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Groups > ger.ct > #282024 > unrolled thread
| Started by | Sven Lanoster <SvenLanoster@gmx.de> |
|---|---|
| First post | 2016-11-07 10:33 +0100 |
| Last post | 2016-11-13 20:43 +0100 |
| Articles | 5 — 4 participants |
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Smarthome (z-wave) mit zwei Zentralen? Sven Lanoster <SvenLanoster@gmx.de> - 2016-11-07 10:33 +0100
Re: Smarthome (z-wave) mit zwei Zentralen? Hendrik van der Heijden <hvdh@gmx.de> - 2016-11-08 08:39 +0100
Re: Smarthome (z-wave) mit zwei Zentralen? Sven Lanoster <SvenLanoster@gmx.de> - 2016-11-08 12:12 +0100
Re: Smarthome (z-wave) mit zwei Zentralen? markus philippi <markusphi.news@solinetcafe.org> - 2016-11-13 17:05 +0100
Re: Smarthome (z-wave) mit zwei Zentralen? Sepp Neuper <Sepp_Neuper@web.de> - 2016-11-13 20:43 +0100
| From | Sven Lanoster <SvenLanoster@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2016-11-07 10:33 +0100 |
| Subject | Smarthome (z-wave) mit zwei Zentralen? |
| Message-ID | <nvphpo$o36$1@news.albasani.net> |
Moin, moin. Ich möchte mein Außenlicht an der Haustür per Funk schalten. Bewegungssensoren kann ich nicht brauchen, da ich das Licht manchmal brauche, obwohl sich nichts bewegt und manchmal kein Licht haben möchte, obwohl sich etwas bewegt. Ich habe mich für z-wave entschieden und mir einen USB-Stick gekauft, der meinen PC zur Zentrale macht. Das funktioniert mit einer Zwischensteckdose schonmal ganz gut. Für mein eigentliches Vorhaben habe ich mir einen Unterputz-Einsatz für den Lichtschalter gekauft, der mit Netzstrom läuft, also eingebaut werden muss, bevor er ins Netzwerk inkludiert werden kann. Zu meiner Verblüffung steht in der Anleitung, dass die Zentrale in unmittelbarer Nähe zu dem Aktor sein muss, damit dieser inkludiert werden kann. Wegen der Sicherheit!? Meinen die das ernst? Ich sehe jetzt folgende Alternativen für mich: a) Ich baue die Wand mit dem Lichtschalter ab und in der Nähe meines PC wieder auf. Dürfte einfacher sein als andersherum. b) Ich schneide ein altes Stromkabel auf, so dass die Adern frei liegen und bastel mir eine fliegende Schaltung in der Nähe des PC zum Inkludieren und baue den Schalter erst danach in die Unterputzdose ein. Ich bewerte dieses Vorhaben mit dem Attribut "lebensgefährlich" und rate mir selbst dringend davon ab. c) Ich kaufe mir einen RasPi, um mir eine temporäre mobile Zentrale aufzubauen. Also USB-Dongle aus dem PC in den RasPi, Schalter inkludieren, USB-Dongle wieder zurück in den PC und das Netzwerk steht. Funktioniert das oder merkt sich die Zentrale auf ihrer Hardware irgendwo, welche Geräte sie kennt? d) Ich kaufe mir eine zwave-Fernbedienung nur zum Anlernen neuer Geräte. Da ist dann die selbe Frage wie unter c. e) Wieder RasPi, diesmal aber als virtueller COM-Port-Extender. Keine Ahnung, ob es sowas gibt, aber die Idee ist, dass ich den USB-Stick in den RasPi stöpsel, dort aber nur ein Dienst läuft, der den COM-Port des USB-Sticks ins LAN weiter gibt. Im PC läuft dann etwas, das einen virtuellen COM-Port erzeugt und mit den COM-Port Daten aus dem LAN befüttert. Falls es das noch nicht fertig gibt (evtl. im VPN-Umkreis?), bedeutet es allerdings eine Menge Arbeit. Hat jemand so etwas (COM-Port per LAN weitergeben) schonmal gesehen? "Einfach mal ausprobieren!" ist leider auch keine Alternative. Da ich handwerklich unbegabt und zusätzlich ein Strom-Angsthase bin, lasse ich den Unterputz-Schalter einbauen. Und da wäre es unschön, wenn der Fachmann mehrmals vorbeikommen müsste. Falls jemand wissen möchte, welche Geräte ich genau habe: Fibaro Relais Unterputzeinsatz 2 Schalter 1,5 kW, FIBEFGS-222 Z-Wave ZME_UZB1 Me USB Stick für Windows/Linux Cyrus SmartHome Zwischenstecker Z-Wave Plus (spielt hier keine Rolle) Gruß, Sven. -- Seltsam? Aber so steht es geschrieben...
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| From | Hendrik van der Heijden <hvdh@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2016-11-08 08:39 +0100 |
| Message-ID | <nvrvfe$4dl$1@solani.org> |
| In reply to | #282024 |
Am 07.11.2016 um 10:33 schrieb Sven Lanoster: > Für mein eigentliches Vorhaben habe ich mir einen Unterputz-Einsatz für > den Lichtschalter gekauft, der mit Netzstrom läuft, also eingebaut > werden muss, bevor er ins Netzwerk inkludiert werden kann. > > Zu meiner Verblüffung steht in der Anleitung, dass die Zentrale in > unmittelbarer Nähe zu dem Aktor sein muss, damit dieser inkludiert > werden kann. [..] > > b) Ich schneide ein altes Stromkabel auf, so dass die Adern frei liegen > und bastel mir eine fliegende Schaltung in der Nähe des PC zum > Inkludieren und baue den Schalter erst danach in die Unterputzdose ein. Speichern UP-Einsatz und/oder Basis die Kopplung nicht persistent? Ich würde probieren, den UP-Einsatz einmal beim PC zu koppeln, und dann entfernt nochmal an Strom anzuschließen. Vielleicht bleibt er dann gekoppelt. Wäre doch ein blödes Design, wenn nach jedem Stromausfall alle Geräte neu konfiguriert werden müssten. Hendrik
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| From | Sven Lanoster <SvenLanoster@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2016-11-08 12:12 +0100 |
| Message-ID | <nvsc04$dvb$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #282161 |
Hendrik van der Heijden schrieb: > Am 07.11.2016 um 10:33 schrieb Sven Lanoster: >> Für mein eigentliches Vorhaben habe ich mir einen Unterputz-Einsatz >> für den Lichtschalter gekauft, der mit Netzstrom läuft, also >> eingebaut werden muss, bevor er ins Netzwerk inkludiert werden >> kann. >> >> Zu meiner Verblüffung steht in der Anleitung, dass die Zentrale in >> unmittelbarer Nähe zu dem Aktor sein muss, damit dieser inkludiert >> werden kann. [..] >> >> b) Ich schneide ein altes Stromkabel auf, so dass die Adern frei >> liegen und bastel mir eine fliegende Schaltung in der Nähe des PC >> zum Inkludieren und baue den Schalter erst danach in die >> Unterputzdose ein. > > Speichern UP-Einsatz und/oder Basis die Kopplung nicht persistent? > Ich würde probieren, den UP-Einsatz einmal beim PC zu koppeln, und > dann entfernt nochmal an Strom anzuschließen. Vielleicht bleibt er > dann gekoppelt. Wäre doch ein blödes Design, wenn nach jedem > Stromausfall alle Geräte neu konfiguriert werden müssten. Das wird schon so funktionieren. Angst macht mir bei der Option, dass ich dafür mit blankem Kupfer hantieren muss, auf dem 230V anliegen. Die Leute, die sich das Konzept ausgedacht haben, können das doch nicht so vorgesehen haben, oder? Es gibt zwar die Möglichkeit, eine "Fernbedienung" als Zentrale zu benutzen, aber meistens ist die Zentrale doch immobil. Die Fritzbox, das NAS, irgendwas im Sicherungskasten, oder halt ein PC. Da muss doch etwas vorgesehen sein, wie man solche neuen Aktoren einbindet, ohne sich in Lebensgefahr zu bringen. Aber scheinbar ist weder eine zusätzliche mobile Zentrale vorgesehen, noch ein Anlernen auf Distanz. Ich hatte gehofft, irgendetwas flasch verstanden zu haben. Oder etwas übersehen. Na gut, ich wander dann mal durchs Haus und schaue nach Elektrogeräten, die nicht mehr benötigt werden und mir ihr Stromkabel spenden könnten. Gruß, Sven. -- Seltsam? Aber so steht es geschrieben...
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| From | markus philippi <markusphi.news@solinetcafe.org> |
|---|---|
| Date | 2016-11-13 17:05 +0100 |
| Message-ID | <1541629545.500745312.575206.markusphi.news-solinetcafe.org@news.individual.de> |
| In reply to | #282196 |
Sven Lanoster <SvenLanoster@gmx.de> wrote: >>> Zu meiner Verblüffung steht in der Anleitung, dass die Zentrale in >>> unmittelbarer Nähe zu dem Aktor sein muss, damit dieser inkludiert >>> werden kann. [..] > Na gut, ich wander dann mal durchs Haus und schaue nach Elektrogeräten, > die nicht mehr benötigt werden und mir ihr Stromkabel spenden könnten. Das ist ein beabsichtigtes Verhalten und extra so implementiert worden. Hintergrund: vermeiden von "Entführungen / hacken" von Aktoren. Man stelle sich ein Hochhaus vor wo auf einmal der Nachbar die Macht über die eigenen Aktoren hat weil er in seiner FHEM-Software autokonfig laufen hat... Ich kann hier mit einem nicht geschützten Protokoll, außer meinen eigenen Schaltstellen und 2 Thermometern auch weitere Thermometer und Aktoren sehen / schalten wenn ich wollte. Dann doch lieber z-Wave mit Minimalschutz oder z.b. homematic mit Verschlüsselung.
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| From | Sepp Neuper <Sepp_Neuper@web.de> |
|---|---|
| Date | 2016-11-13 20:43 +0100 |
| Message-ID | <o0afpa$gs6$2@news.albasani.net> |
| In reply to | #283017 |
markus philippi <markusphi.news@solinetcafe.org> schrieb: >[........] Deine Eltern scheinen Sinn für Humor zu haben. Die beiden Heerführer Marcus Antonius und Marcus Brutus waren an der Schlacht bei Philippi beteiligt. Nach welchem von den beiden haben sie denn dich benannt? Servus, Sepp
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