Groups | Search | Server Info | Keyboard shortcuts | Login | Register [http] [https] [nntp] [nntps]
Groups > ger.ct > #269412 > unrolled thread
| Started by | Rico Heil <news-spam@silmaril.de> |
|---|---|
| First post | 2016-08-22 21:11 +0200 |
| Last post | 2016-08-23 03:20 +0000 |
| Articles | 8 — 5 participants |
Back to article view | Back to ger.ct
Domain nicht bei allen Nameservern bekannt Rico Heil <news-spam@silmaril.de> - 2016-08-22 21:11 +0200
Re: Domain nicht bei allen Nameservern bekannt Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2016-08-22 19:26 +0000
Re: Domain nicht bei allen Nameservern bekannt Goetz Schultz <ng-delete-mailer@goetz.co.uk> - 2016-08-22 20:58 +0100
Re: Domain nicht bei allen Nameservern bekannt Ingo Paschke <ipaschke@lpclabs.de> - 2016-08-23 01:22 +0200
Re: Domain nicht bei allen Nameservern bekannt "Juergen P. Meier" <nospam-1984@jors.net> - 2016-08-23 03:38 +0000
Re: Domain nicht bei allen Nameservern bekannt Ingo Paschke <ipaschke@lpclabs.de> - 2016-08-23 11:35 +0200
Re: Domain nicht bei allen Nameservern bekannt Rico Heil <news-spam@silmaril.de> - 2016-08-23 19:52 +0200
Re: Domain nicht bei allen Nameservern bekannt "Juergen P. Meier" <nospam-1984@jors.net> - 2016-08-23 03:20 +0000
| From | Rico Heil <news-spam@silmaril.de> |
|---|---|
| Date | 2016-08-22 21:11 +0200 |
| Subject | Domain nicht bei allen Nameservern bekannt |
| Message-ID | <npfioa$fs2$1@solani.org> |
Was macht man bei folgendem Problem? Eine .net-Domain (nicht meine) ist bei manchen Nameservern im Internet bekannt, bei anderen nicht. Mit nslookup habe ich ein paar Stichproben gemacht: Die Server des deutschen Providers, der sie hostet, kennen sie natürlich, OpenDNS auch. Aber z.B. M-Net nicht und auch die weit verbreiteten Google-Server (8.8.8.8 und 8.8.4.4) kennen sie nicht. Der Support des Providers ist bislang wenig hilfreich, da kommen nur Aussagen der Art "Ich kann die Domain anpingen, also geht's" (ist ja klar, dass das von seinem PC im richtigen Firmennetz klappt). Anscheinend ist da beim Propagieren der Einträge irgendwas schief gelaufen - aber was könnte das genau sein? Und was kann man machen, um so einen Fall wieder in den Griff zu bekommen? Gibt es vielleicht irgendein Tool, mit dem man gezielt die Schwachstelle aufspüren kann? Das Hauptproblem ist, dass diese Domain bereits als E-Mail-Adresse auf geschäftliche Visitenkarten gedruckt wurde und man nun nie weiß, ob der Gegenüber einen auch erreichen kann, oder ob seine Mail mit einer Fehlermeldung zurückgeht (die dann mehrere Tage braucht, weil die Mailserver ja geduldig sind). Vielen Dank für sachdienliche Hinweise! Rico
[toc] | [next] | [standalone]
| From | Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> |
|---|---|
| Date | 2016-08-22 19:26 +0000 |
| Message-ID | <npfjl9$gl3$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #269412 |
Rico Heil <news-spam@silmaril.de> wrote: > Was macht man bei folgendem Problem? > > Eine .net-Domain (nicht meine) ist bei manchen Nameservern im Internet > bekannt, bei anderen nicht. > Mit nslookup habe ich ein paar Stichproben gemacht: Die Server des > deutschen Providers, der sie hostet, kennen sie natürlich, OpenDNS auch. > Aber z.B. M-Net nicht und auch die weit verbreiteten Google-Server > (8.8.8.8 und 8.8.4.4) kennen sie nicht. > > Der Support des Providers ist bislang wenig hilfreich, da kommen nur > Aussagen der Art "Ich kann die Domain anpingen, also geht's" (ist ja > klar, dass das von seinem PC im richtigen Firmennetz klappt). > > Anscheinend ist da beim Propagieren der Einträge irgendwas schief > gelaufen - aber was könnte das genau sein? > Und was kann man machen, um so einen Fall wieder in den Griff zu bekommen? > Gibt es vielleicht irgendein Tool, mit dem man gezielt die Schwachstelle > aufspüren kann? > > Das Hauptproblem ist, dass diese Domain bereits als E-Mail-Adresse auf > geschäftliche Visitenkarten gedruckt wurde und man nun nie weiß, ob der > Gegenüber einen auch erreichen kann, oder ob seine Mail mit einer > Fehlermeldung zurückgeht (die dann mehrere Tage braucht, weil die > Mailserver ja geduldig sind). > > Vielen Dank für sachdienliche Hinweise! > Rico > Umziehen zu einem Provider, der tatsächlich in der Lage ist eine Domain authoritativ zu definieren und die Delegation zu bekommen. Das Bürgernetz 5-Seenland kann das seit 1998. -- please forgive my iPhone typos -sent via Newstap
[toc] | [prev] | [next] | [standalone]
| From | Goetz Schultz <ng-delete-mailer@goetz.co.uk> |
|---|---|
| Date | 2016-08-22 20:58 +0100 |
| Message-ID | <npfli2$k5d$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #269415 |
On 22/08/16 20:26, Dr. Joachim Neudert wrote: > Rico Heil <news-spam@silmaril.de> wrote: >> Was macht man bei folgendem Problem? >> >> Eine .net-Domain (nicht meine) ist bei manchen Nameservern im Internet >> bekannt, bei anderen nicht. >> Mit nslookup habe ich ein paar Stichproben gemacht: Die Server des >> deutschen Providers, der sie hostet, kennen sie natürlich, OpenDNS auch. >> Aber z.B. M-Net nicht und auch die weit verbreiteten Google-Server >> (8.8.8.8 und 8.8.4.4) kennen sie nicht. >> >> Der Support des Providers ist bislang wenig hilfreich, da kommen nur >> Aussagen der Art "Ich kann die Domain anpingen, also geht's" (ist ja >> klar, dass das von seinem PC im richtigen Firmennetz klappt). >> >> Anscheinend ist da beim Propagieren der Einträge irgendwas schief >> gelaufen - aber was könnte das genau sein? >> Und was kann man machen, um so einen Fall wieder in den Griff zu bekommen? >> Gibt es vielleicht irgendein Tool, mit dem man gezielt die Schwachstelle >> aufspüren kann? >> >> Das Hauptproblem ist, dass diese Domain bereits als E-Mail-Adresse auf >> geschäftliche Visitenkarten gedruckt wurde und man nun nie weiß, ob der >> Gegenüber einen auch erreichen kann, oder ob seine Mail mit einer >> Fehlermeldung zurückgeht (die dann mehrere Tage braucht, weil die >> Mailserver ja geduldig sind). >> >> Vielen Dank für sachdienliche Hinweise! >> Rico >> > > Umziehen zu einem Provider, der tatsächlich in der Lage ist eine Domain > authoritativ zu definieren und die Delegation zu bekommen. > > Das Bürgernetz 5-Seenland kann das seit 1998. > > > Wuerde ixh auch so sehen. Mach mal eine WHOIS abfrage und schau nach wer die Auth-DNS inne hat. Wenn das leer ist oder falsch, den Provider treten oder xfer request stellen. Dann wachen viele auf. Cheers G.
[toc] | [prev] | [next] | [standalone]
| From | Ingo Paschke <ipaschke@lpclabs.de> |
|---|---|
| Date | 2016-08-23 01:22 +0200 |
| Message-ID | <c3es8d-lua.ln1@news.lpclabs.de> |
| In reply to | #269412 |
On 2016-08-22, Rico Heil <news-spam@silmaril.de> wrote: > Was macht man bei folgendem Problem? > > Eine .net-Domain (nicht meine) ist bei manchen Nameservern im Internet > bekannt, bei anderen nicht. > Mit nslookup habe ich ein paar Stichproben gemacht: Die Server des > deutschen Providers, der sie hostet, kennen sie natürlich, OpenDNS auch. > Aber z.B. M-Net nicht und auch die weit verbreiteten Google-Server > (8.8.8.8 und 8.8.4.4) kennen sie nicht. > > Der Support des Providers ist bislang wenig hilfreich, da kommen nur > Aussagen der Art "Ich kann die Domain anpingen, also geht's" (ist ja > klar, dass das von seinem PC im richtigen Firmennetz klappt). > > Anscheinend ist da beim Propagieren der Einträge irgendwas schief > gelaufen - aber was könnte das genau sein? > Und was kann man machen, um so einen Fall wieder in den Griff zu bekommen? > Gibt es vielleicht irgendein Tool, mit dem man gezielt die Schwachstelle > aufspüren kann? 1. Schauen, ob die Domain bei der TLD richtig registriert ist: $ whois domain.net -> gucken, was da bei Name Server drinsteht -> Domain unbekannt? -> beim Provider beschweren, sonst: 2. diesen Nameserver fragen, was er für die aktuelle Seriennummer der Domain hält $ dig -t soa @[nameserver-von-schritt-1] domain.net 3. einem Nameserver, der nicht die richtigen Werte liefert, dieselbe Frage stellen $ dig -t soa @8.8.8.8 domain.net -> schauen, stimmt das mit Schritt 2 überein? -> nein? Dann ist die falsche wahrscheinlich höher und man muss ein Serial Wraparound machen. Nervig, bringt einen aber nicht um: http://www.microhowto.info/howto/reset_the_serial_number_of_a_dns_zone.html 4. ansonsten kann's natürlich immer sein, dass der alte DNS-Eintrag eine so lange TTL hatte, dass er noch gecachet werden darf. Kann man nachschauen, indem man "falsche" DNS-Server nach den Eintrag fragt und auf die TTL schaut: -------------------- $ dig -t mx @8.8.8.8 lpclabs.de ;; ANSWER SECTION: lpclabs.de. 3599 IN MX 20 mx01.udag.de. lpclabs.de. 3599 IN MX 10 mx00.udag.de. -------------------- -> der darf noch eine Stunde lang diese Werte ausliefern, bevor er wieder den zuständigen Nameserver nach dem aktuellen Wert fragen muss... Wenn dem so ist, hilft nur Aussitzen... Viele Grüße, Ingo.
[toc] | [prev] | [next] | [standalone]
| From | "Juergen P. Meier" <nospam-1984@jors.net> |
|---|---|
| Date | 2016-08-23 03:38 +0000 |
| Message-ID | <36854.16637.1471923503@news.jors.net> |
| In reply to | #269432 |
Ingo Paschke <ipaschke@lpclabs.de>: > 1. Schauen, ob die Domain bei der TLD richtig registriert ist: > > $ whois domain.net Korrekte Whois-Eintraege sind zwar nie verkehrt, haben aber mit der eigentlichen Namensaufloesung exakt genau garnichts zu tun. > -> gucken, was da bei Name Server drinsteht > -> Domain unbekannt? -> beim Provider beschweren, sonst: > > 2. diesen Nameserver fragen, was er für die aktuelle Seriennummer der > Domain hält Die Seriennummer im SOA hat nur fuer die Autoritativen DNS-Server eine Bedeutung und ist ausserhalb dieser vollkommen Semantikfrei. Das bedeutet, dass je nach dem welche DNS-Server verwendet werden, die von BIND her bekannte Bedeutung (auf die du gerade ansprichst) falsch sein kann. Nur wenn du genau weist welche Software der Betreiber der Autoritativen Server verwendet, kannst du solche Rueckschluesse aufgrund des Werts des Serial-Feldes in SOA-Records ziehen. In allen anderen Faellen schiesst du dir damit nur ins Knie. > 3. einem Nameserver, der nicht die richtigen Werte liefert, dieselbe Frage > stellen > > $ dig -t soa @8.8.8.8 domain.net Ausgerechnet die Schnueffelserver, die auch dann Antworten faelschen wenn das DoC, das DoD, das DoJ, das DoHS oder eine andere Behoerde der Vereinigten Staaten das gerade fuer Opportun halten? Naja, ausserhalb dieses Dunstkreises liefern die immerhin korrekte Antworten, im Gegensatz zu den anderen Servern die der OP ausprobiert hatte. > -> schauen, stimmt das mit Schritt 2 überein? Das hat nur dann eine Bedeutung, wenn die Autoritativen Nameserver mit einer Software laufen, welche die BIND Master/Slave-Semantik umsetzt. In anderen Faellen ist der Wert des SOA Serial Feldes ganz einfach nicht interpretierbar. > 4. ansonsten kann's natürlich immer sein, dass der alte DNS-Eintrag eine > so lange TTL hatte, dass er noch gecachet werden darf. Kann man nachschauen, > indem man "falsche" DNS-Server nach den Eintrag fragt und auf die TTL > schaut: > > -------------------- > $ dig -t mx @8.8.8.8 lpclabs.de > > ;; ANSWER SECTION: > lpclabs.de. 3599 IN MX 20 mx01.udag.de. > lpclabs.de. 3599 IN MX 10 mx00.udag.de. > -------------------- > > -> der darf noch eine Stunde lang diese Werte ausliefern, bevor er wieder > den zuständigen Nameserver nach dem aktuellen Wert fragen muss... Ganz besonders wenn negative Antworten (Fehler) gecached werden. Wie lange ein NXDOMAIN gecached werden darf, steuert nicht die TTL eines RR sondern die negative cache TTL im SOA. > Wenn dem so ist, hilft nur Aussitzen... Allerdings. Juergen -- Juergen P. Meier - "This World is about to be Destroyed!" end If you think technology can solve your problems you don't understand technology and you don't understand your problems. (Bruce Schneier)
[toc] | [prev] | [next] | [standalone]
| From | Ingo Paschke <ipaschke@lpclabs.de> |
|---|---|
| Date | 2016-08-23 11:35 +0200 |
| Message-ID | <avht8d-5eb.ln1@news.lpclabs.de> |
| In reply to | #269438 |
Hallo! Stimmt, totalen Blödsinn erzählt. Man sollte nicht posten, wenn man nachts übermüdet vorm Rechner sitzt :-). Ich hätte sagen wollen: 1. whois schadet nicht, um den Verwaltungsvorgang zu überprüfen 2. Delegation mit dig -t ns +norecurse überprüfen 3. vielleicht mal alle Nameserver aus 2. fragen, ob die im selben Film sind. 4. Die Serial kann einen ärgern, wenn man Bind mit Slaves benutzt (BTDT) 5. vermutlich liegt's doch wieder nur an der TTL (am Eintrag oder im SOA-Record) Und ja, mit den diversen DNS-Check-Webseiten geht einfacher und gründlicher. Viele Grüße, Ingo.
[toc] | [prev] | [next] | [standalone]
| From | Rico Heil <news-spam@silmaril.de> |
|---|---|
| Date | 2016-08-23 19:52 +0200 |
| Message-ID | <npi2gj$uv0$1@solani.org> |
| In reply to | #269459 |
Schonmal vielen Dank an alle, die geantwortet haben! Ich sehe schon, DNS ist *noch* komplizierter als ich dachte 8-) Es geht um die Domain textgut.net. Die genannten Web-Dienste haben natürlich sofort Fehler gefunden: http://dnscheck.ripe.net/ Total parent/child glue mismatch. The parent lists name servers that the child doesn't know about. This configuration could actually work but breaks very easily if one of these zones changes slightly. Inconsistent security for textgut.net - DS found at parent, but no DNSKEY found at child. The parent has a secure delegation to the child (indicated by DS RRset at the parent), but the child has no DNSKEY records. This is probably due to a previously signed zone that became unsigned without requesting the parent to remove the secure delegation. http://mxtoolbox.com/dnscheck.aspx Primary Name Server Not Listed At Parent Die Infos soll die Domain-Inhaberin mal dem Support des zuständigen Providers um die Ohren hauen - hoffentlich kapiert der Mitarbeiter dann, dass ihm das zu hoch ist und schaltet jemanden mit Ahnung ein. Schau mer mal was rauskommt... Ciao Rico Am 23.08.2016 um 11:35 schrieb Ingo Paschke: > Hallo! > > Stimmt, totalen Blödsinn erzählt. Man sollte nicht posten, wenn man > nachts übermüdet vorm Rechner sitzt :-). > > Ich hätte sagen wollen: > > 1. whois schadet nicht, um den Verwaltungsvorgang zu überprüfen > 2. Delegation mit dig -t ns +norecurse überprüfen > 3. vielleicht mal alle Nameserver aus 2. fragen, ob die im selben > Film sind. > 4. Die Serial kann einen ärgern, wenn man Bind mit Slaves benutzt > (BTDT) > 5. vermutlich liegt's doch wieder nur an der TTL (am Eintrag oder > im SOA-Record) > > Und ja, mit den diversen DNS-Check-Webseiten geht einfacher und > gründlicher. > > Viele Grüße, > Ingo. >
[toc] | [prev] | [next] | [standalone]
| From | "Juergen P. Meier" <nospam-1984@jors.net> |
|---|---|
| Date | 2016-08-23 03:20 +0000 |
| Message-ID | <36853.16391.1471922429@news.jors.net> |
| In reply to | #269412 |
Rico Heil <news-spam@silmaril.de>: > Was macht man bei folgendem Problem? man dig > Eine .net-Domain (nicht meine) ist bei manchen Nameservern im Internet > bekannt, bei anderen nicht. > Mit nslookup habe ich ein paar Stichproben gemacht: Die Server des > deutschen Providers, der sie hostet, kennen sie natürlich, OpenDNS auch. > Aber z.B. M-Net nicht und auch die weit verbreiteten Google-Server > (8.8.8.8 und 8.8.4.4) kennen sie nicht. > > Der Support des Providers ist bislang wenig hilfreich, da kommen nur > Aussagen der Art "Ich kann die Domain anpingen, also geht's" (ist ja > klar, dass das von seinem PC im richtigen Firmennetz klappt). > > Anscheinend ist da beim Propagieren der Einträge irgendwas schief > gelaufen - aber was könnte das genau sein? Viel. Heutzutage kann neben fehlendem Klebstoff (Glue Records) auch jede Menge DNSSEC mit daran Schuld sein, das eine Domain nicht aufloest. > Und was kann man machen, um so einen Fall wieder in den Griff zu bekommen? Erst mal die Domain sagen, dann kann man nachschauen. > Gibt es vielleicht irgendein Tool, mit dem man gezielt die Schwachstelle > aufspüren kann? Ja: dig Es gibt aber auch Onlinewebdienste die DNS Eintraege verifizieren. http://dnscheck.ripe.net/ http://mxtoolbox.com/dnscheck.aspx (um mal zwei nicht unserioese aufzulisten) Letzteres ist auch ein gutes Werkzeug um die Erreichbarkeit des eigenen Mailservers zu verifizieren. > Das Hauptproblem ist, dass diese Domain bereits als E-Mail-Adresse auf > geschäftliche Visitenkarten gedruckt wurde und man nun nie weiß, ob der > Gegenüber einen auch erreichen kann, oder ob seine Mail mit einer > Fehlermeldung zurückgeht (die dann mehrere Tage braucht, weil die > Mailserver ja geduldig sind). > > Vielen Dank für sachdienliche Hinweise! Falls es sich um silmaril.de handelt, so kann alleine die RR Groesse von weit ueber drei Kilobyte wegen der DNSSEC-Records dazu fuehren, dass kaputte DNS-Implmentierungen diese Domain nicht aufloesen koennen. Ansonsten ist silmaril.de voellig korrekt eingerichtet. Alle Signaturen sind soweit ok, sowohl bei der domain selbst als auch der fuer die Mailserver (MX). Und auch sowohl ueber Google's Schnueffel-Server aufloesbar als auch (erstaunlicherweise) ueber die faelschenden Server von OpenDNS. Und auch regulaere nicht-manipulative Server (z.B. 141.1.1.1) loesen korrekt auf. Juergen -- Juergen P. Meier - "This World is about to be Destroyed!" end If you think technology can solve your problems you don't understand technology and you don't understand your problems. (Bruce Schneier)
[toc] | [prev] | [standalone]
Back to top | Article view | ger.ct
csiph-web