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Groups > ger.ct > #600492 > unrolled thread

So dreckig und umweltschaedlich ist das brennende E-Auto-Frachtschiff

Started byFred Alph <07.2023@anon.invalid>
First post2023-07-30 16:45 +0200
Last post2023-08-02 08:46 +0200
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Contents

  So dreckig und umweltschaedlich ist das brennende E-Auto-Frachtschiff Fred Alph <07.2023@anon.invalid> - 2023-07-30 16:45 +0200
    Re: So dreckig und umweltschaedlich ist das brennende E-Auto-Frachtschiff Andreas Bockelmann <xotzil@gmx.de> - 2023-07-30 18:51 +0200
      Re: So dreckig und umweltschaedlich ist das brennende E-Auto-Frachtschiff Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2023-07-30 18:24 +0000
        Re: So dreckig und umweltschaedlich ist das brennende E-Auto-Frachtschiff Martin Ebert <mx300@gmx.net> - 2023-07-30 21:25 +0200
          Re: So dreckig und umweltschaedlich ist das brennende E-Auto-Frachtschiff "DER GELAeUTERTE" <dergelaeuterte@web.de> - 2023-07-30 22:20 +0200
      Re: So dreckig und umweltschaedlich ist das brennende E-Auto-Frachtschiff Karl Müller <mtb23@gmx.de> - 2023-07-30 18:30 +0000
        Re: So dreckig und umweltschaedlich ist das brennende E-Auto-Frachtschiff Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2023-07-30 21:02 +0200
          Re: So dreckig und umweltschaedlich ist das brennende E-Auto-Frachtschiff Karl Müller <mtb23@gmx.de> - 2023-07-31 06:01 +0000
            Re: So dreckig und umweltschaedlich ist das brennende E-Auto-Frachtschiff Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2023-07-31 16:42 +0200
              Re: So dreckig und umweltschaedlich ist das brennende E-Auto-Frachtschiff Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2023-07-31 09:27 -0700
            Re: So dreckig und umweltschaedlich ist das brennende E-Auto-Frachtschiff Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2023-07-31 18:57 +0200
              Re: So dreckig und umweltschaedlich ist das brennende E-Auto-Frachtschiff Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2023-07-31 19:01 +0200
              Re: So dreckig und umweltschaedlich ist das brennende E-Auto-Frachtschiff Andreas Bockelmann <xotzil@gmx.de> - 2023-08-01 18:38 +0200
                Re: So dreckig und umweltschaedlich ist das brennende E-Auto-Frachtschiff Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2023-08-02 00:27 -0700
    Re: So dreckig und umweltschaedlich ist das brennende E-Auto-Frachtschiff "Wendelin Uez" <wuez@online.de> - 2023-07-31 11:16 +0200
      Re: So dreckig und umweltschaedlich ist das brennende E-Auto-Frachtschiff Karl Müller <mtb23@gmx.de> - 2023-07-31 11:09 +0000
        Re: So dreckig und umweltschaedlich ist das brennende E-Auto-Frachtschiff Joerg Walther <joerg.walther@gmail.com> - 2023-08-01 14:12 +0200
        Re: So dreckig und umweltschaedlich ist das brennende E-Auto-Frachtschiff "Wendelin Uez" <wuez@online.de> - 2023-08-01 15:38 +0200
          Re: So dreckig und umweltschaedlich ist das brennende E-Auto-Frachtschiff "DER GELAeUTERTE" <dergelaeuterte@web.de> - 2023-08-01 19:40 +0200
            Re: So dreckig und umweltschaedlich ist das brennende E-Auto-Frachtschiff "Wendelin Uez" <wuez@online.de> - 2023-08-02 14:12 +0200
              Re: So dreckig und umweltschaedlich ist das brennende E-Auto-Frachtschiff "DER GELAeUTERTE" <dergelaeuterte@web.de> - 2023-08-02 20:26 +0200
                Re: So dreckig und umweltschaedlich ist das brennende E-Auto-Frachtschiff "Wendelin Uez" <wuez@online.de> - 2023-08-02 22:25 +0200
                  Re: So dreckig und umweltschaedlich ist das brennende E-Auto-Frachtschiff "DER GELAeUTERTE" <dergelaeuterte@web.de> - 2023-08-03 15:52 +0200
          Re: So dreckig und umweltschaedlich ist das brennende E-Auto-Frachtschiff Karl Müller <mtb23@gmx.de> - 2023-08-01 20:26 +0000
            Re: So dreckig und umweltschaedlich ist das brennende E-Auto-Frachtschiff Joerg Walther <joerg.walther@gmail.com> - 2023-08-02 11:16 +0200
              Re: So dreckig und umweltschaedlich ist das brennende E-Auto-Frachtschiff Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2023-08-02 11:27 +0200
                Re: So dreckig und umweltschaedlich ist das brennende E-Auto-Frachtschiff Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2023-08-02 11:36 +0200
                  Re: So dreckig und umweltschaedlich ist das brennende E-Auto-Frachtschiff Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2023-08-02 14:36 +0200
                  Re: So dreckig und umweltschaedlich ist das brennende E-Auto-Frachtschiff Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2023-08-02 18:33 +0200
                    Re: So dreckig und umweltschaedlich ist das brennende E-Auto-Frachtschiff Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2023-08-02 19:43 +0200
              Re: So dreckig und umweltschaedlich ist das brennende E-Auto-Frachtschiff Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2023-08-02 11:33 +0200
                Re: So dreckig und umweltschaedlich ist das brennende E-Auto-Frachtschiff Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2023-08-02 14:56 +0200
                  Re: So dreckig und umweltschaedlich ist das brennende E-Auto-Frachtschiff Bernd Ohm <invalid@invalid.invalid> - 2023-08-02 15:31 +0200
                    Re: So dreckig und umweltschaedlich ist das brennende E-Auto-Frachtschiff Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2023-08-02 19:49 +0200
                  Re: So dreckig und umweltschaedlich ist das brennende E-Auto-Frachtschiff Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2023-08-02 19:56 +0200
                    Re: So dreckig und umweltschaedlich ist das brennende E-Auto-Frachtschiff Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2023-08-02 20:20 +0200
                      Re: So dreckig und umweltschaedlich ist das brennende E-Auto-Frachtschiff Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2023-08-04 17:36 +0200
                        Re: So dreckig und umweltschaedlich ist das brennende E-Auto-Frachtschiff Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2023-08-04 18:36 +0200
                          Re: So dreckig und umweltschaedlich ist das brennende E-Auto-Frachtschiff Matthias Eißing <meissing@gmx.de> - 2023-08-04 17:15 +0000
                            Re: So dreckig und umweltschaedlich ist das brennende E-Auto-Frachtschiff Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2023-08-04 22:20 +0200
                            Re: So dreckig und umweltschaedlich ist das brennende E-Auto-Frachtschiff "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2023-08-05 08:10 +0200
                            Re: So dreckig und umweltschaedlich ist das brennende E-Auto-Frachtschiff "Martin K." <MartinKobil@epost.de> - 2023-08-05 06:14 -0700
                              Re: So dreckig und umweltschaedlich ist das brennende E-Auto-Frachtschiff Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2023-08-05 15:26 +0200
                                Re: So dreckig und umweltschaedlich ist das brennende E-Auto-Frachtschiff Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2023-08-05 16:02 +0200
                                  Re: So dreckig und umweltschaedlich ist das brennende E-Auto-Frachtschiff Jörg Tewes <jogi1964@gmx.net> - 2023-08-06 01:09 +0200
                              Re: So dreckig und umweltschaedlich ist das brennende E-Auto-Frachtschiff "DER GELAeUTERTE" <dergelaeuterte@web.de> - 2023-08-05 20:05 +0200
                          Re: So dreckig und umweltschaedlich ist das brennende E-Auto-Frachtschiff Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2023-08-04 23:20 -0700
          Re: So dreckig und umweltschaedlich ist das brennende E-Auto-Frachtschiff Heinz Schmitz <sch@example.invalid> - 2023-08-02 08:46 +0200

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#600492 — So dreckig und umweltschaedlich ist das brennende E-Auto-Frachtschiff

FromFred Alph <07.2023@anon.invalid>
Date2023-07-30 16:45 +0200
SubjectSo dreckig und umweltschaedlich ist das brennende E-Auto-Frachtschiff
Message-ID<ua5t1o$343cb$1@news.nnpt4.net>
So, 30. Juli 2023
*Schwimmende Umweltbombe*
*So dreckig und umweltschädlich ist das brennende E-Auto-Frachtschiff*

 Seit Tagen brennt die “Fremantle Highway” vor der Nordsee-Küste
der Niederlande – sie hat nicht nur 500 E-Autos an Bord, sondern
auch 1,6 Millionen Liter Schweröl und 200.000 Liter Schiffs-
diesel. (...)

Aktuell kämpfen die Bergungskräfte darum, dass der Mega-Frachter
nicht kentert, sondern zu einem Ankerplatz vor der Nordsee-Küste
der Niederlande an der Grenze zu Deutschland gebracht werden
kann: Die “Fremantle Highway” transportiert nicht  – wie an-
fangs erklärt – nur 15 E-Fahrzeuge, sondern mehr als 500 –
was noch zusätzlich dafür sorgen könnte, dass die Flammen
an Bord des Frachtschiffs sehr schwierig zu löschen sind.

Insgesamt hat die “Fremantle Highway” aber nicht nur 3.783
Autos an Bord, sondern ist selbst eine schwimmende Umwelt-
bombe: Im Schiffsinneren sind 1,6 Millionen Liter Schweröl
und 200.000 Liter Schiffsdiesel gebunkert – sollte der
Frachter sinken oder auch nur ein Leck bekommen, werden
hunderte Kilometer der Küste damit verunreinigt, ein
Vogel- und Fischsterben droht. (...)

Daher sollte es aus Sicherheitsgründen nach Osten zur 16
Kilometer entfernten Insel Schiermonnikoog geschleppt
werden.

Der Mega-Frachter ist zwar stabil, doch noch immer besteht
die Sorge, dass er auseinanderbrechen oder kentern könnte.

Auch Österreichs grüne Klima- und Energie-Minister wurde
bereits einmal erwischt, als sie eines dieser schweröl-
betriebenen Frachtschiffe für eine fragwürdige Aktion
anheuern ließ:

Leonore Gewesslers Super-Tanker, der im Winter 2023/2024 etwa
150.000 Kubikmeter Flüssiggas (LNG) vom Wüsten-Emirat Abu Dhabi
nach Österreich liefern soll, wird auf seinem mindestens 7.422
Kilometer langen Weg zu einem europäischen Terminal mehr als
1.050.000 Liter Schweröl verbrauchen und damit etwa 2.800
Tonnen CO2 verursachen.

Damit ist ziemlich gut dargestellt: Für den Transport von E-Autos
nach Singapur oder seltsame LNG-Einkaufsaktionen einer Ministerin
darf durchaus Schweröl in absurd hohen Mengen verbrannt werden. (..)
mehr: 
https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/fremantle-highway-e-auto/

_Meine Meinung_ :

Am meisten stört mich, daß der grünlinke ÖRR in Deutschland in-
zwischen skrupellos verschweigt, dass auf dem Tanker mind. 500
leicht sich selbst entzündende Batterie-Autos sind, und dass
ein Batterie-Auto zum Schiffsbrand  geführt hat und zur mög-
licherweise epochalen Tierwelt- und Umweltkatastrophe.

Bei den "grünen Groupies" des ÖRR ist nur noch von „Autos“
die Rede, und dass aufgrund des Schweröls und Schiffs-
Diesels eine Umwelt-Katastrophe drohe.

Und warum anfangs die Zahl 15, wenn es mind. 500 E-Autos sind?

_Möglicherweise_ ist das natürliche Ende dieser hochgiftigen,
umweltvernichtenden Batterie-Autos besiegelt, durch die Tat-
sache, dass die "sich selbst entzündlichen" Transporte ...

a) _nicht mehr versicherbar sein werden_, und auch
b) _aus Brandschutzgründen_ diese "Napalm-Fahrzeuge" weltweit
_keine Fähren, keine Parkhäuser und Tiefgaragen befahren dürfen_.

Hoffen wir mal!

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#600515

FromAndreas Bockelmann <xotzil@gmx.de>
Date2023-07-30 18:51 +0200
Message-ID<ua6bf5.7t0.1@wxp-nb-pm.local>
In reply to#600492
Fred Alph schrieb:
> So, 30. Juli 2023
> *Schwimmende Umweltbombe*
> *So dreckig und umweltschädlich ist das brennende E-Auto-Frachtschiff*
> 
> Seit Tagen brennt die “Fremantle Highway” vor der Nordsee-Küste
> der Niederlande – sie hat nicht nur 500 E-Autos an Bord, sondern
> auch 1,6 Millionen Liter Schweröl und 200.000 Liter Schiffs-
> diesel. (...)

Mal dazwischengefragt: Was sind das für Autos? Neuwagen? Gebrauchtwagen? 
Verbrauchtwagen (Afrika-Export)?

-- 
  Mit freundlichen Grüßen
    Andreas Bockelmann

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#600524

FromDr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org>
Date2023-07-30 18:24 +0000
Message-ID<ua69sf$gj8q$1@solani.org>
In reply to#600515
Andreas Bockelmann <xotzil@gmx.de> wrote:
> Fred Alph schrieb:
>> So, 30. Juli 2023
>> *Schwimmende Umweltbombe*
>> *So dreckig und umweltschädlich ist das brennende E-Auto-Frachtschiff*
>> 
>> Seit Tagen brennt die “Fremantle Highway” vor der Nordsee-Küste
>> der Niederlande – sie hat nicht nur 500 E-Autos an Bord, sondern
>> auch 1,6 Millionen Liter Schweröl und 200.000 Liter Schiffs-
>> diesel. (...)
> 
> Mal dazwischengefragt: Was sind das für Autos? Neuwagen? Gebrauchtwagen? 
> Verbrauchtwagen (Afrika-Export)?
> 

Neuwagen, für Singapur. Teure deutsche Autos, BMW, Mercedes. Schreibt die
SZ.

-- 
please forgive my iPhone typos

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#600529

FromMartin Ebert <mx300@gmx.net>
Date2023-07-30 21:25 +0200
Message-ID<ua6df6$30gne$5@dont-email.me>
In reply to#600524
Am 30.07.23 um 20:24 schrieb Dr. Joachim Neudert:

>> Fred Alph schrieb:

> Neuwagen, für Singapur.

Könnt ihr mal aufhören, hier Trolls zu füttern?

Und bei der Gelegenheit hört endlich auf, wild zu cross-
posten, das lockt andere Trolls an.

Man könnte meinen ihr seid seit vier Tagen im usenet.

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#600532

From"DER GELAeUTERTE" <dergelaeuterte@web.de>
Date2023-07-30 22:20 +0200
Message-ID<GLqAT3ioNnB@dergelaeuterte>
In reply to#600529
  mx300@gmx.net (Martin Ebert) schrieb:

> Könnt ihr mal aufhören, hier Trolls zu füttern?

  Plonk as plonk can:

  |Wenn man es unbedingt will, kann man sich doch ganz einfach 
  |eine kleine Welt zusammenplonken, in der jeder die Meinung 
  |des Plonkenden vertritt. 
  |Lothar Frings in <0d70b7e5-0881-4932-a3b9-6ce3c1e69f56@googlegroups.com>
 
-- 
> (PATSCH-an-die-Stirn-klatsch) - richtig, das hatte ich glatt vergessen.
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
[Ottmar Ohlemacher in <1osceep3uovn$.16sdnon35l7gr.dlg@40tude.net>]
-> das Wahrheitsministerium raet: <http://www.hinterfotz.de/boese.html> <-
und immer nur ARD+ZDF gucken: <https://www.youtube.com/watch?v=W2l2kNQhtlQ>

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#600525

FromKarl Müller <mtb23@gmx.de>
Date2023-07-30 18:30 +0000
Message-ID<kinohpFhd9jU2@mid.individual.net>
In reply to#600515
Am Sun, 30 Jul 2023 18:51:17 +0200 schrieb Andreas Bockelmann:

> Fred Alph schrieb:
>> So, 30. Juli 2023 *Schwimmende Umweltbombe*
>> *So dreckig und umweltschädlich ist das brennende E-Auto-Frachtschiff*
>> 
>> Seit Tagen brennt die “Fremantle Highway” vor der Nordsee-Küste der
>> Niederlande – sie hat nicht nur 500 E-Autos an Bord, sondern auch 1,6
>> Millionen Liter Schweröl und 200.000 Liter Schiffs-
>> diesel. (...)
> 
> Mal dazwischengefragt: Was sind das für Autos? Neuwagen? Gebrauchtwagen?
> Verbrauchtwagen (Afrika-Export)?

Die Afrikaner wollen keine E-Autos, die stehen voll auf  Mercedes-Diesel 
und lachen sich seit Jahren über die EU-Regelungen kaputt

mfg

Karl

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#600527

FromHermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de>
Date2023-07-30 21:02 +0200
Message-ID<kinqepFo775U1@mid.individual.net>
In reply to#600525
Am 30.07.23 um 20:30 schrieb Karl Müller:

> Die Afrikaner wollen keine E-Autos, die stehen voll auf  Mercedes-Diesel
> und lachen sich seit Jahren über die EU-Regelungen kaputt

<https://wiki.bildungsserver.de/klimawandel/index.php/Klimaänderungen_und_Landwirtschaft_Afrika>

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#600547

FromKarl Müller <mtb23@gmx.de>
Date2023-07-31 06:01 +0000
Message-ID<kip118FtqpsU4@mid.individual.net>
In reply to#600527
Am Sun, 30 Jul 2023 21:02:49 +0200 schrieb Hermann Riemann:

> Am 30.07.23 um 20:30 schrieb Karl Müller:
> 
>> Die Afrikaner wollen keine E-Autos, die stehen voll auf 
>> Mercedes-Diesel und lachen sich seit Jahren über die EU-Regelungen
>> kaputt
> 
> <https://wiki.bildungsserver.de/klimawandel/index.php/
Klimaänderungen_und_Landwirtschaft_Afrika>


Hermann, schöner Artikel, der leider nicht beschreibt, warum die Afrikaner 
auf E-Autos stehen

Glaub mir, die Afrikaner freuen sich nicht nur über die langlebigen 
Mercedes-Diesel sondern auch über die vielen E-Autos in Europa. Die senken 
nämlich die Nachfrage nach Diesel und damit die Preise am Weltmarkt

Das heisst, die haben nicht nur einen schönen Mercedes-Diesel zum 
herumfahren sondern auch noch günstige Dieselpreise

Win-Win

Und wenn es mal so heiß wird wie im Link beschrieben dann kann man sich ja 
immer noch mit dem Mercedes-Diesel auf den Weg nach Europa  machen

mfg

Karl

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#600590

FromFidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de>
Date2023-07-31 16:42 +0200
Message-ID<ua8h8g$39va6$2@dont-email.me>
In reply to#600547
Salve allerseits,

Karl Müller schrieb:
> Am Sun, 30 Jul 2023 21:02:49 +0200 schrieb Hermann Riemann:
>> Am 30.07.23 um 20:30 schrieb Karl Müller:
>> 
>>> Die Afrikaner wollen keine E-Autos, die stehen voll auf 
>>> Mercedes-Diesel und lachen sich seit Jahren über die EU-Regelungen
>>> kaputt
>> 
>> <https://wiki.bildungsserver.de/klimawandel/index.php/Klimaänderungen_und_Landwirtschaft_Afrika>
> 
> Hermann, schöner Artikel, der leider nicht beschreibt, warum die Afrikaner 
> auf E-Autos stehen
> 
Mir deucht langsam, dass es schlicht am Alter liegt! Unser Herwig H. fing
auch irgendwann mit diesen wilden herumazossieren an – über kurz oder
lang wurde er so unerträglich, dass ich ihn filtern musste... (._.)

	M.f.G.

-- 
Diese E-Mail-Adresse wird nur aus nostalgischen Gründen verwendet. Sie
wird praktisch nie gelesen.  Das MausNet ist nicht tot – es riecht nur
etwas komisch... ;-)

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#600594

FromUlf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de>
Date2023-07-31 09:27 -0700
Message-ID<e81549b8-1b5f-4474-94ed-79cc6970216en@googlegroups.com>
In reply to#600590
Fidel Sebastián Hunrichse-Lara schrieb am Montag, 31. Juli 2023 um 16:42:26 UTC+2:

> Karl Müller schrieb:
> > Am Sun, 30 Jul 2023 21:02:49 +0200 schrieb Hermann Riemann: 
> >> Am 30.07.23 um 20:30 schrieb Karl Müller: 
> >> 
> >>> Die Afrikaner wollen keine E-Autos, die stehen voll auf 
> >>> Mercedes-Diesel und lachen sich seit Jahren über die EU-Regelungen 
> >>> kaputt 
> >> 
> >> <https://wiki.bildungsserver.de/klimawandel/index.php/Klimaänderungen_und_Landwirtschaft_Afrika> 
> > 
> > Hermann, schöner Artikel, der leider nicht beschreibt, warum die Afrikaner 
> > auf E-Autos stehen 
> >
> Mir deucht langsam, dass es schlicht am Alter liegt! Unser Herwig H. fing 
> auch irgendwann mit diesen wilden herumazossieren an – über kurz oder 
> lang wurde er so unerträglich

Du bist nur wieder betrunken...

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#600595

FromHermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de>
Date2023-07-31 18:57 +0200
Message-ID<kiq7g2F5hm7U1@mid.individual.net>
In reply to#600547
Am 31.07.23 um 08:01 schrieb Karl Müller:
> Am Sun, 30 Jul 2023 21:02:49 +0200 schrieb Hermann Riemann:
> 
>> Am 30.07.23 um 20:30 schrieb Karl Müller:
>>
>>> Die Afrikaner wollen keine E-Autos, die stehen voll auf
>>> Mercedes-Diesel und lachen sich seit Jahren über die EU-Regelungen
>>> kaputt
>>
>> <https://wiki.bildungsserver.de/klimawandel/index.php/
> Klimaänderungen_und_Landwirtschaft_Afrika>
> 
> Hermann, schöner Artikel, der leider nicht beschreibt, warum die Afrikaner
> auf E-Autos stehen

Afrikaner haben andere Sorgen.

Rein intuitiv würde ich sagen
E-Autos sind noch teurer als Benziner
und werden dank knapperen Staatshaushalte nicht oder weniger subventioniert.

Über den Klimawandel lachen schon etliche weniger,
wie der von mir angegeben Artikel zeigt.

> Glaub mir, die Afrikaner freuen sich nicht nur über die langlebigen
> Mercedes-Diesel sondern auch über die vielen E-Autos in Europa. Die senken
> nämlich die Nachfrage nach Diesel und damit die Preise am Weltmarkt

Aber damit auch die Produktion von Diesel,
was bei kleineren Stückzahlen zu höheren Preise führt.

> Und wenn es mal so heiß wird wie im Link beschrieben dann kann man sich ja
> immer noch mit dem Mercedes-Diesel auf den Weg nach Europa  machen

Kann der schwimmen?

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#600596

FromFidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de>
Date2023-07-31 19:01 +0200
Message-ID<ua8pdi$3asta$1@dont-email.me>
In reply to#600595
Salve allerseits,

Hermann Riemann schrieb:
> Am 31.07.23 um 08:01 schrieb Karl Müller:
>> Am Sun, 30 Jul 2023 21:02:49 +0200 schrieb Hermann Riemann:
>>> Am 30.07.23 um 20:30 schrieb Karl Müller:
>>>
>>>> Die Afrikaner wollen keine E-Autos, die stehen voll auf
>>>> Mercedes-Diesel und lachen sich seit Jahren über die EU-Regelungen
>>>> kaputt
>>>
>>> <https://wiki.bildungsserver.de/klimawandel/index.php/Klimaänderungen_und_Landwirtschaft_Afrika>
>> 
>> Hermann, schöner Artikel, der leider nicht beschreibt, warum die Afrikaner
>> auf E-Autos stehen
> 
> Afrikaner haben andere Sorgen.
> 
+--- <hier abknabbern> ---
| ür einen armen, abgelegenen Landstrich wie Wedza im Osten Simbabwes
| können ein paar Dreiräder so ziemlich alles verändern: Die vordere
| Hälfte der elektrisch betriebenen Fahrzeuge ähnelt einem Motorroller,
| hinten ist eine rechteckige Ladefläche verbaut. Sie werden als
| Krankentransporter genutzt, als Taxi und während der COVID-Impfkampagne
| sogar als mobiles Impfzentrum.
|
| Susan Chapanduka züchtet Hühner, baut Gemüse und Tabak an. Für sie ist
| der „Hamba“, den sie sich mit anderen Frauen teilt, ein riesiger
| Fortschritt: „Früher haben wir Schubkarren oder Ochsenwagen genutzt, um
| zum Markt zu kommen. Das war anstrengend und teuer, ich musste den
| Ochsenwagen immer mieten“, erzählt Chapanduka der DW. Zwar zahlt sie
| auch für den „Hamba“, aber mit dem Gefährt komme sie pünktlich und
| günstiger zum Markt. Ihr bleibt - anders als zuvor - genügend Geld, um
| die Schulgebühren für ihre Kinder zu zahlen und Dünger für ihre
| Feldpflanzen zu kaufen.
|
| Der „Hamba“ wird von dem Start-up „Mobility for Africa“ in Simbabwes
| Hauptstadt Harare gebaut - die Vision dahinter ist, wie Gründerin
| Shantha Bloemen der DW erklärt, „ländliche Gegenden zu transformieren
| und lebendige lokale Gemeinschaften aufzubauen“. Vor drei Jahren wurden
| die ersten 50 Fahrzeuge nach Wedza gebracht, um dort für künftige
| Investoren den Beweis zu erbringen, dass das Konzept funktioniert. Susan
| Chapanduka und die anderen Frauen - der „Hamba“ ist speziell an die
| Bedürfnisse von Frauen angepasst - zahlen monatlich rund 15 Dollar Miete
| pro Fahrzeug plus einen geringeren Betrag für jede Akkuladung.
|
| Elektromobilität ist in verschiedenen Formen auf dem Vormarsch
| Der „Hamba“ ist kein Einzelfall: An vielen Orten in Afrika ist
| Elektromobilität in ganz unterschiedlichen Formen auf dem Vormarsch.
| Auch wenn es weniger die klassischen E-Autos betrifft, die auch im
| globalen Norden den Wohlhabenderen vorbehalten sind.
|
| Neben dem offensichtlichen Argument der geringeren CO2-Emissionen
| sprechen einige Gründe für Elektro in Afrika, erklärt Marah Köberle von
| der Siemens-Stiftung: „Höhere Benzinpreise und gesunkene Kosten für
| Batterien aber auch  Photovoltaik-Panels unterstützen den Umstieg auf
| E-Mobilität.“
|
| Ein Bereich, in dem gerade ein Anfang gemacht wird, sind die meist
| privat betriebenen Motorradtaxis, wie sie aus vielen afrikanischen
| Städten kaum wegzudenken sind. Allein in Ruandas Hauptstadt Kigali etwa
| sind Schätzungen zufolge rund 26.000 Motorradtaxis unterwegs. Das
| ostafrikanische Land will mit Unterstützung der Vereinten Nationen 30
| Prozent von ihnen bis Ende des Jahrzehnts auf Elektromotoren umstellen,
| um seine Klimaziele zu erreichen. In Kigali bieten mehrere Start-ups
| deshalb das sogenannte Retrofitting an: Dabei wird bei konventionellen
| Motorrädern der Motorblock ausgebaut und durch einen Elektromotor ersetzt.
|
| *Kein Ölwechsel, keine Wartungen mehr nötig*
|
| „Unsere Motoren brauchen kein Öl und keine Wartungen mehr, es gibt nicht
| einmal eine Kette, die gewartet werden müsste. Der Fahrer spart sich
| also all diese Kosten“, sagte Maxim Mutuyeyezu von Rwanda Electric
| Mobility vor einigen Monaten der DW. Sein Unternehmen hat bis heute etwa
| 125 Motorräder umgebaut. Das kostet einen selbstständigen Fahrer zwar
| erst einmal mehrere Monatsgehälter, ist mittel- und langfristig aber
| deutlich profitabler.
|
| Die auf Afrika spezialisierte Mobilitätsexpertin Marah Köberle hat ein
| Projekt im ländlichen Kenia wissenschaftlich begleitet - dort könnten
| Fahrer dank der geringeren Betriebskosten 30 Prozent höhere Rücklagen
| bilden: „Einige der Fahrer sind sehr enthusiastisch - sie sagen, es ist
| das erste Mal in ihrem Leben, dass sie etwas ansparen können. Wenn man
| bedenkt, dass viele unter der Armutsgrenze leben, sind Rücklagen von 30,
| 40 Dollar eine große Errungenschaft, die Familien etwas Freiraum
| verschafft.“
|
| Was viele Motorrad-Projekte in Kenia, Ruanda und anderen Ländern
| gemeinsam haben: Die Akkus in den Motorrädern sind austauschbar - statt
| langer Ladezeiten können Fahrer einfach zu einer Sammelstelle fahren, an
| der das Austauschen nicht länger dauert als früher der Besuch einer
| Tankstelle. Das reduziert auch das wirtschaftliche Risiko für die
| Fahrer, sagt Marah Köberle im DW-Gespräch: „Die Batterie ist nach wie
| vor das teuerste Teil an einem E-Motorrad. Beim Wechselmodell zahlen die
| Fahrer nur für die Batterieladung, womit sie zudem kein Risiko eingehen,
| wenn die Batterie am Ende ihrer Lebensdauer ausgetauscht werden muss.“
|
| *Solar-Busse Made in Africa*
|
| Bei größeren Fahrzeugen ist ein solcher Batterietausch oft weniger
| praktikabel - für elektrisch betriebene Busse müssen also unter
| Umständen lange Ladezeiten eingeplant werden. Um diese zu verkürzen,
| nutzt der staatlich geförderte ugandische Autobauer Kiira Motors
| Solarzellen auf den Busdächern: „In unserem Land haben wir das Glück,
| dass wir am Äquator liegen und somit verlässlich das ganze Jahr über
| acht Stunden Sonne pro Tag haben“, sagte Kiiras Marketing-Chef Allan
| Muhumuza der DW. Durch die Zusatzpower der Solarzellen kommt der
| Linienbus mit 49 Sitzplätzen auf eine Reichweite von 300 Kilometern -
| also genug für einen normalen Einsatztag.
|
| Noch sind E-Busse in Afrika eine Rarität, in der kenianischen Hauptstadt
| Nairobi etwa gingen 2022 die ersten beiden in den Linienverkehr. Doch
| sicher ist, dass es mehr werden. In Senegals Hauptstadt Dakar etwa soll
| Ende des Jahres ein neues Busnetz die Vororte besser anbinden und so den
| Pendelverkehr entlasten - alle der mindestens 140 Busse sollen
| elektrisch fahren.
|
| *Ländlicher Raum als besondere Herausforderung*
|
| Auch abseits der Hauptstädte wird an elektrischen Lösungen getüftelt: In
| Maiduguri im Nordosten Nigerias etwa hat der Gründer Mustapha Gajibo
| einen elektrisch betriebenen Zwölfsitzer entwickelt, der 200 Kilometern
| Reichweite den ländlichen Raum anbinden könnte. Bei einem Treffen mit
| der DW vor ein paar Monaten dachte Gajibo schon weit über seine Region
| hinaus: „Meine Vision ist, dass unser Unternehmen der führende
| Hersteller von Elektrofahrzeugen nicht nur in Nigeria, sondern der
| ganzen Welt wird.“
|
| Neben den offensichtlichen positiven Aspekten - Elektromotoren
| verursachen keine Abgase, die sich negativ auf das Klima oder die
| Gesundheit der Menschen am Straßenrand auswirken würden - stellt die
| Mobilitätsexpertin Marah Köberle noch einen anderen Punkt heraus: „Der
| Umstieg auf E-Mobilität birgt auch die Chance für mehr 'Made in Africa'.“
+--- </hier abknabbern> ---

©<https://www.focus.de/politik/ausland/wie-elektro-pioniere-afrika-mobil-machen_id_184210668.html>

	M.f.G.

-- 
Diese E-Mail-Adresse wird nur aus nostalgischen Gründen verwendet. Sie
wird praktisch nie gelesen.  Das MausNet ist nicht tot – es riecht nur
etwas komisch... ;-)

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#600624

FromAndreas Bockelmann <xotzil@gmx.de>
Date2023-08-01 18:38 +0200
Message-ID<uabjg4.ago.1@wxp-nb-pm.local>
In reply to#600595
Hermann Riemann schrieb:
> Am 31.07.23 um 08:01 schrieb Karl Müller:
>> Am Sun, 30 Jul 2023 21:02:49 +0200 schrieb Hermann Riemann:
>>
>>> Am 30.07.23 um 20:30 schrieb Karl Müller:
>>>
>>>> Die Afrikaner wollen keine E-Autos, die stehen voll auf
>>>> Mercedes-Diesel und lachen sich seit Jahren über die EU-Regelungen
>>>> kaputt
>>>
>>> <https://wiki.bildungsserver.de/klimawandel/index.php/
>> Klimaänderungen_und_Landwirtschaft_Afrika>
>>
>> Hermann, schöner Artikel, der leider nicht beschreibt, warum die Afrikaner
>> auf E-Autos stehen
> 
> Afrikaner haben andere Sorgen.
> 
> Rein intuitiv würde ich sagen
> E-Autos sind noch teurer als Benziner
> und werden dank knapperen Staatshaushalte nicht oder weniger subventioniert.
> 
> Über den Klimawandel lachen schon etliche weniger,
> wie der von mir angegeben Artikel zeigt.
> 
>> Glaub mir, die Afrikaner freuen sich nicht nur über die langlebigen
>> Mercedes-Diesel sondern auch über die vielen E-Autos in Europa. Die senken
>> nämlich die Nachfrage nach Diesel und damit die Preise am Weltmarkt
> 
> Aber damit auch die Produktion von Diesel,
> was bei kleineren Stückzahlen zu höheren Preise führt.
> 
>> Und wenn es mal so heiß wird wie im Link beschrieben dann kann man sich ja
>> immer noch mit dem Mercedes-Diesel auf den Weg nach Europa  machen
> 
> Kann der schwimmen?

Die Fähre von Tanger Med nach Algeciras fährt laut Plan 9 mal am Tag und 
benötigt je eine Stunde. Der Afrikaner mit dem alten Mercedes ist näher an 
Europa als manche denken, nur für die nigerianische Scheißhausexpertin sind 
das "Hunderttausende von Kilometern".

-- 
  Mit freundlichen Grüßen
    Andreas Bockelmann

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#600670

FromUlf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de>
Date2023-08-02 00:27 -0700
Message-ID<5381337e-aa5d-4a96-8abc-5351eeb15ccen@googlegroups.com>
In reply to#600624
Andreas Bockelmann log am Dienstag, 1. August 2023 um 18:39:25 UTC+2:

> Die Fähre von Tanger Med nach Algeciras fährt laut Plan 9 mal am Tag und 
> benötigt je eine Stunde. Der Afrikaner mit dem alten Mercedes ist näher an 
> Europa als manche denken, nur für die nigerianische Scheißhausexpertin

Ist das Deine Frau?

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#600560

From"Wendelin Uez" <wuez@online.de>
Date2023-07-31 11:16 +0200
Message-ID<ua7ur7$388sk$1@dont-email.me>
In reply to#600492
> Am meisten stört mich, daß der grünlinke ÖRR in Deutschland in-
> zwischen skrupellos verschweigt, dass auf dem Tanker mind. 500
> leicht sich selbst entzündende Batterie-Autos sind

Tja, wenn man skrupellos keine Tagesschau guckt, dann ist man halt schnell 
mal der Dumme.

> und dass
> ein Batterie-Auto zum Schiffsbrand  geführt hat

Das ist bisher nur eine Vermutung, zwar eine fundierte, aber keine 
bewiesene, aber du bist ja geübt darin, unbewiesene Behauptungen als Fakten 
zu verkaufen.

> und zur möglicherweise epochalen Tierwelt- und Umweltkatastrophe.

Möglicherweise - es ist möglicherweise fast alles epochal, selbst 
praktizierte Dämlichkeit kann es sein.

> Bei den "grünen Groupies" des ÖRR ist nur noch von „Autos“
> die Rede, und dass aufgrund des Schweröls und Schiffs-
> Diesels eine Umwelt-Katastrophe drohe.

Ist bei dir doch nicht anders. Von was sollte sonst die Rede sein? Von den 
Phantasien deinesgleichen? Was hast du denn anzubieten? Nichts?

> Und warum anfangs die Zahl 15, wenn es mind. 500 E-Autos sind?

Vielleicht weil andere mt der Wahrheit korrekter umgehen als du?

> _Möglicherweise_ ist das natürliche Ende dieser hochgiftigen,
> umweltvernichtenden Batterie-Autos besiegelt, durch die Tat-
> sache, dass die "sich selbst entzündlichen" Transporte ...

Tatsachen, lieber Fred, sind jetzt nicht gerade das, was du nur behauptest. 
Oder warst du dabei, als das Feuer ausbrach?

> Hoffen wir mal!

Wie? Du hast mal kein Erfolgsrezept zu bieten? Tja, schon dumm, wenn deine 
Fakenews-Produzenten mal kurz ausfallen. 

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#600578

FromKarl Müller <mtb23@gmx.de>
Date2023-07-31 11:09 +0000
Message-ID<kipj2pFtqpsU7@mid.individual.net>
In reply to#600560
Am Mon, 31 Jul 2023 11:16:12 +0200 schrieb Wendelin Uez:

>> und dass ein Batterie-Auto zum Schiffsbrand  geführt hat
> 
> Das ist bisher nur eine Vermutung, zwar eine fundierte, aber keine
> bewiesene, aber du bist ja geübt darin, unbewiesene Behauptungen als
> Fakten zu verkaufen.
>

Selbst wenn ein Verbrenner aus welchen Gründen auch immer sich entzündet 
hat, die Katastrophe ist durch die E-Autos erst möglich geworden. Einen 
normalen Brand kann man durch Sauerstoffentzug kontrollieren und 
letztendlich stoppen. Die Hitzeentwicklung in den brennenden Akkus kann 
man mit Sauerstoffentzug  nicht verhindern

Solche großen Akkus gehören weder auf Transportschiffe und Fähren. Die 
Luftfahrtgesellschaften kennen die Probleme selbst bei kleinen Akkus im 
Laderaum und haben entsprechende Regelungen und Verbote eingeführt und 
umgesetzt
 
[...] 
>> _Möglicherweise_ ist das natürliche Ende dieser hochgiftigen,
>> umweltvernichtenden Batterie-Autos besiegelt, durch die Tat- sache,
>> dass die "sich selbst entzündlichen" Transporte ...

Also ich bin dafür - wo kann ich unterschreiben?

> 
> Tatsachen, lieber Fred, sind jetzt nicht gerade das, was du nur
> behauptest. Oder warst du dabei, als das Feuer ausbrach?
>

Das Akkus sich bei einem internen Kurzschluß selbst entzünden sollte als 
gesicherte wissenschaftliche Erkenntnis gelten
 
[...]

mfg

Karl


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#600611

FromJoerg Walther <joerg.walther@gmail.com>
Date2023-08-01 14:12 +0200
Message-ID<vithcihugg7ooc437uu5hdp4h650o7povo@joergwalther.my-fqdn.de>
In reply to#600578
Karl Müller wrote:

>Selbst wenn ein Verbrenner aus welchen Gründen auch immer sich entzündet 
>hat, die Katastrophe ist durch die E-Autos erst möglich geworden. Einen 
>normalen Brand kann man durch Sauerstoffentzug kontrollieren und 
>letztendlich stoppen. Die Hitzeentwicklung in den brennenden Akkus kann 
>man mit Sauerstoffentzug  nicht verhindern

Allerdings. Eine schöne Zusammenfassung des Themas bringt heute das
Darmstädter Echo:

Nach dem Brand in Quarantäne 
Wie die Feuerwehren in Darmstadt-Dieburg bei Einsätzen mit brennenden
E-Autos umgehen

Es ist ein noch relativ neues Phänomen, aber eines, das künftig häufiger
auftreten könnte. Die Groß-Umstädter Feuerwehr wurde jüngst zu einem
Garagenbrand gerufen. Keine große Sache für die Truppe. Eigentlich.
Aber: Vor Ort zeigte sich, dass aus unbekannten Gründen ein E-Auto Feuer
gefangen hatte. Nachdem der Brand gelöscht war, musste das Fahrzeug
„ständig mit Wasser gekühlt werden, damit die Batterien sich nicht
erneut entzünden“, beschreibt es die Feuerwehr in ihrem Einsatzbericht.
Denn eine brennende Lithium-Ionen-Batterie muss anders gelöscht werden
als ein Benzintank. Ein defekter Akku kann nämlich zeitversetzt Probleme
bereiten. Es wird erheblich mehr Wasser benötigt, als für ein brennendes
herkömmliches Auto, um zu verhindern, dass sich die Zellen der Batterie
wieder erwärmen und in einer Art Dominoeffekt erneut in Flammen stehen.
Was das für die Feuerwehr bedeutet, wenn sie zu Einsätzen dieser Art
gerufen wird, beschreibt der stellvertretende Kreisbrandinspektor des
Landkreises Darmstadt-Dieburg, Matthias Maurer-Hardt, so: „Es ist ein
anderes taktisches Vorgehen. Es kann durchaus zur Herausforderung
werden, es kommt eben darauf an, welche Teile in Flammen stehen.“ Bei
neueren Modellen, egal mit welcher Antriebsart, werde auch
beispielsweise mehr Kunststoff und mehr Dämmung verbaut, was sich
wiederum auf die Brandlast auswirke. Was die giftigen Dämpfe betrifft,
die bei dem Feuer freigesetzt werden könnten, gebe es keinen Unterschied
zwischen Stromer und Verbrenner. Generell gilt, so Maurer-Hardt, dass
die Brandschützer stets unter Atemschutz ans Werk gehen. Für die
Anwohner hieße das, die Fenster zu schließen. Steht die Batterie in
Flammen, ist der Aufwand gleichwohl höher. Im GroßUmstädter Fall war
nach dem Ablöschen des Pkw die Arbeit für die Einsatzkräfte nicht zu
Ende. Eine Spezialfirma wurde angefordert, um das Fahrzeug aufzunehmen,
zur Absicherung begleitete ein Tanklöschfahrzeug noch die Überführung
bis zu einem Lagerplatz in Aschaffenburg. Abtransportiert wurde das
Gefährt in einem Wassersack. Neuland betreten Feuerwehren bei solchen
Einsätzen nicht: „Der Umgang mit Elektrofahrzeugen ist seit fünf Jahren
Bestandteil der Ausbildung“, sagt Maurer-Hardt, Führungskräfte der
Brandschützer werden in der Einsatztaktik geschult. Was die Frage nach
der Sicherheit aufwirft: Sind EAutos in puncto Brandgefahr unsicherer
als herkömmliche Autos? „Nein, überhaupt nicht“, sagt Piero Scazzi,
Leiter der Fahrzeugtechnik des ADAC Hessen/Thüringen in Frankfurt, „ganz
im Gegenteil. E-Autos sind so konstruiert, dass die Batterie gut
geschützt im Wagenboden verbaut und zusätzlich verstärkt ist. Es ist ein
Mythos, dass Elektroautos schneller in Brand geraten.“ Ein Crashtest mit
einem Volkswagen ID.3, habe mit fünf Sternen sehr gut abgeschnitten. Der
Batterie sei bei dem simulierten Unfall nichts passiert. Im Falle eines
Defekts werde der Stromfluss sofort unterbrochen. Steht ein E-Auto in
Flammen, sei der Aufwand im Vergleich zu einem Benziner oder Diesel
gleichwohl höher. Das Auto muss in Quarantäne, und das über mehrere
Tage, damit es sich nicht wieder entzündet. Auf den Abstellplätzen, auf
denen die Wagen unterkommen, würden oft auch die Hersteller dazugezogen,
um die Kenntnisse zu erweitern, ist die Erfahrung von Piero Scazzi.
Hilfreich ist ein Rettungsdatenblatt, das sich in jedem Fahrzeug
befinden sollte, rät der Mann vom ADAC. Denn darauf finden die
Einsatzkräfte wichtige Angaben zur technischen Beschaffenheit des Autos.
Zum Beispiel Informationen dazu, wo das Fahrzeug besonders verstärkt
konstruiert ist, wo sich Airbags oder sogar Hochvoltkabel befinden.
Diese QR-Codes können über eine App ausgelesen werden. Aber noch nicht
überall. „Zurzeit müssen die Einsatzkräfte vor Ort das Kennzeichen per
Funk bei der Leitstelle angeben, die dann eine Abfrage beim
KraftfahrtBundesamt durchführt“, sagt Maurer-Hardt. Mit E-Autos, die
etwa wegen Defekten bei der Produktion, beschädigter Zellen oder aus
anderen Gründen in Flammen stehen, wird sich die Feuerwehr künftig wohl
mehr befassen müssen. Die Bundesregierung will mindestens 15 Millionen
vollelektrische Pkw bis 2030 auf Deutschlands Straßen bringen. Bislang
sind es rund eine Million. Den Kauf solcher Fahrzeuge unterstützt die
Bundesregierung mit einem Umweltbonus. Derzeit machen reine EAutos im
Landkreis Darmstadt-Dieburg nur einen Bruchteil der Pkw aus. Bei einem
Gesamtfahrzeugbestand von 256.437 (Stichtag 31. Dezember 2022) waren
gerade mal 4746 Stromer. Aber ihre Zahl wächst: Ein Jahr zuvor waren es
nur 2815. Hybride gibt es deutlich mehr: knapp 9400 am Jahresende 2022. 

-jw-

-- 

And now for something completely different...

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#600631

From"Wendelin Uez" <wuez@online.de>
Date2023-08-01 15:38 +0200
Message-ID<uabev4$3nj2q$1@dont-email.me>
In reply to#600578
>> Tatsachen, lieber Fred, sind jetzt nicht gerade das, was du nur
>> behauptest. Oder warst du dabei, als das Feuer ausbrach?
>>
>
> Das Akkus sich bei einem internen Kurzschluß selbst entzünden sollte als
> gesicherte wissenschaftliche Erkenntnis gelten

Was niemand bestritten hat. Nichtsdestotrotz ist die Brandursache 
kriminaltechnisch derzeit noch ungeklärt, ganz einfach, weil noch niemand 
drin war. 

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#600635

From"DER GELAeUTERTE" <dergelaeuterte@web.de>
Date2023-08-01 19:40 +0200
Message-ID<GM1Klo$oNnB@dergelaeuterte>
In reply to#600631
  wuez@online.de (Wendelin Uez) schrieb:

> Nichtsdestotrotz ist die Brandursache kriminaltechnisch derzeit
> noch ungeklärt, ganz einfach, weil noch niemand drin war.

  Und - was viel wichtiger ist - noch nicht dahingehend ERklaert,
  wie das "gut fuer uns" ist!
 
-- 
> (PATSCH-an-die-Stirn-klatsch) - richtig, das hatte ich glatt vergessen.
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
[Ottmar Ohlemacher in <1osceep3uovn$.16sdnon35l7gr.dlg@40tude.net>]
-> das Wahrheitsministerium raet: <http://www.hinterfotz.de/boese.html> <-
und immer nur ARD+ZDF gucken: <https://www.youtube.com/watch?v=W2l2kNQhtlQ>

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#600726

From"Wendelin Uez" <wuez@online.de>
Date2023-08-02 14:12 +0200
Message-ID<uae0qo$5otn$1@dont-email.me>
In reply to#600635
wer außer dir behauptet das? 

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