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Groups > ger.ct > #659478 > unrolled thread
| Started by | Wilhelm Ernst <newstrap@t-online.de> |
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| First post | 2026-03-22 11:12 +0100 |
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Drucksache der Enquete-Kommission vom 19.3. Wilhelm Ernst <newstrap@t-online.de> - 2026-03-22 11:12 +0100
Re: Drucksache der Enquete-Kommission vom 19.3. Martin Ebert <mx300@gmx.net> - 2026-03-23 00:48 +0100
Re: Drucksache der Enquete-Kommission vom 19.3. Wilhelm Ernst <newstrap@t-online.de> - 2026-03-23 19:55 +0100
Re: Drucksache der Enquete-Kommission vom 19.3. Wolfgang Εnzinger <we_usenet@nurfuerspam.de> - 2026-03-23 23:48 +0100
Re: Drucksache der Enquete-Kommission vom 19.3. Wilhelm Ernst <newstrap@t-online.de> - 2026-03-24 15:55 +0000
Re: Drucksache der Enquete-Kommission vom 19.3. Wolfgang Εnzinger <we_usenet@nurfuerspam.de> - 2026-03-27 01:11 +0100
Re: Drucksache der Enquete-Kommission vom 19.3. Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2026-03-25 11:57 +0000
Re: Drucksache der Enquete-Kommission vom 19.3. Peter Veith <veith@snafu.de> - 2026-03-25 13:02 +0100
Re: Drucksache der Enquete-Kommission vom 19.3. Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2026-03-25 16:55 +0000
Re: Drucksache der Enquete-Kommission vom 19.3. Peter Veith <veith@snafu.de> - 2026-03-25 18:16 +0100
Re: Drucksache der Enquete-Kommission vom 19.3. Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2026-03-25 20:29 +0000
Re: Drucksache der Enquete-Kommission vom 19.3. Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2026-03-25 22:07 +0100
Re: Drucksache der Enquete-Kommission vom 19.3. Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2026-03-26 08:03 +0000
Re: Drucksache der Enquete-Kommission vom 19.3. Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2026-07-25 15:08 +0200
Re: Drucksache der Enquete-Kommission vom 19.3. Ulf Kutzner <user2991@newsgrouper.org.invalid> - 2026-07-25 13:14 +0000
Re: Drucksache der Enquete-Kommission vom 19.3. Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2026-03-25 20:28 +0100
Re: Drucksache der Enquete-Kommission vom 19.3. Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2026-03-25 20:30 +0000
Re: Drucksache der Enquete-Kommission vom 19.3. Walter Brill <WalterBrill@t-online.de> - 2026-03-26 14:24 +0100
Re: Drucksache der Enquete-Kommission vom 19.3. Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2026-03-26 19:59 +0000
Re: Drucksache der Enquete-Kommission vom 19.3. Wolfgang Εnzinger <we_usenet@nurfuerspam.de> - 2026-03-27 01:06 +0100
Re: Drucksache der Enquete-Kommission vom 19.3. Dietz Proepper <dietz.usenet@rotfl.franken.de> - 2026-03-27 09:08 +0100
Re: Drucksache der Enquete-Kommission vom 19.3. Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2026-03-27 11:07 +0000
Re: Drucksache der Enquete-Kommission vom 19.3. Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2026-03-27 13:04 +0100
Re: Drucksache der Enquete-Kommission vom 19.3. Peter Veith <veith@snafu.de> - 2026-03-27 13:39 +0100
Re: Drucksache der Enquete-Kommission vom 19.3. Ulf Kutzner <user2991@newsgrouper.org.invalid> - 2026-03-27 13:02 +0000
Re: Drucksache der Enquete-Kommission vom 19.3. Peter Veith <veith@snafu.de> - 2026-03-27 14:24 +0100
Mpox (was: Drucksache der Enquete-Kommission vom 19.3.) Peter Veith <veith@snafu.de> - 2026-07-21 12:01 +0200
Re: Drucksache der Enquete-Kommission vom 19.3. Peter Veith <veith@snafu.de> - 2026-04-22 22:23 +0200
{ungeskriptet} by Ben (was: Drucksache der Enquete-Kommission vom 19.3.) Peter Veith <veith@snafu.de> - 2026-05-09 21:21 +0200
Re: Drucksache der Enquete-Kommission vom 19.3. Bonita Montero <Bonita.Montero@gmail.com> - 2026-03-25 20:34 +0100
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| From | Wilhelm Ernst <newstrap@t-online.de> |
|---|---|
| Date | 2026-03-22 11:12 +0100 |
| Subject | Drucksache der Enquete-Kommission vom 19.3. |
| Message-ID | <n29tkgFcibrU2@mid.individual.net> |
https://www.bundestag.de/resource/blob/1155868/21-27-30_Stellungnahme-SV-Dr-Sterz.pdf Da uns in der Vergangenheit hier so viele medizinische Kapazitäten die Corona-Pandemie erklärt haben, darf man gewiss auch die Publikationen der Enquete-Kommission hier posten... Willi -- "Der geschickte Journalist hat eine Waffe: das Totschweigen - und von dieser Waffe macht er oft genug Gebrauch." Kurt Tucholsky 1921 "Presse und Realität" Die Weltbühne
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| From | Martin Ebert <mx300@gmx.net> |
|---|---|
| Date | 2026-03-23 00:48 +0100 |
| Message-ID | <10ppv45$3m2v4$8@dont-email.me> |
| In reply to | #659478 |
Am 22.03.26 um 11:12 schrieb Wilhelm Ernst: > https://www.bundestag.de/resource/blob/1155868/21-27-30_Stellungnahme-SV-Dr-Sterz.pdf > > Da uns in der Vergangenheit hier so viele medizinische Kapazitäten die > Corona-Pandemie erklärt haben, darf man gewiss auch die Publikationen > der Enquete-Kommission hier posten... Das ist aber keine Publikation der Enquete-Kommission! Das ist die Veröffentlichung einer Stellungnahme eines Sachverständigen, den die Kommission anhörte. Steht auch so da.
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| From | Wilhelm Ernst <newstrap@t-online.de> |
|---|---|
| Date | 2026-03-23 19:55 +0100 |
| Message-ID | <n2dgl5Ftok6U1@mid.individual.net> |
| In reply to | #659559 |
Am Mon, 23 Mar 2026 00:48:21 +0100hat Martin Ebert <mx300@gmx.net> geäußert: >Am 22.03.26 um 11:12 schrieb Wilhelm Ernst: > >> https://www.bundestag.de/resource/blob/1155868/21-27-30_Stellungnahme-SV-Dr-Sterz.pdf >> >> Da uns in der Vergangenheit hier so viele medizinische Kapazitäten die >> Corona-Pandemie erklärt haben, darf man gewiss auch die Publikationen >> der Enquete-Kommission hier posten... > >Das ist aber keine Publikation der Enquete-Kommission! > >Das ist die Veröffentlichung einer Stellungnahme eines Sachverständigen, >den die Kommission anhörte. > >Steht auch so da. Richtig! Ich hätte korrekt schreiben müssen:"aus der letzten Tagung der Enquete-Kommission". Mea culpa! Nichts destotrotz finde ich sie lesenswert und das von Homburg darüber gefertigte Video ansehenswert. Wie ein gelernter Professor das halt so macht, hat Homburg alle Originalquellen, auf die Sterz bezug nimmt, verlinkt und damit die nachfolgend ausgesprochenen Lügen von Lauterbach offen gelegt... Willi -- "Also, das primäre Interesse der Vereinigten Staaten durch das letzte Jahrhundert hindurch - also im Ersten, Zweiten und im Kalten Krieg - sind die Beziehungen zwischen Deutschland und Rußland gewesen, denn vereinigt wären diese beiden die einzige Macht, die uns bedrohen könnte - und daher sicherzustellen, daß das nicht passiert." (Georg Friedman, Gründer des Thinktanks Stratfor am 4.2.15 bei einem Vortrag in Chicago)
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| From | Wolfgang Εnzinger <we_usenet@nurfuerspam.de> |
|---|---|
| Date | 2026-03-23 23:48 +0100 |
| Message-ID | <wgkk2nuonlyk$.dlg@weu.my-fqdn.de> |
| In reply to | #659667 |
Am Mon, 23 Mar 2026 19:55:33 +0100 schrieb Wilhelm Ernst: > Am Mon, 23 Mar 2026 00:48:21 +0100hat Martin Ebert <mx300@gmx.net> > geäußert: > >>Am 22.03.26 um 11:12 schrieb Wilhelm Ernst: >> >>> https://www.bundestag.de/resource/blob/1155868/21-27-30_Stellungnahme-SV-Dr-Sterz.pdf >>> >>> Da uns in der Vergangenheit hier so viele medizinische Kapazitäten die >>> Corona-Pandemie erklärt haben, darf man gewiss auch die Publikationen >>> der Enquete-Kommission hier posten... >> >>Das ist aber keine Publikation der Enquete-Kommission! >> >>Das ist die Veröffentlichung einer Stellungnahme eines Sachverständigen, >>den die Kommission anhörte. >> >>Steht auch so da. > Richtig! > Ich hätte korrekt schreiben müssen:"aus der letzten Tagung der > Enquete-Kommission". Mea culpa! OK. Dann halten wir mal fest, dass diese Kommission offenbar alle Seiten anhört. Gut so. (Nur um späteren Lesarten vorzubeugen, falls nicht das Gewünschte rauskommen sollte.) > Nichts destotrotz finde ich sie lesenswert und das von Homburg darüber > gefertigte Video ansehenswert. Wie ein gelernter Professor das halt so > macht, hat Homburg alle Originalquellen, auf die Sterz bezug nimmt, > verlinkt und damit die nachfolgend ausgesprochenen Lügen von Lauterbach > offen gelegt... Dieser Lauterbach ist auch Professor. Mach draus was du willst (aber das muss ich dir eh nicht sagen). -- rabimmel, rabammel
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| From | Wilhelm Ernst <newstrap@t-online.de> |
|---|---|
| Date | 2026-03-24 15:55 +0000 |
| Message-ID | <n2fqg9Fa0plU2@mid.individual.net> |
| In reply to | #659687 |
Am Mon, 23 Mar 2026 23:48:48 +0100 schrieb Wolfgang Εnzinger: > Am Mon, 23 Mar 2026 19:55:33 +0100 schrieb Wilhelm Ernst: > >> Am Mon, 23 Mar 2026 00:48:21 +0100hat Martin Ebert <mx300@gmx.net> >> geäußert: >> >>>Am 22.03.26 um 11:12 schrieb Wilhelm Ernst: >>> >>>> https://www.bundestag.de/resource/blob/ 1155868/21-27-30_Stellungnahme-SV-Dr-Sterz.pdf >>>> >>>> Da uns in der Vergangenheit hier so viele medizinische Kapazitäten >>>> die Corona-Pandemie erklärt haben, darf man gewiss auch die >>>> Publikationen der Enquete-Kommission hier posten... >>> snip > OK. Dann halten wir mal fest, dass diese Kommission offenbar alle Seiten > anhört. Gut so. (Nur um späteren Lesarten vorzubeugen, falls nicht das > Gewünschte rauskommen sollte.) > >> Nichts destotrotz finde ich sie lesenswert und das von Homburg darüber >> gefertigte Video ansehenswert. Wie ein gelernter Professor das halt so >> macht, hat Homburg alle Originalquellen, auf die Sterz bezug nimmt, >> verlinkt und damit die nachfolgend ausgesprochenen Lügen von Lauterbach >> offen gelegt... > > Dieser Lauterbach ist auch Professor. Mach draus was du willst (aber das > muss ich dir eh nicht sagen). Ja, genau! Er ist auch Professor und muss diese Fakten kennen. Und deshalb sind seine Auslassungen Lügen, wie man anhand der von Homburg verlinkten Originalquellen selbst sehen kann. Homburgs Video in dem er Sterz' Aussagen mit den zeitlich zutreffenden offiziellen Quellen belegt, findet man unter YouTube. Willi
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| From | Wolfgang Εnzinger <we_usenet@nurfuerspam.de> |
|---|---|
| Date | 2026-03-27 01:11 +0100 |
| Message-ID | <149wwdhynsusk$.dlg@weu.my-fqdn.de> |
| In reply to | #659748 |
Am 24 Mar 2026 15:55:53 GMT schrieb Wilhelm Ernst:
> Am Mon, 23 Mar 2026 23:48:48 +0100 schrieb Wolfgang Εnzinger:
>
>> Am Mon, 23 Mar 2026 19:55:33 +0100 schrieb Wilhelm Ernst:
>>> Nichts destotrotz finde ich sie lesenswert und das von Homburg darüber
>>> gefertigte Video ansehenswert. Wie ein gelernter Professor das halt so
>>> macht, hat Homburg alle Originalquellen, auf die Sterz bezug nimmt,
>>> verlinkt und damit die nachfolgend ausgesprochenen Lügen von Lauterbach
>>> offen gelegt...
>>
>> Dieser Lauterbach ist auch Professor. Mach draus was du willst (aber das
>> muss ich dir eh nicht sagen).
>
> Ja, genau! Er ist auch Professor und muss diese Fakten kennen.
> Und deshalb sind seine Auslassungen Lügen, wie man anhand der von Homburg
> verlinkten Originalquellen selbst sehen kann.
Ich find's halt lustig, wie ein und dieselbe Eigenschaft ("Professor") dem
einen ganz zwanglos als Prädikat und dem anderen als Ausdruck seines
grotesken Versagens ausgelegt wird, mehr oder weniger im selben Atemzug.
Aber denk dir nix, damit bist du nicht allein. Man dreht sich's eben hin,
wie man's gerade braucht.
--
rabimmel, rabammel
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| From | Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) |
|---|---|
| Date | 2026-03-25 11:57 +0000 |
| Message-ID | <3t69c3cd1bie507cn3e8%sfroehli@Froehlich.Priv.at> |
| In reply to | #659687 |
On Mon, 23 Mar 2026 23:48:48 Wolfgang Εnzinger wrote:
> Am Mon, 23 Mar 2026 19:55:33 +0100 schrieb Wilhelm Ernst:
>>>> https://www.bundestag.de/resource/blob/1155868/21-27-30_Stellungnahme-SV-Dr-Sterz.pdf
Man ist ja versucht zu sagen: Nomen est omen.
>>>Das ist die Veröffentlichung einer Stellungnahme eines
>>>Sachverständigen, den die Kommission anhörte.
> Dann halten wir mal fest, dass diese Kommission offenbar alle
> Seiten anhört.
Man liest die erste Seite ("Fakten und Beobachtungen...") und
empfindet aufrichtiges Beileid mit der Kommission, die sich auch den
Rest anhören hat müssen.
Servus,
Stefan
--
http://kontaktinser.at/ - die kostenlose Kontaktboerse fuer Oesterreich
Offizieller Erstbesucher(TM) von mmeike
Das Glück kommt zu dir. Mit Stefan. Ein lästiges Vergnügen!
(Sloganizer)
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| From | Peter Veith <veith@snafu.de> |
|---|---|
| Date | 2026-03-25 13:02 +0100 |
| Message-ID | <10q0is9$1pq7f$4@dont-email.me> |
| In reply to | #659789 |
Stefan Froehlich schrieb am 25.03.2026 um 12:57:
[https://www.bundestag.de/resource/blob/1155868/21-27-30_Stellungnahme-SV-Dr-Sterz.pdf]
> Man liest die erste Seite ("Fakten und Beobachtungen...") und
> empfindet aufrichtiges Beileid mit der Kommission, die sich auch den
> Rest anhören hat müssen.
Andere Meinungen zu hören, muß furchtbar sein, sicher.
Veith
--
"Wir haben nur eine Botschaft an amerikanische Soldaten:
Kommen Sie näher." Ali Akbar Ahmadian,
http://ddr-luftwaffe.blogspot.com
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| From | Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) |
|---|---|
| Date | 2026-03-25 16:55 +0000 |
| Message-ID | <1t69c41354i23c6b3n3e8%sfroehli@Froehlich.Priv.at> |
| In reply to | #659790 |
On Wed, 25 Mar 2026 13:02:18 Peter Veith wrote:
> Stefan Froehlich schrieb am 25.03.2026 um 12:57:
> [https://www.bundestag.de/resource/blob/1155868/21-27-30_Stellungnahme-SV-Dr-Sterz.pdf]
>> Man liest die erste Seite ("Fakten und Beobachtungen...") und
>> empfindet aufrichtiges Beileid mit der Kommission, die sich auch
>> den Rest anhören hat müssen.
> Andere Meinungen zu hören, muß furchtbar sein, sicher.
Je nach Anlass kann das durchaus der Fall sein, ja. Wenn derjenige
seine Meinung allerdings dann auch noch als "Fakten" bezeichnet
(siehe oben), wird es endgültig zu verlorener Lebenszeit.
Servus,
Stefan
--
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Stefan - mit der murkligen Verführung dussliger Blumen.
(Sloganizer)
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| From | Peter Veith <veith@snafu.de> |
|---|---|
| Date | 2026-03-25 18:16 +0100 |
| Message-ID | <10q159k$1pq7f$9@dont-email.me> |
| In reply to | #659811 |
Stefan Froehlich schrieb am 25.03.2026 um 17:55:
> On Wed, 25 Mar 2026 13:02:18 Peter Veith wrote:
>> Stefan Froehlich schrieb am 25.03.2026 um 12:57:
>> [https://www.bundestag.de/resource/blob/1155868/21-27-30_Stellungnahme-SV-Dr-Sterz.pdf]
>>> Man liest die erste Seite ("Fakten und Beobachtungen...") und
>>> empfindet aufrichtiges Beileid mit der Kommission, die sich auch
>>> den Rest anhören hat müssen.
>
>> Andere Meinungen zu hören, muß furchtbar sein, sicher.
>
> Je nach Anlass kann das durchaus der Fall sein, ja. Wenn derjenige
> seine Meinung allerdings dann auch noch als "Fakten" bezeichnet
> (siehe oben), wird es endgültig zu verlorener Lebenszeit.
Nun, Du weißt:
Es ist nur dann Meinung, wenn sie für Dritten nachvollziehbar,
überprüfbar ist und an den _Fakten_ scheitern kann. Ich schrieb es des
öfteren.
Hinsichtlich der oben verlinkten schriftliche Stellungnahme
des Sachverständigen Dr. Helmut Sterz, Toxikologe, bin ich aus dem
zustimmenden Kopfnicken kaum herausgekommen.
Veith
--
"Es gibt keine Anzeichen, dass Impfungen an Ausscheidungen etwas ändern.
(...) Die fachlichen Empfehlungen werden beibehalten, solange es keine
anderslautende _Anweisung_ vom BMG gibt." (RKI-Protokoll vom 12.10.2022)
http://ddr-luftwaffe.blogspot.com
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| From | Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) |
|---|---|
| Date | 2026-03-25 20:29 +0000 |
| Message-ID | <7t69c444eci31b165n3e8%sfroehli@Froehlich.Priv.at> |
| In reply to | #659815 |
On Wed, 25 Mar 2026 18:16:37 Peter Veith wrote:
> Stefan Froehlich schrieb am 25.03.2026 um 17:55:
>> On Wed, 25 Mar 2026 13:02:18 Peter Veith wrote:
>>> Stefan Froehlich schrieb am 25.03.2026 um 12:57:
>>> [https://www.bundestag.de/resource/blob/1155868/21-27-30_Stellungnahme-SV-Dr-Sterz.pdf]
>>>> Man liest die erste Seite ("Fakten und Beobachtungen...") und
>>>> empfindet aufrichtiges Beileid mit der Kommission, die sich
>>>> auch den Rest anhören hat müssen.
>>> Andere Meinungen zu hören, muß furchtbar sein, sicher.
>> Je nach Anlass kann das durchaus der Fall sein, ja. Wenn
>> derjenige seine Meinung allerdings dann auch noch als "Fakten"
>> bezeichnet (siehe oben), wird es endgültig zu verlorener
>> Lebenszeit.
> Nun, Du weißt:
> Es ist nur dann Meinung, wenn sie für Dritten nachvollziehbar,
> überprüfbar ist und an den _Fakten_ scheitern kann.
Eigentlich noch nicht einmal das. Wenn etwas an Fakten scheitern
kann (und, wie in diesem Fall, krachend scheitert), dann ist es
keine Meinung, sondern schlicht falsch. *Eigentlich* gibt es
Meinungen bezüglich nicht faktisch entscheidbarer Dinge, aber ich
wollte man nicht päpstlicher als der Papst sein.
> Ich schrieb es des öfteren.
Das macht es zwar nicht besser, passt aber natürlich perfekt dazu:
> Hinsichtlich der oben verlinkten schriftliche Stellungnahme des
> Sachverständigen Dr. Helmut Sterz, Toxikologe, bin ich aus dem
> zustimmenden Kopfnicken kaum herausgekommen.
Tja, nun. Das sagt zwar viel über Dich, andererseits aber nichts,
was wir nicht ohnehin bereits wussten.
Im Übrigen: Auch bei guten Texten *solltest* Du tunlichst wenigstens
einen Tick über bloßes Kopfnicken hinauskommen, wenn Du Dich als
intelligente Lebensform betrachten möchtest.
Servus,
Stefan
--
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Stefan: die Lust zu lieben!
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| From | Lars Gebauer <lgebauer@live.de> |
|---|---|
| Date | 2026-03-25 22:07 +0100 |
| Message-ID | <10q1iql$280lj$2@dont-email.me> |
| In reply to | #659837 |
Am 25.03.26 um 21:29 schrieb Stefan Froehlich:
> On Wed, 25 Mar 2026 18:16:37 Peter Veith wrote:
>> Es ist nur dann Meinung, wenn sie für Dritten nachvollziehbar,
>> überprüfbar ist und an den _Fakten_ scheitern kann.
>
> Eigentlich noch nicht einmal das. Wenn etwas an Fakten scheitern
> kann (und, wie in diesem Fall, krachend scheitert), dann ist es
> keine Meinung, sondern schlicht falsch.
Das ist - natürlich - Quatsch. Ganz selbstverständlich kann eine Meinung
auch auf "falschen Fakten" beruhen. Selbst dann, wenn der
Meinungsinhaber das weiß. Das unterscheidet die Meinung von der
Tatsachenbehauptung.
> Im Übrigen: Auch bei guten Texten *solltest* Du tunlichst wenigstens
> einen Tick über bloßes Kopfnicken hinauskommen, wenn Du Dich als
> intelligente Lebensform betrachten möchtest.
Nun, im Gegensatz zu so manchem Dunning-Kruger-Opfer halte ich mich gar
nicht für so besonders intelligent.
--
"Es hat keine Generation gegeben, die sich nicht im exzentrischen Sinne
"modern" fühlte und unmittelbar vor einem Abgrund zu stehen glaubte."
--Walter Benjamin
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| From | Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) |
|---|---|
| Date | 2026-03-26 08:03 +0000 |
| Message-ID | <3t69c4e794i222a2en3e8%sfroehli@Froehlich.Priv.at> |
| In reply to | #659843 |
On Wed, 25 Mar 2026 22:07:33 Lars Gebauer wrote: > Am 25.03.26 um 21:29 schrieb Stefan Froehlich: >> On Wed, 25 Mar 2026 18:16:37 Peter Veith wrote: >>> Es ist nur dann Meinung, wenn sie für Dritten nachvollziehbar, >>> überprüfbar ist und an den _Fakten_ scheitern kann. >> Eigentlich noch nicht einmal das. Wenn etwas an Fakten scheitern >> kann (und, wie in diesem Fall, krachend scheitert), dann ist es >> keine Meinung, sondern schlicht falsch. > Das ist - natürlich - Quatsch. Ganz selbstverständlich kann eine > Meinung auch auf "falschen Fakten" beruhen. Selbst dann, wenn der > Meinungsinhaber das weiß. Das unterscheidet die Meinung von der > Tatsachenbehauptung. Eben. Wenn jemand den Klimakollaps für nicht menschengemacht hält, dann ist das keine Meinung, sondern schlicht falsch - wahlweise ein Irrtum oder gelogen. Und auch im verlinkten PDF werden eben keine Meinungen, sondern - je nach Wissensstand des Autors - Irrtümer oder Lügen kundgetan. > [...] im Gegensatz zu so manchem Dunning-Kruger-Opfer halte ich > mich gar nicht für so besonders intelligent. Ich glaube zwar gar nicht, dass Dich sehr viele Dunning-Kruger-Opfer für besonders intelligent halten, aber davon einmal abgesehen: Immerhin, diese eine Einschätzung teilen wir. Servus, Stefan -- http://kontaktinser.at/ - die kostenlose Kontaktboerse fuer Oesterreich Offizieller Erstbesucher(TM) von mmeike Stefan - die vollendetste Verführung der Ewigkeit! (Sloganizer)
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| From | Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> |
|---|---|
| Date | 2026-07-25 15:08 +0200 |
| Message-ID | <1142ch9$1gkd5$1@dont-email.me> |
| In reply to | #659860 |
Salve allerseits, Stefan Froehlich schrieb: > On Wed, 25 Mar 2026 22:07:33 Lars Gebauer wrote: >> Am 25.03.26 um 21:29 schrieb Stefan Froehlich: >> >>> Eigentlich noch nicht einmal das. Wenn etwas an Fakten scheitern kann >>> (und, wie in diesem Fall, krachend scheitert), dann ist es keine Meinung, >>> sondern schlicht falsch. >> >> Das ist - natürlich - Quatsch. Ganz selbstverständlich kann eine Meinung >> auch auf "falschen Fakten" beruhen. Selbst dann, wenn der Meinungsinhaber >> das weiß. Das unterscheidet die Meinung von der Tatsachenbehauptung. > > Eben. Wenn jemand den Klimakollaps für nicht menschengemacht hält, dann ist > das keine Meinung, sondern schlicht falsch - wahlweise ein Irrtum oder > gelogen. Und auch im verlinkten PDF werden eben keine Meinungen, > sondern - je nach Wissensstand des Autors - Irrtümer oder > Lügen kundgetan. > +--- <hier abknabbern> --- | Europa hat eine der längsten und heissesten Hitzewellen, seit es | Messdaten gibt, hinter sich. In Frankreich, Deutschland oder der Schweiz | wurden zeitweise Temperaturen von über 38 Grad gemessen – und das im | Juni. Hinzu kommt eine extreme Trockenheit. Mit Ausnahme des | Mittelmeerraums ist Europa nicht an derartige Hitzewellen gewöhnt. Die | Infrastruktur ist nicht darauf ausgerichtet. | | Die jüngste Hitzewelle kann zwar primär mit Wetterphänomenen erklärt | werden, die durch eine ungewöhnlich stabile Hochdrucklage begünstigt | wurden. Doch sie ist kein Einzelfall. Der Trend hin zu längeren, | heisseren und trockeneren Sommern ist eindeutig. Die letzten elf Jahre | waren global die elf wärmsten Jahre, seit es Messungen gibt. Diese | Entwicklung muss im Kontext der globalen Klimaerwärmung verstanden werden. | | Daraus sollte die Politik in Europa drei Konsequenzen ziehen. Erstens | ist die Zeit definitiv gekommen, dass sich Europa auf höhere | Durchschnittstemperaturen und wiederkehrende Hitzewellen einstellt. Es | braucht Anpassungsmassnahmen, die das Leben und Arbeiten unter solchen | Bedingungen erleichtern. Diese müssen jetzt eingeleitet werden. | | Zweitens ist es richtig, dass die Klimapolitik versucht, den | Jahrhunderttrend der Klimaerwärmung durch eine Reduktion der globalen | Emissionen von Treibhausgasen zu verlangsamen. An diesem Ziel sollte | festgehalten werden. | | Drittens kommen mit der nötigen Anpassung an die Hitze und der | Fortsetzung der Klimapolitik gleich zwei grosse finanzielle | Herausforderungen gleichzeitig auf die Regierungen, Bürger und | Unternehmen zu. Deshalb müssen alle Massnahmen nach höchster | Effektivität und Effizienz ausgewählt werden. | | *Geringe Zahlungsbereitschaft für das Klima* | | Das Wetter und das Klima sind den Bürgern wichtig. Sie erwarten von der | Politik Lösungen. Doch die letzten Jahre haben auch gezeigt, dass kaum | jemand bereit ist, selbst mit grösserem Konsum- oder Geldverzicht dazu | beizutragen: Das Klima soll bitte schön gerettet werden, aber es darf | mich nichts kosten. Die Euphorie der Klimajugend des Jahres 2019 ist | verpufft, selbst ihre Ikone Greta Thunberg beschäftigt sich heute lieber | mit Antikapitalismus und Antisemitismus als mit dem Klima. Von einer | Bereitschaft zum Verzicht auf Auto, Flüge, Konsumgüter, stromfressende | KI-Anwendungen oder grosse Wohnflächen fehlt jede Spur. Und jetzt wird | auch noch nach gekühlten Büros und Schlafzimmern gerufen. | | Die Wirtschaft ächzt unter den Belastungen der Klimapolitik. Deutschland | oder Grossbritannien zeigen, wie eine konsequent auf das Netto-Null-Ziel | ausgerichtete Klimapolitik zu hohen Strompreisen und zum Niedergang der | heimischen Industrie beiträgt. Denn die Unternehmen stehen im globalen | Wettbewerb. | | Die europäischen Regierungen müssen deshalb die Kosten der Klimapolitik | begrenzen und deren Wirksamkeit erhöhen. Verschwenderische Symbol- und | Klientelpolitik kann sich Europa nicht mehr leisten; die Bürger | akzeptieren das nicht mehr. In Brüssel, Berlin und anderen Hauptstädten | befindet sich die Klimapolitik deshalb im Rückwärtsgang. Das ist | richtig, es braucht dringend eine kritische Überprüfung der Ansätze. | | Das gilt auch für die Schweiz. Sie muss akzeptieren, dass das Potenzial | für wirtschaftlich zu betreibende Wind- und Solarparks in dem | dichtbesiedelten Land begrenzt ist. Städte wie Zürich sollten auf | vernachlässigbare und teure Ideen wie etwa kommunale Klimaneutralität ab | 2040 oder den Transport von verflüssigtem CO2 aus der Abfallentsorgung | bis zur Nordsee zu horrenden Kosten verzichten. Niemand in der Welt wird | sich an Zürichs rot-grünen Stadträten ein Vorbild nehmen und die eigenen | Emissionen derart drosseln. | | *Das Pariser Klimaziel ist gescheitert* | | Kaum jemand will es zugeben, doch die Lage ist klar: Trotz ehrgeizigen | Selbstverpflichtungen und hohen Kosten der europäischen Klimapolitik ist | die Welt weit davon entfernt, die Ziele des 2015 in Paris im Rahmen der | Uno beschlossenen Klimavertrags zu erreichen. Kaum ein Land erfüllte | bisher alle seine Verpflichtungen zur schrittweisen Reduktion der | nationalen Emissionen. Ziel des Vertrags war es, die Klimaerwärmung bis | zum Ende des Jahrhunderts auf 1,5 Grad Celsius zu begrenzen, doch diese | Erwärmung ist bereits jetzt Realität geworden. Der Klimavertrag von | Paris ist in seinem Ziel gescheitert. | | Deshalb sollten die Europäer ehrlich Bilanz ziehen und erkennen: Das | Ziel der Netto-Null-Emissionen ab 2050 ist im heutigen Kontext | mangelnder globaler Kooperation zu kostspielig und kaum mehr zu | erreichen. Die Regierungen sollten sich wieder mehr Spielraum | verschaffen, indem sie bestehende gesetzliche Selbstverpflichtungen | auflösen, aber trotzdem an der Richtung der Klimapolitik festhalten. | Sonst droht eine zunehmende Zahl von Klimaprozessen, welche von | Interessengruppen vorangetrieben werden, um die Politik zu teuren | Klimaschutzmassnahmen zu zwingen, für die der demokratische Konsens | bröckelt. | | Das bedeutet nicht, dass der Versuch nutzlos wäre, die globale | Klimaerwärmung zu begrenzen. Keinesfalls. Die Emissionen von | Treibhausgasen sinken in den westlichen Industrienationen weiter. In | China, dem weltweit grössten Emittenten, flacht das Wachstum ab, es | dürfte vor 2030 eindeutig ins Negative drehen. | | Selbst die USA bewegen sich weiter auf einem Pfad sinkender | Treibhausgasemissionen. Die Installation von Wind- und Solarkraft nahm | auch im vergangenen Jahr weiter deutlich zu, obwohl Präsident Trump | Anfang 2025 den Ausstieg aus dem Pariser Vertrag angeordnet hat und die | bundesstaatliche Klimapolitik von seiner Administration weitgehend | abgewürgt wird. Gleichzeitig verzeichnen die USA ein ansehnliches | Wirtschaftswachstum, eine rekordhohe Erdöl- und Erdgasförderung und | einen gewaltigen Bauboom bei stromfressenden KI-Rechenzentren. | | *Rasanter technischer Fortschritt* | | Hauptgründe für die Erfolge der Klimapolitik sind der technische | Fortschritt und die voranschreitende Elektrifizierung der Welt. | Windkraftwerke und Solarpanels sind mittlerweile derart günstig, dass | sie sich selbst in einem ideologisch feindseligen Teilstaat wie Texas | ausbreiten. Nicht wegen staatlicher Förderung, sondern weil es ein gutes | Geschäft ist. Auch die Elektrifizierung des Autoverkehrs schreitet | weltweit rasant voran, da die Technologie immer leistungsfähiger und | günstiger wird. Im letzten Jahr hatten weltweit bereits 25 Prozent aller | verkauften Neuwagen eine am Stromnetz aufladbare Antriebsbatterie. | | Bei beidem spielt die Führung in Peking eine zentrale Rolle. Sie hat | Windkraft, Solarstrom, Elektrofahrzeuge und Batterietechnik zu | strategischen Industrien erhoben und gefördert, um sich einen | geopolitischen Vorteil zu verschaffen. Die Importabhängigkeit von | fossilen Energieträgern und von westlichen Technologien wird so | reduziert. Gleichzeitig bindet China viele Länder an sich durch Exporte | günstiger Elektroautos und Technologien zur Stromerzeugung. | | Europa sollte für einmal dem Beispiel Trumps folgen und die Geduld | aufbringen, den technologischen Fortschritt möglichst frei spielen zu | lassen. Windkraft, Solarkraft und Elektroautos sind bereits so gut, dass | sie an geeigneten Standorten keine Subventionen mehr brauchen. Und an | ungeeigneten Standorten haben sie nichts zu suchen. Anstelle der | Subventionen sollten Eingriffsmöglichkeiten durch CO2-Preise ausgebaut | werden, soweit der internationale Wettbewerb dies zulässt – leider gibt | es derzeit keine Hoffnung, dass ein Regime globaler CO2-Preise | durchsetzbar wäre. | | *Elektrifizierung: Vorteil Schweiz* | | Für das Klima ist der globale Trend der Elektrifizierung die beste | Nachricht. Überall, wo elektrische statt fossile Energie eingesetzt | wird, besteht ein Potenzial zur kräftigen Reduktion der Emissionen. 2025 | wurden bereits 42 Prozent der weltweiten Stromproduktion durch | erneuerbare Energien und Atomenergie erzeugt, dieser Anteil wird gemäss | der Internationalen Energieagentur bis 2030 auf 50 Prozent steigen, | trotz stark wachsender Stromnachfrage. | | Die Schweiz ist hierbei besonders gut positioniert. Dank Wasser- und | Atomkraft wird der Schweizer Strom schon heute weitgehend emissionsfrei | erzeugt. Deshalb ist es richtig, dass Bundesbern sich um einen weiteren | Ausbau der Stromnetze und der Wasserkraft sowie die Prüfung des Baus | neuer Atomkraftwerke bemüht. Auch wenn mittelfristig für eine | Übergangszeit wohl der Bau einiger Gaskraftwerke nötig werden wird, ist | klar: Die Schweiz sollte die Elektrifizierung feiern und nicht | behindern. Strom ist die klimaschonende Energie der Zukunft. Möglichst | alle Lebensbereiche sollten darauf ausgerichtet werden: Industrie und | Gewerbe, das Heizen und Kühlen der Gebäude durch Wärmepumpen, der | Verkehr durch Elektroautos. | | *Nötige Anpassung an die Hitze* | | Und damit wird auch die Anpassung an die wachsende Zahl von Hitzetagen | leichterfallen. Klimaanlagen laufen mit Strom. Für die Kühlung von | Gebäuden können grundsätzlich auch Heizungssysteme mit Wärmepumpen | genutzt werden; in Liechtenstein wird die Zulassung gerade geprüft. | | Ob sich der Einbau von Klimaanlagen in Ländern wie der Schweiz oder | Deutschland wirklich lohnt, um sich das Leben während vielleicht zehn | oder fünfzehn Hitzetagen (mit Temperaturen über 30 Grad Celsius) | angenehmer zu machen, ist Ansichtssache. Auf jeden Fall sollte die | Politik diese Entscheidung den Privaten überlassen und sie ihnen nicht | vorschreiben. | | Die Politik hat bereits mehr als genug zu tun, um den öffentlichen Raum | besser an Hitze und Trockenheit anzupassen. Dabei sollte sie auf | nutzlose Show-Effekte wie etwa das hastige Aufstellen kleiner Bäume in | Töpfen auf städtischen Plätzen verzichten. Sinnvoll sind nur nachhaltig | wirkende Massnahmen, da die Herausforderung langfristiger Natur ist. | | Priorität sollte der Schutz der Alten und Schwachen haben durch den | raschen Einbau von Kühlsystemen in Alters- und Pflegeheimen und | Spitälern. Das Entsiegeln von Böden, das Freilegen von Bächen, das | Pflanzen grosser Bäume kann die Erhitzung der Städte etwas mildern. Die | Anpassung an ein heisseres Klima sollte verstärkt in die Raumplanung und | Architektur einfliessen. Auch wenn die Schweiz insgesamt genügend Wasser | zur Verfügung hat, wird zu Recht ein Wassermanagement-System vom Bund | gefordert, um möglichen lokalen Engpässen und Nutzungskonflikten zu | begegnen. | | Viele dieser Massnahmen sind bereits angedacht. +--- </hier abknabbern> --- ©<https://www.nzz.ch/meinung/zunehmende-hitzewellen-europas-klimapolitik-braucht-mehr-anpassung-weniger-illusionen-ld.10016562> M.f.G. -- Diese E-Mail-Adresse wird nur aus nostalgischen Gründen verwendet. Sie wird praktisch nie gelesen. Das MausNet ist nicht tot – es riecht nur etwas komisch... ;-)
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| From | Ulf Kutzner <user2991@newsgrouper.org.invalid> |
|---|---|
| Date | 2026-07-25 13:14 +0000 |
| Message-ID | <1784985271-2991@newsgrouper.org> |
| In reply to | #669431 |
=?UTF-8?Q?Fidel_Sebasti=C3=A1n_Hunrichse-Lara?= <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> posted: > Stefan Froehlich schrieb: > > Eben. Wenn jemand den Klimakollaps für nicht menschengemacht hält, dann ist > > das keine Meinung, sondern schlicht falsch - wahlweise ein Irrtum oder > > gelogen. Und auch im verlinkten PDF werden eben keine Meinungen, > > sondern - je nach Wissensstand des Autors - Irrtümer oder > > Lügen kundgetan. > > > +--- <hier abknabbern> --- > | Europa hat eine der längsten und heissesten Hitzewellen, seit es > | Messdaten gibt, hinter sich. In Frankreich, Deutschland oder der Schweiz > | wurden zeitweise Temperaturen von über 38 Grad gemessen – und das im > | Juni. Hinzu kommt eine extreme Trockenheit. Mit Ausnahme des > | Mittelmeerraums ist Europa nicht an derartige Hitzewellen gewöhnt. Die > | Infrastruktur ist nicht darauf ausgerichtet. > | > | Die jüngste Hitzewelle kann zwar primär mit Wetterphänomenen erklärt > | werden, die durch eine ungewöhnlich stabile Hochdrucklage begünstigt > | wurden. Doch sie ist kein Einzelfall. Könntest mit dem Zitat recht haben, die nächste große Hitzewelle soll ab Mittwoch über uns [TM] kommen. https://www.dwd.de/DE/wetter/vorhersage_aktuell/10-tage/10tage_node.html
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| From | Lars Gebauer <lgebauer@live.de> |
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| Date | 2026-03-25 20:28 +0100 |
| Message-ID | <10q1d0u$26sr7$2@dont-email.me> |
| In reply to | #659811 |
Am 25.03.26 um 17:55 schrieb Stefan Froehlich:
> On Wed, 25 Mar 2026 13:02:18 Peter Veith wrote:
>> Stefan Froehlich schrieb am 25.03.2026 um 12:57:
>> [https://www.bundestag.de/resource/blob/1155868/21-27-30_Stellungnahme-SV-Dr-Sterz.pdf]
>>> Man liest die erste Seite ("Fakten und Beobachtungen...") und
>>> empfindet aufrichtiges Beileid mit der Kommission, die sich auch
>>> den Rest anhören hat müssen.
>
>> Andere Meinungen zu hören, muß furchtbar sein, sicher.
>
> Je nach Anlass kann das durchaus der Fall sein, ja. Wenn derjenige
> seine Meinung allerdings dann auch noch als "Fakten" bezeichnet
> (siehe oben),
... könntest Du sie ja widerlegen. Mußt Du zwar nicht - aber Du könntest.
> wird es endgültig zu verlorener Lebenszeit.
Wenn Du Dich allerdings weigerst, Dich überhaupt erst damit zu
beschäftigen, dann wird das natürlich nix mit der Widerlegung.
Aber es ist natürlich eine Frage der Ökonomie: Unangenehme Dinge zu
ignorieren oder zu diffamieren ist freilich deutlich einfacher. Und
kratzt nicht so furchtbar am eigenen Weltbild.
--
"Es hat keine Generation gegeben, die sich nicht im exzentrischen Sinne
"modern" fühlte und unmittelbar vor einem Abgrund zu stehen glaubte."
--Walter Benjamin
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| From | Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) |
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| Date | 2026-03-25 20:30 +0000 |
| Message-ID | <9t69c445b9i31b165n3e8%sfroehli@Froehlich.Priv.at> |
| In reply to | #659828 |
On Wed, 25 Mar 2026 20:28:30 Lars Gebauer wrote:
> Am 25.03.26 um 17:55 schrieb Stefan Froehlich:
>> On Wed, 25 Mar 2026 13:02:18 Peter Veith wrote:
>>> Stefan Froehlich schrieb am 25.03.2026 um 12:57:
>>> [https://www.bundestag.de/resource/blob/1155868/21-27-30_Stellungnahme-SV-Dr-Sterz.pdf]
>>>> Man liest die erste Seite ("Fakten und Beobachtungen...") und
>>>> empfindet aufrichtiges Beileid mit der Kommission, die sich
>>>> auch den Rest anhören hat müssen.
>>> Andere Meinungen zu hören, muß furchtbar sein, sicher.
>>
>> Je nach Anlass kann das durchaus der Fall sein, ja. Wenn
>> derjenige seine Meinung allerdings dann auch noch als "Fakten"
>> bezeichnet (siehe oben),
> ... könntest Du sie ja widerlegen. Mußt Du zwar nicht - aber Du
> könntest.
Könnte ich. Wann ich meine Zeit an Peter oder Dich verschwende und
wann nicht, ist allerdings immer noch meine Sache - und hängt zum
geringsten Teil von euch ab.
Servus,
Stefan
--
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| From | Walter Brill <WalterBrill@t-online.de> |
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| Date | 2026-03-26 14:24 +0100 |
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| In reply to | #659789 |
Hallo,
Am 25.03.26 um 12:57 schrieb Stefan Froehlich:
> On Mon, 23 Mar 2026 23:48:48 Wolfgang Εnzinger wrote:
>> Am Mon, 23 Mar 2026 19:55:33 +0100 schrieb Wilhelm Ernst:
>>>>> https://www.bundestag.de/resource/blob/1155868/21-27-30_Stellungnahme-SV-Dr-Sterz.pdf
>
> Man ist ja versucht zu sagen: Nomen est omen.
>
>>>> Das ist die Veröffentlichung einer Stellungnahme eines
>>>> Sachverständigen, den die Kommission anhörte.
>
>> Dann halten wir mal fest, dass diese Kommission offenbar alle
>> Seiten anhört.
>
> Man liest die erste Seite ("Fakten und Beobachtungen...") und
> empfindet aufrichtiges Beileid mit der Kommission, die sich auch den
> Rest anhören hat müssen.
Gerade gelesen:
"Im deutschsprachigen Raum zeigte
sich vor allem im Kontext der Corona-Pande-
mie ein Zusammenhang zwischen der Art des
Medienkonsums (insbesondere Nachrichten aus
Boulevardmedien oder sozialen Medien) und
dem Glauben an Falschinformationen sowie der
Wahlabsicht für die AfD."[19]
[19]:
Vgl. Ernesto de León/Mykola Makhortykh/Silke Adam,
Hyperpartisan, Alternative, and Conspiracy Media Users: An
Anti-Establishment Portrait, in: Political Communication 6/2024,
S. 877–902; Christina Leuker et al., Misinformation in Germany
During the Covid-19 Pandemic: A Cross-Sectional Survey on
Citizens’ Perceptions and Individual Differences in the Belief in
False Information, in: European Journal of Health Communica-
tion 2/2022, S. 13–39.
Ciao
Walter
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| From | Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) |
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| Date | 2026-03-26 19:59 +0000 |
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| In reply to | #659894 |
On Thu, 26 Mar 2026 14:24:58 Walter Brill wrote: > [19]: > Vgl. Ernesto de León/Mykola Makhortykh/Silke Adam, > Hyperpartisan, Alternative, and Conspiracy Media Users: An > Anti-Establishment Portrait, in: Political Communication 6/2024, > S. 877–902; Christina Leuker et al., Misinformation in Germany > During the Covid-19 Pandemic: A Cross-Sectional Survey on > Citizens’ Perceptions and Individual Differences in the Belief in > False Information, in: European Journal of Health Communica- > tion 2/2022, S. 13–39. Das bestätigt aufs Vortrefflichste den alten Spruch: Jeder ist zu irgendetwas zu gebrauchen, und sei es als schlechtes Beispiel :-) Servus, Stefan -- http://kontaktinser.at/ - die kostenlose Kontaktboerse fuer Oesterreich Offizieller Erstbesucher(TM) von mmeike Die erhabene Idee, oder warum Stefan so defloriert wiegt! (Sloganizer)
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| From | Wolfgang Εnzinger <we_usenet@nurfuerspam.de> |
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| Date | 2026-03-27 01:06 +0100 |
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| In reply to | #659789 |
Am 25 Mar 2026 11:57:57 GMT schrieb Stefan Froehlich:
> On Mon, 23 Mar 2026 23:48:48 Wolfgang Εnzinger wrote:
>> Am Mon, 23 Mar 2026 19:55:33 +0100 schrieb Wilhelm Ernst:
>>>>> https://www.bundestag.de/resource/blob/1155868/21-27-30_Stellungnahme-SV-Dr-Sterz.pdf
>
> Man ist ja versucht zu sagen: Nomen est omen.
Meinst du: https://de.wikipedia.org/wiki/Sterz ?
Musste den Begriff einer Suchmaschine anvertrauen, der war mir bis dato
unbekannt.
>>>>Das ist die Veröffentlichung einer Stellungnahme eines
>>>>Sachverständigen, den die Kommission anhörte.
>
>> Dann halten wir mal fest, dass diese Kommission offenbar alle
>> Seiten anhört.
>
> Man liest die erste Seite ("Fakten und Beobachtungen...") und
> empfindet aufrichtiges Beileid mit der Kommission, die sich auch den
> Rest anhören hat müssen.
Mei, niemand hat behauptet, dass das ein Zuckerschlecken werden würde.
Daher Augen auf bei der Berufswahl...
Ernsthaft: ich finde es gut, dass es diese Kommission gibt. Wenn ich da
jetzt nichts durcheinanderbringe, dann war deren Einrichtung zunächst nicht
vorgesehen und wurde erst gegen einige Widerstände durchgesetzt. Was mich
wiederum gewundert hat, denn selbstverständlich ist in der Pandemie nicht
alles optimal gelaufen. Wie auch, in einer solchen Situation mit zumindest
anfangs jeder Menge unbekannten Faktoren. Eine Manöverkritik im Nachgang
halte ich für selbstverständlich; kann man nur draus lernen.
Dass im Zuge dessen die, vorsichtig ausgedrückt, Fundamentalkritiker halt
auch ihre Bühne finden, damit muss man leben.
Story am Rande: als regelmäßiger Saunagänger war ich von der Schließung der
Saunabetriebe auch alles andere als begeistert. Umso weniger, als sich
hinterher rausgestellt hat, dass die Sauna einer der sichersten Orte
überhaupt gewesen wäre in dieser Zeit; bei Temperaturen über 70°C sind die
Viren augenblicklich an der Luft vertrocknet und waren damit unschädlich
gemacht. Konnte man zum damaligen Zeitpunkt, als man noch von
Schmierinfektion als Hauptübertragungsweg ausging (Händewaschen!), freilich
nicht wissen.
--
rabimmel, rabammel
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