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Groups > ger.ct > #590795 > unrolled thread
| Started by | Dietz Proepper <dietz.usenet@rotfl.franken.de> |
|---|---|
| First post | 2023-04-16 10:53 +0200 |
| Last post | 2023-04-17 10:56 +0200 |
| Articles | 20 on this page of 68 — 17 participants |
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Re: Es ist nie genug oder gar anerkennenswert (was: 70,1% Gas-Speicherstand am 1. März) Dietz Proepper <dietz.usenet@rotfl.franken.de> - 2023-04-16 10:53 +0200
Re: Es ist nie genug oder gar anerkennenswert (was: 70,1% Gas-Speicherstand am 1. März) Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2023-04-16 02:05 -0700
Re: Es ist nie genug oder gar anerkennenswert (was: 70,1% Gas-Speicherstand am 1. März) Dietz Proepper <dietz.usenet@rotfl.franken.de> - 2023-04-16 11:27 +0200
Re: Es ist nie genug oder gar anerkennenswert Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2023-04-16 17:51 +0000
Re: Es ist nie genug oder gar anerkennenswert Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2023-04-16 17:59 +0000
Re: Es ist nie genug oder gar anerkennenswert Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2023-04-16 20:40 +0200
Re: Es ist nie genug oder gar anerkennenswert spamfalle2@arcor.de (Marc Stibane) - 2023-04-16 22:09 +0200
Re: Es ist nie genug oder gar anerkennenswert Dietz Proepper <dietz.usenet@rotfl.franken.de> - 2023-04-16 22:33 +0200
Re: Es ist nie genug oder gar anerkennenswert spamfalle2@arcor.de (Marc Stibane) - 2023-04-16 22:48 +0200
Re: Es ist nie genug oder gar anerkennenswert Dietz Proepper <dietz.usenet@rotfl.franken.de> - 2023-04-17 08:01 +0200
Re: Es ist nie genug oder gar anerkennenswert Dietz Proepper <dietz.usenet@rotfl.franken.de> - 2023-04-16 22:27 +0200
Re: Es ist nie genug oder gar anerkennenswert Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2023-04-16 23:49 -0700
Re: Es ist nie genug oder gar anerkennenswert Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2023-04-17 06:26 +0200
Re: Es ist nie genug oder gar anerkennenswert Dietz Proepper <dietz.usenet@rotfl.franken.de> - 2023-04-17 08:03 +0200
Re: Es ist nie genug oder gar anerkennenswert Gunter Kühne <kuehne-g@freenet.de> - 2023-04-17 10:40 +0200
Re: Es ist nie genug oder gar anerkennenswert Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2023-04-17 02:03 -0700
Re: Es ist nie genug oder gar anerkennenswert Gunter Kühne <kuehne-g@freenet.de> - 2023-04-17 12:52 +0200
Re: Es ist nie genug oder gar anerkennenswert Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2023-04-17 04:01 -0700
Re: Es ist nie genug oder gar anerkennenswert Gunter Kühne <kuehne-g@freenet.de> - 2023-04-17 13:52 +0200
Re: Es ist nie genug oder gar anerkennenswert Martin Ebert <mx300@gmx.net> - 2023-04-17 16:29 +0200
Re: Es ist nie genug oder gar anerkennenswert Martin Ebert <mx300@gmx.net> - 2023-04-17 16:27 +0200
Re: Es ist nie genug oder gar anerkennenswert Martin Ebert <mx300@gmx.net> - 2023-04-17 16:31 +0200
Re: Es ist nie genug oder gar anerkennenswert Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2023-04-17 16:49 +0200
Re: Es ist nie genug oder gar anerkennenswert Martin Ebert <mx300@gmx.net> - 2023-04-17 16:59 +0200
Re: Es ist nie genug oder gar anerkennenswert Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2023-04-17 17:18 +0200
Re: Es ist nie genug oder gar anerkennenswert Frank Nitzschner <nospam@nitzschner.de> - 2023-04-17 17:24 +0200
Re: Es ist nie genug oder gar anerkennenswert Horst Balzer <horst@hbalzer.de> - 2023-04-17 17:58 +0200
Re: Es ist nie genug oder gar anerkennenswert Matthias Eißing <meissing@gmx.de> - 2023-04-17 16:26 +0000
Re: Es ist nie genug oder gar anerkennenswert Horst Balzer <horst@hbalzer.de> - 2023-04-17 20:09 +0200
Re: Es ist nie genug oder gar anerkennenswert Matthias Eißing <meissing@gmx.de> - 2023-04-17 20:09 +0000
Re: Es ist nie genug oder gar anerkennenswert Diedrich Ehlerding <diedrich.ehlerding@t-online.de> - 2023-04-17 20:39 +0200
Re: Es ist nie genug oder gar anerkennenswert Wolf gang P u f f e <remail@gmx.com> - 2023-04-17 22:34 +0200
Re: Es ist nie genug oder gar anerkennenswert Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2023-04-17 18:18 +0200
Re: Es ist nie genug oder gar anerkennenswert Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2023-04-18 00:24 -0700
Re: Es ist nie genug oder gar anerkennenswert Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2023-04-16 20:18 +0200
Re: Es ist nie genug oder gar anerkennenswert spamfalle2@arcor.de (Marc Stibane) - 2023-04-16 22:23 +0200
Re: Es ist nie genug oder gar anerkennenswert Dietz Proepper <dietz.usenet@rotfl.franken.de> - 2023-04-16 22:42 +0200
Re: Es ist nie genug oder gar anerkennenswert Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2023-04-17 00:32 +0200
Re: Es ist nie genug oder gar anerkennenswert Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2023-04-16 23:51 -0700
Re: Es ist nie genug oder gar anerkennenswert spamfalle2@arcor.de (Marc Stibane) - 2023-04-17 09:28 +0200
Re: Es ist nie genug oder gar anerkennenswert Gunter Kühne <kuehne-g@freenet.de> - 2023-04-17 10:45 +0200
Re: Es ist nie genug oder gar anerkennenswert Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2023-04-17 14:05 +0000
Re: Es ist nie genug oder gar anerkennenswert Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2023-04-17 07:14 -0700
Re: Es ist nie genug oder gar anerkennenswert Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2023-04-17 20:38 +0000
Re: Es ist nie genug oder gar anerkennenswert Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2023-04-18 00:29 -0700
Re: Es ist nie genug oder gar anerkennenswert Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2023-04-18 12:11 +0000
Re: Es ist nie genug oder gar anerkennenswert Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2023-04-17 20:03 +0200
Re: Es ist nie genug oder gar anerkennenswert Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2023-04-18 00:27 -0700
Re: Es ist nie genug oder gar anerkennenswert Dietz Proepper <dietz.usenet@rotfl.franken.de> - 2023-04-16 22:34 +0200
Re: Es ist nie genug oder gar anerkennenswert Martin Ebert <mx300@gmx.net> - 2023-04-16 22:08 +0200
Re: Es ist nie genug oder gar anerkennenswert spamfalle2@arcor.de (Marc Stibane) - 2023-04-16 22:23 +0200
Re: Es ist nie genug oder gar anerkennenswert Martin Ebert <mx300@gmx.net> - 2023-04-16 22:47 +0200
Re: Es ist nie genug oder gar anerkennenswert spamfalle2@arcor.de (Marc Stibane) - 2023-04-16 22:58 +0200
Re: Es ist nie genug oder gar anerkennenswert Martin Ebert <mx300@gmx.net> - 2023-04-16 23:22 +0200
Re: Es ist nie genug oder gar anerkennenswert spamfalle2@arcor.de (Marc Stibane) - 2023-04-16 23:52 +0200
Re: Es ist nie genug oder gar anerkennenswert Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2023-04-17 06:32 +0200
Re: Es ist nie genug oder gar anerkennenswert Martin Ebert <mx300@gmx.net> - 2023-04-17 16:34 +0200
Re: Es ist nie genug oder gar anerkennenswert Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2023-04-17 20:48 +0000
Re: Es ist nie genug oder gar anerkennenswert spamfalle2@arcor.de (Marc Stibane) - 2023-04-19 09:56 +0200
Re: Es ist nie genug oder gar anerkennenswert Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2023-04-19 15:54 +0200
Re: Es ist nie genug oder gar anerkennenswert Dietz Proepper <dietz.usenet@rotfl.franken.de> - 2023-04-16 22:46 +0200
Re: Es ist nie genug oder gar anerkennenswert Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2023-04-16 21:42 +0000
Re: Es ist nie genug oder gar anerkennenswert spamfalle2@arcor.de (Marc Stibane) - 2023-04-17 00:03 +0200
Re: Es ist nie genug oder gar anerkennenswert Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2023-04-17 00:25 +0200
Re: Es ist nie genug oder gar anerkennenswert Wilhelm Ernst <newstrap@t-online.de> - 2023-04-17 19:54 +0200
Re: Es ist nie genug oder gar anerkennenswert Martin Ebert <mx300@gmx.net> - 2023-04-17 01:59 +0200
Re: Es ist nie genug oder gar anerkennenswert Gunter Kühne <kuehne-g@freenet.de> - 2023-04-17 10:51 +0200
Re: Es ist nie genug oder gar anerkennenswert Gunter Kühne <kuehne-g@freenet.de> - 2023-04-17 10:56 +0200
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| From | Dietz Proepper <dietz.usenet@rotfl.franken.de> |
|---|---|
| Date | 2023-04-16 10:53 +0200 |
| Subject | Re: Es ist nie genug oder gar anerkennenswert (was: 70,1% Gas-Speicherstand am 1. März) |
| Message-ID | <20230416105323.04e1dcd1.dietz.usenet@rotfl.franken.de> |
Martin Ebert <mx300@gmx.net> wrote:
> Dietz darf mal kurz aus dem Filter. Mal sehen, ob er gelernt
> hat sich zu benehmen.
>
> Am 23.03.23 um 23:14 schrieb Dietz Proepper:
> > Georg Gruber <g.gruber_hauwech@gmx.net> wrote:
>
> >> Der Klimawandel scheißt uns schon ganz schön auf den Tisch.
>
> > Alles Lugen. Frag' Herrn Ebert.
>
> Es mag ja sein, dass es Dich intellektuell überfordert, aber
> ich muss mich wiederholen: Ich bestreite weder den Klimawandel
> noch den menschlichen Anteil daran. Wir müssen dafür sorgen,
> dass wir die Erde nicht mehr als unbedingt erforderlich verändern.
Gut, dass wir zumindest diesbezüglich 1ner Meinung zu sein scheinen ...
> Und das geht weit über CO² hinaus, wenn Du in der Schule aufge-
> passt hast, weißt Du, dass jede Energieumwandlung Wärme erzeugt.
> Also auch das Windrad, beispielsweise.
Ok, Martin. Mach' bitte eine grobe Abschätzung, wie viel Energie die
ca. 30000 Windräder hierzulande erzeugen. Dann eine grobe Abschätzung,
wieviel davon am Windrad als Wärmeverlust auftritt. In Weiterung,
wieviel der Primärenergie (Nutz+Abfall) beim Endverbraucher ankommen,
typischerweise.
Dann machst Du bitte die gleiche Rechnung für verbrennungsorientierte
Energieerzeuger.
Jetzt stellst Du die Zahlen bitte in einer schönen Tabelle zusammen,
meditierst kurz darüber und postest eine Zusammenfassung von nicht
mehr als 60 Worten.
Achja, bitte auch noch 15 Worte zum Thema "Verhältnis von externem
Energieeinfall('Sonne') zu Abwärme von oben".
Vielen Dank!
> Diese Fragestellung hat beim Wasserstoffthema Relevanz.
Oh ja. Wasserstoff. Böse Natur! Warum hängen die dreckerten H2s nur so
feste an ihrem O. Das Kompressionsproblem kann man (angeblich)mit
passenden Speichermaterialen umgehen, btw.
Und auch hier. Abschätzung von oben bitte (dritte Spalte). Und? Was
fällt Dir auf? Hier langen weniger als fünf Worte fürs TL;DR, oder?
> Gleichwohl geht mir die Hysterie auf die Nerven, insbesondere
> die, die sich Fakten ausdenkt. Oder ausgedachte Fakten ohne Nach-
> denken nachplappert. Es mag ja sein, dass das gut gedacht ist,
> schadet der Sache aber mehr als sie nützt.
Zum Teil gehe ich hier ja mit Dir konform. Und mir ist komplett klar,
dass mein Niederschlagmesser natürlich nur eine sehr lokale, nicht
perfekt genaue Datenreihe liefert, die man nicht so ohne weiteres
verallgemeinern kann.
> Weil sie unglaubwürdig macht.
*Schulterzuck*. Dass neben seriösem Journalismus auch die
Journaill^Wandere Seite existiert ist jetzt keine Neuigkeit. Und sorry,
wer jetzt die Verirrungen Einzelner als Grund dafür sieht, die
Klimakatastrophe zu leugnen der kann sich nicht auf "unglaubwürdig"
berufen, der ist einfach nur dumm.
That being said, Diskussionen über das *wahre* Ausmaß oder (mögliche)
alternative Ursachen sind ja jederzeit zulässig. Nur, "da hat wer
Unsinn erzählt deswegen gibt es sowas wie Klima gar nicht" ist keine
Diskussionsgrundlage sondern maximal Ursache für einen Lachanfall.
> Einige Beispiele der letzten Tage:
> Die Wetterfee vor dem Bild des verschneiten Brocken: Sie erklärt,
> dass man die traurigen Waldreste sehe, die der Klimawandel übrig
> lies. (Der Brocken hat Hochgebirgsklima, liegt oberhalb der Baum-
> grenze. Da standen nie Bäume.)
Hihi. Was sagt uns Hanlon's Razor zur vermutlichen Ursache der Meldung?
> Der örtliche Oberförster lässt die Tagespresse wissen, dass wir
> das fünfte Dürrejahr in Folge hatten. (Grober Unfug. Leicht prüfbar.)
Umm, Du wohnst $irgendwo in Sachsen, oder? Willst Du kurz erläutern,
gerne auch anhand entsprechender Niederschlagstabellen, inwiefern ein
(fast) europaweiter Trend ausgerechnet vor "Euch" Halt macht?
"Schon immer relativ trocken" mag ja zutreffen aber auch bei fast
gleichbleibender Niederschlagsmenge würde eine Veränderung von "drei
Tage leichter Regen, fünf Tage Sonne" zu "ein Tag Platzregen, zehn Tage
Sonne" bei Euch verheerend wirken, oder? Das ist beispielsweise ein
Trend, den ich mit meiner (lokalen) Messtechnik sehr gut sehen
kann. Und, fun fact, das gilt für Franken an fast allen Messpunkten.
> Und so geht das endlos weiter.
Und - wie üblich - "Mann beißt Hund", err "Journalist schwätzt" ist
eine Schlagzeile (ein kurzer Verweis auf "hysterisch" von oben, jetzt
aber von Deiner Seite sei erlaubt), die Umkehrung eben nicht.
--
ATH+++
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| From | Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> |
|---|---|
| Date | 2023-04-16 02:05 -0700 |
| Message-ID | <9976b950-007d-41f1-a5c1-4fba6d431029n@googlegroups.com> |
| In reply to | #590795 |
Dietz Proepper schrieb am Sonntag, 16. April 2023 um 10:53:25 UTC+2: > wrote: > > Einige Beispiele der letzten Tage: > > Die Wetterfee vor dem Bild des verschneiten Brocken: Sie erklärt, > > dass man die traurigen Waldreste sehe, die der Klimawandel übrig > > lies. (Der Brocken hat Hochgebirgsklima, liegt oberhalb der Baum- > > grenze. Da standen nie Bäume.) > Hihi. Was sagt uns Hanlon's Razor zur vermutlichen Ursache der Meldung? Und wie kommen die Baumruinen dorthin, wo nie Bäume waren?
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| From | Dietz Proepper <dietz.usenet@rotfl.franken.de> |
|---|---|
| Date | 2023-04-16 11:27 +0200 |
| Message-ID | <20230416112727.19977cac.dietz.usenet@rotfl.franken.de> |
| In reply to | #590800 |
Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> wrote: > Dietz Proepper schrieb am Sonntag, 16. April 2023 um 10:53:25 UTC+2: > > wrote: > > > > Einige Beispiele der letzten Tage: > > > Die Wetterfee vor dem Bild des verschneiten Brocken: Sie erklärt, > > > dass man die traurigen Waldreste sehe, die der Klimawandel übrig > > > lies. (Der Brocken hat Hochgebirgsklima, liegt oberhalb der Baum- > > > grenze. Da standen nie Bäume.) > > > Hihi. Was sagt uns Hanlon's Razor zur vermutlichen Ursache der > > Meldung? > > Und wie kommen die Baumruinen dorthin, wo nie Bäume waren? Wenn denn welche dort sind, was ich zugegebenermaßen nicht recherchiert habe. -- ATH+++
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| From | Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) |
|---|---|
| Date | 2023-04-16 17:51 +0000 |
| Subject | Re: Es ist nie genug oder gar anerkennenswert |
| Message-ID | <7t643c34f5i9b822n3e8%sfroehli@Froehlich.Priv.at> |
| In reply to | #590795 |
On Sun, 16 Apr 2023 10:53:23 Dietz Proepper wrote: > Martin Ebert <mx300@gmx.net> wrote: >> [...] wenn Du in der Schule aufge- passt hast, weißt Du, dass >> jede Energieumwandlung Wärme erzeugt. Also auch das Windrad, >> beispielsweise. > Ok, Martin. Mach' bitte eine grobe Abschätzung, wie viel Energie > die ca. 30000 Windräder hierzulande erzeugen. Dann eine grobe > Abschätzung, wieviel davon am Windrad als Wärmeverlust auftritt. > In Weiterung, wieviel der Primärenergie (Nutz+Abfall) beim > Endverbraucher ankommen, typischerweise. Man kann ja durchaus der Meinung sein, dass weniger Windräder besser wären als mehr Windräder. Keine Verschandelung der Landschaft, Flächenverbrauch, Herstellung und Betrieb des Windrads, meinetwegen auch die paar Verwirbelungen - ohne wäre es netter. Nur müsste man sich dann halt überlegen, wie man den Stromverbrauch reduziert, denn *irgendwoher* muss die Energie halt kommen, und da sind (unter anderem) Windräder derzeit das kleinere Übel. Und da hier und auch sonstwo kaum jemand auf seinen liebgewonnenen Komfort verzichten möchte... Servus, Stefan -- http://kontaktinser.at/ - die kostenlose Kontaktboerse fuer Oesterreich Offizieller Erstbesucher(TM) von mmeike Trollen in Ewigkeit - Stefan, so kalt wie der Frust! (Sloganizer)
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| From | Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> |
|---|---|
| Date | 2023-04-16 17:59 +0000 |
| Subject | Re: Es ist nie genug oder gar anerkennenswert |
| Message-ID | <u1hd27$3cv15$1@solani.org> |
| In reply to | #590890 |
Stefan Froehlich <Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at> wrote: > On Sun, 16 Apr 2023 10:53:23 Dietz Proepper wrote: >> Martin Ebert <mx300@gmx.net> wrote: >>> [...] wenn Du in der Schule aufge- passt hast, weißt Du, dass >>> jede Energieumwandlung Wärme erzeugt. Also auch das Windrad, >>> beispielsweise. > >> Ok, Martin. Mach' bitte eine grobe Abschätzung, wie viel Energie >> die ca. 30000 Windräder hierzulande erzeugen. Dann eine grobe >> Abschätzung, wieviel davon am Windrad als Wärmeverlust auftritt. >> In Weiterung, wieviel der Primärenergie (Nutz+Abfall) beim >> Endverbraucher ankommen, typischerweise. > > Man kann ja durchaus der Meinung sein, dass weniger Windräder besser > wären als mehr Windräder. Keine Verschandelung der Landschaft, > Flächenverbrauch, Herstellung und Betrieb des Windrads, meinetwegen > auch die paar Verwirbelungen - ohne wäre es netter. > > Nur müsste man sich dann halt überlegen, wie man den Stromverbrauch > reduziert, denn *irgendwoher* muss die Energie halt kommen, und da > sind (unter anderem) Windräder derzeit das kleinere Übel. Und da > hier und auch sonstwo kaum jemand auf seinen liebgewonnenen Komfort > verzichten möchte... > > Servus, > Stefan > Wir hatten da so 3 zuverlässige Energiequellen, Grundlast-fähig, CO2 frei… Aber die stiessen dann auf religiösen Widerstand. Und wie überall auf der Welt, mit den religiösen Fundamentalisten legt sich niemand mehr an, die werden durchgewunken. -- please forgive my iPhone typos
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| From | Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> |
|---|---|
| Date | 2023-04-16 20:40 +0200 |
| Subject | Re: Es ist nie genug oder gar anerkennenswert |
| Message-ID | <ka2tpkF62t9U1@mid.individual.net> |
| In reply to | #590892 |
Am 16.04.23 um 19:59 schrieb Dr. Joachim Neudert: > Wir hatten da so 3 zuverlässige Energiequellen, Grundlast-fähig, CO2 frei… Du kannst ja mal zum Uranabbau in Niger reisen. In Niger gibt es viele armen Muslime mit im Mittel 7 Kinder. Zudem sind in Niger diverse radikal islamische Gruppierungen aktiv. <https://www.arte.tv/de/videos/108458-024-A/mit-offenen-karten/>
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| From | spamfalle2@arcor.de (Marc Stibane) |
|---|---|
| Date | 2023-04-16 22:09 +0200 |
| Subject | Re: Es ist nie genug oder gar anerkennenswert |
| Message-ID | <1q9avm8.rio9apevni5rN@marc.my-fqdn.de> |
| In reply to | #590892 |
Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> wrote: > Stefan Froehlich <Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at> wrote: >> Man kann ja durchaus der Meinung sein, dass weniger Windräder besser >> wären als mehr Windräder. Keine Verschandelung der Landschaft, >> Flächenverbrauch, Herstellung und Betrieb des Windrads, meinetwegen >> auch die paar Verwirbelungen - ohne wäre es netter. >> Nur müsste man sich dann halt überlegen, wie man den Stromverbrauch >> reduziert, denn *irgendwoher* muss die Energie halt kommen, und da >> sind (unter anderem) Windräder derzeit das kleinere Übel. Und da >> hier und auch sonstwo kaum jemand auf seinen liebgewonnenen Komfort >> verzichten möchte... > Wir hatten da so 3 zuverlässige Energiequellen, Grundlast-fähig, CO2 frei… > Aber die stiessen dann auf religiösen Widerstand. Richtig. Hauptfigur war: Die Pfarrerstochter Angela Merkel. Ohne sie wäre der Ausstieg aus dem Ausstieg aus dem Ausstieg nicht passiert. Sie hatte angeblich am 11.3.2011 eine Erleuchtung... > Und wie überall auf der Welt, mit den religiösen Fundamentalisten legt > sich niemand mehr an, die werden durchgewunken. Schon gar nicht in Bayern, wo bekanntlich die christliche-soziale Partei seit über 70 Jahren regiert. -- In a world without walls and fences, who needs windows and gates?
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| From | Dietz Proepper <dietz.usenet@rotfl.franken.de> |
|---|---|
| Date | 2023-04-16 22:33 +0200 |
| Subject | Re: Es ist nie genug oder gar anerkennenswert |
| Message-ID | <20230416223343.13072c37.dietz.usenet@rotfl.franken.de> |
| In reply to | #590934 |
spamfalle2@arcor.de (Marc Stibane) wrote: > Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> wrote: > > Wir hatten da so 3 zuverlässige Energiequellen, Grundlast-fähig, > > CO2 frei… Aber die stiessen dann auf religiösen Widerstand. > > Richtig. Hauptfigur war: Die Pfarrerstochter Angela Merkel. Ohne sie > wäre der Ausstieg aus dem Ausstieg aus dem Ausstieg nicht passiert. > Sie hatte angeblich am 11.3.2011 eine Erleuchtung... ... sie hat sich für 30s an ihr Studium erinnert? Und dann mal für 600s gedacht? Der "spontane" Ausstieg ist eine von zwei ihrer Taten, die sie für mich nicht als die allergrößte Kanzlerkatastrophe seit es Bundeskanzler gibt scheinen lässt. AKWs der 60er-80er waren fett Moppelkotze. Es gibt neuere Designs, die sehen imo durchaus interessant aus. Da würde mich eine kritische HARA durchaus interessieren. Und auch eine Kostenbetrachtung über den kompletten Lebenszyklus, incl. Entsorgung und Abbau. Aber doch nicht die klassischen Knallkörper! > > Und wie überall auf der Welt, mit den religiösen Fundamentalisten > > legt sich niemand mehr an, die werden durchgewunken. > > Schon gar nicht in Bayern, wo bekanntlich die christliche-soziale > Partei seit über 70 Jahren regiert. Da knutscht man Bäume, hängt Kruzifixe in Amtsstuben auf und sabotiert alternative Energieerzeuger. -- +++ATH
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| From | spamfalle2@arcor.de (Marc Stibane) |
|---|---|
| Date | 2023-04-16 22:48 +0200 |
| Subject | Re: Es ist nie genug oder gar anerkennenswert |
| Message-ID | <1q9axhs.qu6mvcgq9mc9N@marc.my-fqdn.de> |
| In reply to | #590942 |
Dietz Proepper <dietz.usenet@rotfl.franken.de> wrote: > spamfalle2@arcor.de (Marc Stibane) wrote: >> Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> wrote: >>> Wir hatten da so 3 zuverlässige Energiequellen, Grundlast-fähig, >>> CO2 frei… Aber die stiessen dann auf religiösen Widerstand. >> Richtig. Hauptfigur war: Die Pfarrerstochter Angela Merkel. Ohne sie >> wäre der Ausstieg aus dem Ausstieg aus dem Ausstieg nicht passiert. >> Sie hatte angeblich am 11.3.2011 eine Erleuchtung... > ... sie hat sich für 30s an ihr Studium erinnert? Und dann mal für 600s > gedacht? Der "spontane" Ausstieg ist eine von zwei ihrer Taten, die sie > für mich nicht als die allergrößte Kanzlerkatastrophe seit es > Bundeskanzler gibt scheinen lässt. ;-) > AKWs der 60er-80er waren fett Moppelkotze. Es gibt neuere Designs, die > sehen imo durchaus interessant aus. Da würde mich eine kritische HARA > durchaus interessieren. Und auch eine Kostenbetrachtung über den > kompletten Lebenszyklus, incl. Entsorgung und Abbau. Aber doch nicht die > klassischen Knallkörper! Im Prinzip schon. Aber trotzdem wäre es damals sinnvoller gewesen, zuerst aus der Kohle und dann aus den AKWs auszusteigen. Bzw. erst einen Plan zu haben wie man die Grundlast ersetzt, und erst nachdem das auch klappt die AKWs wirklich abzustellen. Planen alleine reicht bekanntlich nicht... >>> Und wie überall auf der Welt, mit den religiösen Fundamentalisten >>> legt sich niemand mehr an, die werden durchgewunken. >> Schon gar nicht in Bayern, wo bekanntlich die christliche-soziale >> Partei seit über 70 Jahren regiert. > Da knutscht man Bäume, hängt Kruzifixe in Amtsstuben auf und sabotiert > alternative Energieerzeuger. und Stromleitungen. Ich muss Bayern mal in Schutz nehmen - genauso wie Baden-Württemberg gibt es dort einfach nicht genug Windenergie, die man "ernten" könnte. Es macht viel mehr Sinn, an der Nordseeküste oder gar off-shore Windräder zu bauen und im Süden Deutschlands auf Solarzellen zu setzen. Aber dann muss Windstrom halt auch von der Küste bis zu den Alpen (und weiter) fließen können (und ggf. Solarstrom nach Norden). DAS ist das Grundübel bayrischer Verweigerung. -- In a world without walls and fences, who needs windows and gates?
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| From | Dietz Proepper <dietz.usenet@rotfl.franken.de> |
|---|---|
| Date | 2023-04-17 08:01 +0200 |
| Subject | Re: Es ist nie genug oder gar anerkennenswert |
| Message-ID | <20230417080147.3609c64c.dietz.usenet@rotfl.franken.de> |
| In reply to | #590948 |
spamfalle2@arcor.de (Marc Stibane) wrote: > Dietz Proepper <dietz.usenet@rotfl.franken.de> wrote: > > AKWs der 60er-80er waren fett Moppelkotze. Es gibt neuere Designs, > > die sehen imo durchaus interessant aus. Da würde mich eine > > kritische HARA durchaus interessieren. Und auch eine > > Kostenbetrachtung über den kompletten Lebenszyklus, incl. > > Entsorgung und Abbau. Aber doch nicht die klassischen Knallkörper! > > Im Prinzip schon. Aber trotzdem wäre es damals sinnvoller gewesen, > zuerst aus der Kohle und dann aus den AKWs auszusteigen. Da gehen die Meinungen auseinander. Wenn Du hier ganz einfache Risikokalkulation betreibst dann fällt Dir halt auf, dass ein Störfall der Fukushima-Klasse in einem hiesigen AKW noch deutlich drastischere Auswirkungen hätte, einfach wegen Bevölkerungsdichte udgl. Wir sprechen hier von Dimensionen in der Größenordnung von 1-2 Jahres-BIP, wenn's langt. Und *schwupps* wird für *jeden* der rechnen kann ein AKW zum Problem. > Bzw. erst > einen Plan zu haben wie man die Grundlast ersetzt, und erst nachdem > das auch klappt die AKWs wirklich abzustellen. Planen alleine reicht > bekanntlich nicht... Read my lips - RISIKO! Und auch deutsche AKWs sind typischerweise 1-2x p.a. an einer Riesenkatastrophe nur knapp vorbei gerutscht. Klar, waren nur zwei Tage, an denen die Notkühlsysteme (und deren Backups) defekt waren. Und isjanixpassiert. Wenn aber was passiert wäre dann bräuchte Joachim jetzt beim Radeln eine HAZMAT-Suit. Und offensichtlich war die AKW-Grundlast problemlos durch andere Anlagen ersetzbar. Ach. Man hätte die fünf Jahre vorher erneuerbare nicht sabotieren sollen und sich nicht auf billige fossile Energieträger aus Russland stützen? > >>> Und wie überall auf der Welt, mit den religiösen Fundamentalisten > >>> legt sich niemand mehr an, die werden durchgewunken. > >> Schon gar nicht in Bayern, wo bekanntlich die christliche-soziale > >> Partei seit über 70 Jahren regiert. > > Da knutscht man Bäume, hängt Kruzifixe in Amtsstuben auf und > > sabotiert alternative Energieerzeuger. > > und Stromleitungen. Jein. > Ich muss Bayern mal in Schutz nehmen - genauso wie Baden-Württemberg > gibt es dort einfach nicht genug Windenergie, die man "ernten" könnte. Sagen wir es mal so - wenn man die Experten der Energieerzeuger so schwätzen hört dann könnte man vermuten, dass bei alternativen Energien der aus Kohle produzierte Strom jede Nacht mit dem Laster angeliefert wird ... > Es macht viel mehr Sinn, an der Nordseeküste oder gar off-shore > Windräder zu bauen und im Süden Deutschlands auf Solarzellen zu > setzen. Beispielsweise. > Aber dann muss Windstrom halt auch von der Küste bis zu den > Alpen (und weiter) fließen können (und ggf. Solarstrom nach Norden). Das ist ibs. der Traum der Energieerzeuger. Also jener, die Sachen wie Balkonkraftwerke, einfache Einspeisregeln für Erzeuger etc. etc. mit aller Gewalt sabotieren. > DAS ist das Grundübel bayrischer Verweigerung. Dazu kommt, dass alternative Netzkonzepte halt nicht gewollt sind. Wo käme man denn hin, wenn der Müller seinen selber erzeugten Strom nicht zu einem Witzbetrag einspeisen müsste (und dann seinen Strom für das 4-fache zurück kauft) sondern speichert, selber verbraucht und nur die 20%, welche damit nicht abgedeckt werden zukauft? Ich sag's Dir - Anarchie, Chaos und unschöne Bilanzen bei den Energieerzeugern. Oder "rücklaufende Stromzähler". Funktioniert in den Niederlanden wohl ganz azeptabel. Aber Holländer, Sie wissen ja. -- +++ATH
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| From | Dietz Proepper <dietz.usenet@rotfl.franken.de> |
|---|---|
| Date | 2023-04-16 22:27 +0200 |
| Subject | Re: Es ist nie genug oder gar anerkennenswert |
| Message-ID | <20230416222728.3aa6fedb.dietz.usenet@rotfl.franken.de> |
| In reply to | #590892 |
Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> wrote: > Stefan Froehlich <Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at> wrote: > > Nur müsste man sich dann halt überlegen, wie man den Stromverbrauch > > reduziert, denn *irgendwoher* muss die Energie halt kommen, und da > > sind (unter anderem) Windräder derzeit das kleinere Übel. Und da > > hier und auch sonstwo kaum jemand auf seinen liebgewonnenen Komfort > > verzichten möchte... > > Wir hatten da so 3 zuverlässige Energiequellen, Grundlast-fähig, CO2 > frei… ... und unglaublich teuer. CO2-frei ist übrigens Kappes wenn die Teile ihre Umgebung in 50km+ unbewohnbar machen. > Aber die stiessen dann auf religiösen Widerstand. Ich lerne jeden Tag was neues. Risk assesment, ABO-Psychologie, Unversicherbarkeit von Anlagen sind "religiös". Madre del dios. > Und wie überall auf > der Welt, mit den religiösen Fundamentalisten legt sich niemand mehr > an, die werden durchgewunken. Ach Lars. -- +++ATH
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| From | Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> |
|---|---|
| Date | 2023-04-16 23:49 -0700 |
| Subject | Re: Es ist nie genug oder gar anerkennenswert |
| Message-ID | <8bc18085-a424-48dc-b291-5d7ddd72fa1dn@googlegroups.com> |
| In reply to | #590939 |
Dietz Proepper schrieb am Sonntag, 16. April 2023 um 22:27:30 UTC+2: > Dr. Joachim Neudert <neu...@5sl.org> wrote: > > der Welt, mit den religiösen Fundamentalisten legt sich niemand mehr > > an, die werden durchgewunken. > Ach Lars. Eigentlich nur einer, der seit Jahr und Tag den Lars gibt, wenn er nicht döpfnerhaft* auf Ossis schimpft. Daß Lars den Döpfner auch noch bewundert, ist ja sein Bier.
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| From | Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2023-04-17 06:26 +0200 |
| Subject | Re: Es ist nie genug oder gar anerkennenswert |
| Message-ID | <u1ior9.664.1@privat.lahls.de> |
| In reply to | #590892 |
*Dr. Joachim Neudert* schrieb: > Stefan Froehlich <Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at> wrote: >> Man kann ja durchaus der Meinung sein, dass weniger Windräder besser >> wären als mehr Windräder. Keine Verschandelung der Landschaft, >> Flächenverbrauch, Herstellung und Betrieb des Windrads, meinetwegen >> auch die paar Verwirbelungen - ohne wäre es netter. Die Verschandelung der Landschaft ist ein subjektiver Aspekt. Das liegt im Auge des Betrachters. Aber daneben sind auch alle anderen "Nachteile" rückstandsfrei und sehr billig zu beheben, wenn man die Dinge nach Nutzung einfach wieder abbaut. AKWs hingegen... > Wir hatten da so 3 zuverlässige Energiequellen, Grundlast-fähig, CO2 frei… Die waren alles andere als zuverlässig. Wahrscheinlich wird sich beim Rückbau noch herausstellen, wie viel Glück wir letztlich hatten. Nachhaltig waren sie, absolut nachhaltig. 30.000 Generationen werden drauf aufpassen müssen. -- bis denne
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| From | Dietz Proepper <dietz.usenet@rotfl.franken.de> |
|---|---|
| Date | 2023-04-17 08:03 +0200 |
| Subject | Re: Es ist nie genug oder gar anerkennenswert |
| Message-ID | <20230417080321.324a4e65.dietz.usenet@rotfl.franken.de> |
| In reply to | #590975 |
Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> wrote: [AKWs] > Nachhaltig waren sie, absolut nachhaltig. 30.000 Generationen werden > drauf aufpassen müssen. *Das* nenn' ich mal job security ... -- +++ATH
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| From | Gunter Kühne <kuehne-g@freenet.de> |
|---|---|
| Date | 2023-04-17 10:40 +0200 |
| Subject | Re: Es ist nie genug oder gar anerkennenswert |
| Message-ID | <u1j0m4$2veem$1@dont-email.me> |
| In reply to | #590975 |
Am 17.04.23 um 06:26 schrieb Ruediger Lahl: > *Dr. Joachim Neudert* schrieb: > >> Stefan Froehlich <Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at> wrote: >>> Man kann ja durchaus der Meinung sein, dass weniger Windräder besser >>> wären als mehr Windräder. Keine Verschandelung der Landschaft, >>> Flächenverbrauch, Herstellung und Betrieb des Windrads, meinetwegen >>> auch die paar Verwirbelungen - ohne wäre es netter. > > Die Verschandelung der Landschaft ist ein subjektiver Aspekt. Das liegt > im Auge des Betrachters. Aber daneben sind auch alle anderen "Nachteile" > rückstandsfrei und sehr billig zu beheben, wenn man die Dinge nach > Nutzung einfach wieder abbaut. AKWs hingegen... Warum lügt ihr immer?. Reihnsberg ist vollkommen weg. Ohne Probleme. > >> Wir hatten da so 3 zuverlässige Energiequellen, Grundlast-fähig, CO2 frei… > > Die waren alles andere als zuverlässig. Wahrscheinlich wird sich beim > Rückbau noch herausstellen, wie viel Glück wir letztlich hatten. > Nachhaltig waren sie, absolut nachhaltig. 30.000 Generationen werden > drauf aufpassen müssen. Andere sind doofer wie ihr. Die schaffen das ohne irgendwelche Rohstoffe ( Reststoffe) zu verbuddeln. Aber OK Deutschland ist wahrscheinlich zu doof und inzwischen zu primitiv für solche Technik. -- Kleinmut und Stolz, aus diesem Holz Schuf der Mensch sich am sechsten Tag Gott.
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| From | Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> |
|---|---|
| Date | 2023-04-17 02:03 -0700 |
| Subject | Re: Es ist nie genug oder gar anerkennenswert |
| Message-ID | <b84ed471-90c7-4651-944f-b2601e57de7en@googlegroups.com> |
| In reply to | #591002 |
Gunter Kühne schrieb am Montag, 17. April 2023 um 10:40:38 UTC+2: > Am 17.04.23 um 06:26 schrieb Ruediger Lahl: > > Die Verschandelung der Landschaft ist ein subjektiver Aspekt. Das liegt > > im Auge des Betrachters. Aber daneben sind auch alle anderen "Nachteile" > > rückstandsfrei und sehr billig zu beheben, wenn man die Dinge nach > > Nutzung einfach wieder abbaut. AKWs hingegen... > Warum lügt ihr immer?. > Reihnsberg ist vollkommen weg. Ohne Probleme. Das halte ich für ein Gerücht. https://de.wikipedia.org/wiki/Kernkraftwerk_Rheinsberg#R%C3%BCckbau
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| From | Gunter Kühne <kuehne-g@freenet.de> |
|---|---|
| Date | 2023-04-17 12:52 +0200 |
| Subject | Re: Es ist nie genug oder gar anerkennenswert |
| Message-ID | <u1j8cl$30m1i$1@dont-email.me> |
| In reply to | #591010 |
Am 17.04.23 um 11:03 schrieb Ulf Kutzner: > Gunter Kühne schrieb am Montag, 17. April 2023 um 10:40:38 UTC+2: >> Am 17.04.23 um 06:26 schrieb Ruediger Lahl: > >>> Die Verschandelung der Landschaft ist ein subjektiver Aspekt. Das liegt >>> im Auge des Betrachters. Aber daneben sind auch alle anderen "Nachteile" >>> rückstandsfrei und sehr billig zu beheben, wenn man die Dinge nach >>> Nutzung einfach wieder abbaut. AKWs hingegen... > >> Warum lügt ihr immer?. >> Reihnsberg ist vollkommen weg. Ohne Probleme. > > Das halte ich für ein Gerücht. > > https://de.wikipedia.org/wiki/Kernkraftwerk_Rheinsberg#R%C3%BCckbau Liest du auch alles: dass der Zustand „Grüne Wiese“, die vollständige Beseitigung der Anlage, 2012 erreicht ist. Wen noch nicht aufgefallen wir haben 2023 -- Kleinmut und Stolz, aus diesem Holz Schuf der Mensch sich am sechsten Tag Gott.
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| From | Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> |
|---|---|
| Date | 2023-04-17 04:01 -0700 |
| Subject | Re: Es ist nie genug oder gar anerkennenswert |
| Message-ID | <effc1ebf-2a7b-474a-aa0c-86ad24220edcn@googlegroups.com> |
| In reply to | #591018 |
Gunter Kühne schrieb am Montag, 17. April 2023 um 12:52:07 UTC+2: > Am 17.04.23 um 11:03 schrieb Ulf Kutzner: > > Gunter Kühne schrieb am Montag, 17. April 2023 um 10:40:38 UTC+2: > >> Am 17.04.23 um 06:26 schrieb Ruediger Lahl: > > > >>> Die Verschandelung der Landschaft ist ein subjektiver Aspekt. Das liegt > >>> im Auge des Betrachters. Aber daneben sind auch alle anderen "Nachteile" > >>> rückstandsfrei und sehr billig zu beheben, wenn man die Dinge nach > >>> Nutzung einfach wieder abbaut. AKWs hingegen... > > > >> Warum lügt ihr immer?. > >> Reihnsberg ist vollkommen weg. Ohne Probleme. > > > > Das halte ich für ein Gerücht. > > > > https://de.wikipedia.org/wiki/Kernkraftwerk_Rheinsberg#R%C3%BCckbau > Liest du auch alles: > > dass der Zustand „Grüne Wiese“, die vollständige Beseitigung der Anlage, > 2012 erreicht ist. > > Wen noch nicht aufgefallen wir haben 2023 Ah, danke für den Hinweis. "Die ursprünglichen Pläne gingen davon aus, dass der Zustand „Grüne Wiese“, die vollständige Beseitigung der Anlage, 2012 erreicht ist. Das Reaktorgebäude ist allerdings stark mit Cobalt 60 kontaminiert und steht voraussichtlich erst nach dreißig Jahren (der mehrfachen Halbwertszeit; unter 2 % Rest), wenn die Strahlenwerte abgeklungen sind, einer Nachnutzung zur Verfügung bzw. kann erst dann abgerissen werden. Nach einem früheren Konzept sollten die wesentlichen Rückbau- und Stilllegungsarbeiten am KKW bis 2014 beendet sein, wobei die Gebäudedekontamination bis 2018 dauern sollte. Die sich anschließende fünfzigjährige Abklingzeit für das Gebäude hätte demnach im Jahre 2069 beendet sein sollen; danach hätten die Hauptgebäude abgerissen werden können. Dieser Plan musste jedoch wegen Sicherheitsbedenken [...] verworfen werden. Die Dekontamination der Gebäude stellt sich als wesentlich komplexer und langwieriger heraus als lange erwartet. Der Betreiber EWN geht mittlerweile davon aus, dass der Rückbau bis 2035 oder länger dauern wird.[13] Zurzeit (Stand Juni 2020) gibt es kein genehmigtes Konzept, das einen Abriss der Gebäude zulassen würde."
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| From | Gunter Kühne <kuehne-g@freenet.de> |
|---|---|
| Date | 2023-04-17 13:52 +0200 |
| Subject | Re: Es ist nie genug oder gar anerkennenswert |
| Message-ID | <u1jbt6$317tf$1@dont-email.me> |
| In reply to | #591021 |
Am 17.04.23 um 13:01 schrieb Ulf Kutzner: > Gunter Kühne schrieb am Montag, 17. April 2023 um 12:52:07 UTC+2: >> Am 17.04.23 um 11:03 schrieb Ulf Kutzner: >>> Gunter Kühne schrieb am Montag, 17. April 2023 um 10:40:38 UTC+2: >>>> Am 17.04.23 um 06:26 schrieb Ruediger Lahl: >>> >>>>> Die Verschandelung der Landschaft ist ein subjektiver Aspekt. Das liegt >>>>> im Auge des Betrachters. Aber daneben sind auch alle anderen "Nachteile" >>>>> rückstandsfrei und sehr billig zu beheben, wenn man die Dinge nach >>>>> Nutzung einfach wieder abbaut. AKWs hingegen... >>> >>>> Warum lügt ihr immer?. >>>> Reihnsberg ist vollkommen weg. Ohne Probleme. >>> >>> Das halte ich für ein Gerücht. >>> >>> https://de.wikipedia.org/wiki/Kernkraftwerk_Rheinsberg#R%C3%BCckbau > >> Liest du auch alles: >> >> dass der Zustand „Grüne Wiese“, die vollständige Beseitigung der Anlage, >> 2012 erreicht ist. >> >> Wen noch nicht aufgefallen wir haben 2023 > > Ah, danke für den Hinweis. > > "Die ursprünglichen Pläne gingen davon aus, dass der Zustand „Grüne Wiese“, > die vollständige Beseitigung der Anlage, 2012 erreicht ist. Das Reaktorgebäude > ist allerdings stark mit Cobalt 60 kontaminiert und steht voraussichtlich erst > nach dreißig Jahren (der mehrfachen Halbwertszeit; unter 2 % Rest), wenn die > Strahlenwerte abgeklungen sind, einer Nachnutzung zur Verfügung bzw. kann > erst dann abgerissen werden. > > Nach einem früheren Konzept sollten die wesentlichen Rückbau- und > Stilllegungsarbeiten am KKW bis 2014 beendet sein, wobei die Gebäudedekontamination > bis 2018 dauern sollte. Die sich anschließende fünfzigjährige Abklingzeit für das Gebäude > hätte demnach im Jahre 2069 beendet sein sollen; danach hätten die Hauptgebäude > abgerissen werden können. Dieser Plan musste jedoch wegen Sicherheitsbedenken [...] > verworfen werden. > > Die Dekontamination der Gebäude stellt sich als wesentlich komplexer und langwieriger > heraus als lange erwartet. Der Betreiber EWN geht mittlerweile davon aus, dass der Rückbau > bis 2035 oder länger dauern wird.[13] Zurzeit (Stand Juni 2020) gibt es kein genehmigtes > Konzept, das einen Abriss der Gebäude zulassen würde." Fahr hin und schau selber da ist nichts mehr. -- Kleinmut und Stolz, aus diesem Holz Schuf der Mensch sich am sechsten Tag Gott.
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| From | Martin Ebert <mx300@gmx.net> |
|---|---|
| Date | 2023-04-17 16:29 +0200 |
| Subject | Re: Es ist nie genug oder gar anerkennenswert |
| Message-ID | <u1jl3e$32i3e$2@dont-email.me> |
| In reply to | #591026 |
Am 17.04.23 um 13:52 schrieb Gunter Kühne: >>>>> Reihnsberg ist vollkommen weg. Ohne Probleme. > Fahr hin und schau selber da ist nichts mehr. Gunni? Ich war grad da.
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