heise. Kündigen. Schriftlich. Und reinschreiben, dass Sie Dir gerne als Win-Back die Online-Option anbieten dürfen... Es geht nur mit Druck. Die haben anscheinend noch nicht genug. -- In a world without walls and fences, who needs windows and gates?
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| From | Martin Gerdes <martin.gerdes@gmx.de> |
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| Date | 2017-03-20 23:36 +0100 |
| Message-ID | <dgjvcc1euq1j6b384ae64s8qv3cg4u4b9i@4ax.com> |
| In reply to | #302239 |
"Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> schrieb: >> Die mögen doch nachwievor keine Adblocker, oder? Warum sollte man sie noch >> lesen? > Im Print. Gerade wieder 599 Euro gelöhnt für das Jahres-Abo. Eigentlich > 650 €, aber paar Wochen abbestellt im Jahr im Urlaub, minus 50 Euro. Der iDoc, wie er leibt und lebt: Ständig nörgeln, aber zahlen tut er doch. Wie sollte man als Anbieter auf ein solches Verhalten reagieren? Richtig: Überhaupt nicht. Laß ihn nörgeln! Solange er zahlt, kann er nörgeln, soviel er will.
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| From | Dietz Proepper <dietz-news@rotfl.franken.de> |
|---|---|
| Date | 2017-03-21 00:17 +0100 |
| Message-ID | <2815184.5fSG56mABF@rotfl.franken.de> |
| In reply to | #302239 |
Dr. Joachim Neudert wrote: (jetzt Antwort auf den Rest ;-) ) > Am 20.03.17 um 08:47 schrieb Dietz Proepper: >> Dr. Joachim Neudert wrote: >> >>> Fund ich gut. Nicht den englischen Namen, bei bald noch 4 Millionen >>> Englischsprachigen in der EU, aber die Idee ist gut. Da muß ich der SZ >>> mal zustimmen heute in der Kommentarseite. >> >> Die mögen doch nachwievor keine Adblocker, oder? Warum sollte man sie noch >> lesen? > > Im Print. Gerade wieder 599 Euro gelöhnt für das Jahres-Abo. Eigentlich > 650 €, aber paar Wochen abbestellt im Jahr im Urlaub, minus 50 Euro. *WIEVIEL* kostet das Abo?! Wow. Die müssen's aber nötig haben. OK, ich hatte noch nie ein TZ-Abo, daher keine Vorstellung, was da so üblich ist. > Ich finde auch, für dieses Geld sollte ich den Schmäh eigentlich > KOMPLETT online lesen dürfen, wie bei Heise. > > But noooo... Kündigen? Unter Verweis auf ihr kaputtes Geschäftsmodell? >>> Es ist sinnvoll, FÜR Europa Präsenz zu zeigen. >> >> Ach nee, wirklich? ;-) Und das, wo die EU-Bürokraten uns alle VERDERBEN >> wollen? (Frings, Marzan, Stöckchen!) > > Man muß das Ganze halt im Blick behalten. Den Engländern ist das nicht > mehr gelungen, bei aller berechtigten Detailkritik an Brüssel und an > "nicht gewählten EU-Bürokraten". 60 Mrd. Hr, hr, hr. Dumme Inselbewohner. > Aber kein einziger Engländer hat je Frau May zum Premier gewählt, oder > Boris Johnson zum Aussenminister. Juncker ist besser legitimiert als > May, Juncker war Kandidat und wurde gewählt. Tja.
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| From | Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2017-03-21 09:28 +0100 |
| Message-ID | <oaqrop.5ro.1@privat.lahls.de> |
| In reply to | #302369 |
*Dietz Proepper* schrieb: > Dr. Joachim Neudert wrote: >> Im Print. Gerade wieder 599 Euro gelöhnt für das Jahres-Abo. Eigentlich >> 650 €, aber paar Wochen abbestellt im Jahr im Urlaub, minus 50 Euro. > > *WIEVIEL* kostet das Abo?! Wow. Die müssen's aber nötig haben. OK, ich hatte > noch nie ein TZ-Abo, daher keine Vorstellung, was da so üblich ist. SZ von Mo bis Do 2,60 €; Fr 2,80 €; WE 3,20 €; * 52 Wochen = 852,80 € Ja, das ist ziemlich teuer für eine Tageszeitung. Im Vergleich dazu ist der Abo-Preis günstig. Ein Kölner Stadtanzeiger kostet im Abo gut 480,-€ im Jahr. -- bis denne
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| From | Dietz Proepper <dietz-news@rotfl.franken.de> |
|---|---|
| Date | 2017-03-21 10:06 +0100 |
| Message-ID | <3791963.ejJDZkT8p0@rotfl.franken.de> |
| In reply to | #302413 |
Ruediger Lahl wrote: > *Dietz Proepper* schrieb: > >> Dr. Joachim Neudert wrote: >>> Im Print. Gerade wieder 599 Euro gelöhnt für das Jahres-Abo. Eigentlich >>> 650 €, aber paar Wochen abbestellt im Jahr im Urlaub, minus 50 Euro. >> >> *WIEVIEL* kostet das Abo?! Wow. Die müssen's aber nötig haben. OK, ich >> hatte noch nie ein TZ-Abo, daher keine Vorstellung, was da so üblich ist. > > SZ von Mo bis Do 2,60 €; Fr 2,80 €; WE 3,20 €; * 52 Wochen = 852,80 € > Ja, das ist ziemlich teuer für eine Tageszeitung. Im Vergleich dazu ist > der Abo-Preis günstig. Ein Kölner Stadtanzeiger kostet im Abo gut 480,-€ > im Jahr. Ich passe gerade den Dauerauftrag für "taz zahl ich" an ;-).
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| From | "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> |
|---|---|
| Date | 2017-03-21 10:18 +0100 |
| Message-ID | <oaqr58$c50$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #302429 |
Am 21.03.17 um 10:06 schrieb Dietz Proepper: > Ruediger Lahl wrote: > >> *Dietz Proepper* schrieb: >> >>> Dr. Joachim Neudert wrote: >>>> Im Print. Gerade wieder 599 Euro gelöhnt für das Jahres-Abo. Eigentlich >>>> 650 €, aber paar Wochen abbestellt im Jahr im Urlaub, minus 50 Euro. >>> >>> *WIEVIEL* kostet das Abo?! Wow. Die müssen's aber nötig haben. OK, ich >>> hatte noch nie ein TZ-Abo, daher keine Vorstellung, was da so üblich ist. >> >> SZ von Mo bis Do 2,60 €; Fr 2,80 €; WE 3,20 €; * 52 Wochen = 852,80 € >> Ja, das ist ziemlich teuer für eine Tageszeitung. Im Vergleich dazu ist >> der Abo-Preis günstig. Ein Kölner Stadtanzeiger kostet im Abo gut 480,-€ >> im Jahr. > > Ich passe gerade den Dauerauftrag für "taz zahl ich" an ;-). > Was kostet die TAZ im Jahr? Wenn ich auf deren Seiten klicke (kommt durchaus vor), kommt übrigens auch immer erst ein Nag-Screen, sie wollen gern mein Geld nehmen. Das nehme ich denen aber auch wenig übel, es ist ein Problem aller redaktionell betreuten Seiten im Internet und bislang weltweit nicht gelöst.
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| From | Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2017-03-21 11:44 +0100 |
| Message-ID | <oar3m1.4qo.1@privat.lahls.de> |
| In reply to | #302432 |
*Dr. Joachim Neudert* schrieb: > Am 21.03.17 um 10:06 schrieb Dietz Proepper: >> Ich passe gerade den Dauerauftrag für "taz zahl ich" an ;-). > > Was kostet die TAZ im Jahr? http://www.taz.de/!5123081/ -- bis denne
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| From | "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> |
|---|---|
| Date | 2017-03-20 10:07 +0100 |
| Message-ID | <oao64o$p42$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #302236 |
Am 20.03.17 um 08:47 schrieb Dietz Proepper: > Dr. Joachim Neudert wrote: > >> Fund ich gut. Nicht den englischen Namen, bei bald noch 4 Millionen >> Englischsprachigen in der EU, aber die Idee ist gut. Da muß ich der SZ >> mal zustimmen heute in der Kommentarseite. > > Die mögen doch nachwievor keine Adblocker, oder? Warum sollte man sie noch > lesen? > Ich hab Euch den Artikel mal aus der Paywall herausgelöst. Copyright bei Süddeutsche Zeitung: (@Dietz: 250 Demonstranten in Nürnberg!) ------------ Damit Europa bleibt Feedback Allein in Deutschland sind am Sonntag Menschen in 46 Städten für den Erhalt der Europäischen Union auf die Straße gegangen. Hinter den Veranstaltungen steht die in mehreren Ländern des Kontinents auftretende Bewegung "Pulse of Europe". Am Sonntag sind erneut viele Bürger in Städten in ganz Deutschland für Europa auf die Straße gegangen. So zählte die Polizei allein in Berlin zum Auftakt der Kundgebung von Anhängern der Europäischen Union auf dem Gendarmenmarkt rund 2000 Teilnehmer. Die Veranstalter sprachen von 4000 Menschen, die trotz Wind und Regen zusammengekommen waren. Bei der Kundgebung trat auch der bekannte Klarinettist Giora Feidman auf. Als er auf den Stufen des Konzerthauses die Europahymne spielte, schwenkten die Demonstranten Europafahnen und sangen laut mit. "Ich habe noch nie vor so vielen Regenschirmen gespielt", sagte der Klezmermusiker. Zu der Veranstaltung hatte die europaweite Initiative "Pulse of Europe" aufgerufen. Zeitgleich seien in 58 weiteren Städten Europas mindestens 20 000 Demonstranten unterwegs, sagten die Veranstalter. Allein in Deutschland waren Kundgebungen in 46 Städten angemeldet worden. Bereits am vergangenen Sonntag hatten in Berlin mehr als 5000 Menschen für die europäische Idee demonstriert. An diesem Wochenende fand die "Pulse of Europe" zum sechsten Mal in Berlin statt. Die erste "Pulse of Europe"-Kundgebung hatte Ende vergangenen Jahres in Frankfurt stattgefunden. Gegründet wurde die Bürgerbewegung dort von dem Anwaltspaar Sabine und Daniel Röder. Ziel der Bewegung sei es, so die Röders, die Diskussion über Europa nicht den Nationalisten und Rechtspopulisten zu überlassen. "Pulse of Europe" wurde nach der Entscheidung der Briten für den Brexit Ende 2016 gegründet. Die Bewegung und hat zuletzt vor dem Hintergrund der Wahl in den Niederlanden und den anstehenden Präsidentschaftswahlen in Frankreich spürbar Zulauf bekommen. Vergangenes Wochenende hatten in fast 50 Städten in Deutschland, Österreich, Frankreich und Belgien mehr als 25 000 Männer und Frauen für die Europäische Union und gegen Abschottung demonstriert. Von der Tübinger Stiftskirche erklingt die Hymne Europas als Glockenspiel An diesem Wochenende kamen neue Städte hinzu, in denen Bürger auf die Straße gingen. So wird zum Beispiel in Baden-Württemberg nicht mehr nur wie bisher in Stuttgart, Heidelberg und Freiburg demonstriert, sondern seit Sonntag auch in Karlsruhe, Konstanz, Tübingen und Friedrichshafen. Vom Turm der Tübinger Stiftskirche erklang am Sonntag während der Kundgebung die Europahymne. Das Glockenspiel sei eine Unterstützung für die pro-europäische Kundgebung gewesen, teilte der Medienbeauftragte im Kirchenbezirk Tübingen, Pfarrer Andreas Föhl, mit. Nach Veranstalterangaben waren am Sonntag zwischen 400 und 500 Teilnehmer zu der Demonstration gekommen. In Bayern gingen am Sonntag mehr als 1000 EU-Befürworter auf die Straße, um gegen die mögliche Zersplitterung der EU-Staatengemeinschaft zu demonstrieren. Nach Polizeiangaben folgten dem Aufruf in München etwa 1000 Menschen, in Nürnberg gut 250. In Hamburg demonstrierten 150 Menschen vor dem Rathaus für den europäischen Zusammenhalt. Auch diese Kundgebungen waren Teil des bundesweiten Aktionstags. ------------ Quelle: http://www.sueddeutsche.de/politik/pulse-of-europe-damit-europa-bleibt-1.3426677
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