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Groups > ger.ct > #653831 > unrolled thread
| Started by | Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> |
|---|---|
| First post | 2025-12-30 22:25 +0100 |
| Last post | 2026-01-05 11:47 +0000 |
| Articles | 20 on this page of 21 — 12 participants |
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Keiner kriegt mein Amazon! Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2025-12-30 22:25 +0100
Re: Keiner kriegt mein Amazon! Rick Szabo <rickszabo@web.de> - 2025-12-30 21:57 +0000
Re: Keiner kriegt mein Amazon! Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2025-12-30 23:22 +0100
Re: Keiner kriegt mein Amazon! Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2025-12-31 06:24 +0000
Re: Keiner kriegt mein Amazon! "F. W." <me@home.invalid> - 2025-12-31 09:51 +0100
Re: Keiner kriegt mein Amazon! Wolf gang P u f f e <remail@gmx.com> - 2025-12-31 15:02 +0100
Re: Keiner kriegt mein Amazon! Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2025-12-31 15:53 +0100
Re: Keiner kriegt mein Amazon! Wolf gang P u f f e <remail@gmx.com> - 2025-12-31 20:00 +0100
Re: Keiner kriegt mein Amazon! Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2025-12-31 20:46 +0100
Re: Keiner kriegt mein Amazon! Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2026-01-04 15:50 +0000
Re: Keiner kriegt mein Amazon! "Wendelin Uez" <wuez@online.de> - 2026-01-05 09:31 +0100
Re: Keiner kriegt mein Amazon! "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2026-01-05 09:35 +0100
Re: Keiner kriegt mein Amazon! Ulrich Weise <ulrich.weise@t-online.de> - 2026-01-05 13:04 +0100
Re: Keiner kriegt mein Amazon! Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2026-01-05 14:54 +0000
Re: Keiner kriegt mein Amazon! Ulf Kutzner <user2991@newsgrouper.org.invalid> - 2026-01-05 15:00 +0000
Re: Keiner kriegt mein Amazon! Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2026-01-05 20:00 +0000
Re: Keiner kriegt mein Amazon! Walter Brill <WalterBrill@t-online.de> - 2026-01-05 13:49 +0100
Re: Keiner kriegt mein Amazon! Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2026-01-05 13:32 +0000
Re: Keiner kriegt mein Amazon! Rick Szabo <rickszabo@web.de> - 2026-01-05 20:45 +0000
Re: Keiner kriegt mein Amazon! Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2026-01-05 11:36 +0000
Re: Keiner kriegt mein Amazon! Goetz Schultz <ng.expire1230@goetz.co.uk> - 2026-01-05 11:47 +0000
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| From | Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2025-12-30 22:25 +0100 |
| Subject | Keiner kriegt mein Amazon! |
| Message-ID | <10j1jhi.7m0.1@privat.lahls.de> |
Moin zusammen In den letzten Tagen hat jemand bis jetzt viermal versucht, über die Passwort-Wiederherstellung meinen Amazon-Account zu kapern. Da Amazon das erst über die hinterlegte Kontaktmöglichkeit mit mir abklärt, konnte ich das leicht verhindern. Der Angreifer rechnet wohl damit, dass unerfahrene User das versehentlich abnicken und so ihren Account los sind. Meinem Schwiegervater ist das vor Jahren tatsächlich mal passiert, aber amazon hat das damals wieder glatt gezogen. Heute habe ich erstmal das Passwort geändert, würde aber gerne wissen, ob ich da noch andere Maßnahmen ergreifen kann/sollte. -- bis denne
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| From | Rick Szabo <rickszabo@web.de> |
|---|---|
| Date | 2025-12-30 21:57 +0000 |
| Message-ID | <10j1hsd$24724$1@dont-email.me> |
| In reply to | #653831 |
Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> wrote: > Heute habe ich erstmal das Passwort geändert, würde aber gerne wissen, > ob ich da noch andere Maßnahmen ergreifen kann/sollte. 2FA hast du aktiviert, nehme ich an? Gruß Rick
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| From | Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2025-12-30 23:22 +0100 |
| Message-ID | <10j1mrq.6os.1@privat.lahls.de> |
| In reply to | #653832 |
*Rick Szabo* schrieb: > Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> wrote: >> Heute habe ich erstmal das Passwort geändert, würde aber gerne wissen, >> ob ich da noch andere Maßnahmen ergreifen kann/sollte. > > 2FA hast du aktiviert, nehme ich an? Habe ich eingeschaltet. -- bis denne
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| From | Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> |
|---|---|
| Date | 2025-12-31 06:24 +0000 |
| Message-ID | <10j2fih$2h8gc$1@solani.org> |
| In reply to | #653831 |
Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> wrote: > Moin zusammen > > In den letzten Tagen hat jemand bis jetzt viermal versucht, über die > Passwort-Wiederherstellung meinen Amazon-Account zu kapern. Da Amazon > das erst über die hinterlegte Kontaktmöglichkeit mit mir abklärt, konnte > ich das leicht verhindern. > > Der Angreifer rechnet wohl damit, dass unerfahrene User das > versehentlich abnicken und so ihren Account los sind. Meinem > Schwiegervater ist das vor Jahren tatsächlich mal passiert, aber amazon > hat das damals wieder glatt gezogen. > > Heute habe ich erstmal das Passwort geändert, würde aber gerne wissen, > ob ich da noch andere Maßnahmen ergreifen kann/sollte. Mir geht das laufend mit meinem Telekom Mailaccount so. Da empfange ich auch viele Mail-Fehlläufer von Geschäftsmail. Es muss aber niemand das Passwort dafür haben, es reicht schon so einfach die Mail-Adresse zu kennen um einen Passwort Reset anzufordern. Am Faktor zwei scheitert das dann immer. -- please forgive my iPhone typos
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| From | "F. W." <me@home.invalid> |
|---|---|
| Date | 2025-12-31 09:51 +0100 |
| Message-ID | <mrk6g8Fufk6U1@mid.individual.net> |
| In reply to | #653831 |
Am 30.12.2025 um 22:25 schrieb Ruediger Lahl: > Heute habe ich erstmal das Passwort geändert, würde aber gerne > wissen, ob ich da noch andere Maßnahmen ergreifen kann/sollte. Anscheinend ist Dein Passwort so gut, dass dem Gauner nichts anderes übrig bleibt, als diesen dümmlichen Provinzhack zu versuchen. Normalerweise wird danach ein Konto mit Deinem Namen und einer Wegwerf- Adresse eingerichtet und Dinge auf Deinen Namen bestellt. Die Monatszahlung bei Amazon machts möglich. Also Vorsicht: wenn auf einmal Sachen ankommen oder Rechnungen, die Kriminalpolizei anrufen und eine Kopie der Strafanzeige an Amazon senden. Die zugesandten Sachen kannst Du meist kostenlos behalten. Die Kripo bekommt dann von Amazon die IP-Adresse des Anmeldenden und der, wenn er in Deutschland wohnt, Besuch von der Kripo. Mit der kommenden Vorratsspeicherung wird das wohl ein Ende haben. FW
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| From | Wolf gang P u f f e <remail@gmx.com> |
|---|---|
| Date | 2025-12-31 15:02 +0100 |
| Message-ID | <10j3aee$2jir1$1@dont-email.me> |
| In reply to | #653831 |
Am 30.12.2025 um 22:25 schrieb Ruediger Lahl: > Moin zusammen > > In den letzten Tagen hat jemand bis jetzt viermal versucht, über die > Passwort-Wiederherstellung meinen Amazon-Account zu kapern. Da Amazon > das erst über die hinterlegte Kontaktmöglichkeit mit mir abklärt, konnte > ich das leicht verhindern. > > Der Angreifer rechnet wohl damit, dass unerfahrene User das > versehentlich abnicken und so ihren Account los sind. Meinem > Schwiegervater ist das vor Jahren tatsächlich mal passiert, aber amazon > hat das damals wieder glatt gezogen. > > Heute habe ich erstmal das Passwort geändert, würde aber gerne wissen, > ob ich da noch andere Maßnahmen ergreifen kann/sollte. Kann es sein, dass du als Kontaktmöglichkeit für deinen Amazon-Account eine Telefon/Handynummer verwendet hast? Kann es sein, dass deine Rufnummer vorher einen anderen Besitzer hatte? Kann es sein, dass der Vorbesitzer der Nummer vielleicht es versäumt hatte, seine Kontaktmöglichkeit bei Amazon zu ändern bevor die Rufnummer frei gab? Damit würdest Du jetzt lediglich die Versuche bemerken, die der Vorbesitzer der Rufnummer unternimmt, zugriff auf seinen Account zu nehmen. ...oder die Versuche, wie dessen Account gehackt werden soll. Ob man bei Amazon heraus bekommen kann, ob tatsächlich DEIN Account betroffen ist, weiß ich nicht. Ich habe mit Amazon nie zu tun gehabt.
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| From | Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2025-12-31 15:53 +0100 |
| Message-ID | <10j3gtb.32g.1@privat.lahls.de> |
| In reply to | #653886 |
*Wolf gang P u f f e* schrieb: > Am 30.12.2025 um 22:25 schrieb Ruediger Lahl: >> In den letzten Tagen hat jemand bis jetzt viermal versucht, über die >> Passwort-Wiederherstellung meinen Amazon-Account zu kapern. Da Amazon >> das erst über die hinterlegte Kontaktmöglichkeit mit mir abklärt, konnte >> ich das leicht verhindern. >> >> Heute habe ich erstmal das Passwort geändert, würde aber gerne wissen, >> ob ich da noch andere Maßnahmen ergreifen kann/sollte. > > Kann es sein, dass du als Kontaktmöglichkeit für deinen Amazon-Account > eine Telefon/Handynummer verwendet hast? > Kann es sein, dass deine Rufnummer vorher einen anderen Besitzer hatte? Unwahrscheinlich. Ich habe diese Nummer seit mehr als 10 Jahre und die SIM-Karte habe ich Originalverpackt und unregistriert persönlich im Laden ausgesucht. Das war PennyMobil und im Ständer im Laden konnte man sich die Karte aussuchen, deren Telefonnummer einem am liebsten war. So habe ich heute eine ziemlich einfach zu merkende Handynummer. -- bis denne
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| From | Wolf gang P u f f e <remail@gmx.com> |
|---|---|
| Date | 2025-12-31 20:00 +0100 |
| Message-ID | <10j3rst$2prrf$1@dont-email.me> |
| In reply to | #653898 |
Am 31.12.2025 um 15:53 schrieb Ruediger Lahl: > *Wolf gang P u f f e* schrieb: > >> Am 30.12.2025 um 22:25 schrieb Ruediger Lahl: >>> In den letzten Tagen hat jemand bis jetzt viermal versucht, über die >>> Passwort-Wiederherstellung meinen Amazon-Account zu kapern. Da Amazon >>> das erst über die hinterlegte Kontaktmöglichkeit mit mir abklärt, konnte >>> ich das leicht verhindern. >>> >>> Heute habe ich erstmal das Passwort geändert, würde aber gerne wissen, >>> ob ich da noch andere Maßnahmen ergreifen kann/sollte. >> >> Kann es sein, dass du als Kontaktmöglichkeit für deinen Amazon-Account >> eine Telefon/Handynummer verwendet hast? >> Kann es sein, dass deine Rufnummer vorher einen anderen Besitzer hatte? > > Unwahrscheinlich. Ich habe diese Nummer seit mehr als 10 Jahre und die > SIM-Karte habe ich Originalverpackt und unregistriert persönlich im > Laden ausgesucht. Das war PennyMobil und im Ständer im Laden konnte man > sich die Karte aussuchen, deren Telefonnummer einem am liebsten war. So > habe ich heute eine ziemlich einfach zu merkende Handynummer. Ich hatte meine Nummer vor über 4 Jahren bei einem Anbieter im Internet ausgesucht (für mich gut zu merken) und einen Vertrag abgeschlossen. Als ich die mir zugesandte SIM-Karte in Betrieb genommen hatte, bekam ich anfangs überraschend viele Anrufe. Friseur, Arzt, Autowerkstatt etc riefen wegen Terminabsprachen an und man wollte bei mir auch irgendwelche Dinge bestellen, da der gute Mann beruflich... egal! Vermutlich war meine neue Nummer "gebraucht" und beim Provider nicht lange genug in "Quarantäne" gewesen. Dein Problem kam mir an dem Punkt bekannt vor, da ich auf der Rufnummer auch immer wieder mal (gerade gestern wieder) von Amazon SMSe bekomme, wo man irgendwas zur irgendeiner Bestätigung machen sollte. Da ich bei Amazon noch nie was gemacht habe, kümmert mich das nicht und ich ignoriere diese Nachrichten. Anfangs glaubte ich, der Vorbesitzer bekommt seinen Account nicht in den Griff, aber da das Ganze aber seit über 4 Jahren so geht, kann es auch sein, dass da ein Bösewicht am rumspielen ist.
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| From | Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2025-12-31 20:46 +0100 |
| Message-ID | <10j422h.elk.1@privat.lahls.de> |
| In reply to | #653914 |
*Wolf gang P u f f e* schrieb: > Am 31.12.2025 um 15:53 schrieb Ruediger Lahl: >> *Wolf gang P u f f e* schrieb: >>> Kann es sein, dass du als Kontaktmöglichkeit für deinen Amazon-Account >>> eine Telefon/Handynummer verwendet hast? >>> Kann es sein, dass deine Rufnummer vorher einen anderen Besitzer hatte? >> >> Unwahrscheinlich. Ich habe diese Nummer seit mehr als 10 Jahre und die >> SIM-Karte habe ich Originalverpackt und unregistriert persönlich im >> Laden ausgesucht. Das war PennyMobil und im Ständer im Laden konnte man >> sich die Karte aussuchen, deren Telefonnummer einem am liebsten war. So >> habe ich heute eine ziemlich einfach zu merkende Handynummer. > > Ich hatte meine Nummer vor über 4 Jahren bei einem Anbieter im Internet > ausgesucht (für mich gut zu merken) und einen Vertrag abgeschlossen. > Als ich die mir zugesandte SIM-Karte in Betrieb genommen hatte, bekam > ich anfangs überraschend viele Anrufe. [...] > Anfangs glaubte ich, der Vorbesitzer bekommt seinen Account nicht in den > Griff, aber da das Ganze aber seit über 4 Jahren so geht, kann es auch > sein, dass da ein Bösewicht am rumspielen ist. Hier hat sich aber in all den Jahren nichts vergleichbares gezeigt. -- bis denne
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| From | Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) |
|---|---|
| Date | 2026-01-04 15:50 +0000 |
| Message-ID | <7t695a8b0fi2560bdn3e8%sfroehli@Froehlich.Priv.at> |
| In reply to | #653831 |
On Tue, 30 Dec 2025 22:25:53 Ruediger Lahl wrote: > In den letzten Tagen hat jemand bis jetzt viermal versucht, über > die Passwort-Wiederherstellung meinen Amazon-Account zu kapern. Da > Amazon das erst über die hinterlegte Kontaktmöglichkeit mit mir > abklärt, konnte ich das leicht verhindern. > Der Angreifer rechnet wohl damit, dass unerfahrene User das > versehentlich abnicken und so ihren Account los sind. Wie genau funktioniert das? Wenn ich Amazon sage, dass ich mein Passwort vergessen habe, wird vermutlich ein Link an meine Email-Adresse geschickt werden, um ein neues zu setzen - tut das jemand anders, passiert genau das gleiche, aber unabhängig davon, ob ich dann ein neues Passwort eingebe oder nicht, der andere wird es nicht erfahren. Unangenehm wird es also erst, wenn Deine Emails einsehbar sind, dann allerdings sehr rasch sehr deutlich. > Heute habe ich erstmal das Passwort geändert, Das wird nicht schaden, aber wohl auch nicht nützen; das alte Passwort war ja ganz offensichtlich nicht kompromittiert, ansonsten hätte es den Änderungsversuch nicht gebraucht. Servus, Stefan -- http://kontaktinser.at/ - die kostenlose Kontaktboerse fuer Oesterreich Offizieller Erstbesucher(TM) von mmeike Mit dem Duft der Natur! Stefan - Glaube und Teste! (Sloganizer)
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| From | "Wendelin Uez" <wuez@online.de> |
|---|---|
| Date | 2026-01-05 09:31 +0100 |
| Message-ID | <10jfsta$2q2hb$2@solani.org> |
| In reply to | #653831 |
> In den letzten Tagen hat jemand bis jetzt viermal versucht, über die > Passwort-Wiederherstellung meinen Amazon-Account zu kapern. Da Amazon > das erst über die hinterlegte Kontaktmöglichkeit mit mir abklärt, konnte > ich das leicht verhindern. > > Der Angreifer rechnet wohl damit, dass unerfahrene User das > versehentlich abnicken und so ihren Account los sind. Meinem > Schwiegervater ist das vor Jahren tatsächlich mal passiert, aber amazon > hat das damals wieder glatt gezogen. Es muss nicht unbedingt Absicht sein, Dummheit reicht schon. Ich hatte auch schon mal jemand, der penetrant via Tippfehler überall meine Mailadresse als Antwortadresse eingetragen hat und nicht mal auf Hinweise reagierte. Irgendwann hat er es dann aber doch gemerkt und sein lassen.
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| From | "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> |
|---|---|
| Date | 2026-01-05 09:35 +0100 |
| Message-ID | <10jft4q$2n7gj$2@solani.org> |
| In reply to | #654097 |
Am 05.01.26 um 09:31 schrieb Wendelin Uez: >> In den letzten Tagen hat jemand bis jetzt viermal versucht, über die >> Passwort-Wiederherstellung meinen Amazon-Account zu kapern. Da Amazon >> das erst über die hinterlegte Kontaktmöglichkeit mit mir abklärt, konnte >> ich das leicht verhindern. >> >> Der Angreifer rechnet wohl damit, dass unerfahrene User das >> versehentlich abnicken und so ihren Account los sind. Meinem >> Schwiegervater ist das vor Jahren tatsächlich mal passiert, aber amazon >> hat das damals wieder glatt gezogen. > > > Es muss nicht unbedingt Absicht sein, Dummheit reicht schon. Ich hatte > auch schon mal jemand, der penetrant via Tippfehler überall meine > Mailadresse als Antwortadresse eingetragen hat und nicht mal auf > Hinweise reagierte. Irgendwann hat er es dann aber doch gemerkt und sein > lassen. Es gibt etwa 500 Familien und Firmen mit Namen Neudert. Etwa 300 von denen vermuten, ihre eMail-Adresse sei neudert@t-online.de. Ist aber seit letztem Jahrtausend schon ausschließlich MEINE. Und gut abgesichert. -- Ammersee Meer braucht's ned
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| From | Ulrich Weise <ulrich.weise@t-online.de> |
|---|---|
| Date | 2026-01-05 13:04 +0100 |
| Message-ID | <10jg9cs$2nhh2$1@solani.org> |
| In reply to | #654100 |
Am Mon, 5 Jan 2026 09:35:38 +0100 schrieb Dr. Joachim Neudert zum
Thema: Re: Keiner kriegt mein Amazon!
>Es gibt etwa 500 Familien und Firmen mit Namen Neudert. Etwa 300 von
>denen vermuten, ihre eMail-Adresse sei neudert@t-online.de.
>
>Ist aber seit letztem Jahrtausend schon ausschließlich MEINE. Und gut
>abgesichert.
Ja, das war wo man das gemeine Volk auf die Mail- und Webserver
losgelassen hat. Wenn man beruflich mit IT zu tun gehabt hat war es
eben usus vorname.nachnahme@domain.de zu nehmen. Gab es in der Firma
wirklich 2 mit dem gleichen Vor- und Nachnahmen gab es einen
Algorithmus zur Namensbildung. :-(
Ich konnte dann privat auch für mich und meine Frau dann bei t-online
so eine Mailadresse reservieren. Auch gut, dass man dadurch einmalig
wird.
Auch als Microsoft mit .outlook.de .outlook.com anfing waren die
entsprechenen vor.nachnahme auch noch frei.
Ist schon lustig wie andere dann ihre Mailadresse zusammen stellen
müssen (Sonderzeichen/Geburtsjahr) oder ganze Pseudonamen nehmen die
man dann auch wieder vergisst.
Wäre auch sinnvoll, Mailadressen zu löschen wenn sie z.B. 1 Jahr nicht
benutzt werden (nach entsprechender Aufforderung).
Meine Firmenadresse gab es nach dem Ausscheiden innerhalb 24h nicht
mehr.
Oder eine eigene Domain? :-(
--
Gued gohn,
Ulrich
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| From | Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) |
|---|---|
| Date | 2026-01-05 14:54 +0000 |
| Message-ID | <1t695bce7fi147c45n3e8%sfroehli@Froehlich.Priv.at> |
| In reply to | #654135 |
On Mon, 05 Jan 2026 13:04:43 Ulrich Weise wrote: > Wenn man beruflich mit IT zu tun gehabt hat war es eben usus > vorname.nachnahme@domain.de zu nehmen. Es gab da vor der Jahrtausendwende ein - auch für Laien - sehr leicht lesbares Dokument irgendeines amerikanischen Universitätsrechenzentrums, das auch damals schon, als es kaum Kollisionen gab, darlegte, weshalb das keine gute Idee sei. Hat leider niemanden interessiert. > Gab es in der Firma wirklich 2 mit dem gleichen Vor- und > Nachnahmen gab es einen Algorithmus zur Namensbildung. :-( Besonders schön, weil vollautomatisch, hat das meine alte Hochschule gelöst: Die Mailboxen lagen lokal in den jeweiligen Instituten, und Mails an vorname.nachname@uni.example wurden automatisch dorthin weitergeleitet. Gab es zwei Empfänger gleichen Namens, wurde die Magie statt dessen mit vorname.nachname+institutsnummer@uni.example ausgelöst. Das ist große Ingenieurskunst, erweist sich allerdings - speziell für Menschen mit gängigeren Vor- und Nachnamen - als suboptimal, wenn der größere Teil einer vierstelligen Anzahl an Menschen befristet auf vier bis sechs Jahre angestellt ist. > Ist schon lustig wie andere dann ihre Mailadresse zusammen stellen > müssen (Sonderzeichen/Geburtsjahr) oder ganze Pseudonamen nehmen > die man dann auch wieder vergisst. Eine eigene Domain, rechtzeitig beantragt, loest dieses Problem elegant. Ich war ja schon immer ein Fan tiefer Namensräume, aber wie ebenfalls schon immer hat das nie wen interessiert, weil es vielleicht praktisch wäre, aber kommerziell nicht einmal ansatzweise so ergiebig. > Wäre auch sinnvoll, Mailadressen zu löschen wenn sie z.B. 1 Jahr > nicht benutzt werden (nach entsprechender Aufforderung). Gut gemeint, aber letztendlich in etwa so schlimm, wie die oben skizzierte, universitäre Lösung. Menschen schicken dann Mails und erhalten keinen Bounce, dafür jemand anderer die möglicherweise vertraulichen Inhalte. > Meine Firmenadresse gab es nach dem Ausscheiden innerhalb 24h > nicht mehr. Da ist das normal und insofern harmlos, als ohnehin nur berufliche Mails empfangen werden sollten. Servus, Stefan -- http://kontaktinser.at/ - die kostenlose Kontaktboerse fuer Oesterreich Offizieller Erstbesucher(TM) von mmeike Stefan - gehängte Rächer bekommt Sachsen! (Sloganizer)
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| From | Ulf Kutzner <user2991@newsgrouper.org.invalid> |
|---|---|
| Date | 2026-01-05 15:00 +0000 |
| Message-ID | <1767625232-2991@newsgrouper.org> |
| In reply to | #654156 |
Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) posted: > On Mon, 05 Jan 2026 13:04:43 Ulrich Weise wrote: > > Wenn man beruflich mit IT zu tun gehabt hat war es eben usus > > vorname.nachnahme@domain.de zu nehmen. > > Es gab da vor der Jahrtausendwende ein - auch für Laien - sehr > leicht lesbares Dokument irgendeines amerikanischen > Universitätsrechenzentrums, das auch damals schon, als es kaum > Kollisionen gab, darlegte, weshalb das keine gute Idee sei. Hat > leider niemanden interessiert. > > > Gab es in der Firma wirklich 2 mit dem gleichen Vor- und > > Nachnahmen gab es einen Algorithmus zur Namensbildung. :-( > > Besonders schön, weil vollautomatisch, hat das meine alte Hochschule > gelöst: Die Mailboxen lagen lokal in den jeweiligen Instituten, und > Mails an vorname.nachname@uni.example wurden automatisch dorthin > weitergeleitet. Gab es zwei Empfänger gleichen Namens, wurde die > Magie statt dessen mit vorname.nachname+institutsnummer@uni.example > ausgelöst. > > Das ist große Ingenieurskunst, erweist sich allerdings - speziell > für Menschen mit gängigeren Vor- und Nachnamen - als suboptimal, > wenn der größere Teil einer vierstelligen Anzahl an Menschen > befristet auf vier bis sechs Jahre angestellt ist. Und es gibt auch noch welche, die dort ähnlich lang studieren. > > Ist schon lustig wie andere dann ihre Mailadresse zusammen stellen > > müssen (Sonderzeichen/Geburtsjahr) oder ganze Pseudonamen nehmen > > die man dann auch wieder vergisst. > > Eine eigene Domain, rechtzeitig beantragt, loest dieses Problem > elegant. Ich war ja schon immer ein Fan tiefer Namensräume, aber wie > ebenfalls schon immer hat das nie wen interessiert, weil es > vielleicht praktisch wäre, aber kommerziell nicht einmal ansatzweise > so ergiebig. > > > Wäre auch sinnvoll, Mailadressen zu löschen wenn sie z.B. 1 Jahr > > nicht benutzt werden (nach entsprechender Aufforderung). > > Gut gemeint, aber letztendlich in etwa so schlimm, wie die oben > skizzierte, universitäre Lösung. Menschen schicken dann Mails und > erhalten keinen Bounce, dafür jemand anderer die möglicherweise > vertraulichen Inhalte. > > > Meine Firmenadresse gab es nach dem Ausscheiden innerhalb 24h > > nicht mehr. > > Da ist das normal und insofern harmlos, als ohnehin nur berufliche > Mails empfangen werden sollten. Hm. Bei Hochschulangestellten ist das dann entgrenzt? Lustig kann es auch bei Kettenarbeitsverträgen und Kündigungsschutz- bzw. Entfristungsverfahren werden. Gruß, ULF
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| From | Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) |
|---|---|
| Date | 2026-01-05 20:00 +0000 |
| Message-ID | <7t695c178ci2bb5e7n3e8%sfroehli@Froehlich.Priv.at> |
| In reply to | #654158 |
On Mon, 05 Jan 2026 16:00:32 Ulf Kutzner wrote: > Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) posted: >> Besonders schön, weil vollautomatisch, hat das meine alte >> Hochschule gelöst: Die Mailboxen lagen lokal in den jeweiligen >> Instituten, und Mails an vorname.nachname@uni.example wurden >> automatisch dorthin weitergeleitet. Gab es zwei Empfänger >> gleichen Namens, wurde die Magie statt dessen mit >> vorname.nachname+institutsnummer@uni.example ausgelöst. >> Das ist große Ingenieurskunst, erweist sich allerdings - speziell >> für Menschen mit gängigeren Vor- und Nachnamen - als suboptimal, >> wenn der größere Teil einer vierstelligen Anzahl an Menschen >> befristet auf vier bis sechs Jahre angestellt ist. > Und es gibt auch noch welche, die dort ähnlich lang studieren. Das sind rund 5x so viele, allerdings insofern kein Problem, als Studenten keine Namens-Adressen bekommen, sondern lediglich ihre Matrikelnummern. Und die sind (100 Jahre lang) eindeutig. >> > Meine Firmenadresse gab es nach dem Ausscheiden innerhalb 24h >> > nicht mehr. >> Da ist das normal und insofern harmlos, als ohnehin nur >> berufliche Mails empfangen werden sollten. > Hm. Bei Hochschulangestellten ist das dann entgrenzt? Grundsätzlich nein, das ist schon richtig. Idaliter erreicht man aber z.B. den Autor eines Papers, und nicht dessen damalige Institution, wenn man sich an die veröffentlichte (persönliche) Mailadresse wendet. > Lustig kann es auch bei Kettenarbeitsverträgen und > Kündigungsschutz- bzw. Entfristungsverfahren werden. Da die Ketten idR keine Lücken aufweisen, sollte das im Vergleich weniger problematisch sein. Aber insgesamt fand ich das alles nicht besonders gelungen. Servus, Stefan -- http://kontaktinser.at/ - die kostenlose Kontaktboerse fuer Oesterreich Offizieller Erstbesucher(TM) von mmeike Stefan - Für Politik und Hausgebrauch: Jucken bis es hackt! (Sloganizer)
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| From | Walter Brill <WalterBrill@t-online.de> |
|---|---|
| Date | 2026-01-05 13:49 +0100 |
| Message-ID | <ms1qa7F9en9U1@mid.individual.net> |
| In reply to | #654100 |
Hallo, Am 05.01.26 um 09:35 schrieb Dr. Joachim Neudert: > Am 05.01.26 um 09:31 schrieb Wendelin Uez: >>> In den letzten Tagen hat jemand bis jetzt viermal versucht, über die >>> Passwort-Wiederherstellung meinen Amazon-Account zu kapern. Da Amazon >>> das erst über die hinterlegte Kontaktmöglichkeit mit mir abklärt, konnte >>> ich das leicht verhindern. >>> >>> Der Angreifer rechnet wohl damit, dass unerfahrene User das >>> versehentlich abnicken und so ihren Account los sind. Meinem >>> Schwiegervater ist das vor Jahren tatsächlich mal passiert, aber amazon >>> hat das damals wieder glatt gezogen. >> >> >> Es muss nicht unbedingt Absicht sein, Dummheit reicht schon. Ich hatte >> auch schon mal jemand, der penetrant via Tippfehler überall meine >> Mailadresse als Antwortadresse eingetragen hat und nicht mal auf >> Hinweise reagierte. Irgendwann hat er es dann aber doch gemerkt und >> sein lassen. > > > Es gibt etwa 500 Familien und Firmen mit Namen Neudert. Etwa 300 von > denen vermuten, ihre eMail-Adresse sei neudert@t-online.de. > > Ist aber seit letztem Jahrtausend schon ausschließlich MEINE. Und gut > abgesichert. Du bist also der virtuelle "Stammvater" der Neudert's? ;-) Hat auch nicht Jeder... Ciao Walter
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| From | Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> |
|---|---|
| Date | 2026-01-05 13:32 +0000 |
| Message-ID | <10jgeia$2nl21$1@solani.org> |
| In reply to | #654140 |
Walter Brill <WalterBrill@t-online.de> wrote: > Hallo, > > Am 05.01.26 um 09:35 schrieb Dr. Joachim Neudert: >> Am 05.01.26 um 09:31 schrieb Wendelin Uez: >>>> In den letzten Tagen hat jemand bis jetzt viermal versucht, über die >>>> Passwort-Wiederherstellung meinen Amazon-Account zu kapern. Da Amazon >>>> das erst über die hinterlegte Kontaktmöglichkeit mit mir abklärt, konnte >>>> ich das leicht verhindern. >>>> >>>> Der Angreifer rechnet wohl damit, dass unerfahrene User das >>>> versehentlich abnicken und so ihren Account los sind. Meinem >>>> Schwiegervater ist das vor Jahren tatsächlich mal passiert, aber amazon >>>> hat das damals wieder glatt gezogen. >>> >>> >>> Es muss nicht unbedingt Absicht sein, Dummheit reicht schon. Ich hatte >>> auch schon mal jemand, der penetrant via Tippfehler überall meine >>> Mailadresse als Antwortadresse eingetragen hat und nicht mal auf >>> Hinweise reagierte. Irgendwann hat er es dann aber doch gemerkt und >>> sein lassen. >> >> >> Es gibt etwa 500 Familien und Firmen mit Namen Neudert. Etwa 300 von >> denen vermuten, ihre eMail-Adresse sei neudert@t-online.de. >> >> Ist aber seit letztem Jahrtausend schon ausschließlich MEINE. Und gut >> abgesichert. > > Du bist also der virtuelle "Stammvater" der Neudert's? ;-) > Hat auch nicht Jeder... > > Ciao > Walter > Zumindest der Internet-Pionier aller Neuderts. Siehe auch neudert.org, neudert-net.de, neudert-online.de Neudert-2000.de habe ich im 3. Jahrtausend dann wieder gelöscht. Das war dann ja wohl nicht mehr schick, aber vor der Jahrtausendwende waren Domains mit der Kombination 2000 der letzte heiße Scheiß. Ist alles kein Problem: wir betreiben im Bürgernetz unseren eigenen Name-Server. -- please forgive my iPhone typos
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| From | Rick Szabo <rickszabo@web.de> |
|---|---|
| Date | 2026-01-05 20:45 +0000 |
| Message-ID | <10jh7tl$37uar$1@nntp.eternal-september.org> |
| In reply to | #654100 |
Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> wrote: > Es gibt etwa 500 Familien und Firmen mit Namen Neudert. Etwa 300 von > denen vermuten, ihre eMail-Adresse sei neudert@t-online.de. > > Ist aber seit letztem Jahrtausend schon ausschließlich MEINE. Und gut > abgesichert. Ich habe tatsächlich irgendwann meine t-online-Adresse geändert, weil es zwei Leute gab, die offensichtlich unabsichtlich permanent meine Adresse überall verwendet haben. Bei einem habe ich sogar eine korrekte Email Adresse herausgefunden, aber er hat partout nicht verstanden was ich ihm erklärt habe. Und irgendwann hatte ich keine Lust mehr fremde Versicherungsunterlagen, Kreditanträge und Krankenberichte zu lesen. Gruß Rick
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| From | Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) |
|---|---|
| Date | 2026-01-05 11:36 +0000 |
| Message-ID | <7t695ba186i2b205n3e8%sfroehli@Froehlich.Priv.at> |
| In reply to | #654097 |
On Mon, 05 Jan 2026 09:31:25 Wendelin Uez wrote: > Ich hatte auch schon mal jemand, der penetrant via Tippfehler > überall meine Mailadresse als Antwortadresse eingetragen hat und > nicht mal auf Hinweise reagierte. Es gibt in Österreich jemanden mit meinem Namen, der eine Email-Adresse verwendet, die sich nur um den Zusatz "2" von einer der meinigen Unterscheidet. Kluge Wahl fürwahr, leider vergisst er alle paar Monate irgendwo auf diesen Zusatz, und so komme ich zu Angeboten für Haushaltselektrik, Urlaubsangeboten der Gewerkschaft, Hochzeitseinladungen und in einem Fall sogar zur durchaus erstaunlichen Bitte, meine gestrige Kündigung zurückzunehmen. > Irgendwann hat er es dann aber doch gemerkt und sein lassen. Hier leider nicht. Immerhin habe ich es einmal geschafft, einen der irregeleiteten Absender dazu zu veranlassen, nach der echten Adresse zu fragen und kann seitdem passend weiterleiten. Servus, Stefan -- http://kontaktinser.at/ - die kostenlose Kontaktboerse fuer Oesterreich Offizieller Erstbesucher(TM) von mmeike Jubel der werbegläubigen Herzen. Mit Stefan. Ein reiches Vergnügen! (Sloganizer)
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