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Groups > ger.ct > #630551 > unrolled thread
| Started by | Lars Gebauer <lgebauer@live.de> |
|---|---|
| First post | 2024-11-27 12:19 +0100 |
| Last post | 2024-11-27 17:27 +0100 |
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Bitte nur im Freien laden + parken Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2024-11-27 12:19 +0100
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Re: Bitte nur im Freien laden + parken Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2024-11-28 08:49 +0100
Re: Bitte nur im Freien laden + parken Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2024-11-28 10:19 +0100
Re: Bitte nur im Freien laden + parken Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2024-11-28 10:34 +0100
Re: Bitte nur im Freien laden + parken Dietz Proepper <dietz.usenet@rotfl.franken.de> - 2024-11-28 12:03 +0100
Re: Bitte nur im Freien laden + parken Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2024-11-28 13:06 +0100
Re: Bitte nur im Freien laden + parken Dietz Proepper <dietz.usenet@rotfl.franken.de> - 2024-11-28 13:24 +0100
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Re: Bitte nur im Freien laden + parken Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2024-11-28 19:02 +0000
Re: Bitte nur im Freien laden + parken Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2024-11-28 20:32 +0100
Re: Bitte nur im Freien laden + parken Dietz Proepper <dietz.usenet@rotfl.franken.de> - 2024-11-28 22:59 +0100
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Re: Bitte nur im Freien laden + parken Dietz Proepper <dietz.usenet@rotfl.franken.de> - 2024-11-29 08:47 +0100
Re: Bitte nur im Freien laden + parken Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2024-11-29 08:08 +0000
Re: Bitte nur im Freien laden + parken Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2024-11-29 10:21 +0100
Re: Bitte nur im Freien laden + parken Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2024-11-29 13:27 +0000
Re: Bitte nur im Freien laden + parken Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2024-11-29 14:55 +0100
Re: Bitte nur im Freien laden + parken Ulf_Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2024-11-29 11:35 +0000
Re: Bitte nur im Freien laden + parken Dietz Proepper <dietz.usenet@rotfl.franken.de> - 2024-11-28 22:52 +0100
Re: Bitte nur im Freien laden + parken Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2024-11-28 23:49 +0100
Re: Bitte nur im Freien laden + parken Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2024-11-29 08:11 +0000
Re: Bitte nur im Freien laden + parken Dietz Proepper <dietz.usenet@rotfl.franken.de> - 2024-11-28 17:47 +0100
Re: Bitte nur im Freien laden + parken Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2024-11-28 18:29 +0100
Re: Bitte nur im Freien laden + parken Ulf_Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2024-11-29 08:30 +0000
Re: Bitte nur im Freien laden + parken Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2024-11-29 13:29 +0000
Re: Bitte nur im Freien laden + parken Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2024-11-28 11:28 +0000
Re: Bitte nur im Freien laden + parken Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2024-11-28 14:32 +0100
Re: Bitte nur im Freien laden + parken Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2024-11-28 15:10 +0100
Re: Bitte nur im Freien laden + parken Ulf_Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2024-11-28 14:19 +0000
Re: Bitte nur im Freien laden + parken Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2024-11-28 15:32 +0100
Re: Bitte nur im Freien laden + parken Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2024-11-28 15:49 +0000
Re: Bitte nur im Freien laden + parken Hendrik van der Heijden <hvdh@gmx.de> - 2024-11-28 17:19 +0100
Re: Bitte nur im Freien laden + parken Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2024-11-28 17:43 +0100
Re: Bitte nur im Freien laden + parken Hendrik van der Heijden <hvdh@gmx.de> - 2024-11-28 19:55 +0100
Re: Bitte nur im Freien laden + parken Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2024-11-28 20:24 +0100
Re: Bitte nur im Freien laden + parken Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2024-11-27 13:38 +0100
Re: Bitte nur im Freien laden + parken andreas quast <bu3ro.kratz@fr33n3t.de> - 2024-11-27 13:39 +0000
Re: Bitte nur im Freien laden + parken Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2024-11-27 18:02 +0100
Re: Bitte nur im Freien laden + parken Goetz Schultz <ng.expire1225@goetz.co.uk> - 2024-11-27 13:08 +0000
Re: Bitte nur im Freien laden + parken Heiner Hass <usenet@hhass.de> - 2024-11-27 17:20 +0100
Re: Bitte nur im Freien laden + parken Shinji Ikari <shinji@gmx.net> - 2024-11-27 12:46 +0100
Re: Bitte nur im Freien laden + parken Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2024-11-27 17:27 +0100
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| From | Michael Bode <m.g.bode@web.de> |
|---|---|
| Date | 2024-11-28 10:34 +0100 |
| Message-ID | <lqqrq1Fq9jbU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #630596 |
Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> writes: > *Michael Bode* schrieb: > >> Martin Ebert <mx300@gmx.net> writes: >>> Am 27.11.24 um 20:38 schrieb Michael Bode: >>>> Lars Gebauer <lgebauer@live.de> writes: >>>>> Weil es für Konzernmanager immer schwierig ist, entgegen dem >>>>> erklärten Willen der Politik zu handeln. >>> >>>> Soweit ich weiß, aber ich lasse mir gerne das Gegenteil nachweisen, >>>> ist weder die Produktion noch der Verkauf oder die Zulassung von >>>> Verbrennern in der gesamten EU bisher verboten. >>> >>> Das nicht. Allerdings war da was mit CO²-Kontingent auf die >>> komplette verkaufte Flotte... >> >> Das ist doch eine sehr marktwirtschaftliche, technologieoffene >> Regelung. Man hätte es ja auch wie in China machen können, und >> einfach die Zulassungsgebühren für bestimmte Fahrzeuge mit Auspuff >> auf ein paar zigtausende € festlegen können. > > Ja, ein totalitäres Regime kann so was machen. Möchtest du so ein > Regime hier bei uns? Ich finde die Lösung mit dem CO2-Flottenlimit sehr gut. Das ist langfristig angekündigt und planbar. Und es macht keine Vorschriften außer dem, was tatsächlich erreicht werden soll: weniger CO2-Ausstoß. Die Hersteller haben eine ganze Palette an marktwirtschaftlichen und technischen Maßnahmen, um damit umzugehen: PHEV, BEV, sparsamere Motoren, kleinere Verbrenner, günstigere BEV, teurere Verbrenner. Sie könnten auch einfach die Strafzahlungen auf den Verkaufspreis der Verbrenner aufschlagen. Der Kunde kann sich dann überlegen, ob der Verbrennder-Sound es ihm wert ist, oder ob er sich lieber ein BEV und einen iPod für den Sound kauft. Bsp. Audi Q8: Flottenlimit 95g, tatsächlicher Ausstoß 213g, macht dann 11210€. Einem echten Petrolhead muss es das wert sein. Alternativ könnte man das alles über den CO2-Handel erschlagen, vorrausgesetzt man lässt sich nicht über's Ohr hauen wie das Umweltmysterium mit der THG-Geschichte.
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| From | Dietz Proepper <dietz.usenet@rotfl.franken.de> |
|---|---|
| Date | 2024-11-28 12:03 +0100 |
| Message-ID | <20241128120325.1db0e53a.dietz.usenet@rotfl.franken.de> |
| In reply to | #630598 |
Michael Bode <m.g.bode@web.de> wrote: > Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> writes: > > > *Michael Bode* schrieb: > > > >> Martin Ebert <mx300@gmx.net> writes: > >>> Am 27.11.24 um 20:38 schrieb Michael Bode: > >>>> Lars Gebauer <lgebauer@live.de> writes: > >>>>> Weil es für Konzernmanager immer schwierig ist, entgegen dem > >>>>> erklärten Willen der Politik zu handeln. > >>> > >>>> Soweit ich weiß, aber ich lasse mir gerne das Gegenteil > >>>> nachweisen, ist weder die Produktion noch der Verkauf oder die > >>>> Zulassung von Verbrennern in der gesamten EU bisher verboten. > >>> > >>> Das nicht. Allerdings war da was mit CO²-Kontingent auf die > >>> komplette verkaufte Flotte... > >> > >> Das ist doch eine sehr marktwirtschaftliche, technologieoffene > >> Regelung. Man hätte es ja auch wie in China machen können, und > >> einfach die Zulassungsgebühren für bestimmte Fahrzeuge mit Auspuff > >> auf ein paar zigtausende € festlegen können. > > > > Ja, ein totalitäres Regime kann so was machen. Möchtest du so ein > > Regime hier bei uns? > > Ich finde die Lösung mit dem CO2-Flottenlimit sehr gut. Sie ist halt sehr indirekt. Wenn Du einen 2,7t-SUV fährst dann spürst Du den Effekt nicht direkt genug. Und dass es "totalitär" sei, Kosten auf Verursacher umzulegen ist ein wenig ... abseitig gedacht, finde ich. > Das ist langfristig angekündigt und planbar. Sind Steuern auch. > Und es macht keine Vorschriften > außer dem, was tatsächlich erreicht werden soll: weniger > CO2-Ausstoß. Naja, die Hersteller haben da vielfältige Schlupflöcher. Der Vorteil, die Kosten dem Verbraucher aufzuschlagen wäre, dass der /unmittelbar/ erfährt, dass sein Straßenpanzer /ihn/ /sofort/ 'nen Aufschlag von x EUR bei der Zulassung kostst. Ihn, direkt. -- For a successful technology, reality must take precedence over public relations, for nature cannot be fooled. - Richard P. Feynman, 1987
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| From | Michael Bode <m.g.bode@web.de> |
|---|---|
| Date | 2024-11-28 13:06 +0100 |
| Message-ID | <lqr4m8Frh6pU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #630607 |
Dietz Proepper <dietz.usenet@rotfl.franken.de> writes: >> Ich finde die Lösung mit dem CO2-Flottenlimit sehr gut. > > Sie ist halt sehr indirekt. Wenn Du einen 2,7t-SUV fährst dann spürst > Du den Effekt nicht direkt genug. Und dass es "totalitär" sei, Kosten > auf Verursacher umzulegen ist ein wenig ... abseitig gedacht, finde ich. Die Kosten landen in jedem Fall beim Kunden, wo sonst? Und die 2.7t sind nicht das Problem. Zumindest habe ich noch nicht gehört, dass Masse das Klima beeinflusst. Sonst könnte man ja Gruben graben und den Aushub ins All schießen. >> Das ist langfristig angekündigt und planbar. > > Sind Steuern auch. So what. Ich habe nicht behauptet, dass es die einzige mögliche Maßnahme wäre. >> Und es macht keine Vorschriften >> außer dem, was tatsächlich erreicht werden soll: weniger >> CO2-Ausstoß. > > Naja, die Hersteller haben da vielfältige Schlupflöcher. Der Vorteil, > die Kosten dem Verbraucher aufzuschlagen wäre, dass der /unmittelbar/ > erfährt, dass sein Straßenpanzer /ihn/ /sofort/ 'nen Aufschlag von x > EUR bei der Zulassung kostst. Ihn, direkt. Die Kosten werden ja dem Verbraucher aufgeschlagen. Niemand hat was zu verschenken. Die Hersteller haben halt die Wahl, wie sie das Ziel möglichst effizient erreichen. Das können die sicher besser als ein Sachbearbeiter in irgendeinem Mysterium. Insbesondere im "Wirtschafts"mysterium.
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| From | Dietz Proepper <dietz.usenet@rotfl.franken.de> |
|---|---|
| Date | 2024-11-28 13:24 +0100 |
| Message-ID | <20241128132424.0664852f.dietz.usenet@rotfl.franken.de> |
| In reply to | #630614 |
Michael Bode <m.g.bode@web.de> wrote: > Dietz Proepper <dietz.usenet@rotfl.franken.de> writes: > > >> Ich finde die Lösung mit dem CO2-Flottenlimit sehr gut. > > > > Sie ist halt sehr indirekt. Wenn Du einen 2,7t-SUV fährst dann > > spürst Du den Effekt nicht direkt genug. Und dass es "totalitär" > > sei, Kosten auf Verursacher umzulegen ist ein wenig ... abseitig > > gedacht, finde ich. > > Die Kosten landen in jedem Fall beim Kunden, wo sonst? man Mischkalkulation. > Und die 2.7t > sind nicht das Problem. Zumindest habe ich noch nicht gehört, dass > Masse das Klima beeinflusst. Sonst könnte man ja Gruben graben und > den Aushub ins All schießen. Stell' Dich nicht dumm ;-). > >> Das ist langfristig angekündigt und planbar. > > > > Sind Steuern auch. > > So what. Ich habe nicht behauptet, dass es die einzige mögliche > Maßnahme wäre. Hatte ich Dir nicht unterstellt. > >> Und es macht keine Vorschriften > >> außer dem, was tatsächlich erreicht werden soll: weniger > >> CO2-Ausstoß. > > > > Naja, die Hersteller haben da vielfältige Schlupflöcher. Der > > Vorteil, die Kosten dem Verbraucher aufzuschlagen wäre, dass der > > /unmittelbar/ erfährt, dass sein Straßenpanzer /ihn/ /sofort/ 'nen > > Aufschlag von x EUR bei der Zulassung kostst. Ihn, direkt. > > Die Kosten werden ja dem Verbraucher aufgeschlagen. Nicht so, dass er's unmittelbar merkt. Oder stand auf Deiner letzten Kaufrechnung für einen Verbrenner "und die 25% zahlen Sie drauf, weil Sie sich einen Panzer gekauft haben"? > Niemand hat was zu > verschenken. Die Hersteller haben halt die Wahl, wie sie das Ziel > möglichst effizient erreichen. Und die würden alles tun, um zu vermeiden, dass die Kosten "direkt" umgelegt werden. > Das können die sicher besser als ein > Sachbearbeiter in irgendeinem Mysterium. Insbesondere im > "Wirtschafts"mysterium. Da der Sachbearbeiter wohl kaum die Gesetze schreibt dünkt mir Dein Einwurf wenig sachdienlich. -- For a successful technology, reality must take precedence over public relations, for nature cannot be fooled. - Richard P. Feynman, 1987
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| From | Michael Bode <m.g.bode@web.de> |
|---|---|
| Date | 2024-11-28 13:35 +0100 |
| Message-ID | <lqr6c0Frh6pU3@mid.individual.net> |
| In reply to | #630615 |
Dietz Proepper <dietz.usenet@rotfl.franken.de> writes: >> > Naja, die Hersteller haben da vielfältige Schlupflöcher. Der >> > Vorteil, die Kosten dem Verbraucher aufzuschlagen wäre, dass der >> > /unmittelbar/ erfährt, dass sein Straßenpanzer /ihn/ /sofort/ 'nen >> > Aufschlag von x EUR bei der Zulassung kostst. Ihn, direkt. >> >> Die Kosten werden ja dem Verbraucher aufgeschlagen. > > Nicht so, dass er's unmittelbar merkt. Oder stand auf Deiner letzten > Kaufrechnung für einen Verbrenner "und die 25% zahlen Sie drauf, weil > Sie sich einen Panzer gekauft haben"? Erstens war das kein Panzer und zweitens hätten mich Einzelposten sowieso nicht interessiert. Es interessiert nur der Paketpreis. Mal abgesehen davon, ist da der Staat vor. Sonst stünde auf dem Preisschild der Nettopreis und in klein drunter die Steuern und Gebühren. Aber man möchte dem Verbraucher halt nicht direkt unter die Nase reiben, was der Staat sich jedesmal einsteckt. Ich frag mich ja auch warum, ist doch für den guten Zweck. >> Niemand hat was zu >> verschenken. Die Hersteller haben halt die Wahl, wie sie das Ziel >> möglichst effizient erreichen. > > Und die würden alles tun, um zu vermeiden, dass die Kosten "direkt" > umgelegt werden. Die sind doch schon dabei das zu tun. Die Preise von BEV und Verbrennern nähern sich an. Nächstes Jahr wird das noch mehr werden. >> Das können die sicher besser als ein >> Sachbearbeiter in irgendeinem Mysterium. Insbesondere im >> "Wirtschafts"mysterium. > > Da der Sachbearbeiter wohl kaum die Gesetze schreibt dünkt mir Dein > Einwurf wenig sachdienlich. Ich wollte jetzt keinen Namen nennen, weil es dann wieder zu hysterischen Reaktionen kommt.
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| From | Ulf_Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> |
|---|---|
| Date | 2024-11-28 12:56 +0000 |
| Message-ID | <7840eaa772a20c37d8672bddfacd92e9@pi-dach.dorfdsl.de> |
| In reply to | #630616 |
On Thu, 28 Nov 2024 12:35:12 +0000, Bode wrote: > Ich wollte jetzt keinen Namen nennen, weil es dann wieder zu > hysterischen Reaktionen kommt. Politische Namensnennung ist bei Dir viel zu oft Ausfluß Deiner hysterischen Reaktion, Bode, wie auch immer Du zu einer Gebärmutter kamst.
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| From | Dietz Proepper <dietz.usenet@rotfl.franken.de> |
|---|---|
| Date | 2024-11-28 16:00 +0100 |
| Message-ID | <20241128160043.5f25073d.dietz.usenet@rotfl.franken.de> |
| In reply to | #630616 |
Michael Bode <m.g.bode@web.de> wrote: > Dietz Proepper <dietz.usenet@rotfl.franken.de> writes: > >> Das können die sicher besser als ein > >> Sachbearbeiter in irgendeinem Mysterium. Insbesondere im > >> "Wirtschafts"mysterium. > > > > Da der Sachbearbeiter wohl kaum die Gesetze schreibt dünkt mir Dein > > Einwurf wenig sachdienlich. > > Ich wollte jetzt keinen Namen nennen, weil es dann wieder zu > hysterischen Reaktionen kommt. Achso. Hyterische Reaktionen. Eher schallendes Gelächter, weil dein beste Argument ein "GRÜÜÜÜÜN" ist. Tipp, seit 1980 stellten die Schwarzkittel 31a die Kanzlerperson, die SPD (ca.) 13a. Aber die SPD(bzw. die GRÜÜÜNEN) sind an allem schuld. Ganz ehrlich, wer solchen Unsinn propagiert, der glaubt auch an den Veggieday-Hoax. -- For a successful technology, reality must take precedence over public relations, for nature cannot be fooled. - Richard P. Feynman, 1987
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| From | Michael Bode <m.g.bode@web.de> |
|---|---|
| Date | 2024-11-28 16:03 +0100 |
| Message-ID | <lqrf1nFrh6pU7@mid.individual.net> |
| In reply to | #630641 |
Dietz Proepper <dietz.usenet@rotfl.franken.de> writes: >> Ich wollte jetzt keinen Namen nennen, weil es dann wieder zu >> hysterischen Reaktionen kommt. > > Achso. Hyterische Reaktionen. Eher schallendes Gelächter, weil dein > beste Argument ein "GRÜÜÜÜÜN" ist. > > Tipp, seit 1980 stellten die Schwarzkittel 31a die Kanzlerperson, die > SPD (ca.) 13a. > > Aber die SPD(bzw. die GRÜÜÜNEN) sind an allem schuld. Ganz ehrlich, wer > solchen Unsinn propagiert, der glaubt auch an den Veggieday-Hoax. Ja, genau das meinte ich. Vorhersagbar wie immer.
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| From | Dietz Proepper <dietz.usenet@rotfl.franken.de> |
|---|---|
| Date | 2024-11-28 16:14 +0100 |
| Message-ID | <20241128161414.7a2fed39.dietz.usenet@rotfl.franken.de> |
| In reply to | #630642 |
Michael Bode <m.g.bode@web.de> wrote: > Dietz Proepper <dietz.usenet@rotfl.franken.de> writes: > >> Ich wollte jetzt keinen Namen nennen, weil es dann wieder zu > >> hysterischen Reaktionen kommt. > > > > Achso. Hyterische Reaktionen. Eher schallendes Gelächter, weil dein > > beste Argument ein "GRÜÜÜÜÜN" ist. > > > > Tipp, seit 1980 stellten die Schwarzkittel 31a die Kanzlerperson, > > die SPD (ca.) 13a. > > > > Aber die SPD(bzw. die GRÜÜÜNEN) sind an allem schuld. Ganz ehrlich, > > wer solchen Unsinn propagiert, der glaubt auch an den > > Veggieday-Hoax. > > Ja, genau das meinte ich. Vorhersagbar wie immer. Naja, wenn Du deinen Fetisch immer öffentlich präsentieren musst ... Ich mein, wenn Du wenigstens Argumente hättest. Also Argumente, die über "iih, der hat Kinderbücher geschrieben" hinaus gehen. Aber die hast Du nicht. Und warum? Weil es sie nicht *gibt*. Der Kerl hat trotz aktiver Sabotage ein recht brauchbares Wärmepumpengesetz geschaffen, er hat (obwohl das für u.a. deine Wenigkeit 22 kaum vorstellbar war) die Gasversorgung gesichert. Aber es ist ja ein GRÜÜÜNER, daher muss man ihn diffamieren. Ihr Schwarzgelben seid so einfach zu durchschauen. -- For a successful technology, reality must take precedence over public relations, for nature cannot be fooled. - Richard P. Feynman, 1987
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| From | Lars Gebauer <lgebauer@live.de> |
|---|---|
| Date | 2024-11-28 14:30 +0100 |
| Message-ID | <vi9ra1$g1tc$3@dont-email.me> |
| In reply to | #630614 |
Am 28.11.2024 um 13:06 schrieb Michael Bode: > Dietz Proepper <dietz.usenet@rotfl.franken.de> writes: >>> Ich finde die Lösung mit dem CO2-Flottenlimit sehr gut. >> >> Sie ist halt sehr indirekt. Wenn Du einen 2,7t-SUV fährst dann spürst >> Du den Effekt nicht direkt genug. Und dass es "totalitär" sei, Kosten >> auf Verursacher umzulegen ist ein wenig ... abseitig gedacht, finde ich. > > Die Kosten landen in jedem Fall beim Kunden, wo sonst? Richtig. *Alle* Kosten landen *immer* beim Endkunden. Zwar auch immer nur anteilmäßig - aber dennoch. Die gesamte Kette: Vom Erz, welches aus dem Boden gekratzt wird, über die Verhüttung, die Montage bis hin zu den Kosten für den Lappen, mit dem das Auto nochmal abgewischt wird, bevor es dem Kunden übergeben wird. Steckt alles anteilmäßig im Endpreis. Und wenn der Neuwagenkäufer das Auto wieder verkauft, reicht er einen Teil dieser Kosten an den Gebrauchtwagenkäufer weiter. Bis die Karre endgültig auf dem Schrott liegt. Und dann hat selbst das Altmetall noch einen gewissen Wert. Weil es nicht nochmal in Form von Erz aus der Erde gekratzt werden muß. Auch die Gewinne, die im Verlaufe dieses Prozesses realisiert und in Form von Dividenden an die Aktionäre ausgeschüttet werden, kommen letztlich anteilmäßig *nur* aus diesem Endpreis. Der Endkunde zahlt alles. Aber manche Leute sind viel zu blindfischig, um das zu kapieren. Die glauben das erst, wenn jeder Zehntelcent einzeln auf der Rechnung aufgeführt wird. Lieber reden sie von "Mischkalkulation". Als ob sie wüßten, was das ist. "Der Hersteller zahlt" - Quatsch. Der streckt das Geld nur vor, bis er es sich von seinem Kunden wieder holt. Der Kunde zahlt. > Und die 2.7t sind nicht das Problem. Warum sollte es auch. Das Mehrgewicht von 1,5 t (ggü. dem Kleinwagen) stekt schließlich auch im Endpreis. Oder glaubt wer, das sei vom Himmel gefallen? >> Naja, die Hersteller haben da vielfältige Schlupflöcher. Der Vorteil, >> die Kosten dem Verbraucher aufzuschlagen wäre, dass der /unmittelbar/ >> erfährt, dass sein Straßenpanzer /ihn/ /sofort/ 'nen Aufschlag von x >> EUR bei der Zulassung kostst. Ihn, direkt. > > Die Kosten werden ja dem Verbraucher aufgeschlagen. So ist es. *Alle* Kosten, ausnahmslos. Ob direkt oder indirekt spielt dafür überhaupt keine Rolle. Tragen muß er die so oder so. Oder er verzichtet auf den Kauf. Aber dann hat er kein Auto. -- "Möchte kurz angeben, hab gerade meine Bachelorarbeit mit ner 1.0 bestanden. Bin jetzt valide Expertin für kapitalismuskritische frühkindliche Bildung, falls ihr sowas mal braucht." https://x.com/jetteniz/status/1483479231384506368
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| From | Lars Gebauer <lgebauer@live.de> |
|---|---|
| Date | 2024-11-28 14:42 +0100 |
| Message-ID | <vi9s02$g1tc$4@dont-email.me> |
| In reply to | #630614 |
Am 28.11.2024 um 13:06 schrieb Michael Bode: > Dietz Proepper <dietz.usenet@rotfl.franken.de> writes: >>> Ich finde die Lösung mit dem CO2-Flottenlimit sehr gut. >> >> Sie ist halt sehr indirekt. Wenn Du einen 2,7t-SUV fährst dann spürst >> Du den Effekt nicht direkt genug. Und dass es "totalitär" sei, Kosten >> auf Verursacher umzulegen ist ein wenig ... abseitig gedacht, finde ich. > > Die Kosten landen in jedem Fall beim Kunden, wo sonst? Richtig. *Alle* Kosten landen *immer* beim Endkunden. Zwar auch immer nur anteilmäßig - aber dennoch. Die gesamte Kette: Vom Erz, welches aus dem Boden gekratzt wird, über die Verhüttung, die Montage bis hin zu den Kosten für den Lappen, mit dem das Auto nochmal abgewischt wird, bevor es dem Kunden übergeben wird. Steckt alles anteilmäßig im Endpreis. Und wenn der Neuwagenkäufer das Auto wieder verkauft, reicht er einen Teil dieser Kosten an den Gebrauchtwagenkäufer weiter. Bis die Karre endgültig auf dem Schrott liegt. Und dann hat selbst das Altmetall noch einen gewissen Wert. Weil es nicht nochmal in Form von Erz aus der Erde gekratzt werden muß. Auch die Gewinne, die im Verlaufe dieses Prozesses realisiert und in Form von Dividenden an die Aktionäre ausgeschüttet werden, kommen letztlich anteilmäßig *nur* aus diesem Endpreis. Der Endkunde zahlt alles. Aber manche Leute sind viel zu blindfischig, um das zu kapieren. Die glauben das erst, wenn jeder Zehntelcent einzeln auf der Rechnung aufgeführt wird. Lieber reden sie von "Mischkalkulation". Als ob sie wüßten, was das ist. "Der Hersteller zahlt" - Quatsch. Der streckt das Geld nur vor, bis er es sich von seinem Kunden wieder holt. Der Kunde zahlt. Inkl. der Kapitalkosten des Herstellers. > Und die 2.7t sind nicht das Problem. Warum sollte es auch. Das Mehrgewicht von 1,5 t (ggü. dem Kleinwagen) stekt schließlich auch im Endpreis. Oder glaubt wer, das sei vom Himmel gefallen? >> Naja, die Hersteller haben da vielfältige Schlupflöcher. Der Vorteil, >> die Kosten dem Verbraucher aufzuschlagen wäre, dass der /unmittelbar/ >> erfährt, dass sein Straßenpanzer /ihn/ /sofort/ 'nen Aufschlag von x >> EUR bei der Zulassung kostst. Ihn, direkt. > > Die Kosten werden ja dem Verbraucher aufgeschlagen. So ist es. *Alle* Kosten, ausnahmslos. Ob direkt oder indirekt spielt dafür überhaupt keine Rolle. Tragen muß er die so oder so. Oder er verzichtet auf den Kauf. Aber dann hat er kein Auto. -- "Möchte kurz angeben, hab gerade meine Bachelorarbeit mit ner 1.0 bestanden. Bin jetzt valide Expertin für kapitalismuskritische frühkindliche Bildung, falls ihr sowas mal braucht." https://x.com/jetteniz/status/1483479231384506368
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| From | Michael Bode <m.g.bode@web.de> |
|---|---|
| Date | 2024-11-28 14:56 +0100 |
| Message-ID | <lqrb59Frh6pU5@mid.individual.net> |
| In reply to | #630624 |
Lars Gebauer <lgebauer@live.de> writes: >>> Naja, die Hersteller haben da vielfältige Schlupflöcher. Der Vorteil, >>> die Kosten dem Verbraucher aufzuschlagen wäre, dass der /unmittelbar/ >>> erfährt, dass sein Straßenpanzer /ihn/ /sofort/ 'nen Aufschlag von x >>> EUR bei der Zulassung kostst. Ihn, direkt. >> Die Kosten werden ja dem Verbraucher aufgeschlagen. > > So ist es. *Alle* Kosten, ausnahmslos. Ob direkt oder indirekt spielt > dafür überhaupt keine Rolle. Tragen muß er die so oder so. Der Unterschied ist nur, dass beim Modell "Zulassungsgebühr" die Kosten vom Staat, der EU, der Stadt Peking oder dem Staatspräsidenten nach Gutdünken festgesetzt werden, während beim Modell "CO2-Flottengrenzwert + Strafgebühr" die Strafgebühr der Höchstbetrag ist, der von der EU festgelegt wird. Die Hersteller haben die Möglichkeit durch technische Entwicklung die Kosten zu senken. Vielleicht sind ja BEV oder kleinere Verbrenner billiger als die Strafzahlungen. Gut, sie haben auch die Möglichkeit, mehr als die Strafgebühren aufzuschlagen, aber das regelt dann der Markt.
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| From | Ulf_Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> |
|---|---|
| Date | 2024-11-28 14:06 +0000 |
| Message-ID | <47c94a48cf444cd1c0a0ba4ecd78c2aa@pi-dach.dorfdsl.de> |
| In reply to | #630630 |
On Thu, 28 Nov 2024 13:56:57 +0000, Bode wrote: > Lars Gebauer <lgebauer@live.de> writes: > >>>> Naja, die Hersteller haben da vielfältige Schlupflöcher. Der Vorteil, >>>> die Kosten dem Verbraucher aufzuschlagen wäre, dass der /unmittelbar/ >>>> erfährt, dass sein Straßenpanzer /ihn/ /sofort/ 'nen Aufschlag von x >>>> EUR bei der Zulassung kostst. Ihn, direkt. >>> Die Kosten werden ja dem Verbraucher aufgeschlagen. >> >> So ist es. *Alle* Kosten, ausnahmslos. Ob direkt oder indirekt spielt >> dafür überhaupt keine Rolle. Tragen muß er die so oder so. > > Der Unterschied ist nur, dass beim Modell "Zulassungsgebühr" die Kosten > vom Staat, der EU, der Stadt Peking oder dem Staatspräsidenten nach > Gutdünken festgesetzt werden, während So stellt sich Lieschen Bode deutsches Gebührenrecht bzw. Unionsgebührenrecht eben vor.
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| From | Lars Gebauer <lgebauer@live.de> |
|---|---|
| Date | 2024-11-28 15:28 +0100 |
| Message-ID | <vi9un5$g1tc$6@dont-email.me> |
| In reply to | #630630 |
Am 28.11.2024 um 14:56 schrieb Michael Bode: > Lars Gebauer <lgebauer@live.de> writes: >>> Die Kosten werden ja dem Verbraucher aufgeschlagen. >> >> So ist es. *Alle* Kosten, ausnahmslos. Ob direkt oder indirekt spielt >> dafür überhaupt keine Rolle. Tragen muß er die so oder so. > > Der Unterschied ist nur, dass beim Modell "Zulassungsgebühr" die Kosten > vom Staat, der EU, der Stadt Peking oder dem Staatspräsidenten nach > Gutdünken festgesetzt werden, während beim Modell "CO2-Flottengrenzwert + > Strafgebühr" die Strafgebühr der Höchstbetrag ist, der von der EU > festgelegt wird. Die Hersteller haben die Möglichkeit durch technische > Entwicklung die Kosten zu senken. Deswegen geht es bei staatlichen Eingrifen immer darum, ob diese eher wettbewerbsverhindernd oder wettbewerbsfördernd wirken. Eingriffe, die alle Akteure eines Sektors gleich betreffen, wirken meist auch fördernd. Eingriffe, die bestimmte Akteure bevorzugen, fast immer verhindernd. -- "Möchte kurz angeben, hab gerade meine Bachelorarbeit mit ner 1.0 bestanden. Bin jetzt valide Expertin für kapitalismuskritische frühkindliche Bildung, falls ihr sowas mal braucht." https://x.com/jetteniz/status/1483479231384506368
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| From | Dietz Proepper <dietz.usenet@rotfl.franken.de> |
|---|---|
| Date | 2024-11-28 16:06 +0100 |
| Message-ID | <20241128160627.229f5508.dietz.usenet@rotfl.franken.de> |
| In reply to | #630624 |
Lars Gebauer <lgebauer@live.de> wrote: > Am 28.11.2024 um 13:06 schrieb Michael Bode: > > Dietz Proepper <dietz.usenet@rotfl.franken.de> writes: > >>> Ich finde die Lösung mit dem CO2-Flottenlimit sehr gut. > >> > >> Sie ist halt sehr indirekt. Wenn Du einen 2,7t-SUV fährst dann > >> spürst Du den Effekt nicht direkt genug. Und dass es "totalitär" > >> sei, Kosten auf Verursacher umzulegen ist ein wenig ... abseitig > >> gedacht, finde ich. > > > > Die Kosten landen in jedem Fall beim Kunden, wo sonst? > > Richtig. *Alle* Kosten landen *immer* beim Endkunden. Zwar auch immer > nur anteilmäßig - aber dennoch. Blubb, blubb, fasel, fasel. Landen jetzt alle Kosten oder nur Anteile beim Endkunden? Entweder, oder. Beides geht nicht. Und wie sieht es aus, wenn der Endkunde Teil der Schöpfungskette ist? Um nur mal den offensichtlichsten Fehler deiner "Argumentation" zu benennen. Du kannst sehr gelehrt daher schwätzen - es ist aber eigentlich immer so viel Substanz wie bei einem leicht angeblasenen Luftballon dahinter. -- For a successful technology, reality must take precedence over public relations, for nature cannot be fooled. - Richard P. Feynman, 1987
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| From | Lars Gebauer <lgebauer@live.de> |
|---|---|
| Date | 2024-11-28 18:44 +0100 |
| Message-ID | <viaa5n$kkv2$3@dont-email.me> |
| In reply to | #630643 |
Am 28.11.24 um 16:06 schrieb Dietz Proepper: > Lars Gebauer <lgebauer@live.de> wrote: >> Am 28.11.2024 um 13:06 schrieb Michael Bode: >>> Die Kosten landen in jedem Fall beim Kunden, wo sonst? >> >> Richtig. *Alle* Kosten landen *immer* beim Endkunden. Zwar auch immer >> nur anteilmäßig - aber dennoch. > > Blubb, blubb, fasel, fasel. Landen jetzt alle Kosten oder nur Anteile > beim Endkunden? Entweder, oder. Beides geht nicht. Aber selbstverständlich geht das. Alle Kosten landen bei den Endkunden in ihrer Gesamtheit, auf den einzelnen Endkunden kommen - demzufolge - Anteile. > Und wie sieht es aus, wenn der Endkunde Teil der Schöpfungskette ist? > Um nur mal den offensichtlichsten Fehler deiner "Argumentation" zu > benennen. Offensichtlich ist, daß Du nichts kapierst. Was sollte sich denn ändern, wenn der Endkunde Teil der Schöpfungskette ist?
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| From | Dietz Proepper <dietz.usenet@rotfl.franken.de> |
|---|---|
| Date | 2024-11-28 22:43 +0100 |
| Message-ID | <20241128224346.2d1bcc2a.dietz.usenet@rotfl.franken.de> |
| In reply to | #630665 |
Lars Gebauer <lgebauer@live.de> wrote: > Am 28.11.24 um 16:06 schrieb Dietz Proepper: > > Lars Gebauer <lgebauer@live.de> wrote: > >> Am 28.11.2024 um 13:06 schrieb Michael Bode: > >>> Die Kosten landen in jedem Fall beim Kunden, wo sonst? > >> > >> Richtig. *Alle* Kosten landen *immer* beim Endkunden. Zwar auch > >> immer nur anteilmäßig - aber dennoch. > > > > Blubb, blubb, fasel, fasel. Landen jetzt alle Kosten oder nur > > Anteile beim Endkunden? Entweder, oder. Beides geht nicht. > > Aber selbstverständlich geht das. Alle Kosten landen bei den > Endkunden in ihrer Gesamtheit, auf den einzelnen Endkunden kommen - > demzufolge - Anteile. Mein Fehler. Ich hatte angenommen, deine wirre Aneinanderreihung von im Nachgang zu redundant erklärten Versatzstücken sei eine geschlossene Aussage gewesen. > > Und wie sieht es aus, wenn der Endkunde Teil der Schöpfungskette > > ist? Um nur mal den offensichtlichsten Fehler deiner > > "Argumentation" zu benennen. > > Offensichtlich ist, daß Du nichts kapierst. Genauso wie dass du mal wieder schwafelst. > Was sollte sich denn > ändern, wenn der Endkunde Teil der Schöpfungskette ist? Die Wunder moderner Finanzsysteme. Um es für dich verständlich auszudrücken - Mehrwert. -- For a successful technology, reality must take precedence over public relations, for nature cannot be fooled. - Richard P. Feynman, 1987
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| From | Lars Gebauer <lgebauer@live.de> |
|---|---|
| Date | 2024-11-28 23:40 +0100 |
| Message-ID | <viargi$n50c$1@dont-email.me> |
| In reply to | #630677 |
Am 28.11.24 um 22:43 schrieb Dietz Proepper: > Lars Gebauer <lgebauer@live.de> wrote: >> Am 28.11.24 um 16:06 schrieb Dietz Proepper: >>> Lars Gebauer <lgebauer@live.de> wrote: >>>> Am 28.11.2024 um 13:06 schrieb Michael Bode: >>>>> Die Kosten landen in jedem Fall beim Kunden, wo sonst? >>>> >>>> Richtig. *Alle* Kosten landen *immer* beim Endkunden. Zwar auch >>>> immer nur anteilmäßig - aber dennoch. >>> >>> Blubb, blubb, fasel, fasel. Landen jetzt alle Kosten oder nur >>> Anteile beim Endkunden? Entweder, oder. Beides geht nicht. >> >> Aber selbstverständlich geht das. Alle Kosten landen bei den >> Endkunden in ihrer Gesamtheit, auf den einzelnen Endkunden kommen - >> demzufolge - Anteile. > > Mein Fehler. Akzeptiert. >> Was sollte sich denn >> ändern, wenn der Endkunde Teil der Schöpfungskette ist? > > Die Wunder moderner Finanzsysteme. Um es für dich verständlich > auszudrücken - Mehrwert. Ach herrje. /Deswegen/ soll sich was ändern, wenn der Kunde Teil der Wertschöpfungskette ist?! Die allermeisten Leute sind beides: Sowohl Kunden als auch Teil von Wertschöpfungsketten. Der Mitarbeiter im Autokonzern, der eine Karre aus seinem Laden kauft. Glaubst Du, für den gilt das alles nicht?
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| From | Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) |
|---|---|
| Date | 2024-11-28 15:54 +0000 |
| Message-ID | <bt67489167i15a0fbn3e8%sfroehli@Froehlich.Priv.at> |
| In reply to | #630624 |
On Thu, 28 Nov 2024 14:42:25 Lars Gebauer wrote: > Der Endkunde zahlt alles. Für welche Werte von "alles"? Wenn dem so wäre, dann müssten z.B. Menschen in Regionen mit verkehrsbedingtem Smog eine Kompensation für die reduzierte Lebensqualität aushandeln können. Ist das so? Dass alle Kosten, die monetär bewertet werden, am Ende auch von irgendjemandem beazhlt werden (das ist btw. zwar sehr oft, aber noch längst nicht immer der Endkunde) liegt auf der Hand. Mit dieser Binsenweisheit fängt man halt eher wenig bis gar nichts an. Servus, Stefan -- http://kontaktinser.at/ - die kostenlose Kontaktboerse fuer Oesterreich Offizieller Erstbesucher(TM) von mmeike Stefan - die vornehmste Potenz von gestillt! (Sloganizer)
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| From | Michael Bode <m.g.bode@web.de> |
|---|---|
| Date | 2024-11-28 17:36 +0100 |
| Message-ID | <lqrkh6Fu85vU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #630649 |
Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) writes: > On Thu, 28 Nov 2024 14:42:25 Lars Gebauer wrote: >> Der Endkunde zahlt alles. > > Für welche Werte von "alles"? > > Wenn dem so wäre, dann müssten z.B. Menschen in Regionen mit > verkehrsbedingtem Smog eine Kompensation für die reduzierte > Lebensqualität aushandeln können. Ist das so? Unterliegen die dort irgendwelche Aufenthaltsbeschränkungen? Oder könnten sie sich auch einen Wohnsitz mit frischer Landluft wählen? Und erzeugen sie evtl. diesen Smog selber? Beispielsweise mittels Nutzung von Verbrennerfahrzeugen oder fossiler Heizungssysteme? Oder nutzen sie Waren und Dienstleistungen, die unter Verwendung solcher Systeme erzeugt, erbracht oder angeliefert werden?
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