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Waldbrand bei Maria Luggau

Started byUlf Kutzner <user2991@newsgrouper.org.invalid>
First post2026-04-25 11:41 +0000
Last post2026-04-26 21:51 +0200
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Contents

  Waldbrand bei Maria Luggau Ulf Kutzner <user2991@newsgrouper.org.invalid> - 2026-04-25 11:41 +0000
    Re: Waldbrand bei Maria Luggau Dietz Proepper <dietz.usenet@rotfl.franken.de> - 2026-04-25 15:23 +0200
      Re: Waldbrand bei Maria Luggau Walter Brill <WalterBrill@t-online.de> - 2026-04-26 14:24 +0200
        Re: Waldbrand bei Maria Luggau "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2026-04-26 17:45 +0200
        Re: Waldbrand bei Maria Luggau Dietz Proepper <dietz.usenet@rotfl.franken.de> - 2026-04-26 23:46 +0200
      Re: Waldbrand bei Maria Luggau Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2026-04-29 09:23 +0000
        Re: Waldbrand bei Maria Luggau Dietz Proepper <dietz.usenet@rotfl.franken.de> - 2026-04-30 10:13 +0200
        Re: Waldbrand bei Maria Luggau Martin Ebert <mx300@gmx.net> - 2026-05-02 22:57 +0200
          Re: Waldbrand bei Maria Luggau Ulf Kutzner <user2991@newsgrouper.org.invalid> - 2026-05-03 07:09 +0000
        Re: Waldbrand bei Maria Luggau Thomas Einzel <usenet-2026@einzel.de> - 2026-05-03 11:12 +0200
          Re: Waldbrand bei Maria Luggau Dietz Proepper <dietz.usenet@rotfl.franken.de> - 2026-05-04 00:39 +0200
          Re: Waldbrand bei Maria Luggau Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2026-05-07 12:44 +0000
            Re: Waldbrand bei Maria Luggau Ulf Kutzner <user2991@newsgrouper.org.invalid> - 2026-05-07 13:16 +0000
            Re: Waldbrand bei Maria Luggau Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2026-05-07 18:19 +0200
              Re: Waldbrand bei Maria Luggau Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2026-05-07 18:36 +0200
              Re: Waldbrand bei Maria Luggau Dietz Proepper <dietz.usenet@rotfl.franken.de> - 2026-05-07 22:24 +0200
            Re: Waldbrand bei Maria Luggau Thomas Einzel <usenet-2026@einzel.de> - 2026-05-07 20:03 +0200
              Re: Waldbrand bei Maria Luggau Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2026-05-07 22:03 +0000
                Re: Waldbrand bei Maria Luggau Thomas Einzel <usenet-2026@einzel.de> - 2026-05-08 00:12 +0200
                Re: Waldbrand bei Maria Luggau Ulf Kutzner <user2991@newsgrouper.org.invalid> - 2026-05-08 06:21 +0000
                  Re: Waldbrand bei Maria Luggau "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2026-05-08 08:33 +0200
                    Re: Waldbrand bei Maria Luggau Ulf Kutzner <user2991@newsgrouper.org.invalid> - 2026-05-08 06:40 +0000
                      Re: Waldbrand bei Maria Luggau "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2026-05-08 08:54 +0200
    Re: Waldbrand bei Maria Luggau Thomas Einzel <usenet-2026@einzel.de> - 2026-04-26 21:51 +0200

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#662399 — Waldbrand bei Maria Luggau

FromUlf Kutzner <user2991@newsgrouper.org.invalid>
Date2026-04-25 11:41 +0000
SubjectWaldbrand bei Maria Luggau
Message-ID<1777117263-2991@newsgrouper.org>
Recht früh im Jahr:

https://www.br.de/nachrichten/deutschland-welt/waldbrand-im-oesterreichischen-kaernten-breitet-sich-weiter-aus,VHnXzU4

Gruß, ULF

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#662414

FromDietz Proepper <dietz.usenet@rotfl.franken.de>
Date2026-04-25 15:23 +0200
Message-ID<20260425152345.7b190319.dietz.usenet@rotfl.franken.de>
In reply to#662399
Ulf Kutzner <user2991@newsgrouper.org.invalid> wrote:

> Recht früh im Jahr:
> 
> https://www.br.de/nachrichten/deutschland-welt/waldbrand-im-oesterreichischen-kaernten-breitet-sich-weiter-aus,VHnXzU4

Also nur damit das klar ist - das hat nix mit "Klima" zu tun. Genauso
wenig ist es "Klima", wenn hierzuort jetzt schon Ende April zwischen
zwei (intensiven) Regenfällen 14 Tage kein Tropfen runter kommt.

-- 
Denkst Du noch, oder promptest Du schon?

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#662474

FromWalter Brill <WalterBrill@t-online.de>
Date2026-04-26 14:24 +0200
Message-ID<n56egoF84naU2@mid.individual.net>
In reply to#662414
Hallo,

Am 25.04.26 um 15:23 schrieb Dietz Proepper:
> Ulf Kutzner <user2991@newsgrouper.org.invalid> wrote:
> 
>> Recht früh im Jahr:
>>
>> https://www.br.de/nachrichten/deutschland-welt/waldbrand-im-oesterreichischen-kaernten-breitet-sich-weiter-aus,VHnXzU4
> 
> Also nur damit das klar ist - das hat nix mit "Klima" zu tun. Genauso
> wenig ist es "Klima", wenn hierzuort jetzt schon Ende April zwischen
> zwei (intensiven) Regenfällen 14 Tage kein Tropfen runter kommt.

HierzuOrt ist schon 10 Tage blauer Himmel.
Kruzitürk'n, wir sind doch nicht in Bayern;-)

Ciao
Walter

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#662481

From"Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org>
Date2026-04-26 17:45 +0200
Message-ID<10slbvn$10eek$2@solani.org>
In reply to#662474
Am 26.04.26 um 14:24 schrieb Walter Brill:
> Hallo,
> 
> Am 25.04.26 um 15:23 schrieb Dietz Proepper:
>> Ulf Kutzner <user2991@newsgrouper.org.invalid> wrote:
>>
>>> Recht früh im Jahr:
>>>
>>> https://www.br.de/nachrichten/deutschland-welt/waldbrand-im- 
>>> oesterreichischen-kaernten-breitet-sich-weiter-aus,VHnXzU4
>>
>> Also nur damit das klar ist - das hat nix mit "Klima" zu tun. Genauso
>> wenig ist es "Klima", wenn hierzuort jetzt schon Ende April zwischen
>> zwei (intensiven) Regenfällen 14 Tage kein Tropfen runter kommt.
> 
> HierzuOrt ist schon 10 Tage blauer Himmel.
> Kruzitürk'n, wir sind doch nicht in Bayern;-)
> 
> Ciao
> Walter
> 
> 

Gott mit dir du Land der Bayern
Unterm Himmel *weiß* und blau

[...]

Und erhalte dir die Farben
Seines Himmels *weiß*  und blau

Damit das klar ist!

-- 
Ammersee
Meer braucht's ned

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#662504

FromDietz Proepper <dietz.usenet@rotfl.franken.de>
Date2026-04-26 23:46 +0200
Message-ID<20260426234627.3c2f9ade.dietz.usenet@rotfl.franken.de>
In reply to#662474
Walter Brill <WalterBrill@t-online.de> wrote:

> Hallo,
> 
> Am 25.04.26 um 15:23 schrieb Dietz Proepper:
> > Ulf Kutzner <user2991@newsgrouper.org.invalid> wrote:
> >   
> >> Recht früh im Jahr:
> >>
> >> https://www.br.de/nachrichten/deutschland-welt/waldbrand-im-oesterreichischen-kaernten-breitet-sich-weiter-aus,VHnXzU4
> >>  
> > 
> > Also nur damit das klar ist - das hat nix mit "Klima" zu tun.
> > Genauso wenig ist es "Klima", wenn hierzuort jetzt schon Ende April
> > zwischen zwei (intensiven) Regenfällen 14 Tage kein Tropfen runter
> > kommt.  
> 
> HierzuOrt ist schon 10 Tage blauer Himmel.
> Kruzitürk'n, wir sind doch nicht in Bayern;-)

Definitiv - Bayern beginnt ca. 70km südlich ;-).

-- 
Denkst Du noch, oder promptest Du schon?

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#662636

FromStefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich)
Date2026-04-29 09:23 +0000
Message-ID<7t69f1cd8ei27aen3e8%sfroehli@Froehlich.Priv.at>
In reply to#662414
On Sat, 25 Apr 2026 15:23:45 Dietz Proepper wrote:
> Ulf Kutzner <user2991@newsgrouper.org.invalid> wrote:
>> https://www.br.de/nachrichten/deutschland-welt/waldbrand-im-oesterreichischen-kaernten-breitet-sich-weiter-aus,VHnXzU4
 
> Also nur damit das klar ist - das hat nix mit "Klima" zu tun.

Jein. Es passt halt sehr gut in die generelle Entwicklung, und die
ist selbstverständlich "Klima". Früher wäre so etwas eine Dürrephase
gewesen, jetzt ist es beinahe schon normal.

Wen's interessiert: Die durchschnittliche Niederschlagsmenge ändert
sich in Österreich gar nicht so sehr, aber sowohl die Extrema bei
Trockenheit als auch bei Hochwasser laufen zunehmend aus dem Ruder:
<https://bsky.app/profile/aquageo.bsky.social/post/3mkkhchq3kc2c>.
Da sind dann auch gleich die relevanten Publikationen verlinkt.

Servus,
   Stefan

-- 
http://kontaktinser.at/ - die kostenlose Kontaktboerse fuer Oesterreich
Offizieller Erstbesucher(TM) von mmeike

Die Lust zu haben, oder warum Stefan so bockig verliebt!
(Sloganizer)

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#662726

FromDietz Proepper <dietz.usenet@rotfl.franken.de>
Date2026-04-30 10:13 +0200
Message-ID<20260430101313.30ccbd34.dietz.usenet@rotfl.franken.de>
In reply to#662636
Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) wrote:

> On Sat, 25 Apr 2026 15:23:45 Dietz Proepper wrote:
> > Ulf Kutzner <user2991@newsgrouper.org.invalid> wrote:  
> >> https://www.br.de/nachrichten/deutschland-welt/waldbrand-im-oesterreichischen-kaernten-breitet-sich-weiter-aus,VHnXzU4
>  
> > Also nur damit das klar ist - das hat nix mit "Klima" zu tun.  
> 
> Jein. Es passt halt sehr gut in die generelle Entwicklung, und die
> ist selbstverständlich "Klima". Früher wäre so etwas eine Dürrephase
> gewesen, jetzt ist es beinahe schon normal.

Dein Sarkasmusdetektor braucht dringend eine Readjustage ;-).

> Wen's interessiert: Die durchschnittliche Niederschlagsmenge ändert
> sich in Österreich gar nicht so sehr, aber sowohl die Extrema bei
> Trockenheit als auch bei Hochwasser laufen zunehmend aus dem Ruder:
> <https://bsky.app/profile/aquageo.bsky.social/post/3mkkhchq3kc2c>.
> Da sind dann auch gleich die relevanten Publikationen verlinkt.

Das erzähle ich seit Ewigkeiten.

-- 
Denkst Du noch, oder promptest Du schon?

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#662878

FromMartin Ebert <mx300@gmx.net>
Date2026-05-02 22:57 +0200
Message-ID<10t5ofq$2efeg$1@dont-email.me>
In reply to#662636
Am 29.04.26 um 11:23 schrieb Stefan Froehlich:

> Wen's interessiert: Die durchschnittliche Niederschlagsmenge ändert
> sich in Österreich gar nicht so sehr,

Wundert Dich das? Im Grunde ist auch ganz einfach,
warum das so ist.

> die Extrema bei [...] Hochwasser laufen zunehmend aus dem Ruder:
> <https://bsky.app/profile/aquageo.bsky.social/post/3mkkhchq3kc2c>.

Sehr schön: Sie nehmen zu, bleiben gleich, nehmen ab.
Das ist doch mal eine Prognose...

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#662891

FromUlf Kutzner <user2991@newsgrouper.org.invalid>
Date2026-05-03 07:09 +0000
Message-ID<1777792192-2991@newsgrouper.org>
In reply to#662878
  posted:

> Am 29.04.26 um 11:23 schrieb Stefan Froehlich:


> > die Extrema bei [...] Hochwasser laufen zunehmend aus dem Ruder:
> > <https://bsky.app/profile/aquageo.bsky.social/post/3mkkhchq3kc2c>.
> 
> Sehr schön: Sie nehmen zu, bleiben gleich, nehmen ab.
> Das ist doch mal eine Prognose...

Deine "Zusammenfassung" ist so viel wert wie der Rest Deiner Äußerungen
in diesem Usenet. 

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#662906

FromThomas Einzel <usenet-2026@einzel.de>
Date2026-05-03 11:12 +0200
Message-ID<5153fe80-7b47-455e-9508-2c6455069802@news.einzel.de>
In reply to#662636
Am 29.04.2026 um 11:23 schrieb Stefan Froehlich:
...
> Wen's interessiert: Die durchschnittliche Niederschlagsmenge ändert
> sich in Österreich gar nicht so sehr, aber sowohl die Extrema bei
> Trockenheit als auch bei Hochwasser laufen zunehmend aus dem Ruder:
> <https://bsky.app/profile/aquageo.bsky.social/post/3mkkhchq3kc2c>.
> Da sind dann auch gleich die relevanten Publikationen verlinkt.

Ja - und das ist ein Problem. Die Summe des jährlichen Niederschlages 
ist eben nur die Summe und sagt nichts über die Niederschlagsverteilung 
über die einzelnen Monate. Der arithmetische Mittelwert könnte sogar 
gleich, wenn es 10 Monate gar nicht und 2 Monate heftig regnet/schneit.

Und wenn es dann in wenigen Tagen die Niederschlagsmenge vielen Wochen 
regnet ist Dürre und nachfolge Überschwemmung nicht mit der mittleren 
Niederschlagsmenge erklärbar.

Dazu kommt die spürbare Erwärmung, aber auch da gibt es größere 
Temperaturausschläge noch oben und unten. Frag doch mal im Gailtal bzw. 
Lesachtal (wo Maria Luggau liegt), nach der Entwicklung des Wintersports 
in den letzten Jahren.

Wir waren im Sommer 2025 im Gailtal und Lesachtal und sind links und 
rechts in den Wäldern - oder was davon noch übrig ist - viel gewandert. 
(keine Sorge wir sind elektrisch gefahren und den Strom gab es von der 
Tiroler Wasserkraft AG) Wir sind oft und sehr gern im Urlaub in Osttirol 
und Kärnten - wer diese Veränderungen der Flora nicht sieht, dem kann 
ich auch nicht helfen.
-- 
Thomas

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#662939

FromDietz Proepper <dietz.usenet@rotfl.franken.de>
Date2026-05-04 00:39 +0200
Message-ID<20260504003904.4751a7bc.dietz.usenet@rotfl.franken.de>
In reply to#662906
Thomas Einzel <usenet-2026@einzel.de> wrote:

> Am 29.04.2026 um 11:23 schrieb Stefan Froehlich:
> ...
> > Wen's interessiert: Die durchschnittliche Niederschlagsmenge ändert
> > sich in Österreich gar nicht so sehr, aber sowohl die Extrema bei
> > Trockenheit als auch bei Hochwasser laufen zunehmend aus dem Ruder:
> > <https://bsky.app/profile/aquageo.bsky.social/post/3mkkhchq3kc2c>.
> > Da sind dann auch gleich die relevanten Publikationen verlinkt.  
> 
> Ja - und das ist ein Problem. Die Summe des jährlichen Niederschlages 
> ist eben nur die Summe und sagt nichts über die
> Niederschlagsverteilung über die einzelnen Monate. Der arithmetische
> Mittelwert könnte sogar gleich, wenn es 10 Monate gar nicht und 2
> Monate heftig regnet/schneit.

Exakt.

> Wir waren im Sommer 2025 im Gailtal und Lesachtal und sind links und 
> rechts in den Wäldern - oder was davon noch übrig ist - viel
> gewandert. (keine Sorge wir sind elektrisch gefahren und den Strom
> gab es von der Tiroler Wasserkraft AG) Wir sind oft und sehr gern im
> Urlaub in Osttirol und Kärnten - wer diese Veränderungen der Flora
> nicht sieht, dem kann ich auch nicht helfen.

<Ebert> Alles lokale Phänomene, die maximal "Wetter" sind und gar nix
beweisen! </>

-- 
Denkst Du noch, oder promptest Du schon?

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#663235

FromStefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich)
Date2026-05-07 12:44 +0000
Message-ID<1t69fc87e5i3efd2an3e8%sfroehli@Froehlich.Priv.at>
In reply to#662906
On Sun, 03 May 2026 11:12:54 Thomas Einzel wrote:
> Am 29.04.2026 um 11:23 schrieb Stefan Froehlich:
>> Wen's interessiert: Die durchschnittliche Niederschlagsmenge
>> ändert sich in Österreich gar nicht so sehr, aber sowohl die
>> Extrema bei Trockenheit als auch bei Hochwasser laufen zunehmend
>> aus dem Ruder:
>> <https://bsky.app/profile/aquageo.bsky.social/post/3mkkhchq3kc2c>.
>> Da sind dann auch gleich die relevanten Publikationen verlinkt.

> Ja - und das ist ein Problem. Die Summe des jährlichen
> Niederschlages ist eben nur die Summe und sagt nichts über die
> Niederschlagsverteilung über die einzelnen Monate.

Bingo.

Gestern hatten wir einen (recht verzweifelten) Landwirt in den
Nachrichten, der in die Kamera sagte, es bräuchte jetzt dringend
Regen und zwar "richtig viel Regen". Der hat das nicht bis zum Ende
durchdacht - das letzte Mal, als es "richtig viel Regen" gab, hat
uns das am Ende in etwa das Jahresmittel beschert, nur halt grob ein
Drittel davon in weniger als 48 Stunden. Das war dann auch wieder
nicht recht.

> Frag doch mal im Gailtal bzw.  Lesachtal (wo Maria Luggau liegt),
> nach der Entwicklung des Wintersports in den letzten Jahren.

Frag *irgendwo* nach der Entwicklung des Wintersports; die
tieferliegenden Gebiete sind inzwischen geschlossen, die mittleren
Lagen kämpfen uns Überleben, und die ganz großen beschneien halt für
sehr viel Geld, so viel sie schaffen.

Wobei mir die Landwirtschaft deutlich mehr Sorgen macht, als der
Wintersport. Die absehbaren Probleme darf man jetzt noch mit den
Einbußen (bzw. Mehrkosten) multiplizieren, die sich aus der
Knappheit an Dünger ergeben, werden, für dessen Produktion es in den
nächsten Jahren weltweit nicht ausreichend Öl geben wird.

Servus,
   Stefan

-- 
http://kontaktinser.at/ - die kostenlose Kontaktboerse fuer Oesterreich
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Stefan - deiner sattelt zuckersüsser und auch nicht süsser.
(Sloganizer)

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#663238

FromUlf Kutzner <user2991@newsgrouper.org.invalid>
Date2026-05-07 13:16 +0000
Message-ID<1778159784-2991@newsgrouper.org>
In reply to#663235
Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) posted:

> On Sun, 03 May 2026 11:12:54 Thomas Einzel wrote:
> > Am 29.04.2026 um 11:23 schrieb Stefan Froehlich:
> >> Wen's interessiert: Die durchschnittliche Niederschlagsmenge
> >> ändert sich in Österreich gar nicht so sehr, aber sowohl die
> >> Extrema bei Trockenheit als auch bei Hochwasser laufen zunehmend
> >> aus dem Ruder:
> >> <https://bsky.app/profile/aquageo.bsky.social/post/3mkkhchq3kc2c>.
> >> Da sind dann auch gleich die relevanten Publikationen verlinkt.
> 
> > Ja - und das ist ein Problem. Die Summe des jährlichen
> > Niederschlages ist eben nur die Summe und sagt nichts über die
> > Niederschlagsverteilung über die einzelnen Monate.
> 
> Bingo.
> 
> Gestern hatten wir einen (recht verzweifelten) Landwirt in den
> Nachrichten, der in die Kamera sagte, es bräuchte jetzt dringend
> Regen und zwar "richtig viel Regen". Der hat das nicht bis zum Ende
> durchdacht - das letzte Mal, als es "richtig viel Regen" gab, hat
> uns das am Ende in etwa das Jahresmittel beschert, nur halt grob ein
> Drittel davon in weniger als 48 Stunden. Das war dann auch wieder
> nicht recht.

Die wollen ja keinen Starkregen, vielleicht
eher so 250 mm gut verteilt auf 3 Wochen?

Gruß, ULF

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#663246

FromRuediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de>
Date2026-05-07 18:19 +0200
Message-ID<10til3i.9gk.1@privat.lahls.de>
In reply to#663235
*Stefan Froehlich* schrieb:

> On Sun, 03 May 2026 11:12:54 Thomas Einzel wrote:
>> Am 29.04.2026 um 11:23 schrieb Stefan Froehlich:
>>> Wen's interessiert: Die durchschnittliche Niederschlagsmenge
>>> ändert sich in Österreich gar nicht so sehr, aber sowohl die
>>> Extrema bei Trockenheit als auch bei Hochwasser laufen zunehmend
>>> aus dem Ruder:
>>> <https://bsky.app/profile/aquageo.bsky.social/post/3mkkhchq3kc2c>.
>>> Da sind dann auch gleich die relevanten Publikationen verlinkt.
>
>> Ja - und das ist ein Problem. Die Summe des jährlichen
>> Niederschlages ist eben nur die Summe und sagt nichts über die
>> Niederschlagsverteilung über die einzelnen Monate.
>
> Bingo.
>
> Gestern hatten wir einen (recht verzweifelten) Landwirt in den
> Nachrichten, der in die Kamera sagte, es bräuchte jetzt dringend
> Regen und zwar "richtig viel Regen". Der hat das nicht bis zum Ende
> durchdacht

Vielleicht hat er auch einfach nur einen gesunden Menschenverstand bei
seinem Gegenüber erwartet.
-- 
bis denne (634)

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#663247

FromMichael Bode <m.g.bode@web.de>
Date2026-05-07 18:36 +0200
Message-ID<n63tbsFrpt7U4@mid.individual.net>
In reply to#663246
Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> writes:

>> Gestern hatten wir einen (recht verzweifelten) Landwirt in den
>> Nachrichten, der in die Kamera sagte, es bräuchte jetzt dringend
>> Regen und zwar "richtig viel Regen". Der hat das nicht bis zum Ende
>> durchdacht
>
> Vielleicht hat er auch einfach nur einen gesunden Menschenverstand bei
> seinem Gegenüber erwartet.

Wenn er gewusst hätte, dass er im Usenet zitiert wird, hätte er diesen
Fehler nicht gemacht.

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#663255

FromDietz Proepper <dietz.usenet@rotfl.franken.de>
Date2026-05-07 22:24 +0200
Message-ID<20260507222404.6dd473f2.dietz.usenet@rotfl.franken.de>
In reply to#663246
Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> wrote:

> *Stefan Froehlich* schrieb:
> > Gestern hatten wir einen (recht verzweifelten) Landwirt in den
> > Nachrichten, der in die Kamera sagte, es bräuchte jetzt dringend
> > Regen und zwar "richtig viel Regen". Der hat das nicht bis zum Ende
> > durchdacht  
> 
> Vielleicht hat er auch einfach nur einen gesunden Menschenverstand bei
> seinem Gegenüber erwartet.

Der La(h)l(l) schon wieder. Immer, wenn man annimmt, dass es nicht mehr
dümmer werden kann.

-- 
Denkst Du noch, oder promptest Du schon?

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#663249

FromThomas Einzel <usenet-2026@einzel.de>
Date2026-05-07 20:03 +0200
Message-ID<ff944a3d-7aad-4d26-bb6a-0dafb54820f8@news.einzel.de>
In reply to#663235
Am 07.05.2026 um 14:44 schrieb Stefan Froehlich:
...
>> Frag doch mal im Gailtal bzw.  Lesachtal (wo Maria Luggau liegt),
>> nach der Entwicklung des Wintersports in den letzten Jahren.
> 
> Frag *irgendwo* nach der Entwicklung des Wintersports; die
> tieferliegenden Gebiete sind inzwischen geschlossen, die mittleren
> Lagen kämpfen uns Überleben, 

Da würde ich Gailtal bzw. Lesachtal einordnen. Da gibt es AFAIK noch ein 
paar Abfahrten mit Beschneiung o.ä., das war es.

> und die ganz großen beschneien halt für
> sehr viel Geld, so viel sie schaffen.
> 
> Wobei mir die Landwirtschaft deutlich mehr Sorgen macht, als der
> Wintersport. 

Ich betreibe keine Wintersport, wir wandern gern in den Alpen zwischen 
Frühjahr und Herbst. Ich wäre froh wenn die Alpenlandschaft vom 
Wintersport nicht so beeinträchtigt wird - aber die Menschen da müssen 
ja von irgend etwas leben.

> Die absehbaren Probleme darf man jetzt noch mit den
> Einbußen (bzw. Mehrkosten) multiplizieren, die sich aus der
> Knappheit an Dünger ergeben, werden, für dessen Produktion es in den
> nächsten Jahren weltweit nicht ausreichend Öl geben wird.

Die Frage ist was bleibt übrig an Verdienstmöglichkeiten in den Alpen? 
Wesentliche Teile des Wintersports sind weggefallen und damit die 
entsprechen Teile des Tourismus mit anhängigen Verdienstmöglichkeiten 
der dortigen Bevölkerung. Im Sommer* kommen nicht so viele Gäste und die 
Hochalpenlandwirtschaft lebt soweit ich das mitbekommen habe mehr von 
Subventionen/Förderungen.

Aber ob Sommertourismus und Landwirtschaft reichen werden?

* und wenn dann außerhalb des Winters öfter Wandbrände da sind ist das 
touristisch nicht förderlich.


Ursprünglich ging es ja darum: zwischen Frühjahr und Herbst ist es in 
den Alpen trockener und wärmer geworden, die Waldbrände sind eine Folge. 
Dass der Jahresgesamtniederschlag gleich bleibt oder bleiben könnte, 
birgt durch viel Regen auf einmal eher Murenabgangsgefahr oder noch 
schlimmeres, da abgebrannte Vegetation dem Boden weniger Halt bietet.

Ich habe auch keine Kurzzeitlösung, sonst hättet ihr davon schon gehört.


Weiter mit vollen Händen fossile Energieträger zu verbrennen wird schon 
nicht so schlimm werden, vielmehr müssen vor allem private PV Anlagen 
gestoppt werden. Das ist wichtig, fragt die deutsche 
Bundeswirtschaftsministerin.
-- 
Thomas

wer rhetorischen Ironie finden sollte, darf sie behalten und darüber 
nachdenken

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#663258

FromStefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich)
Date2026-05-07 22:03 +0000
Message-ID<3t69fd080fi7c325n3e8%sfroehli@Froehlich.Priv.at>
In reply to#663249
On Thu, 07 May 2026 20:03:42 Thomas Einzel wrote:
> Am 07.05.2026 um 14:44 schrieb Stefan Froehlich:
>>> Frag doch mal im Gailtal bzw.  Lesachtal (wo Maria Luggau
>>> liegt), nach der Entwicklung des Wintersports in den letzten
>>> Jahren.

>> Frag *irgendwo* nach der Entwicklung des Wintersports; die
>> tieferliegenden Gebiete sind inzwischen geschlossen, die
>> mittleren Lagen kämpfen uns Überleben, 

> Da würde ich Gailtal bzw. Lesachtal einordnen. Da gibt es AFAIK
> noch ein paar Abfahrten mit Beschneiung o.ä., das war es.

Ja, so in etwa. Die tiefen Lagen kennt man als Tourist eher weniger,
und häufig sind das auch nur einzelne, wenige Lifte, nicht das, was
ein Tourist als "Gebiet" bezeichnen würde.

<https://www.wienerzeitung.at/a/der-schnee-von-gestern>

>> Wobei mir die Landwirtschaft deutlich mehr Sorgen macht, als der
>> Wintersport. 
 
> Ich betreibe keine Wintersport, wir wandern gern in den Alpen
> zwischen Frühjahr und Herbst. Ich wäre froh wenn die
> Alpenlandschaft vom Wintersport nicht so beeinträchtigt wird -
> aber die Menschen da müssen ja von irgend etwas leben.

Ob und wie viele davon wie gut leben, und ob das langfristig
wirklich die Königsidee war, wird sich nie restlos beantworten
lassen. Ursprünglich gar nicht einmal wegen, aber im Zug der
Pandemie wurde eine Dokumentation über Ischgl gedreht, in der man
ein wenig mitbekommen hat, wie sich das (enorm viele) Geld verteilt,
das dort umgesetzt wird. Den Großteil bekommen die Banken für die
Investitionen, die seit Jahrzehnten und fortwährend getätigt werden,
damit es den Kindern einmal besser geht, als den Erwachsenen heute.
Danach kommt eine Hand voll einheimischer Familien, die durch den
Tourismus schwer reich geworden sind. Deutlich weiter hinten
schwimmt der Rest der Bevölkerung, der eigentlich gar nicht reich
ist, sondern sich in einer steten Balance aus den Investitionen und
den fälligen Kreditraten befindet, die einen Ausstieg unmöglich
machen. Und dann kommt das Prekariat in Form von Saisonarbeitern.

Klar, vor dem Tourismus waren viele Schiorte arme Bauerndörfer
(ausser in Kärnten, dort gab es relevante Industrie), und ohne
Tourismus wären viele derer, die jetzt dort in steter Balance leben,
vermutlich in die Städte abgewandert. Ob sie deshalb ärmer wären?

Die Krux ist halt, vom Tourismus kommt man dann nicht mehr weg; man
kann nicht einfach von Gummistiefeln auf Mobiltelefone umsatteln.
Und da die Investitionen refinanziert werden wollen, ist auch das
Wachstum erforderlich, dass dem Investitionsplan von den Beratern
zugrunde gelegt wurde. Perfekte Falle.

>> Die absehbaren Probleme darf man jetzt noch mit den Einbußen
>> (bzw. Mehrkosten) multiplizieren, die sich aus der Knappheit an
>> Dünger ergeben, werden, für dessen Produktion es in den nächsten
>> Jahren weltweit nicht ausreichend Öl geben wird.

> Die Frage ist was bleibt übrig an Verdienstmöglichkeiten in den
> Alpen?  Wesentliche Teile des Wintersports sind weggefallen und
> damit die entsprechen Teile des Tourismus mit anhängigen
> Verdienstmöglichkeiten der dortigen Bevölkerung.

Tja, nun. Hätte man nicht damit angefangen, wäre man jetzt nicht
abhängig. Ein paar sind schwer reich geworden und haben ihre
Schäfchen im Trockenen, dem Rest ging es lange Zeit besser als
sonst, die Bevölkerung insgesamt dort passt aber überhaupt nicht
mehr zu dem, was ohne Tourismus möglich wäre.

> Im Sommer* kommen nicht so viele Gäste und die
> Hochalpenlandwirtschaft lebt soweit ich das mitbekommen habe mehr
> von Subventionen/Förderungen.

> Aber ob Sommertourismus und Landwirtschaft reichen werden?

Man grübelt seit langem über Zwischensaisonen - mit mäßigem Erfolg.
Und es darf nicht übersehen werden: Wo sollen die vielen Gäste, die
man gerne hätte, denn herkommen? Auch Urlaubsbudgets sind - sowohl
in der Zeit als auch in der HÖhe - endlich.

> Weiter mit vollen Händen fossile Energieträger zu verbrennen wird
> schon nicht so schlimm werden, vielmehr müssen vor allem private
> PV Anlagen gestoppt werden. Das ist wichtig, fragt die deutsche
> Bundeswirtschaftsministerin.

Da brauche ich gar nicht nach Deutschland zu schauen, solche haben
wir hier in allen wichtigen Positionen, vom Kanzler abwärts. Macht
aber nichts, der wird in ein paar Jahren abgewählt, und dann kommt
einer, der das noch deutlicher vertritt.

Servus,
   Stefan

-- 
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#663259

FromThomas Einzel <usenet-2026@einzel.de>
Date2026-05-08 00:12 +0200
Message-ID<103dbcad-b321-4aa2-966f-9d0e80f3bb88@news.einzel.de>
In reply to#663258
Am 08.05.2026 um 00:03 schrieb Stefan Froehlich:
> On Thu, 07 May 2026 20:03:42 Thomas Einzel wrote:
...
>> Weiter mit vollen Händen fossile Energieträger zu verbrennen wird
>> schon nicht so schlimm werden, vielmehr müssen vor allem private
>> PV Anlagen gestoppt werden. Das ist wichtig, fragt die deutsche
>> Bundeswirtschaftsministerin.
> 
> Da brauche ich gar nicht nach Deutschland zu schauen, solche haben
> wir hier in allen wichtigen Positionen, vom Kanzler abwärts. Macht
> aber nichts, der wird in ein paar Jahren abgewählt, und dann kommt
> einer, der das noch deutlicher vertritt.

Es kann ja nichts passieren, die Titanic ist unsinkbar.
-- 
Thomas

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#663267

FromUlf Kutzner <user2991@newsgrouper.org.invalid>
Date2026-05-08 06:21 +0000
Message-ID<1778221293-2991@newsgrouper.org>
In reply to#663258
Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) posted:

> On Thu, 07 May 2026 20:03:42 Thomas Einzel wrote:
> > Am 07.05.2026 um 14:44 schrieb Stefan Froehlich:
> >>> Frag doch mal im Gailtal bzw.  Lesachtal (wo Maria Luggau
> >>> liegt), nach der Entwicklung des Wintersports in den letzten
> >>> Jahren.
> 
> >> Frag *irgendwo* nach der Entwicklung des Wintersports; die
> >> tieferliegenden Gebiete sind inzwischen geschlossen, die
> >> mittleren Lagen kämpfen uns Überleben, 
> 
> > Da würde ich Gailtal bzw. Lesachtal einordnen. Da gibt es AFAIK
> > noch ein paar Abfahrten mit Beschneiung o.ä., das war es.
> 
> Ja, so in etwa. Die tiefen Lagen kennt man als Tourist eher weniger,
> und häufig sind das auch nur einzelne, wenige Lifte, nicht das, was
> ein Tourist als "Gebiet" bezeichnen würde.
> 
> <https://www.wienerzeitung.at/a/der-schnee-von-gestern>
> 
> >> Wobei mir die Landwirtschaft deutlich mehr Sorgen macht, als der
> >> Wintersport. 
>  
> > Ich betreibe keine Wintersport, wir wandern gern in den Alpen
> > zwischen Frühjahr und Herbst. Ich wäre froh wenn die
> > Alpenlandschaft vom Wintersport nicht so beeinträchtigt wird -
> > aber die Menschen da müssen ja von irgend etwas leben.
> 
> Ob und wie viele davon wie gut leben, und ob das langfristig
> wirklich die Königsidee war, wird sich nie restlos beantworten
> lassen.

Wenn ich in der Nichtschneesaison irgendwohin will,
achte ich darauf, daß das Landschaftsbild nicht durch
(Ausblicke auf) Skilift- und Pistenschneisen zerstört ist.

Gruß, ULF

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