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Groups > ger.ct > #560613 > unrolled thread
| Started by | Lars Gebauer <lgebauer@live.de> |
|---|---|
| First post | 2022-07-10 11:27 +0200 |
| Last post | 2022-07-10 12:45 +0200 |
| Articles | 20 on this page of 25 — 13 participants |
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Wenn der Gashahn im Winter zu bleibt - Stand with Ukraíne! Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2022-07-10 11:27 +0200
Re: Wenn der Gashahn im Winter zu bleibt - Stand with Ukraíne! Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2022-07-10 11:43 +0200
Re: Wenn der Gashahn im Winter zu bleibt - Stand with Ukraíne! Franz Brannt <address@is.invalid> - 2022-07-10 11:51 +0200
Re: Wenn der Gashahn im Winter zu bleibt - Stand with Ukraíne! "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2022-07-10 12:15 +0200
Re: Wenn der Gashahn im Winter zu bleibt - Stand with Ukraíne! Goetz Schultz <news.expire1225@goetz.co.uk> - 2022-07-10 11:28 +0100
Re: Wenn der Gashahn im Winter zu bleibt - Stand with Ukraíne! Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2022-07-10 18:31 +0200
Re: Wenn der Gashahn im Winter zu bleibt - Stand with Ukraíne! Hartmut Ott <hottm@arcor.de> - 2022-07-10 15:19 +0200
Re: Wenn der Gashahn im Winter zu bleibt - Stand with Ukraíne! "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2022-07-10 12:14 +0200
Re: Wenn der Gashahn im Winter zu bleibt - Stand with Ukraíne! Bernd Ohm <invalid@invalid.invalid> - 2022-07-10 12:17 +0200
Re: Wenn der Gashahn im Winter zu bleibt - Stand with Ukraíne! "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2022-07-10 12:24 +0200
Re: Wenn der Gashahn im Winter zu bleibt - Stand with Ukraíne! Wolfgang Kynast <wky@gmx.de> - 2022-07-10 12:53 +0200
Re: Wenn der Gashahn im Winter zu bleibt - Stand with Ukraíne! Hendrik van der Heijden <hvdh@gmx.de> - 2022-07-10 13:21 +0200
Re: Wenn der Gashahn im Winter zu bleibt - Stand with Ukraíne! Wolfgang Kynast <wky@gmx.de> - 2022-07-10 13:28 +0200
Re: Wenn der Gashahn im Winter zu bleibt - Stand with Ukraíne! Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2022-07-10 12:16 +0000
Re: Wenn der Gashahn im Winter zu bleibt - Stand with Ukraíne! Wolfgang Kynast <wky@gmx.de> - 2022-07-10 16:30 +0200
Re: Wenn der Gashahn im Winter zu bleibt - Stand with Ukraíne! Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2022-07-10 14:34 +0000
Re: Wenn der Gashahn im Winter zu bleibt - Stand with Ukraíne! Wolfgang Kynast <wky@gmx.de> - 2022-07-10 16:40 +0200
Re: Wenn der Gashahn im Winter zu bleibt - Stand with Ukraíne! Wolfgang Kynast <wky@gmx.de> - 2022-07-10 17:26 +0200
Re: Wenn der Gashahn im Winter zu bleibt - Stand with Ukraíne! Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2022-07-10 15:38 +0000
Re: Wenn der Gashahn im Winter zu bleibt - Stand with Ukraíne! Wolfgang Kynast <wky@gmx.de> - 2022-07-11 00:44 +0200
Re: Wenn der Gashahn im Winter zu bleibt - Stand with Ukraíne! Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2022-07-10 05:26 -0700
Re: Wenn der Gashahn im Winter zu bleibt - Stand with Ukraíne! Jochen Kremer <jochen.news@kremerweb.de> - 2022-07-10 21:01 +0200
Re: Wenn der Gashahn im Winter zu bleibt - Stand with Ukraíne! Wolfgang Kynast <wky@gmx.de> - 2022-07-11 00:27 +0200
Re: Wenn der Gashahn im Winter zu bleibt - Stand with Ukraíne! Martin Ebert <mx300@gmx.net> - 2022-07-11 02:45 +0200
Re: Wenn der Gashahn im Winter zu bleibt - Stand with Ukraíne! Wolfgang Kynast <wky@gmx.de> - 2022-07-10 12:45 +0200
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| From | Lars Gebauer <lgebauer@live.de> |
|---|---|
| Date | 2022-07-10 11:27 +0200 |
| Subject | Wenn der Gashahn im Winter zu bleibt - Stand with Ukraíne! |
| Message-ID | <tae5rc$1bf8f$1@dont-email.me> |
| Beim Gedanken an den kommenden Winter läuft es Deutschlands
| Bürgermeistern schon jetzt im Hochsommer kalt den Rücken runter.
|
| Denn wenn Kreml-Despot Wladimir Putin (69) seine Drohung wahr macht
| und die Gaslieferungen stoppt, werden nicht nur die Energiekosten
| weiter steigen – dann ist die Versorgung bedroht!
|
| Immer mehr Städte bilden deshalb aktuell Krisenstäbe und entwickeln
| Notfallpläne. Ludwigshafen (Rheinland-Pfalz) plant sogar, Hallen
| einzurichten, in denen sich Bürger aufwärmen können, die sich das
| Heizen nicht mehr leisten können. „Wir bereiten uns aktuell mit Blick
| auf den Herbst und Winter auf alle Notfallszenarien vor“, so
| Oberbürgermeisterin Jutta Steinruck (59, SPD). Als zentrale
| Aufwärmstation soll die Friedrich-Ebert-Halle dienen.
|
| Die Mehrzweckhalle, in der bisher Sportveranstaltungen, Ausstellungen
| und Konzerte stattfanden, wurde in der Corona-Pandemie bereits als
| Impfzentrum genutzt. Statt Spritzen wird es dort künftig kostenlos
| Wärme geben.
--
"Auf der PK einen Tag nach dem Deepfake-Schock zeigt sich Giffey immer
noch zerknirscht, aber bedankt sich auch für die vielen
Solidaritätsbekundungen, die sie von überall her erhalten hat, sogar ein
Prinz aus Ghana habe sich gemeldet, der ihr mehrere Millionen Dollar
spenden will."
—Martin Eimermacher @marteimer
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| From | Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> |
|---|---|
| Date | 2022-07-10 11:43 +0200 |
| Message-ID | <jivlamFdvc6U1@mid.individual.net> |
| In reply to | #560613 |
Am 10.07.22 um 11:27 schrieb Lars Gebauer: > | Beim Gedanken an den kommenden Winter läuft es Deutschlands > | Bürgermeistern schon jetzt im Hochsommer kalt den Rücken runter. > | > | Denn wenn Kreml-Despot Wladimir Putin (69) seine Drohung wahr macht > | und die Gaslieferungen stoppt, werden nicht nur die Energiekosten > | weiter steigen – dann ist die Versorgung bedroht! > | > | Immer mehr Städte bilden deshalb aktuell Krisenstäbe und entwickeln > | Notfallpläne. Ludwigshafen (Rheinland-Pfalz) plant sogar, Hallen > | einzurichten, in denen sich Bürger aufwärmen können, die sich das > | Heizen nicht mehr leisten können. „Wir bereiten uns aktuell mit Blick > | auf den Herbst und Winter auf alle Notfallszenarien vor“, so > | Oberbürgermeisterin Jutta Steinruck (59, SPD). Als zentrale > | Aufwärmstation soll die Friedrich-Ebert-Halle dienen. Wo gibt es etwas zu trinken wenn die Wasserversorgung zufriert? Was passiert auf der Toilette? -- http://www.hermann-riemann.de
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| From | Franz Brannt <address@is.invalid> |
|---|---|
| Date | 2022-07-10 11:51 +0200 |
| Message-ID | <20220710115135.ec95dc26b6465465766041b3@is.invalid> |
| In reply to | #560620 |
Hermann Riemann schrieb: > Wo gibt es etwas zu trinken wenn die Wasserversorgung zufriert? > Was passiert auf der Toilette? Schnee essen und Katzenklo. Trockenshampoo geht auch noch ... -- FB
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| From | "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> |
|---|---|
| Date | 2022-07-10 12:15 +0200 |
| Message-ID | <tae8st$btl$2@solani.org> |
| In reply to | #560620 |
Am 10.07.22 um 11:43 schrieb Hermann Riemann: > Am 10.07.22 um 11:27 schrieb Lars Gebauer: >> | Beim Gedanken an den kommenden Winter läuft es Deutschlands >> | Bürgermeistern schon jetzt im Hochsommer kalt den Rücken runter. >> | >> | Denn wenn Kreml-Despot Wladimir Putin (69) seine Drohung wahr macht >> | und die Gaslieferungen stoppt, werden nicht nur die Energiekosten >> | weiter steigen – dann ist die Versorgung bedroht! >> | >> | Immer mehr Städte bilden deshalb aktuell Krisenstäbe und entwickeln >> | Notfallpläne. Ludwigshafen (Rheinland-Pfalz) plant sogar, Hallen >> | einzurichten, in denen sich Bürger aufwärmen können, die sich das >> | Heizen nicht mehr leisten können. „Wir bereiten uns aktuell mit Blick >> | auf den Herbst und Winter auf alle Notfallszenarien vor“, so >> | Oberbürgermeisterin Jutta Steinruck (59, SPD). Als zentrale >> | Aufwärmstation soll die Friedrich-Ebert-Halle dienen. > > Wo gibt es etwas zu trinken wenn die Wasserversorgung zufriert? DU willst doch Isar 2 abschalten. Erzähl Du uns, was Du dann machst wenn Deine Leutungen eingefroren sind. Einen Kamin hast Du ja nicht in deiner Wohnung. > Was passiert auf der Toilette? Du frierst Dir deinen Pippimann ab?
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| From | Goetz Schultz <news.expire1225@goetz.co.uk> |
|---|---|
| Date | 2022-07-10 11:28 +0100 |
| Message-ID | <tae9kn$1bobs$3@dont-email.me> |
| In reply to | #560620 |
On 10/07/2022 10:43, Hermann Riemann wrote:
> Am 10.07.22 um 11:27 schrieb Lars Gebauer:
>> | Beim Gedanken an den kommenden Winter läuft es Deutschlands
>> | Bürgermeistern schon jetzt im Hochsommer kalt den Rücken runter.
>> |
>> | Denn wenn Kreml-Despot Wladimir Putin (69) seine Drohung wahr macht
>> | und die Gaslieferungen stoppt, werden nicht nur die Energiekosten
>> | weiter steigen – dann ist die Versorgung bedroht!
>> |
>> | Immer mehr Städte bilden deshalb aktuell Krisenstäbe und entwickeln
>> | Notfallpläne. Ludwigshafen (Rheinland-Pfalz) plant sogar, Hallen
>> | einzurichten, in denen sich Bürger aufwärmen können, die sich das
>> | Heizen nicht mehr leisten können. „Wir bereiten uns aktuell mit Blick
>> | auf den Herbst und Winter auf alle Notfallszenarien vor“, so
>> | Oberbürgermeisterin Jutta Steinruck (59, SPD). Als zentrale
>> | Aufwärmstation soll die Friedrich-Ebert-Halle dienen.
>
> Wo gibt es etwas zu trinken wenn die Wasserversorgung zufriert?
> Was passiert auf der Toilette?
>
Dann lebst Du auf dem Land recht isoliert. Das einzige mal wo ich so was
in den letzten 20 Jahren gesehen habe, war ein Pferdestall. Selbst die
Wohnwagen nebenan hatten fließendes Wasser - Leitung etwas besser isoliert.
Abgesehen davon, das Wasser im Rohr wird ja regelmäßig bewegt, das
friert nicht so schnell.
--
Cheers,
G.
Quis custodiet ipsos custodes?
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/"\
\ / ASCII Ribbon Campaign
X against HTML e-mail
/ \
---------------------------->8------------------------------
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| From | Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> |
|---|---|
| Date | 2022-07-10 18:31 +0200 |
| Message-ID | <jj0d7jFho4vU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #560632 |
Am 10.07.22 um 12:28 schrieb Goetz Schultz:
>> Wo gibt es etwas zu trinken wenn die Wasserversorgung zufriert?
>> Was passiert auf der Toilette?
> Dann lebst Du auf dem Land recht isoliert. Das einzige mal wo ich so was
> in den letzten 20 Jahren gesehen habe, war ein Pferdestall.
Die letzten Wasser Versorgungs Abenteuer habe ich in einem Altbau
(Elternhaus in Bingen am Rhein) erlebt.
Toilette durfte des öfteren nicht benutzt werden da der Häcksler
defekt war.
Ein andermal durfte Abwasser nicht ablaufen,
da es wegen eines Rohrschadens in der Küche der Wohnung darunter herauskam.
Die Ölheizung habe ich da auch nicht mehr verwendet.
Da gab es Probleme im Keller.
Telefon (und damit auch internet) war auch schon abgemeldet.
Offene Telefonzelle ca 1 km Entfernung (zu Fuß).
> Abgesehen davon, das Wasser im Rohr wird ja regelmäßig bewegt, das
> friert nicht so schnell.
Es sind halt ein paar ° weniger,
was wegen Klimaänderung jetzt auch vorkommen kann.
Hermann
der Reste aus obiger 110m² Wohnung
immer noch in Umzugskartons
in seinem Kellerraum in München hat
--
http://www.hermann-riemann.de
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| From | Hartmut Ott <hottm@arcor.de> |
|---|---|
| Date | 2022-07-10 15:19 +0200 |
| Message-ID | <jj01vgFfuoeU4@mid.individual.net> |
| In reply to | #560620 |
Hej, Am 10.07.22 um 11:43 schrieb Hermann Riemann: > Wo gibt es etwas zu trinken wenn die Wasserversorgung zufriert? > Was passiert auf der Toilette? Und was passiert wohl mit dem Haus wenn Wasser- und Heizungsrohre zugefroren sind und die Wände in denen sie verlegt wurden aufplatzen? Aus diesem Grund muss die Heizung weiter laufen um ein Minimum an Wärme, die das einfrieren verhinert in den Räumen zu halten. Bei einem Bekannten platze im Winter einmal das Heizungsrohr in der Außenwand, weil das Zimmer nicht geheizt wurde. Merkte man erst, als die Wand feucht wurde und war ein teures Vergnügen. -- -- mfg Hartmut Ott
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| From | "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> |
|---|---|
| Date | 2022-07-10 12:14 +0200 |
| Message-ID | <tae8pt$btl$1@solani.org> |
| In reply to | #560613 |
Am 10.07.22 um 11:27 schrieb Lars Gebauer: > | Beim Gedanken an den kommenden Winter läuft es Deutschlands > | Bürgermeistern schon jetzt im Hochsommer kalt den Rücken runter. > | > | Denn wenn Kreml-Despot Wladimir Putin (69) seine Drohung wahr macht > | und die Gaslieferungen stoppt, werden nicht nur die Energiekosten > | weiter steigen – dann ist die Versorgung bedroht! > | > | Immer mehr Städte bilden deshalb aktuell Krisenstäbe und entwickeln > | Notfallpläne. Ludwigshafen (Rheinland-Pfalz) plant sogar, Hallen > | einzurichten, in denen sich Bürger aufwärmen können, die sich das > | Heizen nicht mehr leisten können. „Wir bereiten uns aktuell mit Blick > | auf den Herbst und Winter auf alle Notfallszenarien vor“, so > | Oberbürgermeisterin Jutta Steinruck (59, SPD). Als zentrale > | Aufwärmstation soll die Friedrich-Ebert-Halle dienen. Hauptsache 3 funktionierende AKWs abschalten. Dann sind die Bürger glücklich. Allein Isar 2 liefert 12% des Stroms für Bayern. Damit wären eine Menge Notfall-Heizlüfter als Frostschutz zu betreiben. > | > | Die Mehrzweckhalle, in der bisher Sportveranstaltungen, Ausstellungen > | und Konzerte stattfanden, wurde in der Corona-Pandemie bereits als > | Impfzentrum genutzt. Statt Spritzen wird es dort künftig kostenlos > | Wärme geben.
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| From | Bernd Ohm <invalid@invalid.invalid> |
|---|---|
| Date | 2022-07-10 12:17 +0200 |
| Message-ID | <jivnaiFd97nU2@mid.individual.net> |
| In reply to | #560624 |
Am 10.07.2022 um 12:14 schrieb Dr. Joachim Neudert: > Hauptsache 3 funktionierende AKWs abschalten. Gebetsmühle. :-( -- bis denn, BEN
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| From | "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> |
|---|---|
| Date | 2022-07-10 12:24 +0200 |
| Message-ID | <tae9d2$c8q$2@solani.org> |
| In reply to | #560626 |
Am 10.07.22 um 12:17 schrieb Bernd Ohm: > Am 10.07.2022 um 12:14 schrieb Dr. Joachim Neudert: > >> Hauptsache 3 funktionierende AKWs abschalten. > > Gebetsmühle. :-( > Durch verschweigen verschwindet halt das Problem nicht. Auch wenn es ein Teil der Bevölkerung gerne hätte.
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| From | Wolfgang Kynast <wky@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2022-07-10 12:53 +0200 |
| Message-ID | <jivpcnFejseU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #560630 |
On Sun, 10 Jul 2022 12:24:34 +0200, "Dr. Joachim Neudert" posted: >Am 10.07.22 um 12:17 schrieb Bernd Ohm: >> Am 10.07.2022 um 12:14 schrieb Dr. Joachim Neudert: >> >>> Hauptsache 3 funktionierende AKWs abschalten. >> >> Gebetsmühle. :-( >> >Durch verschweigen verschwindet halt das Problem nicht. Auch wenn es ein >Teil der Bevölkerung gerne hätte. Die drei AKWs liefern gerade mal 4-6 % der deutschen Stromerzeugung. Bayern hat seine Hausaufgaben in Sachen erneuerbare nicht gemacht hat. Die Besitzer von Neckarwestheim lehnen einen Weiterbetrieb ab. Diese Fakten verschwinden durch Ignorieren auch nicht.
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| From | Hendrik van der Heijden <hvdh@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2022-07-10 13:21 +0200 |
| Message-ID | <taeco7$e6o$1@solani.org> |
| In reply to | #560641 |
Am 10.07.2022 um 12:53 schrieb Wolfgang Kynast: > Die drei AKWs liefern gerade mal 4-6 % der deutschen Stromerzeugung. Finde mal 4-6% Privathaushalte und Firmen, die freiwiliig ab 1. Januar komplett auf Strom verzichten wollen. Hendrik vdH
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| From | Wolfgang Kynast <wky@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2022-07-10 13:28 +0200 |
| Message-ID | <jivrecFeuhuU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #560648 |
On Sun, 10 Jul 2022 13:21:38 +0200, "Hendrik van der Heijden" posted: >Am 10.07.2022 um 12:53 schrieb Wolfgang Kynast: >> Die drei AKWs liefern gerade mal 4-6 % der deutschen Stromerzeugung. >Finde mal 4-6% Privathaushalte und Firmen, die freiwiliig ab 1. Januar >komplett auf Strom verzichten wollen. Quatschkopf. 4-6% Ersparnis pro Verbraucher ist doch kein Problem. In Bayern natürlich 12%, weil die in Sachen erneuerbare bisher gepennt haben und immer noch pennen. Wer sträubt sich denn gegen Starkstrom- leitungen aus dem Norden? -- Schöne Grüße, Wolfgang
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| From | Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> |
|---|---|
| Date | 2022-07-10 12:16 +0000 |
| Message-ID | <taefuf$h8d$1@solani.org> |
| In reply to | #560651 |
Wolfgang Kynast <wky@gmx.de> wrote: > On Sun, 10 Jul 2022 13:21:38 +0200, "Hendrik van der Heijden" posted: > >> Am 10.07.2022 um 12:53 schrieb Wolfgang Kynast: >>> Die drei AKWs liefern gerade mal 4-6 % der deutschen Stromerzeugung. > >> Finde mal 4-6% Privathaushalte und Firmen, die freiwiliig ab 1. Januar >> komplett auf Strom verzichten wollen. > > Quatschkopf. 4-6% Ersparnis pro Verbraucher ist doch kein Problem. > > In Bayern natürlich 12%, weil die in Sachen erneuerbare bisher gepennt > haben und immer noch pennen. Wer sträubt sich denn gegen Starkstrom- > leitungen aus dem Norden? > Die durchleitenden Bundesländer? Alle grünen Ortsverbände und NIMBY Bürgerinitiativen? -- please forgive my iPhone typos
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| From | Wolfgang Kynast <wky@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2022-07-10 16:30 +0200 |
| Message-ID | <jj064qFgk8lU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #560653 |
On Sun, 10 Jul 2022 12:16:15 -0000 (UTC), "Dr. Joachim Neudert" posted: >Wolfgang Kynast <wky@gmx.de> wrote: >> On Sun, 10 Jul 2022 13:21:38 +0200, "Hendrik van der Heijden" posted: >> >>> Am 10.07.2022 um 12:53 schrieb Wolfgang Kynast: >>>> Die drei AKWs liefern gerade mal 4-6 % der deutschen Stromerzeugung. >> >>> Finde mal 4-6% Privathaushalte und Firmen, die freiwiliig ab 1. Januar >>> komplett auf Strom verzichten wollen. >> >> Quatschkopf. 4-6% Ersparnis pro Verbraucher ist doch kein Problem. >> >> In Bayern natürlich 12%, weil die in Sachen erneuerbare bisher gepennt >> haben und immer noch pennen. Wer sträubt sich denn gegen Starkstrom- >> leitungen aus dem Norden? >> > >Die durchleitenden Bundesländer? Bis zur bayrischen Grenze ist das alles klar. Wobei man die Leitungsführung schon nach Westen verschoben hat, damit in Bayern nur eine möglichst kurze Strecke verläuft. > Alle grünen Ortsverbände und NIMBY Bürgerinitiativen? Die haben in Bayern das Sagen? Ich dachte, das ist die CSU und Zampano Söder. -- Schöne Grüße, Wolfgang
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| From | Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> |
|---|---|
| Date | 2022-07-10 14:34 +0000 |
| Message-ID | <taeo1h$med$1@solani.org> |
| In reply to | #560675 |
Wolfgang Kynast <wky@gmx.de> wrote: > On Sun, 10 Jul 2022 12:16:15 -0000 (UTC), "Dr. Joachim Neudert" > posted: > >> Wolfgang Kynast <wky@gmx.de> wrote: >>> On Sun, 10 Jul 2022 13:21:38 +0200, "Hendrik van der Heijden" posted: >>> >>>> Am 10.07.2022 um 12:53 schrieb Wolfgang Kynast: >>>>> Die drei AKWs liefern gerade mal 4-6 % der deutschen Stromerzeugung. >>> >>>> Finde mal 4-6% Privathaushalte und Firmen, die freiwiliig ab 1. Januar >>>> komplett auf Strom verzichten wollen. >>> >>> Quatschkopf. 4-6% Ersparnis pro Verbraucher ist doch kein Problem. >>> >>> In Bayern natürlich 12%, weil die in Sachen erneuerbare bisher gepennt >>> haben und immer noch pennen. Wer sträubt sich denn gegen Starkstrom- >>> leitungen aus dem Norden? >>> >> >> Die durchleitenden Bundesländer? > > Bis zur bayrischen Grenze ist das alles klar. Wobei man die > Leitungsführung schon nach Westen verschoben hat, damit in Bayern nur > eine möglichst kurze Strecke verläuft. > >> Alle grünen Ortsverbände und NIMBY Bürgerinitiativen? > > Die haben in Bayern das Sagen? Ich dachte, das ist die CSU und Zampano > Söder. > Nicht vergessen: ich wähle die CSU ja nicht... -- please forgive my iPhone typos
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| From | Wolfgang Kynast <wky@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2022-07-10 16:40 +0200 |
| Message-ID | <jj06mrFgmvlU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #560677 |
On Sun, 10 Jul 2022 14:34:25 -0000 (UTC), "Dr. Joachim Neudert" posted: >Wolfgang Kynast <wky@gmx.de> wrote: >> On Sun, 10 Jul 2022 12:16:15 -0000 (UTC), "Dr. Joachim Neudert" >> posted: >> >>> Wolfgang Kynast <wky@gmx.de> wrote: >>>> On Sun, 10 Jul 2022 13:21:38 +0200, "Hendrik van der Heijden" posted: >>>> >>>>> Am 10.07.2022 um 12:53 schrieb Wolfgang Kynast: >>>>>> Die drei AKWs liefern gerade mal 4-6 % der deutschen Stromerzeugung. >>>> >>>>> Finde mal 4-6% Privathaushalte und Firmen, die freiwiliig ab 1. Januar >>>>> komplett auf Strom verzichten wollen. >>>> >>>> Quatschkopf. 4-6% Ersparnis pro Verbraucher ist doch kein Problem. >>>> >>>> In Bayern natürlich 12%, weil die in Sachen erneuerbare bisher gepennt >>>> haben und immer noch pennen. Wer sträubt sich denn gegen Starkstrom- >>>> leitungen aus dem Norden? >>>> >>> >>> Die durchleitenden Bundesländer? >> >> Bis zur bayrischen Grenze ist das alles klar. Wobei man die >> Leitungsführung schon nach Westen verschoben hat, damit in Bayern nur >> eine möglichst kurze Strecke verläuft. >> >>> Alle grünen Ortsverbände und NIMBY Bürgerinitiativen? >> >> Die haben in Bayern das Sagen? Ich dachte, das ist die CSU und Zampano >> Söder. >> > >Nicht vergessen: ich wähle die CSU ja nicht... Den restlichen Aussagen stimmst du also zu. ;-) -- Wolfgang
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| From | Wolfgang Kynast <wky@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2022-07-10 17:26 +0200 |
| Message-ID | <jj09d3Fh56gU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #560677 |
On Sun, 10 Jul 2022 14:34:25 -0000 (UTC), "Dr. Joachim Neudert" posted: >Wolfgang Kynast <wky@gmx.de> wrote: >> On Sun, 10 Jul 2022 12:16:15 -0000 (UTC), "Dr. Joachim Neudert" >> posted: >> >>> Wolfgang Kynast <wky@gmx.de> wrote: >>>> On Sun, 10 Jul 2022 13:21:38 +0200, "Hendrik van der Heijden" posted: >>>> >>>>> Am 10.07.2022 um 12:53 schrieb Wolfgang Kynast: >>>>>> Die drei AKWs liefern gerade mal 4-6 % der deutschen Stromerzeugung. >>>> >>>>> Finde mal 4-6% Privathaushalte und Firmen, die freiwiliig ab 1. Januar >>>>> komplett auf Strom verzichten wollen. >>>> >>>> Quatschkopf. 4-6% Ersparnis pro Verbraucher ist doch kein Problem. >>>> >>>> In Bayern natürlich 12%, weil die in Sachen erneuerbare bisher gepennt >>>> haben und immer noch pennen. Wer sträubt sich denn gegen Starkstrom- >>>> leitungen aus dem Norden? >>>> >>> >>> Die durchleitenden Bundesländer? >> >> Bis zur bayrischen Grenze ist das alles klar. Wobei man die >> Leitungsführung schon nach Westen verschoben hat, damit in Bayern nur >> eine möglichst kurze Strecke verläuft. >> >>> Alle grünen Ortsverbände und NIMBY Bürgerinitiativen? >> >> Die haben in Bayern das Sagen? Ich dachte, das ist die CSU und Zampano >> Söder. >> > >Nicht vergessen: ich wähle die CSU ja nicht... Jetzt mal ernsthaft: die Trassenführung ist ja hier am nördlichen Rand des Ballungsraumes Heilbronn nicht so einfach. Und so löst schwäbischer Tüftlergeist solche Probleme: https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/heilbronn/suedlink-bau-unterirdische-trasse-2023-100.html Nach der Unterquerung des Neckars geht es 200 m in die Tiefe, dann 16 km durch vorhandende Stollen des Salzbergwerks Kochendorf/Heilbronn und kurz vor dem Umspanwerk Leingarten durch einen weiteren neuen Schacht wieder nach oben. -- Schöne Grüße, Wolfgang
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| From | Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> |
|---|---|
| Date | 2022-07-10 15:38 +0000 |
| Message-ID | <taerqf$omp$1@solani.org> |
| In reply to | #560679 |
Wolfgang Kynast <wky@gmx.de> wrote: > On Sun, 10 Jul 2022 14:34:25 -0000 (UTC), "Dr. Joachim Neudert" > posted: > >> Wolfgang Kynast <wky@gmx.de> wrote: >>> On Sun, 10 Jul 2022 12:16:15 -0000 (UTC), "Dr. Joachim Neudert" >>> posted: >>> >>>> Wolfgang Kynast <wky@gmx.de> wrote: >>>>> On Sun, 10 Jul 2022 13:21:38 +0200, "Hendrik van der Heijden" posted: >>>>> >>>>>> Am 10.07.2022 um 12:53 schrieb Wolfgang Kynast: >>>>>>> Die drei AKWs liefern gerade mal 4-6 % der deutschen Stromerzeugung. >>>>> >>>>>> Finde mal 4-6% Privathaushalte und Firmen, die freiwiliig ab 1. Januar >>>>>> komplett auf Strom verzichten wollen. >>>>> >>>>> Quatschkopf. 4-6% Ersparnis pro Verbraucher ist doch kein Problem. >>>>> >>>>> In Bayern natürlich 12%, weil die in Sachen erneuerbare bisher gepennt >>>>> haben und immer noch pennen. Wer sträubt sich denn gegen Starkstrom- >>>>> leitungen aus dem Norden? >>>>> >>>> >>>> Die durchleitenden Bundesländer? >>> >>> Bis zur bayrischen Grenze ist das alles klar. Wobei man die >>> Leitungsführung schon nach Westen verschoben hat, damit in Bayern nur >>> eine möglichst kurze Strecke verläuft. >>> >>>> Alle grünen Ortsverbände und NIMBY Bürgerinitiativen? >>> >>> Die haben in Bayern das Sagen? Ich dachte, das ist die CSU und Zampano >>> Söder. >>> >> >> Nicht vergessen: ich wähle die CSU ja nicht... > > Jetzt mal ernsthaft: die Trassenführung ist ja hier am nördlichen Rand > des Ballungsraumes Heilbronn nicht so einfach. > > Und so löst schwäbischer Tüftlergeist solche Probleme: > > https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/heilbronn/suedlink-bau-unterirdische-trasse-2023-100.html > > Nach der Unterquerung des Neckars geht es 200 m in die Tiefe, dann 16 > km durch vorhandende Stollen des Salzbergwerks Kochendorf/Heilbronn > und kurz vor dem Umspanwerk Leingarten durch einen weiteren neuen > Schacht wieder nach oben. > Respekt. So muss das. -- please forgive my iPhone typos
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| From | Wolfgang Kynast <wky@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2022-07-11 00:44 +0200 |
| Message-ID | <jj132nFl480U1@mid.individual.net> |
| In reply to | #560681 |
On Sun, 10 Jul 2022 15:38:55 -0000 (UTC), "Dr. Joachim Neudert" posted: >Wolfgang Kynast <wky@gmx.de> wrote: >> On Sun, 10 Jul 2022 14:34:25 -0000 (UTC), "Dr. Joachim Neudert" >> posted: >> >>> Wolfgang Kynast <wky@gmx.de> wrote: >>>> On Sun, 10 Jul 2022 12:16:15 -0000 (UTC), "Dr. Joachim Neudert" >>>> posted: >>>> >>>>> Wolfgang Kynast <wky@gmx.de> wrote: >>>>>> On Sun, 10 Jul 2022 13:21:38 +0200, "Hendrik van der Heijden" posted: >>>>>> >>>>>>> Am 10.07.2022 um 12:53 schrieb Wolfgang Kynast: >>>>>>>> Die drei AKWs liefern gerade mal 4-6 % der deutschen Stromerzeugung. >>>>>> >>>>>>> Finde mal 4-6% Privathaushalte und Firmen, die freiwiliig ab 1. Januar >>>>>>> komplett auf Strom verzichten wollen. >>>>>> >>>>>> Quatschkopf. 4-6% Ersparnis pro Verbraucher ist doch kein Problem. >>>>>> >>>>>> In Bayern natürlich 12%, weil die in Sachen erneuerbare bisher gepennt >>>>>> haben und immer noch pennen. Wer sträubt sich denn gegen Starkstrom- >>>>>> leitungen aus dem Norden? >>>>>> >>>>> >>>>> Die durchleitenden Bundesländer? >>>> >>>> Bis zur bayrischen Grenze ist das alles klar. Wobei man die >>>> Leitungsführung schon nach Westen verschoben hat, damit in Bayern nur >>>> eine möglichst kurze Strecke verläuft. >>>> >>>>> Alle grünen Ortsverbände und NIMBY Bürgerinitiativen? >>>> >>>> Die haben in Bayern das Sagen? Ich dachte, das ist die CSU und Zampano >>>> Söder. >>>> >>> >>> Nicht vergessen: ich wähle die CSU ja nicht... >> >> Jetzt mal ernsthaft: die Trassenführung ist ja hier am nördlichen Rand >> des Ballungsraumes Heilbronn nicht so einfach. >> >> Und so löst schwäbischer Tüftlergeist solche Probleme: >> >> https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/heilbronn/suedlink-bau-unterirdische-trasse-2023-100.html >> >> Nach der Unterquerung des Neckars geht es 200 m in die Tiefe, dann 16 >> km durch vorhandende Stollen des Salzbergwerks Kochendorf/Heilbronn >> und kurz vor dem Umspanwerk Leingarten durch einen weiteren neuen >> Schacht wieder nach oben. >> > >Respekt. So muss das. Diese Methode umgeht konfliktfrei einige Probleme: - Querung der BAB A6, B27, B39 - Neckartalbahn - Audi-Werkbahn - Neckar und Neckarkanal - Leinbach - sowie div. Siedlungs- und Industriegebiete -- Schöne Grüße, Wolfgang
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