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| Started by | Fred Alph <08.2023@anon.invalid> |
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| First post | 2023-08-05 08:34 +0200 |
| Last post | 2023-08-06 01:38 -0700 |
| Articles | 11 — 8 participants |
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Gelsenkirchen (NRW) ist Spitzenreiter im Buergergeld: 24,9 Prozent Fred Alph <08.2023@anon.invalid> - 2023-08-05 08:34 +0200
Re: Gelsenkirchen (NRW) ist Spitzenreiter im Buergergeld: 24,9 Prozent Andreas Bockelmann <xotzil@gmx.de> - 2023-08-05 09:04 +0200
Re: Gelsenkirchen (NRW) ist Spitzenreiter im Buergergeld: 24,9 Prozent klaus reile <klaus.reile@no-more-mail-to.zr> - 2023-08-05 09:24 +0200
Re: Gelsenkirchen (NRW) ist Spitzenreiter im Buergergeld: 24,9 Prozent "DER GELAeUTERTE" <dergelaeuterte@web.de> - 2023-08-05 16:39 +0200
Re: Gelsenkirchen (NRW) ist Spitzenreiter im Buergergeld: 24,9 Prozent klaus reile <klaus.reile@no-more-mail-to.zr> - 2023-08-05 16:52 +0200
Re: Gelsenkirchen (NRW) ist Spitzenreiter im Buergergeld: 24,9 Prozent nico <nico@firemail.de> - 2023-08-05 19:02 +0200
Re: Gelsenkirchen (NRW) ist Spitzenreiter im Buergergeld: 24,9 Prozent Hans <enosta@chello.at> - 2023-08-05 19:24 +0200
Re: Gelsenkirchen (NRW) ist Spitzenreiter im Buergergeld: 24,9 Prozent Andreas Bockelmann <xotzil@gmx.de> - 2023-08-06 07:52 +0200
Re: Gelsenkirchen (NRW) ist Spitzenreiter im Buergergeld: 24,9 Prozent Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2023-08-06 07:12 +0000
Re: Gelsenkirchen (NRW) ist Spitzenreiter im Buergergeld: 24,9 Prozent nico <nico@firemail.de> - 2023-08-06 10:22 +0200
Re: Gelsenkirchen (NRW) ist Spitzenreiter im Buergergeld: 24,9 Prozent Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2023-08-06 01:38 -0700
| From | Fred Alph <08.2023@anon.invalid> |
|---|---|
| Date | 2023-08-05 08:34 +0200 |
| Subject | Gelsenkirchen (NRW) ist Spitzenreiter im Buergergeld: 24,9 Prozent |
| Message-ID | <uakqi4$3b5gj$1@news.nnpt4.net> |
Von Mario Thurnes
Fr, 4. August 2023
*Gelsenkirchen ist Spitzenreiter im Bürgergeld*
*Das Märchen vom abgehängten Osten, der mitgenommen werden will*
Dieser Tage analysieren die Medien wieder den Erfolg der AfD.
Dabei spielen ihre Stärke in Ostdeutschland und dessen wirt-
schaftliches Schattendasein eine wichtige Rolle. Nur:
Dieser These widersprechen Angaben der Bundesregierung. (...)
Der Osten sei wirtschaftlich abgehängt, die Bevölkerung dort
deshalb verunsichert und sie müsse – am wichtigsten von allem
– „besser mitgenommen“ werden. (...)
Ein genauerer Blick auf die Zahlen verrät etwas anderes. Etwa
auf eine Statistik der 15 deutschen Städte mit den meisten
Menschen, die Bürgergeld beziehen. Die Bundesregierung hat
diese Statistik veröffentlicht. Es ist eine Antwort auf die
Anfrage der drei AfD-Bundestagsabgeordneten René Springer,
Norbert Kleinwächter und Gerrit Huy.
Wie viele ostdeutsche Städte finden sich nun in der Übersicht
der Städte mit dem höchsten Bürgergeld-Bezug?
Rechnet man alle zusammen, sind es null. (...)
Gelsenkirchen führt diese Liste an: 24,9 Prozent seiner Bür-
ger beziehen Bürgergeld. Das ist fast genau jeder Vierte.
Auf den Plätzen vier bis neun folgen Duisburg, Dortmund, Essen,
Herne, Hagen und Oberhausen. Wuppertal und Mönchengladbach be-
legen die Plätze elf und zwölf.
Deutschlands kleinstes Bundesland ist mit beiden Städten in der
Liste vertreten: Bremerhaven (Zweiter) und Bremen (Zehnter). Da-
zu kommen Wilhelmshaven (Dritter), Salzgitter (13.), Pirmasens
(14.) und Saarbrücken (15.). In Saarbrücken beträgt die Bür-
gergeld-Quote noch 16,0 Prozent.
Das Abrutschen der Städte in eine hohe Abhängigkeit von Bür-
gergeld lässt sich leicht erklären. Es ist der Niedergang von
Schlüsselindustrien: In den nordrhein-westfälischen Städten
und in Saarbrücken war es der Niedergang des Abbaus und der
Verarbeitung von Schwarzkohle. In Bremen, Bremerhaven und
Wilhelmshaven der Bedeutungsverlust der Werften und in
Pirmasens die Verlagerung der Lederverarbeitung und
Textilindustrie in andere Länder – vor allem nach China. (...)
Also ganz einfach: Im Osten leben die Alten, die sind in Ren-
te, deshalb müssen sie nicht ins Bürgergeld. Folglich sind
die Anteile niedriger als in den Städten, die Hendrik
Wüst regiert.
Doch so einfach ist es eben nicht.
Seit 2011 nahm der Anteil der Menschen unter 20 Jahren in Ost-
deutschland schneller zu als in Westdeutschland. Im Osten drän-
gen also durchaus Menschen ins Berufsleben – würden sie in Gel-
senkirchen leben, würden sie eher ins Bürgergeld drängen. (...)
Im Westen betrug der Ausländeranteil 2021 laut Statistischem Bun-
desamt 14 Prozent – im Osten waren es demnach 6 Prozent. Ausländer
sind laut Bundesregierung überdurchschnittlich stark im Bürger-
geld vertreten. Im Februar waren es demnach 46,9 Prozent Aus-
länder. Von allen Bürgergeld-Empfängern kamen 16,4 Prozent
aus den acht Ländern mit dem stärksten Asyl-Zuzug. (...)
Das Versprechen einer Transformation soll sie da mitnehmen?
Viele wollen sich nicht mitnehmen lassen und gehen daher zu
der Partei, die das in Sachen Transformation nicht versucht.
Transformation gab es übrigens schon früher. Damals nannte sich
das Strukturwandel. Den versprachen Politiker den Menschen in
Gelsenkirchen, als es mit der Schwarzkohle zu Ende ging.
Die Arbeitsplätze, die dort verloren gingen, sollten in neuen
Branchen wiederentstehen. Heute stehen die Menschen in Gelsen-
kirchen auf Platz eins der Städte mit dem höchsten Anteil an
Bürgergeld-Beziehern.
Nachvollziehbar, wenn die Ostdeutschen da den Märchenerzählern
von heute nicht glauben wollen.
mehr:
https://www.tichyseinblick.de/meinungen/maerchen-vom-abgehaengten-osten-afd/
*Gelsenkirchen: 24,9 Prozent der Einwohner beziehen Bürgergeld*!
("Im Westen betrug der Ausländeranteil 2021 laut Statistischem
Bundesamt 14 Prozent – im Osten waren es demnach 6 Prozent.")
*Gelsenkirchen in Gelsenmoschee umbenennen*?
("Transformation gab es übrigens schon früher.
Damals nannte sich das Strukturwandel.")
LOL
Alles umbenennen "*Gebärende Person" statt Mutter* etc., diese
protzerischen Marxisten von der grün-sozialistischen Ampel.
Bspl. Foto, grüne Vielflieger "Kevin alleine im Jet":
https://www.sueddeutsche.de/image/sz.1.5696989/1408x792?v=1668632481
:-?
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| From | Andreas Bockelmann <xotzil@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2023-08-05 09:04 +0200 |
| Message-ID | <ual3a9.cis.1@wxp-nb-pm.local> |
| In reply to | #600923 |
Fred Alph schrieb:
> Von Mario Thurnes
> Fr, 4. August 2023
> *Gelsenkirchen ist Spitzenreiter im Bürgergeld*
Und in Gelsenkirchen gibt es gelungene Integration von Migranten.
Z.B.: <https://de.wikipedia.org/wiki/Enxhi_Seli-Zacharias>
--
Mit freundlichen Grüßen
Andreas Bockelmann
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| From | klaus reile <klaus.reile@no-more-mail-to.zr> |
|---|---|
| Date | 2023-08-05 09:24 +0200 |
| Subject | Re: Gelsenkirchen (NRW) ist Spitzenreiter im Buergergeld: 24,9 Prozent |
| Message-ID | <kj6bp5F59usU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #600925 |
On Sat, 5 Aug 2023 09:04:08 +0200
Andreas Bockelmann <xotzil@gmx.de> wrote:
> Fred Alph schrieb:
> > Von Mario Thurnes
> > Fr, 4. August 2023
> > *Gelsenkirchen ist Spitzenreiter im Bürgergeld*
>
> Und in Gelsenkirchen gibt es gelungene Integration von Migranten.
> Z.B.: <https://de.wikipedia.org/wiki/Enxhi_Seli-Zacharias>
>
Sehr gute Ansätze. Nur leider sieht und merkt man nicht all zu viel
davon, wenn man durch die Städte des Ruhrgebiets geht. Die "Guten"
haben immer noch die Oberhand und plädieren lauthals für weitere
Zuwanderung.
Als ich das letzte Mal vor etwa 2 oder 3 Jahren durch die Innenstadt
von Mühlheim /Ruhr ging, kam ich mir eher wie in einer orientalischen
Stadt vor als in einer europäischen. Kaum europäisch aussehende Leute
auf den Strassen. Und wenn, dann alte bis sehr alte. Die Jungen waren
wohl alle arbeiten.
Auch interessant, die alteingesessenen Türken der ersten Generation,
die, die nicht zurück in die Türkei sind, ziehen jetzt hier aufs Land
weil ihnen dort im Ruhrgebiet das Gute des Guten zu viel wird.
Klaus
--
Wer Waffen liefert, will Krieg. Wer Frieden will, schickt Diplomaten.
Meinungsfreiheit ist solange angesagt, wie die geäusserte Meinung mit
der von den Meinungsfreiheit Propagierenden übereinstimmt.
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| From | "DER GELAeUTERTE" <dergelaeuterte@web.de> |
|---|---|
| Date | 2023-08-05 16:39 +0200 |
| Message-ID | <GMHgL3XoNnB@dergelaeuterte> |
| In reply to | #600927 |
klaus.reile@no-more-mail-to.zr (klaus reile) schrieb: >> Und in Gelsenkirchen gibt es gelungene Integration von Migranten. > > Sehr gute Ansätze. Nur leider sieht und merkt man nicht all zu viel > davon, wenn man durch die Städte des Ruhrgebiets geht. <https://sun9-55.userapi.com/sun9-64/impg/ydelXiwsuhPleFr7o_aWoXBU9cDpj5ftiM-Dog/VY0pHKEBNxo.jpg?size=500x352&quality=95&sign=deea3e5bc95af5b7e4fda845afa5217d&type=album> > Die "Guten" haben immer noch die Oberhand und plädieren lauthals für weitere > Zuwanderung. <https://sun9-87.userapi.com/impg/2xSuyDFUs8WSGGpkXczeOAYB8rI9tQAiheDx4w/z4F2bCIQqhE.jpg?size=793x526&quality=96&sign=e9886a86b70c1e84115b9cd2465614d7&type=album> > Als ich das letzte Mal vor etwa 2 oder 3 Jahren durch die Innenstadt > von Mühlheim /Ruhr ging, kam ich mir eher wie in einer orientalischen > Stadt vor als in einer europäischen. <https://debeste.de/upload/27ec03d16c674c7ac76408ce4403315b6087.jpg> > Kaum europäisch aussehende Leute auf den Strassen. Und wenn, > dann alte bis sehr alte. Die Jungen waren wohl alle arbeiten. <https://sun9-35.userapi.com/impg/O1G76ajJC9aRgvTIerqP19kkbH1gW9Pqb8MARg/oc9JgpdxFqA.jpg?size=922x514&quality=96&proxy=1&sign=1516d0968ba4574d7f641adbf77a6d8b&type=album> > Auch interessant, die alteingesessenen Türken der ersten Generation, > die, die nicht zurück in die Türkei sind, ziehen jetzt hier aufs Land > weil ihnen dort im Ruhrgebiet das Gute des Guten zu viel wird. <https://debeste.de/upload/8058383d79614f2131bcfef87a6847916551.jpg> -- > Wenn man bloed im Kopf ist, dann ist alles egal. ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ [weissagt Ottmar Ohlemacher 2008 das Motto der Mehrheit der Buerger in <http://al.howardknight.net/?&MSGI=%3C1aoyopdvid5p3$.f0d0xr5u941l$.dlg@40tude.net%3E>] -> das Wahrheitsministerium raet: <http://www.hinterfotz.de/boese.html> <- und immer nur ARD+ZDF gucken: <https://www.youtube.com/watch?v=W2l2kNQhtlQ>
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| From | klaus reile <klaus.reile@no-more-mail-to.zr> |
|---|---|
| Date | 2023-08-05 16:52 +0200 |
| Message-ID | <kj7623F9f2gU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #600948 |
On Sat, 5 Aug 2023 16:39:00 +0200
"DER GELAeUTERTE" <dergelaeuterte@web.de> wrote:
>
> <https://debeste.de/upload/8058383d79614f2131bcfef87a6847916551.jpg>
So kam es mir letztens in Mühlheim /Ruhr, Teilen von Duisburg und
Gelsenkirchen vor. Wobei, in Köln- Mühlheim oder der Südstadt ist es
auch nicht viel besser, wenn überhaupt. Wahrscheinlich in ganz NRW
nicht.
Klaus
--
Wer Waffen liefert, will Krieg. Wer Frieden will, schickt Diplomaten.
Meinungsfreiheit ist solange angesagt, wie die geäusserte Meinung mit
der von den Meinungsfreiheit Propagierenden übereinstimmt.
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| From | nico <nico@firemail.de> |
|---|---|
| Date | 2023-08-05 19:02 +0200 |
| Message-ID | <ualvau$1qfu7$1@dont-email.me> |
| In reply to | #600952 |
Am 05.08.2023 um 16:52 schrieb klaus reile: > On Sat, 5 Aug 2023 16:39:00 +0200 > "DER GELAeUTERTE" <dergelaeuterte@web.de> wrote: > >> >> <https://debeste.de/upload/8058383d79614f2131bcfef87a6847916551.jpg> > > So kam es mir letztens in Mühlheim /Ruhr, Teilen von Duisburg und > Gelsenkirchen vor. Wobei, in Köln- Mühlheim oder der Südstadt ist es > auch nicht viel besser, wenn überhaupt. Wahrscheinlich in ganz NRW > nicht. Letztes Jahr war ich zur Beerdigung der Quenn ein paar Tage in London und habe ein paar Stadtteile besucht die ich bei früheren Besuchen lebenswert fand. Heute kam ich mir dort vor wie in Kalkutta oder Islamabad. So wird das früher oder später auch hier sein. Ich fürchte es wird früher sein.
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| From | Hans <enosta@chello.at> |
|---|---|
| Date | 2023-08-05 19:24 +0200 |
| Message-ID | <uam0mm$1qjiq$1@dont-email.me> |
| In reply to | #600959 |
Am 05.08.2023 um 19:02 schrieb nico: > Am 05.08.2023 um 16:52 schrieb klaus reile: >> On Sat, 5 Aug 2023 16:39:00 +0200 >> "DER GELAeUTERTE" <dergelaeuterte@web.de> wrote: >> >>> >>> <https://debeste.de/upload/8058383d79614f2131bcfef87a6847916551.jpg> Möglicherweise leicht übertrieben, doch schlimm genug. >> >> So kam es mir letztens in Mühlheim /Ruhr, Teilen von Duisburg und >> Gelsenkirchen vor. Wobei, in Köln- Mühlheim oder der Südstadt ist es >> auch nicht viel besser, wenn überhaupt. Wahrscheinlich in ganz NRW >> nicht. > > Letztes Jahr war ich zur Beerdigung der Quenn ein paar Tage in London > und habe ein paar Stadtteile besucht die ich bei früheren Besuchen > lebenswert fand. Heute kam ich mir dort vor wie in Kalkutta oder > Islamabad. So wird das früher oder später auch hier sein. Ich fürchte es > wird früher sein. Hoffentlich nicht. >
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| From | Andreas Bockelmann <xotzil@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2023-08-06 07:52 +0200 |
| Message-ID | <uanjf4.7ak.1@wxp-nb-pm.local> |
| In reply to | #600959 |
nico schrieb:
> Letztes Jahr war ich zur Beerdigung der Quenn ein paar Tage in London und
> habe ein paar Stadtteile besucht die ich bei früheren Besuchen lebenswert
> fand. Heute kam ich mir dort vor wie in Kalkutta oder Islamabad. So wird das
> früher oder später auch hier sein. Ich fürchte es wird früher sein.
>
Kalkutta und Islamabad war britisches Hoheitsgebiet. Da wird es doch wohl
noch erlaubt sein, dass die Kolonievölker mal untertänigst ihre Herrscher
besuchen.
Ich habe übrigens auch Kollegen aus Indien und dem Nepal, ich sehe da keine
größeren Probleme. Die kleineren Probleme beheben wir mit Sprachkursen :-).
--
Mit freundlichen Grüßen
Andreas Bockelmann
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| From | Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> |
|---|---|
| Date | 2023-08-06 07:12 +0000 |
| Message-ID | <uanh4v$66p4$1@solani.org> |
| In reply to | #600984 |
Andreas Bockelmann <xotzil@gmx.de> wrote: > nico schrieb: > >> Letztes Jahr war ich zur Beerdigung der Quenn ein paar Tage in London und >> habe ein paar Stadtteile besucht die ich bei früheren Besuchen lebenswert >> fand. Heute kam ich mir dort vor wie in Kalkutta oder Islamabad. So wird das >> früher oder später auch hier sein. Ich fürchte es wird früher sein. >> > > Kalkutta und Islamabad war britisches Hoheitsgebiet. Da wird es doch wohl > noch erlaubt sein, dass die Kolonievölker mal untertänigst ihre Herrscher > besuchen. > > Ich habe übrigens auch Kollegen aus Indien und dem Nepal, ich sehe da keine > größeren Probleme. Die kleineren Probleme beheben wir mit Sprachkursen :-). > > Was wird "nico" erst sagen, wenn er mal den Bürgermeister von London trifft, Sadiq Khan. Oder gar den britischen Premierminister Rishi Sunak. Tja. Crossposts gelöscht. -- please forgive my iPhone typos
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| From | nico <nico@firemail.de> |
|---|---|
| Date | 2023-08-06 10:22 +0200 |
| Message-ID | <uanl7r$25poo$1@dont-email.me> |
| In reply to | #600984 |
Am 06.08.2023 um 07:52 schrieb Andreas Bockelmann: > nico schrieb: > >> Letztes Jahr war ich zur Beerdigung der Quenn ein paar Tage in London >> und habe ein paar Stadtteile besucht die ich bei früheren Besuchen >> lebenswert fand. Heute kam ich mir dort vor wie in Kalkutta oder >> Islamabad. So wird das früher oder später auch hier sein. Ich fürchte >> es wird früher sein. >> > > Kalkutta und Islamabad war britisches Hoheitsgebiet. Ja, ich weiß. Da wird es doch wohl noch erlaubt sein, dass die Kolonievölker mal untertänigst ihre > Herrscher besuchen. ...um zu bleiben. > > Ich habe übrigens auch Kollegen aus Indien und dem Nepal, ich sehe da > keine größeren Probleme. Die kleineren Probleme beheben wir mit > Sprachkursen :-). > > Inder und Pakistani sehe ich nicht als Problem, hier wird es wohl eher wie in Lagos oder Nairobi usw., auch Kabul ist nicht mehr so weit.
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| From | Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> |
|---|---|
| Date | 2023-08-06 01:38 -0700 |
| Message-ID | <90ae2479-c407-43a9-8b56-d02f94306f66n@googlegroups.com> |
| In reply to | #600990 |
nico schrieb am Sonntag, 6. August 2023 um 10:22:21 UTC+2: > Am 06.08.2023 um 07:52 schrieb Andreas Bockelmann: > > nico schrieb: > > > >> Letztes Jahr war ich zur Beerdigung der Quenn ein paar Tage in London > >> und habe ein paar Stadtteile besucht die ich bei früheren Besuchen > >> lebenswert fand. Heute kam ich mir dort vor wie in Kalkutta oder > >> Islamabad. So wird das früher oder später auch hier sein. Ich fürchte > >> es wird früher sein. > >> > > > > Kalkutta und Islamabad war britisches Hoheitsgebiet. > Ja, ich weiß. > Da wird es doch wohl noch erlaubt sein, dass die Kolonievölker mal > untertänigst ihre > > Herrscher besuchen. > ...um zu bleiben. > > > > Ich habe übrigens auch Kollegen aus Indien und dem Nepal, ich sehe da > > keine größeren Probleme. Die kleineren Probleme beheben wir mit > > Sprachkursen :-). > > > > > Inder und Pakistani sehe ich nicht als Problem Deswegen hast Du es oben für London auch als solches beschrieben.
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