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| Started by | Fred.Alph <test01@anon.invalid> |
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| First post | 2023-05-07 23:18 +0200 |
| Last post | 2023-05-10 08:08 +0200 |
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Benin-Bronzen: Die grosse gruene Umverteilung - von unten nach oben, vom Inland ins Ausland Fred.Alph <test01@anon.invalid> - 2023-05-07 23:18 +0200
Re: Benin-Bronzen: Die grosse gruene Umverteilung - von unten nach oben, vom Inland ins Ausland Andreas Bockelmann <xotzil@gmx.de> - 2023-05-08 06:24 +0200
Re: Benin-Bronzen: Die grosse gruene Umverteilung - von unten nach oben, vom Inland ins Ausland Heinz Schmitz <sch@example.invalid> - 2023-05-08 08:43 +0200
Re: Benin-Bronzen: Die grosse gruene Umverteilung - von unten nach oben, vom Inland ins Ausland Erika Ciesla <abc@xyz.invalid> - 2023-05-09 15:54 +0200
Re: Benin-Bronzen: Die grosse gruene Umverteilung - von unten nach oben, vom Inland ins Ausland "DER GELAeUTERTE" <dergelaeuterte@web.de> - 2023-05-09 16:09 +0200
Re: Benin-Bronzen: Die grosse gruene Umverteilung - von unten nach oben, vom Inland ins Ausland nico <nico.dechant@firemail.de> - 2023-05-09 16:27 +0200
Re: Benin-Bronzen: Die grosse gruene Umverteilung - von unten nach oben, vom Inland ins Ausland "Klaus H." <kl.huller@web.de> - 2023-05-09 17:25 +0200
Re: Benin-Bronzen: Die grosse gruene Umverteilung - von unten nach oben, vom Inland ins Ausland Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2023-05-09 18:28 +0200
Re: Benin-Bronzen: Die grosse gruene Umverteilung - von unten nach oben, vom Inland ins Ausland Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2023-05-10 00:51 -0700
Re: Benin-Bronzen: Die grosse gruene Umverteilung - von unten nach oben, vom Inland ins Ausland Erika Ciesla <abc@xyz.invalid> - 2023-05-09 12:53 +0200
Re: Benin-Bronzen: Die grosse gruene Umverteilung - von unten nach oben, vom Inland ins Ausland "DER GELAeUTERTE" <dergelaeuterte@web.de> - 2023-05-09 16:04 +0200
Re: Benin-Bronzen: Die grosse gruene Umverteilung - von unten nach oben, vom Inland ins Ausland nico <nico.dechant@firemail.de> - 2023-05-09 16:29 +0200
Re: Benin-Bronzen: Die grosse gruene Umverteilung - von unten nach oben, vom Inland ins Ausland Gunter Kühne <kuehne-g@freenet.de> - 2023-05-09 17:30 +0200
Re: Benin-Bronzen: Die grosse gruene Umverteilung - von unten nach oben, vom Inland ins Ausland Erika Ciesla <abc@xyz.invalid> - 2023-05-09 17:34 +0200
Re: Benin-Bronzen: Die grosse gruene Umverteilung - von unten nach oben, vom Inland ins Ausland "DER GELAeUTERTE" <dergelaeuterte@web.de> - 2023-05-09 18:39 +0200
Re: Benin-Bronzen: Die grosse gruene Umverteilung - von unten nach oben, vom Inland ins Ausland Gunter Kühne <kuehne-g@freenet.de> - 2023-05-10 08:08 +0200
| From | Fred.Alph <test01@anon.invalid> |
|---|---|
| Date | 2023-05-07 23:18 +0200 |
| Subject | Benin-Bronzen: Die grosse gruene Umverteilung - von unten nach oben, vom Inland ins Ausland |
| Message-ID | <u394je$1430c$1@news.nnpt4.net> |
Von Klaus-Rüdiger Mai Sa, 6. Mai 2023 Die Benin-Bronzen-Veruntreuung *Die große grüne Umverteilung – von unten nach oben*, *vom Inland ins Ausland* Claudia Roth und Annalena Baerbock haben es geschafft, Kunstwerke, die sich rechtmäßig im deutschen Besitz befanden, zum Besitz eines Privatmannes und damit für die Öffentlichkeit unzu- gänglich zu machen. Sie haben auf Kosten der deutschen Bürger dem Oba von Benin Millionen Euro geschenkt. Die sogenannte Rückgabe der Benin-Bronzen durch Claudia Roth und Annalena Baerbock an Nigeria im Dezember 2022 ist keine Petitesse, denn sie könnte sich auf einen Schaden von 60 bis 70 Millionen Euro für Deutschland aufsummieren. Doch es ist inzwischen ja fast schon traurige Gewissheit, dass jeder Auslandsbesuch grüner Minister Deutschland an guten Tagen nur um Millionen, an schlechten Tag sogar um Milliarden Euro ärmer macht. Die besten Stücke nämlich der insgesamt „in einer digitalen Daten- bank erfassten 5246 Benin-Objekte“, die auf Museen in der ganzen Welt verteilt sind, erzielen auf dem Schwarzmarkt bis zu fünf Millionen Dollar, wie Peter J. Brenner in der Weltwoche schreibt. Würden Baerbock und Roth wenigstens, wenn es ihnen schon selbst daran mangelt, Kompetenz um sich versammeln, dann hätte man ihnen erklärt, dass seit der Mitte des 15. Jahrhunderts das Königreich Benin im Herzen Afrikas zu einer starken die Nachbarvölker und -stämme terrorisierenden Macht aufgestiegen war, die ihren Wohlstand der Ausbeutung der Nachbarn und vor allem dem Sklavenhandel verdankte. Schätzungen sprechen von über 13 Millionen Afrikanern, die von der Westküste Afrikas in die Neue Welt deportiert wurden. Den größten Anteil am Handel hatte das Königreich Benin, das in ihren Nachbarn nur Handelsware und Material für Menschenopfer sah. Aus dem Profit des Menschenhandels erwarb Benin unter anderem Schusswaffen, um den Menschenhandel zu intensivieren, und von den Portugiesen Metalle zur Herstellung der legendären Benin- Bronzen. Es ist schon eine traurige Pointe der Inkompetenz, für die man sich nur schämen kann, dass Baerbock und Roth die Bronzen ausgerechnet denen übergaben, die vom Sklaven- handel profitierten, den Nachfahren der Sklavenhändler und nicht den Nachfahren der Sklaven. Aber die Taten der beiden Grünen-Politiker erweisen sich als noch skandalöser. (...) Über den Königspalast schrieb Bacon: „Überall war Blut zu sehen, das die Bronzen, das Elfenbein und sogar die Wände bedeckte und die Geschichte dieser schrecklichen Stadt deutlicher zum Aus- druck brachte, als es die Schrift je konnte. Und das schon seit Jahrhunderten!“ Claudia Roth, von keiner Sachkenntnis berührt, äußerte mit hoh- lem Pathos, dass die Rückgabe der Bronzen als kulturelles Erbe des „nigerianischen Volkes“ „die Wunden der Vergangenheit heilen“ sollte. Doch schon hier stellen sich die Fragen: welches Volk, und welche Wunden? Nigeria besteht aus 430 Ethnien, die von den Briten zu einem Staat zusammengefasst worden sind. Doch Nation Building, wie die Briten das damals und die USA sich das immer noch vor- stellen, funktioniert nicht. Nicht nur der Irak ist dafür ein Beispiel, sondern auch das multiethnische, nicht eben vor Stabilität strotzende Nigeria mit seinen 215 Millionen Einwohnern. Obwohl es tiefster Glaubenssatz der Grünen ist, dass die Deutschen an allem in der Welt die Schuld tragen und endlich die Schuld deutscher Großwildjäger an der Ausrottung der Dinosaurier auf- gearbeitet werden sollte, bleibt es doch, man kann es drehen und wenden, wie man will, eine historische Tatsache, dass Deutschland im Gegensatz zu den Portugiesen, Briten, Niederländern, Spaniern und Franzosen nicht am Sklavenhandel beteiligt war. Von Raub lässt sich auch schwer sprechen, da die Briten einen bedeutenden Teil der Bronzen, der Kunstwerke, die Baerbock in ihrer meisterhaften Beherrschung der deutschen Sprache als „Kunststücke“ bezeichnete, auf einer Müllhalde fanden. Peter J. Brenner kommt zu dem Schluss: „Wer sich diese Situation vor Augen führt, könnte meinen, dass den Briten weniger ein Raub vorzuwerfen als eine Rettung zu verdanken sei.“ (...) „In keinem denkbaren privatrechtlichen, strafrechtlichen, völker- rechtlichen oder gewohnheitsrechtlichen Sinn kann von einem ‚illegalen Besitz‘ gesprochen werden.“ Das alles hinderte die beiden Politikerinnen nicht daran, die Bronzen, die rechtmäßig erworbenes Eigentum des deutschen Volkes sind, außer Landes zu bringen und sie dem Präsidenten Nigerias zu übergeben. Bei der Übergabe sagte Baerbock: „Daher freuen wir uns, den Bau eines Kunstpavillons im Edo-Staatsmuseum zu finanzieren und Sie einzuladen, die Bronzen dort auszustellen. Außerdem haben wir vereinbart, dass einige Bronzen auf globale Wanderausstel- lungen gehen und einige von ihnen als Leihgaben in deutschen Museen bleiben.“ Sie hat also nicht nur diese Bronzen übergeben, sondern auch die noch in Berlin verbliebenen zu fremdem Eigentum erklärt. Darüber hinaus zahlt der deutsche Steuerzahler 4 Millionen Euro für ein Bauwerk in Abuja, das nicht den Zweck erfüllen wird, den sich eine blauäugige deutsche Ministerin auf Kosten des deutschen Steuerzahlers so vorgestellt hat. (...) Am 23. März 2023 verfügte der nigerianische Staatspräsident Mu- hammadu Buhari in einem Erlass, dass die Eigentumsrechte sämt- licher Benin-Artefakte dem Oba von Benin übertragen werden. Der Oba von Benin ist das Familienoberhaupt der ehemaligen Königsfamilie von Benin, der Familie, die für den exzessiven Sklavenhandel verantwortlich ist. Damit wurde der Nachfahre der Sklavenhändler zum Eigentümer der Benin-Bronzen, die ihre Exis- tenz dem Leid der Menschen, die versklavt worden waren, verdankt, ernannt und ihm alle damit verbundenen Rechte einschließlich Aufbewahrung und Verwaltung „unter Ausschluss jeder anderen Person oder Institution“ übereignet, wie es in der nigeri- anische Zeitung „This Day“ über den Erlass heißt. Der Oba von Benin kann mit den Artefakten anfangen, was er will, er kann sie ausstellen, wo und für wen er will. Die Grünen-Politikerinnen Annalena Baerbock und Claudia Roth, die in ihrer naiven Weltsicht, geprägt von den ihnen zugäng- lichen Teilen ihrer Ideologie, denn ihr Handeln ist nicht einmal korrekt, wenn man die Prämissen des Postkolonialismus teilen würde, sich das alles so schön vorgestellt hatten, ließen sich auf zudem noch so plumpe Art zum Narren halten. Die Kunstwissenschaftlerin Brigitta Hauser-Schäublin schrieb in der FAZ: „Was das Management der Sammlungen betreffe, so liege dieses vollumfänglich in den Händen des Oba. Er könne nach seinem freien Ermessen mit nationalen oder internationalen Institutionen bezüglich der Erhaltung der Objekte zusammenarbeiten. Von Wanderausstellungen, Leihgaben, öffentlichem Zugang, wissen- schaftlichen internationalen Kooperationen und Austausch ist nicht mehr die Rede.“ Claudia Roth und Annalena Baerbock haben die Meisterleistung vollbracht, dass Kunstwerke, die sich rechtmäßig im deutschen Besitz befanden, zum Besitz eines Privatmannes geworden sind. Sie haben auf Kosten des deutschen Volkes dem Oba von Benin Millionen Euro geschenkt. Für die Öffentlichkeit, auch für die Nachfahren der Sklaven, die von der Königsfamilie gegen das Metall für die Bronzen eingetauscht worden sind, bleiben die Kunstwerke nun unzugänglich, sind sie in den Besitz der brutalen Sklavenjäger- und -händler zurückgekehrt. Bravo, Claudia Roth. Bravo, Annalena Baerbock. Die Grünen sind in der Tat die Partei der großen Umverteilung, allerdings nicht von oben nach unten, wie sie gern verkünden, sondern von unten nach oben und vom In- ins Ausland. Kein anderes Land hat die Bronzen, die in seinen Museen besichtigt werden können, aus den Museen genommen und nach Nigeria gebracht – kein Land außer Deutschland. Würde der deutsche Rechtsstaat noch funktionieren, würde ein Gericht eigentlich den Tat- bestand der Veruntreuung untersuchen müssen. (...) mehr: https://www.tichyseinblick.de/meinungen/benin-bronzen-roth-baerbock/ *Meine Meinung* : Dazu fallen mir wirklich die schlimmsten Ausdrücke ein. Hat irgendjemand von dem Dreamteam Roth und Baerbock irgend- was anderes, als einen derartigen Griff ins Klo erwartet? Solchen LeichtmatrosInnen Millionenwerte zur freien Verfügung zu überlassen, ist abenteuerlich und das mittlerweile eingetretene Ergebnis bestenfalls erwartungsgemäß. Das ausgelebte Niveau läßt sich nicht einmal kindisch oder naiv nennen, es gibt schlicht kein Niveau. Aus irgendeiner ideologisch geprägten Gefühlsduselei „wir wollen ein Zeichen setzen“ wurde tiefschwarze Realsatire, eine *Haltungscomedy*, in der die Nachfahren der Sklavenhändler mit Millionen überschüttet wurden, von zwei selbsternannten HaltungspolitikerInnen der Extraklasse. Es ist eine schreckliche Zumutung, von solchen Personen regiert zu werden. Wir leisten uns absolut unglaubliche Witzfiguren als Repräsentanten unseres Staates, die unter keinem denkbaren Gesichtspunkt befähigt und geeignet für diese hohen Staatsämter sind – es ist Regierungs-Comedy .. :-?
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| From | Andreas Bockelmann <xotzil@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2023-05-08 06:24 +0200 |
| Message-ID | <u3a4j3.a9c.1@wxp-nb-pm.local> |
| In reply to | #592928 |
Fred.Alph schrieb:
> Von Klaus-Rüdiger Mai
> Sa, 6. Mai 2023
> Die Benin-Bronzen-Veruntreuung
> *Die große grüne Umverteilung – von unten nach oben*,
> *vom Inland ins Ausland*
>
> Claudia Roth und Annalena Baerbock haben es geschafft, Kunstwerke,
> die sich rechtmäßig im deutschen Besitz befanden, zum Besitz
> eines Privatmannes und damit für die Öffentlichkeit unzu-
> gänglich zu machen. Sie haben auf Kosten der deutschen
> Bürger dem Oba von Benin Millionen Euro geschenkt
Wie stehen eigentlich die Briten dazu? Schließlich haben die Briten diese
Gegenstände an Deutschland verkauft.
--
Mit freundlichen Grüßen
Andreas Bockelmann
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| From | Heinz Schmitz <sch@example.invalid> |
|---|---|
| Date | 2023-05-08 08:43 +0200 |
| Message-ID | <rb6h5iptfqth1muhcvjnqh7hkc87qjed8l@4ax.com> |
| In reply to | #592928 |
Fred.Alph wrote: >... >Die sogenannte Rückgabe der Benin-Bronzen durch Claudia Roth und >Annalena Baerbock an Nigeria im Dezember 2022 ist keine Petitesse, Neben feministischer Aussenpolitik gibt es feministische Beklopptheit. Vielleicht sind auch beide das selbe? Grüße, H.
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| From | Erika Ciesla <abc@xyz.invalid> |
|---|---|
| Date | 2023-05-09 15:54 +0200 |
| Message-ID | <kbv1lgFhr4vU5@mid.individual.net> |
| In reply to | #592934 |
Am 08.05.23 um 08:43 Uhr Heinz Schmitz schrieb: > Neben feministischer Aussenpolitik gibt es feministische Beklopptheit. > Vielleicht sind auch beide das selbe? Das kannst Du doch gar nicht beurteilen, Du Klötenmännchen.
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| From | "DER GELAeUTERTE" <dergelaeuterte@web.de> |
|---|---|
| Date | 2023-05-09 16:09 +0200 |
| Message-ID | <GGWO56JJNnB@dergelaeuterte> |
| In reply to | #593023 |
abc@xyz.invalid (die untadelige Monnemer Totaldurchblickerin und 'Nazi'-Profilerin Erika Ciesla, die gern mal Buchstaben tauscht: <http://al.howardknight.net/?&MSGI=%3Cbu3okjFb4amU1@mid.individual.net%3E> AKA 'plonky tonk woman' oder 'Schnatterliese' froente ihrem Hobby: <http://debeste.de/upload2/v/8226b00c88955d2cc7189bd75da96e679955.mp4> >> Neben feministischer Aussenpolitik gibt es feministische >> Beklopptheit. Vielleicht sind auch beide das selbe? > > Das kannst Du doch gar nicht beurteilen, Du Klötenmännchen. Du als Betroffene natuerlich besser. Liebe Erika <bit.ly/3kh0LnU>, es tut mir SOOO leid, boese Woerter gegen Dich im Usenet benutzt zu haben: <https://groups.google.com/g/de.soc.politik.misc/search?q=ciesla%20author%3Apoint%40tipota.de> Jetzt bin ich aber gelaeutert, moechte Dich jedoch trotzdem weiterhin freundlich bitten, Deine Verleumdung gelegentlich mal zu widerrufen: <http://reusenet.froehlich.priv.at/posting.php?msgid=%3CFL6t6YDznYB%40tipota.de%3E> -- Du haettest vielleicht gerne was gegen Juden (zum Beispiel Zyklon-B), aber die Zeit ist abgelaufen. [Schnatterliese Erika Ciesla beweist ihre Menschenkenntnis mit Vorahnungen: <http://al.howardknight.net/?&MSGI=%3Caupu6gF5ravU1@mid.individual.net%3E>] > Ich stampfe nicht, Du stampfst, ich habe einfach nur Recht. > Ist es meine Schuld, wenn ihr mir intellektuell nicht gewachsen seid? > Warum sollte ich nachgeben, wenn ich Recht habe? <https://eulenspiegelblog.files.wordpress.com/2018/06/meinungsbildung_modern.jpg> -> das Wahrheitsministerium raet: <http://www.hinterfotz.de/boese.html> <- und immer nur ARD+ZDF gucken: <https://www.youtube.com/watch?v=W2l2kNQhtlQ>
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| From | nico <nico.dechant@firemail.de> |
|---|---|
| Date | 2023-05-09 16:27 +0200 |
| Message-ID | <u3dl95$9lha$1@dont-email.me> |
| In reply to | #593026 |
Am 09.05.2023 um 16:09 schrieb DER GELAeUTERTE: > abc@xyz.invalid (die untadelige Monnemer Totaldurchblickerin > und 'Nazi'-Profilerin Erika Ciesla, die gern mal Buchstaben tauscht: > <http://al.howardknight.net/?&MSGI=%3Cbu3okjFb4amU1@mid.individual.net%3E> > AKA 'plonky tonk woman' oder 'Schnatterliese' froente ihrem Hobby: > <http://debeste.de/upload2/v/8226b00c88955d2cc7189bd75da96e679955.mp4> > >>> Neben feministischer Aussenpolitik gibt es feministische >>> Beklopptheit. Vielleicht sind auch beide das selbe? >> >> Das kannst Du doch gar nicht beurteilen, Du Klötenmännchen. Weißt Du wie man ein total beklopptes Klötenmännchen ohne Klöten nennt? Ein Ciesla... > > Du als Betroffene natuerlich besser. > > Liebe Erika <bit.ly/3kh0LnU>, es tut mir SOOO leid, boese Woerter > gegen Dich im Usenet benutzt zu haben: > <https://groups.google.com/g/de.soc.politik.misc/search?q=ciesla%20author%3Apoint%40tipota.de> > Jetzt bin ich aber gelaeutert, moechte Dich jedoch trotzdem weiterhin > freundlich bitten, Deine Verleumdung gelegentlich mal zu widerrufen: > > <http://reusenet.froehlich.priv.at/posting.php?msgid=%3CFL6t6YDznYB%40tipota.de%3E> >
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| From | "Klaus H." <kl.huller@web.de> |
|---|---|
| Date | 2023-05-09 17:25 +0200 |
| Message-ID | <u3dolm$16ln8$1@newsreader4.netcologne.de> |
| In reply to | #593023 |
Am 09.05.2023 um 15:54 schrieb Erika Ciesla: > Am 08.05.23 um 08:43 Uhr Heinz Schmitz schrieb: > > >> Neben feministischer Aussenpolitik gibt es feministische Beklopptheit. >> Vielleicht sind auch beide das selbe? > > Das kannst Du doch gar nicht beurteilen, Du Klötenmännchen. > Eine feministische Außenpolitik hätte die Bronzen nicht an Bonzen gegeben, sondern an Bonz:_*Innen. Soviel Gleichberechtigung muß sein.
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| From | Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> |
|---|---|
| Date | 2023-05-09 18:28 +0200 |
| Message-ID | <u3dsak$ae8h$2@dont-email.me> |
| In reply to | #593033 |
Salve allerseits, Klaus H. schrieb: > Am 09.05.2023 um 15:54 schrieb Erika Ciesla: >> Am 08.05.23 um 08:43 Uhr Heinz Schmitz schrieb: >> >>> Neben feministischer Aussenpolitik gibt es feministische Beklopptheit. >>> Vielleicht sind auch beide das selbe? >> >> Das kannst Du doch gar nicht beurteilen, Du Klötenmännchen. >> > Eine feministische Außenpolitik hätte die Bronzen nicht an Bonzen > gegeben, sondern an Bonz:_*Innen. Soviel Gleichberechtigung muß sein. > +--- <hier abknabbern> --- | Im Dezember vergangenen Jahres wurde mit Inbrunst ein erster Schritt | zelebriert, um ein langes Unrecht aus der Welt zu schaffen. Die deutsche | Aussenministerin Annalena Baerbock war zusammen mit der | Kulturstaatsministerin Claudia Roth in die nigerianische Hauptstadt | Abuja geeilt, um hier in einem Staatsakt die ersten zwanzig | Benin-Bronzen dahin zurückzubringen, wo sie vor über hundert Jahren | geraubt worden waren. | | Die unter grosser Aufmerksamkeit der Weltöffentlichkeit vollzogene | Rückgabe stellte lediglich den symbolischen Anfang einer beispiellosen | Restitutionskampagne dar. Rund 1100 in Deutschland befindliche Objekte | sollen in den nächsten Jahren entweder nach Nigeria übergeführt werden | oder in deutschen Museen als Leihgaben des nigerianischen Staates | verbleiben. | | Die Artefakte gehören allesamt zu jenen Kunstwerken, die 1897 von der | britischen Armee im Zuge einer Strafexpedition gegen das Königreich | Benin erbeutet worden waren. Sie gelangten über London in den | internationalen Kunsthandel und werden seither in zahlreichen Museen in | Europa und den USA ausgestellt. Seit vielen Jahren wird um die Rückgabe | dieser kostbaren Kunstschätze gerungen. | | Der französische Präsident Emmanuel Macron befeuerte die Debatte | entscheidend, als er 2017 in einer Rede vor Studenten in Burkina Faso | programmatisch festhielt: «Es ist inakzeptabel, dass sich grosse Teile | des kulturellen Erbes afrikanischer Länder in Frankreich befinden.» Ein | von ihm in Auftrag gegebener Bericht kam zum Schluss, dass die Aneignung | afrikanischer Kulturgüter durch Europäer als «Verbrechen gegen die | Völker» zu werten sei. | | *Im privaten Eigentum des Königs* | | Die deutsche Regierung machte sich inzwischen zur Vorreiterin im Prozess | der Restitution. Der Auftritt ihrer Vertreter an der Zeremonie in Abuja | war denn auch ein doppeltes Schuldeingeständnis: «Es war falsch, sie zu | nehmen, und es war falsch, sie zu behalten», sagte Annalena Baerbock. | «Dies ist eine Geschichte des europäischen Kolonialismus. Es ist eine | Geschichte, in der unser Land eine dunkle Rolle spielte und in | verschiedenen Teilen Afrikas grosses Leid verursachte.» Und die | Kulturstaatsministerin ergänzte, man solle «die Scham darüber nicht | verschleiern, dass Nigerias Wunsch nach einer Rückgabe jahrzehntelang | ignoriert oder zurückgewiesen wurde». | | Nun also sollte alles anders und besser werden. Der gute Wille wurde | ausserdem mit der Zusage bekräftigt, eine finanzielle Beteiligung von | vier Millionen Euro an die Kosten des geplanten «Edo Museum of West | African Art» zu leisten. Hier sollten dereinst die restituierten | Benin-Bronzen und übrigen Artefakte ausgestellt werden. Mit dem vom | renommierten britisch-ghanaischen Architekten David Adjaye entworfenen | Neubau wurden auch verbreitete Zweifel an einer angemessenen | Präsentation der Kunstschätze ausgeräumt. | | Drei Monate nach diesem für die Geschichtsbücher in Abuja inszenierten | Staatsakt mit den hehren Absichten sind diese selbst bereits Geschichte | geworden: Wie die Ethnologin Brigitta Hauser-Schäublin am Samstag in | einem Beitrag für die «FAZ» schreibt, hat der nigerianische | Staatspräsident Muhammadu Buhari kurz vor Ende seiner Amtszeit mit einem | Dekret den deutschen Edelmut als Naivität decouvriert. | | Die Erklärung des Staatspräsidenten hält fest, dass sämtliche | restituierten Objekte aus dem britischen Beutezug nicht dem Staat | Nigeria gehören. Alle Eigentumsrechte daran wurden mit dem Dekret an das | Königshaus in Benin City übertragen. Das gilt für bereits restituierte | wie auch für alle weiteren Artefakte, die noch zurückgeführt werden | sollen. | | Die Kunstschätze stehen, so heisst es im Dekret, im alleinigen Eigentum | des Königshauses, das auch die ausschliessliche Verantwortung für die | Aufbewahrung und Verwaltung der Objekte tragen wird. Der König selber | liess verlauten, dass ein Königliches Museum in der Nähe oder auf dem | Areal des Königspalastes geplant sei, um die Kunstwerke aufzunehmen. | | Das Edo-Museum, um das schon bald ein Machtkampf zwischen der | Trägerschaft und dem Königshaus entbrannt war, wird wohl unter diesen | neuen Voraussetzung leer bleiben. Und es zeigt sich nun, dass die | Benin-Artefakte, deren Restitution immer schon Gegenstand einer | hochpolitischen Debatte war, zu einem Spielball der Politik geworden sind. | | So dürfte etwa die Bereitschaft der deutschen Regierung zu | weitreichenden Restitutionen stark mit ihren wirtschaftlichen Interessen | in Nigeria verknüpft gewesen sein. Diese Politisierung der Rückgabe mag | darum neben ihrer moralischen Aufladung dazu geführt haben, dass man | eine bedingungslose Übertragung der Eigentumsrechte an Nigeria in Kauf | genommen hat. In den Verträgen ist nur sehr unverbindlich von | wissenschaftlicher Kooperation und von Wanderausstellungen die Rede. Das | dürfte nun hinfällig sein. | | Deutschland hat die Eigentumsrechte an insgesamt 1117 Gegenständen an | Nigeria übertragen. Der grösste Teil dieser Kunstwerke verbleibt jedoch | als Leihgaben in den deutschen Museen. Unklar dürfte nun sein, was mit | diesen Objekten geschehen wird. Auch das Museum für afrikanische Kunst | der Smithsonian Institution in Washington befindet sich in einer | ähnlichen Lage. Die Eigentumsrechte an 29 Benin-Bronzen wurden im | Oktober 2022 an Nigeria übertragen, doch lediglich 9 Objekte gingen auch | physisch nach Afrika. Die restlichen Werke blieben als Leihgaben in | Amerika. | | Zwar hat es Zusicherungen gegeben, dass ausschliesslich und | unangefochten die nigerianische Regierung zuständig sei für die | Verwaltung der Museen und Kunstwerke. Mit dem Dekret des | Staatspräsidenten dürfte diese Einschätzung Makulatur geworden sein. Mit | welchen Konsequenzen für die Leihverträge zu rechnen ist, wird sich | zeigen. | | *Bedenkliche Rechtsunsicherheit* | | Ebenfalls dürfte nun nicht mehr gewährleistet sein, dass die nach | Nigeria restituierten Kunstschätze auch tatsächlich der einheimischen | Bevölkerung zugänglich gemacht werden. Auch dieses Versprechen gehörte | zu den hehren Intentionen, als die Übergabe im vergangenen Dezember in | Abuja gefeiert wurde. Die Rückführung sei die Grundlage für die | Auseinandersetzung der nigerianischen Bevölkerung mit ihrem eigenen | kulturellen Erbe. | | In Nigeria hat die vom Präsidenten dekretierte Eigentumsübertragung an | das Königshaus in Benin City kaum für Aufsehen gesorgt. Dass die | Kunstwerke nun der Öffentlichkeit möglicherweise entzogen werden, | scheint die Menschen und die Presse nicht allzu sehr zu beschäftigen. Im | deutschen Aussenministerium heisst es lediglich, man habe weiterhin den | Wunsch, dass die Objekte ausgestellt würden. Ausserdem habe man die | Zusicherung, dass das Präsidialdekret noch nicht in Kraft gesetzt worden | sei. +--- </hier abknabbern> --- ©<https://www.nzz.ch/feuilleton/benin-bronzen-koenigshaus-benin-reklamiert-sie-als-privateigentum-ld.1736882> M.f.G. -- Diese E-Mail-Adresse wird nur aus nostalgischen Gründen verwendet. Sie wird praktisch nie gelesen. Das MausNet ist nicht tot – es riecht nur etwas komisch... ;-)
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| From | Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> |
|---|---|
| Date | 2023-05-10 00:51 -0700 |
| Message-ID | <9f21b2a8-a105-461d-88e0-746517d24bfdn@googlegroups.com> |
| In reply to | #593039 |
Fidel Sebastián Hunrichse-Lara schrieb am Dienstag, 9. Mai 2023 um 18:29:42 UTC+2: > +--- <hier abknabbern> --- > | Im Dezember vergangenen Jahres wurde mit Inbrunst ein erster Schritt > | zelebriert, um ein langes Unrecht aus der Welt zu schaffen. Die deutsche > | Aussenministerin Annalena Baerbock war zusammen mit der > | Kulturstaatsministerin Claudia Roth in die nigerianische Hauptstadt > | Abuja geeilt, um hier in einem Staatsakt die ersten zwanzig > | Benin-Bronzen dahin zurückzubringen, wo sie vor über hundert Jahren > | geraubt worden waren. Und es hieß doch, es sei dafür rheinisches Kupfer verwendet worden; für das hatten die Kunsthandwerker im Zweifel bezahlt.
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| From | Erika Ciesla <abc@xyz.invalid> |
|---|---|
| Date | 2023-05-09 12:53 +0200 |
| Message-ID | <kbun1mFftvdU4@mid.individual.net> |
| In reply to | #592928 |
Am 07.05.23 um 23:18 Uhr Fred.Alph schrieb: > Von Klaus-Rüdiger Mai > Sa, 6. Mai 2023 > Die Benin-Bronzen-Veruntreuung > *Die große grüne Umverteilung – von unten nach oben*, Nö! Von unten nach oben ist nicht grün, sondern gelb (FDP). > (...) Blah!
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| From | "DER GELAeUTERTE" <dergelaeuterte@web.de> |
|---|---|
| Date | 2023-05-09 16:04 +0200 |
| Message-ID | <GGWNtld3NnB@dergelaeuterte> |
| In reply to | #593012 |
abc@xyz.invalid (die untadelige Monnemer Totaldurchblickerin und 'Nazi'-Profilerin Erika Ciesla, die gern mal Buchstaben tauscht: <http://al.howardknight.net/?&MSGI=%3Cbu3okjFb4amU1@mid.individual.net%3E> AKA 'plonky tonk woman' oder 'Schnatterliese' froente ihrem Hobby: <http://debeste.de/upload2/v/8226b00c88955d2cc7189bd75da96e679955.mp4> >> Die Benin-Bronzen-Veruntreuung >> *Die große grüne Umverteilung ? von unten nach oben*, > > Nö! Sonst kaem das doch in der Tagesschau! Liebe Erika <bit.ly/3kh0LnU>, es tut mir SOOO leid, boese Woerter gegen Dich im Usenet benutzt zu haben: <https://groups.google.com/g/de.soc.politik.misc/search?q=ciesla%20author%3Apoint%40tipota.de> Jetzt bin ich aber gelaeutert, moechte Dich jedoch trotzdem weiterhin freundlich bitten, Deine Verleumdung gelegentlich mal zu widerrufen: <http://reusenet.froehlich.priv.at/posting.php?msgid=%3CFL6t6YDznYB%40tipota.de%3E> -- Du haettest vielleicht gerne was gegen Juden (zum Beispiel Zyklon-B), aber die Zeit ist abgelaufen. [Schnatterliese Erika Ciesla beweist ihre Menschenkenntnis mit Vorahnungen: <http://al.howardknight.net/?&MSGI=%3Caupu6gF5ravU1@mid.individual.net%3E>] > Ich stampfe nicht, Du stampfst, ich habe einfach nur Recht. > Ist es meine Schuld, wenn ihr mir intellektuell nicht gewachsen seid? > Warum sollte ich nachgeben, wenn ich Recht habe? <https://eulenspiegelblog.files.wordpress.com/2018/06/meinungsbildung_modern.jpg> -> das Wahrheitsministerium raet: <http://www.hinterfotz.de/boese.html> <- und immer nur ARD+ZDF gucken: <https://www.youtube.com/watch?v=W2l2kNQhtlQ>
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| From | nico <nico.dechant@firemail.de> |
|---|---|
| Date | 2023-05-09 16:29 +0200 |
| Message-ID | <u3dld2$9lha$2@dont-email.me> |
| In reply to | #593025 |
Am 09.05.2023 um 16:04 schrieb DER GELAeUTERTE: > abc@xyz.invalid (die untadelige Monnemer Totaldurchblickerin > und 'Nazi'-Profilerin Erika Ciesla, die gern mal Buchstaben tauscht: > <http://al.howardknight.net/?&MSGI=%3Cbu3okjFb4amU1@mid.individual.net%3E> > AKA 'plonky tonk woman' oder 'Schnatterliese' froente ihrem Hobby: > <http://debeste.de/upload2/v/8226b00c88955d2cc7189bd75da96e679955.mp4> > >>> Die Benin-Bronzen-Veruntreuung >>> *Die große grüne Umverteilung ? von unten nach oben*, >> >> Nö! ...tönte es wortgewaltig aus dem Mannheimer Slum. > > Sonst kaem das doch in der Tagesschau! Lokalelend bringt die Tagesschau nur in begründeten Ausnahmefällen. > > Liebe Erika <bit.ly/3kh0LnU>, es tut mir SOOO leid, boese Woerter > gegen Dich im Usenet benutzt zu haben: > <https://groups.google.com/g/de.soc.politik.misc/search?q=ciesla%20author%3Apoint%40tipota.de> > Jetzt bin ich aber gelaeutert, moechte Dich jedoch trotzdem weiterhin > freundlich bitten, Deine Verleumdung gelegentlich mal zu widerrufen: > > <http://reusenet.froehlich.priv.at/posting.php?msgid=%3CFL6t6YDznYB%40tipota.de%3E> >
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| From | Gunter Kühne <kuehne-g@freenet.de> |
|---|---|
| Date | 2023-05-09 17:30 +0200 |
| Message-ID | <u3dovi$a3ms$1@dont-email.me> |
| In reply to | #593012 |
Am 09.05.23 um 12:53 schrieb Erika Ciesla: > Am 07.05.23 um 23:18 Uhr Fred.Alph schrieb: > >> Von Klaus-Rüdiger Mai >> Sa, 6. Mai 2023 > >> Die Benin-Bronzen-Veruntreuung >> *Die große grüne Umverteilung – von unten nach oben*, > > Nö! > > Von unten nach oben ist nicht grün, sondern gelb (FDP). > >> (...) > > Blah! Waaas die Weiber sind jetzt in der FDP?? -- Kleinmut und Stolz, aus diesem Holz Schuf der Mensch sich am sechsten Tag Gott.
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| From | Erika Ciesla <abc@xyz.invalid> |
|---|---|
| Date | 2023-05-09 17:34 +0200 |
| Message-ID | <kbv7fkFhr4vU13@mid.individual.net> |
| In reply to | #593034 |
Am 09.05.23 um 17:30 Uhr Gunter Kühne schrieb: > Am 09.05.23 um 12:53 schrieb Erika Ciesla: >> Am 07.05.23 um 23:18 Uhr Fred.Alph schrieb: >>> *Die große grüne Umverteilung – von unten nach oben*, >> >> Von unten nach oben ist nicht grün, sondern gelb (FDP). >> >> > Waaas die Weiber sind jetzt in der FDP?? Schrieb ich das? Nein? Ach! 👋️😃️ ℰ𝓇𝒾𝓀𝒶 𝒞𝒾ℯ𝓈𝓉𝒶 -- Übrigens! Wer Probleme lösen will, der findet Wege. Wer sie NICHT lösen will, der erfindet Ausreden.
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| From | "DER GELAeUTERTE" <dergelaeuterte@web.de> |
|---|---|
| Date | 2023-05-09 18:39 +0200 |
| Message-ID | <GGWPIkf3NnB@dergelaeuterte> |
| In reply to | #593035 |
abc@xyz.invalid (die untadelige Monnemer Totaldurchblickerin und 'Nazi'-Profilerin Erika Ciesla, die gern mal Buchstaben tauscht: <http://al.howardknight.net/?&MSGI=%3Cbu3okjFb4amU1@mid.individual.net%3E> AKA 'plonky tonk woman' oder 'Schnatterliese' froente ihrem Hobby: <http://debeste.de/upload2/v/8226b00c88955d2cc7189bd75da96e679955.mp4> > Schrieb ich das? > > Nein? > > Ach! Du schriebst doch noch nie, was Du schriebst: <http://al.howardknight.net/?&MSGI=%3CD9sWVRSznYB@tipota.de%3E> |Es gibt Nazis und es gibt Saeue, aber das Wort "Nazisau" |habe ich nie benutzt. <http://reusenet.froehlich.priv.at/posting.php?msgid=%3Cim4sh9Fo5hvU1@mid.individual.net%3E> Liebe Erika <bit.ly/3kh0LnU>, es tut mir SOOO leid, boese Woerter gegen Dich im Usenet benutzt zu haben: <https://groups.google.com/g/de.soc.politik.misc/search?q=ciesla%20author%3Apoint%40tipota.de> Jetzt bin ich aber gelaeutert, moechte Dich jedoch trotzdem weiterhin freundlich bitten, Deine Verleumdung gelegentlich mal zu widerrufen: <http://reusenet.froehlich.priv.at/posting.php?msgid=%3CFL6t6YDznYB%40tipota.de%3E> -- Du haettest vielleicht gerne was gegen Juden (zum Beispiel Zyklon-B), aber die Zeit ist abgelaufen. [Schnatterliese Erika Ciesla beweist ihre Menschenkenntnis mit Vorahnungen: <http://al.howardknight.net/?&MSGI=%3Caupu6gF5ravU1@mid.individual.net%3E>] > Ich stampfe nicht, Du stampfst, ich habe einfach nur Recht. > Ist es meine Schuld, wenn ihr mir intellektuell nicht gewachsen seid? > Warum sollte ich nachgeben, wenn ich Recht habe? <https://eulenspiegelblog.files.wordpress.com/2018/06/meinungsbildung_modern.jpg> -> das Wahrheitsministerium raet: <http://www.hinterfotz.de/boese.html> <- und immer nur ARD+ZDF gucken: <https://www.youtube.com/watch?v=W2l2kNQhtlQ>
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| From | Gunter Kühne <kuehne-g@freenet.de> |
|---|---|
| Date | 2023-05-10 08:08 +0200 |
| Message-ID | <u3fcc2$j8jg$2@dont-email.me> |
| In reply to | #593035 |
Am 09.05.23 um 17:34 schrieb Erika Ciesla: > Am 09.05.23 um 17:30 Uhr Gunter Kühne schrieb: >> Am 09.05.23 um 12:53 schrieb Erika Ciesla: >>> Am 07.05.23 um 23:18 Uhr Fred.Alph schrieb: > > >>>> *Die große grüne Umverteilung – von unten nach oben*, >>> >>> Von unten nach oben ist nicht grün, sondern gelb (FDP). >>> >>> >> Waaas die Weiber sind jetzt in der FDP?? > > Schrieb ich das? > > Nein? > > Ach! > > > 👋️😃️ ℰ𝓇𝒾𝓀𝒶 𝒞𝒾ℯ𝓈𝓉𝒶 > Aber die haben es verschenkt an einen Despoten. Laut deiner Erklärung müssten die also in der FDP sein. Wen du das anders meinst, musst du es so auch schreiben. Oder bist du dazu zu dumm? -- Kleinmut und Stolz, aus diesem Holz Schuf der Mensch sich am sechsten Tag Gott.
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