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Groups > ger.ct > #664565 > unrolled thread
| Started by | Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> |
|---|---|
| First post | 2026-05-31 06:02 +0000 |
| Last post | 2026-06-06 12:33 +0200 |
| Articles | 10 — 7 participants |
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Widerufsbutton kommt Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2026-05-31 06:02 +0000
Re: Widerufsbutton kommt Walter Brill <WalterBrill@t-online.de> - 2026-05-31 13:10 +0200
Re: Widerufsbutton kommt Goetz Schultz <ng.expire1230@goetz.co.uk> - 2026-05-31 12:50 +0100
Re: Widerufsbutton kommt Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2026-05-31 12:35 +0000
Re: Widerufsbutton kommt Dietz Proepper <dietz.usenet@rotfl.franken.de> - 2026-05-31 15:42 +0200
Re: Widerufsbutton kommt Matthias Hanft <mh@hanft.de> - 2026-05-31 17:50 +0200
Re: Widerufsbutton kommt Dietz Proepper <dietz.usenet@rotfl.franken.de> - 2026-05-31 18:14 +0200
Re: Widerufsbutton kommt Walter Brill <WalterBrill@t-online.de> - 2026-06-01 14:28 +0200
Re: Widerufsbutton kommt Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2026-06-01 18:41 +0200
Re: Widerufsbutton kommt Ulrich D i e z <ud.usenetcorrespondence@web.de> - 2026-06-06 12:33 +0200
| From | Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> |
|---|---|
| Date | 2026-05-31 06:02 +0000 |
| Subject | Widerufsbutton kommt |
| Message-ID | <10vgitd$21ec$1@solani.org> |
„Der Widerrufsbutton kommt Wer beim Online-Shopping eine falsche Entscheidung getroffen hat, dürfte ab dem 19. Juni auf sämtlichen Websites einen Widerrufsbutton finden. Damit soll es deutlich leichter sein als bisher, einen Einkauf rückabzuwickeln, sagen die Verbraucherzentralen (externer Link). Ein Widerruf wird künftig über einen zweistufigen Prozess ablaufen: Zunächst wird der Widerrufsbutton betätigt, im Anschluss muss die Kundin oder der Kunde ein Formular ausfüllen. Dafür ist kein Account notwendig und auch keine Angabe von Gründen. Dieses neue Verbraucherrecht geht auf eine EU-Richtlinie zurück und gilt für Einkäufe, Buchungen, App-Käufe und alles andere, was online geshoppt werden kann.“ Gut so. Aus: BR24 -- please forgive my iPhone typos
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| From | Walter Brill <WalterBrill@t-online.de> |
|---|---|
| Date | 2026-05-31 13:10 +0200 |
| Message-ID | <n82j9tFs31kU2@mid.individual.net> |
| In reply to | #664565 |
Hallo, Am 31.05.26 um 08:02 schrieb Dr. Joachim Neudert: > > „Der Widerrufsbutton kommt > > Wer beim Online-Shopping eine falsche Entscheidung getroffen hat, dürfte ab > dem 19. Juni auf sämtlichen Websites einen Widerrufsbutton finden. Damit > soll es deutlich leichter sein als bisher, einen Einkauf rückabzuwickeln, > sagen die Verbraucherzentralen (externer Link). > > Ein Widerruf wird künftig über einen zweistufigen Prozess ablaufen: > Zunächst wird der Widerrufsbutton betätigt, im Anschluss muss die Kundin > oder der Kunde ein Formular ausfüllen. Dafür ist kein Account notwendig und > auch keine Angabe von Gründen. Dieses neue Verbraucherrecht geht auf eine > EU-Richtlinie zurück und gilt für Einkäufe, Buchungen, App-Käufe und alles > andere, was online geshoppt werden kann.“ > > Gut so.^^^^^^^^ Genau! "Dafür ist kein Account notwendig..." Da bin ich aber mal gespannt wie das juristisch zerpflückt wird! Ciao Walter
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| From | Goetz Schultz <ng.expire1230@goetz.co.uk> |
|---|---|
| Date | 2026-05-31 12:50 +0100 |
| Message-ID | <e4c8b78f-83dd-40cd-a962-1e89a8db46a7@news.goetz.co.uk> |
| In reply to | #664595 |
On 31/05/2026 12:10, Walter Brill wrote:
> Hallo,
>
> Am 31.05.26 um 08:02 schrieb Dr. Joachim Neudert:
>>
>> „Der Widerrufsbutton kommt
>>
>> Wer beim Online-Shopping eine falsche Entscheidung getroffen hat,
>> dürfte ab
>> dem 19. Juni auf sämtlichen Websites einen Widerrufsbutton finden. Damit
>> soll es deutlich leichter sein als bisher, einen Einkauf rückabzuwickeln,
>> sagen die Verbraucherzentralen (externer Link).
>>
>> Ein Widerruf wird künftig über einen zweistufigen Prozess ablaufen:
>> Zunächst wird der Widerrufsbutton betätigt, im Anschluss muss die Kundin
>> oder der Kunde ein Formular ausfüllen. Dafür ist kein Account
>> notwendig und
>> auch keine Angabe von Gründen. Dieses neue Verbraucherrecht geht auf eine
>> EU-Richtlinie zurück und gilt für Einkäufe, Buchungen, App-Käufe und
>> alles
>> andere, was online geshoppt werden kann.“
>>
>> Gut so.^^^^^^^^
> Genau!
>
>
> "Dafür ist kein Account notwendig..."
>
> Da bin ich aber mal gespannt wie das juristisch zerpflückt wird!
Sehe ich kein Problem drin. Wenn Du es ohne Account erwerben kannst,
sollte auch die Abwicklung einer Stornierung keinen bruachen. Eine
E-Mail-adresse ja, aber ein Konto?
>
> Ciao
> Walter
--
Cheers,
G.
Quis custodiet ipsos custodes?
---------------------------->8------------------------------
/"\
\ / ASCII Ribbon Campaign
X against HTML e-mail
/ \
---------------------------->8------------------------------
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| From | Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> |
|---|---|
| Date | 2026-05-31 12:35 +0000 |
| Message-ID | <10vh9us$4a00$1@solani.org> |
| In reply to | #664603 |
Goetz Schultz <ng.expire1230@goetz.co.uk> wrote: > On 31/05/2026 12:10, Walter Brill wrote: >> Hallo, >> >> Am 31.05.26 um 08:02 schrieb Dr. Joachim Neudert: >>> >>> „Der Widerrufsbutton kommt >>> >>> Wer beim Online-Shopping eine falsche Entscheidung getroffen hat, >>> dürfte ab >>> dem 19. Juni auf sämtlichen Websites einen Widerrufsbutton finden. Damit >>> soll es deutlich leichter sein als bisher, einen Einkauf rückabzuwickeln, >>> sagen die Verbraucherzentralen (externer Link). >>> >>> Ein Widerruf wird künftig über einen zweistufigen Prozess ablaufen: >>> Zunächst wird der Widerrufsbutton betätigt, im Anschluss muss die Kundin >>> oder der Kunde ein Formular ausfüllen. Dafür ist kein Account >>> notwendig und >>> auch keine Angabe von Gründen. Dieses neue Verbraucherrecht geht auf eine >>> EU-Richtlinie zurück und gilt für Einkäufe, Buchungen, App-Käufe und >>> alles >>> andere, was online geshoppt werden kann.“ >>> >>> Gut so.^^^^^^^^ >> Genau! >> >> >> "Dafür ist kein Account notwendig..." >> >> Da bin ich aber mal gespannt wie das juristisch zerpflückt wird! > > Sehe ich kein Problem drin. Wenn Du es ohne Account erwerben kannst, > sollte auch die Abwicklung einer Stornierung keinen bruachen. Genau das. > Eine > E-Mail-adresse ja, aber ein Konto? > >> >> Ciao >> Walter > > -- please forgive my iPhone typos
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| From | Dietz Proepper <dietz.usenet@rotfl.franken.de> |
|---|---|
| Date | 2026-05-31 15:42 +0200 |
| Message-ID | <20260531154249.78fe320a.dietz.usenet@rotfl.franken.de> |
| In reply to | #664595 |
Walter Brill <WalterBrill@t-online.de> wrote: > Hallo, > > Am 31.05.26 um 08:02 schrieb Dr. Joachim Neudert: > > > > „Der Widerrufsbutton kommt > > > > Wer beim Online-Shopping eine falsche Entscheidung getroffen hat, > > dürfte ab dem 19. Juni auf sämtlichen Websites einen > > Widerrufsbutton finden. Damit soll es deutlich leichter sein als > > bisher, einen Einkauf rückabzuwickeln, sagen die > > Verbraucherzentralen (externer Link). > > > > Ein Widerruf wird künftig über einen zweistufigen Prozess ablaufen: > > Zunächst wird der Widerrufsbutton betätigt, im Anschluss muss die > > Kundin oder der Kunde ein Formular ausfüllen. Dafür ist kein > > Account notwendig und auch keine Angabe von Gründen. Dieses neue > > Verbraucherrecht geht auf eine EU-Richtlinie zurück und gilt für > > Einkäufe, Buchungen, App-Käufe und alles andere, was online > > geshoppt werden kann.“ > > > > Gut so.^^^^^^^^ > Genau! Hmm, ich habe so einen Button schon lange - nennt sich "Reply auf Bestellbestätigungsemail mit Stornobitte, zeitnah". Funktioniert im Onlinehandel meist recht zuverlässig. > "Dafür ist kein Account notwendig..." Umm, schon für die Bestellung ist häufig kein solcher nötig. > Da bin ich aber mal gespannt wie das juristisch zerpflückt wird! Weswegen? -- Denkst Du noch, oder promptest Du schon?
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| From | Matthias Hanft <mh@hanft.de> |
|---|---|
| Date | 2026-05-31 17:50 +0200 |
| Message-ID | <0665369c-0eca-c661-29fa-523f96578bd4@hanft.de> |
| In reply to | #664640 |
Dietz Proepper schrieb: > > Hmm, ich habe so einen Button schon lange - nennt sich "Reply auf > Bestellbestätigungsemail mit Stornobitte, zeitnah". Funktioniert im > Onlinehandel meist recht zuverlässig. "Bitten" darf man da nicht müssen - es muss einfach "Vertrag wider- rufen" (o.ä.) draufstehen. Hier sind dazu einige Infos für Händler: https://www.e-recht24.de/ecommerce/13472-widerrufsbutton.html Gruß Matthias.
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| From | Dietz Proepper <dietz.usenet@rotfl.franken.de> |
|---|---|
| Date | 2026-05-31 18:14 +0200 |
| Message-ID | <20260531181451.3e0b4d57.dietz.usenet@rotfl.franken.de> |
| In reply to | #664661 |
Matthias Hanft <mh@hanft.de> wrote: > Dietz Proepper schrieb: > > > > Hmm, ich habe so einen Button schon lange - nennt sich "Reply auf > > Bestellbestätigungsemail mit Stornobitte, zeitnah". Funktioniert im > > Onlinehandel meist recht zuverlässig. > > "Bitten" darf man da nicht müssen - es muss einfach "Vertrag wider- > rufen" (o.ä.) draufstehen. Hier sind dazu einige Infos für Händler: > https://www.e-recht24.de/ecommerce/13472-widerrufsbutton.html Ja, natürlich. Aber ein "könnten Sie bitte #1704 stornieren?" ist einfach einen Ticken höflicher als "ich treten nach $legalese vom Vertrag zurück" finde ich. -- Denkst Du noch, oder promptest Du schon?
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| From | Walter Brill <WalterBrill@t-online.de> |
|---|---|
| Date | 2026-06-01 14:28 +0200 |
| Message-ID | <n85c73FapbgU4@mid.individual.net> |
| In reply to | #664640 |
Hallo, Am 31.05.26 um 15:42 schrieb Dietz Proepper: > Walter Brill <WalterBrill@t-online.de> wrote: > >> Hallo, >> >> Am 31.05.26 um 08:02 schrieb Dr. Joachim Neudert: >>> >>> „Der Widerrufsbutton kommt >>> >>> Wer beim Online-Shopping eine falsche Entscheidung getroffen hat, >>> dürfte ab dem 19. Juni auf sämtlichen Websites einen >>> Widerrufsbutton finden. Damit soll es deutlich leichter sein als >>> bisher, einen Einkauf rückabzuwickeln, sagen die >>> Verbraucherzentralen (externer Link). >>> >>> Ein Widerruf wird künftig über einen zweistufigen Prozess ablaufen: >>> Zunächst wird der Widerrufsbutton betätigt, im Anschluss muss die >>> Kundin oder der Kunde ein Formular ausfüllen. Dafür ist kein >>> Account notwendig und auch keine Angabe von Gründen. Dieses neue >>> Verbraucherrecht geht auf eine EU-Richtlinie zurück und gilt für >>> Einkäufe, Buchungen, App-Käufe und alles andere, was online >>> geshoppt werden kann.“ >>> >>> Gut so.^^^^^^^^ >> Genau! > > Hmm, ich habe so einen Button schon lange - nennt sich "Reply auf > Bestellbestätigungsemail mit Stornobitte, zeitnah". Funktioniert im > Onlinehandel meist recht zuverlässig. > >> "Dafür ist kein Account notwendig..." > > Umm, schon für die Bestellung ist häufig kein solcher nötig. > >> Da bin ich aber mal gespannt wie das juristisch zerpflückt wird! > > Weswegen? Zitat: "...dürfte ab dem 19. Juni auf sämtlichen Websites einen Widerrufsbutton finden." Der Button soll auf der Shopseite sein! Und wenn da keine Verifizierung ist (kein Account), dann klicke ich mal spasseshalber auf jeden Button der mir im Laufe des Tages unterkommt? Ciao Walter
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| From | Michael Bode <m.g.bode@web.de> |
|---|---|
| Date | 2026-06-01 18:41 +0200 |
| Message-ID | <n85r2aFdlf5U1@mid.individual.net> |
| In reply to | #664755 |
Walter Brill <WalterBrill@t-online.de> writes: > Und wenn da keine Verifizierung ist (kein Account), dann klicke ich > mal spasseshalber auf jeden Button der mir im Laufe des Tages > unterkommt? Und dann? Du kannst auch auch jeden 'Kostenpflichtig bestellen' Button klicken, den du findest.
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| From | Ulrich D i e z <ud.usenetcorrespondence@web.de> |
|---|---|
| Date | 2026-06-06 12:33 +0200 |
| Message-ID | <1100t21$cu1p$2@solani.org> |
| In reply to | #664565 |
Dr. Joachim Neudert schrieb: > > „Der Widerrufsbutton kommt > > Wer beim Online-Shopping eine falsche Entscheidung getroffen hat, dürfte ab > dem 19. Juni auf sämtlichen Websites einen Widerrufsbutton finden. Damit > soll es deutlich leichter sein als bisher, einen Einkauf rückabzuwickeln, > sagen die Verbraucherzentralen (externer Link). > > Ein Widerruf wird künftig über einen zweistufigen Prozess ablaufen: > Zunächst wird der Widerrufsbutton betätigt, im Anschluss muss die Kundin > oder der Kunde ein Formular ausfüllen. Dafür ist kein Account notwendig und > auch keine Angabe von Gründen. Dieses neue Verbraucherrecht geht auf eine > EU-Richtlinie zurück und gilt für Einkäufe, Buchungen, App-Käufe und alles > andere, was online geshoppt werden kann.“ > > Gut so. > > Aus: BR24 Dass es keines Accounts bedarf... Bei denen, die damit einverstanden sind, wird es aber wohl auch per Nutzeraccount gehen. So oder so stellen Auftragsänderungen, Stornierungen, Widerrufe etc. Eingriffe in die Auftragsabwicklung dar, zu denen man auch im digitalen Rechtsverkehr als berechtigt authentifiziert sein sollte. (Sonst könnte ja zum Beispiel jeder, der jemanden ärgern möchte, über dessen Bestellungen er zufällig Bescheid weiß, unbefugt Bestellungen dieses Jemand widerrufen.) Was hindert Onlinehändler daran, Eingriffe ihrer Kunden in ihre Auftragsabwicklung (bspw. Änderung, Stornierung, Widerruf) an Authentifizierungsmethoden zu knüpfen, wie sie beim Login für einen Account üblich sind, aber nicht an einen Nutzeraccount zu knüpfen, über den mit der Identifizierung des Nutzers begonnen wird, sondern an die Identifizierung des Auftrags, für den zu Eingriffen in seine Abwicklung Berechtigte und deren für die jeweiligen Eingriffe erforderlichen Authentifizierungsmodalitäten als zum Auftrag gehörig hinterlegt sind? Man hätte dann halt datenverarbeitungstechnisch für Leute, die das Anlegen und/oder Verwenden eines Nutzeraccounts ablehnen, keine Nutzeraccounts, sondern "Auftragsaccounts" pro Auftrag, was aber nichts an der Erforderlichkeit ändert, beim Stornieren oder Widerrufen eines Auftrages den fraglichen Auftrag zu identifizieren und sich als zum Eingriff in dessen Abwicklung berechtigt zu authentifizieren. Der Widerrufsbutton wird es manchen Leuten einfacher machen, den "Kanal" für das Abgeben der zum Eingriff notwendigen Erklärung zu finden, aber am Authentifizierungsgefrickel, was von vielen Leuten nervig und kompliziert gefunden wird, dürfte sich nicht viel ändern. Und wie kann man eigentlich den Nachweis führen, den Widerrufsbutton geklickt und dann eine Widerrufserklärung digital abgegeben zu haben? Man könnte beim Herumklicken das Display des dazu verwendeten Gerätes filmen, aber heutzutage kann so ein Film auch ein KI-generierter Fake sein, sodass das Vorweisen einer entsprechenden Videodatei immer weniger als geeigneter Nachweis, sondern allenfalls als Indiz gelten wird. Mit freundlichem Gruß Ulrich
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