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| Started by | Peter Veith <veith@snafu.de> |
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| First post | 2026-02-27 10:34 +0100 |
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Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Peter Veith <veith@snafu.de> - 2026-02-27 10:34 +0100
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Ulf Kutzner <user2991@newsgrouper.org.invalid> - 2026-02-27 09:52 +0000
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Peter Veith <veith@snafu.de> - 2026-02-27 11:45 +0100
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Walter Brill <WalterBrill@t-online.de> - 2026-02-27 16:11 +0100
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Walter Brill <WalterBrill@t-online.de> - 2026-02-27 16:07 +0100
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Peter Veith <veith@snafu.de> - 2026-02-27 19:34 +0100
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Walter Brill <WalterBrill@t-online.de> - 2026-02-28 13:44 +0100
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2026-02-28 17:28 +0000
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? ram@zedat.fu-berlin.de (Stefan Ram) - 2026-02-28 18:33 +0000
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2026-02-28 19:22 +0000
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2026-02-28 21:24 +0100
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Peter Veith <veith@snafu.de> - 2026-03-01 10:16 +0100
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2026-03-01 10:36 +0000
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Peter Veith <veith@snafu.de> - 2026-03-01 11:54 +0100
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2026-03-01 11:00 +0000
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Peter Veith <veith@snafu.de> - 2026-03-01 12:13 +0100
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? "Siebert F.K." <f.k.siebert@online.de> - 2026-03-01 12:29 +0100
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Peter Veith <veith@snafu.de> - 2026-03-01 12:32 +0100
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2026-03-04 12:43 +0100
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2026-03-04 14:11 +0100
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2026-03-04 13:13 +0000
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2026-03-04 15:02 +0100
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2026-03-04 18:05 +0100
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2026-03-04 18:11 +0100
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2026-03-04 18:35 +0100
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2026-03-04 19:15 +0100
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2026-03-01 18:24 +0100
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Peter Veith <veith@snafu.de> - 2026-03-01 18:31 +0100
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2026-03-01 17:35 +0000
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Peter Veith <veith@snafu.de> - 2026-03-01 18:40 +0100
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2026-03-01 17:45 +0000
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2026-03-09 12:33 +0100
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2026-03-09 13:06 +0100
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Ulf Kutzner <user2991@newsgrouper.org.invalid> - 2026-03-09 12:21 +0000
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Peter Veith <veith@snafu.de> - 2026-03-09 16:51 +0100
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? "Der Habakuk." <habakuk@linuxmail.org> - 2026-03-09 17:13 +0100
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Peter Veith <veith@snafu.de> - 2026-03-09 17:35 +0100
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2026-03-09 16:38 +0000
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Peter Veith <veith@snafu.de> - 2026-03-09 17:44 +0100
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2026-03-09 19:58 +0100
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Peter Veith <veith@snafu.de> - 2026-03-09 20:33 +0100
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2026-03-09 19:44 +0000
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Peter Veith <veith@snafu.de> - 2026-03-09 21:11 +0100
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2026-03-09 21:40 +0100
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2026-03-09 21:45 +0100
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Peter Veith <veith@snafu.de> - 2026-03-09 21:47 +0100
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2026-03-10 09:00 +0100
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2026-03-10 09:06 +0100
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2026-03-10 13:27 +0100
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Goetz Schultz <ng.expire1230@goetz.co.uk> - 2026-03-10 13:21 +0000
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2026-03-10 14:28 +0100
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2026-03-10 14:54 +0100
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2026-03-10 15:17 +0100
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2026-03-10 15:20 +0100
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2026-03-10 15:32 +0100
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Ulf Kutzner <user2991@newsgrouper.org.invalid> - 2026-03-10 14:39 +0000
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2026-03-10 19:18 +0100
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Ulf Kutzner <user2991@newsgrouper.org.invalid> - 2026-03-11 07:20 +0000
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2026-03-12 16:53 +0100
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Walter Brill <WalterBrill@t-online.de> - 2026-03-10 13:28 +0100
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2026-03-10 13:47 +0100
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Walter Brill <WalterBrill@t-online.de> - 2026-03-10 14:10 +0100
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Ulf Kutzner <user2991@newsgrouper.org.invalid> - 2026-03-10 08:45 +0000
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Peter Veith <veith@snafu.de> - 2026-03-25 12:32 +0100
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2026-03-09 21:29 +0100
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2026-03-10 08:57 +0100
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2026-03-10 13:37 +0100
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2026-03-10 13:48 +0100
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2026-03-10 14:01 +0100
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2026-03-10 14:03 +0100
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2026-03-10 15:06 +0100
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2026-03-10 15:20 +0100
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Gunter Kühne <kuehne-g@freenet.de> - 2026-03-10 19:07 +0100
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2026-03-10 15:06 +0100
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2026-03-10 15:26 +0100
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2026-03-10 14:13 +0100
Wie geht es weiter mit dem Iran? (was: Wie geht es weiter in der Ukraine?) Peter Veith <veith@snafu.de> - 2026-03-25 12:53 +0100
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2026-03-09 18:42 +0100
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? t.r.h@gmx.net (Torsten Rüdiger Hansen) - 2026-03-09 18:56 +0100
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2026-03-09 21:26 +0100
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? t.r.h@gmx.net (Torsten Rüdiger Hansen) - 2026-03-09 21:48 +0100
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2026-03-10 05:46 +0100
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Gerhard Hoffmann <dk4xp@arcor.de> - 2026-03-09 22:07 +0100
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2026-03-09 15:18 +0100
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Ulf Kutzner <user2991@newsgrouper.org.invalid> - 2026-03-01 17:56 +0000
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Ulf Kutzner <user2991@newsgrouper.org.invalid> - 2026-03-01 17:42 +0000
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2026-03-01 17:32 +0000
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Peter Veith <veith@snafu.de> - 2026-03-01 18:36 +0100
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2026-03-01 17:41 +0000
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Peter Veith <veith@snafu.de> - 2026-03-01 18:48 +0100
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Ulf Kutzner <user2991@newsgrouper.org.invalid> - 2026-03-01 17:58 +0000
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Peter Veith <veith@snafu.de> - 2026-03-01 18:59 +0100
Krankenhausversorgung (war: Wie geht es weiter in der Ukraine?) Ulf Kutzner <user2991@newsgrouper.org.invalid> - 2026-03-11 16:47 +0000
Re: Krankenhausversorgung (war: Wie geht es weiter in der Ukraine?) Peter Veith <veith@snafu.de> - 2026-03-11 21:32 +0100
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2026-03-01 18:02 +0000
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Peter Veith <veith@snafu.de> - 2026-03-01 19:11 +0100
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2026-03-01 19:41 +0100
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2026-03-01 20:24 +0100
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Peter Veith <veith@snafu.de> - 2026-03-01 20:28 +0100
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2026-03-02 12:59 +0100
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2026-03-01 20:40 +0100
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2026-03-02 13:01 +0100
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Carlo XYZ <carloxyz@invalid.invalid> - 2026-03-01 23:07 +0100
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2026-03-02 05:58 +0100
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2026-03-02 10:24 +0100
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2026-03-13 14:46 +0100
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Peter Veith <veith@snafu.de> - 2026-03-13 15:01 +0100
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Ulf Kutzner <user2991@newsgrouper.org.invalid> - 2026-03-13 14:14 +0000
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2026-03-13 15:43 +0100
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2026-03-01 21:32 +0100
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2026-03-01 21:43 +0100
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2026-03-01 22:48 +0100
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2026-03-02 05:46 +0100
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Peter Veith <veith@snafu.de> - 2026-03-08 10:46 +0100
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2026-03-01 12:21 +0100
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Peter Veith <veith@snafu.de> - 2026-03-01 12:27 +0100
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2026-03-01 11:39 +0000
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2026-03-01 12:45 +0100
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2026-03-01 13:28 +0100
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2026-03-01 18:50 +0100
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Peter Veith <veith@snafu.de> - 2026-03-01 18:57 +0100
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2026-03-01 18:07 +0000
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Peter Veith <veith@snafu.de> - 2026-03-01 19:15 +0100
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2026-03-01 18:23 +0000
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2026-03-01 19:24 +0100
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Ulf Kutzner <user2991@newsgrouper.org.invalid> - 2026-03-02 11:24 +0000
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2026-03-01 01:09 +0100
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2026-03-01 08:50 +0100
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2026-03-01 07:53 +0000
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2026-03-01 09:46 +0100
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2026-03-01 09:50 +0100
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2026-03-01 10:06 +0100
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2026-03-01 18:47 +0100
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2026-03-01 16:12 +0100
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2026-03-01 19:17 +0100
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2026-03-01 19:22 +0100
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2026-03-01 20:45 +0100
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2026-03-01 21:36 +0100
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2026-03-01 22:28 +0100
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2026-03-02 05:44 +0100
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2026-03-02 10:29 +0100
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2026-03-02 11:30 +0100
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2026-03-02 06:51 +0000
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2026-03-02 09:37 +0100
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Ulf Kutzner <user2991@newsgrouper.org.invalid> - 2026-03-02 08:47 +0000
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Ulf Kutzner <user2991@newsgrouper.org.invalid> - 2026-03-02 12:11 +0000
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2026-03-02 10:41 +0100
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2026-03-02 12:00 +0100
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2026-03-02 12:05 +0100
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2026-03-02 11:56 +0000
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Ulf Kutzner <user2991@newsgrouper.org.invalid> - 2026-03-02 13:05 +0000
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Peter Veith <veith@snafu.de> - 2026-03-02 17:55 +0100
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Walter Brill <WalterBrill@t-online.de> - 2026-03-03 14:54 +0100
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Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Peter Veith <veith@snafu.de> - 2026-03-01 18:32 +0100
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| From | Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> |
|---|---|
| Date | 2026-03-02 09:41 +0000 |
| Message-ID | <10o3lvp$11uql$1@solani.org> |
| In reply to | #658098 |
Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> wrote: > Salve allerseits, > > Dr. Joachim Neudert schrieb: >> Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> wrote: >>> *Fidel Sebastián Hunrichse-Lara* schrieb: >>>> Ruediger Lahl schrieb: >>>>> *Fidel Sebastián Hunrichse-Lara* schrieb: >>>>> >>>>>> Könnten wir bitte bei den Fakten bleiben? Fakt ist: Es war nicht THE >>>>>> DONALD, der mit den Luftangriffen gegen IR angefangen hat! >>>>> >>>>> Muss er nicht, aber Israel hätte nicht angefangen, wenn Trump gesagt >>>>> hätte "jetzt nicht". >>>>> >>>> Bibi ist nicht Joachim-Friedrich Martin Josef Merz! Ersterer ist ein >>>> gewiefter Taktiker der Macht, >>> >>> ...der genau weiß, mit wem er es sich nicht verscherzen darf. Übrigens >>> geht der Angriff dann doch von den USA aus, denn der CIA hatte wohl >>> herausgefunden, dass sich da am Samstagmorgen eine große >>> Machtkonzentration an einem Platz einfinden wird. >> >> Mei, die Geheimdienste. Die einen sagen so, die anderen so. Manche wollen >> sich rühmen. Manche wollen ihre eigenen Agenten nicht gefährden. Irgendwie >> haben sie jedenfalls gewusst, wo sie wann zuschlagen mussten. Alles andere >> ist der berühmte Nebel des Kriegs. >> > +--- <hier abknabbern> --- > | Der Militärschlag gegen Iran dürfte die globalen Erdölmärkte empfindlich > | treffen. Ganz besonders im Fokus steht dabei die Auswirkung einer > | Blockade der Strasse von Hormuz. > | > | Die Meerenge zwischen Iran, den Vereinigten Arabischen Emiraten und Oman > | im Osten des Persischen Golfs ist ein Nadelöhr des globalen Ölhandels. > | Etwa ein Fünftel des weltweit gehandelten Erdöls und verflüssigtes > | Erdgas (LNG) wird derzeit auf dieser Route exportiert – vor allem nach > | Asien. > | > | Eine Sperre dieser Wasserstrasse würde den Preis für Rohöl in die Höhe > | treiben und hätte möglicherweise erhebliche Folgen für die > | Weltwirtschaft. Schon vor einigen Tagen hatte Iran für den Fall eines > | amerikanischen Militärschlags mit einer Reaktion «wie nie zuvor» gedroht. > | > | Bereits während des zwölftägigen Krieges mit Israel im Juni 2025 hatte > | das Regime in Teheran, das aufgrund seines Atomprogramms mit zahlreichen > | Sanktionen belegt ist, mit einer Schliessung der Strasse von Hormuz > | gedroht. Angesichts der immer schärferen amerikanischen Rhetorik gaben > | die regimetreuen Revolutionswächter dann vor wenigen Wochen bekannt, > | militärische Übungen in der Meerenge durchzuführen. > | > | *Der Erdölpreis gerät unter starken Aufwärtsdruck* > | > | In Erwartung eines möglichen Schlags gegen Teheran und das iranische > | Regime ist der Preis der europäischen Referenzsorte Brent seit Anfang > | Jahr bereits um über 15 Prozent auf etwa 71 Dollar pro Fass gestiegen. > | > | Iran verfügt über grosse Vorkommen von Erdöl und Erdgas und wird seit > | 1979 von islamischen Geistlichen geführt. Deren Revolutionswächter > | kontrollieren auch wichtige Teile der Wirtschaft und des Exports. Das > | Land ist Mitglied des Opec-plus-Kartells und der fünftgrösste > | Ölproduzent der Allianz, mit einem Fördervolumen von etwas mehr als 3 > | Millionen Fass pro Tag. Knapp die Hälfte wird exportiert, hauptsächlich > | nach China. > | > | Für den Revolutionsführer Ali Khamenei und sein Gefolge sind > | Rohstoffexporte eine wichtige Einnahmequelle. Dennoch muss Iran seinen > | Kunden aufgrund der Sanktionen grosse Preisnachlässe gewähren. > | > | Als Reaktion auf den Militärschlag und den Ausfall iranischer > | Erdöllieferungen dürfte der Brent-Preis nun weiter in die Höhe > | schnellen. Längerfristig wäre dessen Entwicklung jedoch von mehreren > | Faktoren abhängig, etwa von der Dauer des Konflikts und dem Ausmass > | möglicher Exportausfälle. Hinzu kommt das Treffen von > | Opec-plus-Mitgliedern an diesem Sonntag. Laut der Nachrichtenagentur > | Bloomberg prüft die Allianz führender Förderländer eine Ausweitung der > | Ölproduktion. > | > | Nach Ansicht von Helima Croft, Leiterin der globalen Rohstoffstrategie > | bei RBC Capital Markets, könnte eine militärische Auseinandersetzung > | zwischen den USA und Iran den Erdölpreis von derzeit 71 Dollar pro Fass > | auf mehr als 100 Dollar treiben. Ausschlaggebend ist, dass allein > | Saudi-Arabien über zusätzliche Produktionskapazität verfügt. Sollte die > | Passage eine Woche lang blockiert werden, erwartet Oxford Economics, > | dass der Brent-Preis auf bis zu 140 Dollar pro Fass steigen könnte. > | > | *China ist oft das Endziel für iranisches Öl* > | > | Über teils fragwürdige Wege gelangt der Grossteil der iranischen > | Erdölexporte nach Asien, wo viele Länder auf Einfuhren angewiesen sind. > | Die Küste vor Malaysia hat sich dabei zu einem bedeutenden Umschlagplatz > | für die iranische Schattenflotte entwickelt, wo Rohstoffe auf andere > | Schiffe umgeladen werden, um Sanktionen zu umgehen. > | > | Daten des Anbieters Vortexa zeigen, dass im vergangenen Jahr 87 Prozent > | der iranischen Erdölexporte nach China verschifft wurden. So stammte > | fast ein Drittel der auf dem Seeweg beförderten chinesischen Einfuhren > | von Erdöl aus Ländern, die Sanktionen unterliegen: Iran, Venezuela und > | Russland. Abnehmer sind vor allem die kleineren sogenannten > | «Teapot»-Raffinerien, die sich in chinesischem Privatbesitz befinden. > | > | *Lebensader am Persischen Golf* > | > | Nicht nur für Iran ist die Strasse von Hormuz eine Schlüsselroute. Etwa > | 20 Millionen Fass Rohöl passieren täglich die Strasse von Hormuz, die an > | ihrer engsten Stelle nur etwa 33 Kilometer breit ist. Die Fahrwasser für > | Öltanker sind noch enger. Gemäss dem 1982 verabschiedeten > | Seerechtsübereinkommen der Vereinten Nationen gilt der Korridor als > | internationaler Transportweg, auf dem die sogenannte «friedliche > | Durchfahrt» gewährleistet sein muss. Iran hat das Abkommen jedoch nie > | ratifiziert. > | > | Mit einem Anteil von knapp 40 Prozent stammt der grösste Anteil des > | durch die Strasse von Hormuz exportierten Erdöls aus Saudiarabien. Auch > | Kuwait, die Vereinigten Arabischen Emirate und Irak sind auf diese Route > | angewiesen. Die Wasserstrasse ist zudem für den Transport von > | verflüssigtem Erdgas (LNG) aus Katar von grosser Bedeutung. > | > | Angesichts der steigenden geopolitischen Spannungen haben Saudi-Arabien > | und Iran ihre Exporte in den vergangenen Tagen deutlich gesteigert, wie > | die Nachrichtenagentur Bloomberg berichtet. > | > | Als Alternative zum Transit durch die Strasse von Hormuz verfügen sowohl > | Saudiarabien als auch die Emirate über Pipelines. Die amerikanische > | Energieinformationsbehörde (EIA) schätzt, dass im Falle einer Blockade > | der Meerenge diese Transportleitungen zusammen etwa 2,6 Millionen Fass > | pro Tag befördern könnten. Die saudische Pipeline mündet am Roten Meer, > | während jene der Emirate bis zum Golf von Oman verläuft. > | > | Aus chemischer Perspektive gäbe es durchaus Substitute für iranisches > | Erdöl. Teheran ist für seine schwere, saure Rohölsorte «Soroosh» > | bekannt. Laut S&P Global kämen schwere Rohölsorten aus Ländern wie > | Saudiarabien, Kuwait, Irak, Russland und Venezuela als Alternativen > | infrage. Auch für leichtere iranische Rohöle gibt es in den Golfländern > | Alternativen, wie der Datenanbieter schreibt. > | > | *Scharmützel auf See oder totale Blockade*? > | > | Zur Vergeltung eines Angriffs könnte Teheran Handelsschiffe in der > | Meerenge beschiessen, wie bereits während des Iran-Irak-Kriegs in den > | 1980er Jahren. Die Revolutionswächter oder das Militär könnten auch > | Öltanker mit Schnellbooten bedrängen oder diese mit Drohnen angreifen, > | um den Transit riskanter zu machen und so wirtschaftlichen Druck auf > | andere Staaten auszuüben. Eine Störung von GPS-Signalen, wie während des > | zwölftägigen Konflikts mit Israel im vergangenen Jahr, wäre ebenfalls > | denkbar. > | > | In einem solchen Szenario könnte laut Oxford Economics der > | Schiffsverkehr in der Strasse von Hormuz um die Hälfte zurückgehen. Die > | Erdölversorgung würde dadurch um rund 4 Millionen Fass pro Tag sinken, > | was den Brent-Preis auf 84 Dollar pro Fass treiben könnte, so das > | Unternehmen. > | > | Eine vollständige Blockade der Wasserstrasse, etwa durch Kriegsschiffe > | oder Seeminen, wäre für Teheran die Ultima Ratio. Iran wickelt seine > | Erdölausfuhren grösstenteils über das Ölterminal auf der Insel Kharg im > | Persischen Golf ab, das selbst die grössten Frachter beladen kann. Eine > | Blockade würde somit auch die eigenen Exporte behindern und das Regime > | seiner wichtigsten Einnahmequelle berauben. > +--- </hier abknabbern> --- > > ©<https://www.nzz.ch/pro/iran-koennte-20-prozent-des-erdoelhandels-blockieren-ld.1926501> > > M.f.G. > Mein BMW fährt mit Ökostrom aus Solar- Wind und Wasserkraft. -- please forgive my iPhone typos
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| From | Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> |
|---|---|
| Date | 2026-03-02 11:06 +0100 |
| Message-ID | <10o3nec$11ntm$1@dont-email.me> |
| In reply to | #658099 |
Salve allerseits, Dr. Joachim Neudert schrieb: > Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> wrote: >> Dr. Joachim Neudert schrieb: >>> Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> wrote: >>>> *Fidel Sebastián Hunrichse-Lara* schrieb: >>>>> Ruediger Lahl schrieb: >>>>>> *Fidel Sebastián Hunrichse-Lara* schrieb: >>>>>> >>>>>>> Könnten wir bitte bei den Fakten bleiben? Fakt ist: Es war nicht THE >>>>>>> DONALD, der mit den Luftangriffen gegen IR angefangen hat! >>>>>> >>>>>> Muss er nicht, aber Israel hätte nicht angefangen, wenn Trump gesagt >>>>>> hätte "jetzt nicht". >>>>>> >>>>> Bibi ist nicht Joachim-Friedrich Martin Josef Merz! Ersterer ist ein >>>>> gewiefter Taktiker der Macht, >>>> >>>> ...der genau weiß, mit wem er es sich nicht verscherzen darf. Übrigens >>>> geht der Angriff dann doch von den USA aus, denn der CIA hatte wohl >>>> herausgefunden, dass sich da am Samstagmorgen eine große >>>> Machtkonzentration an einem Platz einfinden wird. >>> >>> Mei, die Geheimdienste. Die einen sagen so, die anderen so. Manche wollen >>> sich rühmen. Manche wollen ihre eigenen Agenten nicht gefährden. Irgendwie >>> haben sie jedenfalls gewusst, wo sie wann zuschlagen mussten. Alles andere >>> ist der berühmte Nebel des Kriegs. >> >> | Der Militärschlag gegen Iran dürfte die globalen Erdölmärkte empfindlich >> | treffen. Ganz besonders im Fokus steht dabei die Auswirkung einer >> | Blockade der Strasse von Hormuz. >> | >> | [...] >> | >> | Zur Vergeltung eines Angriffs könnte Teheran Handelsschiffe in der >> | Meerenge beschiessen, wie bereits während des Iran-Irak-Kriegs in den >> | 1980er Jahren. Die Revolutionswächter oder das Militär könnten auch >> | Öltanker mit Schnellbooten bedrängen oder diese mit Drohnen angreifen, >> | um den Transit riskanter zu machen und so wirtschaftlichen Druck auf >> | andere Staaten auszuüben. Eine Störung von GPS-Signalen, wie während des >> | zwölftägigen Konflikts mit Israel im vergangenen Jahr, wäre ebenfalls >> | denkbar. >> | >> | In einem solchen Szenario könnte laut Oxford Economics der >> | Schiffsverkehr in der Strasse von Hormuz um die Hälfte zurückgehen. Die >> | Erdölversorgung würde dadurch um rund 4 Millionen Fass pro Tag sinken, >> | was den Brent-Preis auf 84 Dollar pro Fass treiben könnte, so das >> | Unternehmen. > > Mein BMW fährt mit Ökostrom aus Solar- Wind und Wasserkraft. > Chlor! Steigende Ölpreise wirken aber wie eine zusätzliche Steuer auf die gesamte Wirtschaft und bremsen die Konjunktur über mehrere Kanäle aus! Die Folgen wären: die Inflation würde steigen, da höhere Energiekosten die Preise für Benzin, Heizöl und Strom immer direkt nach oben treiben, es würde ferner Kaufkraftverluste geben, da die Verbraucher mehr Geld für Energie ausgeben müssten, wodurch weniger Budget für den sonstigen Konsum bleibt, die Produktionskosten würden dito steigen, womit Logistik, Transport und die Herstellung von Vorprodukten wie Kunststoffen steigen würde, wodurch natürlich besonders energieintensive Branchen unter sinkenden Margen leiden würden oder sie müssen ihre Produktion drosseln müssten, was wiederum den ohnehin kränkelnden Wirtschaftswachstum noch tiefer in den Abgrund stoßen würde, und zuletzt würde unsere Wirtschaftswachstum sinken, weil durch die höheren Erdölpreise mehr Kapital ins Ausland abfließen, was die nationale Handelsbilanz belastet würde! Bist Du auch dagegen gefeit? Mir deucht, wohl eher nicht... (⩾﹏⩽) M.f.G. -- Diese E-Mail-Adresse wird nur aus nostalgischen Gründen verwendet. Sie wird praktisch nie gelesen. Das MausNet ist nicht tot – es riecht nur etwas komisch... ;-)
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| From | Lars Gebauer <lgebauer@live.de> |
|---|---|
| Date | 2026-03-02 11:10 +0100 |
| Message-ID | <10o3nne$10or0$1@dont-email.me> |
| In reply to | #658099 |
Am 02.03.26 um 10:41 schrieb Dr. Joachim Neudert:
> Mein BMW fährt mit Ökostrom aus Solar- Wind und Wasserkraft.
Aktuell eher Solar, Kohle, Wind & Gas. Wasser kannst'e knicken (1,99 %).
Dein Ökostrom-Anbieter bescheißt.
--
"Es hat keine Generation gegeben, die sich nicht im exzentrischen Sinne
"modern" fühlte und unmittelbar vor einem Abgrund zu stehen glaubte."
--Walter Benjamin
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| From | Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> |
|---|---|
| Date | 2026-03-02 10:22 +0000 |
| Message-ID | <10o3od3$12m30$1@solani.org> |
| In reply to | #658103 |
Lars Gebauer <lgebauer@live.de> wrote: > Am 02.03.26 um 10:41 schrieb Dr. Joachim Neudert: >> Mein BMW fährt mit Ökostrom aus Solar- Wind und Wasserkraft. > > Aktuell eher Solar, Kohle, Wind & Gas. Wasser kannst'e knicken (1,99 %). > > Dein Ökostrom-Anbieter bescheißt. > Das letzte Voll-Laden war sogar mit 100% Wasserkraft. Auf 1600 hm im Zillertal. Sagt Dir Schlegeis-Speicher was? https://www.hintertux.at/zillertal-hintertux/das-zillertal/tux/staudaemme-im-zillertal/ -- please forgive my iPhone typos
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| From | Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2026-03-02 11:35 +0100 |
| Message-ID | <10o3sle.9po.1@privat.lahls.de> |
| In reply to | #658099 |
*Dr. Joachim Neudert* schrieb: > Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> >> ©<https://www.nzz.ch/pro/iran-koennte-20-prozent-des-erdoelhandels-blockieren-ld.1926501> > > Mein BMW fährt mit Ökostrom aus Solar- Wind und Wasserkraft. Sie leben von einem Preisvorteil. Wird der Konkurrent teurer, können auch sie nachjustieren, ohne ihren Vorteil zu verlieren. Auch bei den Ökos stehen Aktienkonzerne dahinter. ;-) -- bis denne (700)
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| From | ram@zedat.fu-berlin.de (Stefan Ram) |
|---|---|
| Date | 2026-03-02 12:34 +0000 |
| Message-ID | <Lokalisierung-20260302132740@ram.dialup.fu-berlin.de> |
| In reply to | #658075 |
Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> writes: Irgendwie >haben sie jedenfalls gewusst, wo sie wann zuschlagen mussten. Die Zielpersonen hatten sich wohl oberirdisch an der allgemein bekannten, offiziellen Wohnadresse ihres obersten Führers versammelt. Die Ermittlung ihres Aufenthaltsortes dürfte deswegen nicht besonders schwierig gewesen sein. "Hiding in plain sight" hat offenbar nicht geklappt. Zuvor gab es Angriffe auf Angehörige der persischen Regierung. In deren Folge wurde dann erkannt, daß Mobiltelephone ihrer Personenschützer zur Peilung genutzt wurden. Daraufhin wurden dann wohl zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen ergriffen, und man konnte erwarten, daß Regierungsangehörige sich - besonders, wenn mit Angriffen zu rechnen ist - nur unterirdisch bewegen. Gerade zu einem Zeitpunkt, zu dem ein Angriff erwartbar ist, viele Regierungsmitglieder an einer bekannten Adresse oberirdisch zu versammeln, ist ziemlich leichtsinning. Vielleicht war die Idee ja, daß niemand erwarten würde, daß sie /so/ leichtsinnig sind, und deswegen nicht damit rechnen würde.
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| From | Ulf Kutzner <user2991@newsgrouper.org.invalid> |
|---|---|
| Date | 2026-03-02 12:38 +0000 |
| Message-ID | <1772455126-2991@newsgrouper.org> |
| In reply to | #658118 |
ram@zedat.fu-berlin.de (Stefan Ram) posted: > [...] Neudert <neudert@5sl.org> writes: Irgendwie > >haben sie jedenfalls gewusst, wo sie wann zuschlagen mussten. > > Die Zielpersonen hatten sich wohl oberirdisch an der allgemein > bekannten, offiziellen Wohnadresse ihres obersten Führers > versammelt. Die Ermittlung ihres Aufenthaltsortes dürfte > deswegen nicht besonders schwierig gewesen sein. "Hiding in > plain sight" hat offenbar nicht geklappt. > > Zuvor gab es Angriffe auf Angehörige der persischen Regierung. > In deren Folge wurde dann erkannt, daß Mobiltelephone ihrer > Personenschützer zur Peilung genutzt wurden. Daraufhin wurden > dann wohl zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen ergriffen, und man > konnte erwarten, daß Regierungsangehörige sich - besonders, > wenn mit Angriffen zu rechnen ist - nur unterirdisch bewegen. > > Gerade zu einem Zeitpunkt, zu dem ein Angriff erwartbar > ist, viele Regierungsmitglieder an einer bekannten Adresse > oberirdisch zu versammeln, ist ziemlich leichtsinning. > Vielleicht war die Idee ja, daß niemand erwarten würde, > daß sie /so/ leichtsinnig sind, und deswegen nicht damit > rechnen würde. Ali Kh. soll seit einiger Zeit einen Tiefbunker genutzt haben. Hielt er es tagsüber für verzichtbar, oder wurde der ganze Bunker bis in die Grundfesten geknackt?
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| From | Walter Brill <WalterBrill@t-online.de> |
|---|---|
| Date | 2026-03-01 14:08 +0100 |
| Message-ID | <n0is2sFlclvU3@mid.individual.net> |
| In reply to | #657914 |
Hallo, Am 01.03.26 um 01:09 schrieb Ruediger Lahl: > *Dr. Joachim Neudert* schrieb: > >> Als Bush Senior 1991 in den ersten Irak-Krieg zog (dauerte 100 Stunden), >> ließen sie im Rheinland noch den Karneval ausfallen. > > Netterweise hat Trump diesmal bis nach Aschermittwoch gewartet. > > Nää, ich glob net, dat sä in Kölle noch eens de Fasteleer wejens enne > solche Fisematentche usfalle losse. "Fisematentche" Wow, Du sprichst französisch? Ciao Walter
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| From | Goetz Schultz <ng.expire1230@goetz.co.uk> |
|---|---|
| Date | 2026-03-01 13:42 +0000 |
| Message-ID | <7ee35329-db81-4de4-8985-b804ee5628bd@news.goetz.co.uk> |
| In reply to | #657969 |
On 01/03/2026 13:08, Walter Brill wrote:
> Hallo,
>
> Am 01.03.26 um 01:09 schrieb Ruediger Lahl:
>> *Dr. Joachim Neudert* schrieb:
>>
>>> Als Bush Senior 1991 in den ersten Irak-Krieg zog (dauerte 100 Stunden),
>>> ließen sie im Rheinland noch den Karneval ausfallen.
>>
>> Netterweise hat Trump diesmal bis nach Aschermittwoch gewartet.
>>
>> Nää, ich glob net, dat sä in Kölle noch eens de Fasteleer wejens enne
>> solche Fisematentche usfalle losse.
>
> "Fisematentche"
> Wow, Du sprichst französisch?
>
> Ciao
> Walter
>
Lokale Lingo. Ja, etliche Worte wurden aus dem französischem Entlehnt.
Das Rheinland war ja eine "Zeitlang" von Napoleon besetzt.
--
Cheers,
G.
Quis custodiet ipsos custodes?
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| From | Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> |
|---|---|
| Date | 2026-03-01 13:59 +0000 |
| Message-ID | <10o1goo$10e53$1@solani.org> |
| In reply to | #657972 |
Goetz Schultz <ng.expire1230@goetz.co.uk> wrote: > On 01/03/2026 13:08, Walter Brill wrote: >> Hallo, >> >> Am 01.03.26 um 01:09 schrieb Ruediger Lahl: >>> *Dr. Joachim Neudert* schrieb: >>> >>>> Als Bush Senior 1991 in den ersten Irak-Krieg zog (dauerte 100 Stunden), >>>> ließen sie im Rheinland noch den Karneval ausfallen. >>> >>> Netterweise hat Trump diesmal bis nach Aschermittwoch gewartet. >>> >>> Nää, ich glob net, dat sä in Kölle noch eens de Fasteleer wejens enne >>> solche Fisematentche usfalle losse. >> >> "Fisematentche" >> Wow, Du sprichst französisch? >> >> Ciao >> Walter >> > > Lokale Lingo. Ja, etliche Worte wurden aus dem französischem Entlehnt. > Das Rheinland war ja eine "Zeitlang" von Napoleon besetzt. > Bayern auch. Ziemlich lange, und mit tiefem Eindruck. Wir haben zahlreiche französische Worte übernommen. So wie heute die Anglizismen. ADer bayerische Dialekt ist stark von französischen Begriffen geprägt, vor allem durch die Napoleonische Zeit, in der Bayern zeitweise ein Verbündeter Frankreichs war. Viele Wörter wurden übernommen und bayerisch ausgesprochen (Gallizismen), wie Bagasch (bagage), Potschamperl (pot de chambre), Visasch (visage) oder Paraplü (parapluie). Hier sind einige der bekanntesten französischen Wörter im Bayerischen: Bagasch (aus bagage): Gepäck, abwertend für zwielichtige Gestalten. Potschamperl (aus pot de chambre): Nachttopf. Paraplü (aus parapluie): Regenschirm. Lackl (wahrscheinlich aus lacquais): Ein großer, ungeschickter Kerl. Visasch (aus visage): Gesicht. Retour (aus retour): Zurück. Gschbusi (aus compiner): Liebschaft, Freundin. Appanasch (aus appanage): Vorrecht, Zuwendung. Charivari (aus charivari): Schmuckkette an Lederhosen, ursprünglich Lärm. Billett (aus billet): Fahrkarte. Trottoir (aus trottoir): Gehweg. Märce/Merci (aus merci): Danke. Sakradi (aus sacré dieu): Fluch, um Gottes Willen. Diese Wörter sind fest im täglichen Sprachgebrauch verankert und werden oft gar nicht mehr als französisch wahrgenommen.“ -- please forgive my iPhone typos
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| From | ram@zedat.fu-berlin.de (Stefan Ram) |
|---|---|
| Date | 2026-03-01 15:13 +0000 |
| Message-ID | <bagasch-20260301160732@ram.dialup.fu-berlin.de> |
| In reply to | #657974 |
Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> schrieb oder zitierte: >Bagasch (aus bagage): Gepäck, abwertend für zwielichtige Gestalten. "A sechane Bagásch, a sechane faréckte!" Zu "bagage" schrieb ich 2011 im Usenet: |rhausenet2011@t-online.de (Ralf Heinrich Arning) writes: |>"Bagage" ist bloß französisch für "Pack". | |Das altfranzösische »bagage« stammt wohl von »bague« |(»Bündel«), welches vom Altnordischen »baggi« abstammt, das |auf die protoindoeuropäische Wurzel &b(h)ak- zurückgeführt |wird. | |Sowohl »baggage« als auch »bag« können im Englischen schon |seit Jahrhunderten auch als pejorative Personenbezeichnungen |dienen. . Jetzt fällt mir auf, daß unser deutsches "Pack" ja wohl auch diese Doppelbedeutung "Reisegepäck" und "Personentyp" hat. Ferner steckt auch in "douchebag" das Wort "bag", so daß eine Grundbedeutung vielleicht auch auf "bagage" zurückgeht, während "douche-" dann zur "Intensivierung" dient.
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| From | Ulf Kutzner <user2991@newsgrouper.org.invalid> |
|---|---|
| Date | 2026-03-01 15:26 +0000 |
| Message-ID | <1772378777-2991@newsgrouper.org> |
| In reply to | #657978 |
ram@zedat.fu-berlin.de (Stefan Ram) posted: > Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> schrieb oder zitierte: > >Bagasch (aus bagage): Gepäck, abwertend für zwielichtige Gestalten. > > "A sechane Bagásch, a sechane faréckte!" > > Zu "bagage" schrieb ich 2011 im Usenet: > > |rhausenet2011@t-online.de (Ralf Heinrich Arning) writes: > |>"Bagage" ist bloß französisch für "Pack". > | > |Das altfranzösische »bagage« stammt wohl von »bague« > |(»Bündel«), welches vom Altnordischen »baggi« abstammt, das > |auf die protoindoeuropäische Wurzel &b(h)ak- zurückgeführt > |wird. > | > |Sowohl »baggage« als auch »bag« können im Englischen schon > |seit Jahrhunderten auch als pejorative Personenbezeichnungen > |dienen. > > . Jetzt fällt mir auf, daß unser deutsches "Pack" ja wohl auch > diese Doppelbedeutung "Reisegepäck" M.W. nur noch bei "mit Sack und Pack". Und bei mancher Verkaufsverpackung. https://de.wiktionary.org/wiki/Pack#Substantiv,_m Neuerdings ferner auch https://de.wikipedia.org/wiki/Antriebsbatterie#Batteriepack > und "Personentyp" hat. Und schon bevor man die Packwagen im regulären Eisenbahnbetrieb modulo Museumsbahn hierzulande abschaffte, benannte man sie um.
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| From | Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2026-03-01 16:39 +0100 |
| Message-ID | <10o1q4p.ers.1@privat.lahls.de> |
| In reply to | #657978 |
*Stefan Ram* schrieb: > Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> schrieb oder zitierte: >>Bagasch (aus bagage): Gepäck, abwertend für zwielichtige Gestalten. > > "A sechane Bagásch, a sechane faréckte!" > > Zu "bagage" schrieb ich 2011 im Usenet: > > |rhausenet2011@t-online.de (Ralf Heinrich Arning) writes: > |>"Bagage" ist bloß französisch für "Pack". > | > |Das altfranzösische »bagage« stammt wohl von »bague« > |(»Bündel«), welches vom Altnordischen »baggi« abstammt, das > |auf die protoindoeuropäische Wurzel &b(h)ak- zurückgeführt > |wird. > | > |Sowohl »baggage« als auch »bag« können im Englischen schon > |seit Jahrhunderten auch als pejorative Personenbezeichnungen > |dienen. > > . Jetzt fällt mir auf, daß unser deutsches "Pack" ja wohl auch > diese Doppelbedeutung "Reisegepäck" und "Personentyp" hat. Und auch noch als Kurzform von Packung. Es bezeichnet halt eine enge Gruppierung. -- bis denne (701)
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| From | Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> |
|---|---|
| Date | 2026-03-01 19:17 +0100 |
| Message-ID | <n0je5qFohrdU3@mid.individual.net> |
| In reply to | #657974 |
Am 01.03.26 um 14:59 schrieb Dr. Joachim Neudert: > Hier sind einige der bekanntesten französischen Wörter im Bayerischen: > Bagasch (aus bagage): Gepäck, abwertend für zwielichtige Gestalten. > Potschamperl (aus pot de chambre): Nachttopf. > Paraplü (aus parapluie): Regenschirm. > Lackl (wahrscheinlich aus lacquais): Ein großer, ungeschickter Kerl. > Visasch (aus visage): Gesicht. > Retour (aus retour): Zurück. > Gschbusi (aus compiner): Liebschaft, Freundin. > Appanasch (aus appanage): Vorrecht, Zuwendung. > Charivari (aus charivari): Schmuckkette an Lederhosen, ursprünglich Lärm. > Billett (aus billet): Fahrkarte. > Trottoir (aus trottoir): Gehweg. > Märce/Merci (aus merci): Danke. > Sakradi (aus sacré dieu): Fluch, um Gottes Willen. Einige Wörter sind mir bekannt. Vielleicht weil Rheinland Pfalz französische Besatzungszone war, oder der linksrheinische Teil von Deutschland unter Napoleon zeitweise französisch war. -- <https://www.hermann-riemann.de> bzw.: <https://www.hermann-riemann.eu/de>
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| From | Ulf Kutzner <user2991@newsgrouper.org.invalid> |
|---|---|
| Date | 2026-03-01 18:29 +0000 |
| Message-ID | <1772389756-2991@newsgrouper.org> |
| In reply to | #657974 |
Neudert <neudert@5sl.org> posted: > ADer bayerische Dialekt ist stark von französischen Begriffen geprägt, vor > allem durch die Napoleonische Zeit, in der Bayern zeitweise ein Verbündeter > Frankreichs war. Viele Wörter wurden übernommen und bayerisch ausgesprochen > (Gallizismen), wie Bagasch (bagage), Potschamperl (pot de chambre), Visasch > (visage) oder Paraplü (parapluie). > > Hier sind einige der bekanntesten französischen Wörter im Bayerischen: > Bagasch (aus bagage): Gepäck, abwertend für zwielichtige Gestalten. > Potschamperl (aus pot de chambre): Nachttopf. > Paraplü (aus parapluie): Regenschirm. > Lackl (wahrscheinlich aus lacquais): Ein großer, ungeschickter Kerl. > Visasch (aus visage): Gesicht. > Retour (aus retour): Zurück. > Gschbusi (aus compiner): Liebschaft, Freundin. Was ist compiner? Kam der Begriff nicht über die Alpen, von wegen sposo, sposa?
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| From | Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> |
|---|---|
| Date | 2026-03-01 18:34 +0000 |
| Message-ID | <10o20rm$10qkn$1@solani.org> |
| In reply to | #658033 |
Ulf Kutzner <user2991@newsgrouper.org.invalid> wrote: > > Neudert <neudert@5sl.org> posted: > > >> ADer bayerische Dialekt ist stark von französischen Begriffen geprägt, vor >> allem durch die Napoleonische Zeit, in der Bayern zeitweise ein Verbündeter >> Frankreichs war. Viele Wörter wurden übernommen und bayerisch ausgesprochen >> (Gallizismen), wie Bagasch (bagage), Potschamperl (pot de chambre), Visasch >> (visage) oder Paraplü (parapluie). >> >> Hier sind einige der bekanntesten französischen Wörter im Bayerischen: >> Bagasch (aus bagage): Gepäck, abwertend für zwielichtige Gestalten. >> Potschamperl (aus pot de chambre): Nachttopf. >> Paraplü (aus parapluie): Regenschirm. >> Lackl (wahrscheinlich aus lacquais): Ein großer, ungeschickter Kerl. >> Visasch (aus visage): Gesicht. >> Retour (aus retour): Zurück. >> Gschbusi (aus compiner): Liebschaft, Freundin. > > Was ist compiner? > > Kam der Begriff nicht über die Alpen, von wegen sposo, sposa? > > > Da oben stimmt sicher nicht alles. Andere Autoren schreiben „Lackl“ z.B. einem französischen robusten Offizier ähnlichen Namens zu. „compiner“ sagt mir auch nichts. Zu „Gschpusi“ führt schon phonetisch kein guter Weg. -- please forgive my iPhone typos
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| From | Heinz Brückner <Ha-He-Brueck@t-online.de> |
|---|---|
| Date | 2026-03-01 22:23 +0100 |
| Message-ID | <3gb9qk94lkhvh142icbmkrnq9mtihdahfq@4ax.com> |
| In reply to | #657974 |
am Sun, 1 Mar 2026 13:59:52 -0000 (UTC) schrieb Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org>: > > Hier sind einige der bekanntesten französischen Wörter im Bayerischen: > Bagasch (aus bagage): Gepäck, abwertend für zwielichtige Gestalten. > Potschamperl (aus pot de chambre): Nachttopf. > Paraplü (aus parapluie): Regenschirm. > Lackl (wahrscheinlich aus lacquais): Ein großer, ungeschickter Kerl. > Visasch (aus visage): Gesicht. > Retour (aus retour): Zurück. > Gschbusi (aus compiner): Liebschaft, Freundin. > Appanasch (aus appanage): Vorrecht, Zuwendung. > Charivari (aus charivari): Schmuckkette an Lederhosen, ursprünglich Lärm. > Billett (aus billet): Fahrkarte. > Trottoir (aus trottoir): Gehweg. > Märce/Merci (aus merci): Danke. > Sakradi (aus sacré dieu): Fluch, um Gottes Willen. Si dans de fils d'avec, si laquelle si d'ami cher...
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| From | Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2026-03-01 16:19 +0100 |
| Message-ID | <10o1ov9.230.1@privat.lahls.de> |
| In reply to | #657969 |
*Walter Brill* schrieb: > Am 01.03.26 um 01:09 schrieb Ruediger Lahl: >> *Dr. Joachim Neudert* schrieb: >> >>> Als Bush Senior 1991 in den ersten Irak-Krieg zog (dauerte 100 Stunden), >>> ließen sie im Rheinland noch den Karneval ausfallen. >> >> Netterweise hat Trump diesmal bis nach Aschermittwoch gewartet. >> >> Nää, ich glob net, dat sä in Kölle noch eens de Fasteleer wejens enne >> solche Fisematentche usfalle losse. > > "Fisematentche" > Wow, Du sprichst französisch? Das ist in Köln ein altes Besatzungsleiden. Der Kölner Dialekt hat noch viele Begriffe, die dem Französisch entliehen sind. Noch älter sind die römischen/latainischen Brocken. -- bis denne (701)
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| From | Ulf Kutzner <user2991@newsgrouper.org.invalid> |
|---|---|
| Date | 2026-03-01 15:35 +0000 |
| Message-ID | <1772379309-2991@newsgrouper.org> |
| In reply to | #657983 |
Lahl lallt: > *Walter Brill* schrieb: > > > Am 01.03.26 um 01:09 schrieb [...] Lahl: > >> Nää, ich glob net, dat sä in Kölle noch eens de Fasteleer wejens enne > >> solche Fisematentche usfalle losse. > > > > "Fisematentche" > > Wow, Du sprichst französisch? > > Das ist in Köln ein altes Besatzungsleiden. Der Kölner Dialekt hat noch > viele Begriffe, die dem Französisch entliehen sind. Noch älter sind die > römischen/latainischen Hat bei Dir ja wenig geholfen, Lahl.
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| From | Gerhard Hoffmann <dk4xp@arcor.de> |
|---|---|
| Date | 2026-02-28 20:27 +0100 |
| Message-ID | <10nvfj2$v0qt$1@solani.org> |
| In reply to | #657879 |
Am 28.02.26 um 19:33 schrieb Stefan Ram: > Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> schrieb oder zitierte: >> Interessant übrigens wie wir uns an Krieg gewöhnt haben. Kein Wort zu >> Teheran hier. > > Ich schreibe nichts dazu, weil ich außer Kommentaren, > die zynisch, aber auch nicht besonders lesenswert wären, > nichts Eigenes (Originelles) dazu schreiben kann. > > Die Kommentare, die ich gelesen habe, vergleichen Trump mit Bush > 1991 oder charakterisieren ihn als draufgängerischen Spieler. Eher mit Clinton. Immer, wenn's Neuigkeiten von Monica aus dem Oral Office gab, dann gab's auch eine neue Angriffswelle im Irak. > Kriege außerhalb unserer Umgebung in Europa hat es immer > gegeben. An sie waren wir schon immer gewöhnt. Die Amis sind das sowieso gewöhnt. 12 Jahre Frieden seit der Staatsgründung. Nicht mal 5%. Gerhard
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