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Groups > ger.ct > #637605 > unrolled thread
| Started by | Thomas Heger <ttt_heg@web.de> |
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| First post | 2025-04-29 08:42 +0200 |
| Last post | 2025-04-29 08:42 +0200 |
| Articles | 1 — 1 participant |
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Re: Vom bösesten Molekül der Welt - eine einmalige Chance, die Luft zum Atmen zu besteuern. Thomas Heger <ttt_heg@web.de> - 2025-04-29 08:42 +0200
| From | Thomas Heger <ttt_heg@web.de> |
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| Date | 2025-04-29 08:42 +0200 |
| Subject | Re: Vom bösesten Molekül der Welt - eine einmalige Chance, die Luft zum Atmen zu besteuern. |
| Message-ID | <m7baktF937kU1@mid.individual.net> |
Am Sonntag000020, 20.11.2022 um 23:11 schrieb Manfred: > 20.11.2022 > Stefan Klinkigt > Vom bösesten Molekül der Welt > > Die Erzählung vom bösen CO2, das den Planeten erhitzt, ist – > zumindest im metaphorischen Sinne – eine der erfolgreichsten > religiösen Botschaften der Neuzeit. Die Beschäftigung mit > den naturwissenschaftlichen Grundlagen ist aber nach wie > vor geeignet, die Sache ein wenig abzukühlen. > > Der vielfach ausgezeichnete britische Wissenschaftsjournalist > und jahrelange Herausgeber vom „New Scientist“, Nigel Calder, > hatte bereits 1998 prophezeit: > > „Alle Parteien der Industriestaaten, ob rechts oder links, > werden die CO2-Erderwärmungstheorie übernehmen. Dies ist > eine einmalige Chance, die Luft zum Atmen zu besteuern. > > Weil sie damit angeblich die Welt vor dem Hitzetod bewahren, > erhalten die Politiker dafür auch noch Beifall. Keine > Partei wird dieser Versuchung widerstehen.“ > > Und so ist es gekommen. Eine Diskussion über mögliche Ursa- > chen des Klimawandels gibt es in Deutschland schon lange nicht > mehr. Man hat die Debatte für beendet erklärt, Der Ausstoß > von menschengemachten Treibhausgasen führe zur „Klima- > erhitzung“. Punkt. > > Wer das infrage stelle, sei ein Klimaleugner. Basta. „Die > Wissenschaft“ sei sich einig darüber, es herrsche Konsens. > Dass wissenschaftliche Erkenntnis nicht durch „Konsens“ > entsteht, ficht natürlich fast niemand mehr an. > > „The science is settled!“, tönte es schon vor Jahren auf den > Weltklimakonferenzen, obwohl es bei der Einschätzung wichtiger > Schlüssel-Parameter wie beispielsweise der sogenannten „Klima- > sensitivität" keine großen Fortschritte gibt. Es wird nach > wie vor geschätzt, was das Zeug hält. (...) > > Aber zurück zum bösen „menschengemachten“ CO2. Das sei für die > „Klimaerhitzung“ hauptverantwortlich und müsse reduziert oder > besser noch ganz eliminiert werden. Die komplette Weltwirt- > schaft sei bis spätestens 2070 zu „dekarbonisieren“, heißt es > im WBGU-Sondergutachten von 2016. Der Direktor des PIK, Johan > Rockstrøm, verkündete gerade auf der COP27 in Sharm el Sheikh, > die einzige Möglichkeit, zu verhindern, dass der Meeresspiegel > durch das „Abschmelzen des grönländischen Eisschilds“ unumkehr- > bar um sieben Meter steige – selbst wenn das 500 Jahre dauere > – sei es, „Kohlendioxid aus der Atmosphäre wegzunehmen“. > > Als gäbe es für den Planeten einen Thermostaten, den der > Mensch – respektive die Regierungen – herunterdrehen könnte > wie zuhause die Heizung. Man will die Welttemperatur regeln, > schafft man es aber hierzulande nicht einmal, die Kranken- > kassen-Beiträge oder die Autobahnbrücken stabil zu halten. > > Greta kann die CO2-Moleküle sogar sehen! > > Ja, es hat schon einen gewissen Unterhaltungswert, wenn man > tagtäglich von richtigen Experten den Klimawandel erklärt > bekommt. > > „CO2 sammelt sich in der Luft, das geht da nich einfach > wieder weg und das spüren wir.“ (Annalena Baerbock bei 1LIVE) > > „Wie eine Dunstglocke legen sich die Klimagase um die Erde. > Dem Glasdach eines Treibhauses ähnlich, lassen sie kurzwelliges > Sonnenlicht durch, reflektieren die langwellige Wärmestrahlung > aber zurück zur Erde; die Wärme wird gefangen; der Planet er- > hitzt sich“, erfahren wir https://ishort.ink/Mbns auf der > Website von Greenpeace. > > Ähnliche Geschichten vom „Gewächshaus Erde“ kann man sich hier > ( https://www.youtube.com/watch?v=fZKMAGB9o3M ) in einem Stu- > dentenfilm der Uni Köln anschauen – und hier > ( https://www.youtube.com/watch?v=xElG_Yp6nUY ) in einem > Lehrfilm für Kinder gleich noch mal, weil’s so schön war. > > Und Greta Thunberg kann die CO2-Moleküle sogar sehen! „Greta > gehört zu den wenigen, die unsere Kohlendioxide mit bloßem > Auge erkennen können. Sie sieht, wie die Treibhausgase aus > unseren Schornsteinen strömen, mit dem Wind in den Himmel > steigen und die Atmosphäre in eine gigantische unsichtbare > Müllhalde verwandeln.“ (aus „Diese Thunbergs“) > > An dieser Stelle sei daran erinnert, dass CO2 nach dem Sauer- > stoff das wichtigste Gas im Kohlenstoffkreislauf in der Bio- > sphäre des Planeten ist. Alle Pflanzen benötigen CO2 als Grund- > stoff für die Photosynthese, um mit Hilfe von Wasser und Son- > nenlicht Glukose, Stärke und Zellulose bilden zu können – > CO2 ist damit eine elementare Voraussetzung des Lebens über- > haupt und alles andere als ein Schadstoff, den es „aus der > Atmosphäre wegzunehmen“ gilt. Wobei anzumerken ist, dass > der anthropogene Anteil an den weltweiten CO2-Emissionen – > einschl. der Verbrennung fossiler Rohstoffe – nur etwa 3 > bis 4 Prozent beträgt, 96 bis 97 Prozent stammen aus natür- > lichen Quellen (Ausgasung der Meere, Atmung der Land- > und Bodenorganismen, juvenile Quellen etc.). > > CO2 – ein infrarot-aktives Gas > > Richtig ist: CO2 ist ein infrarot-aktives Gas, das Strahlung > absorbieren kann (ebenso wie andere mehratomige Gase, wie z.B. > Wasserdampf und Methan) und daher am Atmosphäreneffekt – der > irreführenderweise als „Treibhauseffekt“ bezeichnet wird – > beteiligt ist. Anschließend gibt das mehratomige Gasmolekül > diese aufgenommene Energie, gemäß dem Stefan-Boltzmann’schen > Strahlungsgesetz, in alle Richtungen gleichmäßig wieder ab. > > Dieser Verzögerungs- oder Pufferungseffekt bei der Rückstrah- > lung der Atmosphäre ist vergleichbar mit der Wärmedämmschicht > einer Gebäudefassade, die die Wärmeenergieabgabe lediglich > zeitlich verzögert. > > Allerdings ist diese Eigenschaft des CO2 begrenzt – ein Zu- > wachs an Energieaufnahme erfolgt zum einen nicht linear, son- > dern logarithmisch und ist zum anderen auf bestimmte Wellen- > längen des Lichts begrenzt (man spricht von „gesättigten > Absorptionsbanden“). > > Infolge dieser sogenannten CO2-Sensitivität stiegen die Tem- > peraturen – würde man den CO2-Gehalt auf etwa 800 ppm (parts > per million) verdoppeln – im Durchschnitt lediglich um ca. > 1,1 bis 1,5 °C (Das stand bereits im IPCC-Report von 2013). > > Nicht CO2, sondern der Wasserdampf in der Atmosphäre – der > Anteil schwankt zwischen 0 und 4 Prozent – ist von allen > IR-aktiven Gasen mit Abstand das relevanteste. > > Warum wohl kühlen glühendheiße Wüsten im Laufe der Nacht- > stunden um bis zu 50 °C ab? Weil infolge des Fehlens von > Wasserdampf (und Wolken) in der Atmosphäre die Wärmeenergie > des Erdbodens und der bodennahen Luftschichten nahezu unge- > hindert in den Weltraum abgestrahlt wird – trotz CO2. > > „Die Sonne spielt keine entscheidende Rolle!“ > > In der gängigen Lehre geht man davon aus, dass der vergleichs- > weise winzige Kohlenstoffkreislauf den riesigen Wasserkreis- > lauf bestimmt und lenkt. Könnte es nicht eher umgekehrt sein? > > Marcel Leroux, ein französischer Meteorologe und Professor > für Klimatologie, hat dafür mal den anschaulichen Vergleich > bemüht: „Ein Marsmensch, der zum ersten Mal unter die Haube > eines Autos blickt, könnte auf die Idee kommen, dieses werde > vom Kühlerpropeller angetrieben.“ > > Doch was treibt dann den globalen Wasserkreislauf an? Dafür > gibt es nur einen heißen Kandidaten, nämlich die Sonne. Es > geht dabei nicht nur um direkte Veränderungen ihrer Strah- > lungsintensität, sondern auch um indirekte Einflüsse, die > über die kosmische Strahlung und das Magnetfeld der Sonne > die Wolkenbildung beeinflussen könnten. > > Jeder, der einmal im Schwimmbad lag, wenn sich eine Wolke vor > die Sonne schob, weiß, wie stark das die Temperatur verändert. > Doch ausgerechnet unser Zentralgestirn soll keinen entschei- > denden Einfluss auf das Klima haben. Ganze Hundertschaften > von Wissenschaftlern sorgen dafür, die Sonne klimapolitisch > in Schach zu halten, denn sollte ihr Einfluss größer sein > als gedacht, dann würde der des CO2 wohl deutlich schrumpfen. > > Deshalb forschen in umgekehrter Richtung nur wenige. > > Wenn auch die CO2-Anteile der Atmosphäre (die auf dem Mauna > Loa in Hawaii gemessen werden) mit einer „globalen Durch- > schnittstemperatur“ korrelieren, so ist doch zu beobachten, > dass das CO2 dabei der Temperatur nachfolgt (mit einem Abstand > mehrerer Jahrhunderte). > > Dabei ist keineswegs sicher, inwieweit es sich dabei um Zu- > wächse aus anthropogenen Quellen handelt, da Ozeane – die > auch als CO2-Senken wirken – bei Erwärmung ebenfalls mehr > CO2 in die Atmosphäre abgeben und es zudem auf der Erde un- > zählige juvenile CO2-Quellen (vulkanische Aktivität, tekto- > nische Risse – besonders an den Plattenrändern der Kontinen- > talplatten und zumeist in den Ozeanen, etc.) gibt, die über- > haupt nicht quantifizierbar sind. > > Auf der Erde gibt es ca. 1.500 registrierte tätige Vulkane. > Die Zahl der submarinen Vulkane – zumeist an den Kontinen- > talplattenrändern – kann sicher auf das Doppelte geschätzt > werden. In den Subduktionszonen werden beim Absinken der > Plattenränder in den Erdmantel die Gesteinsschichten aufge- > schmolzen, das darin enthaltene CO2 wird gelöst und gelangt > schließlich in die Atmosphäre. Die Exhalationen solcher > Vulkane können dabei bis zu 40 Prozent CO2 enthalten, > die ausgestoßenen Mengen sind nur schätzbar. > > Ein nichtlineares, hochkomplexes und vielfach rückgekoppeltes > System > > Ich kenne übrigens niemanden, der bestreitet, dass der der- > zeitige Anteil des CO2 an der Atmosphäre ca. 0,041 Prozent > (410 ppm) beträgt – im Vergleich zu den 280 ppm zum Ende > der Kleinen Eiszeit, Mitte des 19. Jahrhunderts. > > Allerdings wird seit Jahrzehnten behauptet, diese Differenz > sei nun das, was „menschengemacht“ ist, ohne dass man dafür > irgendwelche Beweise vorlegt (der Beginn der Industriali- > sierung geht zeitlich mit dem Ende der Kleinen Eiszeit > einher). > > Leider konnte ich nirgendwo überzeugende und prüfbare Quel- > len finden, die belegen, wie die Gesamtmenge des „anthro- > pogenen“ Anteils an den globalen CO2-Emissionen angeblich > ermittelt wird. Ich vermute also, dass es sich dabei um > reine Schätzungen handelt. > > In Erfahrung bringen konnte ich lediglich, dass es mittler- > weile CO2-Bildgebungssatelliten wie den NASA-Satelliten > OCO-2 und den japanischen GOSAT gibt, „die hochauflösende > Messungen der reflektierten Sonnenstrahlung bei Wellenlängen > in den Regionen 0,76, 1,61 und 2,06 μm durchführen, um CO2- > Säulen-gemittelte Trockenluft-Molekülfraktionen (XCO2) abzu- > leiten“, wobei die Kernaufgabe dieser Missionen es sei, > „Unsicherheiten in der räumlich-zeitlichen Verteilung der > biosphärischen Kohlenstoffflüsse auf regionaler Ebene zu > reduzieren und NICHT, anthropogene Flüsse zu quantifizieren.“ > (Quelle: Geophysical Research Letters, Hervorhebung durch > den Autor https://agupubs.onlinelibrary.wiley.com/doi/ > full/10.1002/2017GL074702 ) > > Und damit schließt sich der Kreis. Die Behauptungen der Klima- > angstpropagandisten, die Welttemperaturen werden in den näch- > sten Jahrzehnten um 3, 4 oder gar 5 °C steigen, beruhen einzig > und allein auf Rechenmodellen, in denen positive Rückkoppelungs- > effekte (höhere Temperatur –> mehr Verdunstung –> mehr infrarot- > aktiver Wasserdampf in der Atmosphäre –> höhere Temperatur ... > etc.) für die entsprechenden schwindelerregenden Zuwächse sorgen. > > Das klimatische Geschehen auf diesem Planeten ist jedoch ein nicht- > lineares, hochkomplexes und vielfach rückgekoppeltes System, das > sich nicht auf die Relevanz eines einzigen Parameters – den > Anteil des CO2 in der Atmosphäre – reduzieren lässt. > > „Klima als ein komplexes Wirkungsgefüge aller Abläufe auf der Erd- > oberfläche einschließlich vulkanischer Großereignisse und von Me- > teoriteneinschlägen ist … als ein offenes, z.T. chaotisches Sys- > tem zu begreifen, wobei sich in der längerfristigen Erdgeschichte > viele Rahmenbedingungen z.T. dramatisch verändert haben.“ > (Prof. Jörg Negendank, GFZ Potsdam) Quelle > > Und selbst das IPCC, der sog. „Weltklimarat“, hatte seinerzeit > festgestellt: > > „In der Klimaforschung und -modellierung müssen wir erkennen, > daß wir es mit einem gekoppelten nichtlinearen chaotischen > System zu tun haben, und daß daher eine langfristige Vorher- > sage zukünftiger Klimazustände nicht möglich ist.“ (IPCC, > Third Assesment Report, 2001) > > Empfohlene Links zum Thema: (....) > mehr, mit Links: https://www.achgut.com/artikel/ > vom_boesesten_molekuel_der_welt > > Herausgeber vom „New Scientist“, Nigel Calder, > hatte bereits 1998 prophezeit: > > „Alle Parteien der Industriestaaten, ob rechts oder links, > werden die CO2-Erderwärmungstheorie übernehmen. Dies ist > eine einmalige Chance, die Luft zum Atmen zu besteuern. > > Weil sie damit angeblich die Welt vor dem Hitzetod bewahren, > erhalten die Politiker dafür auch noch Beifall. Keine > Partei wird dieser Versuchung widerstehen.“ > Diesem schönen Beitrag würde ich mich persönlich im wesentlichen anschließen. Einiges würde ich vielleicht etwas anders formulieren und manches sehe ich tatsächlich auch ein klein wenig anders. Aber im großen und ganzen stimme ich zu. Das hieße aber auch, dass das Thema 'Klima' vorsätzlich und nachhaltig falsch dargestellt wurde und nicht erst seit gestern. Tatsächlich wurde bereits in den 70er Jahren diese Geschichte an den Schulen gelehrt (in meiner persönlichen Erinnerung jedenfalls). Daher kann man eine lange rote Linie quer durch die Geschichte ziehen und so nach und nach die Beteiligten identifizieren. Zwingend erforderlich sind für solche 'plots' nämlich nicht nur Politiker, sondern auch Lehrer, Filmemacher, Zeitungen und Zeitschriften, 'Wissenschaftler'... Nötig wären auch Unterdrückung von Dissidenten jedweder Art und ubiquitäre Korruption in Forschung und Lehre (und wer weiß wo sonst noch). Es ist ein ziemlich gigantisches Netzwerk nötig, welches Jahr und Tag beständig an der Wahrheit sägt, um am Ende irgendwann zum großen Geld zu gelangen. Was soll man dazu sagen?? TH
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