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| Started by | Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> |
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| First post | 2023-03-12 03:04 -0700 |
| Last post | 2023-03-14 12:37 +0000 |
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Re: Vielen Dank, liebe Lockdown-Fans Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2023-03-12 03:04 -0700
Re: Vielen Dank, liebe Lockdown-Fans Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2023-03-12 19:44 +0000
Re: Vielen Dank, liebe Lockdown-Fans Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2023-03-13 00:38 -0700
Re: Vielen Dank, liebe Lockdown-Fans Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2023-03-13 10:11 +0000
Re: Vielen Dank, liebe Lockdown-Fans Frank Hucklenbroich <hucklenbroich@gmx.net> - 2023-03-13 11:37 +0100
Re: Vielen Dank, liebe Lockdown-Fans "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2023-03-13 11:53 +0100
Re: Vielen Dank, liebe Lockdown-Fans Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2023-03-13 12:23 +0100
Re: Vielen Dank, liebe Lockdown-Fans Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2023-03-13 04:32 -0700
Re: Vielen Dank, liebe Lockdown-Fans Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2023-03-13 04:32 -0700
Re: Vielen Dank, liebe Lockdown-Fans Frank Hucklenbroich <hucklenbroich@gmx.net> - 2023-03-13 15:47 +0100
Re: Vielen Dank, liebe Lockdown-Fans Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2023-03-13 12:39 +0100
Re: Vielen Dank, liebe Lockdown-Fans Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2023-03-13 04:41 -0700
Re: Vielen Dank, liebe Lockdown-Fans Frank Hucklenbroich <hucklenbroich@gmx.net> - 2023-03-13 15:49 +0100
Re: Vielen Dank, liebe Lockdown-Fans Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2023-03-13 17:00 +0100
Re: Vielen Dank, liebe Lockdown-Fans Frank Hucklenbroich <hucklenbroich@gmx.net> - 2023-03-14 09:31 +0100
Re: Vielen Dank, liebe Lockdown-Fans Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2023-03-14 21:06 +0100
Re: Vielen Dank, liebe Lockdown-Fans Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2023-03-15 00:41 -0700
Re: Vielen Dank, liebe Lockdown-Fans Frank Hucklenbroich <hucklenbroich@gmx.net> - 2023-03-15 08:47 +0100
Re: Vielen Dank, liebe Lockdown-Fans Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2023-03-15 18:27 +0100
Re: Vielen Dank, liebe Lockdown-Fans Frank Hucklenbroich <hucklenbroich@gmx.net> - 2023-03-16 11:32 +0100
Re: Vielen Dank, liebe Lockdown-Fans Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2023-03-15 00:28 -0700
Re: Vielen Dank, liebe Lockdown-Fans Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2023-03-13 18:14 +0000
Re: Vielen Dank, liebe Lockdown-Fans Jörg Tewes <jogi1964@gmx.net> - 2023-03-13 22:21 +0100
Re: Vielen Dank, liebe Lockdown-Fans Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2023-03-14 12:34 +0000
Re: Vielen Dank, liebe Lockdown-Fans "Jörg Tewes" <jogi1964@gmx.net> - 2023-03-17 01:11 +0100
Re: Vielen Dank, liebe Lockdown-Fans Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2023-03-17 12:02 +0000
Re: Vielen Dank, liebe Lockdown-Fans "Jörg Tewes" <jogi1964@gmx.net> - 2023-03-19 00:51 +0100
Re: Vielen Dank, liebe Lockdown-Fans Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2023-03-19 18:41 +0000
Mariahilfer Strasse in Wien (was:Re: Vielen Dank, liebe Lockdown-Fans) Walter Brill <WalterBrill@t-online.de> - 2023-03-20 12:42 +0100
Re: Mariahilfer Strasse in Wien Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2023-03-20 22:37 +0000
Re: Vielen Dank, liebe Lockdown-Fans Frank Hucklenbroich <hucklenbroich@gmx.net> - 2023-03-14 09:40 +0100
Re: Vielen Dank, liebe Lockdown-Fans Peter Veith <veith@snafu.de> - 2023-03-14 04:07 -0700
Re: Vielen Dank, liebe Lockdown-Fans Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2023-03-14 12:43 +0000
Re: Vielen Dank, liebe Lockdown-Fans Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2023-03-14 12:56 +0000
Re: Vielen Dank, liebe Lockdown-Fans Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2023-03-14 14:09 +0000
Re: Vielen Dank, liebe Lockdown-Fans Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2023-03-14 21:10 +0100
Re: Vielen Dank, liebe Lockdown-Fans Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2023-03-14 20:28 +0000
Re: Vielen Dank, liebe Lockdown-Fans Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2023-03-14 20:43 +0000
Re: Vielen Dank, liebe Lockdown-Fans Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2023-03-14 17:17 -0400
Re: Vielen Dank, liebe Lockdown-Fans Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2023-03-14 21:21 +0000
Re: Vielen Dank, liebe Lockdown-Fans Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2023-03-15 06:56 +0100
Re: Vielen Dank, liebe Lockdown-Fans Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2023-03-15 07:48 +0100
Re: Vielen Dank, liebe Lockdown-Fans Peter Veith <veith@snafu.de> - 2023-03-15 00:21 -0700
Re: Vielen Dank, liebe Lockdown-Fans Carlo XYZ <carloxyz@invalid.invalid> - 2023-03-15 09:01 +0100
Re: Vielen Dank, liebe Lockdown-Fans Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2023-03-15 09:23 +0100
Re: Vielen Dank, liebe Lockdown-Fans Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2023-03-15 08:42 +0100
Re: Vielen Dank, liebe Lockdown-Fans Georg Gruber <g.gruber_hauwech@gmx.net> - 2023-03-15 11:54 +0100
Re: Vielen Dank, liebe Lockdown-Fans Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2023-03-15 00:43 -0700
Re: Vielen Dank, liebe Lockdown-Fans Walter Brill <WalterBrill@t-online.de> - 2023-03-15 11:35 +0100
Re: Vielen Dank, liebe Lockdown-Fans Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2023-03-14 13:08 +0100
Re: Vielen Dank, liebe Lockdown-Fans Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2023-03-14 12:40 +0000
Re: Vielen Dank, liebe Lockdown-Fans Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2023-03-15 00:37 -0700
Re: Vielen Dank, liebe Lockdown-Fans Dietz Proepper <dietz.usenet@rotfl.franken.de> - 2023-03-13 22:18 +0100
Re: Vielen Dank, liebe Lockdown-Fans Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2023-03-14 12:37 +0000
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| From | Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> |
|---|---|
| Date | 2023-03-12 03:04 -0700 |
| Subject | Re: Vielen Dank, liebe Lockdown-Fans |
| Message-ID | <a5d623a8-f597-474f-a840-13127cbf519bn@googlegroups.com> |
Stefan Froehlich schrieb am Sonntag, 21. Juni 2020 um 15:39:36 UTC+2: > On Sun, 21 Jun 2020 12:15:10 Ulf.K...@web.de wrote: > > Am Sonntag, 21. Juni 2020 11:15:28 UTC+2 schrieb Stefan Froehlich: > > > Flagstores sind eine Pest und sollten verboten werden, wenn man > > > das in den Griff bekäme. Was aber absolut funktioniert, sind > > > spezifische Läden, die auf der gleichen Fläche, die zuvor ein > > > vollsortimentiertes Kaufhaus ausgefüllt hat, nur noch Kleidung, > > > nur noch Spielzeug oder nur noch Schreibwaren anbieten. Und noch > > > besser funktionieren läden, die nicht mehrstöckig sind - das ist > > > einer der ganz großen Umsatzhemmer. > > > In ordentlichen Innenstädten finden sich keine hinreichend großen > > Erdgeschoßflächen. Aber mehr als der Stockwerke sind eher von > > Übel. > Die großen Wiener Einkaufsstraßen (Mariahilfer Straße, Kärntner > Straße, Diese sei sie erste (größere?) Fußgängerstraße bei Euch gewesen, wurde aber dann als angestaubt beschrieben. Ist sie nach dem letzten Umbau das Image wieder los? > Graben, Ottakringer Straße, Thalia Straße, Josefstädter > Straße) leben alle praktisch ausschließlich vom Erdgeschoß (manche > Läden setzen sich im Inneren dann noch in den Ober- oder Unterstock > fort, aber von aussen sieht man das den wenigsten an). Die Obergeschosse enthalten dann Wohnraum oder überwiegend Büros? Gruß, ULF
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| From | Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) |
|---|---|
| Date | 2023-03-12 19:44 +0000 |
| Message-ID | <5t640e2a0ei265c83n3e8%sfroehli@Froehlich.Priv.at> |
| In reply to | #587503 |
On Sun, 12 Mar 2023 11:04:46 Ulf Kutzner wrote: > Stefan Froehlich schrieb am Sonntag, 21. Juni 2020 um 15:39:36 UTC+2: >> On Sun, 21 Jun 2020 12:15:10 Ulf.K...@web.de wrote: >> > Am Sonntag, 21. Juni 2020 11:15:28 UTC+2 schrieb Stefan Froehlich: >> > > Flagstores sind eine Pest und sollten verboten werden, wenn >> > > man das in den Griff bekäme. Was aber absolut funktioniert, >> > > sind spezifische Läden, die auf der gleichen Fläche, die >> > > zuvor ein vollsortimentiertes Kaufhaus ausgefüllt hat, nur >> > > noch Kleidung, nur noch Spielzeug oder nur noch Schreibwaren >> > > anbieten. Und noch besser funktionieren läden, die nicht >> > > mehrstöckig sind - das ist einer der ganz großen >> > > Umsatzhemmer. >> > In ordentlichen Innenstädten finden sich keine hinreichend >> > großen Erdgeschoßflächen. Aber mehr als der Stockwerke sind >> > eher von Übel. >> Die großen Wiener Einkaufsstraßen (Mariahilfer Straße, Kärntner >> Straße, > Diese sei sie erste (größere?) Fußgängerstraße bei Euch gewesen, > wurde aber dann als angestaubt beschrieben. > Ist sie nach dem letzten Umbau das Image wieder los? Welche der beiden? Die Kärtner Straße war die erste (oder wenigstens eine der ersten) Fußgängerzonen Wiens, allerdings bereits in den 70ern. Die Proteste, insbesondere der Ladenbesitzer waren damals erheblich, man fürchtete den Weltuntergang; das hat sich dann relativ rasch gelegt. Größeren Umbau gab es zuletzt 2009, das hat aber eher kosmetische Änderungen gebracht, nichts prinzipielles. Die Mariahilfer Straße (die meintest Du vermutlich) wurde hingegen erst vor knapp 10 Jahren zur Fußgängerzone umgebaut. Die galt in den 70ern/80ern als etwas angestaubt (und war es auch), hat aber schon nach dem Bau der U3 einen großen Aufschwung erlebt. Die Fußgängerzone, auch hier von Protesten begleitet, die kurz danach verschwunden waren, hat das dann bloß noch einmal verbessert. >> Graben, Ottakringer Straße, Thalia Straße, Josefstädter Straße) >> leben alle praktisch ausschließlich vom Erdgeschoß (manche Läden >> setzen sich im Inneren dann noch in den Ober- oder Unterstock >> fort, aber von aussen sieht man das den wenigsten an). > Die Obergeschosse enthalten dann Wohnraum > oder überwiegend Büros? Gemischt; je teurer die Gegend, desto größer ist der Anteil an Büros. Ich habe einen Kunden in der Mariahilfer Straße, da würde ich am Klingelbrett ca. auf 50/50 tippen. Servus, Stefan -- http://kontaktinser.at/ - die kostenlose Kontaktboerse fuer Oesterreich Offizieller Erstbesucher(TM) von mmeike Der Grund, den man braucht, oder warum Stefan so verwundet schwellt! (Sloganizer)
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| From | Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> |
|---|---|
| Date | 2023-03-13 00:38 -0700 |
| Message-ID | <21d1c51e-c048-4766-b88a-b2f825cdfffcn@googlegroups.com> |
| In reply to | #587587 |
Stefan Froehlich schrieb am Sonntag, 12. März 2023 um 20:44:05 UTC+1: > On Sun, 12 Mar 2023 11:04:46 Ulf Kutzner wrote: > > Stefan Froehlich schrieb am Sonntag, 21. Juni 2020 um 15:39:36 UTC+2: > >> Die großen Wiener Einkaufsstraßen (Mariahilfer Straße, Kärntner > >> Straße, > > > Diese sei sie erste (größere?) Fußgängerstraße bei Euch gewesen, > > wurde aber dann als angestaubt beschrieben. > > > Ist sie nach dem letzten Umbau das Image wieder los? > Welche der beiden? Hätte die Mariahilfer zur Klarstellung durch [...] ersetzen sollen. > Die Kärtner Straße war die erste (oder wenigstens eine der ersten) > Fußgängerzonen Wiens, allerdings bereits in den 70ern. Die Proteste, > insbesondere der Ladenbesitzer waren damals erheblich, man fürchtete > den Weltuntergang; das hat sich dann relativ rasch gelegt. > > Größeren Umbau gab es zuletzt 2009, das hat aber eher kosmetische > Änderungen gebracht, nichts prinzipielles. > > Die Mariahilfer Straße (die meintest Du vermutlich) wurde hingegen > erst vor knapp 10 Jahren zur Fußgängerzone umgebaut. Die galt in den > 70ern/80ern als etwas angestaubt (und war es auch), hat aber schon > nach dem Bau der U3 einen großen Aufschwung erlebt. Die > Fußgängerzone, auch hier von Protesten begleitet, die kurz danach > verschwunden waren, hat das dann bloß noch einmal verbessert. Gemeint hatte ich schon die Kärntner, und ab 2009 war ja Zeit zum Beobachten. https://de.wikipedia.org/wiki/K%C3%A4rntner_Stra%C3%9Fe#Geschichte Gruß, ULF
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| From | Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) |
|---|---|
| Date | 2023-03-13 10:11 +0000 |
| Message-ID | <dt640ef075i27e3can3e8%sfroehli@Froehlich.Priv.at> |
| In reply to | #587605 |
On Mon, 13 Mar 2023 08:38:00 Ulf Kutzner wrote: > Stefan Froehlich schrieb am Sonntag, 12. März 2023 um 20:44:05 UTC+1: >> On Sun, 12 Mar 2023 11:04:46 Ulf Kutzner wrote: >> > Stefan Froehlich schrieb am Sonntag, 21. Juni 2020 um 15:39:36 UTC+2: >> >> Die großen Wiener Einkaufsstraßen (Mariahilfer Straße, >> >> Kärntner Straße, >> > Diese sei sie erste (größere?) Fußgängerstraße bei Euch >> > gewesen, wurde aber dann als angestaubt beschrieben. >> >> > Ist sie nach dem letzten Umbau das Image wieder los? >> Die Kärtner Straße war die erste (oder wenigstens eine der >> ersten) Fußgängerzonen Wiens, allerdings bereits in den 70ern. >> Die Proteste, insbesondere der Ladenbesitzer waren damals >> erheblich, man fürchtete den Weltuntergang; das hat sich dann >> relativ rasch gelegt. >> Größeren Umbau gab es zuletzt 2009, das hat aber eher kosmetische >> Änderungen gebracht, nichts prinzipielles. > Gemeint hatte ich schon die Kärntner, und ab 2009 war ja Zeit zum > Beobachten. > https://de.wikipedia.org/wiki/K%C3%A4rntner_Stra%C3%9Fe#Geschichte Durchaus, ja. Es gab dort, aber schon vor 2009, den üblichen Trend: Wenn eine Fußgängerzone erfolgreich ist, steigen die Mieten, bis irgendwann die meisten inhabergeführten Läden verschwunden sind (die letzten sind meist die Juweliere) und durch zahlungskräftigere, international aufgestellte Ketten ersetzt wurden, die gar nicht so sehr auf Umsatz fokussiert sind, sondern auf den mit der Präsenz verbundenen Werbewert. Man kann ersteres im Vergleich zu letzterem "verstaubt" nennen, das trifft es in meinen Augen aber nicht ganz. An die genannte Kontroverse kann ich mich durchaus erinnern, die war recht heftig, aber auch nur, weil es sonst gerade nichts von Tragweite gab, über das man streiten konnte (die historischen Leuchten durch moderne zu ersetzen halte ich in der Altstadt für ziemlich bescheuert, aber die Menschheit würde daran nicht zugrunde gehen). Servus, Stefan -- http://kontaktinser.at/ - die kostenlose Kontaktboerse fuer Oesterreich Offizieller Erstbesucher(TM) von mmeike Jubel der werbegläubigen Herzen. Mit Stefan. Ein frohes Vergnügen! (Sloganizer)
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| From | Frank Hucklenbroich <hucklenbroich@gmx.net> |
|---|---|
| Date | 2023-03-13 11:37 +0100 |
| Message-ID | <fs9xtwxekdzw$.ajgebthuj8kc$.dlg@40tude.net> |
| In reply to | #587623 |
Am 13 Mar 2023 10:11:51 GMT schrieb Stefan Froehlich: > On Mon, 13 Mar 2023 08:38:00 Ulf Kutzner wrote: >> Stefan Froehlich schrieb am Sonntag, 12. März 2023 um 20:44:05 UTC+1: >>> On Sun, 12 Mar 2023 11:04:46 Ulf Kutzner wrote: >>> > Stefan Froehlich schrieb am Sonntag, 21. Juni 2020 um 15:39:36 UTC+2: >>> >> Die großen Wiener Einkaufsstraßen (Mariahilfer Straße, >>> >> Kärntner Straße, > >>> > Diese sei sie erste (größere?) Fußgängerstraße bei Euch >>> > gewesen, wurde aber dann als angestaubt beschrieben. >>> >>> > Ist sie nach dem letzten Umbau das Image wieder los? > >>> Die Kärtner Straße war die erste (oder wenigstens eine der >>> ersten) Fußgängerzonen Wiens, allerdings bereits in den 70ern. >>> Die Proteste, insbesondere der Ladenbesitzer waren damals >>> erheblich, man fürchtete den Weltuntergang; das hat sich dann >>> relativ rasch gelegt. > >>> Größeren Umbau gab es zuletzt 2009, das hat aber eher kosmetische >>> Änderungen gebracht, nichts prinzipielles. > >> Gemeint hatte ich schon die Kärntner, und ab 2009 war ja Zeit zum >> Beobachten. > >> https://de.wikipedia.org/wiki/K%C3%A4rntner_Stra%C3%9Fe#Geschichte > > Durchaus, ja. Es gab dort, aber schon vor 2009, den üblichen Trend: > Wenn eine Fußgängerzone erfolgreich ist, steigen die Mieten, bis > irgendwann die meisten inhabergeführten Läden verschwunden sind (die > letzten sind meist die Juweliere) und durch zahlungskräftigere, > international aufgestellte Ketten ersetzt wurden, die gar nicht so > sehr auf Umsatz fokussiert sind, sondern auf den mit der Präsenz > verbundenen Werbewert. ...und irgendwann sind diese Läden auch für die Ketten nicht mehr rentabel, und werden aufgegeben. Aktuell ist in Deutschland Peek&Cloppenburg pleite, die haben in Köln eine recht eindrucksvolle Filiale auf der Schildergasse: https://www.peek-cloppenburg.de/de/stores/koeln-schildergasse Auf der "Hohe Strasse" gleich um die Ecke ist der Verfall bereits mehr als deutlich: In den mehrgeschossigen Läden werden zum größten Teil nur noch die Erdgeschosse bespielt, man zielt auf Touristen und Billigkundschaft. Es gibt gefühlt 5 Candy-Stores, die Süßkram von Paletten weg verkaufen, 4 belgische Frittenbuden, einen Kofferladen der von einem indischen Marktschreier mit Mikrophon angepriesen wird, und billige Klamotten- und Schuhläden. Und dazwischen immer mehr Leerstand. Und seit dank Corona die großen Gruppen aus China ausbleiben, haben auch die teuren Foto- und Schmuckgeschäfte zu kämpfen, die es dort noch gibt. Grüße, Frank
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| From | "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> |
|---|---|
| Date | 2023-03-13 11:53 +0100 |
| Message-ID | <tumvbt$21d39$2@solani.org> |
| In reply to | #587627 |
Am 13.03.23 um 11:37 schrieb Frank Hucklenbroich: >>> https://de.wikipedia.org/wiki/K%C3%A4rntner_Stra%C3%9Fe#Geschichte >> Durchaus, ja. Es gab dort, aber schon vor 2009, den üblichen Trend: >> Wenn eine Fußgängerzone erfolgreich ist, steigen die Mieten, bis >> irgendwann die meisten inhabergeführten Läden verschwunden sind (die >> letzten sind meist die Juweliere) und durch zahlungskräftigere, >> international aufgestellte Ketten ersetzt wurden, die gar nicht so >> sehr auf Umsatz fokussiert sind, sondern auf den mit der Präsenz >> verbundenen Werbewert. > ...und irgendwann sind diese Läden auch für die Ketten nicht mehr rentabel, > und werden aufgegeben. Aktuell ist in Deutschland Peek&Cloppenburg pleite, > die haben in Köln eine recht eindrucksvolle Filiale auf der Schildergasse: So etwas kommt aber in Stefans Weltbild nicht vor, oder im Weltbild der Last Generation, das *müssen* hochrentable Ketten sein die massig solvente Autofahrer mit ihren Karren sinnlos in die geliebten Innenstädte locken, Parkplätze fordernd, wo mit ständig steigenden Mieten dann der Rubel rollt und sie die Fußgänger von den "Orten der Begegnung" verdrängen... Also, zunehmend Platz zur Begegnung anstelle Einzelhandel. Schaumer mal. -- Bitt um Vrzihung, di Tast " " klmmt manchmal...
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| From | Lars Gebauer <lgebauer@live.de> |
|---|---|
| Date | 2023-03-13 12:23 +0100 |
| Message-ID | <tun132$3n9fn$1@dont-email.me> |
| In reply to | #587629 |
Am 13.03.2023 um 11:53 schrieb Dr. Joachim Neudert: > Am 13.03.23 um 11:37 schrieb Frank Hucklenbroich: >> ...und irgendwann sind diese Läden auch für die Ketten nicht mehr >> rentabel, und werden aufgegeben. Aktuell ist in Deutschland >> Peek&Cloppenburg pleite, die haben in Köln eine recht >> eindrucksvolle Filiale auf der Schildergasse: > > So etwas kommt aber in Stefans Weltbild nicht vor, oder im Weltbild der > Last Generation, das *müssen* hochrentable Ketten sein die massig > solvente Autofahrer mit ihren Karren sinnlos in die geliebten > Innenstädte locken, Parkplätze fordernd, wo mit ständig steigenden > Mieten dann der Rubel rollt und sie die Fußgänger von den "Orten der > Begegnung" verdrängen... > > Also, zunehmend Platz zur Begegnung anstelle Einzelhandel. Schaumer mal. Das ist halt etwas, was tatsächlich nur sehr schwer zu verstehen ist. Die gegenwärtige (bzw. vergangene) Situation in vielen Städten mag völlig unbefriedigend sein. Einverstanden. Ideal sieht völlig anders aus. Aber dummerweise führt jeder Versuch der Verbesserung nur dazu, daß es noch erbärmlicher wird. Und komme mir bloß keiner mit Städten, in denen der ganze Bummes schon mal funktioniert hat. Da spielen lokale Strukturen und Besonderheiten eine Rolle, die sich nicht einfach in andere Städte übertragen lassen. Irgendwie ein Ding was man besser nicht - oder wenn dann nur sehr sehr vorsichtig - anfaßt. Sehr fragil. Restlos ruiniert ist die Situation schneller, als daß eine neue Struktur entsteht. Wenn überhaupt. -- | Die Drachenschlucht ist ein Ort voller Magie | Wo einst ein Lindwurm hauste und schrie --ChatGPT versuchte sich an einem Gedicht über die Drachenschlucht bei Eisenach
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| From | Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> |
|---|---|
| Date | 2023-03-13 04:32 -0700 |
| Message-ID | <5516991f-f4c5-4fe8-ae23-95120a30c2ddn@googlegroups.com> |
| In reply to | #587630 |
Lars Gebauer schrieb am Montag, 13. März 2023 um 12:23:15 UTC+1: > Am 13.03.2023 um 11:53 schrieb : > > Also, zunehmend Platz zur Begegnung anstelle Einzelhandel. Schaumer mal. > Das ist halt etwas, was tatsächlich nur sehr schwer zu verstehen ist. > Die gegenwärtige (bzw. vergangene) Situation in vielen Städten mag > völlig unbefriedigend sein. Einverstanden. Ideal sieht völlig anders aus. > > Aber dummerweise führt jeder Versuch der Verbesserung nur dazu, daß es > noch erbärmlicher wird. Du sollst Deine Fähigkeiten nicht verallgemeinern. > Und komme mir bloß keiner mit Städten, in denen der ganze Bummes schon > mal funktioniert hat. Da spielen lokale Strukturen und Besonderheiten > eine Rolle, die sich nicht einfach in andere Städte übertragen lassen. > > Irgendwie ein Ding was man besser nicht - oder wenn dann nur sehr sehr > vorsichtig - anfaßt. Sehr fragil. Restlos ruiniert ist die Situation > schneller, als daß eine neue Struktur entsteht. Wenn überhaupt. Zuschauen und nichts machen. Hat ja auch in der DDR so ziemlich immer geholfen, was Wirtschaftsstruktur anging.
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| From | Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> |
|---|---|
| Date | 2023-03-13 04:32 -0700 |
| Message-ID | <dd6c0ace-e382-4969-b17a-49eb60c5b728n@googlegroups.com> |
| In reply to | #587629 |
Ländischwätzi schrieb am Montag, 13. März 2023 um 11:53:50 UTC+1: > Am 13.03.23 um 11:37 schrieb Frank Hucklenbroich: > >>> https://de.wikipedia.org/wiki/K%C3%A4rntner_Stra%C3%9Fe#Geschichte > >> Durchaus, ja. Es gab dort, aber schon vor 2009, den üblichen Trend: > >> Wenn eine Fußgängerzone erfolgreich ist, steigen die Mieten, bis > >> irgendwann die meisten inhabergeführten Läden verschwunden sind (die > >> letzten sind meist die Juweliere) und durch zahlungskräftigere, > >> international aufgestellte Ketten ersetzt wurden, die gar nicht so > >> sehr auf Umsatz fokussiert sind, sondern auf den mit der Präsenz > >> verbundenen Werbewert. > > ...und irgendwann sind diese Läden auch für die Ketten nicht mehr rentabel, > > und werden aufgegeben. Aktuell ist in Deutschland Peek&Cloppenburg pleite, > > die haben in Köln eine recht eindrucksvolle Filiale auf der Schildergasse: > So etwas kommt aber in Stefans Weltbild nicht vor, oder im Weltbild der > Last Generation, das *müssen* hochrentable Ketten sein die massig > solvente Autofahrer mit ihren Karren sinnlos in die geliebten > Innenstädte locken, Parkplätze fordernd, wo mit ständig steigenden > Mieten dann der Rubel rollt und sie die Fußgänger von den "Orten der > Begegnung" verdrängen... > > Also, zunehmend Platz zur Begegnung anstelle Einzelhandel. Schaumer mal. In den Fußgängerzonen gibt es Einzelhandel. Und in mancher Nichtfußgängerzone hat der auch unter den Coronaereignissen gelitten. Bei P&C gibt es verschiedene Erklärungsmodelle bis hin zu "Onlinehandel lief nicht, haben dort aber jede Menge Geld versenkt". Aber klar, Du wirst nach Wien fahren, um die Filialketten zu bestaunen, die Du auch in Oberbayern hast. Und abseits von Weltstadtzentren: die Filialen von Real.-, die wegen ihrer meist abseitigen und autogerechten Lage gerade in letzter Zeit so ganz großartig liefen, führten zum Ende der Kette.
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| From | Frank Hucklenbroich <hucklenbroich@gmx.net> |
|---|---|
| Date | 2023-03-13 15:47 +0100 |
| Message-ID | <7hp591ee843q$.f14sdbyjk7tc$.dlg@40tude.net> |
| In reply to | #587632 |
Am Mon, 13 Mar 2023 04:32:06 -0700 (PDT) schrieb Ulf Kutzner: > Und abseits von Weltstadtzentren: die Filialen von Real.-, > die wegen ihrer meist abseitigen und autogerechten Lage > gerade in letzter Zeit so ganz großartig liefen, führten zum > Ende der Kette. Hmm, ich bin immer gerne in den Real.- in Köln-Marsdorf gefahren, der war auch immer gut besucht. Da ist jetzt ein Edeka drin, der den Schwerpunkt klar auf Lebensmitteln legt (beim Real gab es auch Fernseher und Fahrräder), und immer sehr gut besucht ist. Vor dem "Real" war da ein "Extra" drin, wobei sich die beiden eigentlich nicht unterschieden haben vom Sortiment her. Das Personal ist teilweise auch geblieben, es gibt beim Edeka Kassiererinnen, die kenne ich seit über 20 Jahren, als das noch "Extra" oder "Real" war. Grüße, Frank
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| From | Michael Bode <m.g.bode@web.de> |
|---|---|
| Date | 2023-03-13 12:39 +0100 |
| Message-ID | <k78gbiF43j4U1@mid.individual.net> |
| In reply to | #587627 |
Frank Hucklenbroich <hucklenbroich@gmx.net> writes: > Auf der "Hohe Strasse" gleich um die Ecke ist der Verfall bereits mehr als > deutlich: In den mehrgeschossigen Läden werden zum größten Teil nur noch > die Erdgeschosse bespielt, man zielt auf Touristen und Billigkundschaft. Es > gibt gefühlt 5 Candy-Stores, die Süßkram von Paletten weg verkaufen, 4 > belgische Frittenbuden, einen Kofferladen der von einem indischen > Marktschreier mit Mikrophon angepriesen wird, und billige Klamotten- und > Schuhläden. Und dazwischen immer mehr Leerstand. > > Und seit dank Corona die großen Gruppen aus China ausbleiben, haben auch > die teuren Foto- und Schmuckgeschäfte zu kämpfen, die es dort noch gibt. Das ist leicht lösbar. Ihr müsst nur die Schildergasse und die Hohe Straße für den Autoverkehr sperren und zu Fußgängerzonen umbau ... oh, wait.
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| From | Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> |
|---|---|
| Date | 2023-03-13 04:41 -0700 |
| Message-ID | <ecd465c1-040f-420b-b9bd-71e3cad8ad04n@googlegroups.com> |
| In reply to | #587636 |
Michael Bode schrieb am Montag, 13. März 2023 um 12:39:32 UTC+1: > Frank Hucklenbroich <huckle...@gmx.net> writes: > > Und seit dank Corona die großen Gruppen aus China ausbleiben, haben auch > > die teuren Foto- und Schmuckgeschäfte zu kämpfen, die es dort noch gibt. > Das ist leicht lösbar. Ihr müsst nur die Schildergasse und die Hohe > Straße für den Autoverkehr sperren und zu Fußgängerzonen umbau ... oh, > wait. Aber dann können doch die chinesischen Reisegruppen, die demnächst wieder unterwegs sein dürften, nicht mehr mit ihren Pkw einfahren...
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| From | Frank Hucklenbroich <hucklenbroich@gmx.net> |
|---|---|
| Date | 2023-03-13 15:49 +0100 |
| Message-ID | <j0h6qyj0kd17.13dt42m454qly$.dlg@40tude.net> |
| In reply to | #587636 |
Am Mon, 13 Mar 2023 12:39:29 +0100 schrieb Michael Bode: > Frank Hucklenbroich <hucklenbroich@gmx.net> writes: > > >> Auf der "Hohe Strasse" gleich um die Ecke ist der Verfall bereits mehr als >> deutlich: In den mehrgeschossigen Läden werden zum größten Teil nur noch >> die Erdgeschosse bespielt, man zielt auf Touristen und Billigkundschaft. Es >> gibt gefühlt 5 Candy-Stores, die Süßkram von Paletten weg verkaufen, 4 >> belgische Frittenbuden, einen Kofferladen der von einem indischen >> Marktschreier mit Mikrophon angepriesen wird, und billige Klamotten- und >> Schuhläden. Und dazwischen immer mehr Leerstand. >> >> Und seit dank Corona die großen Gruppen aus China ausbleiben, haben auch >> die teuren Foto- und Schmuckgeschäfte zu kämpfen, die es dort noch gibt. > > Das ist leicht lösbar. Ihr müsst nur die Schildergasse und die Hohe > Straße für den Autoverkehr sperren und zu Fußgängerzonen umbau ... oh, > wait. Es gibt schon einige große Parkhäuser direkt an diesen Straßen, da kommt man mit dem Auto recht gut hin, wenn es nicht gerade Adventszeit ist und die Weihnachtsmarktbesucher alles blockieren. Grüße, Frank
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| From | Michael Bode <m.g.bode@web.de> |
|---|---|
| Date | 2023-03-13 17:00 +0100 |
| Message-ID | <k78vkqF6dhcU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #587646 |
Frank Hucklenbroich <hucklenbroich@gmx.net> writes: >> Das ist leicht lösbar. Ihr müsst nur die Schildergasse und die Hohe >> Straße für den Autoverkehr sperren und zu Fußgängerzonen umbau ... oh, >> wait. > > Es gibt schon einige große Parkhäuser direkt an diesen Straßen, da kommt > man mit dem Auto recht gut hin, wenn es nicht gerade Adventszeit ist und > die Weihnachtsmarktbesucher alles blockieren. Ist schon ewig her, dass ich da war. Damals haben wir meistens in der Nähe vom Neumarkt geparkt. Leerstehende Geschäfte sieht man überall in den Fußgängerzonen. Ich kenne das von Koblenz und Aachen. Scheint nicht daran zu liegen, dass die Leute da nicht zu Fuß hinkommen, ohne vom Auto überfahren zu werden. Begegnungsmöglichkeiten gibt es da jede Menge. Scheint aber nicht zum Konsum anzuregen. Möglicherweise ist das ja auch so gewollt. Man könnte ja die leerstehenden Geschäftsräume zu Sozialwohnungen umbauen. Also wer auch immer da investieren möchte.
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| From | Frank Hucklenbroich <hucklenbroich@gmx.net> |
|---|---|
| Date | 2023-03-14 09:31 +0100 |
| Message-ID | <1nyhwsfqzgj8u$.1lqugqgpp7g16$.dlg@40tude.net> |
| In reply to | #587649 |
Am Mon, 13 Mar 2023 17:00:26 +0100 schrieb Michael Bode: > Frank Hucklenbroich <hucklenbroich@gmx.net> writes: > >>> Das ist leicht lösbar. Ihr müsst nur die Schildergasse und die Hohe >>> Straße für den Autoverkehr sperren und zu Fußgängerzonen umbau ... oh, >>> wait. >> >> Es gibt schon einige große Parkhäuser direkt an diesen Straßen, da kommt >> man mit dem Auto recht gut hin, wenn es nicht gerade Adventszeit ist und >> die Weihnachtsmarktbesucher alles blockieren. > > Ist schon ewig her, dass ich da war. Damals haben wir meistens in der > Nähe vom Neumarkt geparkt. Ja, oder in einem der zwei großen Kaufhof-Parkhäuser an der Schildergasse. Die waren sogar recht günstig, wenn man im Kaufhof eingekauft hat. Im Zweifel kaufte man da ein paar Socken und parkte für wirklich kleines Geld. Geht aber wohl seit einiger Zeit so nicht mehr (mit dem Parkrabatt), Kaufhof wackelt ja schon länger. > Leerstehende Geschäfte sieht man überall in den Fußgängerzonen. Ich > kenne das von Koblenz und Aachen. Scheint nicht daran zu liegen, dass > die Leute da nicht zu Fuß hinkommen, ohne vom Auto überfahren zu > werden. Begegnungsmöglichkeiten gibt es da jede Menge. Scheint aber > nicht zum Konsum anzuregen. Möglicherweise ist das ja auch so > gewollt. Das Konsumverhalten hat sich geändert. Ich bestelle meine Jeans auch seit Jahren bei Amazon, ist viel bequemer als dafür extra in die Stadt zu fahren und dann ist im Laden das gewünschte Modell in der gewünschten Größe gerade nicht da. > Man könnte ja die leerstehenden Geschäftsräume zu > Sozialwohnungen umbauen. Also wer auch immer da investieren möchte. Bei den derzeitigen Baukosten und Zinsen wohl eher unwahrscheinlich. Grüße, Frank
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| From | Michael Bode <m.g.bode@web.de> |
|---|---|
| Date | 2023-03-14 21:06 +0100 |
| Message-ID | <k7c2eoFl2f8U1@mid.individual.net> |
| In reply to | #587692 |
Frank Hucklenbroich <hucklenbroich@gmx.net> writes: > Am Mon, 13 Mar 2023 17:00:26 +0100 schrieb Michael Bode: > >> Frank Hucklenbroich <hucklenbroich@gmx.net> writes: >> >>>> Das ist leicht lösbar. Ihr müsst nur die Schildergasse und die Hohe >>>> Straße für den Autoverkehr sperren und zu Fußgängerzonen umbau ... oh, >>>> wait. >>> >>> Es gibt schon einige große Parkhäuser direkt an diesen Straßen, da kommt >>> man mit dem Auto recht gut hin, wenn es nicht gerade Adventszeit ist und >>> die Weihnachtsmarktbesucher alles blockieren. >> >> Ist schon ewig her, dass ich da war. Damals haben wir meistens in der >> Nähe vom Neumarkt geparkt. > > Ja, oder in einem der zwei großen Kaufhof-Parkhäuser an der Schildergasse. > Die waren sogar recht günstig, wenn man im Kaufhof eingekauft hat. Im > Zweifel kaufte man da ein paar Socken und parkte für wirklich kleines Geld. Jetzt hab ich doch bei Google nachgeschaut: "Parkhaus am Neumarkt" in der Lungengasse. > Das Konsumverhalten hat sich geändert. Ich bestelle meine Jeans auch seit > Jahren bei Amazon, ist viel bequemer als dafür extra in die Stadt zu fahren > und dann ist im Laden das gewünschte Modell in der gewünschten Größe gerade > nicht da. Ebend. Außer der Gastronomie interessiert mich da nicht so viel. >> Man könnte ja die leerstehenden Geschäftsräume zu >> Sozialwohnungen umbauen. Also wer auch immer da investieren möchte. > > Bei den derzeitigen Baukosten und Zinsen wohl eher unwahrscheinlich. Vor allem: warum sollte man da wohnen wollen, wenn die Jobs wegziehen?
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| From | Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> |
|---|---|
| Date | 2023-03-15 00:41 -0700 |
| Message-ID | <ffdeda5f-25a1-4f8b-bba4-bc0505b315e8n@googlegroups.com> |
| In reply to | #587788 |
Michael Bode schrieb am Dienstag, 14. März 2023 um 21:06:50 UTC+1: > Frank Hucklenbroich <huckle...@gmx.net> writes: > > > Am Mon, 13 Mar 2023 17:00:26 +0100 schrieb Michael Bode: > >> Man könnte ja die leerstehenden Geschäftsräume zu > >> Sozialwohnungen umbauen. Also wer auch immer da investieren möchte. > > > > Bei den derzeitigen Baukosten und Zinsen wohl eher unwahrscheinlich. > Vor allem: warum sollte man da wohnen wollen, wenn die Jobs wegziehen? Bist Du verrentet, dann geht Dir vielleicht ein Licht auf, warum mancher nicht nach $Niedriglohnland in Übersee wegzieht.
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| From | Frank Hucklenbroich <hucklenbroich@gmx.net> |
|---|---|
| Date | 2023-03-15 08:47 +0100 |
| Message-ID | <1g9dz0j7lmayz$.1r4avpmafcrgp$.dlg@40tude.net> |
| In reply to | #587788 |
Am Tue, 14 Mar 2023 21:06:46 +0100 schrieb Michael Bode: > Frank Hucklenbroich <hucklenbroich@gmx.net> writes: > >> Am Mon, 13 Mar 2023 17:00:26 +0100 schrieb Michael Bode: >> >>> Frank Hucklenbroich <hucklenbroich@gmx.net> writes: >>> >>>>> Das ist leicht lösbar. Ihr müsst nur die Schildergasse und die Hohe >>>>> Straße für den Autoverkehr sperren und zu Fußgängerzonen umbau ... oh, >>>>> wait. >>>> >>>> Es gibt schon einige große Parkhäuser direkt an diesen Straßen, da kommt >>>> man mit dem Auto recht gut hin, wenn es nicht gerade Adventszeit ist und >>>> die Weihnachtsmarktbesucher alles blockieren. >>> >>> Ist schon ewig her, dass ich da war. Damals haben wir meistens in der >>> Nähe vom Neumarkt geparkt. >> >> Ja, oder in einem der zwei großen Kaufhof-Parkhäuser an der Schildergasse. >> Die waren sogar recht günstig, wenn man im Kaufhof eingekauft hat. Im >> Zweifel kaufte man da ein paar Socken und parkte für wirklich kleines Geld. > > Jetzt hab ich doch bei Google nachgeschaut: "Parkhaus am Neumarkt" in > der Lungengasse. Das ist schon ziemlich in die Jahre gekommen und für viele heutige Autos recht eng, deshalb versuche ich das zu vermeiden. >> Das Konsumverhalten hat sich geändert. Ich bestelle meine Jeans auch seit >> Jahren bei Amazon, ist viel bequemer als dafür extra in die Stadt zu fahren >> und dann ist im Laden das gewünschte Modell in der gewünschten Größe gerade >> nicht da. > > Ebend. Außer der Gastronomie interessiert mich da nicht so viel. In der Kölner Fußgängerzone gibt es kaum nennenswert Gastronomie. Die ist eher am Rheinufer, aber das sind vorwiegend Touristenfallen - da sitzt man schön, aber das Essen ist teuer und eher von durchschnittlicher Qualität. Die guten Restaurants sind eher in den Wohnvierteln. >>> Man könnte ja die leerstehenden Geschäftsräume zu >>> Sozialwohnungen umbauen. Also wer auch immer da investieren möchte. >> >> Bei den derzeitigen Baukosten und Zinsen wohl eher unwahrscheinlich. > > Vor allem: warum sollte man da wohnen wollen, wenn die Jobs wegziehen? Für Rentner oder Sozialhilfeempfänger ist das egal. Grüße, Frank
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| From | Michael Bode <m.g.bode@web.de> |
|---|---|
| Date | 2023-03-15 18:27 +0100 |
| Message-ID | <k7edgrF1jksU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #587818 |
Frank Hucklenbroich <hucklenbroich@gmx.net> writes: > Am Tue, 14 Mar 2023 21:06:46 +0100 schrieb Michael Bode: > >> Frank Hucklenbroich <hucklenbroich@gmx.net> writes: >> >>> Am Mon, 13 Mar 2023 17:00:26 +0100 schrieb Michael Bode: >>> >>>> Frank Hucklenbroich <hucklenbroich@gmx.net> writes: >>>> >>>>>> Das ist leicht lösbar. Ihr müsst nur die Schildergasse und die Hohe >>>>>> Straße für den Autoverkehr sperren und zu Fußgängerzonen umbau ... oh, >>>>>> wait. >>>>> >>>>> Es gibt schon einige große Parkhäuser direkt an diesen Straßen, da kommt >>>>> man mit dem Auto recht gut hin, wenn es nicht gerade Adventszeit ist und >>>>> die Weihnachtsmarktbesucher alles blockieren. >>>> >>>> Ist schon ewig her, dass ich da war. Damals haben wir meistens in der >>>> Nähe vom Neumarkt geparkt. >>> >>> Ja, oder in einem der zwei großen Kaufhof-Parkhäuser an der Schildergasse. >>> Die waren sogar recht günstig, wenn man im Kaufhof eingekauft hat. Im >>> Zweifel kaufte man da ein paar Socken und parkte für wirklich kleines Geld. >> >> Jetzt hab ich doch bei Google nachgeschaut: "Parkhaus am Neumarkt" in >> der Lungengasse. > > Das ist schon ziemlich in die Jahre gekommen und für viele heutige Autos > recht eng, deshalb versuche ich das zu vermeiden. Da war es schon in den 90ern. >>> Das Konsumverhalten hat sich geändert. Ich bestelle meine Jeans auch seit >>> Jahren bei Amazon, ist viel bequemer als dafür extra in die Stadt zu fahren >>> und dann ist im Laden das gewünschte Modell in der gewünschten Größe gerade >>> nicht da. >> >> Ebend. Außer der Gastronomie interessiert mich da nicht so viel. > > In der Kölner Fußgängerzone gibt es kaum nennenswert Gastronomie. Die ist > eher am Rheinufer, aber das sind vorwiegend Touristenfallen - da sitzt man > schön, aber das Essen ist teuer und eher von durchschnittlicher Qualität. > Die guten Restaurants sind eher in den Wohnvierteln. Das beziehe ich auch auf die Stadt hier in der Nähe. In Köln war ich seit Jahrzehnten nicht. Nach Koblenz fahre ich alle paar Wochen mal, i.d.R. um was zu trinken und zu essen. Kaufen eher nicht. >> Vor allem: warum sollte man da wohnen wollen, wenn die Jobs wegziehen? > > Für Rentner oder Sozialhilfeempfänger ist das egal. Ja, unten Ärzte und oben betreutes Wohnen, das könnte funktionieren.
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| From | Frank Hucklenbroich <hucklenbroich@gmx.net> |
|---|---|
| Date | 2023-03-16 11:32 +0100 |
| Message-ID | <10ku2s0lg463l$.14nk5utfqz6yr.dlg@40tude.net> |
| In reply to | #587917 |
Am Wed, 15 Mar 2023 18:27:54 +0100 schrieb Michael Bode: > Frank Hucklenbroich <hucklenbroich@gmx.net> writes: > >> Am Tue, 14 Mar 2023 21:06:46 +0100 schrieb Michael Bode: >> >>> Frank Hucklenbroich <hucklenbroich@gmx.net> writes: >>> >>>> Am Mon, 13 Mar 2023 17:00:26 +0100 schrieb Michael Bode: >>>> >>>>> Frank Hucklenbroich <hucklenbroich@gmx.net> writes: >>>>> >>>>>>> Das ist leicht lösbar. Ihr müsst nur die Schildergasse und die Hohe >>>>>>> Straße für den Autoverkehr sperren und zu Fußgängerzonen umbau ... oh, >>>>>>> wait. >>>>>> >>>>>> Es gibt schon einige große Parkhäuser direkt an diesen Straßen, da kommt >>>>>> man mit dem Auto recht gut hin, wenn es nicht gerade Adventszeit ist und >>>>>> die Weihnachtsmarktbesucher alles blockieren. >>>>> >>>>> Ist schon ewig her, dass ich da war. Damals haben wir meistens in der >>>>> Nähe vom Neumarkt geparkt. >>>> >>>> Ja, oder in einem der zwei großen Kaufhof-Parkhäuser an der Schildergasse. >>>> Die waren sogar recht günstig, wenn man im Kaufhof eingekauft hat. Im >>>> Zweifel kaufte man da ein paar Socken und parkte für wirklich kleines Geld. >>> >>> Jetzt hab ich doch bei Google nachgeschaut: "Parkhaus am Neumarkt" in >>> der Lungengasse. >> >> Das ist schon ziemlich in die Jahre gekommen und für viele heutige Autos >> recht eng, deshalb versuche ich das zu vermeiden. > > Da war es schon in den 90ern. > >>>> Das Konsumverhalten hat sich geändert. Ich bestelle meine Jeans auch seit >>>> Jahren bei Amazon, ist viel bequemer als dafür extra in die Stadt zu fahren >>>> und dann ist im Laden das gewünschte Modell in der gewünschten Größe gerade >>>> nicht da. >>> >>> Ebend. Außer der Gastronomie interessiert mich da nicht so viel. >> >> In der Kölner Fußgängerzone gibt es kaum nennenswert Gastronomie. Die ist >> eher am Rheinufer, aber das sind vorwiegend Touristenfallen - da sitzt man >> schön, aber das Essen ist teuer und eher von durchschnittlicher Qualität. >> Die guten Restaurants sind eher in den Wohnvierteln. > > Das beziehe ich auch auf die Stadt hier in der Nähe. In Köln war ich > seit Jahrzehnten nicht. Nach Koblenz fahre ich alle paar Wochen mal, > i.d.R. um was zu trinken und zu essen. Kaufen eher nicht. Da war ich mal sehr gut essen. "Gerhard's Genussgesellschaft", in einem alten Gewölbe. Da ist es im Sommer angenehm kühl drin. Grüße, Frank
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