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Groups > ger.ct > #633404 > unrolled thread
| Started by | t.r.h@gmx.net (Torsten Rüdiger Hansen) |
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| First post | 2025-02-03 20:38 +0100 |
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"Auf hoher See" - Mini-Serie, Fragen dazu t.r.h@gmx.net (Torsten Rüdiger Hansen) - 2025-02-03 20:38 +0100
Re: "Auf hoher See" - Mini-Serie, Fragen dazu Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2025-02-03 21:28 +0100
Re: "Auf hoher See" - Mini-Serie, Fragen dazu Hartmut Ott <hottm@arcor.de> - 2025-02-04 13:04 +0100
Re: "Auf hoher See" - Mini-Serie, Fragen dazu Andy Angerer <andreas@angerer-bodenlos.de> - 2025-02-04 19:20 +0100
Re: "Auf hoher See" - Mini-Serie, Fragen dazu Reinhard Zwirner <reinhard.zwirner@t-online.de> - 2025-02-04 20:39 +0100
Re: "Auf hoher See" - Mini-Serie, Fragen dazu Gunter Kühne <kuehne-g@freenet.de> - 2025-02-04 23:49 +0100
Re: "Auf hoher See" - Mini-Serie, Fragen dazu Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2025-02-05 00:02 +0100
Re: "Auf hoher See" - Mini-Serie, Fragen dazu Andy Angerer <andreas@angerer-bodenlos.de> - 2025-02-05 00:53 +0100
Re: "Auf hoher See" - Mini-Serie, Fragen dazu Heinz-Juergen Kronemeyer <meierdrei@protonmail.com> - 2025-02-05 13:11 +0100
Re: "Auf hoher See" - Mini-Serie, Fragen dazu Ulf_Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2025-02-05 12:29 +0000
Re: "Auf hoher See" - Mini-Serie, Fragen dazu Heinz-Juergen Kronemeyer <meierdrei@protonmail.com> - 2025-02-06 10:31 +0100
Re: "Auf hoher See" - Mini-Serie, Fragen dazu Heinz-Juergen Kronemeyer <meierdrei@protonmail.com> - 2025-02-06 10:52 +0100
Re: "Auf hoher See" - Mini-Serie, Fragen dazu Andy Angerer <andreas@angerer-bodenlos.de> - 2025-02-06 15:04 +0100
Re: "Auf hoher See" - Mini-Serie, Fragen dazu Andy Angerer <andreas@angerer-bodenlos.de> - 2025-02-05 16:04 +0100
Re: "Auf hoher See" - Mini-Serie, Fragen dazu Heinz-Juergen Kronemeyer <meierdrei@protonmail.com> - 2025-02-06 10:36 +0100
Re: "Auf hoher See" - Mini-Serie, Fragen dazu Andy Angerer <andreas@angerer-bodenlos.de> - 2025-02-06 15:07 +0100
Re: "Auf hoher See" - Mini-Serie, Fragen dazu Bernd Mayer <beam.bam.boom@knuut.de> - 2025-02-05 13:54 +0100
Re: "Auf hoher See" - Mini-Serie, Fragen dazu Ulrich G. Kliegis <diesemailadressevonUlliistzwaretwaslangabersieisttrotzdemgueltig@diesedomainexistiertnicht.de> - 2025-03-11 18:23 +0100
Re: "Auf hoher See" - Mini-Serie, Fragen dazu Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2025-03-12 07:22 +0100
Re: "Auf hoher See" - Mini-Serie, Fragen dazu Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2025-03-12 07:28 +0100
Re: "Auf hoher See" - Mini-Serie, Fragen dazu t.r.h@gmx.net (Torsten Rüdiger Hansen) - 2025-03-12 12:09 +0100
Re: "Auf hoher See" - Mini-Serie, Fragen dazu Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2025-03-12 15:56 +0100
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| From | t.r.h@gmx.net (Torsten Rüdiger Hansen) |
|---|---|
| Date | 2025-02-03 20:38 +0100 |
| Subject | "Auf hoher See" - Mini-Serie, Fragen dazu |
| Message-ID | <1r7751i.yb6h3lgz1u0wN%t.r.h@gmx.net> |
Moin! Auf arte (arte.tv oder Mediathek) ist gerade eine spannende Miniserie (4 * 45 min) zu sehen, die in der Schweiz und auf hoher See spielt. Dazu hätte ich an evtl. Mitseher einige Fragen: Laut Aussagen der Besatzung wurde der Matrose im "Lagerraum" oder "Laderaum" getötet. Mir erschien es aber eher wie ein Maschinenraum. Was meint ihr? Im Film wird mehrfach mit Satellitentelefonen telefoniert. Soweit ich weiss braucht man dazu freie Sicht zum Himmel. Daher kommt es mir sehr spanisch vor, wenn so ein Telefonat in der Parkgarage tief unter einem Bürohochhaus funktioniert oder in einer Schiffskabine mit kleinem Fenster. Oder ist mein Wissen veraltet? -- Antworten auf öffentlich gestellte Fragen bitte NUR öffentlich. Ich wohne nicht im Rechner, Antworten könnten ein paar Tage dauern. Grüße von T.R.H.
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| From | Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2025-02-03 21:28 +0100 |
| Message-ID | <vnrcd8.6lc.1@privat.lahls.de> |
| In reply to | #633404 |
*Torsten Rüdiger Hansen* schrieb: > Auf arte (arte.tv oder Mediathek) ist gerade eine spannende Miniserie (4 > * 45 min) zu sehen, die in der Schweiz und auf hoher See spielt. Dazu > hätte ich an evtl. Mitseher einige Fragen: > > Laut Aussagen der Besatzung wurde der Matrose im "Lagerraum" oder > "Laderaum" getötet. Mir erschien es aber eher wie ein Maschinenraum. Was > meint ihr? > > Im Film wird mehrfach mit Satellitentelefonen telefoniert. Soweit ich > weiss braucht man dazu freie Sicht zum Himmel. Daher kommt es mir sehr > spanisch vor, wenn so ein Telefonat in der Parkgarage tief unter einem > Bürohochhaus funktioniert oder in einer Schiffskabine mit kleinem > Fenster. Oder ist mein Wissen veraltet? Kurze Antwort für beides, ohne dass ich es gesehen habe: du guckst zu genau hin. Manches muss man einfach der Dramaturgie unterordnen. Erinnert mich an die Top-Gear-Folge "Sweeney Car Chase", in der James May in einer zu filmenden Verfolgungsjagd das ABS des Wagens abschalten wollte. Er wollte es so machen, wie es tatsächlich laut Manual geht, was aber so lange gedauert hat, dass es die gesamte Dramaturgie der Verfolgungsjagd zerstörte. War natürlich nur eine Persiflage, aber genau das hast du hier erwartet. Ich muss zum telefonieren erstmal nach oben, denn ich habe hier ein Satellitentelefon und das braucht freien Himmel... -- bis denne
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| From | Hartmut Ott <hottm@arcor.de> |
|---|---|
| Date | 2025-02-04 13:04 +0100 |
| Message-ID | <m0ee31FrpovU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #633404 |
Hej, Am 03.02.25 um 20:38 schrieb Torsten Rüdiger Hansen: > Moin! > > Auf arte (arte.tv oder Mediathek) ist gerade eine spannende Miniserie (4 > * 45 min) zu sehen, die in der Schweiz und auf hoher See spielt. Dazu > hätte ich an evtl. Mitseher einige Fragen: > > Laut Aussagen der Besatzung wurde der Matrose im "Lagerraum" oder > "Laderaum" getötet. Mir erschien es aber eher wie ein Maschinenraum. Was > meint ihr? Keine Ahnung, aber die Serie habe ich mir gerade eben runtergeladen. > Im Film wird mehrfach mit Satellitentelefonen telefoniert. Soweit ich > weiss braucht man dazu freie Sicht zum Himmel. Daher kommt es mir sehr > spanisch vor, wenn so ein Telefonat in der Parkgarage tief unter einem > Bürohochhaus funktioniert oder in einer Schiffskabine mit kleinem > Fenster. Oder ist mein Wissen veraltet? Du vergisst das es ein Film ist. In Filmen geht es meist nicht real zu. Eine meiner Lieblingsstellen bei einem Film (alt, also analog) ist wie einer mit seine Kamera mit einem normalen 50 mm Objektiv aus einer Entfernung von 3 bis 400 Metern jemanden fotografiert und das Bild ist dann nach der Entwicklung und Vergrößerung eine knackscharfe Nahaufnahme des Gesichts. Das war so ein Wow Moment, wo man nur noch lachen konnte, so wie auch bei der HBO-Version des Filmes Wannseekonferenz, als da so eine amerikanische Steno Maschine, die in den amerikanischen Filmen, vor allem Gerichtsfilmen immer wieder zu sehen war, auftauchte. Oder denk an das Bügeleisen bei Raumschiff Orion. -- -- mfg Hartmut Ott --
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| From | Andy Angerer <andreas@angerer-bodenlos.de> |
|---|---|
| Date | 2025-02-04 19:20 +0100 |
| Message-ID | <m0f43jF1omuU3@mid.individual.net> |
| In reply to | #633404 |
Am 03.02.25 um 20:38 schrieb Torsten Rüdiger Hansen:
>
> Im Film wird mehrfach mit Satellitentelefonen telefoniert. Soweit ich
> weiss braucht man dazu freie Sicht zum Himmel. Daher kommt es mir sehr
> spanisch vor, wenn so ein Telefonat in der Parkgarage tief unter einem
> Bürohochhaus funktioniert oder in einer Schiffskabine mit kleinem
> Fenster. Oder ist mein Wissen veraltet?
Mei woaßdas; in Filmen werden auch immer wieder,
und zwar seit Urzeiten, automatische Feuerwaffen
mit Platzpatronen betrieben. :-)
--
! NEU !
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eine davon ist von mir
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| From | Reinhard Zwirner <reinhard.zwirner@t-online.de> |
|---|---|
| Date | 2025-02-04 20:39 +0100 |
| Message-ID | <m0f8n0F32u8U1@mid.individual.net> |
| In reply to | #633445 |
Andy Angerer schrieb:
> Am 03.02.25 um 20:38 schrieb Torsten Rüdiger Hansen:
>>
>> Im Film wird mehrfach mit Satellitentelefonen telefoniert. Soweit ich
>> weiss braucht man dazu freie Sicht zum Himmel. Daher kommt es mir sehr
>> spanisch vor, wenn so ein Telefonat in der Parkgarage tief unter einem
>> Bürohochhaus funktioniert oder in einer Schiffskabine mit kleinem
>> Fenster. Oder ist mein Wissen veraltet?
>
> Mei woaßdas; in Filmen werden auch immer wieder,
> und zwar seit Urzeiten, automatische Feuerwaffen
> mit Platzpatronen betrieben. :-)
Bei der Bundeswehr wurde bei Manövern auf die Mündung des Gewehrs das
sog. "Manöverpatronengerät" geschraubt, das dafür sorgte, dass auch
mit Platzpatronen ("Manöverpatronen") (dauer)geballert werden konnte.
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| From | Gunter Kühne <kuehne-g@freenet.de> |
|---|---|
| Date | 2025-02-04 23:49 +0100 |
| Message-ID | <vnu5gs$21v1o$1@dont-email.me> |
| In reply to | #633448 |
Am 04.02.25 um 20:39 schrieb Reinhard Zwirner:
> Andy Angerer schrieb:
>> Am 03.02.25 um 20:38 schrieb Torsten Rüdiger Hansen:
>>>
>>> Im Film wird mehrfach mit Satellitentelefonen telefoniert. Soweit ich
>>> weiss braucht man dazu freie Sicht zum Himmel. Daher kommt es mir sehr
>>> spanisch vor, wenn so ein Telefonat in der Parkgarage tief unter einem
>>> Bürohochhaus funktioniert oder in einer Schiffskabine mit kleinem
>>> Fenster. Oder ist mein Wissen veraltet?
>>
>> Mei woaßdas; in Filmen werden auch immer wieder,
>> und zwar seit Urzeiten, automatische Feuerwaffen
>> mit Platzpatronen betrieben. :-)
>
> Bei der Bundeswehr wurde bei Manövern auf die Mündung des Gewehrs das
> sog. "Manöverpatronengerät" geschraubt, das dafür sorgte, dass auch
> mit Platzpatronen ("Manöverpatronen") (dauer)geballert werden konnte.
Bei AK ähnlich. Du musstest mangels Kaliber ja irgendwie den Gegendruck
aufbauen. (Zu mindest bei Gasdruckladern.)
--
Kleinmut und Stolz, aus diesem Holz
Schuf der Mensch sich am sechsten Tag Gott.
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| From | Lars Gebauer <lgebauer@live.de> |
|---|---|
| Date | 2025-02-05 00:02 +0100 |
| Message-ID | <vnu699$211e8$2@dont-email.me> |
| In reply to | #633450 |
Am 04.02.25 um 23:49 schrieb Gunter Kühne:
> Am 04.02.25 um 20:39 schrieb Reinhard Zwirner:
>> Bei der Bundeswehr wurde bei Manövern auf die Mündung des Gewehrs das
>> sog. "Manöverpatronengerät" geschraubt, das dafür sorgte, dass auch
>> mit Platzpatronen ("Manöverpatronen") (dauer)geballert werden konnte.
>
> Bei AK ähnlich. Du musstest mangels Kaliber ja irgendwie den Gegendruck
> aufbauen. (Zu mindest bei Gasdruckladern.)
Mangels Geschoß. Das Kaliber ist an sich völlig egal aber wenn das
Geschoß fehlt, dann wird kein ausreichender Gegendruck aufgebaut.
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| From | Andy Angerer <andreas@angerer-bodenlos.de> |
|---|---|
| Date | 2025-02-05 00:53 +0100 |
| Message-ID | <m0fnk4F58qgU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #633448 |
Am 04.02.25 um 20:39 schrieb Reinhard Zwirner:
> Andy Angerer schrieb:
>> Am 03.02.25 um 20:38 schrieb Torsten Rüdiger Hansen:
>>>
>>> Im Film wird mehrfach mit Satellitentelefonen telefoniert. Soweit ich
>>> weiss braucht man dazu freie Sicht zum Himmel. Daher kommt es mir sehr
>>> spanisch vor, wenn so ein Telefonat in der Parkgarage tief unter einem
>>> Bürohochhaus funktioniert oder in einer Schiffskabine mit kleinem
>>> Fenster. Oder ist mein Wissen veraltet?
>>
>> Mei woaßdas; in Filmen werden auch immer wieder,
>> und zwar seit Urzeiten, automatische Feuerwaffen
>> mit Platzpatronen betrieben. :-)
>
> Bei der Bundeswehr wurde bei Manövern auf die Mündung des Gewehrs das
> sog. "Manöverpatronengerät" geschraubt, das dafür sorgte, dass auch
> mit Platzpatronen ("Manöverpatronen") (dauer)geballert werden konnte.
Und das war klobig und sinnvollerweise optisch auffällig.
Und ohne gehts nicht, Herr Hitchcock.
--
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Kurzgeschichten
eine davon ist von mir
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| From | Heinz-Juergen Kronemeyer <meierdrei@protonmail.com> |
|---|---|
| Date | 2025-02-05 13:11 +0100 |
| Message-ID | <m0h2r8Fbb1kU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #633445 |
Am 04.02.25 um 19:20 schrieb Andy Angerer: > Am 03.02.25 um 20:38 schrieb Torsten Rüdiger Hansen: >> >> Im Film wird mehrfach mit Satellitentelefonen telefoniert. Soweit ich >> weiss braucht man dazu freie Sicht zum Himmel. Daher kommt es mir sehr >> spanisch vor, wenn so ein Telefonat in der Parkgarage tief unter einem >> Bürohochhaus funktioniert oder in einer Schiffskabine mit kleinem >> Fenster. Oder ist mein Wissen veraltet? > > Mei woaßdas; in Filmen werden auch immer wieder, > und zwar seit Urzeiten, automatische Feuerwaffen > mit Platzpatronen betrieben. :-) > > Was mit Schreckschusswaffen seit Urzeiten funktioniert. Im Ausland sogar Vollautomatisch. Filmwaffen haben mit echten Waffen nur noch das Aussehen gemein. Das Innenleben unterscheidet sich dann doch etwas. Wobei mittlerweile die Effekte sehr häufig Digital in der Postproduktion hinzugefügt werden. Oder meinst du den dramaturgischen Kniff, einen Protagonisten im Film vermeintlich mit einer echten Patrone schießen zu lassen, die sich dann später als Platzpatrone herausstellt, um den Schützen über den Tod des Opfers zu täuschen? Geht mit einer Automatik nicht. Beziehungsweise nur einmal. Der fehlende Repetiervorgang und/oder beim Revolver der fehlende Rückstoß sollten einem Schützen schon auffallen. Einen Laien könnte man damit vielleicht täuschen.
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| From | Ulf_Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> |
|---|---|
| Date | 2025-02-05 12:29 +0000 |
| Message-ID | <648ae376b64fed1d35e610e6600fd8a6@pi-dach.dorfdsl.de> |
| In reply to | #633457 |
On Wed, 5 Feb 2025 12:11:20 +0000, Heinz-Juergen Kronemeyer wrote: > Filmwaffen haben mit echten Waffen nur noch das > Aussehen gemein. Das Innenleben unterscheidet sich dann doch etwas. Es sei denn, man nehme aus Vereinfachungsgründen gar keine simulatorischen Filmwaffen. https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/rust-waffenmeisterin-baldwin-haft-100.html Gruß, ULF
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| From | Heinz-Juergen Kronemeyer <meierdrei@protonmail.com> |
|---|---|
| Date | 2025-02-06 10:31 +0100 |
| Message-ID | <m0jdsaFn8puU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #633458 |
Am 05.02.25 um 13:29 schrieb Ulf_Kutzner: > On Wed, 5 Feb 2025 12:11:20 +0000, Heinz-Juergen Kronemeyer wrote: > > > >> Filmwaffen haben mit echten Waffen nur noch das >> Aussehen gemein. Das Innenleben unterscheidet sich dann doch etwas. > > Es sei denn, man nehme aus Vereinfachungsgründen > gar keine simulatorischen Filmwaffen. > > https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/rust-waffenmeisterin-baldwin- > haft-100.html > > Gruß, ULF Wenn man halt aus Budgetgründen echte Waffen nimmt, dann muss man eiserne Disziplin halten und kein unerfahrenes Personal nehmen. Und nicht auch noch nach Drehschluss zum Fun Shooting mit den Filmwaffen antreten.
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| From | Heinz-Juergen Kronemeyer <meierdrei@protonmail.com> |
|---|---|
| Date | 2025-02-06 10:52 +0100 |
| Message-ID | <m0jf3rFn8puU3@mid.individual.net> |
| In reply to | #633458 |
Am 05.02.25 um 13:29 schrieb Ulf_Kutzner: > On Wed, 5 Feb 2025 12:11:20 +0000, Heinz-Juergen Kronemeyer wrote: > > > >> Filmwaffen haben mit echten Waffen nur noch das >> Aussehen gemein. Das Innenleben unterscheidet sich dann doch etwas. > > Es sei denn, man nehme aus Vereinfachungsgründen > gar keine simulatorischen Filmwaffen. > > https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/rust-waffenmeisterin-baldwin- > haft-100.html > > Gruß, ULF Im übrigen kommt es auch in deutschen Tatorten vor, das echte Waffen auftauchen. Die Waffen von Jagdgesellschaften sind durchaus echt, da die Komparsen aus normalen Jägern bestehen, die ihre eigenen Waffen mitbringen. Es gibt nicht viele zu Filmwaffen umgebaute hochwertige Jagdwaffen. Allerdings wird dann auch peinlich genau darauf geachtet, außer Dummys keine Munition am Set zu haben. Es fällt schon auf, wenn der illustre Schlossherr im Waffenschrank die besten Stücke stehen hat (das sind die echten Waffen), die Tat selber dann aber mit uralten Doppelflinten oder Opas alten Jagd 98er begangen wird. Das sind dann die umgebauten Teile.
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| From | Andy Angerer <andreas@angerer-bodenlos.de> |
|---|---|
| Date | 2025-02-06 15:04 +0100 |
| Message-ID | <m0jtrkFpqj6U1@mid.individual.net> |
| In reply to | #633473 |
Am 06.02.25 um 10:52 schrieb Heinz-Juergen Kronemeyer:
>
> Es fällt schon auf, wenn der illustre Schlossherr im Waffenschrank die
> besten Stücke stehen hat (das sind die echten Waffen), die Tat selber
> dann aber mit uralten Doppelflinten oder Opas alten Jagd 98er begangen
> wird. Das sind dann die umgebauten Teile.
Das ist das, was mir dann nicht mehr auffällt.
Dafür muss man sich auskennen. :-)
--
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| From | Andy Angerer <andreas@angerer-bodenlos.de> |
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| Date | 2025-02-05 16:04 +0100 |
| Message-ID | <m0hd04Fd8otU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #633457 |
Am 05.02.25 um 13:11 schrieb Heinz-Juergen Kronemeyer:
> Am 04.02.25 um 19:20 schrieb Andy Angerer:
>> Am 03.02.25 um 20:38 schrieb Torsten Rüdiger Hansen:
>>>
>>> Im Film wird mehrfach mit Satellitentelefonen telefoniert. Soweit ich
>>> weiss braucht man dazu freie Sicht zum Himmel. Daher kommt es mir sehr
>>> spanisch vor, wenn so ein Telefonat in der Parkgarage tief unter einem
>>> Bürohochhaus funktioniert oder in einer Schiffskabine mit kleinem
>>> Fenster. Oder ist mein Wissen veraltet?
>>
>> Mei woaßdas; in Filmen werden auch immer wieder,
>> und zwar seit Urzeiten, automatische Feuerwaffen
>> mit Platzpatronen betrieben. :-)
>>
> Was mit Schreckschusswaffen seit Urzeiten funktioniert. Im Ausland sogar
> Vollautomatisch. Filmwaffen haben mit echten Waffen nur noch das
> Aussehen gemein. Das Innenleben unterscheidet sich dann doch etwas.
> Wobei mittlerweile die Effekte sehr häufig Digital in der Postproduktion
> hinzugefügt werden.
Das meinte ich nicht.
> Oder meinst du den dramaturgischen Kniff, einen Protagonisten im Film
> vermeintlich mit einer echten Patrone schießen zu lassen, die sich dann
> später als Platzpatrone herausstellt, um den Schützen über den Tod des
> Opfers zu täuschen?
_Das_ meinte ich.
Oder um anderen Protagonisten eine Erschießung
vorzuspielen wie im unsichtbaren Dritten. Oder um
eine Schießerei vorzutäuschen wie in "Stirb langsam 2".
> Geht mit einer Automatik nicht. Beziehungsweise nur einmal. Der fehlende
> Repetiervorgang und/oder beim Revolver der fehlende Rückstoß sollten
> einem Schützen schon auffallen.
Vor allem fällt _dem Zuschauer_ auf, wenn mit der Waffe
dann mehrfach geschossen und somit ja doch repetiert wird.
--
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eine davon ist von mir
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| From | Heinz-Juergen Kronemeyer <meierdrei@protonmail.com> |
|---|---|
| Date | 2025-02-06 10:36 +0100 |
| Message-ID | <m0je51Fn8puU2@mid.individual.net> |
| In reply to | #633461 |
Am 05.02.25 um 16:04 schrieb Andy Angerer: > Das meinte ich nicht. > >> Oder meinst du den dramaturgischen Kniff, einen Protagonisten im Film >> vermeintlich mit einer echten Patrone schießen zu lassen, die sich >> dann später als Platzpatrone herausstellt, um den Schützen über den >> Tod des Opfers zu täuschen? > > _Das_ meinte ich. > Oder um anderen Protagonisten eine Erschießung > vorzuspielen wie im unsichtbaren Dritten. Oder um > eine Schießerei vorzutäuschen wie in "Stirb langsam 2". > >> Geht mit einer Automatik nicht. Beziehungsweise nur einmal. Der >> fehlende Repetiervorgang und/oder beim Revolver der fehlende Rückstoß >> sollten einem Schützen schon auffallen. > > Vor allem fällt _dem Zuschauer_ auf, wenn mit der Waffe > dann mehrfach geschossen und somit ja doch repetiert wird. > > Dem kundigen Zuschauer sicherlich. Dem Großteil des Publikums wohl eher nicht.
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| From | Andy Angerer <andreas@angerer-bodenlos.de> |
|---|---|
| Date | 2025-02-06 15:07 +0100 |
| Message-ID | <m0ju0bFpqj6U2@mid.individual.net> |
| In reply to | #633472 |
Am 06.02.25 um 10:36 schrieb Heinz-Juergen Kronemeyer:
> Am 05.02.25 um 16:04 schrieb Andy Angerer:
>
>> Das meinte ich nicht.
>>
>>> Oder meinst du den dramaturgischen Kniff, einen Protagonisten im Film
>>> vermeintlich mit einer echten Patrone schießen zu lassen, die sich
>>> dann später als Platzpatrone herausstellt, um den Schützen über den
>>> Tod des Opfers zu täuschen?
>>
>> _Das_ meinte ich.
>> Oder um anderen Protagonisten eine Erschießung
>> vorzuspielen wie im unsichtbaren Dritten. Oder um
>> eine Schießerei vorzutäuschen wie in "Stirb langsam 2".
>>
>>> Geht mit einer Automatik nicht. Beziehungsweise nur einmal. Der
>>> fehlende Repetiervorgang und/oder beim Revolver der fehlende Rückstoß
>>> sollten einem Schützen schon auffallen.
>>
>> Vor allem fällt _dem Zuschauer_ auf, wenn mit der Waffe
>> dann mehrfach geschossen und somit ja doch repetiert wird.
>
> Dem kundigen Zuschauer sicherlich. Dem Großteil des Publikums wohl eher
> nicht.
Freilich.
(Wobei es gewagt ist, mich als "kundig" zu bezeichnen. :-)
--
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| From | Bernd Mayer <beam.bam.boom@knuut.de> |
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| Date | 2025-02-05 13:54 +0100 |
| Message-ID | <vnvn20$3f7up$1@news.nnpt4.net> |
| In reply to | #633445 |
Am 04.02.25 um 19:20 schrieb Andy Angerer: > Am 03.02.25 um 20:38 schrieb Torsten Rüdiger Hansen: >> >> Im Film wird mehrfach mit Satellitentelefonen telefoniert. Soweit ich >> weiss braucht man dazu freie Sicht zum Himmel. Daher kommt es mir sehr >> spanisch vor, wenn so ein Telefonat in der Parkgarage tief unter einem >> Bürohochhaus funktioniert oder in einer Schiffskabine mit kleinem >> Fenster. Oder ist mein Wissen veraltet? > > Mei woaßdas; in Filmen werden auch immer wieder, > und zwar seit Urzeiten, automatische Feuerwaffen > mit Platzpatronen betrieben. :-) Hallo, oder in einem Film spielt ein Katholik einen Rabbi oder ein Bayer spricht plötzlich Schweizerdeutsch. Schlangenei von Ingmar Bergmann. https://de.wikipedia.org/wiki/Das_Schlangenei Bernd Mayer
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| From | Ulrich G. Kliegis <diesemailadressevonUlliistzwaretwaslangabersieisttrotzdemgueltig@diesedomainexistiertnicht.de> |
|---|---|
| Date | 2025-03-11 18:23 +0100 |
| Message-ID | <gas0tjt62l4mupmvqe6lbjnt8vll63om8e@4ax.com> |
| In reply to | #633404 |
On Mon, 3 Feb 2025 20:38:43 +0100, t.r.h@gmx.net (Torsten Rüdiger Hansen) wrote: > >Im Film wird mehrfach mit Satellitentelefonen telefoniert. Soweit ich >weiss braucht man dazu freie Sicht zum Himmel. Daher kommt es mir sehr >spanisch vor, wenn so ein Telefonat in der Parkgarage tief unter einem >Bürohochhaus funktioniert oder in einer Schiffskabine mit kleinem >Fenster. s.a. Hohlwelttheorie. Ist, wie die Bezichnung andeutet, als Theorie nur eins von vielen axiomatischen Dogmen. Gruß, U.
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| From | Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> |
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| Date | 2025-03-12 07:22 +0100 |
| Message-ID | <m3cnhtFgf4dU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #633404 |
Am 03.02.25 um 20:38 schrieb Torsten Rüdiger Hansen: > Im Film wird mehrfach mit Satellitentelefonen telefoniert. Soweit ich > weiss braucht man dazu freie Sicht zum Himmel. Die Kommunikation mit Satelliten geht nicht über Laser, wozu Sicht notwendig wäre, sondern per Funk. Funk wird nicht von Stein sondern von Metall(Faradayscher Käfig) oder Salzwasser (elektrisch leitende Flüssigkeit) abgeschirmt.
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| From | Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> |
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| Date | 2025-03-12 07:28 +0100 |
| Message-ID | <vqrd33.9jo.1@privat.lahls.de> |
| In reply to | #635149 |
*Hermann Riemann* schrieb: > Am 03.02.25 um 20:38 schrieb Torsten Rüdiger Hansen: >> Im Film wird mehrfach mit Satellitentelefonen telefoniert. Soweit ich >> weiss braucht man dazu freie Sicht zum Himmel. >> Die Kommunikation mit Satelliten geht nicht über Laser, > wozu Sicht notwendig wäre, sondern per Funk. Die freie Sicht zum Himmel ist wohl der schwachen Feldstärke der Signale vom Satellit geschuldet. Hast du schon mal eine indoor-Satelitten-Schüssel gesehen? -- bis denne
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