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Groups > ger.ct > #594273 > unrolled thread

Re: Gemeinsame Konten bei Eheleuten

Started byPeter Veith <veith@snafu.de>
First post2023-05-24 16:43 +0200
Last post2023-05-28 12:37 +0200
Articles 9 — 7 participants

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Contents

  Re: Gemeinsame Konten bei Eheleuten Peter Veith <veith@snafu.de> - 2023-05-24 16:43 +0200
    Re: Gemeinsame Konten bei Eheleuten Bernd Ohm <invalid@invalid.invalid> - 2023-05-24 17:32 +0200
    Re: Gemeinsame Konten bei Eheleuten Wilhelm Ernst <newstrap@t-online.de> - 2023-05-24 21:09 +0200
      Re: Gemeinsame Konten bei Eheleuten Peter Veith <veith@snafu.de> - 2023-05-24 21:18 +0200
    Re: Gemeinsame Konten bei Eheleuten Andreas Bockelmann <xotzil@gmx.de> - 2023-05-25 06:39 +0200
    Re: Gemeinsame Konten bei Eheleuten Ulrich Weise <ulrich.weise@t-online.de> - 2023-05-25 11:43 +0200
      Re: Gemeinsame Konten bei Eheleuten Georg Gruber <g.gruber_hauwech@gmx.net> - 2023-05-25 12:16 +0200
        Re: Gemeinsame Konten bei Eheleuten Ulrich Weise <ulrich.weise@t-online.de> - 2023-05-26 10:44 +0200
      Re: Gemeinsame Konten bei Eheleuten Walter Brill <WalterBrill@t-online.de> - 2023-05-28 12:37 +0200

#594273 — Re: Gemeinsame Konten bei Eheleuten

FromPeter Veith <veith@snafu.de>
Date2023-05-24 16:43 +0200
SubjectRe: Gemeinsame Konten bei Eheleuten
Message-ID<u4l7r8$306pe$1@dont-email.me>
Am 24.05.2023 um 16:19 schrieb Stefan Ram:

> Ulrich Weise writes:
> |Seit meine Frau und ich ein gemeinsames Konto führen (>40 Jahre),
> 
>   Da gab es kürzlich zwei Studien. (...) Danach führte
>   das gemeinsame Konto zu einem besseren Verlauf der Ehe.

Eigentlich alle meiner verheirateten Kollegen (m/w/d) führen getrennte
Konnten. Meist gibt es ein drittes Konto für Haus / Haushalt, worin
jeder einzahlt. Sie verkennen, daß die bürgerliche Ehe auch eine
Versorgungsgemeinschaft ist.

Ich hätte unter einer solchen Bedingung nie geheiratet. Zu einer Ehe
gehört ein gemeinsames Wirtschaften: Bei meinem 2. Studium hat sie mich
so finanziell unterstützt und nun mache ich das, wie es der HERR gewollt
hat.

Das läuft derzeit nach (nur) 30 Jahren Ehe immer noch gut.

Veith
-- 
Lieber Reich ins Heim, als heim ins Reich!
http://ddr-luftwaffe.blogspot.com

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#594282

FromBernd Ohm <invalid@invalid.invalid>
Date2023-05-24 17:32 +0200
Message-ID<kd6p0sFsqp3U1@mid.individual.net>
In reply to#594273
Am 24.05.2023 um 16:43 schrieb ein Namensfälscher:

> alle meiner verheirateten Kollegen 

> Ich hätte unter einer solchen Bedingung nie geheiratet.

> Bei meinem 2. Studium hat sie mich

> Das läuft derzeit nach (nur) 30 Jahren Ehe immer noch gut.

Da fummelt der Putin-Troll mal wieder an seiner erfundenen
Biografie herum.

-- 
bis denn, BEN

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#594309

FromWilhelm Ernst <newstrap@t-online.de>
Date2023-05-24 21:09 +0200
Message-ID<u4lncf$dv8e$1@solani.org>
In reply to#594273
Am Wed, 24 May 2023 16:43:52 +0200hat Peter Veith <veith@snafu.de>
geäußert:

 snip

>Eigentlich alle meiner verheirateten Kollegen (m/w/d) führen getrennte
>Konnten. Meist gibt es ein drittes Konto für Haus / Haushalt, worin
>jeder einzahlt. Sie verkennen, daß die bürgerliche Ehe auch eine
>Versorgungsgemeinschaft ist.
>
>Ich hätte unter einer solchen Bedingung nie geheiratet. Zu einer Ehe
>gehört ein gemeinsames Wirtschaften: Bei meinem 2. Studium hat sie mich
>so finanziell unterstützt und nun mache ich das, wie es der HERR gewollt
>hat.
>
>Das läuft derzeit nach (nur) 30 Jahren Ehe immer noch gut.

Nun ja, an dieser Frage der Finanzen zeigt sich ganz unspektakulär, was
Gleichberechtigung praktisch bedeutet (und wie ernst man sie lebt). 
Unsere Konten sind deshalb "Oder"-Konten mit vollem Zugriff und
Immobilien logischerweise hälftig. Das spart einigen Verwaltungskram und
vereinfacht den Nachlass. Und unsere Ehe ist nun schon einiges älter als
Deine...
Aber in den gebrauchten Ländern ist diese Art der Gütergemeinschaft
durch dick und dünn offensichtlich ungwöhnlich. 
Willi
-- 
"Denk ich an Deutschland in der Nacht,
Dann bin ich um den Schlaf gebracht,
Ich kann nicht mehr die Augen schließen,
Und meine heißen Tränen fließen."
Heinrich Heine, 1844

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#594310

FromPeter Veith <veith@snafu.de>
Date2023-05-24 21:18 +0200
Message-ID<u4lnug$30uju$1@dont-email.me>
In reply to#594309
Am 24.05.2023 um 21:09 schrieb Wilhelm Ernst:

> Am Wed, 24 May 2023 16:43:52 +0200 hat Peter Veith geäußert:
>> Das läuft derzeit nach (nur) 30 Jahren Ehe immer noch gut.
> 
> Nun ja, an dieser Frage der Finanzen zeigt sich ganz unspektakulär, was
> Gleichberechtigung praktisch bedeutet (und wie ernst man sie lebt). 
> Unsere Konten sind deshalb "Oder"-Konten mit vollem Zugriff und
> Immobilien logischerweise hälftig. Das spart einigen Verwaltungskram und
> vereinfacht den Nachlass.

ACK

> Und unsere Ehe ist nun schon einiges älter als
> Deine...

Angeber! ;-)

> Aber in den gebrauchten Ländern ist diese Art der Gütergemeinschaft
> durch dick und dünn offensichtlich ungwöhnlich. 

Vielleicht sind wir auch nur zu arm oder nicht materialistisch genug?

Der "neue Mensch" schaute bereits aus allen Knopflöchern, war aber noch
nicht stark genug.

Veith
-- 
Lieber Reich ins Heim, als heim ins Reich!
http://ddr-luftwaffe.blogspot.com

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#594326

FromAndreas Bockelmann <xotzil@gmx.de>
Date2023-05-25 06:39 +0200
Message-ID<u4mvru.cfs.1@wxp-nb-pm.local>
In reply to#594273
Peter Veith schrieb:
> Am 24.05.2023 um 16:19 schrieb Stefan Ram:
> 
>> Ulrich Weise writes:
>> |Seit meine Frau und ich ein gemeinsames Konto führen (>40 Jahre),
>>
>>    Da gab es kürzlich zwei Studien. (...) Danach führte
>>    das gemeinsame Konto zu einem besseren Verlauf der Ehe.
> 
> Eigentlich alle meiner verheirateten Kollegen (m/w/d) führen getrennte
> Konnten. Meist gibt es ein drittes Konto für Haus / Haushalt, worin
> jeder einzahlt. Sie verkennen, daß die bürgerliche Ehe auch eine
> Versorgungsgemeinschaft ist.

Das erstaunte mich bei einem Kollegen. Beiden anderen weiß ich es nicht.

> 
> Ich hätte unter einer solchen Bedingung nie geheiratet. Zu einer Ehe
> gehört ein gemeinsames Wirtschaften: Bei meinem 2. Studium hat sie mich
> so finanziell unterstützt und nun mache ich das, wie es der HERR gewollt
> hat.

Volle Zustimmung

> 
> Das läuft derzeit nach (nur) 30 Jahren Ehe immer noch gut.

Ich erreiche erst nur die 25 Jahre ...

-- 
  Mit freundlichen Grüßen
    Andreas Bockelmann

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#594383

FromUlrich Weise <ulrich.weise@t-online.de>
Date2023-05-25 11:43 +0200
Message-ID<u4nakn$fa73$1@solani.org>
In reply to#594273
Am Wed, 24 May 2023 16:43:52 +0200 schrieb Peter Veith zum 
Thema:  Re: Gemeinsame Konten bei Eheleuten

>Am 24.05.2023 um 16:19 schrieb Stefan Ram:
>
>> Ulrich Weise writes:
>> |Seit meine Frau und ich ein gemeinsames Konto führen (>40 Jahre),
>> 
>>   Da gab es kürzlich zwei Studien. (...) Danach führte
>>   das gemeinsame Konto zu einem besseren Verlauf der Ehe.
>
>Eigentlich alle meiner verheirateten Kollegen (m/w/d) führen getrennte
>Konnten. Meist gibt es ein drittes Konto für Haus / Haushalt, worin
>jeder einzahlt. Sie verkennen, daß die bürgerliche Ehe auch eine
>Versorgungsgemeinschaft ist.

Ich hatte einen Arbeitskollegen, der war Alleinverdiener und hat
seiner Frau wöchentlich Haushaltsgeld gegeben.
Von dem Rest hat er seine teuren Hobbies finanziert.

Gued gohn,
           Ulrich

  

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#594392

FromGeorg Gruber <g.gruber_hauwech@gmx.net>
Date2023-05-25 12:16 +0200
Message-ID<0AB6519655A48ABF@ggruber793.news.solani.org>
In reply to#594383
Am 25.05.2023 um 11:43 schrieb Ulrich Weise:
> Am Wed, 24 May 2023 16:43:52 +0200 schrieb Peter Veith zum
> Thema:  Re: Gemeinsame Konten bei Eheleuten
> 
>> Am 24.05.2023 um 16:19 schrieb Stefan Ram:
>>
>>> Ulrich Weise writes:
>>> |Seit meine Frau und ich ein gemeinsames Konto führen (>40 Jahre),
>>>
>>>    Da gab es kürzlich zwei Studien. (...) Danach führte
>>>    das gemeinsame Konto zu einem besseren Verlauf der Ehe.
>>
>> Eigentlich alle meiner verheirateten Kollegen (m/w/d) führen getrennte
>> Konnten. Meist gibt es ein drittes Konto für Haus / Haushalt, worin
>> jeder einzahlt. Sie verkennen, daß die bürgerliche Ehe auch eine
>> Versorgungsgemeinschaft ist.
> 
> Ich hatte einen Arbeitskollegen, der war Alleinverdiener und hat
> seiner Frau wöchentlich Haushaltsgeld gegeben.
> Von dem Rest hat er seine teuren Hobbies finanziert.

Hat das Haushaltsgeld wenigstens auch genügend Budget für Tand und 
G'wand der werten Ehefrau beinhaltet, oder hat er sie eh nicht vor die 
Tür gelassen?

-- 
LG Georg

Löwen föhnen ist keine TikTok-Challenge.

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#594519

FromUlrich Weise <ulrich.weise@t-online.de>
Date2023-05-26 10:44 +0200
Message-ID<u4pri2$fv5v$1@solani.org>
In reply to#594392
Am Thu, 25 May 2023 12:16:41 +0200 schrieb Georg Gruber zum 
Thema:  Re: Gemeinsame Konten bei Eheleuten

>Am 25.05.2023 um 11:43 schrieb Ulrich Weise:

>> Ich hatte einen Arbeitskollegen, der war Alleinverdiener und hat
>> seiner Frau wöchentlich Haushaltsgeld gegeben.
>> Von dem Rest hat er seine teuren Hobbies finanziert.
>
>Hat das Haushaltsgeld wenigstens auch genügend Budget für Tand und 
>G'wand der werten Ehefrau beinhaltet, oder hat er sie eh nicht vor die 
>Tür gelassen?

Ja, ich befürchte fast, dass für solche Sonderausgaben die Ehefrau
einen Antrag bei ihrem Mann machen musste.

Oder wie so oft, sich das vom wöchentlichen Haushaltsgeld absparen.

Gued gohn,
           Ulrich

  

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#594727

FromWalter Brill <WalterBrill@t-online.de>
Date2023-05-28 12:37 +0200
Message-ID<kdgp82FduqsU3@mid.individual.net>
In reply to#594383
Hallo,

Am 25.05.23 um 11:43 schrieb Ulrich Weise:
> Am Wed, 24 May 2023 16:43:52 +0200 schrieb Peter Veith zum
> Thema:  Re: Gemeinsame Konten bei Eheleuten
--

> Ich hatte einen Arbeitskollegen, der war Alleinverdiener und hat
> seiner Frau wöchentlich Haushaltsgeld gegeben.
> Von dem Rest hat er seine teuren Hobbies finanziert.

Hier ist alles verankert:
Schenke ihm das <http://www.thsteier.de/misc/FHaltVO.pdf>

Ciao
Walter

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