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Groups > ger.ct > #566511 > unrolled thread
| Started by | Herwig <herwig.huener@t-online.de> |
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| First post | 2022-09-06 12:54 -0700 |
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Existenz von ger.ct ist bedroht ... Herwig <herwig.huener@t-online.de> - 2022-09-06 12:54 -0700
Re: Existenz von ger.ct ist bedroht ... Johannes Leckebusch <jlnospam@johannes-leckebusch.de> - 2022-09-06 22:03 +0200
Re: Existenz von ger.ct ist bedroht ... Peter Veith <veith@snafu.de> - 2022-09-06 22:12 +0200
Re: Existenz von ger.ct ist bedroht ... Johannes Leckebusch <jlnospam@johannes-leckebusch.de> - 2022-09-06 22:28 +0200
Re: Existenz von ger.ct ist bedroht ... Johannes Leckebusch <jlnospam@johannes-leckebusch.de> - 2022-09-06 22:40 +0200
Re: Existenz von ger.ct ist bedroht ... Gunter Kühne <kuehne-g@freenet.de> - 2022-09-11 09:27 +0200
Re: Existenz von ger.ct ist bedroht ... Alex Shorner <aschorna@rocketmail.com.invalid> - 2022-09-10 00:36 +0200
Re: Existenz von ger.ct ist bedroht ... Johannes Leckebusch <jlnospam@johannes-leckebusch.de> - 2022-09-10 00:41 +0200
Re: Existenz von ger.ct ist bedroht ... Frank Hucklenbroich <hucklenbroich@gmx.net> - 2022-09-07 14:55 +0200
Re: Existenz von ger.ct ist bedroht ... Matthias Eißing <meissing@gmx.de> - 2022-09-07 16:03 +0200
Re: Existenz von ger.ct ist bedroht ... Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2022-09-07 15:11 +0000
Re: Existenz von ger.ct ist bedroht ... Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2022-09-07 08:57 -0700
Re: Existenz von ger.ct ist bedroht ... Frank Hucklenbroich <hucklenbroich@gmx.net> - 2022-09-09 22:03 +0200
Re: Existenz von ger.ct ist bedroht ... Martin Ebert <mx300@gmx.net> - 2022-09-10 00:01 +0200
Re: Existenz von ger.ct ist bedroht ... Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2022-09-09 23:58 -0700
Re: Existenz von ger.ct ist bedroht ... Peter Veith <veith@snafu.de> - 2022-09-10 09:15 +0200
Re: Existenz von ger.ct ist bedroht ... Frank Hucklenbroich <hucklenbroich@gmx.net> - 2022-09-10 10:31 +0200
Re: Existenz von ger.ct ist bedroht ... Goetz Schultz <news.expire1225@goetz.co.uk> - 2022-09-10 14:08 +0100
Re: Existenz von ger.ct ist bedroht ... Frank Hucklenbroich <hucklenbroich@gmx.net> - 2022-09-09 21:50 +0200
Re: Existenz von ger.ct ist bedroht ... Martin Ebert <mx300@gmx.net> - 2022-09-10 00:04 +0200
Re: Existenz von ger.ct ist bedroht ... Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2022-09-09 23:59 -0700
Re: Existenz von ger.ct ist bedroht ... Peter Veith <veith@snafu.de> - 2022-09-10 08:05 +0200
Re: Existenz von ger.ct ist bedroht ... Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2022-09-09 23:56 -0700
Re: Existenz von ger.ct ist bedroht ... Frank Hucklenbroich <hucklenbroich@gmx.net> - 2022-09-10 10:33 +0200
Re: Existenz von ger.ct ist bedroht ... Andreas Karrer <ak-2a@gmx.ch> - 2022-09-11 21:47 +0000
Re: Existenz von ger.ct ist bedroht ... Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2022-09-11 23:48 -0700
Re: Existenz von ger.ct ist bedroht ... Siegfried Blos <usenet@siegfried-blos.de> - 2022-09-07 19:33 +0200
Re: Existenz von ger.ct ist bedroht ... Christian Treffler <CTreffler.NG.Dev0@gmx.net> - 2022-09-07 20:27 +0200
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| From | Herwig <herwig.huener@t-online.de> |
|---|---|
| Date | 2022-09-06 12:54 -0700 |
| Subject | Existenz von ger.ct ist bedroht ... |
| Message-ID | <983d88ef-7965-49e3-863f-9833f9dddec1n@googlegroups.com> |
2022-09-06 21:56:00 +0200 ... und zwar, weil hier jeder seinen Senf dazugibt. Deshalb gibt es den bald nicht mehr: https://www.watson.de/leben/essen/791832110-supermarkt-senf-krise-verschaerft-sich-das-steckt-dahinter Scherz, umzingelter ... Herwig
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| From | Johannes Leckebusch <jlnospam@johannes-leckebusch.de> |
|---|---|
| Date | 2022-09-06 22:03 +0200 |
| Message-ID | <jnpncbFc54qU9@mid.individual.net> |
| In reply to | #566511 |
Am 06.09.2022 um 21:54 schrieb Herwig: > 2022-09-06 21:56:00 +0200 > > ... und zwar, weil hier jeder seinen Senf dazugibt. > Deshalb gibt es den bald nicht mehr: > > https://www.watson.de/leben/essen/791832110-supermarkt-senf-krise-verschaerft-sich-das-steckt-dahinter > > Scherz, umzingelter ... Man kann ja noch seinen Pfeffer geben ... hoffe ich. -- Johannes Leckebusch - AR3 https://johannes-leckebusch.de/ https://johannes-leckebusch.de/Fotogalerien/index.html https://foto.ungruen.de/index2.html https://flickr.com/photos/johannes_leckebusch/
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| From | Peter Veith <veith@snafu.de> |
|---|---|
| Date | 2022-09-06 22:12 +0200 |
| Message-ID | <tf89k9$5hd$1@dont-email.me> |
| In reply to | #566513 |
Am 06.09.2022 um 22:03 schrieb Johannes Leckebusch: [Senf] > Am 06.09.2022 um 21:54 schrieb Herwig: >> Deshalb gibt es den bald nicht mehr: >> https://www.watson.de/leben/essen/791832110-supermarkt-senf-krise-verschaerft-sich-das-steckt-dahinter > > Man kann ja noch seinen Pfeffer geben ... hoffe ich. Kein Ersatz. Ich hatte es gesagt. Am 28.03.2022 um 16:06 schrieb Peter Veith in datu: > Der Untergang des Abendlandes steht bevor, bei uns gibt es keinen Senf > mehr! > > War die erste Corona-Welle vom Klopapier-Engpaß geprägt, scheint die > erste russische Invasionswelle jetzt einen Senfengpaß hervorzurufen, > geht gar nicht. > > Vor Beginn der Grillsaison muß Senf in Rubel bezahlt werden, > alternativlos! Die Grillsaison haben wir geschafft, aber jetzt wird es ernst. Veith -- Rule 1, on page I of the book of war, is: "Do not march on Moscow", Field Marshal Montgomery http://ddr-luftwaffe.blogspot.com
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| From | Johannes Leckebusch <jlnospam@johannes-leckebusch.de> |
|---|---|
| Date | 2022-09-06 22:28 +0200 |
| Message-ID | <jnpor5Fc54qU11@mid.individual.net> |
| In reply to | #566514 |
Am 06.09.2022 um 22:12 schrieb Peter Veith: > Am 06.09.2022 um 22:03 schrieb Johannes Leckebusch: > > [Senf] >> Am 06.09.2022 um 21:54 schrieb Herwig: >>> Deshalb gibt es den bald nicht mehr: >>> https://www.watson.de/leben/essen/791832110-supermarkt-senf-krise-verschaerft-sich-das-steckt-dahinter >> >> Man kann ja noch seinen Pfeffer geben ... hoffe ich. > > Kein Ersatz. > > Ich hatte es gesagt. Am 28.03.2022 um 16:06 schrieb Peter Veith in datu: >> Der Untergang des Abendlandes steht bevor, bei uns gibt es keinen Senf >> mehr! >> >> War die erste Corona-Welle vom Klopapier-Engpaß geprägt, scheint die >> erste russische Invasionswelle jetzt einen Senfengpaß hervorzurufen, >> geht gar nicht. >> >> Vor Beginn der Grillsaison muß Senf in Rubel bezahlt werden, >> alternativlos! > > Die Grillsaison haben wir geschafft, aber jetzt wird es ernst. Gibt's eigentlich Senfspray? -- Johannes Leckebusch - AR3 https://johannes-leckebusch.de/ https://johannes-leckebusch.de/Fotogalerien/index.html https://foto.ungruen.de/index2.html https://flickr.com/photos/johannes_leckebusch/
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| From | Johannes Leckebusch <jlnospam@johannes-leckebusch.de> |
|---|---|
| Date | 2022-09-06 22:40 +0200 |
| Message-ID | <jnppi0Fc54qU12@mid.individual.net> |
| In reply to | #566514 |
Am 06.09.2022 um 22:12 schrieb Peter Veith: > Am 06.09.2022 um 22:03 schrieb Johannes Leckebusch: > > [Senf] >> Am 06.09.2022 um 21:54 schrieb Herwig: >>> Deshalb gibt es den bald nicht mehr: >>> https://www.watson.de/leben/essen/791832110-supermarkt-senf-krise-verschaerft-sich-das-steckt-dahinter >> >> Man kann ja noch seinen Pfeffer geben ... hoffe ich. > > Kein Ersatz. > > Ich hatte es gesagt. Am 28.03.2022 um 16:06 schrieb Peter Veith in datu: >> Der Untergang des Abendlandes steht bevor, bei uns gibt es keinen Senf >> mehr! >> >> War die erste Corona-Welle vom Klopapier-Engpaß geprägt, scheint die >> erste russische Invasionswelle jetzt einen Senfengpaß hervorzurufen, >> geht gar nicht. >> >> Vor Beginn der Grillsaison muß Senf in Rubel bezahlt werden, >> alternativlos! > > Die Grillsaison haben wir geschafft, aber jetzt wird es ernst. Ich hab's: Man kann noch Schmarrn kaufen! -- Johannes Leckebusch - AR3 https://johannes-leckebusch.de/ https://johannes-leckebusch.de/Fotogalerien/index.html https://foto.ungruen.de/index2.html https://flickr.com/photos/johannes_leckebusch/
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| From | Gunter Kühne <kuehne-g@freenet.de> |
|---|---|
| Date | 2022-09-11 09:27 +0200 |
| Message-ID | <tfk2ls$1rpsi$1@dont-email.me> |
| In reply to | #566514 |
Am 06.09.22 um 22:12 schrieb Peter Veith: > Am 06.09.2022 um 22:03 schrieb Johannes Leckebusch: > > [Senf] >> Am 06.09.2022 um 21:54 schrieb Herwig: >>> Deshalb gibt es den bald nicht mehr: >>> https://www.watson.de/leben/essen/791832110-supermarkt-senf-krise-verschaerft-sich-das-steckt-dahinter >> >> Man kann ja noch seinen Pfeffer geben ... hoffe ich. > > Kein Ersatz. > > Ich hatte es gesagt. Am 28.03.2022 um 16:06 schrieb Peter Veith in datu: >> Der Untergang des Abendlandes steht bevor, bei uns gibt es keinen Senf >> mehr! >> >> War die erste Corona-Welle vom Klopapier-Engpaß geprägt, scheint die >> erste russische Invasionswelle jetzt einen Senfengpaß hervorzurufen, >> geht gar nicht. >> >> Vor Beginn der Grillsaison muß Senf in Rubel bezahlt werden, >> alternativlos! > > Die Grillsaison haben wir geschafft, aber jetzt wird es ernst. > > Veith Hier kein Problem. Allerdings gibt es hier Sorten von einheimischen Senf. Kleine Fabriken die von den umliegenden Bauern kaufen, so wie seit Jahrhunderten.) Link gefällig. https://www.essig-schneider.de/ In Chemnitz gibt es auch noch 2 so kleine Klitschen. Die besorgen sich ihre Zutaten aus dem umliegenden Land. -- Kleinmut und Stolz, aus diesem Holz Schuf der Mensch sich am sechsten Tag Gott.
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| From | Alex Shorner <aschorna@rocketmail.com.invalid> |
|---|---|
| Date | 2022-09-10 00:36 +0200 |
| Message-ID | <rorsuixf8t3.ln2@warpcore.skynet> |
| In reply to | #566513 |
On 06.09.22 22:03, Johannes Leckebusch wrote: >> https://www.watson.de/leben/essen/791832110-supermarkt-senf-krise-verschaerft-sich-das-steckt-dahinter >> Scherz, umzingelter ... > Man kann ja noch seinen Pfeffer geben ... hoffe ich. Falsch. Wo selbiger wächst kann man dann hin gehen wenn diese NG aufgrund von Senfmangel zusperren muss. -- $100 invested at 7% interest for 100 years will become $100,000, at which time it will be worth absolutely nothing. -- Lazarus Long, "Time Enough for Love"
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| From | Johannes Leckebusch <jlnospam@johannes-leckebusch.de> |
|---|---|
| Date | 2022-09-10 00:41 +0200 |
| Message-ID | <jo1tohFimvcU20@mid.individual.net> |
| In reply to | #566793 |
Am 10.09.2022 um 00:36 schrieb Alex Shorner: > On 06.09.22 22:03, Johannes Leckebusch wrote: > >>> https://www.watson.de/leben/essen/791832110-supermarkt-senf-krise-verschaerft-sich-das-steckt-dahinter > > >>> Scherz, umzingelter ... > >> Man kann ja noch seinen Pfeffer geben ... hoffe ich. > > Falsch. > > Wo selbiger wächst kann man dann hin gehen wenn diese NG aufgrund von > Senfmangel zusperren muss. Und wenn dann alle hier, statt Senf zu geben, Pfeffer pflanzen??? -- Johannes Leckebusch - AR3 https://johannes-leckebusch.de/ https://johannes-leckebusch.de/Fotogalerien/index.html https://foto.ungruen.de/index2.html https://flickr.com/photos/johannes_leckebusch/
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| From | Frank Hucklenbroich <hucklenbroich@gmx.net> |
|---|---|
| Date | 2022-09-07 14:55 +0200 |
| Message-ID | <1uf1uyy4zm8ok.pmdi44fl0y3w.dlg@40tude.net> |
| In reply to | #566511 |
Am Tue, 6 Sep 2022 12:54:34 -0700 (PDT) schrieb Herwig: > 2022-09-06 21:56:00 +0200 > > ... und zwar, weil hier jeder seinen Senf dazugibt. > Deshalb gibt es den bald nicht mehr: > > https://www.watson.de/leben/essen/791832110-supermarkt-senf-krise-verschaerft-sich-das-steckt-dahinter > > Scherz, umzingelter ... Ich hörte das aus Frankreich, die importieren ihren Senf aus Kanada und da wird er knapp. Grüße, Frank
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| From | Matthias Eißing <meissing@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2022-09-07 16:03 +0200 |
| Message-ID | <tfa8c5$uqc0$1@solani.org> |
| In reply to | #566558 |
Am 07.09.22 um 14:55 schrieb Frank Hucklenbroich: > Ich hörte das aus Frankreich, die importieren ihren Senf aus Kanada *Die* Senfnation Frankreich mit ihrem Dijon-Senf? https://de.wikipedia.org/wiki/Dijon-Senf "Der Konzern Unilever ließ zum Jahresende 2009 die letzte historische Senf-Fabrik der Stadt schließen.[2] Die Senfkörner für die als Dijon-Senf bezeichneten Produkte kommen hauptsächlich aus Kanada.[3]" Oh. Really. Again what learned (Loddar) -- cu://Matthias.Eißing.de
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| From | Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> |
|---|---|
| Date | 2022-09-07 15:11 +0000 |
| Message-ID | <tfacat$108de$1@solani.org> |
| In reply to | #566568 |
Matthias Eißing <meissing@gmx.de> wrote: > Am 07.09.22 um 14:55 schrieb Frank Hucklenbroich: >> Ich hörte das aus Frankreich, die importieren ihren Senf aus Kanada > > *Die* Senfnation Frankreich mit ihrem Dijon-Senf? > > https://de.wikipedia.org/wiki/Dijon-Senf > "Der Konzern Unilever ließ zum Jahresende 2009 die letzte historische > Senf-Fabrik der Stadt schließen.[2] Die Senfkörner für die als > Dijon-Senf bezeichneten Produkte kommen hauptsächlich aus Kanada.[3]" > > Oh. Really. Again what learned (Loddar) > > O tempora. O mores. Saubande. Mein Andechser Bier heute abend zum Grillen ist im Kloster Andechs gebraut. Obwohl, die bayerischen Brauer kaufen Hopfen auch mal aus Tschechien. Aber an Pilsen und Budweis ist ja nichts Verkehrtes. Basst scho. -- please forgive my iPhone typos
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| From | Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> |
|---|---|
| Date | 2022-09-07 08:57 -0700 |
| Message-ID | <ca051198-e2b1-40eb-a592-40402579b973n@googlegroups.com> |
| In reply to | #566575 |
Ländischwätzi schwafelte am Mittwoch, 7. September 2022 um 17:11:26 UTC+2: > Matthias Eißing <meis...@gmx.de> wrote: > > Am 07.09.22 um 14:55 schrieb Frank Hucklenbroich: > >> Ich hörte das aus Frankreich, die importieren ihren Senf aus Kanada > > > > *Die* Senfnation Frankreich mit ihrem Dijon-Senf? > > > > https://de.wikipedia.org/wiki/Dijon-Senf > > "Der Konzern Unilever ließ zum Jahresende 2009 die letzte historische > > Senf-Fabrik der Stadt schließen.[2] Die Senfkörner für die als > > Dijon-Senf bezeichneten Produkte kommen hauptsächlich aus Kanada.[3]" > > > > Oh. Really. Again what learned (Loddar) > > > > > O tempora. O mores. > > Saubande. Fünf Kilometer östlich der Stadt wird nun in der Vorstadt produziert. IOch bekam übrigens schon Münchner Weißwurst aus Niederbayern, damit Du's weißt... > Mein Andechser Bier heute abend zum Grillen ist im Kloster Andechs gebraut. Für Werte von 'in', die sich die letzten 50 Jahre auch gewandelt haben. > Obwohl, die bayerischen Brauer kaufen Hopfen auch mal aus Tschechien. Aber > an Pilsen und Budweis ist ja nichts Verkehrtes. Basst scho. Im Kloster Scheyern ging man noch etwas weiter: https://de.wikipedia.org/wiki/Tucher_Br%C3%A4u#Kloster_Scheyern
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| From | Frank Hucklenbroich <hucklenbroich@gmx.net> |
|---|---|
| Date | 2022-09-09 22:03 +0200 |
| Message-ID | <161sm98m32fdj.1lchq7lqb00ax$.dlg@40tude.net> |
| In reply to | #566575 |
Am Wed, 7 Sep 2022 15:11:25 -0000 (UTC) schrieb Dr. Joachim Neudert: > Matthias Eißing <meissing@gmx.de> wrote: >> Am 07.09.22 um 14:55 schrieb Frank Hucklenbroich: >>> Ich hörte das aus Frankreich, die importieren ihren Senf aus Kanada >> >> *Die* Senfnation Frankreich mit ihrem Dijon-Senf? >> >> https://de.wikipedia.org/wiki/Dijon-Senf >> "Der Konzern Unilever ließ zum Jahresende 2009 die letzte historische >> Senf-Fabrik der Stadt schließen.[2] Die Senfkörner für die als >> Dijon-Senf bezeichneten Produkte kommen hauptsächlich aus Kanada.[3]" >> >> Oh. Really. Again what learned (Loddar) >> >> > > O tempora. O mores. > > Saubande. > > Mein Andechser Bier heute abend zum Grillen ist im Kloster Andechs gebraut. > > > Obwohl, die bayerischen Brauer kaufen Hopfen auch mal aus Tschechien. Aber > an Pilsen und Budweis ist ja nichts Verkehrtes. Basst scho. Ich besuchte Pilsen in 2017. Es gibt da rund um den Kirchplatz zahlreiche Biergärten, und das Bier ist dort richtig billig, sowas um die 50 Cent für die Halbe. Leider zieht das auch entsprechendes Publikum an. Ich erinnere mich an einen Laden, da lagen Mittags diverse Leute halbtot auf den Tischen herum, vorwiegend Angehörige eine gewissen ethnischen Minderheit (um das Z-Wort zu vermeiden), in mehr oder weniger verwahrlostem Zustand, eine durchaus irgendwie pittoreske Szenerie. Das war ein ziemlicher Kontrast zum wunderschönen Prag mit seiner Oper im Belle-Epoque-Stil. Und selbst im dortigen U-Fleku ging es deutlich gesitteter zu, da war das Bier aber auch viel teurer und man bekam teuren Schnaps aufgenötigt. Grüße, Frank
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| From | Martin Ebert <mx300@gmx.net> |
|---|---|
| Date | 2022-09-10 00:01 +0200 |
| Message-ID | <tfgd47$150mp$1@dont-email.me> |
| In reply to | #566779 |
Am 09.09.22 um 22:03 schrieb Frank Hucklenbroich: > Ich besuchte Pilsen in 2017. Es gibt da rund um den Kirchplatz zahlreiche > Biergärten, und das Bier ist dort richtig billig, sowas um die 50 Cent für > die Halbe. Leider zieht das auch entsprechendes Publikum an. Von der Passauer Ecke aus war ich gerade in Krumau, im übrigen sehr sehenswert: Die Innenstadt ist Weltkulturerbe. Wenn Du in CS etwas mehr ausgeben willst, dann schnell da hin: Das fängt schon beim Parkplatz an, da bist Du mit 2€ die Stunde dabei. Bei allen Parkplätzen. Und das zieht sich über Lebkuchen, Kekse, Souvenirs, Restaurant; alles auf den ersten Blick teurer als in Deutschland. Nein, am Wechselkurs liegt es nicht, der ist stabil.
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| From | Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> |
|---|---|
| Date | 2022-09-09 23:58 -0700 |
| Message-ID | <95b5b561-c241-4fac-95a7-b032ef0754fan@googlegroups.com> |
| In reply to | #566787 |
Martin Ebertchen schrieb am Samstag, 10. September 2022 um 00:01:44 UTC+2: > Von der Passauer Ecke aus war ich gerade in Krumau, im übrigen > sehr sehenswert: Die Innenstadt ist Weltkulturerbe. > > Wenn Du in CS etwas mehr ausgeben willst, dann schnell da hin: > Das fängt schon beim Parkplatz an, da bist Du mit 2€ die Stunde > dabei. Bei allen Parkplätzen. Und das zieht sich über Lebkuchen, > Kekse, Souvenirs, Restaurant; alles auf den ersten Blick teurer > als in Deutschland. > > Nein, am Wechselkurs liegt es nicht, der ist stabil. Wie wäre denn der Vergleich mit deutschen Touristenfallen? Gibt es ja noch verschärfter als LuWittenberg.
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| From | Peter Veith <veith@snafu.de> |
|---|---|
| Date | 2022-09-10 09:15 +0200 |
| Message-ID | <tfhdip$19u5k$4@dont-email.me> |
| In reply to | #566809 |
Am 10.09.2022 um 08:58 schrieb Ulf Kutzner: > Martin Ebertchen schrieb am Samstag, 10. September 2022 um 00:01:44 UTC+2: >> Wenn Du in CS etwas mehr ausgeben willst, dann schnell da hin: >> Das fängt schon beim Parkplatz an, (...) alles auf den ersten Blick teurer >> als in Deutschland. >> >> Nein, am Wechselkurs liegt es nicht, der ist stabil. > > Wie wäre denn der Vergleich mit deutschen Touristenfallen? > Gibt es ja noch verschärfter als LuWittenberg. Korrekt, es ist der Vergleichsmaßstab. Ich war letztes (verlängertes) Wochenende (wieder) im rd. 350 km entfernten Wrocław (Breslau). Diesmal nächtigten wir nicht im klimatisierten Hotel mit Schwimmbad am Stadtrand (52,- EUR p.N.), sondern direkt am Großen Ring im 5-Sterne-Hotel (106,- EUR p.N.) - vergleichbar mit dem Hilton in Dresden (das kostete mich früher ca. 125,- EUR p.N. + Parkplatz). Am heftigsten war nun der Parkplatz unter dem Wyndham, statt unentgeltlich wie am Stadtrand, nunmehr 25,- p.T.! Allerdings behaupte ich nicht, daß Wrocław mit seinen rd. 650.000 Einwohnern + Studenten "teurer als Deutschland" wäre, im Gegenteil. Jenes Hotel hätte mir mit Parkplatz hierzulande erkennbar mehr gekostet und Feinschmeckermahlzeiten an den zentralen Plätzen mit Getränken hätte ich auch nie und nimmer für brutale 10,50 EUR p.P. bekommen :-) Veith -- Auch ein Wirtschaftskrieg braucht Kanonenfutter. http://ddr-luftwaffe.blogspot.com
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| From | Frank Hucklenbroich <hucklenbroich@gmx.net> |
|---|---|
| Date | 2022-09-10 10:31 +0200 |
| Message-ID | <28cn17v1pvle$.1mnyi3e6okmyc$.dlg@40tude.net> |
| In reply to | #566787 |
Am Sat, 10 Sep 2022 00:01:43 +0200 schrieb Martin Ebert: > Am 09.09.22 um 22:03 schrieb Frank Hucklenbroich: > >> Ich besuchte Pilsen in 2017. Es gibt da rund um den Kirchplatz zahlreiche >> Biergärten, und das Bier ist dort richtig billig, sowas um die 50 Cent für >> die Halbe. Leider zieht das auch entsprechendes Publikum an. > > Von der Passauer Ecke aus war ich gerade in Krumau, im übrigen > sehr sehenswert: Die Innenstadt ist Weltkulturerbe. > > Wenn Du in CS etwas mehr ausgeben willst, dann schnell da hin: > Das fängt schon beim Parkplatz an, da bist Du mit 2€ die Stunde > dabei. Mein teuerstes Parkhaus war im Sommer in Luxemburg, in Bahnhofsnähe, gar nicht mal so ein gutes Viertel. 42 Euronen habe ich da bezahlt, für 22 Stunden. Grüße, Frank
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| From | Goetz Schultz <news.expire1225@goetz.co.uk> |
|---|---|
| Date | 2022-09-10 14:08 +0100 |
| Message-ID | <tfi28f$1e4n1$1@dont-email.me> |
| In reply to | #566832 |
On 10/09/2022 09:31, Frank Hucklenbroich wrote:
> Am Sat, 10 Sep 2022 00:01:43 +0200 schrieb Martin Ebert:
>
>> Am 09.09.22 um 22:03 schrieb Frank Hucklenbroich:
>>
>>> Ich besuchte Pilsen in 2017. Es gibt da rund um den Kirchplatz zahlreiche
>>> Biergärten, und das Bier ist dort richtig billig, sowas um die 50 Cent für
>>> die Halbe. Leider zieht das auch entsprechendes Publikum an.
>>
>> Von der Passauer Ecke aus war ich gerade in Krumau, im übrigen
>> sehr sehenswert: Die Innenstadt ist Weltkulturerbe.
>>
>> Wenn Du in CS etwas mehr ausgeben willst, dann schnell da hin:
>> Das fängt schon beim Parkplatz an, da bist Du mit 2€ die Stunde
>> dabei.
>
> Mein teuerstes Parkhaus war im Sommer in Luxemburg, in Bahnhofsnähe, gar
> nicht mal so ein gutes Viertel. 42 Euronen habe ich da bezahlt, für 22
> Stunden.
>
> Grüße,
>
> Frank
Ich kann mich nur an eins in der Art erinnern: Liverpool, nähe City
Center: Pro angefangene Stunde £6,-- . Selbst Londinum war billig im
Vergleich dazu.
--
Cheers,
G.
Quis custodiet ipsos custodes?
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| From | Frank Hucklenbroich <hucklenbroich@gmx.net> |
|---|---|
| Date | 2022-09-09 21:50 +0200 |
| Message-ID | <ep535no8ir4i.pr8kfz7eirdd$.dlg@40tude.net> |
| In reply to | #566568 |
Am Wed, 7 Sep 2022 16:03:49 +0200 schrieb Matthias Eißing: > Am 07.09.22 um 14:55 schrieb Frank Hucklenbroich: >> Ich hörte das aus Frankreich, die importieren ihren Senf aus Kanada > > *Die* Senfnation Frankreich mit ihrem Dijon-Senf? > > https://de.wikipedia.org/wiki/Dijon-Senf > "Der Konzern Unilever ließ zum Jahresende 2009 die letzte historische > Senf-Fabrik der Stadt schließen.[2] Die Senfkörner für die als > Dijon-Senf bezeichneten Produkte kommen hauptsächlich aus Kanada.[3]" > > Oh. Really. Again what learned (Loddar) Isso. Ich war im Sommer in Dijon, die haben keinen eigenen, selbstangebauten Senf mehr. In Kanada sähen die die Saat für die Senffelder aus der Luft, von Flugzeugen aus, das geht in Frankreich nicht, wegen Lärmschutz und Umweltauflagen. Und die Senfkörner aus Kanada gehen wohl mehrheitlich nach Frankreich. Und jetzt eben nicht mehr. Grüße, Frank
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| From | Martin Ebert <mx300@gmx.net> |
|---|---|
| Date | 2022-09-10 00:04 +0200 |
| Message-ID | <tfgd9f$150mp$2@dont-email.me> |
| In reply to | #566776 |
Am 09.09.22 um 21:50 schrieb Frank Hucklenbroich: > Und die Senfkörner aus Kanada gehen wohl mehrheitlich nach Frankreich. Und > jetzt eben nicht mehr. Die Nachfolger der Tutower (wohl Usedomer Mühle) jammerten auch, die nutzten den auch - das ist wohl schwarzer Senf. Die mitteldeutschen (Born, Bautzen usw) meldeten direkt nach dem Angriff auf die Ukraine, dass sie schnell Verträge mit den örtlichen LPG (sagt man immer noch traditionell) machen; zwecks lokalem Senfanbau.
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