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Groups > ger.ct > #649151 > unrolled thread
| Started by | Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> |
|---|---|
| First post | 2025-10-22 10:20 +0200 |
| Last post | 2025-10-22 18:11 +0200 |
| Articles | 11 on this page of 31 — 13 participants |
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Kinder haben gefährlich? Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2025-10-22 10:20 +0200
Re: Kinder haben gefährlich? Martin Τrautmann <t-usenet@gmx.net> - 2025-10-22 10:27 +0200
Re: Kinder haben gefährlich? Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2025-10-22 08:57 +0000
Re: Kinder haben gefährlich? Peter Veith <veith@snafu.de> - 2025-10-22 11:09 +0200
Re: Kinder haben gefährlich? Ulf Kutzner <user2991@newsgrouper.org.invalid> - 2025-10-22 09:15 +0000
Re: Kinder haben gefährlich? Andreas Bockelmann <xotzil@gmx.de> - 2025-10-22 11:55 +0200
Re: Kinder haben gefährlich? Andreas Bockelmann <xotzil@gmx.de> - 2025-10-22 11:54 +0200
Re: Kinder haben gefährlich? Dietz Proepper <dietz.usenet@rotfl.franken.de> - 2025-10-22 13:24 +0200
Re: Kinder haben gefährlich? Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2025-10-22 12:27 +0000
Re: Kinder haben gefährlich? Dietz Proepper <dietz.usenet@rotfl.franken.de> - 2025-10-22 14:52 +0200
Re: Kinder haben gefährlich? Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2025-10-22 13:41 +0000
Re: Kinder haben gefährlich? Dietz Proepper <dietz.usenet@rotfl.franken.de> - 2025-10-22 15:54 +0200
Re: Kinder haben gefährlich? Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2025-10-22 19:15 +0000
Re: Kinder haben gefährlich? Dietz Proepper <dietz.usenet@rotfl.franken.de> - 2025-10-22 21:32 +0200
Re: Kinder haben gefährlich? Walter Brill <WalterBrill@t-online.de> - 2025-10-23 14:35 +0200
Re: Kinder haben gefährlich? Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2025-10-23 18:28 +0200
Re: Kinder haben gefährlich? Walter Brill <WalterBrill@t-online.de> - 2025-10-24 13:52 +0200
Re: Kinder haben gefährlich? Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2025-10-24 17:04 +0200
Re: Kinder haben gefährlich? Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2025-10-22 12:15 +0000
Re: Kinder haben gefährlich? Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2025-10-22 11:36 +0200
Re: Kinder haben gefährlich? Walter Brill <WalterBrill@t-online.de> - 2025-10-22 14:12 +0200
Re: Kinder haben gefährlich? Thomas Heuving <heuving@gmx.de> - 2025-10-23 08:31 +0200
Re: Kinder haben gefährlich? Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2025-10-22 11:19 +0200
Re: Kinder haben gefährlich? Lothar Kimmeringer <news201705@kimmeringer.de> - 2025-10-24 00:00 +0200
Re: Kinder haben gefährlich? Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2025-10-24 07:45 +0200
Re: Kinder haben gefährlich? Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2025-10-24 23:24 +0200
Re: Kinder haben gefährlich? Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2025-10-25 11:30 +0200
Re: Kinder haben gefährlich? Ulf Kutzner <user2991@newsgrouper.org.invalid> - 2025-10-25 09:38 +0000
Re: Kinder haben gefährlich? Lothar Kimmeringer <news201705@kimmeringer.de> - 2025-10-25 20:58 +0200
Re: Kinder haben gefährlich? Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2025-10-26 14:38 +0100
Re: Kinder haben gefährlich? "Wendelin Uez" <wuez@online.de> - 2025-10-22 18:11 +0200
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| From | Walter Brill <WalterBrill@t-online.de> |
|---|---|
| Date | 2025-10-22 14:12 +0200 |
| Message-ID | <mls010F933tU3@mid.individual.net> |
| In reply to | #649156 |
Hallo,
Am 22.10.25 um 10:57 schrieb Stefan Froehlich:
> On Wed, 22 Oct 2025 10:27:03 Martin Τrautmann wrote:
>> On Wed, 22 Oct 2025 10:20:20 +0200, Hermann Riemann wrote:
>>> Nach Heise newsticker unter Bestellungen-eines-sieben-Jaehrigen
>>> hat ein 7-Jähriger mit Papas Google play Konto
>>> Spiele für 34 000 Euro gekauft.
>>> Der Vater wird die Kosten bezahlen müssen.
>>
>> Warum?
>>
>> Der Vater dürfte kaum Interesse am Kauf gehabt haben. Daher Irrtum
>> beim Kauf..
>
>> Und der Sohn wird nicht geschäftsfähig gewesen sein.
>
> Ack. Ausfechten muss man es halt, und gegen Google juristisch
> vorzugehen ist überaus zäh. Es dauert Jahre, kostet erst einmal eine
> Menge an Anwaltsgebühren, und das Damoklesschwert des Scheiterns
> ("hey, Sie haben ihren Account nicht state of the art gesichert? Das
> ist dann aber ihr Problem, nicht unseres") hängt samt der damit
> verbundenen Zusatzkosten ständig über einem.
Leider zu spät.
*Anscheinsvollmacht bei unautorisierten In-App-Käufen eines Minderjährigen*
<https://www.landesrecht-bw.de/bsbw/document/NJRE001622669>
Ciao
Walter
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| From | Thomas Heuving <heuving@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2025-10-23 08:31 +0200 |
| Message-ID | <umuosl-qned.ln1@ID-32009.user.uni-berlin.de> |
| In reply to | #649156 |
Stefan Froehlich schrieb am 22 Oct 2025 08:57:16 GMT:
> On Wed, 22 Oct 2025 10:27:03 Martin Τrautmann wrote:
>> On Wed, 22 Oct 2025 10:20:20 +0200, Hermann Riemann wrote:
>>> Nach Heise newsticker unter Bestellungen-eines-sieben-Jaehrigen
>>> hat ein 7-Jähriger mit Papas Google play Konto
>>> Spiele für 34 000 Euro gekauft.
>>> Der Vater wird die Kosten bezahlen müssen.
>>
>> Warum?
>>
>> Der Vater dürfte kaum Interesse am Kauf gehabt haben. Daher Irrtum
>> beim Kauf..
>
>> Und der Sohn wird nicht geschäftsfähig gewesen sein.
>
> Ack. Ausfechten muss man es halt, und gegen Google juristisch
> vorzugehen ist überaus zäh. Es dauert Jahre, kostet erst einmal eine
> Menge an Anwaltsgebühren, und das Damoklesschwert des Scheiterns
> ("hey, Sie haben ihren Account nicht state of the art gesichert? Das
> ist dann aber ihr Problem, nicht unseres") hängt samt der damit
> verbundenen Zusatzkosten ständig über einem.
Naja. Einen Testaccount aufzumachen, um Käufe bei google zu tätigen,
dann das Tablet mit dem immer noch aktiven Konto dem Kind zu überlassen
und die Emailadresse, die man mit dem Konto verknüpft hat, 19 Monate
sowenig wie die Kreditkartenabrechnung zu kontrollieren, scheint mir
nun nicht in den Verantwortungsbereich von google zu fallen.
Tschüß
--
Thomas Heuving
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| From | Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> |
|---|---|
| Date | 2025-10-22 11:19 +0200 |
| Message-ID | <10da7i9$hahj$1@dont-email.me> |
| In reply to | #649152 |
Salve allerseits, Martin Τrautmann schrieb: > On Wed, 22 Oct 2025 10:20:20 +0200, Hermann Riemann wrote: > >> Nach Heise newsticker unter Bestellungen-eines-sieben-Jaehrigen hat ein >> 7-Jähriger mit Papas Google play Konto Spiele für 34 000 Euro gekauft. >> Der Vater wird die Kosten bezahlen müssen. > > Warum? Der Vater dürfte kaum Interesse am Kauf gehabt haben. Daher Irrtum > beim Kauf.. Und der Sohn wird nicht geschäftsfähig gewesen sein. > +--- <hier abknabbern> --- | Es passiert nicht zum ersten Mal, dass ein Kind mit einem Smartphone | beziehungsweise Tablet eine Rechnung über In-App-Käufe in astronomischer | Höhe produziert. Doch das Urteil in Deutschland hat Signalwirkung. Denn: | Der Vater muss die Rechnung, die der Siebenjährige produziert hat, | bezahlen. | | Was war passiert: Ein Vater aus Baden-Württemberg hat seinem Sohn das | Tablet zum Spielen gegeben. Dabei hat er es aber verabsäumt, ein | Kinderprofil einzurichten, beziehungsweise die Zahlungsfunktion zu | deaktivieren. Alles Optionen, die Google und Apple für ihre | Betriebssysteme eingerichtet haben, um eben genau das zu verhindern. | | Der Junge hatte über einen Zeitraum von mehr als eineinhalb Jahren | regelmäßig das Tablet in Verwendung. Und dabei kamen mehr als 1200 | Transaktionen zustande. Teilweise nur für 99 Cent, teils für über 100 | Euro. Innerhalb dieser Zeit summierte sich der Betrag auf mehr als | 33.000 Euro. | | Die Beträge wurden dabei immer über die Kreditkarte des Vaters | abgebucht. Dieser merkte es offenbar erst nach 20 Monaten. Er wollte | daraufhin das Geld von Google zurück und forderte eine Erstattung. Das | Unternehmen weigerte sich. Es kam zur Klage. | | Doch das Landgericht wies die Klage ab, wie das Technikmagazin golem.de | berichtet. Mit folgender Begründung: Dem Vater seien die Käufe | zuzurechnen. Er habe dem Kind den Zugang über einen langen Zeitraum | gewährt, ohne es zu kontrollieren. Durch sein Verhalten hätte er – | juristisch ausgedrückt – den Rechtsschein einer Anscheinsvollmacht | gesetzt. Mit mehr als 1200 Transaktionen hätte er den Eindruck | vermittelt, dass der Sohn diese Einkäufe im Namen des Kontoinhabers | durchführen dürfe. | | [...] | | Denn auch hier gilt: durch die Überlassung eines ungesicherten Geräts | geben Eltern eine Anscheinsvollmacht und gilt wie eine echte Vollmacht. +--- </hier abknabbern> --- ©<https://www.diepresse.com/20222149/33780-euro-ueber-in-app-kaeufe-vater-scheitert-mit-klage-gegen-google> M.f.G. -- Diese E-Mail-Adresse wird nur aus nostalgischen Gründen verwendet. Sie wird praktisch nie gelesen. Das MausNet ist nicht tot – es riecht nur etwas komisch... ;-)
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| From | Lothar Kimmeringer <news201705@kimmeringer.de> |
|---|---|
| Date | 2025-10-24 00:00 +0200 |
| Message-ID | <1g2ck9fdirygo$.dlg@kimmeringer.de> |
| In reply to | #649163 |
Fidel Sebastián Hunrichse-Lara wrote:
>| Innerhalb dieser Zeit summierte sich der Betrag auf mehr als
>| 33.000 Euro.
>|
>| Die Beträge wurden dabei immer über die Kreditkarte des Vaters
>| abgebucht. Dieser merkte es offenbar erst nach 20 Monaten.
Ich kontrolliere meine KK-Auszüge auch nicht so gründlich,
wie ich zugeben muss. Aber 35.000 EUR wären mir dann doch
deutlich früher aufgefallen, denke ich, schon allein, weil
ich bei jeder durchgeführten Transaktion eine Pushnachricht
auf's Handy bekomme.
Grüße, Lothar
--
Lothar Kimmeringer E-Mail: spamfang@kimmeringer.de
PGP-encrypted mails preferred (Key-ID: 0x8BC3CD81)
Always remember: The answer is forty-two, there can only be wrong
questions!
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| From | Michael Bode <m.g.bode@web.de> |
|---|---|
| Date | 2025-10-24 07:45 +0200 |
| Message-ID | <mm0i4bFmpd6U2@mid.individual.net> |
| In reply to | #649272 |
Lothar Kimmeringer <news201705@kimmeringer.de> writes: > Fidel Sebastián Hunrichse-Lara wrote: > >>| Innerhalb dieser Zeit summierte sich der Betrag auf mehr als >>| 33.000 Euro. >>| >>| Die Beträge wurden dabei immer über die Kreditkarte des Vaters >>| abgebucht. Dieser merkte es offenbar erst nach 20 Monaten. > > Ich kontrolliere meine KK-Auszüge auch nicht so gründlich, > wie ich zugeben muss. Aber 35.000 EUR wären mir dann doch > deutlich früher aufgefallen, denke ich, schon allein, weil > ich bei jeder durchgeführten Transaktion eine Pushnachricht > auf's Handy bekomme. Hat der Typ ja vielleicht au h. Aber das Handy hatte der Sohn. Bei dem dürften ein paar zusätzliche Piepser am Tag kaum aufgefallen sein.
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| From | Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> |
|---|---|
| Date | 2025-10-24 23:24 +0200 |
| Message-ID | <10dgqqm$2sp2o$1@dont-email.me> |
| In reply to | #649272 |
Salve allerseits, Lothar Kimmeringer schrieb: > Fidel Sebastián Hunrichse-Lara wrote: > >>| Innerhalb dieser Zeit summierte sich der Betrag auf mehr als 33.000 Euro. >>| >>| Die Beträge wurden dabei immer über die Kreditkarte des Vaters abgebucht. >>| Dieser merkte es offenbar erst nach 20 Monaten. > > Ich kontrolliere meine KK-Auszüge auch nicht so gründlich, wie ich zugeben > muss. > Du weißt aber schon, dass man solche Überwachungs- und Kontrollaufgaben KI-gestützt automatisieren kann? Der digital-finanzielle Komplex bietet inzwischen nicht nur Robo-Advisors und unzählige Multibanking-Tools, sondern auch KI-Agenten zum digitalen Treasury-Management... ψ(°-°=) M.f.G. -- Diese E-Mail-Adresse wird nur aus nostalgischen Gründen verwendet. Sie wird praktisch nie gelesen. Das MausNet ist nicht tot – es riecht nur etwas komisch... ;-)
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| From | Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> |
|---|---|
| Date | 2025-10-25 11:30 +0200 |
| Message-ID | <mm3jl3F7uijU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #649272 |
Am 24.10.25 um 00:00 schrieb Lothar Kimmeringer: > Fidel Sebastián Hunrichse-Lara wrote: > >> | Innerhalb dieser Zeit summierte sich der Betrag auf mehr als >> | 33.000 Euro. >> | >> | Die Beträge wurden dabei immer über die Kreditkarte des Vaters >> | abgebucht. Dieser merkte es offenbar erst nach 20 Monaten. > > Ich kontrolliere meine KK-Auszüge auch nicht so gründlich, > wie ich zugeben muss. Bei mir gehen Kontostände etc. über internet. Da fällt mir unerwartete Buchung auf. Bei Giro Konto meist innerhalb einer Woche; mehrmals am Tag kann auch vorkommen. > Aber 35.000 EUR wären mir dann doch > deutlich früher aufgefallen, Geht bei mir wegen Limit nicht. > denke ich, schon allein, weil > ich bei jeder durchgeführten Transaktion eine Pushnachricht > auf's Handy bekomme. Das würde bei mir nicht unbedingt etwas nützen, weil es Monate gibt, in denen das Handy sich ausgeschaltet in einem Funkschutzhülle Zustand befindet. -- <http://www.hermann-riemann.de> bzw.: <https://www.hermann-riemann.eu/de>
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| From | Ulf Kutzner <user2991@newsgrouper.org.invalid> |
|---|---|
| Date | 2025-10-25 09:38 +0000 |
| Message-ID | <1761385085-2991@newsgrouper.org> |
| In reply to | #649326 |
Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> posted: > Am 24.10.25 um 00:00 schrieb Lothar Kimmeringer: > > Fidel Sebastián Hunrichse-Lara wrote: > > > >> | Innerhalb dieser Zeit summierte sich der Betrag auf mehr als > >> | 33.000 Euro. > >> | > >> | Die Beträge wurden dabei immer über die Kreditkarte des Vaters > >> | abgebucht. Dieser merkte es offenbar erst nach 20 Monaten. > > > > Ich kontrolliere meine KK-Auszüge auch nicht so gründlich, > > wie ich zugeben muss. > > Bei mir gehen Kontostände etc. über internet. > Da fällt mir unerwartete Buchung auf. > Bei Giro Konto meist innerhalb einer Woche; > mehrmals am Tag kann auch vorkommen. > > > Aber 35.000 EUR wären mir dann doch > > deutlich früher aufgefallen, > > Geht bei mir wegen Limit nicht. Auch nicht bei bis zu 100,99 EUR pro Transaktion oder zumindest Einzelposten? Gruß, ULF
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| From | Lothar Kimmeringer <news201705@kimmeringer.de> |
|---|---|
| Date | 2025-10-25 20:58 +0200 |
| Message-ID | <123gh53eb6fuk$.dlg@kimmeringer.de> |
| In reply to | #649327 |
Ulf Kutzner wrote:
> Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> posted:
>
>> Am 24.10.25 um 00:00 schrieb Lothar Kimmeringer:
>>> Aber 35.000 EUR wären mir dann doch
>>> deutlich früher aufgefallen,
>>
>> Geht bei mir wegen Limit nicht.
>
> Auch nicht bei bis zu 100,99 EUR pro Transaktion
> oder zumindest Einzelposten?
Wenn er eine "echte" Karte wie ich hat, dann gibt es
tatsächlich ein Maximallimit, d.h irgendwann geht kein
weiterer Umsatz mehr. Das Limit liegt bei mir auch
deutlich unter 35.000 EUR, was mit ein Grund ist, warum
mir sowas früher als nach 1,5 Jahren aufgefallen wäre.
Grüße, Lothar
--
Lothar Kimmeringer E-Mail: spamfang@kimmeringer.de
PGP-encrypted mails preferred (Key-ID: 0x8BC3CD81)
Always remember: The answer is forty-two, there can only be wrong
questions!
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| From | Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> |
|---|---|
| Date | 2025-10-26 14:38 +0100 |
| Message-ID | <mm6mjjFo013U1@mid.individual.net> |
| In reply to | #649327 |
Am 25.10.25 um 11:38 schrieb Ulf Kutzner: > > Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> posted: > >> Am 24.10.25 um 00:00 schrieb Lothar Kimmeringer: >>> Fidel Sebastián Hunrichse-Lara wrote: >>> >>>> | Innerhalb dieser Zeit summierte sich der Betrag auf mehr als >>>> | 33.000 Euro. >>>> | >>>> | Die Beträge wurden dabei immer über die Kreditkarte des Vaters >>>> | abgebucht. Dieser merkte es offenbar erst nach 20 Monaten. >>> >>> Ich kontrolliere meine KK-Auszüge auch nicht so gründlich, >>> wie ich zugeben muss. >> >> Bei mir gehen Kontostände etc. über internet. >> Da fällt mir unerwartete Buchung auf. >> Bei Giro Konto meist innerhalb einer Woche; >> mehrmals am Tag kann auch vorkommen. >> >>> Aber 35.000 EUR wären mir dann doch >>> deutlich früher aufgefallen, >> >> Geht bei mir wegen Limit nicht. > > Auch nicht bei bis zu 100,99 EUR pro Transaktion > oder zumindest Einzelposten? Ich vermute, das Einzelaktionen bei Überschreiten der eingeräumten Überziehung nicht mehr ausgeführt werden. Ich erwäge schon, mir ein extra Konto bei der Umweltbank anzulegen für häufige Zahlungen per Karte oder smartphone. Aber momentan liegen meine Bezahlungen per Karte im Mittel etwa bei unter ein mal pro Quartal. -- <http://www.hermann-riemann.de> bzw.: <https://www.hermann-riemann.eu/de>
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| From | "Wendelin Uez" <wuez@online.de> |
|---|---|
| Date | 2025-10-22 18:11 +0200 |
| Message-ID | <10davni$drau$1@solani.org> |
| In reply to | #649151 |
Nein, nur keinen Verstand haben ist gefährlich. Im vorliegenden Fall hat das Kind im Schnitt ca. 2 Bestellungen pro Tag über anderthalb Jahre lang(!) getätigt und der Vater hat alles anstandslos bezahlt und kommt jetzt plötzlich auf die seltsame Idee, das Geld wieder zurück haben zu wollen. Bei einer einmaligen Bestellung hätter er noch Chancen gehabt, aber die Vielzahl der erfolgten und widerspruchslos bezahlten Bestellungen widersprachen seinen Einlassungen.
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