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Groups > ger.ct > #651847 > unrolled thread
| Started by | Lars Gebauer <lgebauer@live.de> |
|---|---|
| First post | 2025-11-29 13:39 +0100 |
| Last post | 2025-12-01 18:41 +0100 |
| Articles | 11 — 8 participants |
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Wir können in einem Land leben ... Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2025-11-29 13:39 +0100
Re: Wir können in einem Land leben ... Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2025-11-29 13:51 +0100
Re: Wir können in einem Land leben ... Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2025-11-29 14:01 +0100
Re: Wir können in einem Land leben ... Friedrich Karl Siebert <f.k.siebert@online.de> - 2025-11-29 14:51 +0100
Re: Wir können in einem Land leben ... Dietz Proepper <dietz.usenet@rotfl.franken.de> - 2025-11-29 17:31 +0100
Re: Wir können in einem Land leben ... Alfred <Nov.2025@anon.invalid> - 2025-11-29 20:01 +0100
Re: Wir können in einem Land leben ... Ulrich D i e z <ud.usenetcorrespondence@web.de> - 2025-11-30 12:19 +0100
Re: Wir können in einem Land leben ... Bernd Ohm <invalid@invalid.invalid> - 2025-11-30 12:18 +0100
Re: Wir können in einem Land leben ... Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2025-11-30 12:43 +0100
Re: Wir können in einem Land leben ... Dietz Proepper <dietz.usenet@rotfl.franken.de> - 2025-11-30 13:58 +0100
Re: Wir können in einem Land leben ... "Henriette P. Krokenkorch" <honiggummibaerchenfueralle@proton.me> - 2025-12-01 18:41 +0100
| From | Lars Gebauer <lgebauer@live.de> |
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| Date | 2025-11-29 13:39 +0100 |
| Subject | Wir können in einem Land leben ... |
| Message-ID | <10gepit$39mh0$1@dont-email.me> |
https://x.com/fbrantner/status/1994451360188698806 | Wir können in einem Land leben, das von der Energie der Sonne lebt. | Einer Sonne, die in einer einzigen Stunde mehr Energie auf die Erde | strahlt, als die ganze Menschheit in einem Jahr verbraucht. Das ist | keine Vision, für die man zum Arzt muss, das ist keine Spinnerei – das | ist Physik! Ich kann in einem Land leben, in dem diese Frau ein Bundestagsmandat hat. -- "Möchte kurz angeben, hab gerade meine Bachelorarbeit mit ner 1.0 bestanden. Bin jetzt valide Expertin für kapitalismuskritische frühkindliche Bildung, falls ihr sowas mal braucht." https://x.com/jetteniz/status/1483479231384506368
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| From | Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> |
|---|---|
| Date | 2025-11-29 13:51 +0100 |
| Message-ID | <mp08inFso4aU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #651847 |
Am 29.11.25 um 13:39 schrieb Lars Gebauer: > Ich kann in einem Land leben, in dem diese Frau ein Bundestagsmandat hat. Und ich lebe auf einem Planeten, auf dem Du existierst.
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| From | Lars Gebauer <lgebauer@live.de> |
|---|---|
| Date | 2025-11-29 14:01 +0100 |
| Message-ID | <10geqrq$39mh0$2@dont-email.me> |
| In reply to | #651849 |
Am 29.11.2025 um 13:51 schrieb Hermann Riemann: > Am 29.11.25 um 13:39 schrieb Lars Gebauer: >> Ich kann in einem Land leben, in dem diese Frau ein Bundestagsmandat hat. > > Und ich lebe auf einem Planeten, auf dem Du existierst. Du Glücklicher! -- "Möchte kurz angeben, hab gerade meine Bachelorarbeit mit ner 1.0 bestanden. Bin jetzt valide Expertin für kapitalismuskritische frühkindliche Bildung, falls ihr sowas mal braucht." https://x.com/jetteniz/status/1483479231384506368
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| From | Friedrich Karl Siebert <f.k.siebert@online.de> |
|---|---|
| Date | 2025-11-29 14:51 +0100 |
| Message-ID | <10getpe$rs85$1@solani.org> |
| In reply to | #651851 |
Am 29.11.2025 um 14:01 schrieb Lars Gebauer: > Am 29.11.2025 um 13:51 schrieb Hermann Riemann: >> Am 29.11.25 um 13:39 schrieb Lars Gebauer: >>> Ich kann in einem Land leben, in dem diese Frau ein Bundestagsmandat hat. >> Und ich lebe auf einem Planeten, auf dem Du existierst. > Du Glücklicher! omai, bist scho a Hund -- mit freundlichem Gruß F.K.
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| From | Dietz Proepper <dietz.usenet@rotfl.franken.de> |
|---|---|
| Date | 2025-11-29 17:31 +0100 |
| Message-ID | <20251129173134.09dfa8cb.dietz.usenet@rotfl.franken.de> |
| In reply to | #651851 |
Lars Gebauer <lgebauer@live.de> wrote: > Am 29.11.2025 um 13:51 schrieb Hermann Riemann: > > Am 29.11.25 um 13:39 schrieb Lars Gebauer: > >> Ich kann in einem Land leben, in dem diese Frau ein > >> Bundestagsmandat hat. > > > > Und ich lebe auf einem Planeten, auf dem Du existierst. > > Du Glücklicher! Weswegen genau sollte Hermann darüber glücklich sein? -- WOKE: what offends Klansmen easily
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| From | Alfred <Nov.2025@anon.invalid> |
|---|---|
| Date | 2025-11-29 20:01 +0100 |
| Message-ID | <10gffuv$3krq6$1@dont-email.me> |
| In reply to | #651847 |
Lars Gebauer hat uns dieses gebracht : > https://x.com/fbrantner/status/1994451360188698806 > > | Wir können in einem Land leben, das von der Energie der Sonne lebt. > | Einer Sonne, die in einer einzigen Stunde mehr Energie auf die Erde > | strahlt, als die ganze Menschheit in einem Jahr verbraucht. Das ist > | keine Vision, für die man zum Arzt muss, das ist keine Spinnerei – das > | ist Physik! > > Ich kann in einem Land leben, in dem diese Frau ein Bundestagsmandat hat. Tja, wenn es nur Eine (Quotenfrau) wäre! Lesenswert: "Feminisierung" die Selbstgefährdung des Westens: 25.11.2025 Von Birgit Kelle _Alles Übel geht vom Weibe aus_? Aber was ist mit den männlichen Waschlappen? In den USA läuft die Debatte über Risiken und Nebenwirkungen der Feminisierung, etwa in Gestalt von Wokeness und Cancel- Culture, die als Methode dem Weibe zugeschrieben werden. (...) „_Der Niedergang begann mit den Frauen an den Universitäten_ Es war eine hochdekorierte amerikanische Jura-Professorin, die diese provokante These erst kürzlich bei einem Symposium in die Debatte über den intellektuellen Niedergang und den gleichzei- tigen Aufstieg der vielzitierten „Wokeness“ unter Studenten einwarf. Die Feminisierung der Studentenschaft habe die vorherige Sachlichkeit und Professionalität der akademischen Betriebe unterminiert. (...) Nahezu exemplarisch für die Feminisierung der Universitäten ist im Jahr 2005 der Präsident der Harvard University, Larry Summers, stellvertretend für das weltweite Patriarchat öffentlich hinge- richtet worden, als er es gewagt hatte, bei einem Vortrag zum Thema „Diversifizierung der Belegschaft in Wissenschaft und Technik” die zahlenmäßige Unterrepräsentanz von Frauen in naturwissenschaftlichen Fächern damit zu erklären, dass es zwischen den Geschlechtern eben „unterschiedliche Begabungen im oberen Leistungsbereich” gebe, (...) Summers wurde zum Rücktritt genötigt und avancierte zum ersten prominenten Opfer der inzwischen vielzitierten, woken Cancel Culture. _Ist Cancel Culture weiblich_? Seinen Fall nannte die amerikanische Autorin J. Stone 2019 den Startpunkt der „Großen Feminisierung“ (The Great Feminization). Es sei nicht nur das erste Mal gewesen, dass Frauen einen Mann zu Fall brachten, sie hätten es aber auch auf eine weibliche Art getan. Eine Art, bei der Argumente durch Gefühle ersetzt werden, Stone nennt den Rücktritt Summers den „Tag, an dem die Logik starb“. (...) Die Wurzeln der Wokeness lägen nicht im Marxismus oder in der Des-illusionierung der Post-Obama-Ära, Wokeness sei schlicht die Verkörperung, die Ausdrucksform eines demographischen Vormarsches, der die Parität der Frauen in den vergangenen 10 bis 20 Jahren und vor allem in den jüngeren Jahrgängen hergestellt hat. Der Lauf der Frauen mag vor 100 Jahren begonnen haben mit dem Erkämpfen des Zugangs zur Arbeitswelt, zu den staatlichen Institutionen und dem Wahlrecht. (...) Es folgte eine Aufholjagd der Frauen in den 80er und 90er Jahren, die in den 2010er und 2020er Jahren nun zu einem zahlenmäßigen Gleichstand der Geschlechter oder gar zu einer Mehrheit der Frauen geführt habe. Andrews nennt konkrete Zahlen. Seit 2016 ist etwa in den USA die Mehrheit der Jurastudenten weib- lich, seit 2023 stellen sie auch die Mehrheit der Partner in An- waltskanzleien. 1980 waren nur fünf Prozent der Richter weiblich, heute sind es 33 Prozent. (...) Die Aufholjagd ist aber auch im medizinischen Bereich vollendet, dort haben Frauen seit 2019 die Mehrheit, seit 2023 stellen sie die Mehrheit bei den College-Ausbildern, und im Bereich des Managements haben sie bereits einen 46-Prozent-Anteil erreicht, Tendenz steigend. Muss also die Dominanz der Frau bekämpft werden, anstatt der Irr- sinn des Wokeness? Eine These, für die man in einer weiblich dominierten Gesellschaft schnelle Beine braucht (...) Wenn laut Studie 79 Prozent der Männer finden, dass freie Rede wichtiger sei als gesellschaftlicher Zusammenhalt, aber 59 Prozent der Frauen genau das Gegenteil für richtig halten, gewinnt derzeit die weibliche Sichtweise. Zumindest war es bis zur Trumpisierung der USA der Fall. (...) Die Politik suchte fortan nach „Win-Win-Situation“, statt Streit lieber runde Tische, an denen sich jeder gehört fühlt. „Das Ergebnis einer Diskussion ist weniger relevant als die Tat- sache, dass sie überhaupt stattgefunden hat und alle teilnehmen durften“, so beschreibt Andrews die weibliche Art der Debatte. _Was dadurch nicht zustande kommt, sind klare Entscheidungen_ _oder gar Lösungen_. (...) Männer hätten Gruppendynamiken entwickelt, um Kriege zu führen, Konflikte zu beenden und mit ihrem gestrigen Gegner morgen wieder friedlich nebeneinander zu leben – oder auch Geschäfte zu machen. Donald Trump erscheint nach dieser Definition wie ein Prototyp des Steinzeitmannes. Die von Frauen entwickelten Gruppendynamiken dien- ten hingegen menschheitsgeschichtlich der Absicherung des Überlebens ihrer eigenen Brut. Sie haben gelernt, die Gruppe zu befrieden, in der sie selbst le- ben, um sich dort ihren Platz zu sichern und Konflikte – auch und vor allem mit anderen Frauen – nicht offen, sondern subtil auszu- tragen. (...) Man muss Helen Andrews in der Befürchtung zustimmen, dass alles noch schlimmer würde, sollte Wokeness tatsächlich im Kern das Ergebnis einer Feminisierung sein, denn dann hat das Problem gerade erst begonnen, die Vorherrschaft der Frauen ist schließlich keine 10–20 Jahre alt. Nicht auszudenken, was die Damen bei bleibender Überrepräsen- tation noch alles anrichten könnten. Andrews selbst entwirft dazu bei ein paar Berufsfeldern recht düstere Szenarien an die Wand. _Weiblichkeit wirkt schon_ Ein vorwiegend weiblicher Journalismus, der es vermeidet, unliebsame oder verletzende Fakten zu veröffentlichen, nur um niemandem wehzutun. Ist es nicht die Blaupause für die deutsche Medienberichter- stattung zu Migration in den Mainstreammedien? Was ist mit einer Politik, die der Bevölkerung Wahrheiten bei Klimapolitik, Kriminalität und Terrorgefahr verschweigt, weil es die Bevölkerung verunsichern könnte? _War Angela Merkel vielleicht die Bienenkönigin der Wokeness_? Eine vorwiegend weibliche Rechtsprechung, bei der Rechtssicher- heit und konsequente Durchsetzung bestehender Normen aus Mit- leid und Verständnis für die Täter zunehmend weichen werden. (...) Die Frage bleibt, wie Gesellschaft und Wirtschaft darauf reagieren werden. Stagnation, Unproduktivität – dafür ganz viel Emotion? Wie wird Wissenschaft aussehen, wenn es wichtiger ist, dass die Forschung auch einen gendersensiblen Ansatz hat, als die Frage, ob sie für irgendetwas nützlich ist? Werden Unternehmen noch Gewinne erzielen, wenn Wettbewerb und Elitenförderung zugunsten von Quotendenken getauscht werden? In diesem Denkschema ist die antikapitalistische, queervegane, klimaettende no-border-Feministin tatsächlich der Vorbote des gesellschaftlichen Untergangs. Andrews warnt davor, zu glauben, mit dem aktuell spürbaren Stim- mungswandel sei auch die Wokeness vorbei. Denn wenn Wokeness das Ergebnis einer demographischen Feminisierung sei, werde sie nie vorbei sein, wenn man diese Entwicklung nicht in ihre Schranken zurückverweist. _Der verweiblichte Mann_ (...) Ich hege große Zweifel, dass die Welt besser würde, wenn der Mann von heute wieder das Ruder übernähme, denn wir müssen ja mit dem Material arbeiten, das wir vorfinden und nicht mit der Illusion des tatkräftigen Anführers. Was ist also mit der Schuld der männlichen Waschlappen, die mit- machen, möchte man zur Verteidigung der Frau jetzt endlich einwerfen. Wir wollen doch die Roberts und Malte-Torbens dieser Welt nicht einfach entlasten, wo sie sich doch so fleißig an der Abschaffung des Diskurses, der Einstellung des Wettbewerbs, der Rettung des Klimas oder etwa der Verbreitung von Wokeness und Queerness beteiligt haben und ihre Männlichkeit selbst als ein zu überwindendes Problem definieren. (...) _Versagen der Männer_ Das taktische Verhalten der schweigenden Männer zeigt zusätzlich: Konfliktvermeidungsstrategien sind nicht mehr weiblich. Männer haben sie längst adaptiert. Die einen aus Resignation, die anderen aus taktischen Erwägungen, die dritten aus Feigheit und die vierten als Ergebnis einer ge- sellschaftlichen Sozialisation, die seit Jahrzehnten jeden Anflug von Testosteron zum Therapiefall erklärt. Wo war denn der Widerstand der Männer gegen diesen Tsunami der Weiblichkeit? Ist es also wirklich die Schuld der Frauen, eine Feminisierung, oder nicht doch das Ergebnis dessen, was der Autor Alexander Kissler so treffend als eine „Infantilisierung“ der Gesellschaft und ihrer Protagonisten bezeichnet? Und daran leiden alle Geschlechter. Immerhin hörte die Welt in Sachen Klimapolitik für viele Jahre ger- ne auf schulschwänzende Kinder, übte sich die Regierung bis in die Gesetzgebung hinein in einfacher Sprache (Gutes Kita-Gesetz/ Doppel- Wumms), brillierten Bundestagsabgeordnete und Ministerinnen durch alberne Tanzvideos aus dem Bundestag und behandeln ihre Wähler bis heute wie Minderjährige. Gewählt werden sie trotzdem. _Die maskuline Bürokultur_ Andrews sieht nun die Lösung in einer Rückkehr zum echten Wett- bewerb – auch und gerade zwischen den Geschlechtern – und fordert eine „Rückkehr zur maskulinen Bürokultur“. (...) Man könnte anfügen, die Institutionalisierung der Frauenbewegung durch Beauftragte, Quotengesetze und Diversityvorgaben zementiert schlicht den Status quo auch dann noch, wenn das Ende der Woke- ness proklamiert ist. (...) _Feminisierung ist Selbstgefährdung des Westens_ Nichts hat pubertierende Jungs früher schneller zu verantwortungs- bewussten Männern gemacht als das Austragen von Kriegen. Das war nie schön, aber effizient. Der Aufstieg von Konfliktherden zwischen westlichen und nichtwest- lichen Staaten und Kulturen kann auch damit erklärt werden, dass die Männer und Anführer aus jenen Gesellschaften, die den Femi- nisierungstrend nicht mitmachten, diese Schwäche des Westens sahen und jetzt ausnutzen. Sie treffen jedenfalls in Deutschland auf eine Gesellschaft, in der die Mehrheit der jungen Männer laut Umfragen nicht mehr vorhat, das eigene Land – und damit auch die eigenen Frauen und Kinder – zu verteidigen. Die große Feminisierung des Westens entpuppt sich als geopoliti- sche Selbstgefährdung der Frau. Selbst kann sie sich und ihre Kinder nicht schützen, und den Männern hat sie jetzt ein paar Jahrzehnte lang erklärt, dass selbst eine Schulhofschlägerei von Erstklässlern bereits ein Problem sei. Die Hybris von Francis Fukuyamas „Ende der Geschichte“, der Wohl- stand und Frieden seit Ende des 2. Weltkrieges haben Raum ge- lassen für die Illusion, man könne auf Männlichkeit verzichten. Das große Problem ist also noch viel größer, denn wir erleben eine Feminisierung der Männer. Und es ist nicht ausgeschlossen, dass es erst wieder einen Krieg braucht, um dem ein Ende zu setzen. (...) mehr Gutes: https://www.achgut.com/artikel/die_grosse_feminisierung -- Wir verurteilen jegliche Art von Gewalt und bevorzugen immer eine diplomatische Lösung.
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| From | Ulrich D i e z <ud.usenetcorrespondence@web.de> |
|---|---|
| Date | 2025-11-30 12:19 +0100 |
| Message-ID | <10gh983$tbor$1@solani.org> |
| In reply to | #651871 |
Alfred schrieb: > Von Birgit Kelle > _Alles Übel geht vom Weibe aus_? Übel geht von Leuten aus, die sich absichtlich unseriöser Argumentationsmethoden bedienen. > In den USA läuft die Debatte über Risiken und Nebenwirkungen > der Feminisierung Sicher, sicher. Wie wäre es, bevor man es toll findet, dass hierzulande dass Stattfinden in den USA von Diskussion kolportiert wird, erstmal eine Debatte über die derzeitige Diskussionskultur in den USA anzustoßen? Ich denke nämlich nicht, dass die derzeitige Diskussionskultur der USA die USA zur Leitkultur qualifiziert. Mit freundlichem Gruß Ulrich
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| From | Bernd Ohm <invalid@invalid.invalid> |
|---|---|
| Date | 2025-11-30 12:18 +0100 |
| Message-ID | <mp2ngaFara4U1@mid.individual.net> |
| In reply to | #651847 |
Am 29.11.2025 um 13:39 schrieb Lars Gebauer: > in dem diese Frau ein Bundestagsmandat hat. Und du nicht. Udiags! -- bis denn, BEN
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| From | Lars Gebauer <lgebauer@live.de> |
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| Date | 2025-11-30 12:43 +0100 |
| Message-ID | <10ghak9$1740$1@dont-email.me> |
| In reply to | #651887 |
Am 30.11.2025 um 12:18 schrieb Bernd Ohm: > Am 29.11.2025 um 13:39 schrieb Lars Gebauer: >> in dem diese Frau ein Bundestagsmandat hat. > > Und du nicht. > > Udiags! Selig sind die geistig armen. -- "Möchte kurz angeben, hab gerade meine Bachelorarbeit mit ner 1.0 bestanden. Bin jetzt valide Expertin für kapitalismuskritische frühkindliche Bildung, falls ihr sowas mal braucht." https://x.com/jetteniz/status/1483479231384506368
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| From | Dietz Proepper <dietz.usenet@rotfl.franken.de> |
|---|---|
| Date | 2025-11-30 13:58 +0100 |
| Message-ID | <20251130135807.00b52eab.dietz.usenet@rotfl.franken.de> |
| In reply to | #651889 |
Lars Gebauer <lgebauer@live.de> wrote: > Am 30.11.2025 um 12:18 schrieb Bernd Ohm: > > Am 29.11.2025 um 13:39 schrieb Lars Gebauer: > >> in dem diese Frau ein Bundestagsmandat hat. > > > > Und du nicht. > > > > Udiags! > > Selig sind die geistig armen. Selbsterkenntnis ist der erste Schritt zur Besserung. -- WOKE: what offends Klansmen easily
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| From | "Henriette P. Krokenkorch" <honiggummibaerchenfueralle@proton.me> |
|---|---|
| Date | 2025-12-01 18:41 +0100 |
| Message-ID | <20251201.184137.469.064@honiggummibaerchen.zapto.org> |
| In reply to | #651847 |
Lars Gebauer schribbselte: > https://x.com/fbrantner/status/1994451360188698806 >| Wir können in einem Land leben, das von der Energie der Sonne lebt. >| Einer Sonne, die in einer einzigen Stunde mehr Energie auf die Erde >| strahlt, als die ganze Menschheit in einem Jahr verbraucht. Das ist >| keine Vision, für die man zum Arzt muss, das ist keine Spinnerei – das >| ist Physik! > Ich kann in einem Land leben, in dem diese Frau ein Bundestagsmandat hat. Tjaaa, Lasilein, dummerweise hat die Madame recht. Komplett. Aber die ist halt ähnlich HOCHBEGABT wie Du und deshalb meint die so wie Du, HOCHBEGABT RUMLABERN wäre nicht nur ausreichend, sondern HOCHBEGABT RUMLABERN wäre Krone der Schöpfung. Ansonsten hätten diese Grünlinge nämlich am 28. Okt. 1998 angefangen, das ALLES UMZUSETZEN, wovon die permanent HOCHBEGABT RUMLABERN, es aber weiter und weiter NICHT tun. Also sei doch froh, daß Du gleichgesinnte, wahlverwandtschaftliche HOCHBEGABTE hast, Lasilein!
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