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RaketenStartZeit mit SandUhr messen

Started byHerwig <herwig.huener@t-online.de>
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  RaketenStartZeit mit SandUhr messen Herwig <herwig.huener@t-online.de> - 2024-01-10 04:49 -0800
    Re: RaketenStartZeit mit SandUhr messen "F. W." <me@home.invalid> - 2024-01-10 14:18 +0100
      Re: RaketenStartZeit mit SandUhr messen Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2024-01-10 14:48 +0100
        Re: RaketenStartZeit mit SandUhr messen Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2024-01-10 20:52 +0000
          Re: RaketenStartZeit mit SandUhr messen Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2024-01-11 11:47 -0800
            Re: RaketenStartZeit mit SandUhr messen Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2024-01-11 21:30 +0000
      Re: RaketenStartZeit mit SandUhr messen Dietz Proepper <dietz.usenet@rotfl.franken.de> - 2024-01-11 09:27 +0100
      Re: RaketenStartZeit mit SandUhr messen Bonita Montero <Bonita.Montero@gmail.com> - 2024-01-11 10:13 +0100
      Re: RaketenStartZeit mit SandUhr messen Gerald Gruner <gerald314@yahoo.de> - 2024-01-12 18:21 +0100
        Re: RaketenStartZeit mit SandUhr messen Walter Brill <WalterBrill@t-online.de> - 2024-01-13 18:44 +0100
    Re: RaketenStartZeit mit SandUhr messen Ned Kelly <ned.kelly@nefkom.net> - 2024-01-11 01:35 +0100
      Re: RaketenStartZeit mit SandUhr messen Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2024-01-11 13:53 +0000
        Re: RaketenStartZeit mit SandUhr messen Ned Kelly <ned.kelly@nefkom.net> - 2024-01-12 00:09 +0100
          Re: RaketenStartZeit mit SandUhr messen Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2024-01-12 09:22 +0000
            Re: RaketenStartZeit mit SandUhr messen Ned Kelly <ned.kelly@nefkom.net> - 2024-01-12 11:42 +0100
              Re: RaketenStartZeit mit SandUhr messen Goetz Schultz <ng.expire1225@goetz.co.uk> - 2024-01-12 11:13 +0000
                Re: RaketenStartZeit mit SandUhr messen Ned Kelly <ned.kelly@nefkom.net> - 2024-01-12 12:34 +0100
                  Re: RaketenStartZeit mit SandUhr messen Goetz Schultz <ng.expire1225@goetz.co.uk> - 2024-01-12 11:43 +0000
                Re: RaketenStartZeit mit SandUhr messen Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2024-01-12 07:08 -0800
              Re: RaketenStartZeit mit SandUhr messen Georg Gruber <g.gruber_hauwech@gmx.net> - 2024-01-12 13:43 +0100
                Re: RaketenStartZeit mit SandUhr messen Heinz Brückner <Ha-He-Brueck@t-online.de> - 2024-01-13 13:17 +0100
                  Re: RaketenStartZeit mit SandUhr messen Goetz Schultz <ng.expire1225@goetz.co.uk> - 2024-01-13 14:16 +0000
                    Re: RaketenStartZeit mit SandUhr messen Heinz Brückner <Ha-He-Brueck@t-online.de> - 2024-01-13 17:29 +0100
                    Re: RaketenStartZeit mit SandUhr messen Walter Brill <WalterBrill@t-online.de> - 2024-01-13 18:51 +0100
                  Re: RaketenStartZeit mit SandUhr messen Georg Gruber <g.gruber_hauwech@gmx.net> - 2024-01-13 22:59 +0100
              Re: RaketenStartZeit mit SandUhr messen Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2024-01-12 14:12 +0000
                Re: RaketenStartZeit mit SandUhr messen Ned Kelly <ned.kelly@nefkom.net> - 2024-01-12 21:45 +0100
                  Re: RaketenStartZeit mit SandUhr messen Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2024-01-12 23:33 -0800
                Re: RaketenStartZeit mit SandUhr messen Ned Kelly <ned.kelly@nefkom.net> - 2024-01-12 22:12 +0100
                  Re: RaketenStartZeit mit SandUhr messen Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2024-01-12 22:31 +0000
                    Re: RaketenStartZeit mit SandUhr messen Ned Kelly <ned.kelly@nefkom.net> - 2024-01-13 09:13 +0100
      Re: RaketenStartZeit mit SandUhr messen Dietz Proepper <dietz.usenet@rotfl.franken.de> - 2024-01-11 15:22 +0100
        Re: RaketenStartZeit mit SandUhr messen Ned Kelly <ned.kelly@nefkom.net> - 2024-01-11 23:14 +0100
          Re: RaketenStartZeit mit SandUhr messen Dietz Proepper <dietz.usenet@rotfl.franken.de> - 2024-01-14 08:49 +0100
        Re: RaketenStartZeit mit SandUhr messen Walter Brill <WalterBrill@t-online.de> - 2024-01-13 18:57 +0100
          Re: RaketenStartZeit mit SandUhr messen Dietz Proepper <dietz.usenet@rotfl.franken.de> - 2024-01-14 08:54 +0100
    Re: RaketenStartZeit mit SandUhr messen Dietz Proepper <dietz.usenet@rotfl.franken.de> - 2024-01-11 09:26 +0100
    Re: RaketenStartZeit mit SandUhr messen Frank Hucklenbroich <hucklenbroich@gmx.net> - 2024-01-15 20:51 +0100
      Re: RaketenStartZeit mit SandUhr messen Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2024-01-15 21:23 +0100
      Re: RaketenStartZeit mit SandUhr messen Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2024-01-15 21:28 +0000

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#613847 — RaketenStartZeit mit SandUhr messen

FromHerwig <herwig.huener@t-online.de>
Date2024-01-10 04:49 -0800
SubjectRaketenStartZeit mit SandUhr messen
Message-ID<207a5190-91a8-4c2e-a5ca-dd9aa0b1f420n@googlegroups.com>
2024-01-10 13:51:00 +0100

In 1979 hatte ich meine Prüfung in ExperimentalPhysik bei
https://de.wikipedia.org/wiki/Ernst_G._Bauer .
Die erste Frage war, wie der MessFehler aussähe,
wenn man die BrennDauer einer Rakete mit einer PendelUhr
an Bord dieser Rakete messen wollte. Ich habe hier sicher
schon erzählt, dass ich darauf den Prof fragte, ob er sich
bewusst sein, dass das eine *HauptDiploms*Prüfung für
Physiker sei, und nicht für LehrAmtler oder andere
NebenFächler. Er meinte, er wüsste das, aber die Frage
möge ich trotzdem beantworten. Was ich dann, zu
allgemeiner Zufriedenheit, auch tat. Die zweite Frage, die
dann kam, was schon schwieriger (unbeantwortbar), aber
wir hatten eine ganz nette Unterhaltung, und ich zum Schluss
eine Eins als Ergebnis.

Ich hätte es leicht vermasseln können, wenn ich die erste
Frage zurückgefragt hätte: "Dieselbe Frage mit einer SandUhr,
Herr Professor?"

Ist mir jetzt erst eingefallen, und diese Variante der Frage dürfte
deutlich schwieriger sein - eine einfache Relation, die die
Schnelligkeit einer SandUhr in Abhängigkeit von der lokalen
SchwereBeschleunigung beschreibt, kenne ich bis heute nicht.
Ausser: Bei Null g tut die SandUhr nichts. - *Vermutlich* läuft
eine SandUhr um so schneller, je höher die örtliche
SchwereBeschleunigung ist, aber ich würde meinen Kopf nicht
darauf verwetten.

Traut sich hier jemand, diese Frage anzugehen?

Im Kontext einer Prüfung für Physiker könnte ich das Thema
noch etwas ausreizen: Künstliche SchwerKraft kann man
durch eine Rakete darstellen, aber zum Beispiel auch durch
eine rotierende RaumStation - Wir haben es dann zusätzlich
noch mit der Coriolis-Beschleunigung zu tun, und mit der
abnehmenden Beschleunigung in Abhängigkeit von der
Entfernung zur RotationsAchse der RaumStation.

Bis hier war nur klassische Physik. Derselbe FragenKontext
jetzt mit QuantenMechanik. Also bitte, meine Herren - der
Harmonische Oszilator ist das zweiteinfachste, was man
mit der SchrödingerGleichung berechnen kann! (RechtEckPotential
ist das einfachste.)

Prof. E. G. Bauer arbeitet jetzt, im Alter von 94, immer noch.
In Deutschland hätte er das nicht dürfen.

Herwig

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#613848

From"F. W." <me@home.invalid>
Date2024-01-10 14:18 +0100
Message-ID<unm5fm$91ip$2@solani.org>
In reply to#613847
Am 10.01.2024 um 13:49 schrieb Herwig:

> Ich hätte es leicht vermasseln können, wenn ich die erste Frage 
> zurückgefragt hätte: "Dieselbe Frage mit einer SandUhr, Herr 
> Professor?"

Ich hatte zwar Physik-LK, aber die teilweise sinnlosen Fragen der
Physiker fand ich immer etwas seltsam. Vielleicht denke ich zu
pragmatisch. :-D

Nun, der Sand wird von der Trägheit von oben nach unten gezogen und
durch die Transportfähigkeit des Lochs zwischen den Glaskolben
ausgebremst. Die Gravitation ist sicher auch noch zu berücksichtigen.

Aber das in mathematische Modelle zu kleiden, dazu fehlt mir inzwischen
das Talent.

FW

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#613852

FromRuediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de>
Date2024-01-10 14:48 +0100
Message-ID<unmaoa.7qs.1@privat.lahls.de>
In reply to#613848
*F. W.* schrieb:

> Am 10.01.2024 um 13:49 schrieb Herwig:
>> Ich hätte es leicht vermasseln können, wenn ich die erste Frage
>> zurückgefragt hätte: "Dieselbe Frage mit einer SandUhr, Herr
>> Professor?"
>
> Ich hatte zwar Physik-LK, aber die teilweise sinnlosen Fragen der
> Physiker fand ich immer etwas seltsam. Vielleicht denke ich zu
> pragmatisch. :-D
>
> Nun, der Sand wird von der Trägheit von oben nach unten gezogen und
> durch die Transportfähigkeit des Lochs zwischen den Glaskolben
> ausgebremst. Die Gravitation ist sicher auch noch zu berücksichtigen.

Hinzu kommt, dass es bei einer durch mehr g größeren Transportmenge zu
einer kompletten Verstopfung kommen kann, wenn sich die Sandkörner
gegeneinander verhaken. Dann muss als Randbedingung noch festgelegt
werden, ob die Sanduhr dem Vakuum des Weltraums ausgesetzt ist.

> Aber das in mathematische Modelle zu kleiden, dazu fehlt mir inzwischen
> das Talent.
Pff, Mathe braucht nur einer, der nicht sauber schätzen kann...
-- 
bis denne

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#613863

FromStefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich)
Date2024-01-10 20:52 +0000
Message-ID<dt659f020aif4befn3e8%sfroehli@Froehlich.Priv.at>
In reply to#613852
On Wed, 10 Jan 2024 14:48:41 Ruediger Lahl wrote:
> *F. W.* schrieb:
>> Am 10.01.2024 um 13:49 schrieb Herwig:
>>> Ich hätte es leicht vermasseln können, wenn ich die erste Frage
>>> zurückgefragt hätte: "Dieselbe Frage mit einer SandUhr, Herr
>>> Professor?"

>> Nun, der Sand wird von der Trägheit von oben nach unten gezogen
>> und durch die Transportfähigkeit des Lochs zwischen den
>> Glaskolben ausgebremst. Die Gravitation ist sicher auch noch zu
>> berücksichtigen.

> Hinzu kommt, dass es bei einer durch mehr g größeren
> Transportmenge zu einer kompletten Verstopfung kommen kann, wenn
> sich die Sandkörner gegeneinander verhaken.

Für das Beispiel kann der Sand als beliebig rieselfreudig angenommen
werden, Verstopfungen kommen daher - unabhängig von der einwirkenden
Kraft - nicht vor.

> Dann muss als Randbedingung noch festgelegt werden, ob die Sanduhr
> dem Vakuum des Weltraums ausgesetzt ist.

Weiters sind Sanduhren - in diesem Fall sogar ganz real und nicht
idealisiert - von der Umwelt isoliert. Ich vermute einmal, im
Inneren einer handelsüblichen Sanduhr wird Normaldruck herrschen,
aber macht das tatsächlich einen relevanten Unterschied? Müsste man
sich zusätzlich überlegen.

Wahrscheinlich kann man die Geschichte mit Strömungslehre
approximieren; der Sand wird sich +/- wie eine Flüssigkeit
verhalten, die einwirkende Beschleunigung kann in einen Druck
umgerechnet werden. Nicht, dass ich irgendeine Ahnung davon hätte,
aber so als Ansatz.

Servus,
   Stefan

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Schreien mit Zittern und Zagen - Stefan, so irr wie die Erde!
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#613906

FromUlf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de>
Date2024-01-11 11:47 -0800
Message-ID<dcb49d5d-4530-48e0-bc73-6e9a782a304fn@googlegroups.com>
In reply to#613863
Stefan Froehlich schrieb am Mittwoch, 10. Januar 2024 um 21:52:40 UTC+1:
> On Wed, 10 Jan 2024 14:48:41 [...] Lahl wrote: 
 
> > Hinzu kommt, dass es bei einer durch mehr g größeren 
> > Transportmenge zu einer kompletten Verstopfung kommen kann, wenn 
> > sich die Sandkörner gegeneinander verhaken.
> Für das Beispiel kann der Sand als beliebig rieselfreudig angenommen 
> werden, Verstopfungen kommen daher - unabhängig von der einwirkenden 
> Kraft - nicht vor.

So kann man sich Klumpenrisiken natürlich auch wegdefinieren.

Gruß, ULF

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#613909

FromStefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich)
Date2024-01-11 21:30 +0000
Message-ID<5t65a05dd3i128f77n3e8%sfroehli@Froehlich.Priv.at>
In reply to#613906
On Thu, 11 Jan 2024 20:47:07 Ulf Kutzner wrote:
> Stefan Froehlich schrieb am Mittwoch, 10. Januar 2024 um 21:52:40 UTC+1:
>> On Wed, 10 Jan 2024 14:48:41 [...] Lahl wrote: 
>> > Hinzu kommt, dass es bei einer durch mehr g größeren
>> > Transportmenge zu einer kompletten Verstopfung kommen kann,
>> > wenn sich die Sandkörner gegeneinander verhaken.

>> Für das Beispiel kann der Sand als beliebig rieselfreudig
>> angenommen werden, Verstopfungen kommen daher - unabhängig von
>> der einwirkenden Kraft - nicht vor.

> So kann man sich Klumpenrisiken natürlich auch wegdefinieren.

Ich halte das tatsächlich für relativ gering (kann aber naturgemäß
wenig belastendes dazu vorweisen).

Servus,
   Stefan

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Brunzen mit Stefan - kräftig werden mit Vorsicht.
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#613870

FromDietz Proepper <dietz.usenet@rotfl.franken.de>
Date2024-01-11 09:27 +0100
Message-ID<20240111092732.2cec9be8.dietz.usenet@rotfl.franken.de>
In reply to#613848
"F. W." <me@home.invalid> wrote:

> Am 10.01.2024 um 13:49 schrieb Herwig:
> 
> > Ich hätte es leicht vermasseln können, wenn ich die erste Frage 
> > zurückgefragt hätte: "Dieselbe Frage mit einer SandUhr, Herr 
> > Professor?"  
> 
> Ich hatte zwar Physik-LK, aber die teilweise sinnlosen Fragen der
> Physiker fand ich immer etwas seltsam. Vielleicht denke ich zu
> pragmatisch. :-D

Das sind sogenannte Transferfragen. Mit diesen testet man, ob der
Lehrstoff wirklich verstanden oder nur auswendig gelernt wurde.

-- 
+++ATH

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#613871

FromBonita Montero <Bonita.Montero@gmail.com>
Date2024-01-11 10:13 +0100
Message-ID<unobfd$2ubed$1@raubtier-asyl.eternal-september.org>
In reply to#613848
Am 10.01.2024 um 14:18 schrieb F. W.:

> Nun, der Sand wird von der Trägheit von oben nach unten gezogen und
> durch die Transportfähigkeit des Lochs zwischen den Glaskolben
> ausgebremst. Die Gravitation ist sicher auch noch zu berücksichtigen.

Ja, vielleicht heben sich die zusätzliche Reibung der Sandkörner
aneinander und der höhere Druck auf das Loch 1:1 auf, dass, egal
wie schnell die Rakete startet, die Sanduhr immer gleich schnell
riselt. ;-)

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#613941

FromGerald Gruner <gerald314@yahoo.de>
Date2024-01-12 18:21 +0100
Message-ID<6n7ih3j2vt43$.dlg@10235314.user.individual.de>
In reply to#613848
F. W. schrieb am 10.01.24:

> Am 10.01.2024 um 13:49 schrieb Herwig:
> 
>> Ich hätte es leicht vermasseln können, wenn ich die erste Frage 
>> zurückgefragt hätte: "Dieselbe Frage mit einer SandUhr, Herr 
>> Professor?"
> 
> Ich hatte zwar Physik-LK, aber die teilweise sinnlosen Fragen der
> Physiker fand ich immer etwas seltsam. Vielleicht denke ich zu
> pragmatisch. :-D

Fragen zu Extremfällen eignen sich oft dazu, das dahinter liegende Prinzip
zu erkennen und zu verstehen.
 
> Nun, der Sand wird von der Trägheit von oben nach unten gezogen und
> durch die Transportfähigkeit des Lochs zwischen den Glaskolben
> ausgebremst. Die Gravitation ist sicher auch noch zu berücksichtigen.

Die Trägheit dürfte kaum eine Rolle spielen.
Die Gravitation ist die antreibende Kraft, die Reibung des Sands die
dämpfende und im eingeschwungenen Zustand müssen beide im Gleichgewicht
sein.

Die Reibung wird IMHO druckabhängig sein, ist also letztlich abhängig von
der Gravitation und hier zusätzlich von der Beschleunigung der Rakete. Ist
der Faktor dabei >1 rieselt der Sand bei höherer Kraft langsamer, ist sie
<1 rieselt er schneller und bei =1 bleibt alles konstant.

> Aber das in mathematische Modelle zu kleiden, dazu fehlt mir inzwischen
> das Talent.

Mir ebenso.

MfG
  Gerald

-- 
Weit mehr, als die Bequemlichkeit der Bussitze stört mich an Bus und
Bahn, dass sie nicht von dort wegfahren, wo ich grade bin, und nicht
dorthin, wo ich hin will. Und nicht dann, wenn ich fahren will.
- Ludger A. in dsrm 

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#613970

FromWalter Brill <WalterBrill@t-online.de>
Date2024-01-13 18:44 +0100
Message-ID<l0g0f8FpevbU6@mid.individual.net>
In reply to#613941
Hallo,

Am 12.01.24 um 18:21 schrieb Gerald Gruner:
> F. W. schrieb am 10.01.24:
> 
>> Am 10.01.2024 um 13:49 schrieb Herwig:
>>
>>> Ich hätte es leicht vermasseln können, wenn ich die erste Frage
>>> zurückgefragt hätte: "Dieselbe Frage mit einer SandUhr, Herr
>>> Professor?"
>>
>> Ich hatte zwar Physik-LK, aber die teilweise sinnlosen Fragen der
>> Physiker fand ich immer etwas seltsam. Vielleicht denke ich zu
>> pragmatisch. :-D
> 
> Fragen zu Extremfällen eignen sich oft dazu, das dahinter liegende Prinzip
> zu erkennen und zu verstehen.
>   
>> Nun, der Sand wird von der Trägheit von oben nach unten gezogen und
>> durch die Transportfähigkeit des Lochs zwischen den Glaskolben
>> ausgebremst. Die Gravitation ist sicher auch noch zu berücksichtigen.
> 
> Die Trägheit dürfte kaum eine Rolle spielen.
> Die Gravitation ist die antreibende Kraft, die Reibung des Sands die
> dämpfende und im eingeschwungenen Zustand müssen beide im Gleichgewicht
> sein.
> 
> Die Reibung wird IMHO druckabhängig sein, ist also letztlich abhängig von
> der Gravitation und hier zusätzlich von der Beschleunigung der Rakete. Ist
> der Faktor dabei >1 rieselt der Sand bei höherer Kraft langsamer, ist sie
> <1 rieselt er schneller und bei =1 bleibt alles konstant.

Im Weltall geht dann gar nichts mehr.

Hier ein Videoclip der ESA:
*Experiment der ESA mit Sanduhr in der Schwerelosigkeit*
<https://abweichungenausderzeit.de/sand.html>

Nach unten scrollen...

Ciao
Walter

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#613864

FromNed Kelly <ned.kelly@nefkom.net>
Date2024-01-11 01:35 +0100
Message-ID<unnd3o$atb2$1@solani.org>
In reply to#613847
Am 10.01.2024 um 13:49 schrieb Herwig:
> Ist mir jetzt erst eingefallen, und diese Variante der Frage dürfte
> deutlich schwieriger sein - eine einfache Relation, die die
> Schnelligkeit einer SandUhr in Abhängigkeit von der lokalen
> SchwereBeschleunigung beschreibt, kenne ich bis heute nicht.
> Ausser: Bei Null g tut die SandUhr nichts. - *Vermutlich* läuft
> eine SandUhr um so schneller, je höher die örtliche
> SchwereBeschleunigung ist, aber ich würde meinen Kopf nicht
> darauf verwetten.

  Think simple. Energieerhaltungssatz. Demnach
ist v = Wuzzel 2gh .
Die Geschwindigkeit ist also unabhängig von der
Masse. Der Sand rieselt also tatsächlich
schneller mit wachsender Beschleunigung,
und v=0 wenn g=0.

  Wenn der Sand bei einem g rieselt, dann auch
bei 2 oder 3 ....9g, da ja alle Kräfte,
in linearem Maß anwachsen, gleich wie gerichtet
und keine Sprünge machen.
  Das gilt auch für Reibung.

  Quantenphysikalisch betrachtet?
Das kann man so oder so sehen -
oder auch so.

:Ciao:

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#613881

FromStefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich)
Date2024-01-11 13:53 +0000
Message-ID<bt659ff24ai11a274n3e8%sfroehli@Froehlich.Priv.at>
In reply to#613864
On Thu, 11 Jan 2024 01:35:17 Ned Kelly wrote:
> Am 10.01.2024 um 13:49 schrieb Herwig:
>> Bei Null g tut die SandUhr nichts. - *Vermutlich* läuft eine
>> SandUhr um so schneller, je höher die örtliche
>> SchwereBeschleunigung ist, aber ich würde meinen Kopf nicht
>> darauf verwetten.

>  Think simple. Energieerhaltungssatz. Demnach ist v = Wuzzel 2gh .
> Die Geschwindigkeit ist also unabhängig von der Masse. Der Sand
> rieselt also tatsächlich schneller mit wachsender Beschleunigung,
> und v=0 wenn g=0.

>  Wenn der Sand bei einem g rieselt, dann auch bei 2 oder 3 ....9g,
>  da ja alle Kräfte, in linearem Maß anwachsen, gleich wie
>  gerichtet und keine Sprünge machen.

Dass der Sand ohne Gravitation nicht rieselt ist klar. Allerdings:
Ist die Fallbeschleunigung (sofern größer 0) denn direkt
proportional zur Menge, die durch die Engstelle fließt? Weshalb?

(Ich gehe stark davon aus, dass genau das nicht der Fall ist und
ganz im Gegenteil die Uhr bei höherer Gravitation zwar schneller
läuft, aber deutlich unterproportional)

Servus,
   Stefan

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Stefan kommt und 2024 Jahre Stumpfsinn sind Geschichte.
(Sloganizer)

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#613913

FromNed Kelly <ned.kelly@nefkom.net>
Date2024-01-12 00:09 +0100
Message-ID<unpsej$c6kv$1@solani.org>
In reply to#613881
Am 11.01.2024 um 14:53 schrieb Stefan Froehlich:

>> Dass der Sand ohne Gravitation nicht rieselt ist klar. Allerdings:
> Ist die Fallbeschleunigung (sofern größer 0) denn direkt
> proportional zur Menge, die durch die Engstelle fließt? Weshalb?
> 
> (Ich gehe stark davon aus, dass genau das nicht der Fall ist und
> ganz im Gegenteil die Uhr bei höherer Gravitation zwar schneller
> läuft, aber deutlich unterproportional)

  Es ist eine Wurzelfunktion, also eine
ansteigende Kurve.
Es gibt bestimmt Mathe-Seiten im Netz
die eine graphische Darstellung der Funktion
anbieten.

   v = √2gh

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#613920

FromStefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich)
Date2024-01-12 09:22 +0000
Message-ID<7t65a10445i143044n3e8%sfroehli@Froehlich.Priv.at>
In reply to#613913
On Fri, 12 Jan 2024 00:09:20 Ned Kelly wrote:
> Am 11.01.2024 um 14:53 schrieb Stefan Froehlich:
>>> Dass der Sand ohne Gravitation nicht rieselt ist klar. Allerdings:
>> Ist die Fallbeschleunigung (sofern größer 0) denn direkt
>> proportional zur Menge, die durch die Engstelle fließt? Weshalb?

>> (Ich gehe stark davon aus, dass genau das nicht der Fall ist und
>> ganz im Gegenteil die Uhr bei höherer Gravitation zwar schneller
>> läuft, aber deutlich unterproportional)

> Es ist eine Wurzelfunktion, also eine ansteigende Kurve.

Ziemlich sicher nicht, nein.

> Es gibt bestimmt Mathe-Seiten im Netz die eine graphische
> Darstellung der Funktion anbieten.  v = √2gh

Was hat die Endgeschwindigkeit im freien Fall mit der Kalibrierung
einer Sanduhr zu tun? Läuft eine Sanduhr mit der 4-fachen Fallhöhe
Deiner Meinung nach schneller ab, als die kleinere?

Servus,
   Stefan

-- 
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Offizieller Erstbesucher(TM) von mmeike

Stefan. über den himmlischen Klee zu loben!
(Sloganizer)

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#613922

FromNed Kelly <ned.kelly@nefkom.net>
Date2024-01-12 11:42 +0100
Message-ID<unr51p$cqgb$1@solani.org>
In reply to#613920
Am 12.01.2024 um 10:22 schrieb Stefan Froehlich:

> Was hat die Endgeschwindigkeit im freien Fall mit der Kalibrierung
> einer Sanduhr zu tun? Läuft eine Sanduhr mit der 4-fachen Fallhöhe
> Deiner Meinung nach schneller ab, als die kleinere?

... spring vom Stuhl auf den Boden. Gut, jetzt spring vom
Tisch ... und? Gemerkt, daß du schneller wirst? Nein?
Dann mach jetzt das Fenster auf und ....

  Soviel zur Abhängigkeit von h und v.

:Ciao:

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#613925

FromGoetz Schultz <ng.expire1225@goetz.co.uk>
Date2024-01-12 11:13 +0000
Message-ID<unr6sj$3ed5a$1@dont-email.me>
In reply to#613922
On 12/01/2024 10:42, Ned Kelly wrote:
> Am 12.01.2024 um 10:22 schrieb Stefan Froehlich:
> 
>> Was hat die Endgeschwindigkeit im freien Fall mit der Kalibrierung
>> einer Sanduhr zu tun? Läuft eine Sanduhr mit der 4-fachen Fallhöhe
>> Deiner Meinung nach schneller ab, als die kleinere?
> 
> ... spring vom Stuhl auf den Boden. Gut, jetzt spring vom
> Tisch ... und? Gemerkt, daß du schneller wirst? Nein?
> Dann mach jetzt das Fenster auf und ....
> 
>   Soviel zur Abhängigkeit von h und v.
> 
> :Ciao:
> 

Wenn man es nicht "merkt" heißt es nicht das man nicht schneller 
geworden ist. Der Unterschied kann im Bereich von Millisekunden liegen - 
beim Fenster (je nach Stockwerk) kann es dann problematisch sein die 
Daten zu erfassen ....

-- 

Cheers,
    G.

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#613928

FromNed Kelly <ned.kelly@nefkom.net>
Date2024-01-12 12:34 +0100
Message-ID<unr83n$btcm$1@solani.org>
In reply to#613925
Am 12.01.2024 um 12:13 schrieb Goetz Schultz:
> On 12/01/2024 10:42, Ned Kelly wrote:
>> Am 12.01.2024 um 10:22 schrieb Stefan Froehlich:
>>
>>> Was hat die Endgeschwindigkeit im freien Fall mit der Kalibrierung
>>> einer Sanduhr zu tun? Läuft eine Sanduhr mit der 4-fachen Fallhöhe
>>> Deiner Meinung nach schneller ab, als die kleinere?
>>
>> ... spring vom Stuhl auf den Boden. Gut, jetzt spring vom
>> Tisch ... und? Gemerkt, daß du schneller wirst? Nein?
>> Dann mach jetzt das Fenster auf und ....
>>
>>   Soviel zur Abhängigkeit von h und v.
>>
>> :Ciao:
>>
> 
> Wenn man es nicht "merkt" heißt es nicht das man nicht schneller 
> geworden ist. Der Unterschied kann im Bereich von Millisekunden liegen - 
> beim Fenster (je nach Stockwerk) kann es dann problematisch sein die 
> Daten zu erfassen ....

  Wenns ein Kellerfenster ist, könnts klappen ...

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#613929

FromGoetz Schultz <ng.expire1225@goetz.co.uk>
Date2024-01-12 11:43 +0000
Message-ID<unr8k1$3efr4$1@dont-email.me>
In reply to#613928
On 12/01/2024 11:34, Ned Kelly wrote:
> Am 12.01.2024 um 12:13 schrieb Goetz Schultz:
>> On 12/01/2024 10:42, Ned Kelly wrote:
>>> Am 12.01.2024 um 10:22 schrieb Stefan Froehlich:
>>>
>>>> Was hat die Endgeschwindigkeit im freien Fall mit der Kalibrierung
>>>> einer Sanduhr zu tun? Läuft eine Sanduhr mit der 4-fachen Fallhöhe
>>>> Deiner Meinung nach schneller ab, als die kleinere?
>>>
>>> ... spring vom Stuhl auf den Boden. Gut, jetzt spring vom
>>> Tisch ... und? Gemerkt, daß du schneller wirst? Nein?
>>> Dann mach jetzt das Fenster auf und ....
>>>
>>>   Soviel zur Abhängigkeit von h und v.
>>>
>>> :Ciao:
>>>
>>
>> Wenn man es nicht "merkt" heißt es nicht das man nicht schneller 
>> geworden ist. Der Unterschied kann im Bereich von Millisekunden liegen 
>> - beim Fenster (je nach Stockwerk) kann es dann problematisch sein die 
>> Daten zu erfassen ....
> 
>   Wenns ein Kellerfenster ist, könnts klappen ...
> 

Aber ob man das ein Ergebnis hat, welches eine Zunahme der v 
verzeichnet?  :-)

-- 

Cheers,
    G.

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#613937

FromUlf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de>
Date2024-01-12 07:08 -0800
Message-ID<bbb1dd68-7031-4957-b83e-036008e8b03en@googlegroups.com>
In reply to#613925
Goetz Schultz schrieb am Freitag, 12. Januar 2024 um 12:13:25 UTC+1:
> On 12/01/2024 10:42, Ned Kelly wrote: 
> > Am 12.01.2024 um 10:22 schrieb Stefan Froehlich: 
> > 
> >> Was hat die Endgeschwindigkeit im freien Fall mit der Kalibrierung 
> >> einer Sanduhr zu tun? Läuft eine Sanduhr mit der 4-fachen Fallhöhe 
> >> Deiner Meinung nach schneller ab, als die kleinere? 
> > 
> > ... spring vom Stuhl auf den Boden. Gut, jetzt spring vom 
> > Tisch ... und? Gemerkt, daß du schneller wirst? Nein? 
> > Dann mach jetzt das Fenster auf und .... 
> > 
> >  Soviel zur Abhängigkeit von h und v. 
> > 
> > :Ciao: 
> >
> Wenn man es nicht "merkt" heißt es nicht das man nicht schneller 
> geworden ist. Der Unterschied kann im Bereich von Millisekunden liegen - 
> beim Fenster (je nach Stockwerk) kann es dann problematisch sein die 
> Daten zu erfassen .... 

Es kommt, um bei Deinem Vergleich zu bleiben, rein auf die
Durchlaßfähigkeit des Fensters an, nicht auf die einen Meter
überschreitende Fallhöhe dahinter.

Gruß, ULF

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#613932

FromGeorg Gruber <g.gruber_hauwech@gmx.net>
Date2024-01-12 13:43 +0100
Message-ID<4B7A921674150021@ggruber793.news.solani.org>
In reply to#613922
Am 12.01.2024 um 11:42 schrieb Ned Kelly:
> Am 12.01.2024 um 10:22 schrieb Stefan Froehlich:
> 
>> Was hat die Endgeschwindigkeit im freien Fall mit der Kalibrierung
>> einer Sanduhr zu tun? Läuft eine Sanduhr mit der 4-fachen Fallhöhe
>> Deiner Meinung nach schneller ab, als die kleinere?
> 
> ... spring vom Stuhl auf den Boden. Gut, jetzt spring vom
> Tisch ... und? Gemerkt, daß du schneller wirst? Nein?
> Dann mach jetzt das Fenster auf und ....
> 
>   Soviel zur Abhängigkeit von h und v.

Es spielt keine Rolle für die Durchgangsgeschwindigkeit an der 
Engstelle, wie weit der "Sand" dann noch fällt.
Usenet-Disclaimer: Er muss Platz zum Fallen haben.


-- 
LG Georg

Löwen föhnen ist keine TikTok-Challenge.

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