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| Started by | Jörg Tewes <jogi1964@gmx.net> |
|---|---|
| First post | 2026-07-08 16:07 +0200 |
| Last post | 2026-07-09 22:05 +0100 |
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Malware für macOS Jörg Tewes <jogi1964@gmx.net> - 2026-07-08 16:07 +0200
Re: Malware für macOS Rick Szabo <rickszabo@web.de> - 2026-07-08 14:22 +0000
Re: Malware für macOS Jörg Tewes <jogi1964@gmx.net> - 2026-07-08 17:26 +0200
Re: Malware für macOS Rick Szabo <rickszabo@web.de> - 2026-07-08 18:42 +0000
Re: Malware für macOS Jörg Tewes <jogi1964@gmx.net> - 2026-07-09 00:23 +0200
Re: Malware für macOS Rick Szabo <rickszabo@web.de> - 2026-07-09 08:21 +0000
Re: Malware für macOS Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2026-07-09 10:28 +0000
Re: Malware für macOS Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2026-07-09 10:35 +0000
Re: Malware für macOS Rick Szabo <rickszabo@web.de> - 2026-07-09 10:38 +0000
Re: Malware für macOS Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2026-07-09 12:39 +0000
Re: Malware für macOS Goetz Schultz <ng.expire1230@goetz.co.uk> - 2026-07-09 12:26 +0100
Re: Malware für macOS Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2026-07-09 12:37 +0000
Re: Malware für macOS Goetz Schultz <ng.expire1230@goetz.co.uk> - 2026-07-09 14:36 +0100
Re: Malware für macOS Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2026-07-09 14:51 +0000
Re: Malware für macOS Goetz Schultz <ng.expire1230@goetz.co.uk> - 2026-07-09 17:27 +0100
Re: Malware für macOS Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2026-07-09 14:08 +0000
Re: Malware für macOS Goetz Schultz <ng.expire1230@goetz.co.uk> - 2026-07-09 17:03 +0100
Re: Malware für macOS Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2026-07-09 20:35 +0000
Re: Malware für macOS Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2026-07-09 14:44 +0200
Re: Malware für macOS Goetz Schultz <ng.expire1230@goetz.co.uk> - 2026-07-09 14:37 +0100
Re: Malware für macOS Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2026-07-09 14:10 +0000
Re: Malware für macOS Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2026-07-09 16:18 +0200
Re: Malware für macOS Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2026-07-09 14:22 +0000
Re: Malware für macOS Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2026-07-09 14:49 +0000
Re: Malware für macOS Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2026-07-09 15:04 +0000
Re: Malware für macOS Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2026-07-09 18:02 +0200
Re: Malware für macOS "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2026-07-09 18:19 +0200
Re: Malware für macOS Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2026-07-09 18:38 +0200
Re: Malware für macOS Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2026-07-09 19:42 +0200
Re: Malware für macOS Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2026-07-09 20:40 +0000
Re: Malware für macOS Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2026-07-09 20:34 +0000
Re: Malware für macOS Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2026-07-09 12:36 +0200
Re: Malware für macOS Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2026-07-09 12:56 +0200
Re: Malware für macOS Jörg Tewes <jogi1964@gmx.net> - 2026-07-09 18:47 +0200
Re: Malware für macOS Rick Szabo <rickszabo@web.de> - 2026-07-09 17:07 +0000
Re: Malware für macOS Carlo XYZ <carloxyz@invalid.invalid> - 2026-07-09 19:50 +0200
Re: Malware für macOS Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2026-07-09 20:07 +0200
Re: Malware für macOS Goetz Schultz <ng.expire1230@goetz.co.uk> - 2026-07-09 21:09 +0100
Re: Malware für macOS Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2026-07-09 22:22 +0200
Re: Malware für macOS Goetz Schultz <ng.expire1230@goetz.co.uk> - 2026-07-09 22:05 +0100
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| From | Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> |
|---|---|
| Date | 2026-07-09 14:10 +0000 |
| Message-ID | <112oa45$8n4n$1@solani.org> |
| In reply to | #668197 |
Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> wrote: > Am 09.07.26 um 12:28 schrieb Stefan Froehlich: > >> Interessant daran ist allerdings, dass er stets sofort nach meiner >> Antwort kommentarlos auflegt, völlig unabhängig davon, ob ich "was >> kann ich für Sie tun", "was darf ich ausrichten" oder "da haben Sie >> sich wohl verwählt" sage. Es verbleit daher die Frage in meinem >> Kopf: Was genau will er eigentlich? > > Mein Anrufbeantworter hat mir da einiges erspart. > Einige mal ist auch Anrufsperre sinnvoll. > Das geht halt leichter, wenn du keine Dienstleistungen anzubieten hast und keine Kundschaft brauchst. Das ist bei Stefan halt anders und in einer Arztpraxis sowieso. -- please forgive my iPhone typos
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| From | Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> |
|---|---|
| Date | 2026-07-09 16:18 +0200 |
| Message-ID | <nb9ou8F50atU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #668221 |
Am 09.07.26 um 16:10 schrieb Dr. Joachim Neudert: > Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> wrote: >> Am 09.07.26 um 12:28 schrieb Stefan Froehlich: >> >>> Interessant daran ist allerdings, dass er stets sofort nach meiner >>> Antwort kommentarlos auflegt, völlig unabhängig davon, ob ich "was >>> kann ich für Sie tun", "was darf ich ausrichten" oder "da haben Sie >>> sich wohl verwählt" sage. Es verbleit daher die Frage in meinem >>> Kopf: Was genau will er eigentlich? >> >> Mein Anrufbeantworter hat mir da einiges erspart. >> Einige mal ist auch Anrufsperre sinnvoll. >> > > Das geht halt leichter, wenn du keine Dienstleistungen anzubieten hast und > keine Kundschaft brauchst. Das ist bei Stefan halt anders und in einer > Arztpraxis sowieso. Anrufbeantworter außerhalb von Öffnungszeiten, Und Anrufsperre z.B. bei Anrufe aus Ausland, Berlin, Baden Württenberg.. -- <https://www.hermann-riemann.de> bzw.: <https://www.hermann-riemann.eu/de>
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| From | Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> |
|---|---|
| Date | 2026-07-09 14:22 +0000 |
| Message-ID | <112oas0$8g80$1@solani.org> |
| In reply to | #668224 |
Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> wrote: > Am 09.07.26 um 16:10 schrieb Dr. Joachim Neudert: >> Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> wrote: >>> Am 09.07.26 um 12:28 schrieb Stefan Froehlich: >>> >>>> Interessant daran ist allerdings, dass er stets sofort nach meiner >>>> Antwort kommentarlos auflegt, völlig unabhängig davon, ob ich "was >>>> kann ich für Sie tun", "was darf ich ausrichten" oder "da haben Sie >>>> sich wohl verwählt" sage. Es verbleit daher die Frage in meinem >>>> Kopf: Was genau will er eigentlich? >>> >>> Mein Anrufbeantworter hat mir da einiges erspart. >>> Einige mal ist auch Anrufsperre sinnvoll. >>> >> >> Das geht halt leichter, wenn du keine Dienstleistungen anzubieten hast und >> keine Kundschaft brauchst. Das ist bei Stefan halt anders und in einer >> Arztpraxis sowieso. > > Anrufbeantworter außerhalb von Öffnungszeiten, > Und Anrufsperre z.B. bei Anrufe aus Ausland, Berlin, Baden Württenberg.. > > „Selbständig“. Das bedeutet: alles selbst. Und ständig… -- please forgive my iPhone typos
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| From | Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) |
|---|---|
| Date | 2026-07-09 14:49 +0000 |
| Message-ID | <1t6a4fb49ciecfb5n3e8%sfroehli@Froehlich.Priv.at> |
| In reply to | #668224 |
On Thu, 09 Jul 2026 16:18:48 Hermann Riemann wrote: > Am 09.07.26 um 16:10 schrieb Dr. Joachim Neudert: >> Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> wrote: >>> Mein Anrufbeantworter hat mir da einiges erspart. >>> Einige mal ist auch Anrufsperre sinnvoll. >> Das geht halt leichter, wenn du keine Dienstleistungen anzubieten >> hast und keine Kundschaft brauchst. Das ist bei Stefan halt >> anders und in einer Arztpraxis sowieso. > Anrufbeantworter außerhalb von Öffnungszeiten, > Und Anrufsperre z.B. bei Anrufe aus Ausland, Berlin, Baden > Württenberg.. Ich habe halt auch Kunden mit Standorten von den USA bis China. Sperren könnte ich maximal bekannte Nummern, was aber wenig zielführend ist. Und ausserdem kosten mich Anrufe wieder obige weniger Zeit als dieses Posting. Ich sehe das nicht als Problem, ich wäre halt einfach neugierig... Seruvs, Stefan -- http://kontaktinser.at/ - die kostenlose Kontaktboerse fuer Oesterreich Offizieller Erstbesucher(TM) von mmeike Stefan: Eine Symphonie der Schönheit. (Sloganizer)
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| From | Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> |
|---|---|
| Date | 2026-07-09 15:04 +0000 |
| Message-ID | <112od9j$8i49$1@solani.org> |
| In reply to | #668231 |
Stefan Froehlich <Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at> wrote: > On Thu, 09 Jul 2026 16:18:48 Hermann Riemann wrote: >> Am 09.07.26 um 16:10 schrieb Dr. Joachim Neudert: >>> Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> wrote: >>>> Mein Anrufbeantworter hat mir da einiges erspart. >>>> Einige mal ist auch Anrufsperre sinnvoll. > >>> Das geht halt leichter, wenn du keine Dienstleistungen anzubieten >>> hast und keine Kundschaft brauchst. Das ist bei Stefan halt >>> anders und in einer Arztpraxis sowieso. > >> Anrufbeantworter außerhalb von Öffnungszeiten, >> Und Anrufsperre z.B. bei Anrufe aus Ausland, Berlin, Baden >> Württenberg.. > > Ich habe halt auch Kunden mit Standorten von den USA bis China. > > Sperren könnte ich maximal bekannte Nummern, was aber wenig > zielführend ist. Und ausserdem kosten mich Anrufe wieder obige > weniger Zeit als dieses Posting. Ich sehe das nicht als Problem, ich > wäre halt einfach neugierig... > > Seruvs, > Stefan > Kann mich mal jemand für Stefan zitieren? Er liest mich ja nicht. Also: häufige Anrufe bei immer der selben Wohnung, können auch der Vorbereitung eines Einbruchsdiebstahls dienen. Um nachzusehen, ob jemand noch zu Hause ist oder endlich auf Dienstreise und in Urlaub. -- please forgive my iPhone typos
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| From | Lars Gebauer <lgebauer@live.de> |
|---|---|
| Date | 2026-07-09 18:02 +0200 |
| Message-ID | <112ogmo$fik4$1@dont-email.me> |
| In reply to | #668233 |
Am 09.07.26 um 17:04 schrieb Dr. Joachim Neudert:
> Kann mich mal jemand für Stefan zitieren? Er liest mich ja nicht.
> Also: häufige Anrufe bei immer der selben Wohnung, können auch der
> Vorbereitung eines Einbruchsdiebstahls dienen. Um nachzusehen, ob jemand
> noch zu Hause ist oder endlich auf Dienstreise und in Urlaub.
So verrückt ist niemand, als daß er sich dafür auf Anrufe verlassen würde.
Moderne Banden gehen da geschickter, arbeitsteilig vor:
Späher erkunden die in Frage kommenden Objekte vor Ort, kundschaften die
näheren Umstände usw. aus und geben diese Informationen an die
eigentlichen Täter weiter.
Diese kommen zum nächstmöglichen Zeitpunkt, räumen, gut vorbereitet,
binnen kürzester Zeit mehrere Objekte aus und verschwinden.
Den Spähern ist, selbst wenn sie auffallen, nichts nachzuweisen. Für die
Täter kommt die Polizei viel zu spät.
Speziell im Bereich Pkw-Diebstähle. Da kursieren regelrechte Bestelllisten.
--
"Es hat keine Generation gegeben, die sich nicht im exzentrischen Sinne
"modern" fühlte und unmittelbar vor einem Abgrund zu stehen glaubte."
--Walter Benjamin
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| From | "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> |
|---|---|
| Date | 2026-07-09 18:19 +0200 |
| Message-ID | <112ohmh$8s80$1@solani.org> |
| In reply to | #668239 |
Am 09.07.26 um 18:02 schrieb Lars Gebauer: > Am 09.07.26 um 17:04 schrieb Dr. Joachim Neudert: >> Kann mich mal jemand für Stefan zitieren? Er liest mich ja nicht. >> Also: häufige Anrufe bei immer der selben Wohnung, können auch der >> Vorbereitung eines Einbruchsdiebstahls dienen. Um nachzusehen, ob jemand >> noch zu Hause ist oder endlich auf Dienstreise und in Urlaub. > > So verrückt ist niemand, als daß er sich dafür auf Anrufe verlassen würde. > > Moderne Banden gehen da geschickter, arbeitsteilig vor: > > Späher erkunden die in Frage kommenden Objekte vor Ort, kundschaften die > näheren Umstände usw. aus und geben diese Informationen an die > eigentlichen Täter weiter. > > Diese kommen zum nächstmöglichen Zeitpunkt, räumen, gut vorbereitet, > binnen kürzester Zeit mehrere Objekte aus und verschwinden. > > Den Spähern ist, selbst wenn sie auffallen, nichts nachzuweisen. Für die > Täter kommt die Polizei viel zu spät. > > Speziell im Bereich Pkw-Diebstähle. Da kursieren regelrechte Bestelllisten. Soviel Aufwand wird sich für Stefan wohl doch nicht lohnen. Es muß ja nicht gleich Riffiffi sein oder der Raub aus dem Topkapi. Ein Ein-Mann Job reicht auch. -- Ammersee Meer braucht's ned
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| From | Lars Gebauer <lgebauer@live.de> |
|---|---|
| Date | 2026-07-09 18:38 +0200 |
| Message-ID | <112oiqn$fik3$1@dont-email.me> |
| In reply to | #668241 |
Am 09.07.26 um 18:19 schrieb Dr. Joachim Neudert:
> Am 09.07.26 um 18:02 schrieb Lars Gebauer:
>> Am 09.07.26 um 17:04 schrieb Dr. Joachim Neudert:
>>> Kann mich mal jemand für Stefan zitieren? Er liest mich ja nicht.
>>> Also: häufige Anrufe bei immer der selben Wohnung, können auch der
>>> Vorbereitung eines Einbruchsdiebstahls dienen. Um nachzusehen, ob jemand
>>> noch zu Hause ist oder endlich auf Dienstreise und in Urlaub.
>>
>> So verrückt ist niemand, als daß er sich dafür auf Anrufe verlassen
>> würde.
>>
>> Moderne Banden gehen da geschickter, arbeitsteilig vor:
>>
>> Späher erkunden die in Frage kommenden Objekte vor Ort, kundschaften
>> die näheren Umstände usw. aus und geben diese Informationen an die
>> eigentlichen Täter weiter.
>>
>> Diese kommen zum nächstmöglichen Zeitpunkt, räumen, gut vorbereitet,
>> binnen kürzester Zeit mehrere Objekte aus und verschwinden.
>>
>> Den Spähern ist, selbst wenn sie auffallen, nichts nachzuweisen. Für
>> die Täter kommt die Polizei viel zu spät.
>>
>> Speziell im Bereich Pkw-Diebstähle. Da kursieren regelrechte
>> Bestelllisten.
>
> Soviel Aufwand wird sich für Stefan wohl doch nicht lohnen. Es muß ja
> nicht gleich Riffiffi sein oder der Raub aus dem Topkapi. Ein Ein-Mann
> Job reicht auch.
Und dieser Einmann ruft heute Mittag an und kommt dann heute Abend?
Na, ich weiß ja nicht.
Wäre ich dieser Einmann, würde ich mir das Objekt vor Ort anschauen und
dann, wenn ich mir meiner Sache hinreichend sicher wäre, umgehend zur
Tat schreiten.
--
"Es hat keine Generation gegeben, die sich nicht im exzentrischen Sinne
"modern" fühlte und unmittelbar vor einem Abgrund zu stehen glaubte."
--Walter Benjamin
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| From | Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> |
|---|---|
| Date | 2026-07-09 19:42 +0200 |
| Message-ID | <nba4s9F6pacU2@mid.individual.net> |
| In reply to | #668243 |
Am 09.07.26 um 18:38 schrieb Lars Gebauer: > Und dieser Einmann ruft heute Mittag an und kommt dann heute Abend? Geht das nicht besser mit smartphone Peilung? Da geht dann Auswertung von Bewegungsmuster.
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| From | Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> |
|---|---|
| Date | 2026-07-09 20:40 +0000 |
| Message-ID | <112p10h$96sp$1@solani.org> |
| In reply to | #668251 |
Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> wrote: > Am 09.07.26 um 18:38 schrieb Lars Gebauer: > >> Und dieser Einmann ruft heute Mittag an und kommt dann heute Abend? > > Geht das nicht besser mit smartphone Peilung? > Da geht dann Auswertung von Bewegungsmuster. > Du meinst die Telekom oder die Kripo brechen bei dir ein? -- please forgive my iPhone typos
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| From | Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) |
|---|---|
| Date | 2026-07-09 20:34 +0000 |
| Message-ID | <1t6a500406i25d8e3n3e8%sfroehli@Froehlich.Priv.at> |
| In reply to | #668243 |
On Thu, 09 Jul 2026 18:38:47 Lars Gebauer wrote: > Am 09.07.26 um 18:19 schrieb Dr. Joachim Neudert: >> Am 09.07.26 um 18:02 schrieb Lars Gebauer: >>> Am 09.07.26 um 17:04 schrieb Dr. Joachim Neudert: >>>> Kann mich mal jemand für Stefan zitieren? Er liest mich ja >>>> nicht. Also: häufige Anrufe bei immer der selben Wohnung, >>>> können auch der Vorbereitung eines Einbruchsdiebstahls dienen. >>>> Um nachzusehen, ob jemand noch zu Hause ist oder endlich auf >>>> Dienstreise und in Urlaub. >>> So verrückt ist niemand, als daß er sich dafür auf Anrufe >>> verlassen würde. Es könnte ja ein Vektor von mehreren sein. Deutlich dagegen spricht schon einmal, dass man mit einzelnen Anrufen in so großen Abständen nicht viel erreicht. Wäre ich am WC gewesen, hätte ich nicht abgehoben. Naheliegender wäre eine Vorgehensweise wie vor zwei Jahren bei meinen Eltern: Nicht auflegen, sondern ganz im Gegenteil ein Gespräch anfangen, in dem dann mögliche Urlaubspläne zur Sprache kämen. >>> Späher erkunden die in Frage kommenden Objekte vor Ort, >>> kundschaften die näheren Umstände usw. aus und geben diese >>> Informationen an die eigentlichen Täter weiter. Das wäre in der Tat deutlich einfacher und zuverlässiger als anzurufen. Man braucht einfach nur Abends vorbeigehen und kann sich jederzeit ganz bequem ansehen, ob wir daheim sind oder nicht. Für halbwegs umsichtige Einbrecher gäbe es dann sogar eine Möglichkeit, unbeobachtet und in aller Ruhe vorzugehen - mit dem Restrisiko leben wir notgedrungen. Allerdings: >> Soviel Aufwand wird sich für Stefan wohl doch nicht lohnen. Es >> muß ja nicht gleich Riffiffi sein oder der Raub aus dem Topkapi. >> Ein Ein-Mann Job reicht auch. ...dürfte die zu erwartende (und auch zu machend) Beute nur für Gelegenheitseinbrecher interessant sein. Menschen, die mehr Aufwand betreiben, werden sich eher in einer der nahegelegenen, mondänen Einfamilien-Villen umsehen, als in einem Mehrparteienhaus. > Wäre ich dieser Einmann, würde ich mir das Objekt vor Ort > anschauen und dann, wenn ich mir meiner Sache hinreichend sicher > wäre, umgehend zur Tat schreiten. Genau das, ja. Und dagegen kann man präventiv nicht arg viel tun. Servus, Stefan -- http://kontaktinser.at/ - die kostenlose Kontaktboerse fuer Oesterreich Offizieller Erstbesucher(TM) von mmeike Zerspülte Hemmungen! Stefan, zum Relaxen der Hacksen! (Sloganizer)
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| From | Michael Bode <m.g.bode@web.de> |
|---|---|
| Date | 2026-07-09 12:36 +0200 |
| Message-ID | <nb9btbF2tdiU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #668153 |
Rick Szabo <rickszabo@web.de> writes: > Dennoch, was in o.g. Fall gemacht wurde, funktioniert nur durch massive > Mitarbeit des Benutzers: > - zuerst die Software von einer gefälschten Homepage herunterladen > - Dann das heruntergeladene Diskimage entpacken und die kompilierte > Skriptdatei öffnen (bis hierhin ist immer noch nichts passiert!) > - Dann im Skripteditor das geöffnete Skript selbst zur Ausführung bringen > (ab diesem Zeitpunkt ist zumindest das System schon mal "verseucht", wenn > auch noch kein Schaden entstanden ist) > - und schließlich noch das Passwort eingeben, um sich final selbst ins Knie > zu ficken Halt das übliche Verfahren, um sich malwareverseuchte Software zu installieren. Funktioniert überall.
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| From | Michael Bode <m.g.bode@web.de> |
|---|---|
| Date | 2026-07-09 12:56 +0200 |
| Message-ID | <nb9d3fF2tdiU5@mid.individual.net> |
| In reply to | #668167 |
Michael Bode <m.g.bode@web.de> writes: > Rick Szabo <rickszabo@web.de> writes: > >> Dennoch, was in o.g. Fall gemacht wurde, funktioniert nur durch massive >> Mitarbeit des Benutzers: >> - zuerst die Software von einer gefälschten Homepage herunterladen >> - Dann das heruntergeladene Diskimage entpacken und die kompilierte >> Skriptdatei öffnen (bis hierhin ist immer noch nichts passiert!) >> - Dann im Skripteditor das geöffnete Skript selbst zur Ausführung bringen >> (ab diesem Zeitpunkt ist zumindest das System schon mal "verseucht", wenn >> auch noch kein Schaden entstanden ist) >> - und schließlich noch das Passwort eingeben, um sich final selbst ins Knie >> zu ficken > > Halt das übliche Verfahren, um sich malwareverseuchte Software zu > installieren. Funktioniert überall. Ergänzung: außer bei Linux natürlich, da muss man die Software bekanntlich erst selber kompilieren.
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| From | Jörg Tewes <jogi1964@gmx.net> |
|---|---|
| Date | 2026-07-09 18:47 +0200 |
| Message-ID | <c5901488-a7b6-4151-a0b8-ab19535f4949@jtewes.my-fqdn.de> |
| In reply to | #668153 |
Rick Szabo schrieb: > Jörg Tewes <jogi1964@gmx.net> wrote: > >>>>>> Dass ich das noch erleben darf. >>>>>> <https://stadt-bremerhaven.de/pamstealer-neuer-macos-infostealer-tarnt-sich-als-clipboard-manager/> >>>>> >>>>> Schadsoftware, die man manuell herunterladen und installieren muss und bei >>>>> der man sein Passwort eingeben muss? >>>> >>>> Anrufe die einen animieren 10.000 Euro an einen Enkel zu überweisen >>>> von dem man weiß das er nicht existiert? >>>> >>>> Und ja, man muß genau das machen was man bei der Originalsoftware >>>> machen muß die man nur aus dem Apple Store laden sollte. >>> >>> Du wunderst dich also, dass du noch erleben darfst, dass man sich >>> Schadsoftware einfangen kann, wenn man Software von dubiosen Quellen >>> herunterlädt, installiert und dafür sein Passwort eingibt? >>> >>> Ich mag mich irren, aber mir scheint das es dieses Konzept schon seit >>> Jahrzehnten gibt?! >> >> Ja aber bisher hatte ich keine Meldung darüber das es unter macOS >> passieren kann. Bisher dachte ich immer das ist ähnlich wie beim >> iPhone, nur aus dem Store. > > Am Mac ist es einfacher eine Software aus anderen Quellen zu installieren. > Das dürfte auch historisch bedingt sein. > > Dennoch, was in o.g. Fall gemacht wurde, funktioniert nur durch massive > Mitarbeit des Benutzers: Tschuldigung, aber das ist auf anderen OS auch nicht wirklich anders. > - zuerst die Software von einer gefälschten Homepage herunterladen Wie bei Windows. > - Dann das heruntergeladene Diskimage entpacken und die kompilierte > Skriptdatei öffnen (bis hierhin ist immer noch nichts passiert!) Ja das muß man unter Windows nicht machen, da muß man die Software standardmäßig einfach nur doppelt klicken. > - Dann im Skripteditor das geöffnete Skript selbst zur Ausführung bringen > (ab diesem Zeitpunkt ist zumindest das System schon mal "verseucht", wenn > auch noch kein Schaden entstanden ist) > - und schließlich noch das Passwort eingeben, um sich final selbst ins Knie > zu ficken Ja auch hier wie unter Windows. Es sei denn man arbeitet standardmäßig als Admin und hat alle Sicherheitsmaßnahmen abgeschaltet. > Das grenzt schon arg an den uralten Witz des Virenprogrammierers, der > leider nicht gut programmieren kann und deshalb darum bittet, dass man ihn > doch supporten und einfach selbst die Festplatte löschen möge. Und doch würde ich davon ausgehen das es unter macOS erfolgreich ist. macOS User sind sich größtenteils sehr sicher nicht von Malware gefährdet zu sein. > Aber klar, es wird Leute geben, die darauf hereinfallen. Gerade heute stand > auch wieder eine 79jährige in der Zeitung, die einem Unbekannten 100.000 > Euro ausgehändigt hat, weil ihre Tochter angeblich im Ausland im > Krankenhaus sei. Und jemand aus dem erweiterten Bekanntenkreis hat kürzlich > auch zwei Stunden mit dem "Microsoft-Support" (in Nigeria) telefoniert, > weil die so freundlich waren und seinen Rechner von Viren befreit haben. Am > Schluss sollte er nur noch beim örtlichen Supermarkt ein paar Gutscheine > kaufen und der Anruferin die Codes mitteilen. Da ist dann seiner Frau > aufgefallen, dass da etwas nicht stimmen kann. Wie gesagt, die macOS User die mir so untergekommen sind, waren alle felsenfest davon überzeugt nicht betroffen zu sein von Malware. -- Religionskriege sind Konflikte zwischen erwachsenen Menschen, bei denen es darum geht, wer den cooleren, imaginären Freund hat. Wenn Jesus gevierteilt worden wäre, hätten wir heute dann Mobiles über der Tür hängen?
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| From | Rick Szabo <rickszabo@web.de> |
|---|---|
| Date | 2026-07-09 17:07 +0000 |
| Message-ID | <112okgf$i40i$1@dont-email.me> |
| In reply to | #668245 |
Jörg Tewes <jogi1964@gmx.net> wrote: >>>>>>> Dass ich das noch erleben darf. >>>>>>> <https://stadt-bremerhaven.de/pamstealer-neuer-macos-infostealer-tarnt-sich-als-clipboard-manager/> >>>>>> >>>>>> Schadsoftware, die man manuell herunterladen und installieren muss und bei >>>>>> der man sein Passwort eingeben muss? >>>>> >>>>> Anrufe die einen animieren 10.000 Euro an einen Enkel zu überweisen >>>>> von dem man weiß das er nicht existiert? >>>>> >>>>> Und ja, man muß genau das machen was man bei der Originalsoftware >>>>> machen muß die man nur aus dem Apple Store laden sollte. >>>> >>>> Du wunderst dich also, dass du noch erleben darfst, dass man sich >>>> Schadsoftware einfangen kann, wenn man Software von dubiosen Quellen >>>> herunterlädt, installiert und dafür sein Passwort eingibt? >>>> >>>> Ich mag mich irren, aber mir scheint das es dieses Konzept schon seit >>>> Jahrzehnten gibt?! >>> >>> Ja aber bisher hatte ich keine Meldung darüber das es unter macOS >>> passieren kann. Bisher dachte ich immer das ist ähnlich wie beim >>> iPhone, nur aus dem Store. >> >> Am Mac ist es einfacher eine Software aus anderen Quellen zu installieren. >> Das dürfte auch historisch bedingt sein. >> >> Dennoch, was in o.g. Fall gemacht wurde, funktioniert nur durch massive >> Mitarbeit des Benutzers: > > Tschuldigung, aber das ist auf anderen OS auch nicht wirklich anders. > >> - zuerst die Software von einer gefälschten Homepage herunterladen > > Wie bei Windows. > >> - Dann das heruntergeladene Diskimage entpacken und die kompilierte >> Skriptdatei öffnen (bis hierhin ist immer noch nichts passiert!) > > Ja das muß man unter Windows nicht machen, da muß man die Software > standardmäßig einfach nur doppelt klicken. > >> - Dann im Skripteditor das geöffnete Skript selbst zur Ausführung bringen >> (ab diesem Zeitpunkt ist zumindest das System schon mal "verseucht", wenn >> auch noch kein Schaden entstanden ist) >> - und schließlich noch das Passwort eingeben, um sich final selbst ins Knie >> zu ficken > > Ja auch hier wie unter Windows. Es sei denn man arbeitet standardmäßig > als Admin und hat alle Sicherheitsmaßnahmen abgeschaltet. > >> Das grenzt schon arg an den uralten Witz des Virenprogrammierers, der >> leider nicht gut programmieren kann und deshalb darum bittet, dass man ihn >> doch supporten und einfach selbst die Festplatte löschen möge. > > Und doch würde ich davon ausgehen das es unter macOS erfolgreich ist. > macOS User sind sich größtenteils sehr sicher nicht von Malware > gefährdet zu sein. > >> Aber klar, es wird Leute geben, die darauf hereinfallen. Gerade heute stand >> auch wieder eine 79jährige in der Zeitung, die einem Unbekannten 100.000 >> Euro ausgehändigt hat, weil ihre Tochter angeblich im Ausland im >> Krankenhaus sei. Und jemand aus dem erweiterten Bekanntenkreis hat kürzlich >> auch zwei Stunden mit dem "Microsoft-Support" (in Nigeria) telefoniert, >> weil die so freundlich waren und seinen Rechner von Viren befreit haben. Am >> Schluss sollte er nur noch beim örtlichen Supermarkt ein paar Gutscheine >> kaufen und der Anruferin die Codes mitteilen. Da ist dann seiner Frau >> aufgefallen, dass da etwas nicht stimmen kann. > Wie gesagt, die macOS User die mir so untergekommen sind, waren alle > felsenfest davon überzeugt nicht betroffen zu sein von Malware. Mag sein, aber ich verstehe immer noch nicht, von was du jetzt so überrascht bist es noch erleben zu dürfen? Das man sich auch auf einem Mac selbst ins Knie ficken kann, wenn man es unbedingt darauf anlegt? Das war schon immer möglich. Das geht auch unter Linux. Gruß Rick
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| From | Carlo XYZ <carloxyz@invalid.invalid> |
|---|---|
| Date | 2026-07-09 19:50 +0200 |
| Message-ID | <112on0s$irjk$1@dont-email.me> |
| In reply to | #668245 |
Jörg Tewes wrote on 09.07.26 18:47: > macOS User sind sich größtenteils sehr sicher nicht von Malware > gefährdet zu sein. Weil sie keine Software von dubiosen Websites runterladen. > Wie gesagt, die macOS User die mir so untergekommen sind, waren alle > felsenfest davon überzeugt nicht betroffen zu sein von Malware. Vielleicht haben sie alle keine Software aus dubiosen Websites geladen.
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| From | Lars Gebauer <lgebauer@live.de> |
|---|---|
| Date | 2026-07-09 20:07 +0200 |
| Message-ID | <112oo0s$j3uj$3@dont-email.me> |
| In reply to | #668252 |
Am 09.07.26 um 19:50 schrieb Carlo XYZ:
> Jörg Tewes wrote on 09.07.26 18:47:
>> macOS User sind sich größtenteils sehr sicher nicht von Malware
>> gefährdet zu sein.
>
> Weil sie keine Software von dubiosen Websites runterladen.
Da wäre ich mir absolut nicht sicher. Ich habe schon mehrfach Software
aus hoffentlich nicht-dubiosen Quellen installiert.
--
"Es hat keine Generation gegeben, die sich nicht im exzentrischen Sinne
"modern" fühlte und unmittelbar vor einem Abgrund zu stehen glaubte."
--Walter Benjamin
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| From | Goetz Schultz <ng.expire1230@goetz.co.uk> |
|---|---|
| Date | 2026-07-09 21:09 +0100 |
| Message-ID | <79fd2b14-776d-4b0f-bd56-1525067fc0d6@news.goetz.co.uk> |
| In reply to | #668256 |
On 09/07/2026 19:07, Lars Gebauer wrote:
> Am 09.07.26 um 19:50 schrieb Carlo XYZ:
>> Jörg Tewes wrote on 09.07.26 18:47:
>>> macOS User sind sich größtenteils sehr sicher nicht von Malware
>>> gefährdet zu sein.
>>
>> Weil sie keine Software von dubiosen Websites runterladen.
>
> Da wäre ich mir absolut nicht sicher. Ich habe schon mehrfach Software
> aus hoffentlich nicht-dubiosen Quellen installiert.
>
Ist ja auch nicht so das Quellen wie LibreOffice oder BetterBird
infiziertes Material hätten (SupplyChain-Attack).
--
Cheers,
G.
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| From | Lars Gebauer <lgebauer@live.de> |
|---|---|
| Date | 2026-07-09 22:22 +0200 |
| Message-ID | <112ovtj$jsjd$1@dont-email.me> |
| In reply to | #668264 |
Am 09.07.26 um 22:09 schrieb Goetz Schultz:
> On 09/07/2026 19:07, Lars Gebauer wrote:
>> Am 09.07.26 um 19:50 schrieb Carlo XYZ:
>>> Jörg Tewes wrote on 09.07.26 18:47:
>>>> macOS User sind sich größtenteils sehr sicher nicht von Malware
>>>> gefährdet zu sein.
>>>
>>> Weil sie keine Software von dubiosen Websites runterladen.
>>
>> Da wäre ich mir absolut nicht sicher. Ich habe schon mehrfach Software
>> aus hoffentlich nicht-dubiosen Quellen installiert.
>
> Ist ja auch nicht so das Quellen wie LibreOffice oder BetterBird
> infiziertes Material hätten (SupplyChain-Attack).
Es wird nicht so wahnsinnig schwierig sein eine Webseite zu bauen, die
der von LibreOffice zum Verwechseln ähnlich ist.
--
"Es hat keine Generation gegeben, die sich nicht im exzentrischen Sinne
"modern" fühlte und unmittelbar vor einem Abgrund zu stehen glaubte."
--Walter Benjamin
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| From | Goetz Schultz <ng.expire1230@goetz.co.uk> |
|---|---|
| Date | 2026-07-09 22:05 +0100 |
| Message-ID | <41df5b3b-20f1-41fb-b3b1-18e51281f2c0@news.goetz.co.uk> |
| In reply to | #668267 |
On 09/07/2026 21:22, Lars Gebauer wrote:
> Am 09.07.26 um 22:09 schrieb Goetz Schultz:
>> On 09/07/2026 19:07, Lars Gebauer wrote:
>>> Am 09.07.26 um 19:50 schrieb Carlo XYZ:
>>>> Jörg Tewes wrote on 09.07.26 18:47:
>>>>> macOS User sind sich größtenteils sehr sicher nicht von Malware
>>>>> gefährdet zu sein.
>>>>
>>>> Weil sie keine Software von dubiosen Websites runterladen.
>>>
>>> Da wäre ich mir absolut nicht sicher. Ich habe schon mehrfach
>>> Software aus hoffentlich nicht-dubiosen Quellen installiert.
>>
>> Ist ja auch nicht so das Quellen wie LibreOffice oder BetterBird
>> infiziertes Material hätten (SupplyChain-Attack).
>
> Es wird nicht so wahnsinnig schwierig sein eine Webseite zu bauen, die
> der von LibreOffice zum Verwechseln ähnlich ist.
>
Alternativ, ja. Gibt ja genug "fast" Domains die auch brav mit SSL-Cert
kommen.
--
Cheers,
G.
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