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Medikamentenbedarf

Started byLars Gebauer <lgebauer@live.de>
First post2022-12-18 20:29 +0100
Last post2022-12-19 14:11 +0100
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  Medikamentenbedarf Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2022-12-18 20:29 +0100
    Re: Medikamentenbedarf Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2022-12-18 20:45 +0100
      Re: Medikamentenbedarf Bernd Ullrich <ullrich_bernd@hotmail.com> - 2022-12-18 22:51 +0100
    Re: Medikamentenbedarf Frank Hucklenbroich <hucklenbroich@gmx.net> - 2022-12-18 21:08 +0100
      Re: Medikamentenbedarf Gunter Kühne <kuehne-g@freenet.de> - 2022-12-18 21:20 +0100
      Re: Medikamentenbedarf Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2022-12-18 21:30 +0100
        Re: Medikamentenbedarf Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2022-12-18 21:39 +0100
        Re: Medikamentenbedarf Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2022-12-19 08:20 +0100
          Re: Medikamentenbedarf Herwig <herwig.huener@t-online.de> - 2022-12-19 04:09 -0800
          Re: Medikamentenbedarf Frank Hucklenbroich <hucklenbroich@gmx.net> - 2022-12-19 21:52 +0100
            Re: Medikamentenbedarf Frank Nitzschner <nospam@nitzschner.de> - 2022-12-20 08:59 +0100
            Re: Medikamentenbedarf Wolfgang Kynast <wky@gmx.de> - 2022-12-20 09:02 +0100
            Re: Medikamentenbedarf Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2022-12-20 10:11 +0100
    Re: Medikamentenbedarf "Siegfrid Breuer" <point@tipota.de> - 2022-12-18 22:41 +0100
    Re: Medikamentenbedarf "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2022-12-19 08:40 +0100
      Re: Medikamentenbedarf Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2022-12-19 09:25 +0100
        Re: Medikamentenbedarf Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2022-12-19 00:49 -0800
      Re: Medikamentenbedarf klaus reile <klaus.reile@no-more-mail-to.zr> - 2022-12-19 10:38 +0100
    Re: Medikamentenbedarf Ulrich Weise <ulrich.weise@t-online.de> - 2022-12-19 11:57 +0100
      Re: Medikamentenbedarf Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2022-12-19 12:31 +0100
        Re: Medikamentenbedarf Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2022-12-19 03:37 -0800
        Re: Medikamentenbedarf Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2022-12-19 12:49 +0100
          Re: Medikamentenbedarf Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2022-12-19 13:13 +0100
            Re: Medikamentenbedarf Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2022-12-19 14:09 +0100
              Re: Medikamentenbedarf Herwig <herwig.huener@t-online.de> - 2022-12-20 01:11 -0800
                Re: Medikamentenbedarf Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2022-12-20 10:41 +0100
                Re: Medikamentenbedarf Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2022-12-20 22:54 +0100
                Re: Medikamentenbedarf Frank Hucklenbroich <hucklenbroich@gmx.net> - 2022-12-21 22:12 +0100
            Re: Medikamentenbedarf Frank Nitzschner <nospam@nitzschner.de> - 2022-12-19 15:02 +0100
      Re: Medikamentenbedarf Hergen Lehmann <hlehmann.expires.12-22@snafu.de> - 2022-12-19 12:40 +0100
        Re: Medikamentenbedarf Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2022-12-19 04:25 -0800
          Re: Medikamentenbedarf Hergen Lehmann <hlehmann.expires.12-22@snafu.de> - 2022-12-19 13:58 +0100
            Re: Medikamentenbedarf Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2022-12-19 05:16 -0800
        Re: Medikamentenbedarf Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2022-12-19 14:01 +0100
          Re: Medikamentenbedarf Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2022-12-19 05:14 -0800
            Re: Medikamentenbedarf Frank Hucklenbroich <hucklenbroich@gmx.net> - 2022-12-19 22:08 +0100
              Re: Medikamentenbedarf Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2022-12-19 23:39 -0800
          Re: Medikamentenbedarf Martin Ebert <mx300@gmx.net> - 2022-12-19 19:31 +0100
            Re: Medikamentenbedarf Gunter Kühne <kuehne-g@freenet.de> - 2022-12-19 20:01 +0100
              Re: Medikamentenbedarf Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2022-12-19 23:34 -0800
                Re: Medikamentenbedarf Hartmut Ott <hottm@arcor.de> - 2022-12-20 15:36 +0100
                  Re: Medikamentenbedarf Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2022-12-20 06:47 -0800
                Re: Medikamentenbedarf Frank Hucklenbroich <hucklenbroich@gmx.net> - 2022-12-21 22:10 +0100
            Re: Medikamentenbedarf Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2022-12-19 21:05 +0100
            Re: Medikamentenbedarf Frank Hucklenbroich <hucklenbroich@gmx.net> - 2022-12-21 22:00 +0100
    Re: Medikamentenbedarf Herwig <herwig.huener@t-online.de> - 2022-12-19 04:01 -0800
      Re: Medikamentenbedarf Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2022-12-19 14:11 +0100

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#578439

FromUlf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de>
Date2022-12-19 03:37 -0800
Message-ID<897b639d-4f4d-4b35-b8c9-a39248584570n@googlegroups.com>
In reply to#578438
Lars Gebauer schrieb am Montag, 19. Dezember 2022 um 12:31:28 UTC+1:
> Am 19.12.2022 um 11:57 schrieb Ulrich Weise: 

> > Die Apotheken müssten leere Geschäfte sein und jetzt, mit dem 
> > E-Rezept, könnte man dann gleich "seine" Apotheke beauftragen, dass 
> > Medikament zu besorgen und man kann es in x Stunden abholen. 
> > (Man könnte es ja dann auch direkt nach Hause liefern lassen...) 
> 
> Und Strom kommt aus der Steckdose. *Wo* sollen die das Zeug besorgen, 
> wenn es nirgendwo was gibt? 

Aus der ggf. gar nicht zum Erliegen gekommenen Produktion, Du Eumel.

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#578442

FromLars Gebauer <lgebauer@live.de>
Date2022-12-19 12:49 +0100
Message-ID<tnpj3n$71mg$1@dont-email.me>
In reply to#578438
Am 19.12.2022 um 12:31 schrieb Lars Gebauer:
> Am 19.12.2022 um 11:57 schrieb Ulrich Weise:
>> Die Apotheken müssten leere Geschäfte sein und jetzt, mit dem
>> E-Rezept, könnte man dann gleich "seine" Apotheke beauftragen, dass
>> Medikament zu besorgen und man kann es in x Stunden abholen.
>> (Man könnte es ja dann auch direkt nach Hause liefern lassen...)
> 
> Und Strom kommt aus der Steckdose. *Wo* sollen die das Zeug besorgen, 
> wenn es nirgendwo was gibt?

Weils zufällig gerade reingekommen ist:

| Das 25. Jubiläum fällt in eine schwierige Zeit: Apotheker Leander
| Knorre über Medikamentenknappheit, die Abhängigkeit von China und den
| Traumberuf.

[...]

| Momentan ist in den Apotheken mehr Beratung nötig denn je – aufgrund
| der fehlenden Medikamente und der enormen Infektionswelle. „Wir
| telefonieren beispielsweise auch mit Ärzten, fragen nach, ob auch
| Medikamente eines anderen Herstellers in Frage kommen“, sagt Knorre.
| Engpässe gebe es derzeit überall: Fiebersäfte für Kinder, bestimmte
| Antibiotika, Blutdruckmittel, Codein. Bei den Medikamenten für Kinder
| sei das besonders bitter, so Knorre.
|
| In der Rats-Apotheke sei es in der Vor-Corona-Zeit vorgekommen, dass
| bis zu 40 Artikel nicht lieferbar waren, sagt Korre. Während der
| Pandemie stieg die Zahl auf 120 Artikel, derzeit allerdings seien mehr
| als 300 Artikel nicht lieferbar. Diese Situation resultiere zum einen
| natürlich aus der Infektionswelle. Doch Knorre spricht noch einen
| weiteren Grund für die Lieferschwierigkeiten an: die ausgelagerte
| Wirkstoffproduktion nach China oder Indien.

https://www.tlz.de/regionen/jena/jenaer-rats-apotheke-mehr-als-300-medikamente-nicht-lieferbar-id237179839.html

-- 
Neue Woche, neues Kondom.

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#578448

FromMichael Bode <m.g.bode@web.de>
Date2022-12-19 13:13 +0100
Message-ID<k0b2r4FtoqgU1@mid.individual.net>
In reply to#578442
Lars Gebauer <lgebauer@live.de> writes:

> Am 19.12.2022 um 12:31 schrieb Lars Gebauer:
>> Am 19.12.2022 um 11:57 schrieb Ulrich Weise:
>>> Die Apotheken müssten leere Geschäfte sein und jetzt, mit dem
>>> E-Rezept, könnte man dann gleich "seine" Apotheke beauftragen, dass
>>> Medikament zu besorgen und man kann es in x Stunden abholen.
>>> (Man könnte es ja dann auch direkt nach Hause liefern lassen...)
>> Und Strom kommt aus der Steckdose. *Wo* sollen die das Zeug
>> besorgen, wenn es nirgendwo was gibt?
>
> Weils zufällig gerade reingekommen ist:

[...]

> | In der Rats-Apotheke sei es in der Vor-Corona-Zeit vorgekommen, dass
> | bis zu 40 Artikel nicht lieferbar waren, sagt Korre. Während der
> | Pandemie stieg die Zahl auf 120 Artikel, derzeit allerdings seien mehr
> | als 300 Artikel nicht lieferbar. Diese Situation resultiere zum einen
> | natürlich aus der Infektionswelle. Doch Knorre spricht noch einen
> | weiteren Grund für die Lieferschwierigkeiten an: die ausgelagerte
> | Wirkstoffproduktion nach China oder Indien.

Und neulich hab ich noch irgendwo gelesen, wie jemand stolz vorgerechnet
hat, wieviel Gas wir sparen könnten ohne die chemische Industrie in
Deutschland. Die Medizin stellen wir einfach komplett auf Hokuspokus um
und die Globuli kaufen dann auch bald in Chin...oh, wait.

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#578456

FromLars Gebauer <lgebauer@live.de>
Date2022-12-19 14:09 +0100
Message-ID<tnpnqj$a8fo$1@dont-email.me>
In reply to#578448
Am 19.12.2022 um 13:13 schrieb Michael Bode:
> Lars Gebauer <lgebauer@live.de> writes:
>> | In der Rats-Apotheke sei es in der Vor-Corona-Zeit vorgekommen, dass
>> | bis zu 40 Artikel nicht lieferbar waren, sagt Korre. Während der
>> | Pandemie stieg die Zahl auf 120 Artikel, derzeit allerdings seien mehr
>> | als 300 Artikel nicht lieferbar. Diese Situation resultiere zum einen
>> | natürlich aus der Infektionswelle. Doch Knorre spricht noch einen
>> | weiteren Grund für die Lieferschwierigkeiten an: die ausgelagerte
>> | Wirkstoffproduktion nach China oder Indien.
> 
> Und neulich hab ich noch irgendwo gelesen, wie jemand stolz vorgerechnet
> hat, wieviel Gas wir sparen könnten ohne die chemische Industrie in
> Deutschland.

Hat er doch Recht. Chemie ist sowieso nur Teufelszeug, mit dem wir uns 
vergiften. Im Essen und überall diese ganze Chemie, kann doch gar nicht 
gesund sein!

> Die Medizin stellen wir einfach komplett auf Hokuspokus um
> und die Globuli kaufen dann auch bald in Chin...oh, wait.

Globuli sind alle pflanzlich. Ohne Chemie.
-- 
Neue Woche, neues Kondom.

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#578511

FromHerwig <herwig.huener@t-online.de>
Date2022-12-20 01:11 -0800
Message-ID<c7e6ba47-1ba3-4fc6-84a1-bbebf65b97efn@googlegroups.com>
In reply to#578456
2022-12-20 10:11:00 +0100

> ...

> Globuli sind alle pflanzlich. Ohne Chemie.

Nichts, was materiell ist, ist ohne Chemie:

   "Komisch, alles chemisch!: Handys, Kaffee, Emotionen –
   wie man mit Chemie wirklich alles erklären kann"
   von Dr. Mai Thi Nguyen-Kim und Claire Lenkova | 1. März 2019

Herwig

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#578514

FromHermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de>
Date2022-12-20 10:41 +0100
Message-ID<k0dea5Fah4hU2@mid.individual.net>
In reply to#578511
Am 20.12.22 um 10:11 schrieb Herwig:

> Nichts, was materiell ist, ist ohne Chemie:

Helium ..?

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#578574

FromMichael Bode <m.g.bode@web.de>
Date2022-12-20 22:54 +0100
Message-ID<k0ep9aFgsqtU1@mid.individual.net>
In reply to#578511
Herwig <herwig.huener@t-online.de> writes:

> From: Herwig <herwig.huener@t-online.de>
> Subject: Re: Medikamentenbedarf
> Newsgroups: ger.ct
> Date: Tue, 20 Dec 2022 01:11:52 -0800 (PST) (12 hours, 40 minutes ago)
>
> 2022-12-20 10:11:00 +0100
>
>> ...
>
>> Globuli sind alle pflanzlich. Ohne Chemie.
>
> Nichts, was materiell ist, ist ohne Chemie:

"Chemie ist nur die Physik der äußeren Elektronenhülle."

-- Prof. Faissner, Ex-Physik Vorlesung in Aachen, als ein paar Chemiker
   in seinem Hörsaal den Projektor für ihre Veranstaltung einrichten wollten.

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#578696

FromFrank Hucklenbroich <hucklenbroich@gmx.net>
Date2022-12-21 22:12 +0100
Message-ID<11ff1hztufo6x.1e3q3dhqa9xim.dlg@40tude.net>
In reply to#578511
Am Tue, 20 Dec 2022 01:11:52 -0800 (PST) schrieb Herwig:

> 2022-12-20 10:11:00 +0100
> 
>> ...
> 
>> Globuli sind alle pflanzlich. Ohne Chemie.
> 
> Nichts, was materiell ist, ist ohne Chemie:
> 
>    "Komisch, alles chemisch!: Handys, Kaffee, Emotionen –
>    wie man mit Chemie wirklich alles erklären kann"
>    von Dr. Mai Thi Nguyen-Kim und Claire Lenkova | 1. März 2019

Ah, die Lady von Mailab, die ist sehr unterhaltsam.

Übrigens sind dem Vernehmen nach in den meisten Dingen sogar Atome drin
(pfui Spinne!), aber das weißt Du als Kernphysiker ja sicherlich :-)

Grüße,

Frankk

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#578464

FromFrank Nitzschner <nospam@nitzschner.de>
Date2022-12-19 15:02 +0100
Message-ID<k0b975Fg03U1@mid.individual.net>
In reply to#578448
Michael Bode schrieb:

> und die Globuli kaufen dann auch bald in Chin...oh, wait.

Hatten wir doch schon mal 2018:
https://www.hochdruckliga.at/aerzte/stellungnahme-valsartan-rueckruf/
Da gab es in Europa nur noch ein, zwei Hersteller ohne den
chinesischen Grundstoff.

Grüsse
Frank

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#578445

FromHergen Lehmann <hlehmann.expires.12-22@snafu.de>
Date2022-12-19 12:40 +0100
Message-ID<h5v57j-g55i2.ln1@hergen.spdns.de>
In reply to#578434
Am 19.12.22 um 11:57 schrieb Ulrich Weise:

> Also da haben wir ca. 18.000 Apotheken in Deutschland. Angenommen,
> davon haben 17.999 Hustensaft auf Lager und ich komm in die 18.000.
> und die hat keinen und kann auch keinen mehr vom Großhandel bestellen.
> 
> Klickt da irgenwas???

Ja. 17.999 Apotheker haben mitgedacht und sich das auf Lager gelegt, was 
sich saisonbedingt gut verkauft. Einer hat gepennt.


> Die Vorratshaltung dieser aller Apotheken ist unlogisch. Nur wegen der
> angeblichen flächendeckenden Versorgung?

Vorratshaltung der am häufigsten verkauften Produkte betreibt JEDER 
Einzelhändler in JEDER Branche. Sie kostet ein wenig Geld, hat aber den 
Vorteil, das man den Kunden sofort bedienen kann und er nicht erst 
wieder den Laden verlässt, mit dem Risiko, schlussendlich woanders zu 
kaufen.

Konkret auf die Apotheke bezogen: Wenn ich beim Arzt war, schaue ich 
i.d.R., ob ich die Sachen schon bei der Apotheke gleich neben der Praxis 
bekomme. Wenn sie es nicht da hat, bin ich als Kunde verloren, denn dann 
bestelle ich natürlich bei der Apotheke an meinem Wohnort, um mir lange 
Wege zu ersparen.


> Die Apotheken müssten leere Geschäfte sein und jetzt, mit dem
> E-Rezept, könnte man dann gleich "seine" Apotheke beauftragen, dass
> Medikament zu besorgen und man kann es in x Stunden abholen.

Konnte man schon seit Jahrzehnten lange vor dem E-Rezept, Anruf genügt.


> Amazon hat auch nicht in allen Lägern alle Teile. Etwas Software oder
> ein sogenanntes Lagerhaltungssystem hilft da.

... und sorgt dafür, das aus einer Bestellung drei Pakete werden, die 
idealerweise auch noch an unterschiedlichen Tagen eintreffen, so das man 
sich mehrmals frei nehmen muss.

Ein Gigant wie Amazon kann sich diesen Irrsinn leisten, da er den 
Paketdiensten Niedrigpreise aufgezwungen hat und eine Monopolstellung 
innehat. Der normale Einzelhändler wäre mit so einer Strategie allein 
schon wegen der zusätzlichen Versandkosten in den roten Zahlen und hätte 
anschließend den Kunden verloren.

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#578449

FromUlf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de>
Date2022-12-19 04:25 -0800
Message-ID<7163e22a-bc02-4f85-a21c-7c94d9856f42n@googlegroups.com>
In reply to#578445
Hergen Lehmann schrieb am Montag, 19. Dezember 2022 um 13:00:03 UTC+1:
> Am 19.12.22 um 11:57 schrieb Ulrich Weise: 
> 
> > Also da haben wir ca. 18.000 Apotheken in Deutschland. Angenommen, 
> > davon haben 17.999 Hustensaft auf Lager und ich komm in die 18.000.
> > und die hat keinen und kann auch keinen mehr vom Großhandel bestellen. 
> >
> > Klickt da irgenwas??? 
> 
> Ja. 17.999 Apotheker haben mitgedacht und sich das auf Lager gelegt, was 
> sich saisonbedingt gut verkauft. Einer hat gepennt. 

Oder er hat von Dir Glaskugeln bezogen, die ihm
nicht geweissagt haben, wie heftig jede einzelne
Well sein wird.

> > Die Vorratshaltung dieser aller Apotheken ist unlogisch. Nur wegen der 
> > angeblichen flächendeckenden Versorgung? 
> 
> Vorratshaltung der am häufigsten verkauften Produkte betreibt JEDER 
> Einzelhändler in JEDER Branche. Sie kostet ein wenig Geld, hat aber den 
> Vorteil, das man den Kunden sofort bedienen kann und er nicht erst 
> wieder den Laden verlässt, mit dem Risiko, schlussendlich woanders zu 
> kaufen. 
> 
> Konkret auf die Apotheke bezogen: Wenn ich beim Arzt war, schaue ich 
> i.d.R., ob ich die Sachen schon bei der Apotheke gleich neben der Praxis 
> bekomme. Wenn sie es nicht da hat, bin ich als Kunde verloren, denn dann 
> bestelle ich natürlich bei der Apotheke an meinem Wohnort, um mir lange 
> Wege zu ersparen.

Ich hörte auch schon: "Dürfen wir Ihnen das heute nachmittag vorbeibringen?"

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#578453

FromHergen Lehmann <hlehmann.expires.12-22@snafu.de>
Date2022-12-19 13:58 +0100
Message-ID<uo367j-f55i2.ln1@hergen.spdns.de>
In reply to#578449
Am 19.12.22 um 13:25 schrieb Ulf Kutzner:

> Hergen Lehmann schrieb am Montag, 19. Dezember 2022 um 13:00:03 UTC+1:
>> Ja. 17.999 Apotheker haben mitgedacht und sich das auf Lager gelegt, was
>> sich saisonbedingt gut verkauft. Einer hat gepennt.
> 
> Oder er hat von Dir Glaskugeln bezogen, die ihm
> nicht geweissagt haben, wie heftig jede einzelne
> Well sein wird.

Bei einer Trefferquote von 17999:1 können die Glaskugeln so schlecht 
nicht gewesen sein. Aber ich verkaufe sie leider nicht.

Auf der sachlichen Ebene: Am Anfang der Saison ist es relativ schnuppe. 
Was als Lagervorrat für die ganze Saison gedacht war, reicht auch für 
eine akute Welle und bis zum Saisonende wird sich ja wohl Nachschub 
besorgen lassen. Wenn dann am Ende was übrig bleibt, ist es auch keine 
Katastrophe, denn die nächste Saison kommt garantiert. Soooo kurz ist 
das MHD von dem Zeug nicht.

Was bleibt, ist das Risiko, das die Lieferanten langfristig ausfallen, 
weil die nach Indien verlagerte Produktion ja sooooo lukrativ war, nur 
leider gerade nicht funktioniert. Das jedoch ist weder die Schuld des 
Apothekers noch des Großhändlers.


>> Konkret auf die Apotheke bezogen: Wenn ich beim Arzt war, schaue ich
>> i.d.R., ob ich die Sachen schon bei der Apotheke gleich neben der Praxis
>> bekomme. Wenn sie es nicht da hat, bin ich als Kunde verloren, denn dann
>> bestelle ich natürlich bei der Apotheke an meinem Wohnort, um mir lange
>> Wege zu ersparen.
> 
> Ich hörte auch schon: "Dürfen wir Ihnen das heute nachmittag vorbeibringen?"

Hab ich noch nicht erlebt. Würde auch ggf. sofort wieder zurückgezogen, 
wenn ich als Lieferadresse meine Arbeitsstelle am entgegengesetzten Ende 
der Stadt (Fahrzeit 45min+) nenne, alternativ nach 21Uhr.

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#578460

FromUlf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de>
Date2022-12-19 05:16 -0800
Message-ID<cfea7ed4-e4ef-4823-9f4b-7280311c4561n@googlegroups.com>
In reply to#578453
Hergen Lehmann schrieb am Montag, 19. Dezember 2022 um 14:00:04 UTC+1:
> Am 19.12.22 um 13:25 schrieb Ulf Kutzner:
> > Hergen Lehmann schrieb am Montag, 19. Dezember 2022 um 13:00:03 UTC+1:

> >> Ja. 17.999 Apotheker haben mitgedacht und sich das auf Lager gelegt, was 
> >> sich saisonbedingt gut verkauft. Einer hat gepennt. 
> > 
> > Oder er hat von Dir Glaskugeln bezogen, die ihm 
> > nicht geweissagt haben, wie heftig jede einzelne 
> > Well sein wird.

> Bei einer Trefferquote von 17999:1 können die Glaskugeln so schlecht 
> nicht gewesen sein. Aber ich verkaufe sie leider nicht. 

Ggf. verschlechtert sich die Trefferquote in den nächsten Tagen auch
noch auf 7999:8001 oder stärker...

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#578454

FromLars Gebauer <lgebauer@live.de>
Date2022-12-19 14:01 +0100
Message-ID<tnpnbe$71mh$4@dont-email.me>
In reply to#578445
Am 19.12.2022 um 12:40 schrieb Hergen Lehmann:
> Am 19.12.22 um 11:57 schrieb Ulrich Weise:
>> Die Vorratshaltung dieser aller Apotheken ist unlogisch. Nur wegen der
>> angeblichen flächendeckenden Versorgung?
> 
> Vorratshaltung der am häufigsten verkauften Produkte betreibt JEDER 
> Einzelhändler in JEDER Branche.

ROTFL - wo lebst Du denn?

Das funktioniert noch bei Allerwelts-Produkten. Sowie es auch nur eine 
Spur spezieller wird, ist sofort Schluß mit lustig. In jeder Branche.

> Sie kostet ein wenig Geld,

Lagerhaltung bindet Kapital, schränkt damit die Flexibilität ein *und* 
birgt zusätzlich das Risiko, daß der Händler auf der eingelagerten Ware 
sitzen bleibt.

> hat aber den 
> Vorteil, das man den Kunden sofort bedienen kann und er nicht erst 
> wieder den Laden verlässt, mit dem Risiko, schlussendlich woanders zu 
> kaufen.

Genau. Das wird Grund sein, warum man beim Händler "Müssen wir 
bestellen, können sie morgen abholen" zu hören bekommt.

> Konkret auf die Apotheke bezogen: Wenn ich beim Arzt war, schaue ich 
> i.d.R., ob ich die Sachen schon bei der Apotheke gleich neben der Praxis 
> bekomme. Wenn sie es nicht da hat, bin ich als Kunde verloren, denn dann 
> bestelle ich natürlich bei der Apotheke an meinem Wohnort, um mir lange 
> Wege zu ersparen.

Soweit die kitschgraue Theorie. Die gegenwärtige Praxis zeigt ein 
deutlich bunteres Bild.

-- 
Neue Woche, neues Kondom.

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#578459

FromUlf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de>
Date2022-12-19 05:14 -0800
Message-ID<05245e91-7c5e-499f-a0b9-0550363c828dn@googlegroups.com>
In reply to#578454
Lars Gebauer schrieb am Montag, 19. Dezember 2022 um 14:01:36 UTC+1:
> Am 19.12.2022 um 12:40 schrieb Hergen Lehmann: 
> > Am 19.12.22 um 11:57 schrieb Ulrich Weise:

> >> Die Vorratshaltung dieser aller Apotheken ist unlogisch. Nur wegen der 
> >> angeblichen flächendeckenden Versorgung? 
> > 
> > Vorratshaltung der am häufigsten verkauften Produkte betreibt JEDER 
> > Einzelhändler in JEDER Branche.

> ROTFL - wo lebst Du denn? 
> 
> Das funktioniert noch bei Allerwelts-Produkten.

Das sind i.d.R. auch die am häufigsten verkauften Artikel.

Wobei auch da Vorratshaltung im Einzelhandel des
Typs Supermarkt oder Discounter zeitweilig leere
Regalflächen nicht ausschließt.

Mit so tollen Warenwirtschaftssystemen würden
sie wohl nachlegen, wenn sie es im Lagerbereich
der Filiale hätten.

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#578490

FromFrank Hucklenbroich <hucklenbroich@gmx.net>
Date2022-12-19 22:08 +0100
Message-ID<1hvri63yuryx0.5t1rvapp50w0.dlg@40tude.net>
In reply to#578459
Am Mon, 19 Dec 2022 05:14:43 -0800 (PST) schrieb Ulf Kutzner:

> Mit so tollen Warenwirtschaftssystemen würden
> sie wohl nachlegen, wenn sie es im Lagerbereich
> der Filiale hätten.

Die nützen genau gar nichts, wenn der Lieferant eben gerade nicht liefern
kann, und es nichts einzulagern gibt.

Ich bekam heute eine E-Mail eines Lieferanten von mir, der erklärte, daß er
ab Mittwoch vorgezogene Weihnachtsferien macht, wegen exorbitant hohem
Krankenstand. Das betrifft mich zum Glück gerade nicht, ich brauche nichts
von dem, aber anderen wird das ganz böse in die Parade fahren. Da werden
dann u.U. Wohnungen nicht fertig gebaut, die schon fest vermietet sind, wo
die Mieter auch schon die alten Wohnungen gekündigt haben und dann
hoffentlich das Geld haben, für ein paar Monate im Hotel zu wohnen. Und die
können dann ihren Hausrat irgendwo einlagern.

Ja, die können den Vertragspartner in Regress nehmen. Das dauert aber und
nützt ihnen wenig, wenn der in die Insolvenz schliddert.

Erst mal müssen die in Vorlage gehen.

Grüße,

Frank

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#578498

FromUlf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de>
Date2022-12-19 23:39 -0800
Message-ID<15ceccee-57df-4543-9611-ad85b1b0bbb3n@googlegroups.com>
In reply to#578490
Frank Hucklenbroich schrieb am Montag, 19. Dezember 2022 um 22:08:58 UTC+1:
> Am Mon, 19 Dec 2022 05:14:43 -0800 (PST) schrieb Ulf Kutzner: 
> 
> > Mit so tollen Warenwirtschaftssystemen würden 
> > sie wohl nachlegen, wenn sie es im Lagerbereich 
> > der Filiale hätten.

> Die nützen genau gar nichts, wenn der Lieferant eben gerade nicht liefern 
> kann, und es nichts einzulagern gibt. 

Schon klar; ich wollte damit andeuten und erklären,
warum ich im Selbstbedienungseinzelhandel nach
fehlenden Artikeln gängigen Typs meist gar nicht erst
frage.

Was Apotheken anbetrifft, so kann Großbevorratung
einzelner natürlich auch schaden, nämlich all jenen,
die deswegen nichts mehr abgeben können.

Den Syltern nutzt es auch wenig, wenn in Berchtesgaden
eine Apotheke auf großen Vorräten sitzt.

https://www.tagesschau.de/inland/medikamenten-engpass-ruf-nach-bundeseigener-produktion-101.html

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#578480

FromMartin Ebert <mx300@gmx.net>
Date2022-12-19 19:31 +0100
Message-ID<tnqals$d5kb$6@dont-email.me>
In reply to#578454
Am 19.12.22 um 14:01 schrieb Lars Gebauer:

> Lagerhaltung bindet Kapital, schränkt damit die Flexibilität ein
> *und* birgt zusätzlich das Risiko, daß der Händler auf der
> eingelagerten Ware sitzen bleibt.

Da Du schon mit dem DDR-Vergleich um die Ecke gekommen bist:
Die Kundschaft ist doch keinen Deut besser!

Man könnte als Haushalt mit Kindern ja auf die Idee kommen,
Lagerhaltung zu betreiben, eine Flasche Hustensaft und etwas
Schmerzmittel unso. Das nannte sich früher Hausapotheke.

Aber das macht man nicht mehr. Da schimpft man lieber auf
andere, die *auch keine* Lagerhaltung mehr betreiben.

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#578486

FromGunter Kühne <kuehne-g@freenet.de>
Date2022-12-19 20:01 +0100
Message-ID<tnqce9$dlnh$2@dont-email.me>
In reply to#578480
Am 19.12.22 um 19:31 schrieb Martin Ebert:
> Am 19.12.22 um 14:01 schrieb Lars Gebauer:
> 
>> Lagerhaltung bindet Kapital, schränkt damit die Flexibilität ein
>> *und* birgt zusätzlich das Risiko, daß der Händler auf der
>> eingelagerten Ware sitzen bleibt.
> 
> Da Du schon mit dem DDR-Vergleich um die Ecke gekommen bist:
> Die Kundschaft ist doch keinen Deut besser!
> 
> Man könnte als Haushalt mit Kindern ja auf die Idee kommen,
> Lagerhaltung zu betreiben, eine Flasche Hustensaft und etwas
> Schmerzmittel unso. Das nannte sich früher Hausapotheke.

Ach heute Noch.
> 
> Aber das macht man nicht mehr.

  Du gehst immer von dir aus. Hier tut das fast jeder.
  Da schimpft man lieber auf
> andere, die *auch keine* Lagerhaltung mehr betreiben.
Oder man beschimpft andere, man will Mensch 1. Klasse sein und sich als 
Sieger fühlen. Was macht da schon die Realität.

-- 
Kleinmut und Stolz, aus diesem Holz
Schuf der Mensch sich am sechsten Tag Gott.

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#578497

FromUlf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de>
Date2022-12-19 23:34 -0800
Message-ID<b141d153-9f4d-49f7-97ec-9437e9a89fedn@googlegroups.com>
In reply to#578486
Gunter Kühne schrieb am Montag, 19. Dezember 2022 um 20:01:30 UTC+1:
> Am 19.12.22 um 19:31 schrieb :
> > Am 19.12.22 um 14:01 schrieb Lars Gebauer: 
> > 
> >> Lagerhaltung bindet Kapital, schränkt damit die Flexibilität ein 
> >> *und* birgt zusätzlich das Risiko, daß der Händler auf der 
> >> eingelagerten Ware sitzen bleibt. 
> > 
> > Da Du schon mit dem DDR-Vergleich um die Ecke gekommen bist: 
> > Die Kundschaft ist doch keinen Deut besser! 
> > 
> > Man könnte als Haushalt mit Kindern ja auf die Idee kommen, 
> > Lagerhaltung zu betreiben, eine Flasche Hustensaft und etwas 
> > Schmerzmittel unso. Das nannte sich früher Hausapotheke.

> Ach heute Noch.

Angebrochene Fieber- und Hustensäfte sind
nach drei oder vier Monaten vielleicht nicht
völlig wirkungslos oder superschädlich, aber
eigentlich zu verwerfen.

Andererseits geht es zumindest teilweise um Verordnungen.

Finde jetzt gerade die Meldung nicht, wo bei Fehlen
von Fertigsaft die Abgabe von in der Apotheke
angerührtem (teurerem) thematisiert wird.

Einstweilen:
https://www.tagesschau.de/inland/regional/nordrheinwestfalen/wdr-story-52515.html

> > Aber das macht man nicht mehr.
> Du gehst immer von dir aus. Hier tut das fast jeder.
> Da schimpft man lieber auf 
> > andere, die *auch keine* Lagerhaltung mehr betreiben.
> Oder man beschimpft andere, man will Mensch 1. Klasse sein

Das allerdings trifft auf Ebertchen in herausragendem
Maße zu.

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