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| Started by | Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> |
|---|---|
| First post | 2025-11-23 09:46 +0000 |
| Last post | 2025-11-23 16:59 +0100 |
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OT: Post-Covid Syndrom eher nur psychosomatisch Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2025-11-23 09:46 +0000
Re: OT: Post-Covid Syndrom eher nur psychosomatisch Peter Veith <veith@snafu.de> - 2025-11-23 11:33 +0100
Re: OT: Post-Covid Syndrom eher nur psychosomatisch Walter Brill <WalterBrill@t-online.de> - 2025-11-23 14:27 +0100
Re: OT: Post-Covid Syndrom eher nur psychosomatisch Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2025-11-23 14:04 +0000
Re: OT: Post-Covid Syndrom eher nur psychosomatisch Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2025-11-23 14:19 +0000
Re: OT: Post-Covid Syndrom eher nur psychosomatisch Dietz Proepper <dietz.usenet@rotfl.franken.de> - 2025-11-23 20:07 +0100
Re: OT: Post-Covid Syndrom eher nur psychosomatisch Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2025-11-23 20:11 +0100
Re: OT: Post-Covid Syndrom eher nur psychosomatisch Dietz Proepper <dietz.usenet@rotfl.franken.de> - 2025-11-23 20:19 +0100
Re: OT: Post-Covid Syndrom eher nur psychosomatisch Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2025-11-23 19:27 +0000
Re: OT: Post-Covid Syndrom eher nur psychosomatisch Dietz Proepper <dietz.usenet@rotfl.franken.de> - 2025-11-23 20:52 +0100
Re: OT: Post-Covid Syndrom eher nur psychosomatisch Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2025-11-23 22:23 +0000
Re: OT: Post-Covid Syndrom eher nur psychosomatisch Walter Brill <WalterBrill@t-online.de> - 2025-11-25 12:39 +0100
Re: OT: Post-Covid Syndrom eher nur psychosomatisch Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2025-11-25 11:54 +0000
Re: OT: Post-Covid Syndrom eher nur psychosomatisch Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2025-11-25 12:00 +0000
Re: OT: Post-Covid Syndrom eher nur psychosomatisch Goetz Schultz <ng.expire1230@goetz.co.uk> - 2025-11-25 12:22 +0000
Re: OT: Post-Covid Syndrom eher nur psychosomatisch Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2025-11-25 13:46 +0000
Re: OT: Post-Covid Syndrom eher nur psychosomatisch Goetz Schultz <ng.expire1230@goetz.co.uk> - 2025-11-25 14:54 +0000
Re: OT: Post-Covid Syndrom eher nur psychosomatisch Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2025-11-25 15:27 +0000
Re: OT: Post-Covid Syndrom eher nur psychosomatisch Ulf Kutzner <user2991@newsgrouper.org.invalid> - 2025-11-25 15:38 +0000
Re: OT: Post-Covid Syndrom eher nur psychosomatisch Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2025-11-25 19:55 +0100
Re: OT: Post-Covid Syndrom eher nur psychosomatisch Peter Veith <veith@snafu.de> - 2025-11-25 20:08 +0100
Re: OT: Post-Covid Syndrom eher nur psychosomatisch Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2025-11-25 23:10 +0000
Re: OT: Post-Covid Syndrom eher nur psychosomatisch Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2025-11-26 01:01 +0100
Re: OT: Post-Covid Syndrom eher nur psychosomatisch Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2025-11-26 08:38 +0000
Re: OT: Post-Covid Syndrom eher nur psychosomatisch "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2025-11-26 10:07 +0100
Re: OT: Post-Covid Syndrom eher nur psychosomatisch Dietz Proepper <dietz.usenet@rotfl.franken.de> - 2025-11-26 08:36 +0100
Re: OT: Post-Covid Syndrom eher nur psychosomatisch Goetz Schultz <ng.expire1230@goetz.co.uk> - 2025-11-25 19:40 +0000
Re: OT: Post-Covid Syndrom eher nur psychosomatisch Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2025-11-25 23:16 +0000
Re: OT: Post-Covid Syndrom eher nur psychosomatisch Ulf Kutzner <user2991@newsgrouper.org.invalid> - 2025-11-26 07:49 +0000
Re: OT: Post-Covid Syndrom eher nur psychosomatisch Goetz Schultz <ng.expire1230@goetz.co.uk> - 2025-11-26 09:18 +0000
Re: OT: Post-Covid Syndrom eher nur psychosomatisch Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2025-11-23 14:37 +0100
Re: OT: Post-Covid Syndrom eher nur psychosomatisch Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2025-11-23 21:36 +0100
Re: OT: Post-Covid Syndrom eher nur psychosomatisch Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2025-11-23 22:25 +0000
Re: OT: Post-Covid Syndrom eher nur psychosomatisch Bonita Montero <Bonita.Montero@gmail.com> - 2025-11-23 15:26 +0100
Re: OT: Post-Covid Syndrom eher nur psychosomatisch Bernd Ohm <invalid@invalid.invalid> - 2025-11-23 15:55 +0100
Re: OT: Post-Covid Syndrom eher nur psychosomatisch Bonita Montero <Bonita.Montero@gmail.com> - 2025-11-23 16:35 +0100
Re: OT: Post-Covid Syndrom eher nur psychosomatisch Walter Brill <WalterBrill@t-online.de> - 2025-11-25 12:51 +0100
Re: OT: Post-Covid Syndrom eher nur psychosomatisch Goetz Schultz <ng.expire1230@goetz.co.uk> - 2025-11-25 12:24 +0000
Re: OT: Post-Covid Syndrom eher nur psychosomatisch Bonita Montero <Bonita.Montero@gmail.com> - 2025-11-25 17:06 +0100
Re: OT: Post-Covid Syndrom eher nur psychosomatisch Bonita Montero <Bonita.Montero@gmail.com> - 2025-11-25 17:06 +0100
Re: OT: Post-Covid Syndrom eher nur psychosomatisch "DER GELAeUTERTE" <dergelaeuterte@web.de> - 2025-11-23 16:23 +0100
Re: OT: Post-Covid Syndrom eher nur psychosomatisch Peter Veith <veith@snafu.de> - 2025-11-23 16:59 +0100
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| From | Peter Veith <veith@snafu.de> |
|---|---|
| Date | 2025-11-25 20:08 +0100 |
| Message-ID | <10g4uqr$3lgr0$1@dont-email.me> |
| In reply to | #651629 |
Lars Gebauer schrieb am 25.11.2025 um 19:55: > Am 25.11.2025 um 16:27 schrieb Stefan Froehlich: >> Und hier kommt ein Mediziner und macht Werbung für die Streichung >> von Forschungsmitteln und ersatzhalber psychosomatische Diagnosen >> bei ME/CFS, weil man sonst halt nichts hat. > > Na klar. Forschen um jeden Preis. Auch wenn nicht zu erwarten ist, daß > die Forschung zu Ergebnissen führt. Die einen sagen so, die anderen so: <https://multipolar-magazin.de/meldungen/0345> "Auch fünf Jahre nach der Ankündigung einer geplanten „Studie zur Risikoevaluation der COVID-19-Impfstoffe“ auf Grundlage von Versicherten-Daten hat das staatliche Paul-Ehrlich-Institut (PEI) keine solche Arbeit vorgelegt. Die Studie sollte auf Informationen des digitalen Impfmonitorings, der Kassenärztlichen Vereinigungen (KV-Daten) und der gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV) basieren." "In einer Mitteilung des PEI zu den beiden Forschungsprojekten heißt es, „Beweise“ für einen ursächlichen Zusammenhang des Post-VAC-Syndroms mit der COVID-19-Impfung gebe es nicht." Die Mitteilung: <https://www.pei.de/SharedDocs/Downloads/DE/newsroom/bulletin-arzneimittelsicherheit/einzelartikel/2025-forschungsprojekte-long-covid-post-vac.pdf?__blob=publicationFile&v=3> "Long COVID bzw. Post-COVID sind jedoch keine einheitlich definierten Krankheitsbilder. Vielmehr handelt es sich um ein heterogenes postakutes Infektionssyndrom mit unspezifischen Beschwerden, die oft schwer von anderen Erkrankungen abzugrenzen sind." Veith -- Es ist nur dann Meinung, wenn sie für Dritten nachvollziehbar, überprüfbar ist und an den Fakten scheitern kann. http://ddr-luftwaffe.blogspot.com
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| From | Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) |
|---|---|
| Date | 2025-11-25 23:10 +0000 |
| Message-ID | <1t69263659i32e1fen3e8%sfroehli@Froehlich.Priv.at> |
| In reply to | #651629 |
On Tue, 25 Nov 2025 19:55:51 Lars Gebauer wrote: > Am 25.11.2025 um 16:27 schrieb Stefan Froehlich: >> Und hier kommt ein Mediziner und macht Werbung für die Streichung >> von Forschungsmitteln und ersatzhalber psychosomatische Diagnosen >> bei ME/CFS, weil man sonst halt nichts hat. > Na klar. Forschen um jeden Preis. Wo stand etwas von "jedem Preis"? Die Forderung war - ganz im Gegenteil - die Mittel auf Null zurückzuschrauben. > Auch wenn nicht zu erwarten ist, daß die Forschung zu Ergebnissen > führt. Wieso ist das Deiner Meinung nach nicht zu erwarten? Es *gibt* ja Ergebnisse und gar nicht so wenige. Da das Thema aber (leider) erst seit ein paar Jahren nennenswert beforscht wird, sind es derzeit noch nicht viele. > Hauptsache, die Forscher werden alimentiert. > Aber dann rumjammern, wenn das Geld in anderen Bereichen fehlt. Du musst jetzt ganz stark sein: Praktisch jeder Forscher wird dafür alimentiert, etwas zu beforschen, von dem man nicht erwarten kann, dass es zu Ergebnissen führt. Traurige Realität. Wenn es nach Dir ginge, würde man lediglich bekannte Dinge beforschen, und da könnte man dann auch gleich die Alimentation an den Erfolg knüpfen, von dem man ja Gewissheit hat. Du bist schon sehr lost. >> Es ist traurig. > Nö. Albern. Nein, albern bist Du nicht. Traurig trifft es viel eher. Servus, Stefan -- http://kontaktinser.at/ - die kostenlose Kontaktboerse fuer Oesterreich Offizieller Erstbesucher(TM) von mmeike Stefan - mit dem erregten Genuss belegter Brillen. (Sloganizer)
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| From | Lars Gebauer <lgebauer@live.de> |
|---|---|
| Date | 2025-11-26 01:01 +0100 |
| Message-ID | <10g5g0a$3s390$1@dont-email.me> |
| In reply to | #651634 |
Am 26.11.25 um 00:10 schrieb Stefan Froehlich:
> On Tue, 25 Nov 2025 19:55:51 Lars Gebauer wrote:
>> Am 25.11.2025 um 16:27 schrieb Stefan Froehlich:
>>> Und hier kommt ein Mediziner und macht Werbung für die Streichung
>>> von Forschungsmitteln und ersatzhalber psychosomatische Diagnosen
>>> bei ME/CFS, weil man sonst halt nichts hat.
>
>> Na klar. Forschen um jeden Preis.
>
> Wo stand etwas von "jedem Preis"? Die Forderung war - ganz im
> Gegenteil - die Mittel auf Null zurückzuschrauben.
Was Du beweinst. Du willst, daß die Forschung um jeden Preis fortgesetzt
wird.
>> Auch wenn nicht zu erwarten ist, daß die Forschung zu Ergebnissen
>> führt.
>
> Wieso ist das Deiner Meinung nach nicht zu erwarten?
Wenn nach 3 Jahren und einer Vielzahl von Patienten noch keine
organischen Ursachen gefunden wurden, glaubst Du dann ernsthaft, daß
nach 13 Jahren noch welche gefunden werden?
Ja, ich weiß. Es gab etliche Krankheiten, wo jahrhundertelang von
irrigen Annahmen ausgegangen wurde. Aber ist das heute immer noch so?
> Es *gibt* ja
> Ergebnisse und gar nicht so wenige. Da das Thema aber (leider) erst
> seit ein paar Jahren nennenswert beforscht wird, sind es derzeit
> noch nicht viele.
Ja was denn nun? "Gar nicht so wenige" Ergebnisse oder "derzeit noch
nicht so viele"?
Spaßeshalber habe ich mal bei "unserem" "Interdisziplinäres
Post-COVID-Zentrum" nachgeschaut: Da ist nichts. Die stehen völlig ohne
Hose da.
Letzte Veröffentlichung 2023 und eine Patientenrichtlinie, in der so
erbauliche Dinge stehen wie "ernähren sie sich gesund" und "übertreiben
sie es nicht mit dem Sport".
>> Hauptsache, die Forscher werden alimentiert.
>> Aber dann rumjammern, wenn das Geld in anderen Bereichen fehlt.
>
> Du musst jetzt ganz stark sein: Praktisch jeder Forscher wird dafür
> alimentiert, etwas zu beforschen, von dem man nicht erwarten kann,
> dass es zu Ergebnissen führt.
Die perfekte Ausrede, völlig nutzlose Forschung zu finanzieren.
> Wenn es nach Dir ginge,
... wüßtest Du nicht, was passiert. Du darfst also Deine dümmlichen
Unterstellungen gerne behalten. Sind schließlich Deine.
--
The universal solution for all the societal ills and problems:
"The outgroup should..."
Works every time.
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| From | Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) |
|---|---|
| Date | 2025-11-26 08:38 +0000 |
| Message-ID | <1t6926ba3ei56798n3e8%sfroehli@Froehlich.Priv.at> |
| In reply to | #651636 |
On Wed, 26 Nov 2025 01:01:14 Lars Gebauer wrote: > Am 26.11.25 um 00:10 schrieb Stefan Froehlich: >> On Tue, 25 Nov 2025 19:55:51 Lars Gebauer wrote: >>> Am 25.11.2025 um 16:27 schrieb Stefan Froehlich: >>>> Und hier kommt ein Mediziner und macht Werbung für die Streichung >>>> von Forschungsmitteln und ersatzhalber psychosomatische Diagnosen >>>> bei ME/CFS, weil man sonst halt nichts hat. >>> Na klar. Forschen um jeden Preis. >> Wo stand etwas von "jedem Preis"? Die Forderung war - ganz im >> Gegenteil - die Mittel auf Null zurückzuschrauben. > Was Du beweinst. Du willst, daß die Forschung um jeden Preis > fortgesetzt wird. Könntest Du bitte Deine Bedeutung von "um jeden Preis" definieren? Im gegebenen Kontext ist das irgendwie vollkommen unsinnig. >>> Auch wenn nicht zu erwarten ist, daß die Forschung zu >>> Ergebnissen führt. >> Wieso ist das Deiner Meinung nach nicht zu erwarten? > Wenn nach 3 Jahren und einer Vielzahl von Patienten noch keine > organischen Ursachen gefunden wurden, glaubst Du dann ernsthaft, > daß nach 13 Jahren noch welche gefunden werden? Du hast sehr wenig Ahnung von medizinischer Forschung, kann das sein? Ich eh auch (also von der eigentlichen Forschung), aber bei Dir hapert es ja schon am Verständnis der Randbedingungen. > Ja, ich weiß. Es gab etliche Krankheiten, wo jahrhundertelang von > irrigen Annahmen ausgegangen wurde. Aber ist das heute immer noch > so? Gute Frage. Wahrscheinlich nicht, nein. Im Regelfall überlegt sich irgend ein Wissenschafter etwas, setzt sich dann drei Monate lang hin und hat entweder ein Medikament, einen Impfstoff oder eine Operation entwickelt - oder er sieht ein, dass die fragliche Krankheit, Verletzung etc. halt nicht behandelbar ist und widmet sich dem nächsten Thema. Ist das so in etwa die Welt in der Du lebst, ja? Das muss eine sehr einfache Welt sein, beneidenswert. In meiner Welt wird für einen Impfstoff gegen HIV-Infektionen gerade eine Phase-3-Studie durchgeführt, in der in den letzten 30 Jahren rund ein halbes Dutzend Kandidaten gescheitert sind (davor noch ungleich mehr). Aber gut, vielleicht dreht man die Forschung dazu auch bald ab: HIV ist für einen anständigen Rechten schließlich eine Strafe Gottes und insofern kann eine Impfung dagegen ohnehin in niemandes Interesse sein. >> Es *gibt* ja Ergebnisse und gar nicht so wenige. Da das Thema >> aber (leider) erst seit ein paar Jahren nennenswert beforscht >> wird, sind es derzeit noch nicht viele. > Ja was denn nun? "Gar nicht so wenige" Ergebnisse oder "derzeit > noch nicht so viele"? Es gibt Erkenntnisse (auch das sind Ergebnisse) über Ursachen und Auswirkungen, aber bislang noch nichts, was eine konkrete Behandlung und Verbesserung des Zustands zur Folge hätte. > Letzte Veröffentlichung 2023 und eine Patientenrichtlinie, in der > so erbauliche Dinge stehen wie "ernähren sie sich gesund" und > "übertreiben sie es nicht mit dem Sport". Sage ich ja. Und Du möchtest, dass auch in Zukunft dabei bleibt. Die Patienten werden Dir sehr dankbar sein. >> Du musst jetzt ganz stark sein: Praktisch jeder Forscher wird >> dafür alimentiert, etwas zu beforschen, von dem man nicht >> erwarten kann, dass es zu Ergebnissen führt. > Die perfekte Ausrede, völlig nutzlose Forschung zu finanzieren. Deswegen überlegt man in den USA jetzt auch, die Forschung drastisch zu reduzieren und primär auf KI zu setzen. >> Wenn es nach Dir ginge, > > ... wüßtest Du nicht, was passiert. Lars erklärt die Welt? Ich dachte, Du hättest keine Ahnung von nichts und stehst auch dazu? Servus, Stefan -- http://kontaktinser.at/ - die kostenlose Kontaktboerse fuer Oesterreich Offizieller Erstbesucher(TM) von mmeike Stefan - die durchschlagendste Erleuchtung der Sünde! (Sloganizer)
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| From | "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> |
|---|---|
| Date | 2025-11-26 10:07 +0100 |
| Message-ID | <10g6g0m$kk5d$7@solani.org> |
| In reply to | #651650 |
Am 26.11.25 um 09:38 schrieb Stefan Froehlich: > In meiner Welt wird für einen Impfstoff gegen HIV-Infektionen gerade > eine Phase-3-Studie durchgeführt, in der in den letzten 30 Jahren > rund ein halbes Dutzend Kandidaten gescheitert sind (davor noch > ungleich mehr). Aber gut, vielleicht dreht man die Forschung dazu > auch bald ab: HIV ist für einen anständigen Rechten schließlich eine > Strafe Gottes und insofern kann eine Impfung dagegen ohnehin in > niemandes Interesse sein. Das ist allerdings nur ein schlechter Vergleich zur Long-Covid Forschung. HIV ist seit 40 Jahren klar definiert, biochemisch gibt es Dutzende Parameter zur Aktivität, es ist objektiv sehr gut nachweisbar und ebenso gut behandelbar. Bei Long-Covid gibt es nach Jahren intensiver weltweiter Forschung noch keinen objektiven Parameter der es nachweist. Das ist so ähnlich wie der von aufgeklärten Kreisen ja immer geforderte Nachweis religiöser Entitäten. Da spotten sie ja ziemlich, nachdem das hartnäckig nicht gelingt. Und das heißt nicht, daß die Leute die jetzt als Long-Covid zusammengefasst werden nicht leiden könnten oder keine Behandlung bräuchten. Im Gegenteil. Schwere Eßstörungen sind psychosomatisch bedingt und haben dabei aber eine sehr ungünstige Prognose. Eher schlechter als eine behandelte HIV-Infektion. Aber die Behandlung erfordert eben andere Verfahren, als ein Virusinfekt wie HIV oder SARS-COV-2. -- Ammersee Meer braucht's ned
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| From | Dietz Proepper <dietz.usenet@rotfl.franken.de> |
|---|---|
| Date | 2025-11-26 08:36 +0100 |
| Message-ID | <20251126083637.3038d895.dietz.usenet@rotfl.franken.de> |
| In reply to | #651634 |
Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) wrote: > On Tue, 25 Nov 2025 19:55:51 Lars Gebauer wrote: > >> Es ist traurig. > > > Nö. Albern. > > Nein, albern bist Du nicht. Traurig trifft es viel eher. Dass ein kompletter Kasper wie der Gebauer kaspert? Also mir würde was fehlen, wenn ich nicht ab und an sein dümmliches Gebrabbel lesen könnte. -- WOKE: what offends Klansmen easily
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| From | Goetz Schultz <ng.expire1230@goetz.co.uk> |
|---|---|
| Date | 2025-11-25 19:40 +0000 |
| Message-ID | <26753c66-1728-4274-b0df-de91c1de815a@news.goetz.co.uk> |
| In reply to | #651618 |
On 25/11/2025 15:27, Stefan Froehlich wrote:
> On Tue, 25 Nov 2025 15:54:43 Goetz Schultz wrote:
>> On 25/11/2025 13:46, Stefan Froehlich wrote:
>>> On Tue, 25 Nov 2025 13:22:43 Goetz Schultz wrote:
>>>> On 25/11/2025 12:00, Stefan Froehlich wrote:
>>>>> On Tue, 25 Nov 2025 12:39:04 Walter Brill wrote:
>>>>>> Am 23.11.25 um 15:04 schrieb Stefan Froehlich:
>>>>>>> man kann die Leute auch einfach dahinsiechen lassen. Vorteil
>>>>>>> ist - verglichen mit anderen, abgrenzbaren Gruppen, sie
>>>>>>> werden eher nicht auf die Straße gehen und protestieren.
>
>>>>>> Mir geht es um die inzwischen fest etablierte Massenhysterie
>
>>>>> Welche Massenhysterie? Wovon sprichst Du, bitte? Das Thema ist
>>>>> doch medial praktisch nicht mehr präsent.
>
>>>> Hier[TM] schon, sei es als Covid-Untersuchungsauschuss.
>
>>> Wobei Dein Hier[TM] ein ganz anderes ist als das Hier[TM] von
>>> Walter, insofern bleibt die Frage aufrecht.
>>> Untersuchungsausschuss klingt allerdings eher nach Massenhysterie
>>> von rechter Seite.
>
>> Massenhysterie hat hier[TM] keiner mehr. Der Ausschuss kam von den
>> Tories (als Versuch des Weisswaschens?). Ich würde die nicht
>> gerade als rechts bezeichnen.
>
> Öhm. Nicht? Gut, es gäbe noch rechtere Ecken, aber die Tories sind
> schon ziemlich übel, nach normalen Maßstäben.
>
Die werden hier mittlerweile als links (alter Standard) gesehen. Nicht
so extrem wie Labour, aber dennoch Center-Links.
> Anyway: Mein voriges Posting kam wieder einmal um ein paar Minuten
> zu früh, denn kurz danach kam eine Agenturmeldung, dass eine
> ME/CFS-Patientin (vermutlich wohl eher ihre Angehörigen) sich vor
> Gericht gegen die Versicherung durchgesetzt haben:
> <https://wien.orf.at/stories/3331468/>.
>
> Und hier kommt ein Mediziner und macht Werbung für die Streichung
> von Forschungsmitteln und ersatzhalber psychosomatische Diagnosen
> bei ME/CFS, weil man sonst halt nichts hat. Es ist traurig.
>
> Servus,
> Stefan
>
--
Cheers,
G.
Quis custodiet ipsos custodes?
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X against HTML e-mail
/ \
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| From | Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) |
|---|---|
| Date | 2025-11-25 23:16 +0000 |
| Message-ID | <3t69263786i32e1fen3e8%sfroehli@Froehlich.Priv.at> |
| In reply to | #651632 |
On Tue, 25 Nov 2025 20:40:23 Goetz Schultz wrote: > On 25/11/2025 15:27, Stefan Froehlich wrote: >> On Tue, 25 Nov 2025 15:54:43 Goetz Schultz wrote: >>> Ich würde die nicht [Tories] gerade als rechts bezeichnen. >> Öhm. Nicht? Gut, es gäbe noch rechtere Ecken, aber die Tories >> sind schon ziemlich übel, nach normalen Maßstäben. > Die werden hier mittlerweile als links (alter Standard) gesehen. > Nicht so extrem wie Labour, aber dennoch Center-Links. Neuer Standard, meinst Du. Früher einmal wäre nichts von dem, was heute Politik ausmacht, als Links bezeichnet worden und nur sehr wenig als Mitte. Aber die Tories links zu sehen ist schon ein wenig... naja, eigenwillig. Ich habe, weil ich in UK ja nicht ganz so daheim bin, einmal ein wenig gegoogelt und genau *nichts* gefunden, wo Deine Meinung geteilt würde. Dafür aber eine sehr nett gemachte Einschätzung der Briten: <https://yougov.co.uk/topics/politics/trackers/conservative-party-alignment?crossBreak=conservative> Selbst wenn man da auf die Konservativen einschränkt, ist "links" praktisch inexistent und selbst "center" eine absolute Minderheitenmeinung. Sie sind stramm rechts, wollen das sein und stehen - wenn auch ein wenig verbrämt - dazu. Servus, Stefan -- http://kontaktinser.at/ - die kostenlose Kontaktboerse fuer Oesterreich Offizieller Erstbesucher(TM) von mmeike Stefan - das ist doch mal ein gieraffiger Gedanke. (Sloganizer)
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| From | Ulf Kutzner <user2991@newsgrouper.org.invalid> |
|---|---|
| Date | 2025-11-26 07:49 +0000 |
| Message-ID | <1764143381-2991@newsgrouper.org> |
| In reply to | #651632 |
Goetz Schultz <ng.expire1230@goetz.co.uk> posted: > On 25/11/2025 15:27, Stefan Froehlich wrote: > > On Tue, 25 Nov 2025 15:54:43 Goetz Schultz wrote: > >> On 25/11/2025 13:46, Stefan Froehlich wrote: > >>> On Tue, 25 Nov 2025 13:22:43 Goetz Schultz wrote: > >>>> On 25/11/2025 12:00, Stefan Froehlich wrote: > >>>>> On Tue, 25 Nov 2025 12:39:04 Walter Brill wrote: > >>>>>> Am 23.11.25 um 15:04 schrieb Stefan Froehlich: > >>>>>>> man kann die Leute auch einfach dahinsiechen lassen. Vorteil > >>>>>>> ist - verglichen mit anderen, abgrenzbaren Gruppen, sie > >>>>>>> werden eher nicht auf die Straße gehen und protestieren. > > > >>>>>> Mir geht es um die inzwischen fest etablierte Massenhysterie > > > >>>>> Welche Massenhysterie? Wovon sprichst Du, bitte? Das Thema ist > >>>>> doch medial praktisch nicht mehr präsent. > > > >>>> Hier[TM] schon, sei es als Covid-Untersuchungsauschuss. > > > >>> Wobei Dein Hier[TM] ein ganz anderes ist als das Hier[TM] von > >>> Walter, insofern bleibt die Frage aufrecht. > >>> Untersuchungsausschuss klingt allerdings eher nach Massenhysterie > >>> von rechter Seite. > > > >> Massenhysterie hat hier[TM] keiner mehr. Der Ausschuss kam von den > >> Tories (als Versuch des Weisswaschens?). Ich würde die nicht > >> gerade als rechts bezeichnen. > > > > Öhm. Nicht? Gut, es gäbe noch rechtere Ecken, aber die Tories sind > > schon ziemlich übel, nach normalen Maßstäben. > > > > Die werden hier mittlerweile als links (alter Standard) gesehen. Nicht > so extrem wie Labour, aber dennoch Center-Links. Hm. https://en.wikipedia.org/wiki/Conservative_Party_(UK) Gruß, ULF
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| From | Goetz Schultz <ng.expire1230@goetz.co.uk> |
|---|---|
| Date | 2025-11-26 09:18 +0000 |
| Message-ID | <45373f5f-049c-4e6d-9655-f3afae0b6e17@news.goetz.co.uk> |
| In reply to | #651641 |
On 26/11/2025 07:49, Ulf Kutzner wrote:
>
> Goetz Schultz <ng.expire1230@goetz.co.uk> posted:
>
>> On 25/11/2025 15:27, Stefan Froehlich wrote:
[....]
>>> Öhm. Nicht? Gut, es gäbe noch rechtere Ecken, aber die Tories sind
>>> schon ziemlich übel, nach normalen Maßstäben.
>>>
>>
>> Die werden hier mittlerweile als links (alter Standard) gesehen. Nicht
>> so extrem wie Labour, aber dennoch Center-Links.
>
> Hm.
> https://en.wikipedia.org/wiki/Conservative_Party_(UK)
>
> Gruß, ULF
Das reflektiert nicht was in den letzten Wochen abgelaufen ist. Sie
waren mal Zentrum-Rechts. Aber das war mal. Viele der Center-Right Leute
wandern zu Reform ab.
--
Cheers,
G.
Quis custodiet ipsos custodes?
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| From | Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> |
|---|---|
| Date | 2025-11-23 14:37 +0100 |
| Message-ID | <mogh0sF92d7U1@mid.individual.net> |
| In reply to | #651320 |
Am 23.11.25 um 10:46 schrieb oder kopierte Dr. Joachim Neudert viel. Wie weit Corona an post covid beteiligt ist, übertrifft meine Kenntnisse. Die Erscheinung diese Phenomäne traten ab Corona auf, was ein Indiz, aber kein Beweis für Corona Viren als Ursache ist. Krankheitserscheinungen liegen nach meiner Kenntnis auch öfter auf Zusammentreffen etlicher Ursache liegen. Beispiel: Schnupfen wegen Kälte und Feuchtigkeit. Mit zunehmenden Plastikanteil in Körper und Gehirn wird noch "experimentiert". -- <http://www.hermann-riemann.de> bzw.: <https://www.hermann-riemann.eu/de>
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| From | Lars Gebauer <lgebauer@live.de> |
|---|---|
| Date | 2025-11-23 21:36 +0100 |
| Message-ID | <10fvr7q$1n3qs$4@dont-email.me> |
| In reply to | #651349 |
Am 23.11.2025 um 14:37 schrieb Hermann Riemann: > Krankheitserscheinungen liegen nach meiner Kenntnis > auch öfter auf Zusammentreffen etlicher Ursache liegen. > Beispiel: Schnupfen wegen Kälte und Feuchtigkeit. Klar. Kälte und Feuchtigkeit machen Schnupfen. Viren sind unbeteiligt. Genauso, wie Hitze und Trockenheit Feuer machen. Der Brandstifter hat damit nix zu tun. -- "Möchte kurz angeben, hab gerade meine Bachelorarbeit mit ner 1.0 bestanden. Bin jetzt valide Expertin für kapitalismuskritische frühkindliche Bildung, falls ihr sowas mal braucht." https://x.com/jetteniz/status/1483479231384506368
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| From | Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) |
|---|---|
| Date | 2025-11-23 22:25 +0000 |
| Message-ID | <5t6923898bi16be81n3e8%sfroehli@Froehlich.Priv.at> |
| In reply to | #651420 |
On Sun, 23 Nov 2025 21:36:10 Lars Gebauer wrote: > Am 23.11.2025 um 14:37 schrieb Hermann Riemann: >> Krankheitserscheinungen liegen nach meiner Kenntnis auch öfter >> auf Zusammentreffen etlicher Ursache liegen. Beispiel: Schnupfen >> wegen Kälte und Feuchtigkeit. > Klar. Kälte und Feuchtigkeit machen Schnupfen. Viren sind > unbeteiligt. > Genauso, wie Hitze und Trockenheit Feuer machen. Der Brandstifter > hat damit nix zu tun. Lustig, wenn dann wieder einmal irgendwo eine Frau vergewaltigt wird, sind es Leute wie Du, die auf ihren kurzen Rock hinweisen. Und wenn ein Radfahrer vom abbiegenden LKW getötet wird, war die mangelnde Defensivität des Radfahrers schuld. Wenn schon, dann doch bitte konsequent. Servus, Stefan -- http://kontaktinser.at/ - die kostenlose Kontaktboerse fuer Oesterreich Offizieller Erstbesucher(TM) von mmeike Stefan soll mehr als Vergnügen machen! (Sloganizer)
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| From | Bonita Montero <Bonita.Montero@gmail.com> |
|---|---|
| Date | 2025-11-23 15:26 +0100 |
| Message-ID | <10fv5gq$1fto3$1@raubtier-asyl.eternal-september.org> |
| In reply to | #651320 |
Naja, eine Freundin war mal wg. Borderline ca. 10 Jahre auf einer halb -offenen Station in der Psychiatrie. Dann stoppte ihre Krankheit größ- tenteils und man hat die entlassen und die bekam auch sofort eine Woh- nung. Die arbeitet dann als Ex-In Genesungsbegleitering, stockte also so ihre Grundicherung auf. Dann bekam die Corona und davon letztendlich ME/CFS. Anfangs konnte die noch ein bis zwei Stunden am Tag ausm Bett, aber zuletzt hatte die dafür auch keine Kraft mehr. Ich weiß nicht was daraus noch genau entstanden ist da ich dann keinen Kontakt mehr hatte, aber ihr Gesundheitszustand verschlechterte sich, dass die Feuerwehr sie mehrfach mit dem Leiterwagen durch das Fenster und dann mit dem RTW ins KKH fahren musste. Letztendlich ist die dann verstorben, mit Ende 30. Was ich damit sagen will: ich vermute, dass Leute die eine psychische Erkranung haben an sowas leichter erkranken. Ist die Erkan- kung dann aber da wird das zu einem Selbstläufer der mit diesem begün- stigenden Faktor nichts mehr zu tun hat. Insofern finde ich den Be- griff psychosomatisch an der Stelle sehr relativ, denn man kann derart Erkankten auf der ebene nicht wie üblich helfen. Am 23.11.2025 um 10:46 schrieb Dr. Joachim Neudert: > OT, aber wohl interessant: > > Interview > „Post-COVID ist ganz klar eine psychosomatische Erkrankung“ > Der Bund investiert 500 Millionen Euro in die Erforschung von > postinfektiösen Erkrankungen und ME/CFS. Dies wurde in der vergangenen > Woche bekannt gegeben. „Eine absolute Fehlallokation von Mitteln! Gerade in > Zeiten massiv knapper Kassen, gekürzter Budgets für Universitäten und > öffentliche Fördereinrichtungen“, wertet Prof. Christoph Kleinschnitz von > der Universität Essen diesen Schritt. > > > Prof. Kleinschnitz wird in sozialen Medien massiv für seine Aussagen > bezüglich Post-COVID kritisiert. Er halte das aus, sagt er. Schlussendlich > gehe es ihm darum, den Betroffenen zu helfen. Die psychosomatischen > Diagnosen müssten entstigmatisiert werden. > Es sei viel wichtiger, die Erkrankung als psychosomatisch anzuerkennen und > die Therapie in dieser Richtung zu stärken – das sei schon lange > überfällig, findet der Direktor der Klinik für Neurologie an der > Universitätsklinik Essen. > > Er gilt als Experte für COVID-19, und auch die Erforschung von Long-COVID - > wie es im allgemein üblichen Sprachgebrauch genannt wird – hat er sich auf > die Fahne geschrieben. > > „Als die Pandemie begann, waren wir in Essen das zweitgrößte > Akut-COVID-Zentrum“, erzählt der Neurologe dem änd. Er berichtet, dass sie > dadurch viel Erfahrung sammeln konnten und schnell gemerkt hätten: „Es gibt > einen gewissen Prozentsatz an Patientinnen und Patienten, die nach der > akuten Erkrankung eine umfassende Nachsorge brauchen.“ Diese Nachsorge > betraf nicht nur die neurologischen Symptome, sondern die Betroffenen > mussten auch kardiologisch, internistisch, pulmologisch und psychiatrisch > betreut werden. Die ersten Long-COVID-Fälle wurden bekannt und die mediale > Aufmerksamkeit wuchs. > > Der Begriff Long-COVID bedeutet eigentlich in der medizinischen > Terminologie: Die Symptome von COVID-19 bestehen auch nach der akuten Phase > von vier Wochen weiter oder kehren zurück, insgesamt bis zu einer Dauer von > 12 Wochen. Alle Symptome danach, egal ob sie weiter bestehen, wiederkehren > oder neu aufgetreten sind, nennt man Post-COVID. > > Um Long- und Post-COVID entsprechend behandeln zu können, gründeten mehrere > große Kliniken Long-COVID-Ambulanzen – auch das Team von Prof. Kleinschnitz > eröffnete eine solche Anlaufstelle für die Betroffenen, deren Symptome > damals noch nicht vollständig einzuordnen waren. „Damals hatten wir die > Ambulanz noch gar nicht ‚Long-COVID-Ambulanz‘ genannt“, berichtet > Kleinschnitz. Es sei einfach nur klar gewesen, dass die Betroffenen Hilfe > brauchten. Aufgeteilt wurde die Ambulanz auf zwei Abteilungen: Beteiligt > waren die Infektiologie für alles Internistische, und die Neurologie, die > sich eher um die neuropsychiatrischen Symptome kümmerte. > > „Keine organischen Befunde“ > > Über die Jahre haben Prof. Kleinschnitz und sein Team viele tausende > Patientinnen und Patienten gesehen, die sich wegen Long- oder Post-COVID > vorgestellt haben. Organische Befunde seien in all den Jahren nicht > gefunden worden. „Wir haben über die Jahre viele Patientinnen und Patienten > gesehen, wir haben das Kollektiv charakterisiert, wir haben Studien zu dem > Thema gemacht“, erzählt er, „auch in Zusammenarbeit mit der Psychosomatik. > Was sich für uns relativ schnell darstellte, war, dass wir für die > neurologischen Beschwerden wie Fatigue, Konzentrationsstörungen, > generalisierte Schmerzen und Brainfog keine organischen Befunde erheben > können.“ Und wenn es doch mal Organauffälligkeiten gab, dann litten die > Betroffenen gar nicht an Post-COVID, sondern an einer ganz anderen > Erkrankung, etwa einer Multiplen Sklerose oder einer Polyneuropathie, > betont Kleinschnitz. > > Auch Blutuntersuchungen, die Liquorpunktion, oder bildgebende Verfahren wie > MRT oder auch die Elektrophysiologie erbrachten keine Erklärungen für die > mannigfaltigen Symptome von Post-COVID. Was sich aber immer mehr > herauskristallisiert habe, insbesondere durch eine enge Zusammenarbeit mit > der Psychosomatik, sei, „dass es viele Anzeichen einer klassischen > funktionell-psychosomatischen Störung gibt.“ > > Die Patientenkohorte, die in seiner Ambulanz erschien, war hochselektiert. > Wer unter kardiologischen oder pulmologischen Symptomen litt, wurde in dem > entsprechenden Fachbereich betreut. Doch auch hier, betont Kleinschnitz, > seien die organischen Befunde meistens unauffällig gewesen. Natürlich habe > man hier und da mal eine Myokarditis festgestellt - nach COVID-19 oder auch > nach der Impfung –, aber „in der Regel fanden die Internisten auch nichts“. > > > Problematisch sei, dass es keine gut definierten Diagnosekriterien gebe. > Mit der Folge, dass „alles, was nach einer COVID-Erkrankung passiert ist, > irgendwie als Post-COVID subsumiert wurde.“ > > Der Andrang auf die Ambulanz habe inzwischen nachgelassen, berichtet der > Neurologe. Dank Omikron – „Das war der Gamechanger“, sagt er. Das Auftreten > dieser Variante plus die Impfung habe viel bewegt und die Akutbelastung der > Krankenhäuser deutlich reduziert. Und mit den Krankheitsfällen gingen auch > die Fälle von Long- bzw. Post-COVID zurück. > > Vermischung mit ME/CFS > > Verfolgt man die politische Debatte um Long-COVID und dessen Darstellung > vor allem in sozialen Medien, wird deutlich, dass es inzwischen eine Art > Vermischung von Post-COVID mit ME/CFS gegeben hat und die Erkrankungen > häufig in einem Atemzug genannt werden. Die Myalgische > Enzephalomyelitis/Chronisches Fatiguesyndrom rückte in den letzten Jahren > zunehmend in den Fokus der Öffentlichkeit: Viele, schwerst betroffene > Personen, die pflegebedürftig und abgeschottet von der Außenwelt aufgrund > ihrer Symptome nicht mehr am Leben teilnehmen können, haben ihre > Geschichten über Social Media geteilt und eine große Gemeinschaft gebildet. > > Die Erkrankung ist komplex und wird von Fachleuten uneinheitlich > eingeschätzt. Die einen bewerten sie als deutlich unterdiagnostiziert und > sehen noch nicht erforschte organische Störungen als Ursache an, wohingegen > andere ME/CFS als primär somatisch bedingte Erkrankung infrage stellen. > > Die DGN bezieht Stellung – ein „Shirtstorm“ war die Folge > > Die Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN) äußerte sich im Juli dieses > Jahres in einer Stellungnahme zu dem Thema und machte vorsichtig ihre > Skepsis deutlich: Man habe in den letzten fünf Jahrzehnten keine Biomarker > in Blut, Liquor oder in bildgebenden Verfahren ausmachen können. Zudem sei > das Krankheitsbild sehr vielgestaltig und schwer einzugrenzen, es überlappe > mit zahlreichen Erkrankungsphänomenen aus einigen anderen Fachbereichen, > beispielsweise aus der Rheumatologie, der Psychiatrie und der > Psychosomatik. Zudem existiere bislang kein Nachweis einer wirksamen > Behandlung. > > „ME/CFS wurde im Laufe der Zeit ohne hinreichende Evidenz einfach als > schwerste Form von Long-COVID gelabelt“, greift auch Kleinschutz das Thema > auf und kritisiert den medialen Umgang mit der Krankheit - mit sehr aktiven > Selbsthilfegruppen und einigen prominenten ärztlichen Interessenvertretern, > die außergewöhnlich aggressive und laute Lobbyarbeit betrieben, und gegen > die Politikerinnen und Politiker kaum eine Chance hätten. > > Auch die Stellungnahme der DGN habe schließlich einen „Shitstorm > sondergleichen“ ausgelöst. Die Empörung sei enorm, die Bubble sei sehr > aggressiv. „Das Geld reicht nie, es wird immer Versagen vorgeworfen. Jeder > einzelne Bundestagsabgeordnete ist vor den Wahlen durch die ME/CFS-Verbände > angeschrieben worden, was die Krankheit betreffend im Koalitionsvertrag > stehen soll.“ Das hätte es noch nie gegeben, dass es eine Krankheit in den > Koalitionsvertrag schafft, wundert sich der Neurologe. Manche Politiker > erzählten ihm in persönlichen Gesprächen, so Kleinschnitz, sie seien einem > massiven Druck ausgesetzt gewesen, dem sie dann irgendwann politisch > nachgegeben hätten. > > Fachgesellschaft ohne klare Position > > Inzwischen sinke aber die Bereitschaft der Politik sehr deutlich, sich für > ME/CFS einzusetzen, und um das Thema sei es insgesamt ruhiger geworden: „Es > handelt sich um eine Hardcore-Bubble und ein paar Verbände, die das Thema > sehr vorantreiben.“ Dabei seien Selbsthilfegruppen und Lobbyarbeit durchaus > legitim, aber die Vorgehensweise sei bedrohlich geworden, weswegen sich > auch Politiker und Fachgesellschaften zurückgezogen hätten. > > Auch die DGN habe bei dem Thema keinen guten Eindruck gemacht. Die oben > zitierte Stellungnahme sei erst veröffentlicht worden, als ein tragischer, > wahrscheinlich assistierter Suizid einer jungen Frau durch die sozialen > Medien ging. Sie habe, so der Neurologe, offensichtlich massive psychische > Probleme gehabt, wurde aber in ihrer „Bubble“ immer wieder in der Richtung > einer ME/CFS-Diagnose unterstützt. > > Lazarus-Effekt? Bereicherung auf Kosten der Betroffenen > > Tragisch findet der Neurologe auch, dass sich sogar Kolleginnen und > Kollegen auf Kosten der Betroffenen, die einen hohen Leidensdruck haben, > bereichern würden. Auch die Stellungnahme der DGN warnt vor > nicht-evidenzbasierten Verfahren, die „wie Pilze aus dem Boden schießen“. > Vielmehr sollten Ärztinnen und Ärzte, so Kleinschnitz, ihrer Aufgabe > gerecht werden und die Betroffenen über die Krankheit aufklären - dass sie > eben keine organische Ursache habe, sondern eine psychosomatische Störung > die Ursache sei. „Es ist ja am Ende egal, warum es den Menschen schlecht > geht, ob organisch oder nicht. Fakt ist: Sie sind krank, sie leiden und > ihnen muss geholfen werden!“ > > Man tue den Betroffenen keinen Gefallen, wenn man ihnen nach dem Mund rede, > sagt er. Die Sehnsucht, dass man Post-COVID oder ME/CFS mit einer Tablette > heilen könne, sei verständlich. Aber dadurch passiere auch viel Falsches. > „Die Ärzte müssen es aussprechen!“, fordert er. > > Stattdessen hätten sich manche Kolleginnen und Kollegen die Tasche > vollgemacht auf Kosten der Patientinnen und Patienten. Der Professor > erzählt von einer Ärztin aus dem Ruhrgebiet, die auch bei dem bekannten > Fernseharzt Hirschhausen im Fernsehen auftrat, und von maßgeblichen > Erfolgen durch „Blutwäsche“ berichtet – mit Effekten einer Wunderheilung, > gleich einem Lazarus-Effekt. Prof. Kleinschnitz ärgert das maßlos: „Für > zehn-, zwölf- oder fünfzehntausend Euro wurden die Patienten behandelt. Das > wäre meiner Ansicht nach ein Fall für die Ärztekammer gewesen! Die > angekündigte Veröffentlichung ihrer Daten steht bis heute aus.“ > > Die Apharese sei ein hochwirksames Verfahren, wenn wirklich eine > entzündliche Erkrankung dahinterstecke – beispielsweise eine Multiple > Sklerose. Bei Post-COVID oder ME/CFS wirke sie nicht. Anstatt die Menschen > ordentlich psychotherapeutisch zu behandeln, habe man zugelassen, dass sich > einige an der Krankheit bereichert haben. > > Erfolge durch Psychotherapie? > > Angesichts der Vermutungen zur psychiatrischen Genese stellt sich die > Frage, ob denn durch eine psychotherapeutische Behandlung bereits Erfolge > erzielt werden konnten. „Ich gehe absolut mit, dass auch die Psychotherapie > und die Psychosomatik beweisen müssen, dass ihre Therapie wirkt – wie ein > Medikament, das seine Wirksamkeit auch in Studien darlegen muss.“ Doch mit > Blick auf die Historie und bekannte Behandlungsverfahren gehe er davon aus, > dass entsprechende Methoden anschlagen werden. Der Beweis stehe aber noch > endgültig aus und werde aktuell in Studien geprüft. Einige dieser Arbeiten > hätten bereits Erfolge durch Antidepressiva, Psychotherapie und auch > Reha-Maßnahmen für sich verbuchen können – „auch wenn beispielsweise der > Erfolg einer Reha von der Community oft bestritten wird“. > > Keiner fühle sich zuständig > > Letztlich fühle sich wohl keiner so richtig zuständig. Dass > psychosomatische Konzepte abgelehnt werden, sei das Grundproblem dieser > Erkrankung. Manche Betroffene seien keinem psychologischen > Behandlungskonzept mehr zugänglich. „Sie haben in der schwersten Form der > Erkrankung eine sehr schlechte Prognose, vor allem wenn sie chronifiziert > ist. Wie eine schwere Essstörung eben auch eine schlechte Prognose hat!“ > > Es sei sinnvoll, bei Diagnosestellung schon früh eine Therapie in > entsprechender Richtung einzuleiten. Aber: „Das Problem ist: So viele > Therapeuten haben wir gar nicht in Deutschland! Unabhängig von Post-COVID > gibt es eine Zunahme an psychischen Erkrankungen und die Versorgungslücke > ist hinlänglich bekannt.“ > > Prof. Kleinschmitz hätte sich von dem Fachgebiet der Psychosomatik eine > klarere Haltung und mehr Aktivität gewünscht. „Die hätte eigentlich jetzt > ihre Zeit, ihre Konzepte voranzubringen!“, fordert er. Ferner sollten > psychotherapeutische Studien – und nicht nur Medikamentenstudien – durch > den Bund gefördert werden, „das wäre doch naheliegend", findet er. > > > >
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| From | Bernd Ohm <invalid@invalid.invalid> |
|---|---|
| Date | 2025-11-23 15:55 +0100 |
| Message-ID | <mogli6F9qa3U1@mid.individual.net> |
| In reply to | #651359 |
Am 23.11.2025 um 15:26 schrieb Christian Hanné: Ein riesiges TOFU vom Feinsten. Tja Krischan, korrekt posten kannste also auch nicht. -- bis denn, BEN
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| From | Bonita Montero <Bonita.Montero@gmail.com> |
|---|---|
| Date | 2025-11-23 16:35 +0100 |
| Message-ID | <10fv9in$1his0$3@raubtier-asyl.eternal-september.org> |
| In reply to | #651360 |
Sachmal, der Therapeut der dir gewachsen ist, der wird wohl noch geboren, oder ? Am 23.11.2025 um 15:55 schrieb Bernd Ohm: > Am 23.11.2025 um 15:26 schrieb Christian Hanné: > > Ein riesiges TOFU vom Feinsten. > > Tja Krischan, korrekt posten kannste also auch nicht. >
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| From | Walter Brill <WalterBrill@t-online.de> |
|---|---|
| Date | 2025-11-25 12:51 +0100 |
| Message-ID | <moljhrF4c64U2@mid.individual.net> |
| In reply to | #651359 |
Hallo, Am 23.11.25 um 15:26 schrieb Bonita Montero: > Naja, eine Freundin war mal wg. Borderline ca. 10 Jahre auf einer halb > -offenen Station in der Psychiatrie. Dann stoppte ihre Krankheit größ- > tenteils und man hat die entlassen und die bekam auch sofort eine Woh- > nung. Die arbeitet dann als Ex-In Genesungsbegleitering, stockte also > so ihre Grundicherung auf. Dann bekam die Corona und davon letztendlich > ME/CFS. Anfangs konnte die noch ein bis zwei Stunden am Tag ausm Bett, > aber zuletzt hatte die dafür auch keine Kraft mehr. Ich weiß nicht was > daraus noch genau entstanden ist da ich dann keinen Kontakt mehr hatte, > aber ihr Gesundheitszustand verschlechterte sich, dass die Feuerwehr > sie mehrfach mit dem Leiterwagen durch das Fenster und dann mit dem > RTW ins KKH fahren musste. Letztendlich ist die dann verstorben, mit > Ende 30. Ehem, "dass die Feuerwehr sie mehrfach mit dem Leiterwagen durch das Fenster..."? Könnte vielleicht auch eine andere Ursache gewesen sein? Ciao Walter
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| From | Goetz Schultz <ng.expire1230@goetz.co.uk> |
|---|---|
| Date | 2025-11-25 12:24 +0000 |
| Message-ID | <0875145d-0577-4b44-a889-a82630b74089@news.goetz.co.uk> |
| In reply to | #651588 |
On 25/11/2025 11:51, Walter Brill wrote:
> Hallo,
>
> Am 23.11.25 um 15:26 schrieb Bonita Montero:
>> Naja, eine Freundin war mal wg. Borderline ca. 10 Jahre auf einer halb
>> -offenen Station in der Psychiatrie. Dann stoppte ihre Krankheit größ-
>> tenteils und man hat die entlassen und die bekam auch sofort eine Woh-
>> nung. Die arbeitet dann als Ex-In Genesungsbegleitering, stockte also
>> so ihre Grundicherung auf. Dann bekam die Corona und davon letztendlich
>> ME/CFS. Anfangs konnte die noch ein bis zwei Stunden am Tag ausm Bett,
>> aber zuletzt hatte die dafür auch keine Kraft mehr. Ich weiß nicht was
>> daraus noch genau entstanden ist da ich dann keinen Kontakt mehr hatte,
>> aber ihr Gesundheitszustand verschlechterte sich, dass die Feuerwehr
>> sie mehrfach mit dem Leiterwagen durch das Fenster und dann mit dem
>> RTW ins KKH fahren musste. Letztendlich ist die dann verstorben, mit
>> Ende 30.
>
> Ehem, "dass die Feuerwehr sie mehrfach mit dem Leiterwagen durch das
> Fenster..."?
> Könnte vielleicht auch eine andere Ursache gewesen sein?
>
> Ciao
> Walter
Übergewicht soll ein großer Risikofaktor gewesen sein.
--
Cheers,
G.
Quis custodiet ipsos custodes?
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| From | Bonita Montero <Bonita.Montero@gmail.com> |
|---|---|
| Date | 2025-11-25 17:06 +0100 |
| Message-ID | <10g4k5g$3ihm3$2@raubtier-asyl.eternal-september.org> |
| In reply to | #651596 |
Am 25.11.2025 um 13:24 schrieb Goetz Schultz: > On 25/11/2025 11:51, Walter Brill wrote: >> Hallo, >> >> Am 23.11.25 um 15:26 schrieb Bonita Montero: >>> Naja, eine Freundin war mal wg. Borderline ca. 10 Jahre auf einer halb >>> -offenen Station in der Psychiatrie. Dann stoppte ihre Krankheit größ- >>> tenteils und man hat die entlassen und die bekam auch sofort eine Woh- >>> nung. Die arbeitet dann als Ex-In Genesungsbegleitering, stockte also >>> so ihre Grundicherung auf. Dann bekam die Corona und davon letztendlich >>> ME/CFS. Anfangs konnte die noch ein bis zwei Stunden am Tag ausm Bett, >>> aber zuletzt hatte die dafür auch keine Kraft mehr. Ich weiß nicht was >>> daraus noch genau entstanden ist da ich dann keinen Kontakt mehr hatte, >>> aber ihr Gesundheitszustand verschlechterte sich, dass die Feuerwehr >>> sie mehrfach mit dem Leiterwagen durch das Fenster und dann mit dem >>> RTW ins KKH fahren musste. Letztendlich ist die dann verstorben, mit >>> Ende 30. >> >> Ehem, "dass die Feuerwehr sie mehrfach mit dem Leiterwagen durch das >> Fenster..."? >> Könnte vielleicht auch eine andere Ursache gewesen sein? >> >> Ciao >> Walter > > Übergewicht soll ein großer Risikofaktor gewesen sein. Die war genau das Gegenteil. Und fast keine Hupen.
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| From | Bonita Montero <Bonita.Montero@gmail.com> |
|---|---|
| Date | 2025-11-25 17:06 +0100 |
| Message-ID | <10g4k4b$3ihm3$1@raubtier-asyl.eternal-september.org> |
| In reply to | #651588 |
Am 25.11.2025 um 12:51 schrieb Walter Brill: > Hallo, > > Am 23.11.25 um 15:26 schrieb Bonita Montero: >> Naja, eine Freundin war mal wg. Borderline ca. 10 Jahre auf einer halb >> -offenen Station in der Psychiatrie. Dann stoppte ihre Krankheit größ- >> tenteils und man hat die entlassen und die bekam auch sofort eine Woh- >> nung. Die arbeitet dann als Ex-In Genesungsbegleitering, stockte also >> so ihre Grundicherung auf. Dann bekam die Corona und davon letztendlich >> ME/CFS. Anfangs konnte die noch ein bis zwei Stunden am Tag ausm Bett, >> aber zuletzt hatte die dafür auch keine Kraft mehr. Ich weiß nicht was >> daraus noch genau entstanden ist da ich dann keinen Kontakt mehr hatte, >> aber ihr Gesundheitszustand verschlechterte sich, dass die Feuerwehr >> sie mehrfach mit dem Leiterwagen durch das Fenster und dann mit dem >> RTW ins KKH fahren musste. Letztendlich ist die dann verstorben, mit >> Ende 30. > > Ehem, "dass die Feuerwehr sie mehrfach mit dem Leiterwagen durch das > Fenster..."? > Könnte vielleicht auch eine andere Ursache gewesen sein? Naja, hat halt abgebaut mit ME/CFS. Vielleicht spielt da noch eine Rolle, dass etwas von der psychischen Störung übriggeblieben ist.
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