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Selenski am WEF: «In Europa gibt es immer etwas, das dringender ist als Sicherheit»

Started byFidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de>
First post2026-01-22 16:03 +0100
Last post2026-01-23 18:58 +0100
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  Selenski am WEF: «In Europa gibt es immer etwas, das dringender ist als Sicherheit» Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2026-01-22 16:03 +0100
    Re: Selenski am WEF: «In Europa gibt es immer etwas, das dringender ist als Sicherheit» Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2026-01-22 17:10 +0100
      Re: Selenski am WEF: «In Europa gibt es immer etwas, das dringender ist als Sicherheit» Walter Brill <WalterBrill@t-online.de> - 2026-01-23 13:54 +0100
        Re: Selenski am WEF: «In Europa gibt es immer etwas, das dringender ist als Sicherheit» Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2026-01-23 15:15 +0100
          Re: Selenski am WEF: «In Europa gibt es immer etwas, das dringender ist als Sicherheit» Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2026-01-23 23:35 +0100
            Re: Selenski am WEF: «In Europa gibt es immer etwas, das dringender ist als Sicherheit» Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2026-01-24 11:47 +0000
              Re: Selenski am WEF: «In Europa gibt es immer etwas, das dringender ist als Sicherheit» Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2026-01-24 19:01 +0100
                Re: Selenski am WEF: «In Europa gibt es immer etwas, das dringender ist als Sicherheit» Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2026-01-24 20:14 +0000
                  Re: Selenski am WEF: «In Europa gibt es immer etwas, das dringender ist als Sicherheit» Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2026-01-24 22:56 +0100
                    Re: Selenski am WEF: «In Europa gibt es immer etwas, das dringender ist als Sicherheit» Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2026-01-24 23:21 +0100
                      Re: Selenski am WEF: «In Europa gibt es immer etwas, das dringender ist als Sicherheit» Ulf Kutzner <user2991@newsgrouper.org.invalid> - 2026-01-25 07:51 +0000
                      Re: Selenski am WEF: «In Europa gibt es immer etwas, das dringender ist als Sicherheit» Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2026-01-25 09:15 +0100
                        Re: Selenski am WEF: «In Europa gibt es immer etwas, das dringender ist als Sicherheit» Ulf Kutzner <user2991@newsgrouper.org.invalid> - 2026-01-25 09:21 +0000
                        Re: Selenski am WEF: «In Europa gibt es immer etwas, das dringender ist als Sicherheit» Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2026-01-25 11:06 +0100
                          Re: Selenski am WEF: «In Europa gibt es immer etwas, das dringender ist als Sicherheit» Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2026-01-25 13:18 +0100
                            Re: Selenski am WEF: «In Europa gibt es immer etwas, das dringender ist als Sicherheit» Ulf Kutzner <user2991@newsgrouper.org.invalid> - 2026-01-25 12:26 +0000
                            Re: Selenski am WEF: «In Europa gibt es immer etwas, das dringender ist als Sicherheit» Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2026-01-25 15:47 +0100
                              Re: Selenski am WEF: «In Europa gibt es immer etwas, das dringender ist als Sicherheit» Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2026-01-25 17:05 +0100
                                Re: Selenski am WEF: «In Europa gibt es immer etwas, das dringender ist als Sicherheit» Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2026-01-25 17:08 +0100
                                  Re: Selenski am WEF: «In Europa gibt es immer etwas, das dringender ist als Sicherheit» Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2026-01-25 17:32 +0100
                                    Re: Selenski am WEF: «In Europa gibt es immer etwas, das dringender ist als Sicherheit» Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2026-01-25 17:41 +0100
                                      Re: Selenski am WEF: «In Europa gibt es immer etwas, das dringender ist als Sicherheit» Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2026-01-25 21:04 +0100
                                    Re: Selenski am WEF: «In Europa gibt es immer etwas, das dringender ist als Sicherheit» Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2026-01-25 17:54 +0000
                                      Re: Selenski am WEF: «In Europa gibt es immer etwas, das dringender ist als Sicherheit» Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2026-01-25 21:21 +0100
                                        Re: Selenski am WEF: «In Europa gibt es immer etwas, das dringender ist als Sicherheit» Ulf Kutzner <user2991@newsgrouper.org.invalid> - 2026-01-26 08:05 +0000
                                          Re: Selenski am WEF: «In Europa gibt es immer etwas, das dringender ist als Sicherheit» "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2026-01-26 09:21 +0100
                                            Re: Selenski am WEF: «In Europa gibt es immer etwas, das dringender ist als Sicherheit» Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2026-01-27 08:22 +0100
                                              Re: Selenski am WEF: «In Europa gibt es immer etwas, das dringender ist als Sicherheit» Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2026-01-27 10:35 +0100
                                                Re: Selenski am WEF: «In Europa gibt es immer etwas, das dringender ist als Sicherheit» Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2026-01-27 16:58 +0100
                                                  Re: Selenski am WEF: «In Europa gibt es immer etwas, das dringender ist als Sicherheit» Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2026-01-27 17:21 +0100
                                                    Re: Selenski am WEF: «In Europa gibt es immer etwas, das dringender ist als Sicherheit» Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2026-01-27 18:07 +0100
                                                  Re: Selenski am WEF: «In Europa gibt es immer etwas, das dringender ist als Sicherheit» Frank Nitzschner <nospam@nitzschner.de> - 2026-01-28 07:44 +0100
                                                    Re: Selenski am WEF: «In Europa gibt es immer etwas, das dringender ist als Sicherheit» "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2026-01-28 07:58 +0100
                                                      Re: Selenski am WEF: «In Europa gibt es immer etwas, das dringender ist als Sicherheit» Dietz Proepper <dietz.usenet@rotfl.franken.de> - 2026-01-28 09:02 +0100
                                                      Re: Selenski am WEF: «In Europa gibt es immer etwas, das dringender ist als Sicherheit» Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2026-01-28 10:23 +0100
                                                      Re: Selenski am WEF: «In Europa gibt es immer etwas, das dringender ist als Sicherheit» Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2026-01-28 11:43 +0100
                                                      Re: Selenski am WEF: «In Europa gibt es immer etwas, das dringender ist als Sicherheit» Walter Brill <WalterBrill@t-online.de> - 2026-01-28 15:20 +0100
                                                    Re: Selenski am WEF: «In Europa gibt es immer etwas, das dringender ist als Sicherheit» Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2026-01-28 11:36 +0100
                                                  Re: Selenski am WEF: «In Europa gibt es immer etwas, das dringender ist als Sicherheit» Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2026-01-28 09:45 +0000
                                                    Re: Selenski am WEF: «In Europa gibt es immer etwas, das dringender ist als Sicherheit» Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2026-01-28 11:59 +0100
                                                      Re: Selenski am WEF: «In Europa gibt es immer etwas, das dringender ist als Sicherheit» Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2026-01-28 12:33 +0000
                                                        Re: Selenski am WEF: «In Europa gibt es immer etwas, das dringender ist als Sicherheit» Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2026-01-29 21:41 +0100
                                                    Re: Selenski am WEF: «In Europa gibt es immer etwas, das dringender ist als Sicherheit» Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2026-01-28 12:36 +0100
                                        Re: Selenski am WEF: «In Europa gibt es immer etwas, das dringender ist als Sicherheit» Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2026-01-28 18:10 +0000
                                          Re: Selenski am WEF: «In Europa gibt es immer etwas, das dringender ist als Sicherheit» Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2026-01-29 22:05 +0100
                Re: Selenski am WEF: «In Europa gibt es immer etwas, das dringender ist als Sicherheit» Ulf Kutzner <user2991@newsgrouper.org.invalid> - 2026-01-25 07:48 +0000
            Re: Selenski am WEF: «In Europa gibt es immer etwas, das dringender ist als Sicherheit» Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2026-01-24 13:03 +0100
              Re: Selenski am WEF: «In Europa gibt es immer etwas, das dringender ist als Sicherheit» Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2026-01-24 19:10 +0100
                Re: Selenski am WEF: «In Europa gibt es immer etwas, das dringender ist als Sicherheit» Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2026-01-24 19:58 +0100
                  Re: Selenski am WEF: «In Europa gibt es immer etwas, das dringender ist als Sicherheit» Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2026-01-24 20:46 +0100
                    Re: Selenski am WEF: «In Europa gibt es immer etwas, das dringender ist als Sicherheit» Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2026-01-24 23:05 +0100
                      Re: Selenski am WEF: «In Europa gibt es immer etwas, das dringender ist als Sicherheit» Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2026-01-25 09:17 +0100
                        Re: Selenski am WEF: «In Europa gibt es immer etwas, das dringender ist als Sicherheit» Ulf Kutzner <user2991@newsgrouper.org.invalid> - 2026-01-25 09:24 +0000
                        Re: Selenski am WEF: «In Europa gibt es immer etwas, das dringender ist als Sicherheit» Walter Brill <WalterBrill@t-online.de> - 2026-01-25 14:46 +0100
                          Re: Selenski am WEF: «In Europa gibt es immer etwas, das dringender ist als Sicherheit» Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2026-01-25 17:20 +0100
                            Re: Selenski am WEF: «In Europa gibt es immer etwas, das dringender ist als Sicherheit» Ulf Kutzner <user2991@newsgrouper.org.invalid> - 2026-01-26 08:06 +0000
                Re: Selenski am WEF: «In Europa gibt es immer etwas, das dringender ist als Sicherheit» Ulf Kutzner <user2991@newsgrouper.org.invalid> - 2026-01-25 07:53 +0000
                Re: Selenski am WEF: «In Europa gibt es immer etwas, das dringender ist als Sicherheit» Walter Brill <WalterBrill@t-online.de> - 2026-01-25 14:43 +0100
        Re: Selenski am WEF: «In Europa gibt es immer etwas, das dringender ist als Sicherheit» Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2026-01-23 18:58 +0100

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#655817

FromStefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich)
Date2026-01-28 12:33 +0000
Message-ID<1t697a01b2i3483aen3e8%sfroehli@Froehlich.Priv.at>
In reply to#655813
On Wed, 28 Jan 2026 11:59:28 Fidel Sebastián Hunrichse-Lara   wrote:
> Stefan Froehlich schrieb:
>> On Tue, 27 Jan 2026 16:58:29 Fidel Sebastián Hunrichse-Lara wrote:
>>> Ich hingegen bin immer noch der Meinung, dass Stefan F.  die
>>> Phase des gekränkten Individuums überwinden könnte und sollte!
>>> Er kann sich nicht bis ans Ende aller Zeit als Opfer definieren!
 
>> Na geh, komm, lenk' nicht ab. In diesem Thread bin ich der Täter
>> und Du das (wiewohl selbstverschuldete) Opfer.
 
> Die Opferhaltung ist eine mentale Einstellung!

Die Haltung schon, aber nicht die Tatsache als solche.

> Die mentale Stärke eines jeden zeigt sich jedoch nicht im
> Ausbleiben von Schicksalsschlägen, sondern in der Fähigkeit, die
> Opferrolle zu verlassen und wieder zum Gestalter des eigenen
> Lebens zu werden!

Der eine gestaltet sein Leben so, der andere so, und der dritte lobt
seine Variationsfähigkeit bei der Transkription fremdsprachiger
Nachnamen. Ja, das klingt schlüssig.

Servus,
   Stefan

-- 
http://kontaktinser.at/ - die kostenlose Kontaktboerse fuer Oesterreich
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Fragen mit Stefan - beschissen werden mit Eleganz.
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#655876

FromFidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de>
Date2026-01-29 21:41 +0100
Message-ID<10lggks$1jd9d$1@dont-email.me>
In reply to#655817
Salve allerseits,

Stefan Froehlich schrieb:
> On Wed, 28 Jan 2026 11:59:28 Fidel Sebastián Hunrichse-Lara wrote:
>> Stefan Froehlich schrieb:
>>> On Tue, 27 Jan 2026 16:58:29 Fidel Sebastián Hunrichse-Lara wrote:
>>>
>>>> Ich hingegen bin immer noch der Meinung, dass Stefan F.  die
>>>> Phase des gekränkten Individuums überwinden könnte und sollte!
>>>> Er kann sich nicht bis ans Ende aller Zeit als Opfer definieren!
>>>  
>>> Na geh, komm, lenk' nicht ab. In diesem Thread bin ich der Täter
>>> und Du das (wiewohl selbstverschuldete) Opfer.
>>  
>> Die Opferhaltung ist eine mentale Einstellung!
> 
> Die Haltung schon, aber nicht die Tatsache als solche.
> 
Mag sein, dass Du mich als Opfer siehst, aber ist das nun mein Problem?
Dass bei einem gekränkten Individuum eine Selbstüberschätzung oft als
psychologischer Schutzwall fungiert, ist hinlänglich bekannt! Nennt
sich schlicht Dunning-Kruger-Effekt – eine kognitive Verzerrung,
die oft mit irrationalen Urteilen und Handlungen einhergeht...			╭∩╮(-_- )

	M.f.G.

-- 
Diese E-Mail-Adresse wird nur aus nostalgischen Gründen verwendet. Sie
wird praktisch nie gelesen.  Das MausNet ist nicht tot – es riecht nur
etwas komisch... ;-)

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#655815

FromLars Gebauer <lgebauer@live.de>
Date2026-01-28 12:36 +0100
Message-ID<10lcsc0$a6ok$2@dont-email.me>
In reply to#655804
Am 28.01.26 um 10:45 schrieb Stefan Froehlich:
> On Tue, 27 Jan 2026 16:58:29 Fidel Sebastián Hunrichse-Lara   wrote:
>> Ich hingegen bin immer noch der Meinung, dass Stefan F.  die Phase
>> des gekränkten Individuums überwinden könnte und sollte! Er kann
>> sich nicht bis ans Ende aller Zeit als Opfer definieren!
> 
> Na geh, komm, lenk' nicht ab. In diesem Thread bin ich der Täter und
> Du das (wiewohl selbstverschuldete) Opfer.

Selbstverschuldetes Opfer? Hat sie ein zu kurzes Röckchen angehabt?

-- 
"Es hat keine Generation gegeben, die sich nicht im exzentrischen Sinne 
"modern" fühlte und unmittelbar vor einem Abgrund zu stehen glaubte."
                      --Walter Benjamin

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#655830

FromStefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich)
Date2026-01-28 18:10 +0000
Message-ID<3t697a5099i3c225fn3e8%sfroehli@Froehlich.Priv.at>
In reply to#655611
On Sun, 25 Jan 2026 21:21:36 Fidel Sebastián Hunrichse-Lara   wrote:
> Stefan Froehlich schrieb:
>> On Sun, 25 Jan 2026 17:32:36 Fidel Sebastián Hunrichse-Lara wrote:
>>> der Mensch ist frei, seinem Dasein durch Handlungen, Werte und
>>> Haltungen einen persönlichen Sinn zu geben!

>> Und wenn's nur durch 40 verschiedene Schreibweisen des Nachnamens
>> eines Politikers ist. So hat halt jeder seine Prioritäten.

> Tjaha, damit verdeutlichst Du die Trotzmacht des Geistes! Die
> Fähigkeit, auch in ausweglosen Situationen durch eine bewusste
> geistige Einstellung Sinn zu finden! Wenn ich beim Nachnamen 40
> verschiedene Varianten verwendet habe, dann habe ich nämlich ganz
> sicher auch beim Vornamen 40 verschiedene Varianten verwendet...

Deine Trotzmacht ist längst nicht so groß, wie Du vielleicht
annimmst - auch hier irrst Du deutlich, allerdings in die andere
Richtung. Gnothi seauton!

Servus,
   Stefan

-- 
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Offizieller Erstbesucher(TM) von mmeike

Stefan: die Macht des Wissens!
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#655881

FromFidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de>
Date2026-01-29 22:05 +0100
Message-ID<10lgi21$1k3st$1@dont-email.me>
In reply to#655830
Salve allerseits,

Stefan Froehlich schrieb:
> On Sun, 25 Jan 2026 21:21:36 Fidel Sebastián Hunrichse-Lara wrote:
>> Stefan Froehlich schrieb:
>>> On Sun, 25 Jan 2026 17:32:36 Fidel Sebastián Hunrichse-Lara wrote:
>>>
>>>> der Mensch ist frei, seinem Dasein durch Handlungen, Werte und
>>>> Haltungen einen persönlichen Sinn zu geben!
>>> 
>>> Und wenn's nur durch 40 verschiedene Schreibweisen des Nachnamens
>>> eines Politikers ist. So hat halt jeder seine Prioritäten.
>> 
>> Tjaha, damit verdeutlichst Du die Trotzmacht des Geistes! Die Fähigkeit,
>> auch in ausweglosen Situationen durch eine bewusste geistige Einstellung
>> Sinn zu finden! Wenn ich beim Nachnamen 40 verschiedene Varianten verwendet
>> habe, dann habe ich nämlich ganz sicher auch beim Vornamen 40 verschiedene
>> Varianten verwendet...								¯\_(ヅ)_/¯
> 
> Deine Trotzmacht ist längst nicht so groß, wie Du vielleicht annimmst - auch
> hier irrst Du deutlich, allerdings in die andere Richtung. Gnothi seauton!
> 
Wie kommst Du darauf, dass es um mich ging? Bei Gnṓthi sautón geht es
BTW nie um die anderen – sondern ursprünglich um die menschliche
Begrenztheit gegenüber den Göttern und später um die
Aufforderung zur Selbsterkenntnis...						ヽ(´ー`)ノ

	M.f.G.


P.S.: Ich weiß, dass ich ein Teil jener Kraft bin, die zwar stets das Gute
      will, jedoch leider durch die Umstände ab und an gezwungen ist, das
      Böse zu tun! Ich weiß, dass mir ein Platz im Fegefeuer sicher ist...
-- 
Diese E-Mail-Adresse wird nur aus nostalgischen Gründen verwendet. Sie
wird praktisch nie gelesen.  Das MausNet ist nicht tot – es riecht nur
etwas komisch... ;-)

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#655466

FromUlf Kutzner <user2991@newsgrouper.org.invalid>
Date2026-01-25 07:48 +0000
Message-ID<1769327291-2991@newsgrouper.org>
In reply to#655405
=?UTF-8?Q?Fidel_Sebasti=C3=A1n_Hunrichse-Lara?=
 <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> posted:



> Stefan Froehlich schrieb:
> > On Fri, 23 Jan 2026 23:35:28 Fidel Sebastián Hunrichse-Lara   wrote:


> >> Ich kann durchaus nachvollziehen, warum eine präzise und
> >> buchstabengetreue Transliteration [...] ein tiefes Gefühl der
> >> Unzulänglichkeit und des Nicht-genug-Seins auslöst!
> > 
> > Tatsächlich? Ist *das* der Grund, weshalb Du den Namen jede Woche
> > anders schreibst?
> >
> Tue ich das? Bis dato hat es nur Rüdiger L. behauptet! Wobei ich
> es ja nicht einmal ausschließen mag, dass ich ab und an schlicht
> Volodymyr Oleksandrovytsj Zelensky gepostet habe – was ebenfalls
> eine präzise und buchstabengetreue Transliteration wäre!

Eine niederländische?

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#655378

FromRuediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de>
Date2026-01-24 13:03 +0100
Message-ID<10l2fv7.7h8.1@privat.lahls.de>
In reply to#655333
*Fidel Sebastián Hunrichse-Lara* schrieb:

> Ruediger Lahl schrieb:
>> *Walter Brill* schrieb:
>>> Am 22.01.26 um 17:10 schrieb Ruediger Lahl:
>>>> *Fidel Sebastián Hunrichse-Lara* schrieb:
>>>>
>>>>> hat sich hierzugroup jemand die Rede von Volodymyr Oleksandrovyč
>>>>> Zelensʹkyj angeschaut?
>>>>
>>>> Den Namen schreibst du auch jeder Woche anders. :-)
>>>
>>> Psst..., macht aber Eindruck;-)
>>
>> Nein, es ist einfach nur armseliges Besserwissertum.
>>
> Ich kann durchaus nachvollziehen, warum eine präzise und buchstabengetreue
> Transliteration bei dir ein tiefes Gefühl der Unzulänglichkeit und des
> Nicht-genug-Seins auslöst!

Niedlich...
-- 
bis denne (737)

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#655408

FromFidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de>
Date2026-01-24 19:10 +0100
Message-ID<10l31v2$10baf$2@dont-email.me>
In reply to#655378
Salve allerseits,

Ruediger Lahl schrieb:
> *Fidel Sebastián Hunrichse-Lara* schrieb:
>> Ruediger Lahl schrieb:
>>> *Walter Brill* schrieb:
>>>> Am 22.01.26 um 17:10 schrieb Ruediger Lahl:
>>>>> *Fidel Sebastián Hunrichse-Lara* schrieb:
>>>>>
>>>>>> hat sich hierzugroup jemand die Rede von Volodymyr Oleksandrovyč
>>>>>> Zelensʹkyj angeschaut?
>>>>>
>>>>> Den Namen schreibst du auch jeder Woche anders. :-)
>>>>
>>>> Psst..., macht aber Eindruck;-)
>>>
>>> Nein, es ist einfach nur armseliges Besserwissertum.
>>>
>> Ich kann durchaus nachvollziehen, warum eine präzise und buchstabengetreue
>> Transliteration bei dir ein tiefes Gefühl der Unzulänglichkeit und des
>> Nicht-genug-Seins auslöst!
> 
> Niedlich...
>
Findest Du? Die Ursachen eines geringen Selbstwertgefühls sind gewöhnlich
negative Kindheitserfahrungen, wie kritische Bezugspersonen oder emotionale
Vernachlässigung! Das führt zu ständigen Versagensängsten, übermäßiger
Kritikempfindlichkeit und dem Bedürfnis, immer im Recht zu sein! Aber
dem kann man professionell abhelfen! BTW: Wäre es dir lieber, wenn
ich ihn ab jetzt nur noch im russischen Original, also Владимир
Александрович Зеленский, benenne?						(=`〜 ´=)

	M.f.G.

-- 
Diese E-Mail-Adresse wird nur aus nostalgischen Gründen verwendet. Sie
wird praktisch nie gelesen.  Das MausNet ist nicht tot – es riecht nur
etwas komisch... ;-)

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#655413

FromRuediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de>
Date2026-01-24 19:58 +0100
Message-ID<10l3890.63s.1@privat.lahls.de>
In reply to#655408
*Fidel Sebastián Hunrichse-Lara* schrieb:

> Ruediger Lahl schrieb:
>> *Fidel Sebastián Hunrichse-Lara* schrieb:
>>> Ruediger Lahl schrieb:
>>>> Nein, es ist einfach nur armseliges Besserwissertum.
>>>>
>>> Ich kann durchaus nachvollziehen, warum eine präzise und buchstabengetreue
>>> Transliteration bei dir ein tiefes Gefühl der Unzulänglichkeit und des
>>> Nicht-genug-Seins auslöst!
>>
>> Niedlich...
>>
> Findest Du?

Jo. Du bist putzig.
-- 
bis denne (737)

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#655417

FromFidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de>
Date2026-01-24 20:46 +0100
Message-ID<10l37hr$12kil$1@dont-email.me>
In reply to#655413
Salve allerseits,

Ruediger Lahl schrieb:
> *Fidel Sebastián Hunrichse-Lara* schrieb:
>> Ruediger Lahl schrieb:
>>> *Fidel Sebastián Hunrichse-Lara* schrieb:
>>>> Ruediger Lahl schrieb:
>>>>
>>>>> Nein, es ist einfach nur armseliges Besserwissertum.
>>>>>
>>>> Ich kann durchaus nachvollziehen, warum eine präzise und buchstabengetreue
>>>> Transliteration bei dir ein tiefes Gefühl der Unzulänglichkeit und des
>>>> Nicht-genug-Seins auslöst!
>>>
>>> Niedlich...
>>>
>> Findest Du?
> 
> Jo. Du bist putzig.
>
Weil ich dich auf einen möglicherweise tief sitzenden
Minderwertigkeitskomplex, oft als toxische Scham beschrieben,
aufmerksam gemacht habe? Wie Du meinst! Ich bin kein Ausmist-Guide – dafür
sind andere definitiv besser qualifiziert...					(❁⪧ꇴ⪦)

	M.f.G.

-- 
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wird praktisch nie gelesen.  Das MausNet ist nicht tot – es riecht nur
etwas komisch... ;-)

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#655453

FromRuediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de>
Date2026-01-24 23:05 +0100
Message-ID<10l3j88.bsc.1@privat.lahls.de>
In reply to#655417
*Fidel Sebastián Hunrichse-Lara* schrieb:

> Ruediger Lahl schrieb:
>> *Fidel Sebastián Hunrichse-Lara* schrieb:
>>> Ruediger Lahl schrieb:
>>>> *Fidel Sebastián Hunrichse-Lara* schrieb:
>>>>> Ruediger Lahl schrieb:
>>>>>
>>>>>> Nein, es ist einfach nur armseliges Besserwissertum.
>>>>>>
>>>>> Ich kann durchaus nachvollziehen, warum eine präzise und buchstabengetreue
>>>>> Transliteration bei dir ein tiefes Gefühl der Unzulänglichkeit und des
>>>>> Nicht-genug-Seins auslöst!
>>>>
>>>> Niedlich...
>>>>
>>> Findest Du?
>>
>> Jo. Du bist putzig.
>>
> Weil ich dich auf einen möglicherweise tief sitzenden
> Minderwertigkeitskomplex, oft als toxische Scham beschrieben,
> aufmerksam gemacht habe?

Du zweifelst an dir, oder wie darf ich dein Fragezeichen interpretieren,
mein Süßer.
-- 
bis denne (737)

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#655472

FromFidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de>
Date2026-01-25 09:17 +0100
Message-ID<10l4ji8$1g39p$2@dont-email.me>
In reply to#655453
Salve allerseits,

Ruediger Lahl schrieb:
> *Fidel Sebastián Hunrichse-Lara* schrieb:
>> Ruediger Lahl schrieb:
>>> *Fidel Sebastián Hunrichse-Lara* schrieb:
>>>> Ruediger Lahl schrieb:
>>>>> *Fidel Sebastián Hunrichse-Lara* schrieb:
>>>>>> Ruediger Lahl schrieb:
>>>>>>
>>>>>>> Nein, es ist einfach nur armseliges Besserwissertum.
>>>>>>>
>>>>>> Ich kann durchaus nachvollziehen, warum eine präzise und buchstabengetreue
>>>>>> Transliteration bei dir ein tiefes Gefühl der Unzulänglichkeit und des
>>>>>> Nicht-genug-Seins auslöst!
>>>>>
>>>>> Niedlich...
>>>>>
>>>> Findest Du?
>>>
>>> Jo. Du bist putzig.
>>>
>> Weil ich dich auf einen möglicherweise tief sitzenden
>> Minderwertigkeitskomplex, oft als toxische Scham beschrieben,
>> aufmerksam gemacht habe?
> 
> Du zweifelst an dir, oder wie darf ich dein Fragezeichen interpretieren,
> mein Süßer.
>
Du glaubst doch nicht ernsthaft, dass ein jeder, der als Spin-Doctor
oder Lobbyist arbeitet, nicht längst austherapiert wäre, oder? Als ich
noch als Leiter der Marketing-Abteilung tätig war, ging ich wöchentlich
zur Gesprächstherapie, weil ich damals™ noch Probleme damit hatte, die
verschiedenen Erwartungshaltungen, mit denen ich konfrontiert wurde,
unter einen Hut zu bringen! Nach 3 Jahren sagte er dann zu mir:
„Ihnen ist es doch völlig egal, was diese dummen Gringos
über sie denken!“ Ich schaute ihn nur an und wusste,
dass ich austherapiert war! Danach habe ich nie
wieder auch nur 1 Gedanken daran verschwendet,
was man über mich denken mochte – was andere
denken, ist deren Problem, nicht meins...					(。-‿-。)

	M.f.G.

-- 
Diese E-Mail-Adresse wird nur aus nostalgischen Gründen verwendet. Sie
wird praktisch nie gelesen.  Das MausNet ist nicht tot – es riecht nur
etwas komisch... ;-)

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#655481

FromUlf Kutzner <user2991@newsgrouper.org.invalid>
Date2026-01-25 09:24 +0000
Message-ID<1769333058-2991@newsgrouper.org>
In reply to#655472
=?UTF-8?Q?Fidel_Sebasti=C3=A1n_Hunrichse-Lara?=
 <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> posted:


> und wusste,
> dass ich austherapiert war! Danach habe ich nie
> wieder auch nur 1 Gedanken daran verschwendet,
> was man über mich denken mochte – was andere
> denken, ist deren Problem, nicht meins...					(。-‿-。)

Wenn Du Dich schon selbst als austherapiert
https://de.wikipedia.org/wiki/Therapie#Therapieresistenz
betrachtest, will ich Dir hier ausnahmsweise
nicht widersprechen.

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#655542

FromWalter Brill <WalterBrill@t-online.de>
Date2026-01-25 14:46 +0100
Message-ID<mtml69Fm5b0U7@mid.individual.net>
In reply to#655472
Hallo,

Am 25.01.26 um 09:17 schrieb Fidel Sebastián Hunrichse-Lara:
> Salve allerseits,
> 
> Ruediger Lahl schrieb:
>> *Fidel Sebastián Hunrichse-Lara* schrieb:
>>> Ruediger Lahl schrieb:
>>>> *Fidel Sebastián Hunrichse-Lara* schrieb:
>>>>> Ruediger Lahl schrieb:
>>>>>> *Fidel Sebastián Hunrichse-Lara* schrieb:
>>>>>>> Ruediger Lahl schrieb:
>>>>>>>
>>>>>>>> Nein, es ist einfach nur armseliges Besserwissertum.
>>>>>>>>
>>>>>>> Ich kann durchaus nachvollziehen, warum eine präzise und buchstabengetreue
>>>>>>> Transliteration bei dir ein tiefes Gefühl der Unzulänglichkeit und des
>>>>>>> Nicht-genug-Seins auslöst!
>>>>>>
>>>>>> Niedlich...
>>>>>>
>>>>> Findest Du?
>>>>
>>>> Jo. Du bist putzig.
>>>>
>>> Weil ich dich auf einen möglicherweise tief sitzenden
>>> Minderwertigkeitskomplex, oft als toxische Scham beschrieben,
>>> aufmerksam gemacht habe?
>>
>> Du zweifelst an dir, oder wie darf ich dein Fragezeichen interpretieren,
>> mein Süßer.
>>
> Du glaubst doch nicht ernsthaft, dass ein jeder, der als Spin-Doctor
> oder Lobbyist arbeitet, nicht längst austherapiert wäre, oder? Als ich
> noch als Leiter der Marketing-Abteilung tätig war, ging ich wöchentlich
> zur Gesprächstherapie, weil ich damals™ noch Probleme damit hatte, die
> verschiedenen Erwartungshaltungen, mit denen ich konfrontiert wurde,
> unter einen Hut zu bringen! Nach 3 Jahren sagte er dann zu mir:
> „Ihnen ist es doch völlig egal, was diese dummen Gringos
> über sie denken!“ Ich schaute ihn nur an und wusste,
> dass ich austherapiert war! Danach habe ich nie
> wieder auch nur 1 Gedanken daran verschwendet,
> was man über mich denken mochte – was andere
> denken, ist deren Problem, nicht meins...	

Ähem!? Das passt aber mit Deiner Antwortfrequenz hierzugroup nicht 
zusammen;-)

Ciao
Walter

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#655580

FromFidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de>
Date2026-01-25 17:20 +0100
Message-ID<10l5fsn$1phts$1@dont-email.me>
In reply to#655542
Salve allerseits,

Walter Brill schrieb:
> Am 25.01.26 um 09:17 schrieb Fidel Sebastián Hunrichse-Lara:
>> Ruediger Lahl schrieb:
>>> *Fidel Sebastián Hunrichse-Lara* schrieb:
>>>> Ruediger Lahl schrieb:
>>>>> *Fidel Sebastián Hunrichse-Lara* schrieb:
>>>>>> Ruediger Lahl schrieb:
>>>>>>> *Fidel Sebastián Hunrichse-Lara* schrieb:
>>>>>>>> Ruediger Lahl schrieb:
>>>>>>>>
>>>>>>>>> Nein, es ist einfach nur armseliges Besserwissertum.
>>>>>>>>>
>>>>>>>> Ich kann durchaus nachvollziehen, warum eine präzise und buchstabengetreue
>>>>>>>> Transliteration bei dir ein tiefes Gefühl der Unzulänglichkeit und des
>>>>>>>> Nicht-genug-Seins auslöst!
>>>>>>>
>>>>>>> Niedlich...
>>>>>>>
>>>>>> Findest Du?
>>>>>
>>>>> Jo. Du bist putzig.
>>>>>
>>>> Weil ich dich auf einen möglicherweise tief sitzenden
>>>> Minderwertigkeitskomplex, oft als toxische Scham beschrieben,
>>>> aufmerksam gemacht habe?
>>>
>>> Du zweifelst an dir, oder wie darf ich dein Fragezeichen interpretieren,
>>> mein Süßer.
>>>
>> Du glaubst doch nicht ernsthaft, dass ein jeder, der als Spin-Doctor
>> oder Lobbyist arbeitet, nicht längst austherapiert wäre, oder? Als ich
>> noch als Leiter der Marketing-Abteilung tätig war, ging ich wöchentlich
>> zur Gesprächstherapie, weil ich damals™ noch Probleme damit hatte, die
>> verschiedenen Erwartungshaltungen, mit denen ich konfrontiert wurde,
>> unter einen Hut zu bringen! Nach 3 Jahren sagte er dann zu mir:
>> „Ihnen ist es doch völlig egal, was diese dummen Gringos
>> über sie denken!“ Ich schaute ihn nur an und wusste,
>> dass ich austherapiert war! Danach habe ich nie
>> wieder auch nur 1 Gedanken daran verschwendet,
>> was man über mich denken mochte – was andere
>> denken, ist deren Problem, nicht meins...	
> 
> Ähem!? Das passt aber mit Deiner Antwortfrequenz hierzugroup nicht 
> zusammen;-)
> 
Manchmal poste ich mehr, manchmal gar nichts! Hat schlicht damit zu tun,
wie sehr ich mich langweile oder ablenken muss! Hierzugroup zu sein, hat
nämlich durchaus etwas Therapeutisches an sich! Hat gewöhnlich so gut
wie nichts mit meiner subjektiven Konstruktion der Wirklichkeit zu
tun – aber es ist immer gut, meine persönliche „Normalität“ mit
der hierzugroup herrschenden kurzzuschließen! So hat zB. mein
Unterbewusstsein Zeit, sich mit den wirklich wichtigen
Dingen mal eingehender zu beschäftigen, während
mein bewusstes „Ich“ abgelenkt ist...						“ヽ(´▽`)ノ”

	M.f.G.

-- 
Diese E-Mail-Adresse wird nur aus nostalgischen Gründen verwendet. Sie
wird praktisch nie gelesen.  Das MausNet ist nicht tot – es riecht nur
etwas komisch... ;-)

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#655631

FromUlf Kutzner <user2991@newsgrouper.org.invalid>
Date2026-01-26 08:06 +0000
Message-ID<1769414767-2991@newsgrouper.org>
In reply to#655580
=?UTF-8?Q?Fidel_Sebasti=C3=A1n_Hunrichse-Lara?=
 <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> posted:


> Hierzugroup zu sein, hat
> nämlich durchaus etwas Therapeutisches an sich!

Dabei behauptest Du von Dir Austherapiertsein...

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#655468

FromUlf Kutzner <user2991@newsgrouper.org.invalid>
Date2026-01-25 07:53 +0000
Message-ID<1769327602-2991@newsgrouper.org>
In reply to#655408
=?UTF-8?Q?Fidel_Sebasti=C3=A1n_Hunrichse-Lara?=
 <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> posted:


> Die Ursachen eines geringen Selbstwertgefühls sind gewöhnlich
> negative Kindheitserfahrungen, wie kritische Bezugspersonen oder emotionale
> Vernachlässigung! Das führt zu ständigen Versagensängsten

Du magst keine Angst haben, aber Du
versagst hier in sehr vielen Beiträgen.

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#655540

FromWalter Brill <WalterBrill@t-online.de>
Date2026-01-25 14:43 +0100
Message-ID<mtmkvcFm5b0U6@mid.individual.net>
In reply to#655408
Hallo,

Am 24.01.26 um 19:10 schrieb Fidel Sebastián Hunrichse-Lara:
> Salve allerseits,
> 
> Ruediger Lahl schrieb:
>> *Fidel Sebastián Hunrichse-Lara* schrieb:
>>> Ruediger Lahl schrieb:
>>>> *Walter Brill* schrieb:
>>>>> Am 22.01.26 um 17:10 schrieb Ruediger Lahl:
>>>>>> *Fidel Sebastián Hunrichse-Lara* schrieb:
>>>>>>
>>>>>>> hat sich hierzugroup jemand die Rede von Volodymyr Oleksandrovyč
>>>>>>> Zelensʹkyj angeschaut?
>>>>>>
>>>>>> Den Namen schreibst du auch jeder Woche anders. :-)
>>>>>
>>>>> Psst..., macht aber Eindruck;-)
>>>>
>>>> Nein, es ist einfach nur armseliges Besserwissertum.
>>>>
>>> Ich kann durchaus nachvollziehen, warum eine präzise und buchstabengetreue
>>> Transliteration bei dir ein tiefes Gefühl der Unzulänglichkeit und des
>>> Nicht-genug-Seins auslöst!
>>
>> Niedlich...
>>
> Findest Du? Die Ursachen eines geringen Selbstwertgefühls sind gewöhnlich
> negative Kindheitserfahrungen, wie kritische Bezugspersonen oder emotionale
> Vernachlässigung! Das führt zu ständigen Versagensängsten, übermäßiger
> Kritikempfindlichkeit und dem Bedürfnis, immer im Recht zu sein! Aber
> dem kann man professionell abhelfen! BTW: Wäre es dir lieber, wenn
> ich ihn ab jetzt nur noch im russischen Original, also Владимир
> Александрович Зеленский, benenne?	

Hier mal was halbamtliches:

"Warum sind die kyrillischen Namen in meiner Übersetzung nicht im 
gleichen Format wie im Ursprungsdokument?"
<https://www.beglaubigte-uebersetzung.eu/faqs/warum-sind-die-kyrillischen-namen-in-meiner-%C3%BCbersetzung-nicht-im-gleichen-format-wie-im-ursprungsdokument/>

Ciao
Walter

[toc] | [prev] | [next] | [standalone]


#655323

FromFidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de>
Date2026-01-23 18:58 +0100
Message-ID<10l0crc$3tbu$1@dont-email.me>
In reply to#655304
Salve allerseits,

Walter Brill schrieb:
> Am 22.01.26 um 17:10 schrieb Ruediger Lahl:
>> *Fidel Sebastián Hunrichse-Lara* schrieb:
>> 
>>> hat sich hierzugroup jemand die Rede von Volodymyr Oleksandrovyč
>>> Zelensʹkyj angeschaut?
>> 
>> Den Namen schreibst du auch jeder Woche anders. :-)
> 
> Psst..., macht aber Eindruck;-)
> 
+--- <hier abknabbern> ---
| Ganz hat Grönland die Ukraine nicht von der Agenda des
| Weltwirtschaftsforums verdrängt. Die Ukrainer machten mit zahlreichen
| hochkarätigen Veranstaltungen in einem eigenen Haus auf ihre schwierige
| Situation aufmerksam. Nachdem der ukrainische Präsident Wolodimir
| Selenski seinen Besuch zuerst abgesagt hatte, traf er sich am Donnerstag
| in Davos doch noch mit dem amerikanischen Präsidenten Donald Trump zu
| einem Gespräch über den amerikanischen Friedensplan.
|
| Im Anschluss daran hielt Selenski eine Rede, in der er auffallend
| undiplomatische Kritik an den europäischen Partnern äusserte. Ohne
| grössere Geschlossenheit und Entschlossenheit könne sich Europa in der
| neuen Weltordnung nicht behaupten. Statt einer gestaltenden Kraft sei
| der Kontinent ein «Salat» von kleineren und mittleren Mächten, die nur
| reagieren könnten, statt selbständig zu agieren.
|
| «*Groundhog Day*»
|
| Selenski sagte, er fühle sich wie im Film «Groundhog Day», in dem ein
| Reporter jeden Tag dasselbe Ereignis aufs Neue durchleben muss. Seit er
| vor einem Jahr am WEF aufgetreten ist, hat sich laut ihm nichts
| verändert. Europa sei immer noch nicht in der Lage, mit einer Stimme zu
| sprechen und sich selbst zu verteidigen.
|
| Der ukrainische Präsident erwähnte die zögerliche Reaktion auf die
| Proteste in Iran und die wenig beeindruckende Geste der Entsendung von
| vierzig Soldaten nach Grönland. Vor allem ging es Selenski aber um die
| Haltung gegenüber Russland. Es brauche mehr europäische
| Entschlossenheit: bei der Frage der eingefrorenen Vermögenswerte, bei
| der Schaffung eines Sondertribunals für russische Kriegsverbrechen, bei
| der Bekämpfung der russischen Schattenflotte.
|
| Die USA hätten mit ihrer Intervention in Venezuela gezeigt, dass sie
| ihre Interessen durchzusetzen verständen. Europa hoffe demgegenüber
| immer noch, dass eines Tages irgendwer irgendetwas an ihrer Stelle
| unternehme.
|
| *Keine nennenswerten Fortschritte*
|
| Was dieser Rundumschlag über Selenskis Erwartungen an den amerikanischen
| Friedensprozess aussagt, blieb offen. Viele Europäer, die im vergangenen
| Jahr mit verstärkter militärischer Hilfe versuchten, den Rückgang der
| Unterstützung aus den USA wettzumachen, dürften sich etwas vor den Kopf
| gestossen gefühlt haben, wie in Davos nach der Rede zu spüren war.
|
| Allerdings hat die ukrainische Ungeduld wohl auch damit zu tun, dass die
| militärische Unterstützung aus Europa laut dem Ukraine Support Tracker
| des Kieler Instituts für Weltwirtschaft zurückgegangen ist. Das dürfte
| die grossen Schäden der russischen Bombardements auf die
| Energieinfrastruktur des Landes mit erklären. Selenski sagte dazu in
| Davos, er habe Trump zum Abschluss seines Gesprächs mehrfach gebeten,
| nicht zu vergessen, dass er dringend zusätzliche Raketenabwehrsysteme
| brauche.
|
| Anders als ursprünglich erwartet wurden zum Treffen von Selenski und
| Trump nur wenige Ergebnisse bekannt. Selenski sagte, dass die
| amerikanischen Verhandlungsführer von Davos nach Moskau reisten und am
| Wochenende trilaterale Gespräche der Verhandlungsdelegationen in den
| Vereinigten Arabischen Emiraten geplant seien. Indirekt warf der etwas
| verzweifelt wirkende ukrainische Staatschef Trump ungenügende
| Unterstützung vor, erklärte aber, die USA müssten im Boot bleiben, damit
| der Friedensprozess eine Chance habe. Trump sprach sehr allgemein von
| einem guten Treffen.
|
| Das Treffen vom Donnerstag dürfte vor allem als Signal dienen, dass die
| diplomatische Initiative für eine Beendigung des Krieges nicht tot ist.
| Angesichts des eskalierenden Streits um Grönland hatte in den
| vergangenen Tagen kaum mehr jemand über die Friedensbemühungen für die
| Ukraine gesprochen.
|
| Auch vor diesem Hintergrund hatte Selenski zu Wochenbeginn erklärt, dass
| er angesichts der Notlage in seinem Land wegen der bitteren Kälte und
| der dauernden russischen Angriffe in Kiew bleibe, statt in die Schweizer
| Berge zu fahren. Am Mittwoch kündete Trump dann überraschend an, dass es
| doch zu einem Treffen mit dem ukrainischen Präsidenten komme.
|
| *Ungeklärte territoriale Fragen*
|
| Die USA hatten im November einen Friedensplan mit 28 Punkten
| vorgestellt, der stark zugunsten Russlands ausgerichtet war. Eine
| überarbeitete Version, die nur noch 20 Punkte umfasst und auf deren
| Grundlage die laufenden Gespräche stattfinden, nimmt stärker auf
| ukrainische Interessen Rücksicht und wird dem Vernehmen nach sowohl von
| den Europäern wie den USA unterstützt. Selenski hatte im Dezember
| erklärt, 90 Prozent der Punkte seien geklärt.
|
| Dennoch bleiben wichtige Fragen offen, vor allem über die Zukunft des
| Donbass. Der amerikanische Sondergesandte Steve Witkoff hatte vor dem
| Treffen der beiden Präsidenten territoriale Fragen als den letzten
| offenen Streitpunkt bezeichnet. Aber auch die Sicherheitsgarantien für
| die Ukraine nach einem allfälligen Waffenstillstand geben zu reden.
|
| Anfang Januar hatten sich Frankreich, Grossbritannien und andere
| Mitgliedstaaten der sogenannten Koalition der Willigen zur Aufstellung
| einer internationalen Friedenstruppe bereit erklärt, um einen künftigen
| Waffenstillstand zu überwachen. Laut mit den Verhandlungen vertrauten
| Kreisen haben nun auch die USA Selenski Sicherheitsgarantien zugesagt.
|
| Auch der sogenannte Wohlstandsplan (Prosperity Plan) scheint noch nicht
| unterschriftsreif zu sein. Dabei handelt es sich um einen Fahrplan für
| mögliche Investitionen in einem Gesamtwert von 800 Milliarden Dollar,
| die während zehn Jahren in die Ukraine fliessen sollen. Bevor Selenski
| seine Teilnahme am WEF infrage gestellt hatte, war geplant gewesen, dass
| die beiden Präsidenten das Dokument in Davos unterzeichnen. Dazu ist es
| nicht gekommen.
|
| *Parallele Gespräche in Moskau*
|
| Parallel zu den Gesprächen mit der Ukraine verhandeln die Amerikaner mit
| Russland. Moskau begrüsst die amerikanischen Friedensbemühungen
| offiziell, zeigt sich aber in der Substanz zu keinen Kompromissen
| bereit. Die Demilitarisierung des gesamten Donbass, wie sie etwa Kiew
| vorschlägt, lehnt Russland ebenso kategorisch ab wie die Stationierung
| von Nato-Truppen auf ukrainischem Territorium.
|
| Der Kreml droht offen damit, dass er unbekümmert weiter auf militärische
| Mittel setzen wird, solange seine Ziele in der Ukraine nicht auf
| diplomatischem Weg erreicht werden. Russland sieht sich wegen seiner
| enormen Überlegenheit an Ressourcen im Abnützungskrieg an der Front
| trotz hohen Verlusten im Vorteil.
+--- </hier abknabbern> ---

©<https://www.nzz.ch/international/selenski-liest-den-europaeern-die-leviten-ld.1921448>

	M.f.G.

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etwas komisch... ;-)

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