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Groups > ger.ct > #655913 > unrolled thread
| Started by | andreas quast <bu3ro.kratz@fr33n3t.de> |
|---|---|
| First post | 2026-01-30 14:35 +0000 |
| Last post | 2026-01-31 07:50 +0100 |
| Articles | 9 — 6 participants |
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Glasverfaserung Telekom andreas quast <bu3ro.kratz@fr33n3t.de> - 2026-01-30 14:35 +0000
Re: Glasverfaserung Telekom Shinji Ikari <shinji@gmx.net> - 2026-01-30 16:56 +0100
Re: Glasverfaserung Telekom andreas quast <bu3ro.kratz@fr33n3t.de> - 2026-01-31 08:14 +0000
Re: Glasverfaserung Telekom Jörg Tewes <jogi1964@gmx.net> - 2026-01-31 17:42 +0100
Re: Glasverfaserung Telekom Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2026-01-30 17:15 +0100
Re: Glasverfaserung Telekom "Wendelin Uez" <wuez@online.de> - 2026-01-30 19:42 +0100
Re: Glasverfaserung Telekom Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2026-01-30 20:45 +0100
Re: Glasverfaserung Telekom andreas quast <bu3ro.kratz@fr33n3t.de> - 2026-01-31 08:24 +0000
Re: Glasverfaserung Telekom Frank Nitzschner <nospam@nitzschner.de> - 2026-01-31 07:50 +0100
| From | andreas quast <bu3ro.kratz@fr33n3t.de> |
|---|---|
| Date | 2026-01-30 14:35 +0000 |
| Subject | Glasverfaserung Telekom |
| Message-ID | <10lifkf$257gl$1@dont-email.me> |
Irgendwie fehlt mir hierfür die richtige Gruppe. Heise könnte aber ggf. darüber berichten. Deshalb hier: Das Telekomportal zeigt für beide Adressen unserer zwei Kinder Zeiträume im ersten Halbjahr 2026 an. Beide waren darüber nicht von der Telekom informiert worden, sondern hatten zufällig mit Nachbarn darüber gesprochen. Sie haben dann aktiv mit der Telekom Kontakt aufgenommen und Tarife abgeschlossen, die mit dem Anschluss aktiv werden (es gibt aber lt. teltarif ein Urteil, dass eine Mindestlaufzeit von Unterschrift an max. 2 Jahre festgelegt werden darf). Wir sind allerdings etwas ratlos, dass die Telekom offensichtlich kein Interesse daran hat, die Haushalte an den auszubauenden Straßen auch komplett anzuschließen und deshalb proaktiv wirbt. Als Hauseigentümer mussten wir dann erst sekundär dem Anschluss zustimmen. Habe ich da einen Denkfehler oder ist das die alte Postmentalität? Gruß zum Wochenende aq
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| From | Shinji Ikari <shinji@gmx.net> |
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| Date | 2026-01-30 16:56 +0100 |
| Message-ID | <15kpnkhkb37n00s0jqlpml6hkevcmg4iqd@4ax.com> |
| In reply to | #655913 |
Guten Tag andreas quast <bu3ro.kratz@fr33n3t.de> schrieb >Habe ich da einen Denkfehler oder ist das die alte Postmentalität? Das ist jetzt as rosa T und nicht mehr die gelbe oder graue Post 8) Aktuell findet bei T eine umorientierung statt https://www.heise.de/news/Glasfaser-Strategiewechsel-der-Telekom-Auf-dem-Land-ist-die-Action-11152650.html aber bisher war es ungefaer so, das die Bewohner einen Anschluss wuenschen und sich melden. Diese teilen der rosa T dann auch die Daten der Eigentuemer, bzw Hausverwaltung oder einer gesamtbevollmaechtigten Person fuer dieses ganze Haus mit (Telekom nennt das alles der EInfachheit halter "Eigentuemer", selbst wenn es eine Eigentuemergemeinschaft oder sowas ist. (Die wollen eben nur eine verantwortliche Ansprechperson oder Firma und stimmen dann damit fuer das ganze Haus ab). Dann tritt T bei groesseren Gebaeuden oder wenn Geschaefte drin sind mit den benannten Eigentuemern (EGT) in Kontakt uim eine Begehung durchzufuehren. Dabei wird besprochen wie die Kabel gelegt werden koennen und was EGT sich da wuenscht und ggf. auch selber machen muss. Dann wird ein Protokoll erstellt, welches zu unterschreiben, bzw. dem zustustimmen ist. Abhaengig vom Ort und der Ausbauplanung kann es sein, dass die beauftragten externen Tiefbauer schon vorher oder auch ggf. nachher mit dem Bagger durch die Strasse rasen und ggf. Haeuser schon mal anschliessen. Der reine Hausanschluss ist gesetzlich erlaubt, solange keine gravierenden Gruende dagegen sprechen. Wer es genauer wissen will, darf gerne in die aktuelle Fassung des TKG schauen. Mit der Grundlage des Protokolles und der Zustimmung darf T dann auch im Haus die Kabel ziehen (lassen) und wenn alles vorbereitet ist, werden auch die Auftragsteller (Bewohner) fuer einen Termin angesprochen. Bei kleineren Immobilien werden die Hausverkabelungen auch zusammen mit den Wohnungsanschluessen der Bewohner gemacht. Und bei ganz kleinen Immobilien (bis 2 Wohnungen) sogar alles ohne Auskundung. Bei Einfamilienhaeusern wird der Glasfaseranschluss ca. im Umkreis von rund 3m um den Hausanschluss installiert. wenn an eine laengere Strecke haben will muss man die Kabelwege (Mauerdurchbrueche...) vorbereiten, dann ziehen die da kostenlos da ein (ich glaube max. ca. 20m). Die haben dazu auch irgendwo ein paar PDF Flyer auf Ihrer Webseite. Hier sind ein paar der PDFs zu finden: https://www.telekom.de/hilfe/internet-telefonie/glasfaser/downloads?samChecked=true
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| From | andreas quast <bu3ro.kratz@fr33n3t.de> |
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| Date | 2026-01-31 08:14 +0000 |
| Message-ID | <10lkdk8$2ob2u$2@dont-email.me> |
| In reply to | #655920 |
Am Fri, 30 Jan 2026 16:56:54 +0100 schrieb Shinji Ikari: > aber bisher war es ungefaer so, das die Bewohner einen Anschluss > wuenschen und sich melden. aber müssen sie es dafür nicht erst mal wissen? Setzt man da auf Mundpropaganda? In diesem Fall handelt es sich um simple Reihenhäuser und man hätte einfach mal Hinweisschreiben in den Briefschlitz werfen können... aq
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| From | Jörg Tewes <jogi1964@gmx.net> |
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| Date | 2026-01-31 17:42 +0100 |
| Message-ID | <121b68cd-5ac1-4023-9c02-f7cddcb3238d@jtewes.my-fqdn.de> |
| In reply to | #655943 |
andreas quast schrieb: > Am Fri, 30 Jan 2026 16:56:54 +0100 schrieb Shinji Ikari: > >> aber bisher war es ungefaer so, das die Bewohner einen Anschluss >> wuenschen und sich melden. > > aber müssen sie es dafür nicht erst mal wissen? > Setzt man da auf Mundpropaganda? > In diesem Fall handelt es sich um simple Reihenhäuser und man hätte > einfach mal Hinweisschreiben in den Briefschlitz werfen können... Das wurde hier auch gemacht. Stadtwerke verlegen die Glasfaser, Telekom vermarktet das Ganze. -- Religionskriege sind Konflikte zwischen erwachsenen Menschen, bei denen es darum geht, wer den cooleren, imaginären Freund hat. Wenn Jesus gevierteilt worden wäre, hätten wir heute dann Mobiles über der Tür hängen?
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| From | Michael Bode <m.g.bode@web.de> |
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| Date | 2026-01-30 17:15 +0100 |
| Message-ID | <mu43puF3vmU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #655913 |
andreas quast <bu3ro.kratz@fr33n3t.de> writes: > Irgendwie fehlt mir hierfür die richtige Gruppe. Heise könnte aber ggf. > darüber berichten. Deshalb hier: > > Das Telekomportal zeigt für beide Adressen unserer zwei Kinder Zeiträume > im ersten Halbjahr 2026 an. > > Beide waren darüber nicht von der Telekom informiert worden, sondern > hatten zufällig mit Nachbarn darüber gesprochen. Sie haben dann aktiv mit > der Telekom Kontakt aufgenommen und Tarife abgeschlossen, die mit dem > Anschluss aktiv werden (es gibt aber lt. teltarif ein Urteil, dass eine > Mindestlaufzeit von Unterschrift an max. 2 Jahre festgelegt werden darf). > > Wir sind allerdings etwas ratlos, dass die Telekom offensichtlich kein > Interesse daran hat, die Haushalte an den auszubauenden Straßen auch > komplett anzuschließen und deshalb proaktiv wirbt. Als Hauseigentümer > mussten wir dann erst sekundär dem Anschluss zustimmen. Bei der Telekom würde ich mich jedenfalls nicht drauf verlassen, solange nicht der Anschluss im Haus liegt. Hier haben sie auch groß Werbung für Glasfaser gemacht und Plakate an ihre grauen Verteilerkästen geklebt. Ich hab im März 23 bestellt, angeblich sollte der Ausbau im September 23 erfolgen. Was dann kam, war die Deutsche Glasfaser. Die Telekom hat die Bestellung im Januar 24 storniert, sie hätten es sich anders überlegt. Vermutlich wird irgendwann die Kupferabschaltung kommen und der ganze Ort wird aus der Kundenliste der Telekom entfernt.
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| From | "Wendelin Uez" <wuez@online.de> |
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| Date | 2026-01-30 19:42 +0100 |
| Message-ID | <10liu49$e46$2@solani.org> |
| In reply to | #655921 |
> Vermutlich wird irgendwann die Kupferabschaltung kommen und der ganze > Ort wird aus der Kundenliste der Telekom entfernt. Wieso sollte die Telekom Glasfaser legen, wenn die Nachfrage danach nicht ausreichend groß ist, die vorhandenen Kupferkabel noch gutes Geld bringen und verlegte Glasfaser über kurz oder lang auch Konkurrenten geöffnet werden müssen? Tatsache ist, dass immer mehr erkennen, dass sie auch mit Bandbreiten unterhalb 100 MBit/s gut und auch billiger leben können und deshalb gar nicht so scharf sind auf Glasfaser.
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| From | Michael Bode <m.g.bode@web.de> |
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| Date | 2026-01-30 20:45 +0100 |
| Message-ID | <mu4g2fF23g2U1@mid.individual.net> |
| In reply to | #655924 |
"Wendelin Uez" <wuez@online.de> writes: >> Vermutlich wird irgendwann die Kupferabschaltung kommen und der ganze >> Ort wird aus der Kundenliste der Telekom entfernt. > > Wieso sollte die Telekom Glasfaser legen, Weil sie es so angekündigt hat. Das war keine "wir verlegen vielleicht" sondern eine "wir verlegen am xx.xx.xxxx" Ansage mit verbindlicher Bestellung und Bestellbestätigung. Vielleicht ist das in deiner Branche üblich, aber da, wo ich arbeite, geht man davon aus, dass der Lieferant dann auch liefert. Und es ist ja nicht so, dass die einzige Glasfaserfabrik der Welt in der Ukraine stand von von den Russen zerbombt worden wäre. > wenn die Nachfrage danach nicht ausreichend groß ist, Die Nachfrage hat ja für die Konkurrenz ausgereicht. Der Punkt ist: eine Zusage der Telekom ist einen feuchten Furz wert.
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| From | andreas quast <bu3ro.kratz@fr33n3t.de> |
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| Date | 2026-01-31 08:24 +0000 |
| Message-ID | <10lke8p$2ob2u$3@dont-email.me> |
| In reply to | #655924 |
Am Fri, 30 Jan 2026 19:42:32 +0100 schrieb Wendelin Uez: > Tatsache ist, dass immer mehr erkennen, dass sie auch mit Bandbreiten > unterhalb 100 MBit/s gut und auch billiger leben können und deshalb gar > nicht so scharf sind auf Glasfaser. recht so! Wir selbst leben im glücklichen wilhelm.tel-Ausbaugebiet und haben Telefon+Breitband+Breitband im Keller. Die Faser baumelt in der Kellerluft. Da das Reihenhaus eine Breitbandverteilung hat und ich keine Lust habe, eine Netzwerkverkabelung zum Router zu bohren und sowieso der kleinste Online-Tarif ausreicht. Allerdings hat der Anbieter schon angekündigt, irgendwann aus Kostengründen seine Breitbandkabel stilllegen zu wollen. Dann werde ich wohl ein paar Heizungsrohre kaputtbohren... aq
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| From | Frank Nitzschner <nospam@nitzschner.de> |
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| Date | 2026-01-31 07:50 +0100 |
| Message-ID | <mu5n1lF8aqvU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #655913 |
andreas quast schrieb : > Wir sind allerdings etwas ratlos, dass die Telekom offensichtlich kein > Interesse daran hat, die Haushalte an den auszubauenden Straßen auch > komplett anzuschließen und deshalb proaktiv wirbt. Kurz nach den ersten Gerüchten und Plakaten schrieben nette Mädel sich hier die Namen von den Türklingeln ab und benutzten diese später auch fleißig um zu einen Vertragsabschluß mit der Telekom zu kommen. Auch die anderen Verdächtigen, 1&1 und andere T-Reseller, machten per Briefpost Angebote. Da ich eh bei dem Verein schon jahrelang Kunde bin und 1&1 als einziger eine kostenlose Verlegung bis in die Wohnung anbot, habe ich seit einen Jahr einen Glasfasertarif. Und seit drei Monaten liegt die Faser auch schon im Bürgersteig vorm Haus. Mal schauen, wie es nächstes Jahr um diese Zeit aussieht.. Grüsse Fra*Dresden*nk
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