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Groups > ger.ct > #634205 > unrolled thread
| Started by | Joachim Pimiskern <JoachimPimiskern@web.de> |
|---|---|
| First post | 2025-02-23 08:36 +0100 |
| Last post | 2025-02-23 12:37 +0100 |
| Articles | 7 — 6 participants |
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Material, aus dem Cassius' Mutter besteht (vormals: Geloeschte Erinnerungen) Joachim Pimiskern <JoachimPimiskern@web.de> - 2025-02-23 08:36 +0100
Re: Material, aus dem Cassius' Mutter besteht (vormals: Geloeschte Erinnerungen) "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2025-02-23 09:09 +0100
Re: Material, aus dem Cassius' Mutter besteht (vormals: Geloeschte Erinnerungen) Klaus Meinhard <k_meinhard@gmx.de> - 2025-02-23 10:54 +0100
Re: Material, aus dem Cassius' Mutter besteht Joachim Pimiskern <JoachimPimiskern@web.de> - 2025-02-23 19:50 +0100
Re: Material, aus dem Cassius' Mutter besteht Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2025-02-24 09:57 +0100
Re: Material, aus dem Cassius' Mutter besteht Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2025-02-24 16:01 +0000
Re: Geloeschte Erinnerungen Walter Brill <WalterBrill@t-online.de> - 2025-02-23 12:37 +0100
| From | Joachim Pimiskern <JoachimPimiskern@web.de> |
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| Date | 2025-02-23 08:36 +0100 |
| Subject | Material, aus dem Cassius' Mutter besteht (vormals: Geloeschte Erinnerungen) |
| Message-ID | <m201f1Fo7ifU3@mid.individual.net> |
Am 08.02.2025 um 22:39 schrieb Stefan Ram: > Ich habe es jetzt schon öfter erlebt, daß ich glaubte, Dinge über > jemand anders zu wissen, die diese Person bestritt: Mir ist gestern Seltsames passiert. Ich schlief nach dem Mittagessen ein und im Traum fragte mich eine Personalerin, als ich am Laptop war und googelte, ob der Computer auch sagen könne, aus welchem Material Cassius' Mutter bestünde. Dann wurde ich wach. Weil die Gefahr bestand, daß ich die surreale Frage alsbald wieder vergessen würde, fragte ich ChatGPT danach. Also im realen Leben. Und ChatGPT antwortete, aus Messing und das wäre aus Schillers Räuber. https://chatgpt.com/share/67ba2808-ea2c-8012-b98d-bca50819f9a0 Die einzige Erklärung für mich war, daß ich in der Schulzeit Schillers Räuber lesen mußte und daß die Szene in meinem Unterbewußtsein war. Eigentlich habe ich mich vor Deutsch-Leseaufgaben gedrückt, und heute läßt man das eine KI erledigen. Das Ganze war aber wohl ein Irrtum. In Schillers Räuber ist von Messing nicht die Rede. ChatGPT hat wie ich einfach nur halluziniert. Grüße, Joachim
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| From | "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> |
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| Date | 2025-02-23 09:09 +0100 |
| Message-ID | <vpel3m$kmsc$1@solani.org> |
| In reply to | #634205 |
Am 23.02.25 um 08:36 schrieb Joachim Pimiskern: > Am 08.02.2025 um 22:39 schrieb Stefan Ram: > > Ich habe es jetzt schon öfter erlebt, daß ich glaubte, Dinge über > > jemand anders zu wissen, die diese Person bestritt: > > Mir ist gestern Seltsames passiert. Ich schlief nach dem > Mittagessen ein und im Traum fragte mich eine Personalerin, > als ich am Laptop war und googelte, ob der Computer auch sagen könne, > aus welchem Material Cassius' Mutter bestünde. Dann wurde ich wach. > Weil die Gefahr bestand, daß ich die surreale Frage alsbald wieder > vergessen würde, fragte ich ChatGPT danach. Also im realen Leben. > Und ChatGPT antwortete, aus Messing und das wäre > aus Schillers Räuber. > > https://chatgpt.com/share/67ba2808-ea2c-8012-b98d-bca50819f9a0 > > Die einzige Erklärung für mich war, daß ich in der > Schulzeit Schillers Räuber lesen mußte und daß die > Szene in meinem Unterbewußtsein war. Eigentlich habe ich > mich vor Deutsch-Leseaufgaben gedrückt, und heute läßt > man das eine KI erledigen. > > Das Ganze war aber wohl ein Irrtum. In Schillers Räuber > ist von Messing nicht die Rede. ChatGPT hat wie ich > einfach nur halluziniert. > > Grüße, > Joachim > > Alles nur Fehler in der Matrix. Wird Zeit mal für einen Neustart.
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| From | Klaus Meinhard <k_meinhard@gmx.de> |
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| Date | 2025-02-23 10:54 +0100 |
| Message-ID | <vper8q$eke4$1@dont-email.me> |
| In reply to | #634205 |
Am 23.02.2025 um 08:36 schrieb Joachim Pimiskern: > aus welchem Material Cassius' Mutter bestünde. Dann wurde ich wach. > Weil die Gefahr bestand, daß ich die surreale Frage alsbald wieder > vergessen würde, fragte ich ChatGPT danach. Also im realen Leben. > Und ChatGPT antwortete, aus Messing und das wäre > aus Schillers Räuber. Aus Messing sind Muttern häufig, und die Preise könnten von Räubern stammen :-) -- Mit freundlichen Grüßen, * Klaus Meinhard *
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| From | Joachim Pimiskern <JoachimPimiskern@web.de> |
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| Date | 2025-02-23 19:50 +0100 |
| Subject | Re: Material, aus dem Cassius' Mutter besteht |
| Message-ID | <m218vfFu16jU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #634210 |
Am 23.02.2025 um 10:54 schrieb Klaus Meinhard: > Aus Messing sind Muttern häufig, und die Preise könnten > von Räubern stammen :-) Das Erschreckende ist, daß ChatGPT das genaue Zitat mitsamt einer Quellenangabe nennt, und schließlich zugeben muß, daß die Information falsch ist. Ich fühle mich wie ein US-Anwalt, der sich auf fiktive Gerichtsurteile berufen hat. Solche Probleme könnte man recht einfach beseitigen, indem ChatGPT selber vor der Ausgabe einer Quellenangabe prüft, ob das Behauptete auch drin steht. Vom Programmieren bin ich anderes gewohnt. Wenn man ChatGPT einen Compiler- oder Linkerfehler zeigt, bekomme ich fast immer eine präzise Ursache genannt. Und wenn ChatGPT Programmcode erzeugt, der nicht richtig funktioniert oder nicht compilierbar ist, so bekomme ich in einem Dialog, bei dem ChatGPT sich korrigiert (seine Fehler einsieht), schnell das richtige Ergebnis. Grüße, Joachim
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| From | Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> |
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| Date | 2025-02-24 09:57 +0100 |
| Subject | Re: Material, aus dem Cassius' Mutter besteht |
| Message-ID | <m22qjjF6l7dU2@mid.individual.net> |
| In reply to | #634231 |
Am 23.02.25 um 19:50 schrieb Joachim Pimiskern: > Am 23.02.2025 um 10:54 schrieb Klaus Meinhard: > > Aus Messing sind Muttern häufig, und die Preise könnten > > von Räubern stammen :-) > > Das Erschreckende ist, daß ChatGPT das genaue Zitat mitsamt > einer Quellenangabe nennt, und schließlich zugeben muß, > daß die Information falsch ist. Ich fühle mich wie ein > US-Anwalt, der sich auf fiktive Gerichtsurteile berufen hat. > Solche Probleme könnte man recht einfach beseitigen, > indem ChatGPT selber vor der Ausgabe einer > Quellenangabe prüft, ob das Behauptete auch drin steht. > > Vom Programmieren bin ich anderes gewohnt. Wenn man > ChatGPT einen Compiler- oder Linkerfehler zeigt, > bekomme ich fast immer eine präzise Ursache genannt. > Und wenn ChatGPT Programmcode erzeugt, der nicht > richtig funktioniert oder nicht compilierbar ist, > so bekomme ich in einem Dialog, bei dem ChatGPT sich > korrigiert (seine Fehler einsieht), schnell das > richtige Ergebnis. Mist rein Mist raus. Wenn ChatGPT die gleichen Quellen wie bei Religionsüberlieferungen verwendet..
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| From | Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) |
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| Date | 2025-02-24 16:01 +0000 |
| Subject | Re: Material, aus dem Cassius' Mutter besteht |
| Message-ID | <dt67bc96d0i242ee7n3e8%sfroehli@Froehlich.Priv.at> |
| In reply to | #634231 |
On Sun, 23 Feb 2025 19:50:23 Joachim Pimiskern wrote: > Vom Programmieren bin ich anderes gewohnt. Wenn man ChatGPT einen > Compiler- oder Linkerfehler zeigt, bekomme ich fast immer eine > präzise Ursache genannt. Alles, was oft passiert, erkennt er auch. Deshalb ist ChatGPT ganz nett, wenn man einmal etwas tut, mit dem sich zwar viele Menschen beschäftigen, von dem man aber selbst keine Ahnung hat. Probleme, die in meinen eigenen Fachgebieten auftauchen, sind meist eher exotischer Natur, und ebenso bunt blühen dann auch die Antworten. > Und wenn ChatGPT Programmcode erzeugt, der nicht richtig > funktioniert oder nicht compilierbar ist, so bekomme ich in einem > Dialog, bei dem ChatGPT sich korrigiert (seine Fehler einsieht), > schnell das richtige Ergebnis. Wenn ihm das Ergebnis nie verfüttert worden ist (auch nicht indirekt über kausale Zusammenhänge), wird er sich winden wie ein Aal, aber niemals zugeben, dass er es schlicht und einfach nicht weiß. Gerne kommt nach drei oder vier Phantasien dann wieder die erste daher. Servus, Stefan -- http://kontaktinser.at/ - die kostenlose Kontaktboerse fuer Oesterreich Offizieller Erstbesucher(TM) von mmeike Stefan: Daran kommt man nicht vorbei. (Sloganizer)
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| From | Walter Brill <WalterBrill@t-online.de> |
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| Date | 2025-02-23 12:37 +0100 |
| Subject | Re: Geloeschte Erinnerungen |
| Message-ID | <m20fjtFq4muU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #634205 |
Hallo, Am 23.02.25 um 11:00 schrieb Stefan Ram: > Joachim Pimiskern <JoachimPimiskern@web.de> schrieb oder zitierte: .. > Ich habe jetzt sogar ein spezielles Programm geschrieben, um die > Festplatte zu durchforsten - aber ohne Erfolg bisher. > > Normalerweise speichere ich die Sachen in ein bestimmtes > Verzeichnis. Die letzte würde ich beispielsweise unter > "Psychotherapie" abspeichern. Wenn ich etwas dort nicht > finde, habe ich es entweder woanders abgespeichert oder > gar nicht. Falls ich es woanders abgespeichert habe, dann > sollte es aber bei einer Volltextsuche nach "Psychother" in > allen Verzeichnissen gefunden werden. Aber auch so etwas war > bisher ohne Erfolg. Auch Versuche, solche Informationen im Web > wiederzufinden, waren bisher ohne Erfolg. Ach bei Suche nach > Stichwörtern in verschiedenen Sprachen (Englisch und Deutsch). Ich würde mal mit "Psy" und "/home/*" anfangen: rgrep -i suchbegriff /dein/verzeichnis/* Ciao Walter
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