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Groups > ger.ct > #581363 > unrolled thread
| Started by | Fred <harakiri.sanktionen@mail1a.de> |
|---|---|
| First post | 2023-01-16 09:43 +0100 |
| Last post | 2023-01-16 13:04 +0100 |
| Articles | 6 — 5 participants |
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„Anne Will“: Der Zweck wird so groß gemacht, dass er jedes Mittel heiligt (auch Molotowcocktails) Fred <harakiri.sanktionen@mail1a.de> - 2023-01-16 09:43 +0100
Re: „Anne Will“: Der Zweck wird so groß gemacht, dass er jedes Mittel heiligt (auch Molotowcocktails) Fred <harakiri.sanktionen@mail1a.de> - 2023-01-16 09:57 +0100
Re: „Anne Will“: Der Zweck wird so groß gemacht, dass er jedes Mittel heiligt (auch Molotowcocktails) klaus reile <klaus.reile@no-more-mail-to.zr> - 2023-01-16 10:12 +0100
Re: „Anne Will“: Der Zweck wird so groß gemacht, dass er jedes Mittel heiligt (auch Molotowcocktails) "Klaus H." <kl.huller@web.de> - 2023-01-16 10:18 +0100
Re: "Anne Will": Der Zweck wird so groß gemacht, dass er jedes Mittel heiligt (auch Molotowcocktails) "Siegfrid Breuer" <point@tipota.de> - 2023-01-16 16:59 +0100
Re: „Anne Will“: Der Zweck wird so groß gemacht, dass er jedes Mittel heiligt (auch Molotowcocktails) "F. W." <me@home.com> - 2023-01-16 13:04 +0100
| From | Fred <harakiri.sanktionen@mail1a.de> |
|---|---|
| Date | 2023-01-16 09:43 +0100 |
| Subject | „Anne Will“: Der Zweck wird so groß gemacht, dass er jedes Mittel heiligt (auch Molotowcocktails) |
| Message-ID | <tq32mr$2m2n0$1@dont-email.me> |
Montag, 16.01.2023 Aktivistin Neubauer zeigt bei „Anne Will“ Der Zweck wird so groß gemacht, dass er jedes Mittel heiligt Im ARD-Talk „Anne Will“ werden Angriffe auf die Polizei mit Steinen, Molotows und Pyromaterial von Luisa Neubauer verteidigt. (....) Groß denkt auch Michael Hüther, Chef des Instituts der Deutschen Wirtschaft. Aber nicht in die Richtung, die den Klimaaktivisten genehm ist. „Dieses Lützerath ist doch völlig irrelevant, man darf nicht so tun, als wäre dieser Weiler ein Hot-Spot der deutschen Kultur.“ Die Gewalt dort hält er für kontraproduktiv. Die Strömung, die Moral über den demokratischen Diskurs zu stellen, be- obachtet er mit Unbehagen. Und damit hat er Recht. (...) mehr: https://www.focus.de/kultur/kino_tv/focus-fernsehclub/aktivistin-neubauer-zeigt-bei-anne-will-der-zweck-wird-so-gross-gemacht-dass-er-jedes-mittel-heiligt_id_183152753.html _Meine Meinung_: Mediale grüne Hofschranzen machen aus den tödlichen Molotow- cocktails (sind bewaffneter Terror) die harmlosen "Molotows". :-/ "Steinen, *Molotowcocktail* und Pyromaterial auf Polizisten" Das "Weltklima" hat für die Grünen Sozialisten offenbar einen ähnlich "weltrettenden Stellenwert", wie die "weltrettende" germanische "Herrenrasse" für die Braunen Sozialisten! :-/ Wehret den Anfängen: *Molotowcocktails sind BEWAFFNETER TERROR*! (Auch der Adolf H. war ein Grüner und bekennender Vegetarier *) :-/ *) 09.02.2012 Von Christian Ortner: Wäre Adolf Hitler heute führender Aktivist der Occupy-Bewegung? Dass sich die Nationalsozialisten „Sozialisten“ nannten, ist kein Etikettenschwindel, sondern Hinweis auf verwandtschaft- liche Verhältnisse, deren Existenz heute wieder sichtbar wird. Etwas ungelenk verbreitete die nicht ganz unbedeutende deutsche CDU-Politikerin Erika Steinbach jüngst via Twitter eine histo- rische Kompakt-Analyse: „Die NAZIS waren eine linke Partei. Vergessen? NationalSOZIALISTISCHE deutsche ARBEITERPARTEI.“ Seither tobt in Deutschland eine eher heftige Auseinander- setzung, ob die Bundestagsabgeordnete Steinbach bloß eine den heutigen Linken unangenehme Wahrheit im Twitter-Format von maximal 140 Buchstaben zusammengefasst hat – oder ob sie eine üble Revisionistin ist, die den Schrecken der Nazi- Herrschaft relativieren will. Ob die politische Linke unserer Tage und der Nationalsozia- lismus des vergangenen Jahrhunderts sich zumindest partiell aus gemeinsamen ideologischen Quellen speisen, ob sie einan- der also in gewissen Aspekten familiär verbunden sind, ist keine rein historisch-akademische Frage. Dass etwa die Occupy-Bewegung in Österreich 2012 extrem star- ke Anziehungskraft auf Rechtsextreme und Neonazis ausübt, ist nämlich genauso wenig Zufall wie der Umstand, dass bei Occupy-Events in den USA immer wieder einzelne grob anti- semitische Plakate und Parolen (Stichwort „Jüdische Hochfinanz ist unser Unglück“) auftauchen – „Heil Occupy!“, sozusagen. Eher kein Zufall in diesem Kontext wird auch sein, wenn zeit- genössische linke Kapitalismuskritiker – etwa im Umfeld von Attac – dogmatisch zwischen (guter) Realwirtschaft und (böser) Finanzwirtschaft unterscheiden: Bei den nationalsozialistischen Wirtschaftstheoretikern unter- schied man im gedanklichen Gleichklang zwischen „schaffendem“ (gut) und „raffendem“ (böse) Kapital – dass Banken am besten zu verstaatlichen sind, galt und gilt in beiden Milieus als gleich wünschenswert. „Die NSDAP verkörpert die deutsche Linke“, hatte ein gewisser Joseph Goebbels 1931 nicht ganz zu Unrecht postuliert. Tatsächlich verbindet einiges die beiden vorgeblich antagonis- tischen Lager: eine Neigung zu Kollektivismus und staatlicher Steuerung der Wirtschaft, einem allmächtigen Staat und der Geringschätzung des Individuums und seiner Rechte. „Wer den ,Befreiungskampf des palästinensischen Volkes‘ gerecht und links findet, wird in der Nazi-Welt Geistesverwandte tref- fen“, spottet jüngst in der „Frankfurter Rundschau“ der deut- sche Historiker Götz Aly, und „...wer den deutschen Mieter- und Kündigungsschutz, das Kindergeld, die Krankenversicherung für Rentner oder den Naturschutz für fortschrittlich hält, sol- lte bedenken, dass die Gesetze 1937, 1934, 1937, 1941 und 1938 erlassen oder in ihrer Schutzfunktion erheblich gestärkt wurden.“ (...) Deutlich eleganter als die twitternde CDU-Politikerin hatte die- sen familiären Zusammenhang übrigens der über jeden Verdacht erhabene Historiker und große Hitler-Biograf Joachim Fest schon 2003 diagnostiziert: „Manche gute Gründe sprechen dafür, dass der Nationalsozialismus politisch eher auf die linke als auf die rechte Seite gehört.“ (..) mehr: https://www.diepresse.com/731055/ware-adolf-hitler-heute-fuhrender-aktivist-der-occupy-bewegung
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| From | Fred <harakiri.sanktionen@mail1a.de> |
|---|---|
| Date | 2023-01-16 09:57 +0100 |
| Message-ID | <tq33h1$2m69q$1@dont-email.me> |
| In reply to | #581363 |
Am 16.01.2023 um 09:43 schrieb Fred: > Montag, 16.01.2023 > Aktivistin Neubauer zeigt bei „Anne Will“ > Der Zweck wird so groß gemacht, dass er jedes Mittel heiligt > > Im ARD-Talk „Anne Will“ werden Angriffe auf die Polizei mit > Steinen, Molotows und Pyromaterial von Luisa Neubauer > verteidigt. (....) > > Groß denkt auch Michael Hüther, Chef des Instituts der > Deutschen Wirtschaft. Aber nicht in die Richtung, die > den Klimaaktivisten genehm ist. „Dieses Lützerath ist > doch völlig irrelevant, man darf nicht so tun, als wäre > dieser Weiler ein Hot-Spot der deutschen Kultur.“ > > Die Gewalt dort hält er für kontraproduktiv. Die Strömung, > die Moral über den demokratischen Diskurs zu stellen, be- > obachtet er mit Unbehagen. Und damit hat er Recht. (...) > mehr: > https://www.focus.de/kultur/kino_tv/focus-fernsehclub/aktivistin-neubauer-zeigt-bei-anne-will-der-zweck-wird-so-gross-gemacht-dass-er-jedes-mittel-heiligt_id_183152753.html > > _Meine Meinung_: > > Mediale grüne Hofschranzen machen aus den tödlichen Molotow- > cocktails (sind bewaffneter Terror) die harmlosen "Molotows". > > :-/ > > "Steinen, *Molotowcocktail* und Pyromaterial auf Polizisten" > > Das "Weltklima" hat für die Grünen Sozialisten offenbar einen > ähnlich "weltrettenden Stellenwert", wie die "weltrettende" > germanische "Herrenrasse" für die Braunen Sozialisten! :-/ > > Wehret den Anfängen: *Molotowcocktails sind BEWAFFNETER TERROR*! > (Auch der Adolf H. war ein Grüner und bekennender Vegetarier *) Nachtrag, Korrektur: Hitler war ein "liberaler Vegetarier": ------ Der fleischlose Führer Warum Hitler Vegetarier war Die vegetarische Fangemeinde lässt es gern unter den Tisch fallen, doch es ist wahr: Adolf Hitler aß zu Lebzeiten kaum Fleisch. Die Tatsache, dass sich der Führer vegetarisch ernährte, passt einfach nicht ins Bild. Weder in das der Vegetarier noch in das des Massenmörders. (23.01.2011) Video: https://www.spiegel.de/video/der-fleischlose-fuehrer-warum-hitler-vegetarier-war-video-1105022.html > :-/ > > > > > > > > > > *) > 09.02.2012 > Von Christian Ortner: > Wäre Adolf Hitler heute führender Aktivist der Occupy-Bewegung? > > Dass sich die Nationalsozialisten „Sozialisten“ nannten, ist > kein Etikettenschwindel, sondern Hinweis auf verwandtschaft- > liche Verhältnisse, deren Existenz heute wieder sichtbar wird. > > Etwas ungelenk verbreitete die nicht ganz unbedeutende deutsche > CDU-Politikerin Erika Steinbach jüngst via Twitter eine histo- > rische Kompakt-Analyse: „Die NAZIS waren eine linke Partei. > > Vergessen? NationalSOZIALISTISCHE deutsche ARBEITERPARTEI.“ > > Seither tobt in Deutschland eine eher heftige Auseinander- > setzung, ob die Bundestagsabgeordnete Steinbach bloß eine > den heutigen Linken unangenehme Wahrheit im Twitter-Format > von maximal 140 Buchstaben zusammengefasst hat – oder ob sie > eine üble Revisionistin ist, die den Schrecken der Nazi- > Herrschaft relativieren will. > > Ob die politische Linke unserer Tage und der Nationalsozia- > lismus des vergangenen Jahrhunderts sich zumindest partiell > aus gemeinsamen ideologischen Quellen speisen, ob sie einan- > der also in gewissen Aspekten familiär verbunden sind, ist > keine rein historisch-akademische Frage. > > Dass etwa die Occupy-Bewegung in Österreich 2012 extrem star- > ke Anziehungskraft auf Rechtsextreme und Neonazis ausübt, > ist nämlich genauso wenig Zufall wie der Umstand, dass bei > Occupy-Events in den USA immer wieder einzelne grob anti- > semitische Plakate und Parolen (Stichwort „Jüdische Hochfinanz > ist unser Unglück“) auftauchen – „Heil Occupy!“, sozusagen. > > Eher kein Zufall in diesem Kontext wird auch sein, wenn zeit- > genössische linke Kapitalismuskritiker – etwa im Umfeld von > Attac – dogmatisch zwischen (guter) Realwirtschaft und (böser) > Finanzwirtschaft unterscheiden: > > Bei den nationalsozialistischen Wirtschaftstheoretikern unter- > schied man im gedanklichen Gleichklang zwischen „schaffendem“ > (gut) und „raffendem“ (böse) Kapital – dass Banken am besten > zu verstaatlichen sind, galt und gilt in beiden Milieus als > gleich wünschenswert. „Die NSDAP verkörpert die deutsche > Linke“, hatte ein gewisser Joseph Goebbels 1931 nicht > ganz zu Unrecht postuliert. > > Tatsächlich verbindet einiges die beiden vorgeblich antagonis- > tischen Lager: eine Neigung zu Kollektivismus und staatlicher > Steuerung der Wirtschaft, einem allmächtigen Staat und der > Geringschätzung des Individuums und seiner Rechte. > > „Wer den ,Befreiungskampf des palästinensischen Volkes‘ gerecht > und links findet, wird in der Nazi-Welt Geistesverwandte tref- > fen“, spottet jüngst in der „Frankfurter Rundschau“ der deut- > sche Historiker Götz Aly, und „...wer den deutschen Mieter- > und Kündigungsschutz, das Kindergeld, die Krankenversicherung > für Rentner oder den Naturschutz für fortschrittlich hält, sol- > lte bedenken, dass die Gesetze 1937, 1934, 1937, 1941 und 1938 > erlassen oder in ihrer Schutzfunktion erheblich gestärkt wurden.“ > (...) > Deutlich eleganter als die twitternde CDU-Politikerin hatte die- > sen familiären Zusammenhang übrigens der über jeden Verdacht > erhabene Historiker und große Hitler-Biograf Joachim Fest > schon 2003 diagnostiziert: „Manche gute Gründe sprechen > dafür, dass der Nationalsozialismus politisch eher auf die > linke als auf die rechte Seite gehört.“ (..) > mehr: > https://www.diepresse.com/731055/ware-adolf-hitler-heute-fuhrender-aktivist-der-occupy-bewegung > > > > >
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| From | klaus reile <klaus.reile@no-more-mail-to.zr> |
|---|---|
| Date | 2023-01-16 10:12 +0100 |
| Message-ID | <k2kio9Fo09bU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #581363 |
Am Mon, 16 Jan 2023 09:43:18 +0100
schrieb Fred <harakiri.sanktionen@mail1a.de>:
> Montag, 16.01.2023
> Aktivistin Neubauer zeigt bei „Anne Will“
> Der Zweck wird so groß gemacht, dass er jedes Mittel heiligt
>
> Im ARD-Talk „Anne Will“ werden Angriffe auf die Polizei mit
> Steinen, Molotows und Pyromaterial von Luisa Neubauer
> verteidigt. (....)
>
> mehr:
> https://www.focus.de/kultur/kino_tv/focus-fernsehclub/aktivistin-neubauer-zeigt-bei-anne-will-der-zweck-wird-so-gross-gemacht-dass-er-jedes-mittel-heiligt_id_183152753.html
IMO sollte man sich zu aller erst mal fragen, wessen Interessen all die
*organisierten* Umweltfreaks genau vertreten und wer genau diese
Organisationen finanziert (oder verprasst die Neubauer bereits ihr
Erbe?). Das würde bestimmt Licht ins Dunkel bringen, oder? Sicher könnte
man dann auch die Redlichkeit dieser Leute viel besser einschätzen. Ob
da nicht wieder die Leute dahinter stecken, die sich all zu gerne selbst
als Philanthropen bezeichnen?
Klaus
fup2 d.s.u. und d.t.t.
--
Wer Waffen liefert, will Krieg. Wer Frieden will, schickt Diplomaten.
Meinungsfreiheit ist solange angesagt, wie die geäusserte Meinung mit
der von den Meinungsfreiheit Propagierenden übereinstimmt.
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| From | "Klaus H." <kl.huller@web.de> |
|---|---|
| Date | 2023-01-16 10:18 +0100 |
| Message-ID | <tq34pp$2m994$1@newsreader4.netcologne.de> |
| In reply to | #581363 |
Am 16.01.2023 um 09:43 schrieb Fred: > Montag, 16.01.2023 > Aktivistin Neubauer zeigt bei „Anne Will“ > Der Zweck wird so groß gemacht, dass er jedes Mittel heiligt > > Groß denkt auch Michael Hüther, Chef des Instituts der > Deutschen Wirtschaft. Aber nicht in die Richtung, die > den Klimaaktivisten genehm ist. „Dieses Lützerath ist > doch völlig irrelevant, man darf nicht so tun, als wäre > dieser Weiler ein Hot-Spot der deutschen Kultur.“ > > Ich fand es ein bemerkenswertes Beispiel für Meinungsfreiheit, daß am Ende der Sendung einer der Teilnehmer noch 'Kernenergie' sagen durfte.
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| From | "Siegfrid Breuer" <point@tipota.de> |
|---|---|
| Date | 2023-01-16 16:59 +0100 |
| Subject | Re: "Anne Will": Der Zweck wird so groß gemacht, dass er jedes Mittel heiligt (auch Molotowcocktails) |
| Message-ID | <G8zRBu+znYB@tipota.de> |
| In reply to | #581372 |
kl.huller@web.de (Klaus H.) schrieb: > Ich fand es ein bemerkenswertes Beispiel für Meinungsfreiheit, daß am > Ende der Sendung einer der Teilnehmer noch 'Kernenergie' sagen > durfte. Ich fand das lustig, wie die Fragerin ganz haarscharf noch die Kurve gekriegt hatte, als sie meinte, die Gruenen seien "an der Macht": <https://www.youtube.com/watch?v=Zun05fwp_ts&t=836s> -- > Weshalb soll das peinlich sein? [fragt sich Ohlemacher in <hpb22z9ujh9b$.fblnpi6ovs3w$.dlg@40tude.net>] -> das Wahrheitsministerium raet: <http://www.hinterfotz.de/boese.html> <- und immer nur ARD+ZDF gucken: <https://www.youtube.com/watch?v=W2l2kNQhtlQ>
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| From | "F. W." <me@home.com> |
|---|---|
| Date | 2023-01-16 13:04 +0100 |
| Message-ID | <tq3efj$2lbor$13@dont-email.me> |
| In reply to | #581363 |
Am 16.01.2023 um 09:43 schrieb Fred: > Der Zweck wird so groß gemacht, dass er jedes Mittel heiligt Tja, das alte Drehbuch vom (National)Sozialismus. > Im ARD-Talk „Anne Will“ werden Angriffe auf die Polizei mit Steinen, > Molotows und Pyromaterial von Luisa Neubauer verteidigt. (....) Sie werden nicht verurteilt. Das dürfte der Islam-Effekt sein. Man kann sich nicht von der gewaltbereiten Basis entfernen, weil man dann schnell selbst Opfer sein könnte. > Groß denkt auch Michael Hüther, Chef des Instituts der Deutschen > Wirtschaft. Aber nicht in die Richtung, die den Klimaaktivisten > genehm ist. „Dieses Lützerath ist doch völlig irrelevant, man darf > nicht so tun, als wäre dieser Weiler ein Hot-Spot der deutschen > Kultur.“ Hat Mojib Latif auch gesagt. Und zwar so, dass man es ihm glaubt. Es gibt Grüne, die genau das behaupten. Deutschland könnte seine 1,5°-Klimaziele reißen, wenn die Kohle unter Lützerath verfeuert würde. Wahlweise reißt auch ein fehlendes Tempolimit das Ziel. Genaueres scheint man da nicht zu wissen. FW
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