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Groups > ger.ct > #634807 > unrolled thread
| Started by | Peter Veith <veith@snafu.de> |
|---|---|
| First post | 2025-03-05 11:37 +0100 |
| Last post | 2025-03-31 10:28 +0200 |
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Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Peter Veith <veith@snafu.de> - 2025-03-05 11:37 +0100
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2025-03-05 11:57 +0100
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2025-03-05 12:05 +0100
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2025-03-05 12:16 +0100
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Peter Veith <veith@snafu.de> - 2025-03-05 12:38 +0100
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2025-03-05 13:23 +0100
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Bernd Mayer <beam.bam.boom@knuut.de> - 2025-03-05 14:11 +0100
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Peter Veith <veith@snafu.de> - 2025-03-05 14:34 +0100
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2025-03-05 14:40 +0100
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2025-03-05 18:31 +0100
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2025-03-05 18:57 +0100
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2025-03-05 19:02 +0100
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2025-03-05 19:25 +0100
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Bernd Mayer <beam.bam.boom@knuut.de> - 2025-03-05 23:13 +0100
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2025-03-05 23:42 +0100
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Goetz Schultz <ng.expire1225@goetz.co.uk> - 2025-03-05 11:44 +0000
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Peter Veith <veith@snafu.de> - 2025-03-05 13:18 +0100
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2025-03-05 18:23 +0100
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Walter Brill <WalterBrill@t-online.de> - 2025-03-05 18:30 +0100
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Peter Veith <veith@snafu.de> - 2025-03-05 18:48 +0100
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2025-03-05 13:03 +0100
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2025-03-05 13:39 +0100
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2025-03-05 12:51 +0000
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2025-03-05 14:25 +0100
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2025-03-05 15:23 +0100
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2025-03-05 14:22 +0100
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Peter Veith <veith@snafu.de> - 2025-03-05 15:45 +0100
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Walter Brill <WalterBrill@t-online.de> - 2025-03-05 18:32 +0100
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2025-03-05 19:03 +0100
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Peter Veith <veith@snafu.de> - 2025-03-05 19:26 +0100
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? "DER GELAeUTERTE" <dergelaeuterte@web.de> - 2025-03-09 23:34 +0100
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Peter Veith <veith@snafu.de> - 2025-03-30 20:10 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Gunter Kühne <kuehne-g@freenet.de> - 2025-03-31 10:28 +0200
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| From | Lars Gebauer <lgebauer@live.de> |
|---|---|
| Date | 2025-03-05 13:03 +0100 |
| Message-ID | <vq9eis$2bd1j$5@dont-email.me> |
| In reply to | #634810 |
Am 05.03.2025 um 12:16 schrieb Dr. Joachim Neudert: > Am 05.03.25 um 12:05 schrieb Lars Gebauer: >> Wie schrieb ich? - Trump hat, aus seiner Sicht, einfach eine Ansage >> gemacht und wartet nun, daß die anderen kommen. >> >> Und sie sind gekommen. Weil ihnen klar ist, daß zwar mit Trump >> vielleicht nicht viel geht - aber ohne ihn noch viel weniger. >> >> Das war eine Live-Demo realer Politik. Keine Vorlage für Empörungs- >> Onanie. >> >> Ganz abgesehen davon, daß die Trump'sche Realpolitik auch der >> deutschen Politik hilft: Denn wer mit einer 'Notlage' argumentieren >> kann, dem fällt es leicht, Prinzipien über Bord zu werfen. > > Tja. Militärisch hat sich Putin mit seiner "mächtigen Armee" ja maßlos > blamiert. Die einen sagen so, die anderen so. Fraglos ist sein 1. Plan gründlich schief gegangen. Aber wie sieht es mit dem Nachfolge- bzw. Ersatz-Plan aus? Gibt es überhaupt einen solchen oder reagiert er einfach nur auf die Situation? Ein planvolles operatives Vorgehen der Russen ist imho nicht erkennbar. Womöglich geht es ihnen tatsächlich nur um den Erhalt des gegenwärtigen Status Quo. Mit ein paar kleineren Korrekturen. > Politisch ist er nun aber strahlender Sieger. Die einen sagen so, die anderen so. Jedenfalls hat er klar gemacht, daß Russland nicht zu sehr auf die Pelle gerückt werden sollte. Das war zwar vorher schon klar - aber es wollte ja nicht geglaubt werden. Jetzt aber vielleicht doch. Andererseits hat er ziemlich viel Porzellan zerschlagen. Es wird schon eine Zeit brauchen, bis das wieder gekittet ist. Vielleicht wird das auch Russland zu Zugeständnissen bewegen. > Bei den USA ist es genau umgekehrt: Politisch komplett blamiert. Wieso? - Nein. > Südkorea, Taiwan und Japan denken sich ihren Teil, was vom US-Schutz und > der US-Vertragstreue zu halten ist. Wenn denen das nicht schon vorher klar war, ist ihnen nicht zu helfen. > Nicht nur Europa. Europa ist sowieso nicht zu helfen, Deutschland schon gleich gar nicht. Das neue Schuldenpaket bedeutet doch frisches Geld für ein "weiter wie bisher". > Die Briten sind gerade sehr nachdenklich, ob sie noch ein (im Zweifel > wertloses) Handelsabkommen mit den USA anstreben sollen. Besser wieder > mit Europa, denken sogar die konservativen Briten. Damit würden sie aufs falsche Pferd setzen. Aber sie könnten das eine tun ohne das andere zu lassen. Das wäre vielleicht klüger. > Ob es klug ist mit allen früheren Partnern gleichzeitig Zölle, Zoff und > Streit zu suchen? One by one wäre ja noch verständlich. Das würde nur die Agonie verlängern. > Und ob wir zu unseren Lebzeiten noch taktische Atomwaffen im Einsatz > erleben werden? Glaube nicht. Der Zeitpunkt ist verpaßt. -- "Möchte kurz angeben, hab gerade meine Bachelorarbeit mit ner 1.0 bestanden. Bin jetzt valide Expertin für kapitalismuskritische frühkindliche Bildung, falls ihr sowas mal braucht." https://x.com/jetteniz/status/1483479231384506368
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| From | Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> |
|---|---|
| Date | 2025-03-05 13:39 +0100 |
| Message-ID | <vq9gmm$2dshf$1@dont-email.me> |
| In reply to | #634810 |
Salve allerseits, Dr. Joachim Neudert schrieb: > Am 05.03.25 um 12:05 schrieb Lars Gebauer: >> Am 05.03.2025 um 11:37 schrieb Peter Veith: >> >>> Selenski hat verstanden: <https://x.com/ZelenskyyUa/status/1896948147085049916> >>> Köstlich: * "Mein Team und ich sind bereit, unter der starken Führung >>> von Präsident Trump für einen dauerhaften Frieden zu arbeiten." >> >> Nach all dem Geplärre der Freunde der Ukraine ist so ein >> öffentlicher Kotau schon ein starkes Zeichen. Ist ihm bestimmt >> nicht leicht gefallen. Wie schrieb ich? - Trump hat, aus seiner >> Sicht, einfach eine Ansage gemacht und wartet nun, daß die anderen >> kommen. Und sie sind gekommen. Weil ihnen klar ist, daß zwar mit >> Trump vielleicht nicht viel geht - aber ohne ihn noch viel weniger. >> Das war eine Live-Demo realer Politik. Keine Vorlage für Empörungs-Onanie. >> Ganz abgesehen davon, daß die Trump'sche Realpolitik auch der deutschen >> Politik hilft: Denn wer mit einer 'Notlage' argumentieren kann, dem >> fällt es leicht, Prinzipien übe Bord zu werfen. > > Tja. Militärisch hat sich Putin mit seiner "mächtigen Armee" ja maßlos > blamiert. Politisch ist er nun aber strahlender Sieger. > Ist aber so definitiv nicht richtig! Die Special Military Operation zeigte zwar die nicht unerheblichen Einschränkungen der militärischen Fähigkeiten der Streitkräfte Russlands, aber faktisch sind nunmehr die Streitkräfte Russlands, neben den ukrainischen Streitkräften, die einzigen Streitkräfte, die Erfahrung mit einem Konflikt hoher Intensität haben! Alle westlichen Staaten hatten es bis dato nur mit schnöde Konflikten niedriger Intensität zu tun! Und wie wichtig die Erfahrungen eines Konflikts hoher Intensität sind, kann man an der KN-23 Hwasong-11Ga von KP sehen! Nach kurzer Zeit im Fronteinsatz war sie so zielsicher, dass inzwischen ROK ernsthaft besorgt ist... ⎧ᴿᴵᴾ⎫ ◟◟◟◟◟◟◟◟ ❀◟(ó ̯ ò, ) M.f.G. -- Diese E-Mail-Adresse wird nur aus nostalgischen Gründen verwendet. Sie wird praktisch nie gelesen. Das MausNet ist nicht tot – es riecht nur etwas komisch... ;-)
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| From | Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> |
|---|---|
| Date | 2025-03-05 12:51 +0000 |
| Message-ID | <vq9hcq$13anj$1@solani.org> |
| In reply to | #634816 |
Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> wrote: > Salve allerseits, > > Dr. Joachim Neudert schrieb: >> Am 05.03.25 um 12:05 schrieb Lars Gebauer: >>> Am 05.03.2025 um 11:37 schrieb Peter Veith: >>> >>>> Selenski hat verstanden: <https://x.com/ZelenskyyUa/status/1896948147085049916> >>>> Köstlich: * "Mein Team und ich sind bereit, unter der starken Führung >>>> von Präsident Trump für einen dauerhaften Frieden zu arbeiten." >>> >>> Nach all dem Geplärre der Freunde der Ukraine ist so ein >>> öffentlicher Kotau schon ein starkes Zeichen. Ist ihm bestimmt >>> nicht leicht gefallen. Wie schrieb ich? - Trump hat, aus seiner >>> Sicht, einfach eine Ansage gemacht und wartet nun, daß die anderen >>> kommen. Und sie sind gekommen. Weil ihnen klar ist, daß zwar mit >>> Trump vielleicht nicht viel geht - aber ohne ihn noch viel weniger. >>> Das war eine Live-Demo realer Politik. Keine Vorlage für Empörungs-Onanie. >>> Ganz abgesehen davon, daß die Trump'sche Realpolitik auch der deutschen >>> Politik hilft: Denn wer mit einer 'Notlage' argumentieren kann, dem >>> fällt es leicht, Prinzipien übe Bord zu werfen. >> >> Tja. Militärisch hat sich Putin mit seiner "mächtigen Armee" ja maßlos >> blamiert. Politisch ist er nun aber strahlender Sieger. >> > Ist aber so definitiv nicht richtig! Die Special Military Operation > zeigte zwar die nicht unerheblichen Einschränkungen der militärischen > Fähigkeiten der Streitkräfte Russlands, aber faktisch sind nunmehr die > Streitkräfte Russlands, neben den ukrainischen Streitkräften, die einzigen > Streitkräfte, die Erfahrung mit einem Konflikt hoher Intensität haben! Alle > westlichen Staaten hatten es bis dato nur mit schnöde Konflikten niedriger > Intensität zu tun! Und wie wichtig die Erfahrungen eines Konflikts hoher > Intensität sind, kann man an der KN-23 Hwasong-11Ga von KP sehen! Nach > kurzer Zeit im Fronteinsatz war sie so zielsicher, dass inzwischen > ROK ernsthaft besorgt ist... ⎧ᴿᴵᴾ⎫ ◟◟◟◟◟◟◟◟ ❀◟(ó ̯ ò, ) > > M.f.G. > Das ist mir schon klar, dass Russland und die Ukraine (und einige Nordkoreaner) nun kampferfahrene Soldaten haben. Die 20 % die bei der ersten Feindbegegnung gleich mal aussteigen und ausfallen, sind da jetzt schon weg, und der Rest ist „battle-hardened“. Solche Streitkräfte haben natürlich einen extrem hohen Kampfwert. -- please forgive my iPhone typos
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| From | Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> |
|---|---|
| Date | 2025-03-05 14:25 +0100 |
| Message-ID | <vq9jcb$2e80q$1@dont-email.me> |
| In reply to | #634818 |
Salve allerseits, Dr. Joachim Neudert schrieb: > Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> wrote: >> Dr. Joachim Neudert schrieb: >>> Am 05.03.25 um 12:05 schrieb Lars Gebauer: >>>> Am 05.03.2025 um 11:37 schrieb Peter Veith: >>>> >>>>> Selenski hat verstanden: <https://x.com/ZelenskyyUa/status/1896948147085049916> >>>>> Köstlich: * "Mein Team und ich sind bereit, unter der starken Führung >>>>> von Präsident Trump für einen dauerhaften Frieden zu arbeiten." >>>> >>>> Nach all dem Geplärre der Freunde der Ukraine ist so ein >>>> öffentlicher Kotau schon ein starkes Zeichen. Ist ihm bestimmt >>>> nicht leicht gefallen. Wie schrieb ich? - Trump hat, aus seiner >>>> Sicht, einfach eine Ansage gemacht und wartet nun, daß die anderen >>>> kommen. Und sie sind gekommen. Weil ihnen klar ist, daß zwar mit >>>> Trump vielleicht nicht viel geht - aber ohne ihn noch viel weniger. >>>> Das war eine Live-Demo realer Politik. Keine Vorlage für Empörungs-Onanie. >>>> Ganz abgesehen davon, daß die Trump'sche Realpolitik auch der deutschen >>>> Politik hilft: Denn wer mit einer 'Notlage' argumentieren kann, dem >>>> fällt es leicht, Prinzipien übe Bord zu werfen. >>> >>> Tja. Militärisch hat sich Putin mit seiner "mächtigen Armee" ja maßlos >>> blamiert. Politisch ist er nun aber strahlender Sieger. >>> >> Ist aber so definitiv nicht richtig! Die Special Military Operation >> zeigte zwar die nicht unerheblichen Einschränkungen der militärischen >> Fähigkeiten der Streitkräfte Russlands, aber faktisch sind nunmehr die >> Streitkräfte Russlands, neben den ukrainischen Streitkräften, die einzigen >> Streitkräfte, die Erfahrung mit einem Konflikt hoher Intensität haben! Alle >> westlichen Staaten hatten es bis dato nur mit schnöden Konflikten niedriger >> Intensität zu tun! Und wie wichtig die Erfahrungen eines Konflikts hoher >> Intensität sind, kann man an der KN-23 Hwasong-11Ga von KP sehen! Nach >> kurzer Zeit im Fronteinsatz war sie so zielsicher, dass inzwischen >> ROK ernsthaft besorgt ist... ⎧ᴿᴵᴾ⎫ ◟◟◟◟◟◟◟◟ ❀◟(ó ̯ ò, ) > > Das ist mir schon klar, dass Russland und die Ukraine (und einige > Nordkoreaner) nun kampferfahrene Soldaten haben. Die 20 % die bei der > ersten Feindbegegnung gleich mal aussteigen und ausfallen, sind da jetzt > schon weg, und der Rest ist „battle-hardened“. Solche Streitkräfte haben > natürlich einen extrem hohen Kampfwert. > Vor allem gegen die Papiertiger-Armeen des Westens! Und diese Einschätzung¹ wird öffentlich von jemandem vertreten, der es zum Oberst der Garde gebracht hat und nun an der Theresianischen Militärakademie die nächste Generation an Offizieren ausbilden soll... (×÷× )人 M.f.G. ___ ¹<https://www.youtube.com/watch?v=W9YV77s8kz4> -- Diese E-Mail-Adresse wird nur aus nostalgischen Gründen verwendet. Sie wird praktisch nie gelesen. Das MausNet ist nicht tot – es riecht nur etwas komisch... ;-)
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| From | Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> |
|---|---|
| Date | 2025-03-05 15:23 +0100 |
| Message-ID | <vq9mof$2erbb$1@dont-email.me> |
| In reply to | #634810 |
Salve allerseits, Dr. Joachim Neudert schrieb: > > Ob es klug ist mit allen früheren Partnern gleichzeitig Zölle, Zoff und > Streit zu suchen? One by one wäre ja noch verständlich. > +--- <hier abknabbern> --- | "Ich setze mir sehr hohe Ziele und dann dränge und presse und schiebe | ich einfach, bis ich erreiche, was ich will." Als einfach und direkt | beschrieb Donald Trump seinen Verhandlungsstil in seinem 1987 erschienen | Buch "The Art of the Deal". | | Dass er als US-Präsident handelt wie als Geschäftsmann, führt Trump der | Welt nun vor Augen. Es ist, was seine Wähler von ihm erwarten: das Land | wie ein erfolgreiches Unternehmen zu führen. Seine Unterstützer aus dem | Silicon Valley sympathisieren mit Ideologen, die den Staat als Konzern | betrachten oder gleich eine Monarchie fordern. | | Experten beschreiben Trumps Vorgehen als "transaktional". Es ist ein | Begriff, mit dem beispielsweise der britische Experte Mark Galeotti das | Handeln von Akteuren aus dem Bereich des organisierten Verbrechens in | Russland beschreibt. Verwendet wird es auch für eine Außenpolitik, wie | sie der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan, Russlands Präsident | Wladimir Putin oder der chinesische Präsident Xi Jinping in der einen | oder anderen Weise verfolgen. | | *Konkurrenz um Ressourcen* | | Im Mittelpunkt steht demnach der Eigennutz von Staaten beziehungsweise | derer, die an der Staatsspitze stehen und politische mit eigenen | wirtschaftlichen Interessen verknüpfen. Internationale Politik sehen sie | als Konkurrenz um Ressourcen, bei der das Recht des Stärkeren gilt. | | Verhandelt wird bevorzugt zwischen einzelnen Staaten, Bündnisse werden | höchstens für Deals eingegangen. Bei nächster Gelegenheit handelt man | wieder gegeneinander. Die "regelbasierte Weltordnung", völkerrechtliche | Normen und Verträge werden dann ins Feld geführt, wenn sie der | Durchsetzung eigener Ziele dienen, bilden aber nicht die Basis eigenen | Handelns. | | *Ohne Normen und Regeln* | | Seit seiner Rückkehr ins Weiße Haus spricht Trump offen davon, anderen | Staaten seinen Willen aufzuzwingen. Eine Strategie lässt er dabei | bislang nicht erkennen. | | Dass Trump den Bruch mit den europäischen Verbündeten vorantreibt, wurde | am 24. Februar nur allzu deutlich. Am dritten Jahrestag des Beginns des | russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine stimmten die USA im | UN-Sicherheitsrat mit Russland und China für eine russlandfreundliche | Resolution, der sich die europäischen Mitglieder im Rat enthielten. | | Wenig später versetzte sein Außenminister Marco Rubio die | EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas in Washington. So sehr Frankreichs | Präsident Emmanuel Macron und der britische Premier Keir Starmer ihm bei | ihren Aufwartungen im Weißen Haus schmeichelten, eine verbindliche | Aussage zum Beibehalt der NATO-Beistandsgarantie konnten sie Trump nicht | entlocken. Genauso, wie er der Ukraine im Gegenzug für die Vereinbarung | zur Ausbeutung ihrer Ressourcen keine Sicherheitsgarantien zusagt. | | Dies gelang auch der italienischen Regierungschefin Georgia Meloni | bislang nicht, trotz ihrer guten Verbindungen zu Trumps Berater Elon | Musk und zu Trump selbst. Bei der CPAC-Konferenz rechts- und | ultrakonservativer Kräfte kürzlich warnte sie vor einer Spaltung Europas | und der USA. Doch offensichtlich drang sie nicht mit dem Gedanken durch, | dass auch die USA vom Bündnis mit Europa profitieren, ob es um die | Wirtschaft oder militärische Präsenz geht. | | *Neue Freunde*? | | Dabei ist es keineswegs sicher, dass die USA profitieren, wenn sie alte | Verbündete aufgeben. Würde Putin Russland etwa von China lösen und sich | auf die Seite der USA stellen, wenn Trump ihm Europa überlässt? Würden | Konzessionen an China dessen Präsidenten Xi davon abhalten, die eigenen | Interessen auch gegen die USA durchzusetzen? | | Experten bezweifeln dies. Denn was gilt die Zusage eines US-Präsidenten, | auf dessen Worte kein Verlass ist und der nicht ewig im Amt bleiben wird | - während China und Russland wissen, was sie aneinander haben? Und warum | sollten sie nicht genauso rücksichtslos wie er Deals eingehen, die ihnen | Hintertüren offenlassen? | | Russland, China und andere Staaten wie die Türkei haben langjährige | Erfahrungen im Umgang mit Rivalen, mit denen sie mal gemeinsam, mal | gegeneinander Interessen durchsetzen. Ein Beispiel ist das Verhältnis | der Türkei zu Russland. | | "*Dealmaking" zum Nachteil der USA* | | Wenn Trump den Nachbarn Kanada als US-Anhängsel deklariert, wenn er | Kontrolle über Grönland will, die Vertreibung der Palästinenser aus Gaza | propagiert und Putin Einnahme und Vernichtung seiner Nachbarstaaten | zugesteht, dann gibt es keinen Grund mehr, warum andere Staatsführer | nicht mehr denn je schwächere Staaten zu reinen Einflusszonen | degradieren sollten. | | Zumal sich durch den weltweiten Rückzug der USA neue Möglichkeiten | eröffnen. Schon jetzt bietet sich China als Alternative etwa in Europa | an. Auch kleinere Staaten positionieren sich global, um das neue | Machtvakuum zu nutzen. | | Längst haben diese Staaten vom Westen gelernt, Entwicklungshilfe und | andere Unterstützung als Softpower-Instrument einzusetzen. Dass Trumps | Team darauf selbst verzichten will, wird weiter zur langfristigen | Schwächung des weltweiten Einflusses der USA beitragen - und damit die | globale Ordnung destabilisieren. | | Es ist unklar, wie Trump seine Versprechen erreichen will, "Amerika | wieder groß zu machen" und der Welt Frieden zu bringen. +--- </hier abknabbern> --- ©<https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/usa-trump-weltordnung-basar-100.html> M.f.G. -- Diese E-Mail-Adresse wird nur aus nostalgischen Gründen verwendet. Sie wird praktisch nie gelesen. Das MausNet ist nicht tot – es riecht nur etwas komisch... ;-)
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| From | Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2025-03-05 14:22 +0100 |
| Message-ID | <vq9mn8.7k4.1@privat.lahls.de> |
| In reply to | #634810 |
*Dr. Joachim Neudert* schrieb: > Die Briten sind gerade sehr nachdenklich, ob sie noch ein (im Zweifel > wertloses) Handelsabkommen mit den USA anstreben sollen. Besser wieder > mit Europa, denken sogar die konservativen Briten. > > Ob es klug ist mit allen früheren Partnern gleichzeitig Zölle, Zoff und > Streit zu suchen? One by one wäre ja noch verständlich. > > Und ob wir zu unseren Lebzeiten noch taktische Atomwaffen im Einsatz > erleben werden? > > Schaumer mal. Nö, "Duck and Cover" ;-) -- bis denne
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| From | Peter Veith <veith@snafu.de> |
|---|---|
| Date | 2025-03-05 15:45 +0100 |
| Message-ID | <vq9o1p$2ebem$6@dont-email.me> |
| In reply to | #634825 |
Ruediger Lahl schrieb am 05.03.2025 um 14:22: > *Dr. Joachim Neudert* schrieb: > >> Die Briten sind gerade sehr nachdenklich, ob sie noch ein (im Zweifel >> wertloses) Handelsabkommen mit den USA anstreben sollen. Besser wieder >> mit Europa, denken sogar die konservativen Briten. >> >> Ob es klug ist mit allen früheren Partnern gleichzeitig Zölle, Zoff und >> Streit zu suchen? One by one wäre ja noch verständlich. >> >> Und ob wir zu unseren Lebzeiten noch taktische Atomwaffen im Einsatz >> erleben werden? >> >> Schaumer mal. > > Nö, "Duck and Cover" ;-) Nur mit FFP2-Maske bist Du sicher! Veith -- Kriege sind bedingungslos materialistisch. Es entscheiden handfeste Dinge wie Produktionskapazitäten und Mobilisierungsfähigkeit. http://ddr-luftwaffe.blogspot.com
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| From | Walter Brill <WalterBrill@t-online.de> |
|---|---|
| Date | 2025-03-05 18:32 +0100 |
| Message-ID | <m2rg4pFskh5U5@mid.individual.net> |
| In reply to | #634826 |
Hallo, Am 05.03.25 um 15:45 schrieb Peter Veith: > Ruediger Lahl schrieb am 05.03.2025 um 14:22: > >> *Dr. Joachim Neudert* schrieb: >> >>> Die Briten sind gerade sehr nachdenklich, ob sie noch ein (im Zweifel >>> wertloses) Handelsabkommen mit den USA anstreben sollen. Besser wieder >>> mit Europa, denken sogar die konservativen Briten. >>> >>> Ob es klug ist mit allen früheren Partnern gleichzeitig Zölle, Zoff und >>> Streit zu suchen? One by one wäre ja noch verständlich. >>> >>> Und ob wir zu unseren Lebzeiten noch taktische Atomwaffen im Einsatz >>> erleben werden? >>> >>> Schaumer mal. >> >> Nö, "Duck and Cover" ;-) > > Nur mit FFP2-Maske bist Du sicher! Früher hat sogar eine Aktentasche ausgereicht. Jawoll... Ciao Walter
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| From | Michael Bode <m.g.bode@web.de> |
|---|---|
| Date | 2025-03-05 19:03 +0100 |
| Message-ID | <m2rhvpFskr8U5@mid.individual.net> |
| In reply to | #634841 |
Walter Brill <WalterBrill@t-online.de> writes: > Hallo, > > Am 05.03.25 um 15:45 schrieb Peter Veith: >> Ruediger Lahl schrieb am 05.03.2025 um 14:22: >> >>> *Dr. Joachim Neudert* schrieb: >>> >>>> Die Briten sind gerade sehr nachdenklich, ob sie noch ein (im Zweifel >>>> wertloses) Handelsabkommen mit den USA anstreben sollen. Besser wieder >>>> mit Europa, denken sogar die konservativen Briten. >>>> >>>> Ob es klug ist mit allen früheren Partnern gleichzeitig Zölle, Zoff und >>>> Streit zu suchen? One by one wäre ja noch verständlich. >>>> >>>> Und ob wir zu unseren Lebzeiten noch taktische Atomwaffen im Einsatz >>>> erleben werden? >>>> >>>> Schaumer mal. >>> >>> Nö, "Duck and Cover" ;-) >> Nur mit FFP2-Maske bist Du sicher! > > > Früher hat sogar eine Aktentasche ausgereicht. Jawoll... Damals haben die Aktentaschen ja auch noch was getaugt.
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| From | Peter Veith <veith@snafu.de> |
|---|---|
| Date | 2025-03-05 19:26 +0100 |
| Message-ID | <vqa50q$2hg1b$1@dont-email.me> |
| In reply to | #634846 |
Michael Bode schrieb am 05.03.2025 um 19:03: > Walter Brill writes: >> Am 05.03.25 um 15:45 schrieb Peter Veith: >>> Ruediger Lahl schrieb am 05.03.2025 um 14:22: >>>> *Dr. Joachim Neudert* schrieb: >>>> >>>>> Die Briten sind gerade sehr nachdenklich, ob sie noch ein (im Zweifel >>>>> wertloses) Handelsabkommen mit den USA anstreben sollen. Besser wieder >>>>> mit Europa, denken sogar die konservativen Briten. >>>>> >>>>> Ob es klug ist mit allen früheren Partnern gleichzeitig Zölle, Zoff und >>>>> Streit zu suchen? One by one wäre ja noch verständlich. >>>>> >>>>> Und ob wir zu unseren Lebzeiten noch taktische Atomwaffen im Einsatz >>>>> erleben werden? >>>>> >>>>> Schaumer mal. >>>> >>>> Nö, "Duck and Cover" ;-) >>> Nur mit FFP2-Maske bist Du sicher! >> >> Früher hat sogar eine Aktentasche ausgereicht. Jawoll... > > Damals haben die Aktentaschen ja auch noch was getaugt. Die von Olaf Scholz? Veith -- "Wir sind in ein Zeitalter der Aufrüstung eingetreten." EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen, 04.03.2025 http://ddr-luftwaffe.blogspot.com
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| From | "DER GELAeUTERTE" <dergelaeuterte@web.de> |
|---|---|
| Date | 2025-03-09 23:34 +0100 |
| Message-ID | <GxW5sYm3NnB@dergelaeuterte> |
| In reply to | #634810 |
neudert@5sl.org (Dr. Joachim Neudert) schrieb:
> Tja. Militärisch hat sich Putin mit seiner "mächtigen Armee" ja
> maßlos blamiert.
Naja, bei DEN Gegnern:
<http://www.tipota.de/usenet/pix/russlandkaempft.jpg>
...isser doch noch ganz gut:
<http://www.tipota.de/usenet/pix/ukraine3.mp4>
--
> Ich bin nicht Deiner Meinung - kann aber jetzt leider aber auch keinen
> 100% schluessigen Gegenbeweiss anfuehren.
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
[rechthabert Ohlemacher in <i735ctcindkp1ttgc3l5r2fr5a504bum4q@4ax.com>]
-> das Wahrheitsministerium raet: <http://www.hinterfotz.de/boese.html> <-
und immer nur ARD+ZDF gucken: <https://www.youtube.com/watch?v=W2l2kNQhtlQ>
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| From | Peter Veith <veith@snafu.de> |
|---|---|
| Date | 2025-03-30 20:10 +0200 |
| Message-ID | <vsc1ef$22o5b$1@dont-email.me> |
| In reply to | #634810 |
Ingrid schrieb am 05.03.2025 um 12:38: > Hach, die russische Armee hat de facto gegen die USA und ganze NATO > gekämpft und das mit "angezogener Handbremse". Alles Verschwörungstheorien: <https://www.nytimes.com/interactive/2025/03/29/world/europe/us-ukraine-military-war-wiesbaden.html> "Das geheime Kooperationszentrum befand sich in der US-Armee-Garnison in Wiesbaden, Deutschland. Jeden Morgen legten amerikanische und ukrainische Militäroffiziere Zielprioritäten fest: russische Einheiten, Ausrüstungsteile oder Infrastruktur." "Seite an Seite in Wiesbadens Missionskommandozentrale planten amerikanische und ukrainische Offiziere Kiews Gegenoffensiven. Eine umfangreiche amerikanische Geheimdienst-Sammlungsbemühungen führte sowohl die Big-Picture-Schlachtstrategie als auch präzise gezielte Informationen an ukrainische Soldaten im Feld weiterleitete. Ein europäischer Geheimdienstchef erinnerte sich daran, dass er überrascht war, zu erfahren, wie tief seine N.A.T.O.-Kollegen in ukrainische Operationen verstrickt waren. "Sie sind jetzt Teil der Kill-Kette", sagte er." Veith -- "Wir sind Kriegspartei und wir werden dadurch ärmer werden, die Gesellschaft wird das tragen müssen." - Robert Habeck, als Vizekanzler http://ddr-luftwaffe.blogspot.com
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| From | Gunter Kühne <kuehne-g@freenet.de> |
|---|---|
| Date | 2025-03-31 10:28 +0200 |
| Message-ID | <vsdjnd$3n9ll$1@dont-email.me> |
| In reply to | #636237 |
Am 30.03.25 um 20:10 schrieb Peter Veith: > Ingrid schrieb am 05.03.2025 um 12:38: > >> Hach, die russische Armee hat de facto gegen die USA und ganze NATO >> gekämpft und das mit "angezogener Handbremse". > > Alles Verschwörungstheorien: > <https://www.nytimes.com/interactive/2025/03/29/world/europe/us-ukraine-military-war-wiesbaden.html> > > "Das geheime Kooperationszentrum befand sich in der US-Armee-Garnison in > Wiesbaden, Deutschland. Jeden Morgen legten amerikanische und > ukrainische Militäroffiziere Zielprioritäten fest: russische Einheiten, > Ausrüstungsteile oder Infrastruktur." > > "Seite an Seite in Wiesbadens Missionskommandozentrale planten > amerikanische und ukrainische Offiziere Kiews Gegenoffensiven. Eine > umfangreiche amerikanische Geheimdienst-Sammlungsbemühungen führte > sowohl die Big-Picture-Schlachtstrategie als auch präzise gezielte > Informationen an ukrainische Soldaten im Feld weiterleitete. > > Ein europäischer Geheimdienstchef erinnerte sich daran, dass er > überrascht war, zu erfahren, wie tief seine N.A.T.O.-Kollegen in > ukrainische Operationen verstrickt waren. "Sie sind jetzt Teil der > Kill-Kette", sagte er." > > Veith Bekannt seit mindestens 10 Tagen. -- Kleinmut und Stolz, aus diesem Holz Schuf der Mensch sich am sechsten Tag Gott.
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