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Orwell "1984": "Wir müssen Energie sparen. Für den Krieg, der dem Frieden dient. Der Strom wird jetzt abgeschaltet."

Started byManfred <kamikaze.deutschland@mail1a.de>
First post2022-10-24 20:29 +0200
Last post2022-10-25 14:43 +0200
Articles 8 — 4 participants

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  Orwell "1984": "Wir müssen Energie sparen. Für den Krieg, der dem Frieden dient. Der Strom wird jetzt abgeschaltet." Manfred <kamikaze.deutschland@mail1a.de> - 2022-10-24 20:29 +0200
    Re: Orwell "1984": "Wir müssen Energie sparen. Für den Krieg, der dem Frieden dient. Der Strom wird jetzt abgeschaltet." Detlef Meißner <ungelesen@mailinator.com> - 2022-10-24 20:49 +0200
    Re: Orwell "1984": "Wir müssen Energie sparen. Für den Krieg, der dem Frieden dient. Der Strom wird jetzt abgeschaltet." Heinrich Pfeifer <nws@pfei.eu> - 2022-10-25 14:42 +0200
      Re: Orwell "1984": "Wir müssen Energie sparen. Für den Krieg, der dem Frieden dient. Der Strom wird jetzt abgeschaltet." Heinrich Pfeifer <nws@pfei.eu> - 2022-10-26 17:04 +0200
        Re: Orwell "1984": "Wir müssen Energie sparen. Für den Krieg, der dem Frieden dient. Der Strom wird jetzt abgeschaltet." Manfred <kamikaze.deutschland@mail1a.de> - 2022-10-27 08:12 +0200
          Re: Orwell "1984": "Wir müssen Energie sparen. Für den Krieg, der dem Frieden dient. Der Strom wird jetzt abgeschaltet." Heinrich Pfeifer <nws@pfei.eu> - 2022-10-27 16:18 +0200
      Re: Orwell "1984": "Wir müssen Energie sparen. Für den Krieg, der dem Frieden dient. Der Strom wird jetzt abgeschaltet." Peter Veith <veith@snafu.de> - 2022-10-27 00:48 -0700
    Re: Orwell "1984": "Wir müssen Energie sparen. Für den Krieg, der dem Frieden dient. Der Strom wird jetzt abgeschaltet." Heinrich Pfeifer <nws@pfei.eu> - 2022-10-25 14:43 +0200

#572215 — Orwell "1984": "Wir müssen Energie sparen. Für den Krieg, der dem Frieden dient. Der Strom wird jetzt abgeschaltet."

FromManfred <kamikaze.deutschland@mail1a.de>
Date2022-10-24 20:29 +0200
SubjectOrwell "1984": "Wir müssen Energie sparen. Für den Krieg, der dem Frieden dient. Der Strom wird jetzt abgeschaltet."
Message-ID<tj6lhc$ob5$1@gioia.aioe.org>
Ausschnitt aus »1984« von George Orwell - SoundCloud

"Es ist jetzt 22:30 Uhr. Wir müssen Energie sparen. Für den
Krieg, der dem Frieden dient. Der Strom wird jetzt abgeschaltet."
https://soundcloud.com/elias-schwerdtfeger/ausschnitt-aus-1984-von-george-orwell

  24. Oktober 2022
Ein Artikel von Wolf Wetzel
Über „Faktenchecker”, die uns die Dystopie „1984” erklären wollen

… und selbst dabei zu dystopischen Erscheinungen werden. Jagd
auf Orwell. Nicht erst mit dem kindlichen „Doppel-Wumms“ eines
alternden Olaf Scholz, der geradezu Orwell’schen Ankündigung,
man verteidige die Freiheit in der Ukraine, die vor 20 Jahren
Afghanistan hieß („Die Sicherheit Deutschlands wird auch am
Hindukusch verteidigt“, Verteidigungsminister Peter Struck
2002), dem „Krieg gegen das Virus“ (Macron), der nun in einen
„Krieg gegen Putin“ (Gesundheitsminister Karl Lauterbach) über-
führt wird, scheint man der Dystopie „1984“ von George Orwell
Schritt für Schritt, Wort für Wort zu folgen. Von Wolf Wetzel.

Wann hat „1984“ angefangen?

Bereits ein Jahr nach Ende des Zweiten Weltkrieges hatte George
Orwell damit begonnen, die wohl berühmteste Dystopie, „1984“,
zu schreiben – eine schreckliche Vision von einem Frieden.
Ganz offensichtlich traute George Orwell diesem Frieden
nicht, auch nicht den „Siegermächten“.

In Orwells Roman „1984“ hat der Krieg nicht aufgehört. Die Welt
ist in drei Machtblöcke aufgeteilt und was sich in einem die-
ser Machtblöcke, in Ozeanien, abspielt, ist Gegenstand seines
Romans. Im Gegensatz zum allgegenwärtigen, omnipräsenten Fa-
schismus ist die politische Klasse in Ozeanien kaum sichtbar.

Man erahnt sie, in Gestalt des „Großen Bruders“ (Big Brother).
Ähnlich diffus ist die Zustimmung zu dieser Herrschaftsordnung.
Eindeutig und allgegenwärtig ist nur die Angst. Eine gut be-
gründete Angst, denn es gibt eine „Gedankenpolizei“, die
alles zu überwachen versucht, selbst die Mitglieder der
„Partei“. Dabei wird diese nicht nur aktiv, wenn sich jemand
mit Handlungen strafbar macht. In Ozeanien sind auch Gedanken
strafbar, die sich in dem Wunsch ausdrücken, gegen das Regime
zu opponieren. Dazu gehört auch die als Straftat verfolgte Ab-
sicht, sich der allgegenwärtigen Überwachung entziehen zu wollen.

Das Regime bedient sich modernster Technik. Überall, im öffent-
lichen Raum, in jeder Wohnung, befinden sich Teleschirme, offe-
ne und verdeckte Überwachungskameras, die jedes noch so intime
Ereignis festhalten und auswerten. Der Schutz der Privatsphäre
ist vollkommen aufgehoben, das Leben in Ozeanien hat sich in
ein lückenloses Panoptikum verwandelt. Daraus machen die Herr-
schenden auch keinen Hehl: Überall prangern große Plakate, die
Jeden und Jede wissen lassen: „Big Brother is watching you“.

Während im Inneren die Angst regiert, wird außerhalb Ozeaniens
unentwegt Krieg geführt. Ein Krieg jedoch, der nicht mehr als
Krieg propagiert wird, sondern als enduring Friedensmission:
„Krieg ist Frieden“. Dabei bleibt offen, ob die Kriege auf
eine reale Bedrohung antworten oder vor allem dem inneren
Zusammenhalt der Ordnung dienen, einen permanenten Ausnahme-
zustand generieren und rechtfertigen sollen.

In „1984“ kommen auch Menschen vor, die sich gegen dieses tota-
litäre Regime auflehnen. Es sind nicht viele und die meisten
müssen im Untergrund leben. Doch dieser Widerstand ist erfolglos.

Am Beispiel der Hauptfigur Winston Smith wird das Scheitern in
all seinen Etappen beschrieben: Er ist Mitglied der „Partei“ und
bekommt im Laufe dieser Kollaboration immer mehr Zweifel an sei-
nem Tun. Er nimmt Kontakt zum Untergrund auf, gerät dabei an
einen Spitzel des Systems und wird wenig später festgenommen
und gefoltert.

Am Ende zahlreicher Torturen gibt er noch das Letzte preis, woran
er sich klammerte, seine Liebe zu einer Frau namens Julia. 
„Brainwashed“, also geheilt, wird er entlassen und trifft
zufällig Julia in einem Café. Selbst körperlich und seelisch
gebrochen offenbart sie ihm, dass auch sie ein Glied in der
Kette des Verrats und des Sich-selbst-Verratens ist. Seine
Verhaftung erfolgte aufgrund ihrer Denunziation.

Viel düsterer und aussichtsloser kann man sich die Parole
dieses Regimes „Widerstand ist zwecklos“ nicht ausmalen.

*Orwell in besten Händen*

Ich hatte folgenden Post auf „meiner“ Facebook-Seite geteilt:

https://www.nachdenkseiten.de/upload/bilder/221024_dystopische-Erscheinungen.jpg 


Dieses Zitat wurde von Facebook alsbald entdeckt, verdeckt
und mit dem Hinweis versehen:

     „Fehlinformationen“

In diesem Fall saugen sich dpa-Cleaner folgende Begründung
aus den Fingern:

   „George Orwell wird oft zitiert, um vor dem Totalitarismus
   zu warnen. Teils werden dem britischen Schriftsteller aber
   auch Aussprüche mit aktuellem Bezug untergeschoben.

     In vielen EU-Staaten wird der Wetterumschwung und baldige
  Herbstbeginn von einer gewissen Unsicherheit hinsichtlich der
  Energieversorgung begleitet. Eine Besorgnis ist in sozialen
  Netzwerken zu spüren. Ein Sharepic mit einem angeblichen
  Zitat des englischen Schriftstellers George Orwell soll die
  aktuellen Ereignisse widerspiegeln. Auf der Grafik steht:
  ‚Wir müssen Energie sparen, für den Krieg, der dem Frieden
  dient. Der Strom wird jetzt abgeschaltet.‘ Handelt es sich
  um ein authentisches Zitat?

     Bewertung

     Das Zitat ist nicht belegt und kann Orwell nicht zuges-
  chrieben werden. Zwar stammt es aus der deutschen Synchro-
  nisation des Films ‚1984‘, allerdings ist es nicht in der
  Romanvorlage zu finden.

     Fakten

     Ab und an wird gemeinsam mit dem Zitat ein Filmausschnitt
  geteilt. Dabei handelt es sich um eine Verfilmung von Orwells
  Roman ‚1984‘ aus dem Jahr 1956.

     Dort heißt es in der englischen Version:

     ‚It is now 22:30 hours. Power must be conserved for our
  victory effort. All lights will be extinguished. Good night
  comrade, tomorrow your work for the party must be better than
  today. Remember, even in your sleep, big brother is watching
  you. Big brother is watching you.‘

     In der deutschen Version wurde es etwas abgeändert und
  entspricht dem Zitat auf dem Sharepic.

     In Orwells Roman geht es darum, dass die Menschheit in der
  Zukunft von totalitären Überwachungsstaaten beherrscht und
  kontrolliert wird. Darin findet sich das Zitat jedoch nicht.
  Suchmaschinen finden weder in Deutsch noch in Englisch pas-
  sende Treffer. Im ‚Orwell Archive‘ sind ebenfalls keine
  derartigen Textstellen dokumentiert.

     Auch in der Originalfassung von ‚1984‘ kommen die Sätze
   nicht vor, sie sind also ein Produkt der Verfilmung. Der
  Film von Regisseur Michael Anderson weicht in einigen
  Aspekten von der Textvorlage ab.“ (Stand: 21.9.2022)

*Der Krieg in Europa als „Wetterumschwung*“

Das dpa-Cleanerteam versteht auf jeden Fall etwas von Orwell,
vom wording, das bei Orwell im „Krieg ist Frieden“ gipfelt.
Leben wir nicht in Vor-/Kriegszeiten? Ist die Angst vor
einem Dritten Weltkrieg krankhaft?

Das dpa-Cleanerteam führt uns in seine ganz eigen/artig/e Welt:

   „In vielen EU-Staaten wird der Wetterumschwung und baldige
  Herbstbeginn von einer gewissen Unsicherheit hinsichtlich der
  Energieversorgung begleitet. Eine Besorgnis ist in sozialen
   Netzwerken zu spüren.“

Ehrlich? Echt? Ach so, es geht seit Wochen um einen „Wetterum-
schwung“, um einen „baldigen Herbstbeginn“, der von einer
„gewissen Unsicherheit … begleitet“ wird. Geht’s noch
entstellter?

Dieselben tippen sich die Finger wund, um uns darüber aufzu-
klären, dass die Filmversion von „1984“ von der Romanvorlage
abweicht. Habt ihr sie noch alle?

Dieselben dpa-Cleaner, die sich im „International Fact-Checking
Network“ um die Echtheit der Fakten sorgen, verbreiten im Haupt-
beruf als dpa-Mitarbeiter Behauptungen, die zum Himmel stinken
– ohne im Traum daran zu denken, diese „Nachrichten“
als Fehlinformationen zu markieren und zu bewerten.

  „Und ich unterscheide da nicht zwischen Uiguren in China,
   ich unterscheide da nicht zwischen Ukrainerinnen oder ver-
   folgten russischen Journalisten und Menschenrechtsvertei-
   digern, zwischen Jesiden oder Kurden. Das ist doch die
   Stärke der Menschenrechte. Unteilbarkeit – egal an welchem
   Fleckchen der Welt man lebt.“ (Annalena Baerbock,
   Bundesaußenministerin, B90/Grüne 01.06.2022)

   „Wenn wir es zulassen, dass ein großes Land ein kleineres
   Land tyrannisiert, dann gibt es kein Halten mehr, dann kommt
   es zur Freiwildjagd. Nicht nur in Europa, sondern in der
   ganzen Welt. Und die Auswirkungen werden auch hier und
   weltweit zu spüren sein.” (Annalena Bearbock, 2022)

Es gibt einen Berg solcher Äußerungen, für deren Verbreitung
genau jene dpa-Büros sorgen und zwar auf eine Weise, die
George Orwell in „1984“ so beschrieben hat:

     „Und wenn alle anderen die von der Partei verbreitete Lüge
   glaubten – wenn alle Aufzeichnungen gleich lauteten -, dann
   ging die Lüge in die Geschichte ein und wurde Wahrheit.“

Weniger romanhaft kann man es auch so auf den Punkt bringen:

  „Die Journalisten waren gleichsam Soldaten in dem Sinne,
   dass sie der Öffentlichkeit erklären mussten, warum dieser
   Krieg wichtig ist. Es gehörte zu meinen Aufgaben, sie zu
   munitionieren, die Lauterkeit unserer Kriegsmotive und
   unserer Aktionen zu zeigen.“

Dieses Zitat ist nicht aus „1984“, sondern stammt vom ehema-
ligen NATO-Sprecher Jamie Shea, als er die Aufgabe der
„freien Presse“ beim Angriffskrieg gegen die ehemalige
Bundesrepublik Jugoslawien 1999 festlegte. (...)
mehr, mit Bild, Links: https://www.nachdenkseiten.de/?p=89589

Nachdenkseiten!

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#572220

FromDetlef Meißner <ungelesen@mailinator.com>
Date2022-10-24 20:49 +0200
Message-ID<jro529Fp2idU18@mid.individual.net>
In reply to#572215
Am 24.10.2022 um 20:29 schrieb Manfred:

> Nachdenkseiten!

Zum Nachdenken benötigt man diese Seiten nicht, denn du hast uns ja die
Arbeit abgenommen und bereits vorgedacht.

Ein herzliches Dankeschön dafür.

Detlef
-- 
Wer andere einen "alten weißen Mann" schimpft, hat keine Argumente mehr
und schon verloren.

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#572312

FromHeinrich Pfeifer <nws@pfei.eu>
Date2022-10-25 14:42 +0200
Message-ID<tj8ljf$tdh$1@solani.org>
In reply to#572215
Am 24.10.2022 um 20:29 schrieb Manfred:

> Dieses Zitat wurde von Facebook alsbald entdeckt, verdeckt
> und mit dem Hinweis versehen:
> 
>      „Fehlinformationen“
> 
> In diesem Fall saugen sich dpa-Cleaner folgende Begründung
> aus den Fingern:

Jetzt musst du uns nur noch erklären, was Zuckerbergs Facebook mit der 
Deutschen Presseagentur zu tun hat.

-- 
Heinrich
mail: new<at>pfei.eu

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#572415

FromHeinrich Pfeifer <nws@pfei.eu>
Date2022-10-26 17:04 +0200
Message-ID<tjbia8$2ebs$1@solani.org>
In reply to#572312
Am 25.10.2022 um 14:42 schrieb Heinrich Pfeifer:
> Am 24.10.2022 um 20:29 schrieb Manfred:
> 
>> Dieses Zitat wurde von Facebook alsbald entdeckt, verdeckt
>> und mit dem Hinweis versehen:
>>
>>      „Fehlinformationen“
>>
>> In diesem Fall saugen sich dpa-Cleaner folgende Begründung
>> aus den Fingern:
> 
> Jetzt musst du uns nur noch erklären, was Zuckerbergs Facebook mit der 
> Deutschen Presseagentur zu tun hat.
>

Keine Antwort - also wieder nur heiße Luft gewesen.

-- 
Heinrich
mail: new<at>pfei.eu

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#572439

FromManfred <kamikaze.deutschland@mail1a.de>
Date2022-10-27 08:12 +0200
Message-ID<tjd7fv$5va$1@gioia.aioe.org>
In reply to#572415
Am 26.10.2022 um 17:04 schrieb Heinrich Pfeifer:
> Am 25.10.2022 um 14:42 schrieb Heinrich Pfeifer:
>> Am 24.10.2022 um 20:29 schrieb Manfred:
>>
>>> Dieses Zitat wurde von Facebook alsbald entdeckt, verdeckt
>>> und mit dem Hinweis versehen:
>>>
>>>      „Fehlinformationen“
>>>
>>> In diesem Fall saugen sich dpa-Cleaner folgende Begründung
>>> aus den Fingern:
>>
>> Jetzt musst du uns nur noch erklären, was Zuckerbergs Facebook mit der 
>> Deutschen Presseagentur zu tun hat.
>>
> 
> Keine Antwort - also wieder nur heiße Luft gewesen.
> 

lerne erst mal lesen und zitieren.

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#572456

FromHeinrich Pfeifer <nws@pfei.eu>
Date2022-10-27 16:18 +0200
Message-ID<tje409$3fag$1@solani.org>
In reply to#572439
Am 27.10.2022 um 08:12 schrieb Manfred:
> Am 26.10.2022 um 17:04 schrieb Heinrich Pfeifer:
>> Am 25.10.2022 um 14:42 schrieb Heinrich Pfeifer:
>>> Am 24.10.2022 um 20:29 schrieb Manfred:
>>>
>>>> Dieses Zitat wurde von Facebook alsbald entdeckt, verdeckt
>>>> und mit dem Hinweis versehen:
>>>>
>>>>      „Fehlinformationen“
>>>>
>>>> In diesem Fall saugen sich dpa-Cleaner folgende Begründung
>>>> aus den Fingern:
>>>
>>> Jetzt musst du uns nur noch erklären, was Zuckerbergs Facebook mit 
>>> der Deutschen Presseagentur zu tun hat.
>>>
>>
>> Keine Antwort - also wieder nur heiße Luft gewesen.
>>
> 
> lerne erst mal lesen und zitieren.

Ich soll Lesen lernen? Das Lesenlernen habe ich vor vielen Jahrzehnten 
abgeschlossen. Wenn sich jemand verständlich ausdrückt, dann klappt das 
auch.

Ich soll Zitieren lernen? Du hättest wohl gern, dass ich dein 
mehrseitiges Pamphlet nur komplett zitiere und damit seiner Verbreitung 
weiteren Vorschub leiste. Den Teufel werde ich. Ich zitiere generell nur 
die Passage, auf die ich mich beziehe. Wer den Rest auch lesen will, der 
kann doch mühelos zurückblättern.

Wer einen mehrseitigen Text komplett zitiert, um dann seinen Einzeiler 
drunter zu setzen, ist ein Vollquottel. Ich nicht.

Aber zurück zum Thema: Sollte die Abkürzung dpa in deinem Kontext etwas 
anderes bedeuten als Deutsche Presseagentur, dann sprich's doch aus! Ich 
hatte dir eine Frage gestellt und zurück kam nur eine arrogante Belehrung.

-- 
Heinrich
mail: new<at>pfei.eu

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#572446

FromPeter Veith <veith@snafu.de>
Date2022-10-27 00:48 -0700
Message-ID<c404def7-9959-4f63-9fc9-afb073927813n@googlegroups.com>
In reply to#572312
Heinrich Pfeifer schrieb am Dienstag, 25. Oktober 2022 um 14:42:24 UTC+2:

> Am 24.10.2022 um 20:29 schrieb Manfred:
> > Dieses Zitat wurde von Facebook alsbald entdeckt, verdeckt 
> > und mit dem Hinweis versehen: 
> > 
> >     „Fehlinformationen“ 
> > 
> > In diesem Fall saugen sich dpa-Cleaner folgende Begründung 
> > aus den Fingern:
>
> Jetzt musst du uns nur noch erklären, was Zuckerbergs Facebook mit der 
> Deutschen Presseagentur zu tun hat. 

Es könnte so einfach sein:

"Über dpa-Faktenchecks

Dieser Faktencheck wurde im Rahmen des Facebook/Meta-Programms für
unabhängige Faktenprüfung erstellt."
https://dpa-factchecking.com/austria/220921-99-848347/

... das steht gleich unter dem sauber verlinkten "Faktencheck".  Aber, wer
nicht lesen will, der kann es auch nicht.

Peter

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#572313

FromHeinrich Pfeifer <nws@pfei.eu>
Date2022-10-25 14:43 +0200
Message-ID<tj8lln$tdh$2@solani.org>
In reply to#572215
Am 24.10.2022 um 20:29 schrieb Manfred:

> In „1984“ kommen auch Menschen vor, die sich gegen dieses tota-
> litäre Regime auflehnen. Es sind nicht viele und die meisten
> müssen im Untergrund leben. Doch dieser Widerstand ist erfolglos.

kennen wir. Wie in  Russland und China.

-- 
Heinrich
mail: new<at>pfei.eu

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