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Groups > ger.ct > #544926 > unrolled thread
| Started by | Ned Kelly <ned.kelly@nefkom.net> |
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| First post | 2022-02-25 10:47 +0100 |
| Last post | 2022-03-04 10:00 -0500 |
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Star Wars Ned Kelly <ned.kelly@nefkom.net> - 2022-02-25 10:47 +0100
Re: Star Wars Wilhelm Ernst <newstrap@t-online.de> - 2022-02-25 19:26 +0100
Re: Star Wars Mike Grantz <invalid@invalid.invalid> - 2022-02-27 01:31 +0100
Re: Star Wars Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2022-02-27 10:37 +0100
Re: Star Wars Shinji Ikari <shinji@gmx.net> - 2022-02-28 02:08 +0100
Re: Star Wars Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2022-02-28 07:53 +0100
Re: Star Wars Shinji Ikari <shinji@gmx.net> - 2022-02-28 08:49 +0100
Re: Star Wars Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2022-02-28 12:35 +0100
Re: Star Wars Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2022-02-28 03:40 -0800
Re: Star Wars Mike Grantz <invalid@invalid.invalid> - 2022-03-01 02:54 +0100
Re: Star Wars Dietz Proepper <dietz-usenet@rotfl.franken.de> - 2022-02-27 13:26 +0100
Re: Star Wars Mike Grantz <invalid@invalid.invalid> - 2022-02-27 14:24 +0100
Re: Star Wars Mike Grantz <invalid@invalid.invalid> - 2022-03-01 02:42 +0100
Re: Star Wars Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2022-03-02 19:38 +0000
Re: Star Wars Thomas Hochstein <thh@thh.name> - 2022-03-02 21:46 +0100
Re: Star Wars Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2022-03-03 09:51 -0500
Re: Star Wars Ulrich Weise <ulrich.weise@t-online.de> - 2022-03-03 17:01 +0100
Re: Star Wars Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2022-03-03 13:03 -0500
Re: Star Wars Mike Grantz <invalid@invalid.invalid> - 2022-03-01 07:46 +0100
Re: Star Wars Ned Kelly <ned.kelly@nefkom.net> - 2022-03-01 18:01 +0100
Re: Star Wars Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2022-03-02 20:49 +0100
Re: Star Wars Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2022-03-02 21:02 +0100
Re: Star Wars Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2022-03-02 20:06 +0000
Re: Star Wars Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2022-03-02 21:16 +0100
Re: Star Wars Ned Kelly <ned.kelly@nefkom.net> - 2022-03-02 22:07 +0100
Re: Maßstab (was: Star Wars) Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2022-03-03 08:00 +0100
Re: Maßstab (was: Star Wars) Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2022-03-03 08:11 +0100
Re: Maßstab Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2022-03-02 23:23 -0800
Re: Star Wars Dietz Proepper <dietz-usenet@rotfl.franken.de> - 2022-03-03 09:08 +0100
Re: Star Wars Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2022-03-04 10:00 -0500
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| From | Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> |
|---|---|
| Date | 2022-03-02 20:49 +0100 |
| Message-ID | <j8a01eF90hbU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #544926 |
Am 25.02.22 um 10:47 schrieb Ned Kelly: > Was genau hatte Rußland mit seinem Abschuß > eines Satelliten im November geplant? > > Test um Telekommunikation stillzulegen? Bei Bedarf GPS abschießen. Was passiert danach? -- http://www.hermann-riemann.de
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| From | Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> |
|---|---|
| Date | 2022-03-02 21:02 +0100 |
| Message-ID | <svoig5$3g9$1@news.bawue.net> |
| In reply to | #545887 |
On 3/2/22 20:49, Hermann Riemann wrote: > Am 25.02.22 um 10:47 schrieb Ned Kelly: >> Was genau hatte Rußland mit seinem Abschuß >> eines Satelliten im November geplant? >> >> Test um Telekommunikation stillzulegen? > > Bei Bedarf GPS abschießen. > Was passiert danach? Da heute keiner mehr Karten lesen kann sondern nur noch das Navi benutzt... Alle verfahren sich! Gerrit
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| From | Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> |
|---|---|
| Date | 2022-03-02 20:06 +0000 |
| Message-ID | <svoino$stdu$1@solani.org> |
| In reply to | #545890 |
Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> wrote: > On 3/2/22 20:49, Hermann Riemann wrote: >> Am 25.02.22 um 10:47 schrieb Ned Kelly: >>> Was genau hatte Rußland mit seinem Abschuß >>> eines Satelliten im November geplant? >>> >>> Test um Telekommunikation stillzulegen? >> >> Bei Bedarf GPS abschießen. >> Was passiert danach? > > Da heute keiner mehr Karten lesen kann sondern nur noch das Navi > benutzt... Alle verfahren sich! > > Gerrit > > > 1983. Wir, acht Studenten planen eine Urlaubsfahrt an den Plattensee. Über den Karten gebeugt. Eine etwas, na ja dämliche Studentin: "DAS ist der Plattensee? Den hab ich mir viel größer vorgestellt!" Mein Freund Robert, geduldig:" Das ist ja das Wesentliche an Landkarten, dass alles viel kleiner ist als in der Natur"... -- please forgive my iPhone typos
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| From | Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> |
|---|---|
| Date | 2022-03-02 21:16 +0100 |
| Message-ID | <svoja8$3p2$1@news.bawue.net> |
| In reply to | #545891 |
On 3/2/22 21:06, Dr. Joachim Neudert wrote: > Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> wrote: >> On 3/2/22 20:49, Hermann Riemann wrote: >>> Am 25.02.22 um 10:47 schrieb Ned Kelly: >>>> Was genau hatte Rußland mit seinem Abschuß >>>> eines Satelliten im November geplant? >>>> >>>> Test um Telekommunikation stillzulegen? >>> >>> Bei Bedarf GPS abschießen. >>> Was passiert danach? >> >> Da heute keiner mehr Karten lesen kann sondern nur noch das Navi >> benutzt... Alle verfahren sich! >> >> Gerrit >> >> >> > > 1983. Wir, acht Studenten planen eine Urlaubsfahrt an den Plattensee. Über > den Karten gebeugt. Eine etwas, na ja dämliche Studentin: "DAS ist der > Plattensee? Den hab ich mir viel größer vorgestellt!" > Mein Freund Robert, geduldig:" Das ist ja das Wesentliche an Landkarten, > dass alles viel kleiner ist als in der Natur"... Ja, die Landkarten im Maßstab 1:1 sind so unhandlich. Gerrit
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| From | Ned Kelly <ned.kelly@nefkom.net> |
|---|---|
| Date | 2022-03-02 22:07 +0100 |
| Message-ID | <svom41$2177r$1@solani.org> |
| In reply to | #545893 |
Am 02.03.2022 um 21:16 schrieb Gerrit Heitsch: > On 3/2/22 21:06, Dr. Joachim Neudert wrote: >> Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> wrote: >>> On 3/2/22 20:49, Hermann Riemann wrote: >>>> Am 25.02.22 um 10:47 schrieb Ned Kelly: >>>>> Was genau hatte Rußland mit seinem Abschuß >>>>> eines Satelliten im November geplant? >>>>> >>>>> Test um Telekommunikation stillzulegen? >>>> >>>> Bei Bedarf GPS abschießen. >>>> Was passiert danach? >>> >>> Da heute keiner mehr Karten lesen kann sondern nur noch das Navi >>> benutzt... Alle verfahren sich! >>> >>> Gerrit >>> >>> >>> >> >> 1983. Wir, acht Studenten planen eine Urlaubsfahrt an den Plattensee. >> Über >> den Karten gebeugt. Eine etwas, na ja dämliche Studentin: "DAS ist der >> Plattensee? Den hab ich mir viel größer vorgestellt!" >> Mein Freund Robert, geduldig:" Das ist ja das Wesentliche an Landkarten, >> dass alles viel kleiner ist als in der Natur"... > > Ja, die Landkarten im Maßstab 1:1 sind so unhandlich. Und mit einer Falk Faltung? -- Ciao, Ned. FCKPTN
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| From | Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> |
|---|---|
| Date | 2022-03-03 08:00 +0100 |
| Subject | Re: Maßstab (was: Star Wars) |
| Message-ID | <j8b7cqFg16iU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #545893 |
Am 02.03.22 um 21:16 schrieb Gerrit Heitsch:
> Ja, die Landkarten im Maßstab 1:1 sind so unhandlich.
Ich erinnere mich an alte Atlanten und Karten.
Die hatten keine Maßstäbe vom Typ 50:1 sondern eher
etwas vom Typ 63.7:1
Ich vermutete, dass dies die militärische Nutzung
( vor Taschenrechnerzeit) erschweren sollte.
Heute vermute ich eher Anpassung an analoge
Vergrößerung alter Geräte
Hermann
der sicher seinen Fuß nicht für die Längenangabe
Fuß zur Verfügung gestellt hat.
--
http://www.hermann-riemann.de
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| From | Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> |
|---|---|
| Date | 2022-03-03 08:11 +0100 |
| Subject | Re: Maßstab (was: Star Wars) |
| Message-ID | <svppmq$kak$1@news.bawue.net> |
| In reply to | #545923 |
On 3/3/22 08:00, Hermann Riemann wrote: > Am 02.03.22 um 21:16 schrieb Gerrit Heitsch: > >> Ja, die Landkarten im Maßstab 1:1 sind so unhandlich. > > Ich erinnere mich an alte Atlanten und Karten. > Die hatten keine Maßstäbe vom Typ 50:1 sondern eher > etwas vom Typ 63.7:1 Warum eigentlich nicht 1:87? (H0) > Ich vermutete, dass dies die militärische Nutzung > ( vor Taschenrechnerzeit) erschweren sollte. Nicht so wirklich, da würde man eine Tabelle erstellen und verteilen, fertig. Gerrit
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| From | Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> |
|---|---|
| Date | 2022-03-02 23:23 -0800 |
| Subject | Re: Maßstab |
| Message-ID | <9814e271-149d-42af-a704-4565b57316f4n@googlegroups.com> |
| In reply to | #545923 |
Hermann Riemann schrieb am Donnerstag, 3. März 2022 um 08:00:43 UTC+1: > Am 02.03.22 um 21:16 schrieb Gerrit Heitsch: > > Ja, die Landkarten im Maßstab 1:1 sind so unhandlich. > Ich erinnere mich an alte Atlanten und Karten. > Die hatten keine Maßstäbe vom Typ 50:1 sondern eher > etwas vom Typ 63.7:1 Auch das hätte sie sehr unhandlich gemacht. Einige Zehnerstellen mehr, und es wird ein Schuh draus. Was ein Architekt aufzeichnet, steht auf einem anderen Blatt, aber meist nicht in Originalgröße im Atlas. Gruß, ULF
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| From | Dietz Proepper <dietz-usenet@rotfl.franken.de> |
|---|---|
| Date | 2022-03-03 09:08 +0100 |
| Message-ID | <20220303090811.5e93bb1a.dietz-usenet@rotfl.franken.de> |
| In reply to | #545891 |
Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> wrote: > 1983. Wir, acht Studenten planen eine Urlaubsfahrt an den Plattensee. > Über den Karten gebeugt. Eine etwas, na ja dämliche Studentin: "DAS > ist der Plattensee? Den hab ich mir viel größer vorgestellt!" War sie wenigstens gut zu Amseln? (Clown, Frühstück ...) Ein paar Jahre später hat es eine Bekannte doch tatsächlich geschafft, statt in FFM anzukommen das andere Frankfurt anzusteuern. Ok, kurz hinter Berlin hat sie's dann gemerkt.
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| From | Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> |
|---|---|
| Date | 2022-03-04 10:00 -0500 |
| Message-ID | <svt9i1$j86$1@dont-email.me> |
| In reply to | #545890 |
Salve allerseits, Gerrit Heitsch schrieb: > On 3/2/22 20:49, Hermann Riemann wrote: >> Am 25.02.22 um 10:47 schrieb Ned Kelly: >> >>> Was genau hatte Rußland mit seinem Abschuß eines Satelliten im >>> November geplant? Test um Telekommunikation stillzulegen? >> >> Bei Bedarf GPS abschießen. Was passiert danach? > > Da heute keiner mehr Karten lesen kann sondern nur noch das Navi > benutzt... Alle verfahren sich! > +--- <hier abknabbern> --- | Es ist die größte - und vor allem schnellste - Fluchtbewegung, die | Europa seit dem Zweiten Weltkrieg erlebt hat. In nur acht Tagen seit | Beginn des russischen Angriffs auf die Ukraine sind 1,2 Millionen | Menschen aus dem Land geflohen. Mehr als die Hälfte von ihnen, in ihrer | großen Mehrheit Frauen und Kinder, gelangte nach Polen. Aber auch in den | anderen Nachbarländern, in Ungarn, der Slowakei, in Rumänien und in | Moldau sind schon viele Zehntausende Flüchtlinge aus der Ukraine | angekommen. Sogar auf das Gebiet der russischen Angreifer haben sich 53 | 000 Ukrainer geflüchtet. | | Und überall wächst die Zahl der Flüchtenden. Zwar beobachten Mitarbeiter | von Hilfsorganisationen an den Grenzen, dass die erste Fluchtwelle ihren | Höhepunkt überschritten haben könnte. "Die Schlangen sind nicht mehr so | lang wie in den Tagen zuvor", meldete Chris Melzer, Sprecher des | UN-Flüchtlingshilfswerks UNHCR, vom polnisch-ukrainischen Grenzübergang | Medyka. Aber das könnte sich jederzeit ändern, wenn die Kämpfe sich | weiterhin ausweiten und noch brutaler werden. | | Wie viele Menschen dieser Krieg noch vertreiben wird und wohin sie gehen | werden - diese Fragen beschäftigen vor allem diejenigen, die sich darum | kümmern müssen, dass die Geflohenen ein Aus- und Unterkommen finden. | Denn schon jetzt, nach nur einer Woche, bewegen sich die Zahlen in einer | Größenordnung, die der des großen Fluchtwinters vor sieben Jahren | nahekommt. Zum Vergleich: 2015 kamen etwa 1,3 Millionen vor allem | syrische Flüchtlinge nach Europa, im Jahr darauf noch mal eine Million. | | *Die schlimmsten Szenarien scheinen Wirklichkeit zu werden* | | Wie viele also werden es? Franck Düvell, Migrationsforscher an der | Universität Osnabrück, mit einer Ukrainerin verheiratet und kurz vor | Kriegsbeginn noch in der Ukraine, hat bereits vor Putins Angriff einige | Szenarien durchgespielt - von denen nun die schlimmsten Wirklichkeit zu | werden scheinen. Schon in den Kämpfen von 2014, als von Russland | unterstützte Separatisten mit Gewalt Teile des Donbass in der Ukraine | unter ihre Kontrolle brachten, war die Hälfte der dort lebenden Menschen | geflohen oder vertrieben worden - die meisten in andere Teile der | Ukraine, etwa ein Viertel nach Russland. | | Breiten sich nun die Kämpfe auf die gesamte östliche Hälfte des Landes | einschließlich der Hauptstadt Kiew und der Hafenstadt Odessa aus, sind | davon 24 Millionen Menschen betroffen - es könnten, so rechnet Düvell, | bis zu zwölf Millionen in die Flucht getrieben werden. Das UNHCR | kalkuliert derzeit mit bis zu vier Millionen möglichen Flüchtlingen, | geht aber davon aus, dass solche Prognosen derzeit auf sehr wackeliger | Grundlage stehen. | | Und wohin gehen sie? 90 Prozent "fahren gleich weiter zu Verwandten und | Bekannten", sagt Andrea Najvirtová, die Flüchtlingshilfe an der | slowakisch-ukrainischen Grenze organisiert, bei einer | Informationsveranstaltung des Mediendiensts Migration. Ähnliches | berichten Helfer aus anderen Ländern. Noch gibt es daher trotz der | extrem hohen Flüchtlingszahlen genug Platz in den Aufnahmeeinrichtungen | Polens und anderer Nachbarländer. | | Mehr als eine Million ukrainische Bürger lebten nach offiziellen Zahlen | schon vor dem Krieg in den Länder der Europäischen Union, 300 000 allein | in Polen. In Tschechien, Italien und Spanien wohnen und arbeiten jeweils | mehr als 100 000 Ukrainer, in Deutschland waren es Ende 2020 genau 145 | 515, zwei Drittel davon weiblich. In der Realität dürften aber in Polen | um ein Vielfaches und in anderen europäischen Ländern zumindest deutlich | mehr Menschen mit familiären Verbindungen in die Ukraine leben. Etwa | viele, die in der EU arbeiten, ohne gemeldet zu sein, oder Migranten, | die längst einen EU-Pass haben. | | Insgesamt dürften nach Düvells Schätzung ungefähr eine Viertelmillion | Ukrainer und Ukrainischstämmige in Deutschland wohnen. Wie viele von | ihnen Flüchtlinge aus der Heimat aufnehmen, ist kaum kalkulierbar, | ebenso wenig, wie viele der Fliehenden überhaupt nach Deutschland | wollen. Bisher kamen nur wenige Tausend hier an. | | Hilfsorganisationen rechnen damit, dass mehr als zwei Drittel der | Geflohenen zunächst in den unmittelbaren Nachbarstaaten wie Polen | bleiben - auch in der Hoffnung, möglichst bald zurückkehren zu können. | Noch stoßen sie auf eine riesige Welle der Hilfsbereitschaft. +--- </hier abknabbern> --- ©<https://www.sueddeutsche.de/politik/ukraine-fluechtlinge-europa-1.5541165> M.f.G. -- Diese E-Mail-Adresse wird nur aus nostalgischen Gründen verwendet. Sie wird praktisch nie gelesen. Das MausNet ist nicht tot – es riecht nur etwas komisch... ;-)
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