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| Started by | Lars Gebauer <lgebauer@live.de> |
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| First post | 2022-12-18 20:29 +0100 |
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Medikamentenbedarf Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2022-12-18 20:29 +0100
Re: Medikamentenbedarf Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2022-12-18 20:45 +0100
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Re: Medikamentenbedarf Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2022-12-19 12:31 +0100
Re: Medikamentenbedarf Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2022-12-19 03:37 -0800
Re: Medikamentenbedarf Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2022-12-19 12:49 +0100
Re: Medikamentenbedarf Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2022-12-19 13:13 +0100
Re: Medikamentenbedarf Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2022-12-19 14:09 +0100
Re: Medikamentenbedarf Herwig <herwig.huener@t-online.de> - 2022-12-20 01:11 -0800
Re: Medikamentenbedarf Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2022-12-20 10:41 +0100
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Re: Medikamentenbedarf Hergen Lehmann <hlehmann.expires.12-22@snafu.de> - 2022-12-19 12:40 +0100
Re: Medikamentenbedarf Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2022-12-19 04:25 -0800
Re: Medikamentenbedarf Hergen Lehmann <hlehmann.expires.12-22@snafu.de> - 2022-12-19 13:58 +0100
Re: Medikamentenbedarf Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2022-12-19 05:16 -0800
Re: Medikamentenbedarf Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2022-12-19 14:01 +0100
Re: Medikamentenbedarf Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2022-12-19 05:14 -0800
Re: Medikamentenbedarf Frank Hucklenbroich <hucklenbroich@gmx.net> - 2022-12-19 22:08 +0100
Re: Medikamentenbedarf Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2022-12-19 23:39 -0800
Re: Medikamentenbedarf Martin Ebert <mx300@gmx.net> - 2022-12-19 19:31 +0100
Re: Medikamentenbedarf Gunter Kühne <kuehne-g@freenet.de> - 2022-12-19 20:01 +0100
Re: Medikamentenbedarf Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2022-12-19 23:34 -0800
Re: Medikamentenbedarf Hartmut Ott <hottm@arcor.de> - 2022-12-20 15:36 +0100
Re: Medikamentenbedarf Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2022-12-20 06:47 -0800
Re: Medikamentenbedarf Frank Hucklenbroich <hucklenbroich@gmx.net> - 2022-12-21 22:10 +0100
Re: Medikamentenbedarf Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2022-12-19 21:05 +0100
Re: Medikamentenbedarf Frank Hucklenbroich <hucklenbroich@gmx.net> - 2022-12-21 22:00 +0100
Re: Medikamentenbedarf Herwig <herwig.huener@t-online.de> - 2022-12-19 04:01 -0800
Re: Medikamentenbedarf Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2022-12-19 14:11 +0100
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| From | Hartmut Ott <hottm@arcor.de> |
|---|---|
| Date | 2022-12-20 15:36 +0100 |
| Message-ID | <k0dvijFc6l3U6@mid.individual.net> |
| In reply to | #578497 |
Hej, Am 20.12.22 um 08:34 schrieb Ulf Kutzner: > Angebrochene Fieber- und Hustensäfte sind > nach drei oder vier Monaten vielleicht nicht > völlig wirkungslos oder superschädlich, aber > eigentlich zu verwerfen. Und wenn es kein Fiebersaft ist, wie bei mir, wo das Mittel zweiter Wahl gegen den Tremor nach Anbruch nur 12 Wochen benutzt werden darf, sieht wohl etwas anders aus. Wobei, heute Morgen wollte ich das Rezept einlösen "Ist nicht lieferbar, fragen Sie Ihren Arzt nach einem Ersatzmedikament", nächste Apotheke "Da haben Sie Glück, wird haben noch eine Flasche". -- -- mfg Hartmut Ott
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| From | Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> |
|---|---|
| Date | 2022-12-20 06:47 -0800 |
| Message-ID | <2a8c0192-3c1c-4815-ab6f-8e424551473cn@googlegroups.com> |
| In reply to | #578532 |
Moin, Hartmut Ott schrieb am Dienstag, 20. Dezember 2022 um 15:36:06 UTC+1: > Am 20.12.22 um 08:34 schrieb Ulf Kutzner: > > Angebrochene Fieber- und Hustensäfte sind > > nach drei oder vier Monaten vielleicht nicht > > völlig wirkungslos oder superschädlich, aber > > eigentlich zu verwerfen. > Und wenn es kein Fiebersaft ist, wie bei mir, wo das Mittel zweiter Wahl > gegen den Tremor nach Anbruch nur 12 Wochen benutzt werden darf Sind jetzt auch nicht viel weniger als drei Monate, hier dann auch mal nur zwei Wochen: https://www.sonnenapotheke-hauenstein.de/ambroxol-ratiopharm-hustensaft-loesung-zum-einnehmen-00563105 Für diese Nach-Anbruch-Haltbarkeit hatte ich die Tage noch einen Fachbegriff, finde ihn jetzt aber nicht. Gruß, ULF
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| From | Frank Hucklenbroich <hucklenbroich@gmx.net> |
|---|---|
| Date | 2022-12-21 22:10 +0100 |
| Message-ID | <1p4pgrj1t9c42$.exwgcqy8qodq$.dlg@40tude.net> |
| In reply to | #578497 |
Am Mon, 19 Dec 2022 23:34:04 -0800 (PST) schrieb Ulf Kutzner: > Gunter Kühne schrieb am Montag, 19. Dezember 2022 um 20:01:30 UTC+1: >> Am 19.12.22 um 19:31 schrieb : >>> Am 19.12.22 um 14:01 schrieb Lars Gebauer: >>> >>>> Lagerhaltung bindet Kapital, schränkt damit die Flexibilität ein >>>> *und* birgt zusätzlich das Risiko, daß der Händler auf der >>>> eingelagerten Ware sitzen bleibt. >>> >>> Da Du schon mit dem DDR-Vergleich um die Ecke gekommen bist: >>> Die Kundschaft ist doch keinen Deut besser! >>> >>> Man könnte als Haushalt mit Kindern ja auf die Idee kommen, >>> Lagerhaltung zu betreiben, eine Flasche Hustensaft und etwas >>> Schmerzmittel unso. Das nannte sich früher Hausapotheke. > >> Ach heute Noch. > > Angebrochene Fieber- und Hustensäfte sind > nach drei oder vier Monaten vielleicht nicht > völlig wirkungslos oder superschädlich, aber > eigentlich zu verwerfen. Das hier aus aktuellem Anlass (nicht ich, meine Frau) herausgekramte Bronchipret hält 6 Monate nach Anbruch. Das hatte ich im August angebrochen, als mich Corona erwischte (trotz dreifacher Impfung). Grüße, Frank
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| From | Lars Gebauer <lgebauer@live.de> |
|---|---|
| Date | 2022-12-19 21:05 +0100 |
| Message-ID | <tnqg5p$e25n$2@dont-email.me> |
| In reply to | #578480 |
Am 19.12.2022 um 19:31 schrieb Martin Ebert: > Am 19.12.22 um 14:01 schrieb Lars Gebauer: >> Lagerhaltung bindet Kapital, schränkt damit die Flexibilität ein >> *und* birgt zusätzlich das Risiko, daß der Händler auf der >> eingelagerten Ware sitzen bleibt. > > Da Du schon mit dem DDR-Vergleich um die Ecke gekommen bist: > Die Kundschaft ist doch keinen Deut besser! > > Man könnte als Haushalt mit Kindern ja auf die Idee kommen, > Lagerhaltung zu betreiben, eine Flasche Hustensaft und etwas > Schmerzmittel unso. Das nannte sich früher Hausapotheke. Im Goldenen Westen?! Wo es "immer" "alles" gibt? > Aber das macht man nicht mehr. Da schimpft man lieber auf > andere, die *auch keine* Lagerhaltung mehr betreiben. Erfolgreiche Wessifizierung. Außerdem: Wer Hustensaft hortet, der ist so ein 1/2 Prepper und damit mindestens 1/4 Reichsbürger. Der zeigt nämlich, daß er überhaupt kein Vertrauen in den sich kümmernden Staat hat. -- Neue Woche, neues Kondom.
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| From | Frank Hucklenbroich <hucklenbroich@gmx.net> |
|---|---|
| Date | 2022-12-21 22:00 +0100 |
| Message-ID | <18wbvvl21816w$.wdts9t2zqon.dlg@40tude.net> |
| In reply to | #578480 |
Am Mon, 19 Dec 2022 19:31:24 +0100 schrieb Martin Ebert: > Am 19.12.22 um 14:01 schrieb Lars Gebauer: > >> Lagerhaltung bindet Kapital, schränkt damit die Flexibilität ein >> *und* birgt zusätzlich das Risiko, daß der Händler auf der >> eingelagerten Ware sitzen bleibt. > > Da Du schon mit dem DDR-Vergleich um die Ecke gekommen bist: > Die Kundschaft ist doch keinen Deut besser! > > Man könnte als Haushalt mit Kindern ja auf die Idee kommen, > Lagerhaltung zu betreiben, eine Flasche Hustensaft und etwas > Schmerzmittel unso. Das nannte sich früher Hausapotheke. Machen wir seit jeher so. Und da ich viel reise, habe ich auch entprechende Mittelchen vorrätig (u.a. Mückenabwehrmittel mit fast verboten hohem DEET-Gehalt, das mir beim letzten Besuch auf Jamaika schmerzhafte Beulen erspart hat, die die dortigen Moskitos bei mir erzeugen). Grenzwertig war es vor einer Madagaskar-Reise, da wurde empfohlen, Spritzen und Kanülen einzupacken. Das ist im Prinzip eine gute Idee, weil man sich dort nicht mit HIV infizieren will, wenn man eine Spritze gegen Schlangenbisse oder ähnliches bekommt, und es dort keine sauberen Spritzen gibt. Aber mitunter wird man mit so einem "Fixerbesteck" im Gepäck auch als Junkie angesehen, bei der Kontrolle am Flughafen. Mein Arzt hat mir damals reichlich davon eingepackt, man hat es nicht beanstandet, und ich habe es am vorletzen Tag der Reise bei einem italienischen Kloster abgegeben, die dort eine Krankenstation betrieben und sich riesig darüber gefreut haben. Was die Hausapotheke angeht: Hustensaft, Nasenspray, Nurofen, Paracetamol und Immodium habe ich immer vorrätig. Zur Not bestelle ich mir das im Netz. Wenn es sein muss aus dem Ausland. Grüße, Frank
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| From | Herwig <herwig.huener@t-online.de> |
|---|---|
| Date | 2022-12-19 04:01 -0800 |
| Message-ID | <3a43748e-e5fe-45d5-84ec-71efe4eca608n@googlegroups.com> |
| In reply to | #578394 |
2022-12-19 13:02:00 +0100 > ... > | Angesichts der aktuellen Infektionswelle und wachsender > | Arzneimittelknappheit hat der Präsident der Bundesärztekammer, Klaus > | Reinhardt, die Bevölkerung dazu aufgerufen, sich gegenseitig mit > | Medikamenten aus der Hausapotheke auszuhelfen. „Jetzt hilft nur > | Solidarität. Wer gesund ist, muss vorrätige Arznei an Kranke abgeben“, > | sagte Reinhardt dem Tagesspiegel. „Wir brauchen so was wie Flohmärkte > | für Medikamente in der Nachbarschaft.“ Bin ich doof? Wenn ein Medikament wirklich wichtig ist, werde ich es nicht an WildFremde verscherbeln. Oder gar an wildfremde Raucher. Herwig
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| From | Lars Gebauer <lgebauer@live.de> |
|---|---|
| Date | 2022-12-19 14:11 +0100 |
| Message-ID | <tnpnu4$a8g3$1@dont-email.me> |
| In reply to | #578446 |
Am 19.12.2022 um 13:01 schrieb Herwig: >> | Angesichts der aktuellen Infektionswelle und wachsender >> | Arzneimittelknappheit hat der Präsident der Bundesärztekammer, Klaus >> | Reinhardt, die Bevölkerung dazu aufgerufen, sich gegenseitig mit >> | Medikamenten aus der Hausapotheke auszuhelfen. „Jetzt hilft nur >> | Solidarität. Wer gesund ist, muss vorrätige Arznei an Kranke abgeben“, >> | sagte Reinhardt dem Tagesspiegel. „Wir brauchen so was wie Flohmärkte >> | für Medikamente in der Nachbarschaft.“ > > Bin ich doof? Wenn ein Medikament wirklich wichtig ist, werde ich es > nicht an WildFremde verscherbeln. Um es zu verscherbeln, mußt Du es erstmal haben. > Oder gar an wildfremde Raucher. Aber von Rauchern nimmst Du ja nichts. -- Neue Woche, neues Kondom.
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