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| Started by | "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> |
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| First post | 2022-03-17 12:27 +0100 |
| Last post | 2022-03-17 14:15 -0400 |
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Jetzt wo das Verhältnis zu Putins Russland eh schon nachhaltig getrübt ist "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2022-03-17 12:27 +0100
Re: Jetzt wo das Verhältnis zu Putins Russland eh schon nachhaltig getrübt ist Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2022-03-17 04:41 -0700
Re: Jetzt wo das Verhältnis zu Putins Russland eh schon nachhaltig getrübt ist Martin Ebert <mx300@gmx.net> - 2022-03-17 13:00 +0100
Re: Jetzt wo das Verhältnis zu Putins Russland eh schon nachhaltig getrübt ist Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2022-03-17 13:08 +0100
Re: Jetzt wo das Verhältnis zu Putins Russland eh schon nachhaltig getrübt ist Martin Ebert <mx300@gmx.net> - 2022-03-17 14:03 +0100
Re: Jetzt wo das Verhältnis zu Putins Russland eh schon nachhaltig getrübt ist Gunter Kühne <kuehne-g@freenet.de> - 2022-03-17 13:24 +0100
Re: Jetzt wo das Verhältnis zu Putins Russland eh schon nachhaltig getrübt ist Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2022-03-17 13:40 +0100
Re: Jetzt wo das Verhältnis zu Putins Russland eh schon nachhaltig getrübt ist Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2022-03-17 12:47 +0000
Re: Jetzt wo das Verhältnis zu Putins Russland eh schon nachhaltig getrübt ist Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2022-03-17 12:49 +0000
Re: Jetzt wo das Verhältnis zu Putins Russland eh schon nachhaltig getrübt ist Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2022-03-17 14:18 +0100
Re: Jetzt wo das Verhältnis zu Putins Russland eh schon nachhaltig getrübt ist Martin Ebert <mx300@gmx.net> - 2022-03-17 14:13 +0100
Re: Jetzt wo das Verhältnis zu Putins Russland eh schon nachhaltig getrübt ist Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2022-03-17 14:33 +0100
Re: Jetzt wo das Verhältnis zu Putins Russland eh schon nachhaltig getrübt ist Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2022-03-17 07:28 -0700
Re: Jetzt wo das Verhältnis zu Putins Russland eh schon nachhaltig getrübt ist Frank Hucklenbroich <hucklenbroich@gmx.net> - 2022-03-17 16:12 +0100
Re: Jetzt wo das Verhältnis zu Putins Russland eh schon nachhaltig getrübt ist Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2022-03-17 08:24 -0700
Re: Jetzt wo das Verhältnis zu Putins Russland eh schon nachhaltig getrübt ist Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2022-03-17 17:04 +0100
Re: Jetzt wo das Verhältnis zu Putins Russland eh schon nachhaltig getrübt ist Martin Τrautmann <t-usenet@gmx.net> - 2022-03-18 08:10 +0100
Re: Jetzt wo das Verhältnis zu Putins Russland eh schon nachhaltig getrübt ist Frank Hucklenbroich <hucklenbroich@gmx.net> - 2022-03-18 08:34 +0100
Re: Jetzt wo das Verhältnis zu Putins Russland eh schon nachhaltig getrübt ist Martin Τrautmann <t-usenet@gmx.net> - 2022-03-18 09:01 +0100
Re: Jetzt wo das Verhältnis zu Putins Russland eh schon nachhaltig getrübt ist Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2022-03-18 09:04 +0100
Re: Jetzt wo das Verhältnis zu Putins Russland eh schon nachhaltig getrübt ist "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2022-03-18 09:15 +0100
Re: Jetzt wo das Verhältnis zu Putins Russland eh schon nachhaltig getrübt ist Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2022-03-18 09:34 +0100
Re: Jetzt wo das Verhältnis zu Putins Russland eh schon nachhaltig getrübt ist Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2022-03-18 01:42 -0700
Re: Jetzt wo das Verhältnis zu Putins Russland eh schon nachhaltig getrübt ist Martin Τrautmann <t-usenet@gmx.net> - 2022-03-18 11:36 +0100
Re: Jetzt wo das Verhältnis zu Putins Russland eh schon nachhaltig getrübt ist Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2022-03-18 12:36 +0100
Re: Jetzt wo das Verhältnis zu Putins Russland eh schon nachhaltig getrübt ist Martin Τrautmann <t-usenet@gmx.net> - 2022-03-18 13:36 +0100
Re: Jetzt wo das Verhältnis zu Putins Russland eh schon nachhaltig getrübt ist Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2022-03-18 13:48 +0100
Re: Jetzt wo das Verhältnis zu Putins Russland eh schon nachhaltig getrübt ist Martin Τrautmann <t-usenet@gmx.net> - 2022-03-18 14:38 +0100
Re: Jetzt wo das Verhältnis zu Putins Russland eh schon nachhaltig getrübt ist Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2022-03-18 14:44 +0100
Re: Jetzt wo das Verhältnis zu Putins Russland eh schon nachhaltig getrübt ist Martin Gerdes <martin.gerdes@gmx.de> - 2022-03-19 20:17 +0100
Re: Jetzt wo das Verhältnis zu Putins Russland eh schon nachhaltig getrübt ist Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2022-03-19 18:09 -0400
Re: Jetzt wo das Verhältnis zu Putins Russland eh schon nachhaltig getrübt ist Jörg Tewes <jogi1964@gmx.net> - 2022-03-19 23:51 +0100
Re: Jetzt wo das Verhältnis zu Putins Russland eh schon nachhaltig getrübt ist Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2022-03-18 13:25 +0000
Re: Jetzt wo das Verhältnis zu Putins Russland eh schon nachhaltig getrübt ist Frank Hucklenbroich <hucklenbroich@gmx.net> - 2022-03-18 15:38 +0100
Re: Jetzt wo das Verhältnis zu Putins Russland eh schon nachhaltig getrübt ist Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2022-03-18 10:59 -0400
Re: Jetzt wo das Verhältnis zu Putins Russland eh schon nachhaltig getrübt ist Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2022-03-18 08:34 -0700
Re: Jetzt wo das Verhältnis zu Putins Russland eh schon nachhaltig getrübt ist Frank Hucklenbroich <hucklenbroich@gmx.net> - 2022-03-18 13:27 +0100
Re: Jetzt wo das Verhältnis zu Putins Russland eh schon nachhaltig getrübt ist Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2022-03-18 17:14 +0100
Re: Jetzt wo das Verhältnis zu Putins Russland eh schon nachhaltig getrübt ist Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2022-03-18 12:38 -0400
Re: Jetzt wo das Verhältnis zu Putins Russland eh schon nachhaltig getrübt ist Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2022-03-18 10:15 -0400
Re: Jetzt wo das Verhältnis zu Putins Russland eh schon nachhaltig getrübt ist Frank Hucklenbroich <hucklenbroich@gmx.net> - 2022-03-17 13:48 +0100
Re: Jetzt wo das Verhältnis zu Putins Russland eh schon nachhaltig getrübt ist Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2022-03-17 14:43 +0100
Re: Jetzt wo das Verhältnis zu Putins Russland eh schon nachhaltig getrübt ist Ulrich Weise <ulrich.weise@t-online.de> - 2022-03-17 20:05 +0100
Re: Jetzt wo das Verhältnis zu Putins Russland eh schon nachhaltig getrübt ist Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2022-03-17 20:25 +0000
Re: Jetzt wo das Verhältnis zu Putins Russland eh schon nachhaltig getrübt ist Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2022-03-17 21:04 +0000
Re: Jetzt wo das Verhältnis zu Putins Russland eh schon nachhaltig getrübt ist Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2022-03-17 23:50 -0700
Re: Jetzt wo das Verhältnis zu Putins Russland eh schon nachhaltig getrübt ist Martin Gerdes <martin.gerdes@gmx.de> - 2022-03-18 12:42 +0100
Re: Jetzt wo das Verhältnis zu Putins Russland eh schon nachhaltig getrübt ist Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2022-03-23 11:50 -0400
Re: Jetzt wo das Verhältnis zu Putins Russland eh schon nachhaltig getrübt ist Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2022-03-17 14:15 -0400
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| From | Frank Hucklenbroich <hucklenbroich@gmx.net> |
|---|---|
| Date | 2022-03-17 13:48 +0100 |
| Message-ID | <15a54kfab2ulu$.1cv9ps53qnsx9$.dlg@40tude.net> |
| In reply to | #547790 |
Am Thu, 17 Mar 2022 12:27:29 +0100 schrieb Dr. Joachim Neudert: > Jetzt wo das Verhältnis zu Putins Russland eh schon im Eimer ist, > > könnte man auch mal 50 Stinger und 100 Javelin nach Aleppo liefern. Das Problem dabei ist - an wen? Wer sind da gerade "die Guten"? Ich gebe zu, daß mir der Überblick fehlt, aber zumindest am Anfang des Bürgerkrieges waren es (auch) ISIS-Truppen, die gegen Assad gekämpft haben. Und ich möchte keine Islamisten mit Stinger-Raketen beliefern, sonst wird demnächst wieder irgendwo ein Passagierflugzeug abgeschossen. Gut, die Kurden könnte man beliefern, das gibt dann aber wieder Ärger mit Erdogan, der sich gerade halbwegs zum "Guten" gewandelt hat, weil er der Ukraine seine Bayraktar TB-2 Drohnen liefert. Ist alles nicht so einfach. Grüße, Frank
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| From | Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> |
|---|---|
| Date | 2022-03-17 14:43 +0100 |
| Message-ID | <j9gs89Ff93vU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #547790 |
Am 17.03.22 um 12:27 schrieb Dr. Joachim Neudert: > Jetzt wo das Verhältnis zu Putins Russland eh schon im Eimer ist, > könnte man auch mal 50 Stinger und 100 Javelin nach Aleppo liefern. Bei Waffen in muslimisch beherrschte Länder wäre ich vorsichtig. Ob die Stinger Lieferung früher eine gute Idee war, bin ich mir nicht sicher. > Mein ja nur. Irgendwie habe ich das zerbomben von Kinderkliniken und > Wohngebieten durch russische Jets und Hubschrauber auch andernorts dick. Vielleicht sollte man im internet ein Putin Museum aufmachen, wo ähnlich wie bei der Nazi Dokumentation Verbrechen gesammelt werden. Als Gegenstück zu möglichen Träumen als großer neuer Zar. Und dann gibt es die Frage, wie darf man mit Muslimen umgehen? In Syrien, in Sinkiang, in Jemen? Und dann gibt es noch die Wagner Gruppe in Afrika, wo vielleicht die Frage verbreitet werden könnte, wie mit Afrikaner von neuen Kolonialherren umgegangen wird, Apropo Verhältnis zu Putin und Russland. Ich vermute, der kalte Krieg bleibt, so lange Putin bzw. seine Bande an der Macht ist. Das Vertrauen ist demoliert. Ich vermute Putin wird Russland vom Westen unabhängig hinbekommen. Technisch 10-20 Jahre hinterher. Die relevante Nahrungsversorgung dürfte nach meiner Vermutung eher durch Klimawandel als durch Blockade gefährdet sein. Ein Teil des technischen Nachschubs wird kurzfristig über die Türkei gehen, die vom russischen Öl Gas und Weizen mehr abhängig ist als wir. Und zudem eine zusammenbrechende Wirtschaft hat. Wenn da wegen mangelnder Weizenlieferung es zu Hunger kommt.. ( Ägypten und Bangladesch sollen auch erblich Weizen importieren..) -- http://www.hermann-riemann.de
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| From | Ulrich Weise <ulrich.weise@t-online.de> |
|---|---|
| Date | 2022-03-17 20:05 +0100 |
| Message-ID | <t100qq$8p7q$1@solani.org> |
| In reply to | #547836 |
Am Thu, 17 Mar 2022 14:43:36 +0100 schrieb Hermann Riemann zum
Thema: Re: Jetzt wo das Verhältnis zu Putins Russland eh schon
nachhaltig getrübt ist
>Ein Teil des technischen Nachschubs wird
>kurzfristig über die Türkei gehen,
>die vom russischen Öl Gas und Weizen
>mehr abhängig ist als wir.
>Und zudem eine zusammenbrechende Wirtschaft hat.
>
>Wenn da wegen mangelnder Weizenlieferung
>es zu Hunger kommt..
Da liegst Du aber falsch:
https://www.schweizerbauer.ch/politik-wirtschaft/international/milch-tuerkei-ruestet-auf/
"Türkei: 100 Prozent Selbstversorger
Die Türkei ist eines der wenigen Länder, das in Sachen Ernährung einen
vollen Selbstversorgungsgrad vorzuweisen hat. Ein Grossteil der
Bevölkerung ist nach wie vor in der Landwirtschaft tätig. Viele
Familien sind Kleinbauern. Die Böden sind fruchtbar, das Klima mild.
Rund 35,5 Prozent der Landesfläche ist Kulturland. 18,4 Prozent davon
kann bewässert werden."
Dagegen Deutschland:
https://de.wikipedia.org/wiki/Selbstversorgungsgrad#Landwirtschaft
Gued gohn,
Ulrich
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| From | Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> |
|---|---|
| Date | 2022-03-17 20:25 +0000 |
| Message-ID | <t105fe$8ro7$1@solani.org> |
| In reply to | #547906 |
Ulrich Weise <ulrich.weise@t-online.de> wrote: > Am Thu, 17 Mar 2022 14:43:36 +0100 schrieb Hermann Riemann zum > Thema: Re: Jetzt wo das Verhältnis zu Putins Russland eh schon > nachhaltig getrübt ist > > >> Ein Teil des technischen Nachschubs wird >> kurzfristig über die Türkei gehen, >> die vom russischen Öl Gas und Weizen >> mehr abhängig ist als wir. >> Und zudem eine zusammenbrechende Wirtschaft hat. >> >> Wenn da wegen mangelnder Weizenlieferung >> es zu Hunger kommt.. > > Da liegst Du aber falsch: > https://www.schweizerbauer.ch/politik-wirtschaft/international/milch-tuerkei-ruestet-auf/ > > "Türkei: 100 Prozent Selbstversorger > > Die Türkei ist eines der wenigen Länder, das in Sachen Ernährung einen > vollen Selbstversorgungsgrad vorzuweisen hat. Ein Grossteil der > Bevölkerung ist nach wie vor in der Landwirtschaft tätig. Viele > Familien sind Kleinbauern. Die Böden sind fruchtbar, das Klima mild. > Rund 35,5 Prozent der Landesfläche ist Kulturland. 18,4 Prozent davon > kann bewässert werden." > > Dagegen Deutschland: > https://de.wikipedia.org/wiki/Selbstversorgungsgrad#Landwirtschaft > > Gued gohn, > Ulrich > > > Der Hermann kam halt aus Neuperlach seit 40 Jahren nicht mehr raus. So etwas wie 5 Ernten im Jahr in Kleinasien kennt er nicht. Das ist da, wo der Kirschbaum herkommt, Hermann. Und das Obst und Gemüse einen Eigengeschmack hat... -- please forgive my iPhone typos
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| From | Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> |
|---|---|
| Date | 2022-03-17 21:04 +0000 |
| Message-ID | <t107o9$98h5$1@solani.org> |
| In reply to | #547915 |
Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> wrote: > Am 17.03.22 um 21:25 schrieb Dr. Joachim Neudert: > >> Der Hermann kam halt aus Neuperlach seit 40 Jahren nicht mehr raus. So >> etwas wie 5 Ernten im Jahr in Kleinasien kennt er nicht. > >> Das ist da, wo der Kirschbaum herkommt, Hermann. Und das Obst und Gemüse >> einen Eigengeschmack hat... > > bla > Radel doch mal hin und prüfe nach... -- please forgive my iPhone typos
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| From | Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> |
|---|---|
| Date | 2022-03-17 23:50 -0700 |
| Message-ID | <4c7a52f8-8b02-4074-99c0-fbc46aba1fe1n@googlegroups.com> |
| In reply to | #547915 |
Oberbayriländiärzti schrieb am Donnerstag, 17. März 2022 um 21:25:19 UTC+1: > Ulrich Weise <ulrich...@t-online.de> wrote: > > Da liegst Du aber falsch: > > https://www.schweizerbauer.ch/politik-wirtschaft/international/milch-tuerkei-ruestet-auf/ > > > > "Türkei: 100 Prozent Selbstversorger > > > > Die Türkei ist eines der wenigen Länder, das in Sachen Ernährung einen > > vollen Selbstversorgungsgrad vorzuweisen hat. Ein Grossteil der > > Bevölkerung ist nach wie vor in der Landwirtschaft tätig. Viele > > Familien sind Kleinbauern. Die Böden sind fruchtbar, das Klima mild. > > Rund 35,5 Prozent der Landesfläche ist Kulturland. 18,4 Prozent davon > > kann bewässert werden." > > > > Dagegen Deutschland: > > https://de.wikipedia.org/wiki/Selbstversorgungsgrad#Landwirtschaft > Der Hermann kam halt aus Neuperlach seit 40 Jahren nicht mehr raus. So > etwas wie 5 Ernten im Jahr in Kleinasien kennt er nicht. > > Das ist da, wo der Kirschbaum herkommt, Hermann. Und das Obst und Gemüse > einen Eigengeschmack hat... Das wird wohl entfallen müssen, wg. Produktionssteigerung bei gestiegener Bevölkerung. Der Import von Lamm-/Hammelfleisch war lange verboten, was sich aber zuletzt nicht durchhalten ließ.
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| From | Martin Gerdes <martin.gerdes@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2022-03-18 12:42 +0100 |
| Message-ID | <f2b73htmdfpjjvg8m2cu9al20al5ctno4p@4ax.com> |
| In reply to | #547906 |
Lothar Kimmeringer <news201705@kimmeringer.de> schrieb: >> "Türkei: 100 Prozent Selbstversorger >> Dagegen Deutschland: >> https://de.wikipedia.org/wiki/Selbstversorgungsgrad#Landwirtschaft > Hat sich da seit 2018 was geaendert, ansonsten sehe ich da auch > keine grosse Abhaengigkeit. Wenn wir aufhoeren, Raps- und Sonnen- > blumenoel in Tanks zu fuellen, haetten wir wohl auch in dem Bereich > keine Probleme. YMMD, und zwar nicht etwa der zitierten Tabelle wegen (Selbstversorgung mit Agrarprodukten), sondern der direkt darunter stehenden Tabelle "Selbstversorgung mit Energieträgern" Unsere hochgeschätzte Bundesrepublik weist einen 100%igen Selbstversorgungsgrad mit "Erneuerbaren Energien" auf. Ist das nicht wunderbar?
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| From | Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> |
|---|---|
| Date | 2022-03-23 11:50 -0400 |
| Message-ID | <t1ffjn$jti$1@dont-email.me> |
| In reply to | #547836 |
Salve allerseits, Hermann Riemann schrieb: > > Ich vermute Putin wird Russland vom Westen unabhängig hinbekommen. > +--- <hier abknabbern> --- | Für Gaslieferungen aus Russland müssen Kunden in EU-Staaten künftig in | Rubel zahlen. Der russische Präsident Wladimir Putin wies am Mittwoch | die Regierung an, keine Zahlungen in Dollar oder Euro mehr zu | akzeptieren. Die Lieferungen würden weiter in vollem Umfang | gewährleistet, versicherte der Kremlchef in einer Videokonferenz der | Regierung, die im Staatsfernsehen übertragen wurde. Eine Zahlung für | russische Waren in Devisen habe ihren Sinn verloren. | | Betroffen sind demnach die von Russland auf einer schwarzen Liste | festgehaltenen "unfreundlichen Staaten". Dazu gehören Österreich und | alle anderen EU-Staaten, aber etwa auch die USA, Kanada und | Großbritannien. Die Ankündigung sorgte prompt für eine Stärkung der | russischen Währung, die massiv unter Druck steht. | | *Russische Aktiva im Ausland eingefroren* | | Die Zentralbank und die russische Regierung hätten nun eine Woche Zeit, | die Modalitäten für die Umstellung von Devisen- und auf Rubelzahlungen | festzulegen, sagte Putin. Der Westen habe selbst seine Währungen | entwertet, indem russische Aktiva im Ausland eingefroren worden seien. | Der Rubel legte daraufhin zum Dollar gleich um 5,5 Prozent zu. | | Als Reaktion auf die Sanktionen des Westens hatte die russische | Regierung bereits Anfang des Monats beschlossen, dass eigene finanzielle | Verpflichtungen bei "unfreundlichen Staaten" nur noch in Rubel beglichen | werden. Darunter sind auch die Ukraine, die Schweiz und Japan. | | *Experte: "Eskalation des Wirtschaftskrieges*" | | Der deutsche Ökonom Jens Südekum sieht die russische Maßnahme als | Zuspitzung des ökonomischen Konfliktes mit dem Westen. "Das ist eine | Eskalation des Wirtschaftskrieges", sagte das Mitglied des | Wissenschaftlichen Beirats des Wirtschaftsministeriums am Mittwoch der | Nachrichtenagentur Reuters. "Diese Breitseite haben nicht viele erwartet." | | Für Südekum stellt dies einen klaren Vertragsbruch dar. "Für | Gaslieferungen gibt es langfristige Verträge, die auf Dollar lauten", | sagte der Professor am Institut für Wettbewerbsökonomie an der | Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. "Wenn Putin nun erklärt, er | akzeptiere nur noch Rubel, bricht er diese Verträge." In irgendeiner | Form werde der Westen nun reagieren müssen. "Ein Embargo von | Energieimporten aus Russland ist nun wahrscheinlicher geworden." | | Würde der Westen dem russischen Ansinnen Folge leisten, müsste er seine | eigenen Sanktionen wegen des Krieges gegen die Ukraine unterlaufen und | Rubel bei der russischen Zentralbank holen. +--- </hier abknabbern> --- ©<https://www.derstandard.at/story/2000134351606/putin-unfreundliche-staaten-muessen-russisches-gas-kuenftig-in-rubel-bezahlen> M.f.G. -- Diese E-Mail-Adresse wird nur aus nostalgischen Gründen verwendet. Sie wird praktisch nie gelesen. Das MausNet ist nicht tot – es riecht nur etwas komisch... ;-)
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| From | Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> |
|---|---|
| Date | 2022-03-17 14:15 -0400 |
| Message-ID | <t0vtt0$t19$1@dont-email.me> |
| In reply to | #547790 |
Salve allerseits, Dr. Joachim Neudert schrieb: > > Jetzt wo das Verhältnis zu Putins Russland eh schon im Eimer ist, > könnte man auch mal 50 Stinger und 100 Javelin nach Aleppo liefern. > +--- <hier abknabbern> --- | Ausgebildet wurde Suheil al-Hamoud alias Abu Tow noch vom Assad-Regime. | Er diente im 46. Regiment im Umland von Aleppo und wurde ein Jahr lang | im Umgang mit russischen Panzerabwehrlenkraketen ausgebildet. An den | Systemen Malyutka, Konkurs, Kornet, Metis und Fagot. Suheil al-Hamoud | war der beste Schütze oder besser Operateur seines Jahrgangs. Beim | Beginn der Revolution schloss er sich der syrischen Revolutionsfront | (FSA) an und nahm an den Kämpfen um Aleppo, die Küste, das Umland von | Hama und nun Idlib teil. Fast alle seine Abschüsse trafen ihr Ziel. | Falls nicht, lag ein Materialfehler vor. In einem Fall traf der | Steuerdraht der Rakete auf eine elektrische Leitung, das führte zu einem | Ausfall. | | *Wenig Unterschiede in der Wirkung* | | Größere Unterschiede in der Wirkung zwischen den einzelnen | Waffensystemen habe er nicht feststellen können, sagte er in dem | Interview. Gegen Infanteristen eigne sich keine der Anti-Panzer-Waffen. | Ihre Gefechtsköpfe basieren auf dem Prinzip einer Hohlladung und | entzünden eine Art von Schweißdorn, der eine Panzerung durchbricht, sie | erreichen nur eine punktuelle Wirkung. Es gibt keine Splitterwirkung in | der Fläche. "Daher wähle ich Ziele wie Panzer, Transporter, | Maschinengewehre aller Typen und militärische Bulldozer." | | In der Handhabung unterscheiden sich die Systeme kaum. Eine Ausnahme sei | nur die alte Malyutka, sie wurde in den frühen 1960ern entwickelt. Sie | ist die anspruchsvollste Waffe für den Operateur. Hier trage die Technik | nur 35 Prozent zum Erfolg bei, der Rest hänge vom Talent des Schützen | ab. Bei Konkurs, Kornet und TOW würde die Technik 90 Prozent übernehmen, | der Operateur sei weniger wichtig. | | Alle von Abu Tow getroffenen Ziele wurden mit dem ersten Treffer | zerstört. Der Gefechtskopf wurde nicht abgelenkt und wenn er einschlägt, | ist die vollständige Zerstörung die Folge. Bloße Beschädigungen habe er | nicht erlebt. Priorität im Einsatz hätten die Panzer, in deren Schutz | die Infanterie vorrückt. | | *Vorgehen wie ein Sniper* | | Um erfolgreich zu sein, braucht man die Mentalität eines Scharfschützen, | also die Fähigkeit, eine gute Position zu erkennen und zu besetzen und | dann geduldig auf den Moment des Abschusses zu warten. Schwierig wird es | nach dem Abfeuern der Rakete, dann muss der Schütze sofort verschwinden. | Bei der Tow ist das nicht so leicht wie bei der Javelin, weil man die | sperrige Abschussvorrichtung mitnehmen muss. +--- </hier abknabbern> --- ©<https://www.stern.de/digital/technik/erfolgreichster-atgm-schuetze-der-welt-erklaert-die-toedliche-wirkung-der-anti-panzer-raketen-31674024.html> M.f.G. -- Diese E-Mail-Adresse wird nur aus nostalgischen Gründen verwendet. Sie wird praktisch nie gelesen. Das MausNet ist nicht tot – es riecht nur etwas komisch... ;-)
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