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Clouds stilllegen

Started byNed Kelly <ned.kelly@nefkom.net>
First post2022-09-29 23:55 +0200
Last post2022-09-30 20:09 +0200
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Contents

  Clouds stilllegen Ned Kelly <ned.kelly@nefkom.net> - 2022-09-29 23:55 +0200
    Re: Clouds stilllegen Shinji Ikari <shinji@gmx.net> - 2022-09-30 05:48 +0200
      Re: Clouds stilllegen spamfalle2@arcor.de (Marc Stibane) - 2022-10-02 11:05 +0200
    Re: Clouds stilllegen Marco Moock <mo01@posteo.de> - 2022-09-30 08:27 +0200
    Re: Clouds stilllegen Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2022-09-30 13:04 +0200
      Re: Clouds stilllegen Goetz Schultz <news.expire1225@goetz.co.uk> - 2022-09-30 12:36 +0100
        Re: Clouds stilllegen Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2022-09-30 17:18 +0200
          Re: Clouds stilllegen Goetz Schultz <news.expire1225@goetz.co.uk> - 2022-09-30 17:13 +0100
            Re: Clouds stilllegen Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2022-09-30 18:29 +0200
              Re: Clouds stilllegen Goetz Schultz <news.expire1225@goetz.co.uk> - 2022-09-30 17:37 +0100
              Re: Clouds stilllegen Goetz Schultz <news.expire1225@goetz.co.uk> - 2022-09-30 18:40 +0100
                Re: Clouds stilllegen Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2022-09-30 20:09 +0200

#568894 — Clouds stilllegen

FromNed Kelly <ned.kelly@nefkom.net>
Date2022-09-29 23:55 +0200
SubjectClouds stilllegen
Message-ID<th5447$9441$1@solani.org>
              Grüß euch!

  Wäre das machbar um einiges an Energie
einzusparen? Besser wärs doch, wenn jeder
zu Hause ein günstiges Plattenlaufwerk hätte,
quasi jedem seine Privatcloud.

  Die Vorteile wären:

- erhöhte Datensicherheit

- niedrigerer Energieverbrauch, da kein
   Dauerbetrieb vieler Datenträger

- kein zusätzlicher Energieverbrauch für die
   Hardware zur Verwaltung der Daten

- Speicherfarmen mit aufwendigen Kühlsystemen
   fallen weg

- keine Zugriffsrechte/-möglichkeiten für Dritte

- keine zusätzlichen Kosten/Kostensteigerung
   (monatliche Miete)

- jederzeit freier Zugang zu deinen Daten

- keine Internetabhängigkeit

- keine Abhängigkeit vom Betreiber

-- 
Ciao, Ned.

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#568899

FromShinji Ikari <shinji@gmx.net>
Date2022-09-30 05:48 +0200
Message-ID<8uocjhdk3js6of8ldd1dk90kiou09sekoc@4ax.com>
In reply to#568894
Guten Tag

Ned Kelly <ned.kelly@nefkom.net> schrieb

>  Wäre das machbar um einiges an Energie
>einzusparen? Besser wärs doch, wenn jeder
>zu Hause ein günstiges Plattenlaufwerk hätte,

Und jeder sich gut genug auskennt um Backups zu machen und eine USV
betreibt, weil ihm der 24/7 Zugriff wichtig ist und er auch eine
Webloesung betreibt, wiel der die Daten ja nicht nur zuhause nutzen
will...
Ich bin kein Fan von Cloud. Aber es gibt schon einige
Anwendungszwecke, da ist es eine Loesung.

>  Die Vorteile wären:
>- erhöhte Datensicherheit

...wenn jeder wirklich sein Sicherheitskonzept immer auf dem
aktuellsten Stand haelt, immer seine Backups macht, etc... Leider
zeigen tausende von Postings/Forneintraege/Nachrichten in den
vergangenen Jahren, dass nicht jeder das auch wirklich macht.

>- niedrigerer Energieverbrauch, da kein
>   Dauerbetrieb vieler Datenträger

Divers eLeute, die Daten/Dateien aus der Clopud nutzen, nutzen diese
auch von unterwegs/nicht zuhause. Somit sollten die Systeme bei den
Nutzern schon laufen um da von unterwegs ran zu kommen.

>- kein zusätzlicher Energieverbrauch für die
>   Hardware zur Verwaltung der Daten

Was ist damit gemeint? Die Technik, die ein NAS oder so darstellt
waere dann auch zuhause wichtig, wenn man eben den selben
Zugriffsluxus haben will.

>- Speicherfarmen mit aufwendigen Kühlsystemen
>   fallen weg

Ob eine effiziente Speicherfarm oder Millionen kleinere Verbrauche mit
den Daten und Technik weniger Waerme erzeigen sei dahin gestellt. Aber
in einer zentralisierten Einheit koennen redundante Informationen
reduziert werden. Wenn nur jeder zweite in seinem Datenschatz die
identische Datei "Bananenbiegen-leicht-gemacht.mkv" drin hat, kann man
da massiv Platz einsparen und muss weniger Ressourcen verschwenden.

>- keine Zugriffsrechte/-möglichkeiten für Dritte

...wenn man keien Hacker oder so ins System rein laesst. Leider hat da
nicht jede/r die Wahl.

>- keine zusätzlichen Kosten/Kostensteigerung
>   (monatliche Miete)

100% Kosten fuer lokale Festplatte
100% Kosten fuer gleiche Backupkapazitaet bei nur 1 Backup
x% Kosten fuer die Technik das den gewuenschten Nutzern/Geraeten
bereitzustellen (NAStechnik oder so)
y% Kosten fuer Energie und Zeitaufwand fuer die
Verwaltung/Administration (wenn es ein sehr unbegabter Laie ist, ggf
sogar fuer den Techniker/IT Fachmann, der es regelmaessig macht).

Ob das wirklich billiger ist als ein paar Euro Miete muß jede/r selbst
entscheiden.

>- jederzeit freier Zugang zu deinen Daten

... wenn man nicht verschluesselungsgehackt wurde. Gerade Leute, die
weniger versiert mit Computern sind sind vermutlich anfaelliger fuer
Trojaner und Schadsoftware.

>- keine Internetabhängigkeit

... wenn man die Daten wirklich nur lokal zuhause nutzen will.

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#569047

Fromspamfalle2@arcor.de (Marc Stibane)
Date2022-10-02 11:05 +0200
Message-ID<1pz72qy.1ofhk0n2d4auhN@marc.my-fqdn.de>
In reply to#568899
Shinji Ikari <shinji@gmx.net> wrote:

> Aber in einer zentralisierten Einheit koennen redundante Informationen
> reduziert werden. Wenn nur jeder zweite in seinem Datenschatz die
> identische Datei "Bananenbiegen-leicht-gemacht.mkv" drin hat, kann man da
> massiv Platz einsparen und muss weniger Ressourcen verschwenden.

Da Inhalte verschlüsselt werden, geht das schon lange nicht mehr.

-- 
In a world without walls and fences,
   who needs windows and gates?

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#568908

FromMarco Moock <mo01@posteo.de>
Date2022-09-30 08:27 +0200
Message-ID<th628u$u33t$4@dont-email.me>
In reply to#568894
Am 29.09.2022 um 23:55:21 Uhr schrieb Ned Kelly:

>   Wäre das machbar um einiges an Energie
> einzusparen? Besser wärs doch, wenn jeder
> zu Hause ein günstiges Plattenlaufwerk hätte,
> quasi jedem seine Privatcloud.

Nicht ohne lange Vorlaufzeit, zudem verbrauchen die Server daheim dann
auch Energie. Mit Virtualisierung und vielen Serverdiensten auf wenig
Hardware ist aber der Energieverbrauch vermutlich geringer.

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#568947

FromMichael Bode <m.g.bode@web.de>
Date2022-09-30 13:04 +0200
Message-ID<jpo0q4F8h3nU1@mid.individual.net>
In reply to#568894
Ned Kelly <ned.kelly@nefkom.net> writes:

>              Grüß euch!
>
>  Wäre das machbar um einiges an Energie einzusparen?

Klar, Einstellung der Geschäftstätigkeit würde in jedem
Wirtschaftsbereich Energie sparen. Dienstleistung, Handel, Produktion,
sogar bei den Energieversorgern, da würde es allerdings auch die
Erzeugung betreffen.


-- 
"Die Abwesenheit von Evidenz zur Wirksamkeit ist keine Evidenz für die
Abwesenheit von Wirksamkeit."
 - Der Grünen-Gesundheitsexperte Janosch Dahmen.

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#568948

FromGoetz Schultz <news.expire1225@goetz.co.uk>
Date2022-09-30 12:36 +0100
Message-ID<th6kb9$vchg$1@dont-email.me>
In reply to#568947
On 30/09/2022 12:04, Michael Bode wrote:
> Ned Kelly <ned.kelly@nefkom.net> writes:
> 
>>               Grüß euch!
>>
>>   Wäre das machbar um einiges an Energie einzusparen?
> 
> Klar, Einstellung der Geschäftstätigkeit würde in jedem
> Wirtschaftsbereich Energie sparen. Dienstleistung, Handel, Produktion,
> sogar bei den Energieversorgern, da würde es allerdings auch die
> Erzeugung betreffen.
> 
> 


Ganz zu schweigen von der Energie die von den MA nicht mehr benötigt 
wird zur Arbeit zu fahren oder remote einzuwählen, weil sie entlassen sind.

Nein, ich mag keine Cloud, aber wenn manche Beancounter so was brauchen.

Bei den Bereichen die ich mir vorstellen kann die Cloud zu brauchen, ist 
soviel Sicherheitsbedenken im Raum das es schon sehr kritisch macht. 
Klar ESXi ist auch so was, ABER ich habe (hoffentlich) Kontrolle über 
die Bare Metal Kisten.

-- 

Cheers,
    G.

Quis custodiet ipsos custodes?
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#568971

FromMichael Bode <m.g.bode@web.de>
Date2022-09-30 17:18 +0200
Message-ID<jpofm5Faor2U1@mid.individual.net>
In reply to#568948
Goetz Schultz <news.expire1225@goetz.co.uk> writes:

> On 30/09/2022 12:04, Michael Bode wrote:
>> Ned Kelly <ned.kelly@nefkom.net> writes:
>> 
>>>               Grüß euch!
>>>
>>>   Wäre das machbar um einiges an Energie einzusparen?
>> Klar, Einstellung der Geschäftstätigkeit würde in jedem
>> Wirtschaftsbereich Energie sparen. Dienstleistung, Handel, Produktion,
>> sogar bei den Energieversorgern, da würde es allerdings auch die
>> Erzeugung betreffen.
>> 
>
>
> Ganz zu schweigen von der Energie die von den MA nicht mehr benötigt
> wird zur Arbeit zu fahren oder remote einzuwählen, weil sie entlassen
> sind.
>
> Nein, ich mag keine Cloud, aber wenn manche Beancounter so was brauchen.
>
> Bei den Bereichen die ich mir vorstellen kann die Cloud zu brauchen,
> ist soviel Sicherheitsbedenken im Raum das es schon sehr kritisch
> macht. Klar ESXi ist auch so was, ABER ich habe (hoffentlich)
> Kontrolle über die Bare Metal Kisten.

Den ESXer brauchst du ja nicht ins Internet zu lassen. Das VCenter schon
eher. Aber wenn du Windows VMs drauf hast, ist das ne Illusion. Und wenn
du nen Exchange betreibst, bist du besser dran mit Exchange
Online. Siehe ProxyShell und ProxyNotShell.

In der Microsoftwelt läuft alles auf Cloud hinaus. Die Tage, wo man
einen Terminalserver mit Office betreiben kann, sind gezählt. Wer heute
sowas macht, muss 2025 in die Cloud oder sich was ganz anderes überlegen.


-- 
"Die Abwesenheit von Evidenz zur Wirksamkeit ist keine Evidenz 
für die Abwesenheit von Wirksamkeit."
 - Der Grünen-Gesundheitsexperte Janosch Dahmen.

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#568977

FromGoetz Schultz <news.expire1225@goetz.co.uk>
Date2022-09-30 17:13 +0100
Message-ID<th74jh$vchg$5@dont-email.me>
In reply to#568971
On 30/09/2022 16:18, Michael Bode wrote:
> Goetz Schultz <news.expire1225@goetz.co.uk> writes:
> 
>> On 30/09/2022 12:04, Michael Bode wrote:
>>> Ned Kelly <ned.kelly@nefkom.net> writes:
>>>
>>>>                Grüß euch!
>>>>
>>>>    Wäre das machbar um einiges an Energie einzusparen?
>>> Klar, Einstellung der Geschäftstätigkeit würde in jedem
>>> Wirtschaftsbereich Energie sparen. Dienstleistung, Handel, Produktion,
>>> sogar bei den Energieversorgern, da würde es allerdings auch die
>>> Erzeugung betreffen.
>>>
>>
>>
>> Ganz zu schweigen von der Energie die von den MA nicht mehr benötigt
>> wird zur Arbeit zu fahren oder remote einzuwählen, weil sie entlassen
>> sind.
>>
>> Nein, ich mag keine Cloud, aber wenn manche Beancounter so was brauchen.
>>
>> Bei den Bereichen die ich mir vorstellen kann die Cloud zu brauchen,
>> ist soviel Sicherheitsbedenken im Raum das es schon sehr kritisch
>> macht. Klar ESXi ist auch so was, ABER ich habe (hoffentlich)
>> Kontrolle über die Bare Metal Kisten.
> 
> Den ESXer brauchst du ja nicht ins Internet zu lassen. Das VCenter schon
> eher. Aber wenn du Windows VMs drauf hast, ist das ne Illusion. Und wenn
> du nen Exchange betreibst, bist du besser dran mit Exchange
> Online. Siehe ProxyShell und ProxyNotShell.
> 

Ich bin nur mit Unix/Linux konfrontiert. Da ist es schon etwas 
entspannter - obwohl Sicherheitseinstellungen muss man trotzdem 
vornehmen. Strandliegestuhl ist da noch nicht (ganz). Auch wenn was raus 
muss, dann geht das über Proxy. Kann man ganz entsannt nachlesen wer 
wohin wollte oder parsen, je nach Vorliebe.


> In der Microsoftwelt läuft alles auf Cloud hinaus. Die Tage, wo man
> einen Terminalserver mit Office betreiben kann, sind gezählt. Wer heute
> sowas macht, muss 2025 in die Cloud oder sich was ganz anderes überlegen.
> 
Das Problem kenne ich zur Gänze. Firma wollte Mail mit O365 8und hat 
Office gleich mit dazu gepackt. Wie ich dann merkte nur wegen ein paar 
Druckformat vorlagen die ein "Spezi" vor ewigen Zeiten gemacht hat und 
deren Formatierung durch andere Textverarbeitungen komplett zernagelt 
wird. Ich habe mehr mit OT als IT zu tun. Dafür kann ich mir leisten zu 
sagen: Kein Windows für mich (wobei ua. obige Gründe ich manchmal auf 
O365-Online muss ... Mit dem Wissen was für ein Risiko das ist.)

Aber von einer Public cloud sind wir meilenweit weg - obwohl unsere 
Boxen bei Hetzner so genannt werden .....

-- 

Cheers,
    G.

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#568978

FromMichael Bode <m.g.bode@web.de>
Date2022-09-30 18:29 +0200
Message-ID<jpojrjFaor2U2@mid.individual.net>
In reply to#568977
Goetz Schultz <news.expire1225@goetz.co.uk> writes:


>> In der Microsoftwelt läuft alles auf Cloud hinaus. Die Tage, wo man
>> einen Terminalserver mit Office betreiben kann, sind gezählt. Wer
>> heute sowas macht, muss 2025 in die Cloud oder sich was ganz anderes
>> überlegen.
>> 
> Das Problem kenne ich zur Gänze. Firma wollte Mail mit O365 8und hat
> Office gleich mit dazu gepackt. Wie ich dann merkte nur wegen ein paar
> Druckformat vorlagen die ein "Spezi" vor ewigen Zeiten gemacht hat und
> deren Formatierung durch andere Textverarbeitungen komplett zernagelt
> wird. Ich habe mehr mit OT als IT zu tun. Dafür kann ich mir leisten
> zu sagen: Kein Windows für mich (wobei ua. obige Gründe ich manchmal
> auf O365-Online muss ... Mit dem Wissen was für ein Risiko das ist.)

Sicherlich kein größeres als das Teufelszeug auf dem eigenen Rechner (im
eigenen Netz) zu haben.

-- 
"Die Abwesenheit von Evidenz zur Wirksamkeit ist keine Evidenz für die
Abwesenheit von Wirksamkeit."
 - Der Grünen-Gesundheitsexperte Janosch Dahmen.

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#568979

FromGoetz Schultz <news.expire1225@goetz.co.uk>
Date2022-09-30 17:37 +0100
Message-ID<th760j$vchg$6@dont-email.me>
In reply to#568978
On 30/09/2022 17:29, Michael Bode wrote:
> Goetz Schultz <news.expire1225@goetz.co.uk> writes:
> 
> 
>>> In der Microsoftwelt läuft alles auf Cloud hinaus. Die Tage, wo man
>>> einen Terminalserver mit Office betreiben kann, sind gezählt. Wer
>>> heute sowas macht, muss 2025 in die Cloud oder sich was ganz anderes
>>> überlegen.
>>>
>> Das Problem kenne ich zur Gänze. Firma wollte Mail mit O365 8und hat
>> Office gleich mit dazu gepackt. Wie ich dann merkte nur wegen ein paar
>> Druckformat vorlagen die ein "Spezi" vor ewigen Zeiten gemacht hat und
>> deren Formatierung durch andere Textverarbeitungen komplett zernagelt
>> wird. Ich habe mehr mit OT als IT zu tun. Dafür kann ich mir leisten
>> zu sagen: Kein Windows für mich (wobei ua. obige Gründe ich manchmal
>> auf O365-Online muss ... Mit dem Wissen was für ein Risiko das ist.)
> 
> Sicherlich kein größeres als das Teufelszeug auf dem eigenen Rechner (im
> eigenen Netz) zu haben.
> 


Ebend - das Grundproblem ist das Gleiche. Evtl. ausgeglichen (Remote 
Exploit vs Local Exploit). Die Jury ist sich nicht einig -ist aber 
trotzdem inkompatibler Dreck.

-- 

Cheers,
    G.

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#568983

FromGoetz Schultz <news.expire1225@goetz.co.uk>
Date2022-09-30 18:40 +0100
Message-ID<th79mj$vchg$8@dont-email.me>
In reply to#568978
On 30/09/2022 17:29, Michael Bode wrote:
> Goetz Schultz <news.expire1225@goetz.co.uk> writes:
> 
> 
>>> In der Microsoftwelt läuft alles auf Cloud hinaus. Die Tage, wo man
>>> einen Terminalserver mit Office betreiben kann, sind gezählt. Wer
>>> heute sowas macht, muss 2025 in die Cloud oder sich was ganz anderes
>>> überlegen.
>>>
>> Das Problem kenne ich zur Gänze. Firma wollte Mail mit O365 8und hat
>> Office gleich mit dazu gepackt. Wie ich dann merkte nur wegen ein paar
>> Druckformat vorlagen die ein "Spezi" vor ewigen Zeiten gemacht hat und
>> deren Formatierung durch andere Textverarbeitungen komplett zernagelt
>> wird. Ich habe mehr mit OT als IT zu tun. Dafür kann ich mir leisten
>> zu sagen: Kein Windows für mich (wobei ua. obige Gründe ich manchmal
>> auf O365-Online muss ... Mit dem Wissen was für ein Risiko das ist.)
> 
> Sicherlich kein größeres als das Teufelszeug auf dem eigenen Rechner (im
> eigenen Netz) zu haben.
> 

Nur so als Kirsche oben drauf:

https://us-cert.cisa.gov/ncas/current-activity/2022/09/30/microsoft-releases-guidance-zero-day-vulnerabilities-microsoft

-- 

Cheers,
    G.

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#568985

FromMichael Bode <m.g.bode@web.de>
Date2022-09-30 20:09 +0200
Message-ID<jpopm0Faor2U3@mid.individual.net>
In reply to#568983
Goetz Schultz <news.expire1225@goetz.co.uk> writes:

> On 30/09/2022 17:29, Michael Bode wrote:
>> Goetz Schultz <news.expire1225@goetz.co.uk> writes:
>> 
>>>> In der Microsoftwelt läuft alles auf Cloud hinaus. Die Tage, wo man
>>>> einen Terminalserver mit Office betreiben kann, sind gezählt. Wer
>>>> heute sowas macht, muss 2025 in die Cloud oder sich was ganz anderes
>>>> überlegen.
>>>>
>>> Das Problem kenne ich zur Gänze. Firma wollte Mail mit O365 8und hat
>>> Office gleich mit dazu gepackt. Wie ich dann merkte nur wegen ein paar
>>> Druckformat vorlagen die ein "Spezi" vor ewigen Zeiten gemacht hat und
>>> deren Formatierung durch andere Textverarbeitungen komplett zernagelt
>>> wird. Ich habe mehr mit OT als IT zu tun. Dafür kann ich mir leisten
>>> zu sagen: Kein Windows für mich (wobei ua. obige Gründe ich manchmal
>>> auf O365-Online muss ... Mit dem Wissen was für ein Risiko das ist.)
>> Sicherlich kein größeres als das Teufelszeug auf dem eigenen Rechner
>> (im
>> eigenen Netz) zu haben.
>> 
>
> Nur so als Kirsche oben drauf:
>
> https://us-cert.cisa.gov/ncas/current-activity/2022/09/30/microsoft-releases-guidance-zero-day-vulnerabilities-microsoft

Jo, das ist ProxyNotShell.

-- 
"Die Abwesenheit von Evidenz zur Wirksamkeit ist keine Evidenz 
für die Abwesenheit von Wirksamkeit."
 - Der Grünen-Gesundheitsexperte Janosch Dahmen.

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