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Groups > ger.ct > #617957 > unrolled thread
| Started by | Alfred <march@anon.invalid> |
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| First post | 2024-03-24 18:16 +0100 |
| Last post | 2024-03-26 16:55 +0100 |
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UNO verbietet VW-Up Alfred <march@anon.invalid> - 2024-03-24 18:16 +0100
Re: UNO verbietet VW-Up Michael Zink <michael@swamp.franken.de> - 2024-03-24 19:48 +0100
Re: UNO verbietet VW-Up Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2024-03-25 13:15 +0100
Re: UNO verbietet VW-Up Michael Zink <michael@swamp.franken.de> - 2024-03-25 14:46 +0100
Re: UNO verbietet VW-Up Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2024-03-25 15:04 +0100
Re: UNO verbietet VW-Up Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2024-03-25 19:30 +0000
Re: UNO verbietet VW-Up Michael Zink <michael@swamp.franken.de> - 2024-03-25 20:43 +0100
Re: UNO verbietet VW-Up Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2024-03-26 15:14 +0100
Re: UNO verbietet VW-Up Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2024-03-26 17:46 +0000
Re: UNO verbietet VW-Up Michael Zink <michael@swamp.franken.de> - 2024-03-26 19:32 +0100
Re: UNO verbietet VW-Up Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2024-03-27 17:32 +0100
Re: UNO verbietet VW-Up Nomen Nescio <nobody@dizum.com> - 2024-03-25 15:28 +0100
Re: UNO verbietet VW-Up Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2024-03-25 16:05 +0100
Re: UNO verbietet VW-Up "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2024-03-25 16:10 +0100
Re: UNO verbietet VW-Up Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2024-03-25 16:28 +0100
Re: UNO verbietet VW-Up Joerg Walther <joerg.walther@magenta.de> - 2024-03-25 17:05 +0100
Re: UNO verbietet VW-Up Ulf.Kutzner@web.de (Ulf_Kutzner) - 2024-03-25 15:37 +0000
Re: UNO verbietet VW-Up Andreas Bockelmann <xotzil@gmx.de> - 2024-03-26 09:31 +0100
Re: UNO verbietet VW-Up Nomen Nescio <nobody@dizum.com> - 2024-03-25 23:46 +0100
Re: UNO verbietet VW-Up Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2024-03-26 05:06 +0100
Re: UNO verbietet VW-Up Michael Zink <michael@swamp.franken.de> - 2024-03-26 13:59 +0100
Re: UNO verbietet VW-Up Michael Zink <michael@swamp.franken.de> - 2024-03-26 14:03 +0100
Re: UNO verbietet VW-Up Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2024-03-26 14:31 +0100
Re: UNO verbietet VW-Up Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2024-03-26 14:19 +0100
Re: UNO verbietet VW-Up Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2024-03-26 13:31 +0000
Re: UNO verbietet VW-Up Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2024-03-26 14:25 +0100
Re: UNO verbietet VW-Up Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2024-03-26 14:44 +0100
Re: UNO verbietet VW-Up Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2024-03-26 15:01 +0100
Re: UNO verbietet VW-Up Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2024-03-26 15:26 +0100
Re: UNO verbietet VW-Up Michael Zink <michael@swamp.franken.de> - 2024-03-26 13:49 +0100
Re: UNO verbietet VW-Up Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2024-03-26 13:35 +0000
Re: UNO verbietet VW-Up Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2024-03-26 15:04 +0100
Re: UNO verbietet VW-Up Ulf.Kutzner@web.de (Ulf_Kutzner) - 2024-03-26 14:32 +0000
Re: UNO verbietet VW-Up Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2024-03-26 17:44 +0100
Re: UNO verbietet VW-Up Ulf.Kutzner@web.de (Ulf_Kutzner) - 2024-03-26 14:29 +0000
Re: UNO verbietet VW-Up "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2024-03-26 16:04 +0100
Re: UNO verbietet VW-Up Ulf.Kutzner@web.de (Ulf_Kutzner) - 2024-03-26 15:34 +0000
Re: UNO verbietet VW-Up Nomen Nescio <nobody@dizum.com> - 2024-03-26 17:46 +0100
Re: UNO verbietet VW-Up Michael Zink <michael@swamp.franken.de> - 2024-03-26 19:23 +0100
Re: UNO verbietet VW-Up Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2024-03-27 17:50 +0100
Re: UNO verbietet VW-Up Michael Strauß <netnews-es@mail.mszet.de> - 2024-03-26 16:20 +0000
Re: UNO verbietet VW-Up Ulf.Kutzner@web.de (Ulf_Kutzner) - 2024-03-26 16:48 +0000
Re: UNO verbietet VW-Up Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2024-03-27 10:53 +0100
Re: UNO verbietet VW-Up Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2024-03-27 18:01 +0100
Re: UNO verbietet VW-Up Hendrik van der Heijden <hvdh@gmx.de> - 2024-03-27 21:03 +0100
Re: UNO verbietet VW-Up Gunter Kühne <kuehne-g@freenet.de> - 2024-03-28 06:16 +0100
Re: UNO verbietet VW-Up "Wendelin Uez" <wuez@online.de> - 2024-03-25 11:47 +0100
Re: UNO verbietet VW-Up Michael Zink <michael@swamp.franken.de> - 2024-03-25 14:39 +0100
Re: UNO verbietet VW-Up Hendrik van der Heijden <hvdh@gmx.de> - 2024-03-24 21:24 +0100
Re: UNO verbietet VW-Up Michael Zink <michael@swamp.franken.de> - 2024-03-25 12:29 +0100
Re: UNO verbietet VW-Up Peter Veith <veith@snafu.de> - 2024-03-25 18:52 +0100
Re: UNO verbietet VW-Up Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2024-03-25 19:25 +0100
Re: UNO verbietet VW-Up Michael Zink <michael@swamp.franken.de> - 2024-03-25 20:35 +0100
Re: UNO verbietet VW-Up Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2024-03-26 05:07 +0100
Re: UNO verbietet VW-Up "Wendelin Uez" <wuez@online.de> - 2024-03-25 18:15 +0100
Re: UNO verbietet VW-Up Frank Hucklenbroich <hucklenbroich@gmx.net> - 2024-03-26 16:55 +0100
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| From | Michael Strauß <netnews-es@mail.mszet.de> |
|---|---|
| Date | 2024-03-26 16:20 +0000 |
| Message-ID | <l6gaufFu22oU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #618005 |
> Damit das klappen würde, müßte es aber immer mehr Pflanzen geben. > Anscheinend geht es aber eher in genau die andere Richtung. Der Klimawandel ist prinzipiell gut für die Pflanzen, weil wenn es wärmer wird es auch immer feuchter ist. Die Permafrostböden tauen auf. Die Vegetationsgrenzen verschieben sich zu den Polen hin und im Gebirge nach oben. Die Wachstumsperiode verlängert sich, Der Frühling kommt früher, der Herbst kommt später. Auch alles gut für die Pflanzen. Unter https://en.m.wikipedia.org/wiki/Primary_production Gibt es einen kleinen Film von der NASA, da kann man sehen wie der Planet zwischen 2000 und 2013 immer grüner wurde. Nur halt in Schland nicht. Da wird es trockener. Aber das ist ein lokaler Effekt, der mehr mit der Landwirtschaft zu tun hat. Auch in Deutschland kommt durch den Klimawandel mehr Wasser vom Himmel und die Pflanzen könnten es nutzen, wenn es nicht verhindert würde. > Abgesehen davon, daß selbst wenn das klappen würde, es "wenige" > generationen lang noch wärmer würde. Das vermehrte Pflanzenwachstum ist ein Sekundäreffekt ohne relevanten Einfluß auf dem Klimawandel. Grüße Michael Strauß
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| From | Ulf.Kutzner@web.de (Ulf_Kutzner) |
|---|---|
| Date | 2024-03-26 16:48 +0000 |
| Message-ID | <86e60b9a650d3974034c8f263b6fe960@pi-dach.dorfdsl.de> |
| In reply to | #618024 |
Michael Strauß wrote: >> Damit das klappen würde, müßte es aber immer mehr Pflanzen geben. >> Anscheinend geht es aber eher in genau die andere Richtung. > Der Klimawandel ist prinzipiell gut für die Pflanzen, weil wenn es wärmer > wird > es auch immer feuchter ist. Die Permafrostböden tauen auf. Die > Vegetationsgrenzen > verschieben sich zu den Polen hin und im Gebirge nach oben. Die > Wachstumsperiode > verlängert sich, Der Frühling kommt früher, der Herbst kommt später. > Auch alles gut für die Pflanzen. > Unter > https://en.m.wikipedia.org/wiki/Primary_production > Gibt es einen kleinen Film von der NASA, da kann man sehen wie der Planet > zwischen 2000 und 2013 immer grüner wurde. > Nur halt in Schland nicht. Da wird es trockener. Aber das ist ein lokaler > Effekt, > der mehr mit der Landwirtschaft zu tun hat. Tritt in ein paar anderen Gegenden auch noch auf. > Auch in Deutschland kommt durch > den > Klimawandel mehr Wasser vom Himmel und die Pflanzen könnten es nutzen, wenn > es > nicht verhindert würde. Die Mehrmenge fällt auf den Winter, die geringere Mindermenge auf den Sommer, die Zeit der höchsten Verdunstung. https://de.wikipedia.org/wiki/Folgen_der_globalen_Erw%C3%A4rmung_in_Deutschland#Beobachtete_Klima%C3%A4nderungen Und diesen Winter stand ja genug Wasser in der Landschaft, bevor es abfloß.
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| From | Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> |
|---|---|
| Date | 2024-03-27 10:53 +0100 |
| Message-ID | <l6i8ksF9gt2U1@mid.individual.net> |
| In reply to | #618024 |
Am 26.03.24 um 17:20 schrieb Michael Strauß:
> Der Klimawandel ist prinzipiell gut für die Pflanzen,
> weil wenn es wärmer wird
Es beschleunigt das Pflanzenwachstum, wenn
- genügend Wasser zur Verfügung steht.
ansonsten kann es vertrocknen
- Rohstoffe wie Phosphor ausreichend vorhanden ist.
Ohne Phosphor Nachschub aus der Sahara würde
im Amazonas Bereich immer weniger Pflanzen wachsen.
- mehr Wachstum bedeutet nicht automatisch mehr Nahrung.
Beispiel ins Gras beißen funktioniert gegen Hunger aber..
> es auch immer feuchter ist.
Die Sonne liefert nicht mehr Energie.
Wenn Eis oder Schnee durch Wasser etc ersetzt wird,
wird die Oberfläche wärmer.
> Die Permafrostböden tauen auf.
Liefert Methan zur schnellen Erderwärmung.
Wie weit die landwirtschaflich nutzbar sind, ist offen.
> Die Vegetationsgrenzen verschieben sich zu den Polen hin
Wo wegen dem schrägen Winkel weniger Sonnenenergie zur Verfügung steht.
Und die Jahreszeiten dramatischer sind.
> und im Gebirge nach oben.
Mit den Bergen ist das wie bei Pyramiden,
je höher, desto weniger zusätzliche Fläche.
Und Wasser fließt schneller ab.
> Die Wachstumsperiode verlängert sich,
Sofern dies nicht durch Wasserknappheit, Stürme ..
beeinflusst wird.
Schädliche Pflanzen und Insekten und andere
profitieren eventuelle mehr als Nützlinge.
> Der Frühling kommt früher, der Herbst kommt später.
Da kann es größere Schwankungen geben.
Der Jetstream hat vor einigen Jahre einen kalten März bewirkt.
Wegen Klimawandel ist der Jetstream um den Nordpol oft instabil.
> Auch alles gut für die Pflanzen.
Wenn sie daraufhin angepasst sind.
Wenn Klimawandel schneller als Evolution ist,
kommt es zum Massenaussterben.
>
> Unter
> https://en.m.wikipedia.org/wiki/Primary_production
> Gibt es einen kleinen Film von der NASA, da kann man sehen wie der Planet
> zwischen 2000 und 2013 immer grüner wurde.
>
> Nur halt in Schland nicht. Da wird es trockener.
> Aber das ist ein lokaler
> Effekt, der mehr mit der Landwirtschaft zu tun hat.
Und auch Industrie.
Und der Effekt, weniger Regen bedingt mehr Grundwasserentnahme.
Das schädigt den Wasser haltenden Wald
und führt wegen Wärmespeicherkapazität von Wasser
zu größeren Temperatur Unterschieden.
Das vertragen nicht alle Lebewesen.
> Auch in Deutschland kommt durch den
> Klimawandel mehr Wasser vom Himmel
Durch den Klimawandel wird der Antrieb des Golfstroms
( Temperaturdifferenz Karibik Nordpol ) schwächer.
Damit wird auch weniger Regen vom wärmeren Ozean
nach kühleren Land transportiert.
> und die Pflanzen könnten es nutzen, wenn
> es nicht verhindert würde.
Straßenbau, Gebäudefläche, Parkplätze ..
>> Abgesehen davon, daß selbst wenn das klappen würde, es "wenige"
>> generationen lang noch wärmer würde.
> Das vermehrte Pflanzenwachstum ist ein Sekundäreffekt ohne relevanten
> Einfluß auf dem Klimawandel.
Das hängt davon ab, was als relevant bezeichnet wird.
Schon 0.1° mehr kann mit Verstärkung durch Rückopplung
erhebliche Effekte auslösen.
Hermann
annehmend, das 42°C Lufttemperatur + 100% Luftfeuchtigkeit
das Leben für Menschen nicht verlängern.
--
<http://www.hermann-riemann.de>
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| From | Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> |
|---|---|
| Date | 2024-03-27 18:01 +0100 |
| Message-ID | <uu1jdo$2v2b2$2@dont-email.me> |
| In reply to | #618024 |
Salve allerseits, Michael Strauß schrieb: >> Damit das klappen würde, müßte es aber immer mehr Pflanzen geben. >> Anscheinend geht es aber eher in genau die andere Richtung. > > Der Klimawandel ist prinzipiell gut für die Pflanzen, weil wenn es > wärmer wird es auch immer feuchter ist. Die Permafrostböden tauen auf. > +--- <hier abknabbern> --- | Im Zuge des Klimawandels erwärmt sich die Erde immer schneller. Der | rasante Temperaturanstieg hat gerade in frostigen Gebieten | schwerwiegende Konsequenzen. Das arktische Meereis und die Gletscher | schwinden und auch die Permafrostböden des hohen Nordens tauen. Der | Rückzug des Eises hat nicht nur erhebliche Auswirkungen auf die lokalen | Ökosysteme, er legt auch zuvor blockierte Methanvorkommen frei. Als | Folge tritt aus dem Schmelzwasser der großen Eisschilde und aus | arktischen Grundwasserquellen vermehrt Methan (CH4) aus – ein potentes | Treibhaus. | | Bisher ist jedoch unklar, wie viel Methan sich unter den Gletschern der | Polargebiete verbirgt. „Direkte Emissionen von CH4 wurden bisher nur für | fünf Gletscher-Ausflüsse weltweit nachgewiesen“, erklären Sarah Elise | Sapper von der Universität Kopenhagen und ihre Kollegen. Zudem stammen | diese Daten alle von Gletschern der großen Eisschilde. | | *Methan-Fahndung an Gebirgsgletschern* | | Deshalb hat das Team um Sapper nun erstmals auch kleinere Gletscher auf | eine eventuelle Methanfreisetzung hin untersucht. Dafür entnahmen die | Wissenschaftler Schmelzwasserproben von drei unterschiedlichen | Gebirgsgletschern in den Yukon-Bergen im Nordwesten Kanadas und prüften | die Methan- und Kohlendioxidkonzentration im Wasser sowie in der | Umgebungsluft der Probenstandorte. | | Das Ergebnis: In den Schmelzwässern der drei Yukon-Gletscher ermittelten | Sapper und ihre Kollegen Methankonzentrationen, die bis zu 250-mal höher | waren als die in der Atmosphäre. Derart beachtliche Mengen des | Treibhausgases waren selbst für die Forschenden überraschend. „Wir | hatten erwartet, dass wir im Schmelzwasser niedrige Werte finden würden, | da man davon ausgeht, dass für die Methanemissionen der Gletscher | größere Eismassen wie riesige Eisschilde erforderlich sind.“, erklärt | Sapper. | | *Subglaziale Mikroben als Methanproduzenten* | | Als möglichen Ursache für die überraschende Produktion des | Treibhausgases unter den kleinen Gletschern vermuten die Forscher | biologische Gründe. Mikroorganismen unter den Eisschichten könnten | organische Kohlenstoffe, wie beispielsweise Ablagerungen von | prähistorischen Meeresorganismen, Böden, Torf oder Wäldern zersetzen und | dabei Methan produzieren. | | Doch daraus ergibt sich ein weiteres Rätsel, denn normalerweise findet | dieser Prozess nur in sauerstofffreien Umgebungen statt. „Das | Schmelzwasser von der Oberfläche der Gletscher ist sauerstoffreich, wenn | es auf den Grund des Eises gelangt. Wir fanden es also ziemlich | überraschend, dass all dieser Sauerstoff irgendwo auf dem Weg verbraucht | wird, sodass sich unter diesen Berggletschern sauerstofffreie Umgebungen | bilden.“, erklärt Sapper. | | *Mehr Methanschleudern als gedacht* | | Nach Ansicht des Forschungsteams spricht ihre Entdeckung dafür, dass | sich auch unter anderen, kleineren Gletschern weltweit ähnliche | Methanvorkommen verbergen können. Sie wirft aber auch neue Fragen auf. | „Wenn wir plötzlich sehen, dass selbst Gebirgsgletscher, die im | Vergleich zu einem Eisschild klein sind, in der Lage sind, Methan zu | bilden und freizusetzen, erweitert dies unser grundlegendes Verständnis | des Kohlenstoffkreislaufs in extremen Umgebungen auf unserem Planeten“, | sagt Koautor Jesper Riis Christiansen von der Universität Kopenhagen. | | Sollte sich bestätigen, dass auch kleinere Gletscher beim Abschmelzen | vermehrt Methan freisetzen, könnte dies den Klimawandel zusätzlich | anheizen. Denn ähnlich wie schon beim tauenden Permafrost wäre dies eine | positive Rückkopplung, die die Treibhausgaskonzentrationen der | Atmosphäre weiter in die Höhe treiben könnten – und damit auch die | irdischen Temperaturen. | | *Ausmaß des Problems noch unklar* | | | Den Forschenden zufolge ist jedoch noch nicht eindeutig geklärt, was die | Ergebnisse für die weitere Entwicklung des Klimawandels bedeuten. Klar | sei aber, dass die Ergebnisse Wachsamkeit erfordern. „Es gibt zu viel, | was wir nicht wissen, und die schmelzenden Gletscher legen unbekannte | Umgebungen frei, die Jahrtausende lang verborgen waren. In Wirklichkeit | weiß niemand, wie sich die Emissionen verhalten werden“, sagt | Christiansen. +--- </hier abknabbern> --- ©<https://www.scinexx.de/news/geowissen/auch-tauende-berggletscher-sind-methanschleudern/> M.f.G. -- Diese E-Mail-Adresse wird nur aus nostalgischen Gründen verwendet. Sie wird praktisch nie gelesen. Das MausNet ist nicht tot – es riecht nur etwas komisch... ;-)
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| From | Hendrik van der Heijden <hvdh@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2024-03-27 21:03 +0100 |
| Message-ID | <uu1u36$1t4o9$1@solani.org> |
| In reply to | #617975 |
Am 25.03.2024 um 16:05 schrieb Hermann Riemann: > p.s. das Hochfahren eine Atomreaktors dauert zwei Tage bis eine Woche. > Er ist nicht für schnell oder stark schwankende Lasten geeignet. Kommt darauf an, wie man es auslegt. Kaltstart mag etwas dauern, aber ab 20% Leistung geht's recht zügig. Wikipedia schreibt, diverse deutsche KKW können Lastfolgebetrieb. Isar 2 z.B. konnte +- 5% Nennleistung/Minute regeln, im Bereich von 50 bis 100% der Nennleistung (und +-2%/min ab 20% Leistung) Die französischen KKW kommen in 30 Minuten von 20% auf 100% oder andersum. Hendrik vdH
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| From | Gunter Kühne <kuehne-g@freenet.de> |
|---|---|
| Date | 2024-03-28 06:16 +0100 |
| Message-ID | <uu2uit$3coo3$1@dont-email.me> |
| In reply to | #618061 |
Am 27.03.24 um 21:03 schrieb Hendrik van der Heijden: > Am 25.03.2024 um 16:05 schrieb Hermann Riemann: >> p.s. das Hochfahren eine Atomreaktors dauert zwei Tage bis eine Woche. >> Er ist nicht für schnell oder stark schwankende Lasten geeignet. > > Kommt darauf an, wie man es auslegt. Kaltstart mag etwas dauern, > aber ab 20% Leistung geht's recht zügig. > > Wikipedia schreibt, diverse deutsche KKW können Lastfolgebetrieb. > Isar 2 z.B. konnte +- 5% Nennleistung/Minute regeln, > im Bereich von 50 bis 100% der Nennleistung (und +-2%/min ab 20% Leistung) > > Die französischen KKW kommen in 30 Minuten von 20% auf 100% oder andersum. > > > Hendrik vdH > Verwirre die Gläubigen ja nicht mit Fakten. Sowas macht man nicht, man ist dann Nazi. -- Kleinmut und Stolz, aus diesem Holz Schuf der Mensch sich am sechsten Tag Gott.
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| From | "Wendelin Uez" <wuez@online.de> |
|---|---|
| Date | 2024-03-25 11:47 +0100 |
| Message-ID | <utrth5$13rqq$1@dont-email.me> |
| In reply to | #617959 |
>>Der Sonntagsfahrer: UN verbietet VW-Up > > IMHO muß man das anders sehen. > > Nicht: Irgendwer verbietet irgendwas Alfreds Beiträge zeichnen sich durch ein profundes Unverständnis technischer und rechtlicher Hintergründe aus, in aller Regel so konsequent gegen Null tendierend und aktuelle Informationen außer Acht lassend, daß man auch durchaus bewusste Irreführung unterstellen mag. abstract: probably a troll
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| From | Michael Zink <michael@swamp.franken.de> |
|---|---|
| Date | 2024-03-25 14:39 +0100 |
| Message-ID | <l6dd40Fg3j1U1@mid.individual.net> |
| In reply to | #617969 |
On Mon, 25 Mar 2024 11:47:04 +0100, Wendelin Uez wrote: >Alfreds Beiträge zeichnen sich durch ein profundes Unverständnis technischer >und rechtlicher Hintergründe aus, in aller Regel so konsequent gegen Null >tendierend und aktuelle Informationen außer Acht lassend, daß man auch >durchaus bewusste Irreführung unterstellen mag. Das ist mir klar. Meistens ignoriere ich ihn auch. Aber manchmal finde ich eine Klarstellung nötig. Auf Wiederlesen Michael -- Das Internet darf kein GRUNDrechtsfreier Raum werden!
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| From | Hendrik van der Heijden <hvdh@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2024-03-24 21:24 +0100 |
| Message-ID | <utq25u$1pbrd$1@solani.org> |
| In reply to | #617957 |
Am 24.03.2024 um 18:16 schrieb Alfred: > Dirk Maxeiner / 24.03.2024 > Der Sonntagsfahrer: UN verbietet VW-Up > > Handelt es sich bei einigen Autos, darunter beliebte Volks- > wagenmodelle, um gemeingefährliche Cyberwaffen? Nach UN- > Vorschriften ja. Deshalb dürfen sie ab Juli in Europa > nicht mehr verkauft werden. Nein. Es gibt neue Vorgaben, die erfüllt werden müssen, damit man verkaufen darf. VW hat sich entschieden, lieber den Verkauf einzustellen als ein SW- oder HW-Update zu Entwickeln, damit die neuen Regeln erfüllt werden. Um Cybersicherheit kümmern sich Autohersteller ja nicht wirklich, da ist wirklich Verbesserung nötig. Es gibt Autos, die jeder mit dem richtigen Tool per Internet aufschließen kann. Oder welche, wo man nur die VIN ablesen braucht (ist von außen sichtbar) und damit Funk-ZV-Schlüssel nachbestellen kann, die genau wie die originalen das Auto öffnen und den Motor starten können. Hendrik vdH
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| From | Michael Zink <michael@swamp.franken.de> |
|---|---|
| Date | 2024-03-25 12:29 +0100 |
| Message-ID | <l6d5geFf186U1@mid.individual.net> |
| In reply to | #617960 |
On Sun, 24 Mar 2024 21:24:28 +0100, Hendrik van der Heijden wrote: >Um Cybersicherheit kümmern sich Autohersteller ja nicht wirklich, da >ist wirklich Verbesserung nötig. > >Es gibt Autos, die jeder mit dem richtigen Tool per Internet aufschließen >kann. Oder welche, wo man nur die VIN ablesen braucht (ist von außen sichtbar) >und damit Funk-ZV-Schlüssel nachbestellen kann, die genau wie die originalen >das Auto öffnen und den Motor starten können. Eben. Wenn an den neuen Regeln irgendwas schlimm ist, dann, daß sie erst jetzt gelten. Auf Wiederlesen Michael -- Das Internet darf kein GRUNDrechtsfreier Raum werden!
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| From | Peter Veith <veith@snafu.de> |
|---|---|
| Date | 2024-03-25 18:52 +0100 |
| Message-ID | <utsdl0$17h0b$3@dont-email.me> |
| In reply to | #617966 |
Michael Zink schrieb am 25.03.2024 um 12:29: > On Sun, 24 Mar 2024 21:24:28 +0100, Hendrik van der Heijden wrote: > >> Es gibt Autos, die jeder mit dem richtigen Tool per Internet aufschließen >> kann. Oder welche, wo man nur die VIN ablesen braucht (ist von außen sichtbar) >> und damit Funk-ZV-Schlüssel nachbestellen kann, die genau wie die originalen >> das Auto öffnen und den Motor starten können. > > Eben. Wenn an den neuen Regeln irgendwas schlimm ist, dann, daß sie > erst jetzt gelten. So geht Satire! Veith -- "Was ist Wahrheit? - Drei Wochen Pressearbeit, und alle Welt hat die Wahrheit erkannt." Oswald Spengler, 1922. http://ddr-luftwaffe.blogspot.com
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| From | Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> |
|---|---|
| Date | 2024-03-25 19:25 +0100 |
| Message-ID | <l6dttmFim18U1@mid.individual.net> |
| In reply to | #617960 |
Am 24.03.24 um 21:24 schrieb Hendrik van der Heijden: > Um Cybersicherheit kümmern sich Autohersteller ja nicht wirklich, da > ist wirklich Verbesserung nötig. Wo ist da der Unterschied zwischen E-Autos und Benziner?
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| From | Michael Zink <michael@swamp.franken.de> |
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| Date | 2024-03-25 20:35 +0100 |
| Message-ID | <l6e1v7Fj972U1@mid.individual.net> |
| In reply to | #617987 |
On Mon, 25 Mar 2024 19:25:57 +0100, Hermann Riemann wrote: >Am 24.03.24 um 21:24 schrieb Hendrik van der Heijden: > >> Um Cybersicherheit kümmern sich Autohersteller ja nicht wirklich, da >> ist wirklich Verbesserung nötig. > >Wo ist da der Unterschied zwischen E-Autos und Benziner? Wo soll da ein Unterschied sein? Wenn ich das nicht ganz falsch verstanden habe, geht es darum, daß bisher viele unsichere (in Bezug auf Hacking) Autos verkauft wurden und das bald nicht mehr sein darf. Mit dem Antrieb hat das (meines Wissens) nichts zu tun. Auf Wiederlesen Michael -- Das Internet darf kein GRUNDrechtsfreier Raum werden!
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| From | Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> |
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| Date | 2024-03-26 05:07 +0100 |
| Message-ID | <l6f00pFni1aU2@mid.individual.net> |
| In reply to | #617992 |
Am 25.03.24 um 20:35 schrieb Michael Zink: > On Mon, 25 Mar 2024 19:25:57 +0100, Hermann Riemann wrote: > >> Am 24.03.24 um 21:24 schrieb Hendrik van der Heijden: >> >>> Um Cybersicherheit kümmern sich Autohersteller ja nicht wirklich, da >>> ist wirklich Verbesserung nötig. >> >> Wo ist da der Unterschied zwischen E-Autos und Benziner? > > Wo soll da ein Unterschied sein? > > Wenn ich das nicht ganz falsch verstanden habe, geht es darum, daß > bisher viele unsichere (in Bezug auf Hacking) Autos verkauft wurden > und das bald nicht mehr sein darf. Mit dem Antrieb hat das (meines > Wissens) nichts zu tun. Meine Gedanken anders formuliert.
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| From | "Wendelin Uez" <wuez@online.de> |
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| Date | 2024-03-25 18:15 +0100 |
| Message-ID | <utsgft$18j3l$3@dont-email.me> |
| In reply to | #617960 |
> Es gibt Autos, die jeder mit dem richtigen Tool per Internet aufschließen > kann. Wie sicher diese elektronisch ausgetüftelten und aufpreistreibenden Schlösser sind konnte man vor ein paar Jahren der Tageszeitung einer süddeutsche Großstadt entnehmen, derzufolge ein hochrangiger Manager eines ortsansässigen Herstellers exquisiter Führungskaderkarossen sein sicher nicht allzu unüppig ausgestattetes Dienstfahrzeug nachmittags kurz in der Stadt abstellte und nach alsbaldiger Rückkehr nicht mal mehr eine Parklücke vorfand, was dem gemeinen Leser nicht nur die brisante Parkplatznot daselbst verdeutlicht hatte.
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| From | Frank Hucklenbroich <hucklenbroich@gmx.net> |
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| Date | 2024-03-26 16:55 +0100 |
| Message-ID | <1gjyathoepdob$.1spu0h6040qa3.dlg@40tude.net> |
| In reply to | #617957 |
Am Sun, 24 Mar 2024 18:16:02 +0100 schrieb Alfred: > Dirk Maxeiner / 24.03.2024 > Der Sonntagsfahrer: UN verbietet VW-Up > > Handelt es sich bei einigen Autos, darunter beliebte Volks- > wagenmodelle, um gemeingefährliche Cyberwaffen? Nach UN- > Vorschriften ja. Deshalb dürfen sie ab Juli in Europa > nicht mehr verkauft werden. Hätte er mal einen Polo genommen: https://www.youtube.com/watch?v=WUtE3QlTpKI Grüße, Frank
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