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Groups > ger.ct > #544926 > unrolled thread

Star Wars

Started byNed Kelly <ned.kelly@nefkom.net>
First post2022-02-25 10:47 +0100
Last post2022-03-04 10:00 -0500
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Contents

  Star Wars Ned Kelly <ned.kelly@nefkom.net> - 2022-02-25 10:47 +0100
    Re: Star Wars Wilhelm Ernst <newstrap@t-online.de> - 2022-02-25 19:26 +0100
    Re: Star Wars Mike Grantz <invalid@invalid.invalid> - 2022-02-27 01:31 +0100
      Re: Star Wars Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2022-02-27 10:37 +0100
        Re: Star Wars Shinji Ikari <shinji@gmx.net> - 2022-02-28 02:08 +0100
          Re: Star Wars Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2022-02-28 07:53 +0100
            Re: Star Wars Shinji Ikari <shinji@gmx.net> - 2022-02-28 08:49 +0100
              Re: Star Wars Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2022-02-28 12:35 +0100
          Re: Star Wars Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2022-02-28 03:40 -0800
            Re: Star Wars Mike Grantz <invalid@invalid.invalid> - 2022-03-01 02:54 +0100
      Re: Star Wars Dietz Proepper <dietz-usenet@rotfl.franken.de> - 2022-02-27 13:26 +0100
        Re: Star Wars Mike Grantz <invalid@invalid.invalid> - 2022-02-27 14:24 +0100
          Re: Star Wars Mike Grantz <invalid@invalid.invalid> - 2022-03-01 02:42 +0100
            Re: Star Wars Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2022-03-02 19:38 +0000
            Re: Star Wars Thomas Hochstein <thh@thh.name> - 2022-03-02 21:46 +0100
              Re: Star Wars Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2022-03-03 09:51 -0500
                Re: Star Wars Ulrich Weise <ulrich.weise@t-online.de> - 2022-03-03 17:01 +0100
                  Re: Star Wars Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2022-03-03 13:03 -0500
    Re: Star Wars Mike Grantz <invalid@invalid.invalid> - 2022-03-01 07:46 +0100
      Re: Star Wars Ned Kelly <ned.kelly@nefkom.net> - 2022-03-01 18:01 +0100
    Re: Star Wars Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2022-03-02 20:49 +0100
      Re: Star Wars Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2022-03-02 21:02 +0100
        Re: Star Wars Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2022-03-02 20:06 +0000
          Re: Star Wars Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2022-03-02 21:16 +0100
            Re: Star Wars Ned Kelly <ned.kelly@nefkom.net> - 2022-03-02 22:07 +0100
            Re: Maßstab (was: Star Wars) Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2022-03-03 08:00 +0100
              Re: Maßstab (was: Star Wars) Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2022-03-03 08:11 +0100
              Re: Maßstab Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2022-03-02 23:23 -0800
          Re: Star Wars Dietz Proepper <dietz-usenet@rotfl.franken.de> - 2022-03-03 09:08 +0100
        Re: Star Wars Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2022-03-04 10:00 -0500

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#544926 — Star Wars

FromNed Kelly <ned.kelly@nefkom.net>
Date2022-02-25 10:47 +0100
SubjectStar Wars
Message-ID<sva8qe$k57f$1@solani.org>
Was genau hatte Rußland mit seinem Abschuß
eines Satelliten im November geplant?

Test um Telekommunikation stillzulegen?

Ciao, Ned.

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#545052

FromWilhelm Ernst <newstrap@t-online.de>
Date2022-02-25 19:26 +0100
Message-ID<svb6vp$1ou44$2@solani.org>
In reply to#544926
Am Fri, 25 Feb 2022 10:47:27 +0100hat Ned Kelly <ned.kelly@nefkom.net>
geäußert:

>Was genau hatte Rußland mit seinem Abschuß
>eines Satelliten im November geplant?
>
>Test um Telekommunikation stillzulegen?
>
>Ciao, Ned.
Frag doch mal in Moskau nach. Die sollten es eigentlich wissen.
Hier sind eher die Ahner, Vermuter und Astrologen zu finden
#SCNR
Willi
-- 
Charakteristisch für Propaganda ist, dass sie verschiedene Seiten einer Thematik nicht darlegt
und Meinung und Information vermischt...Propaganda nimmt dem Menschen das Denken ab und gibt 
ihm stattdessen das Gefühl, mit der übernommenen Meinung richtig zu liegen....Journalisten 
betreiben Aufklärung, indem sie alle verfügbaren Fakten und Hintergründe darlegen und die
Menschen selbst entscheiden lassen, was richtig und was falsch ist. 
bpb, 01.10.2011

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#545325

FromMike Grantz <invalid@invalid.invalid>
Date2022-02-27 01:31 +0100
Message-ID<svegpr$ctp$1@dont-email.me>
In reply to#544926
On 25.02.2022 10:47, Ned Kelly wrote:
> Was genau hatte Rußland mit seinem Abschuß
> eines Satelliten im November geplant?
> 
> Test um Telekommunikation stillzulegen?

Werden wir bald sehen:
https://www.spiegel.de/ausland/russland-ukraine-news-am-sonntag-elon-musk-starlink-hilft-ukraine-mit-internet-aus-a-08e79937-e5b3-43aa-8865-699d14274ed5

"
Musk hilft Ukraine über Satelliten mit Internet aus

00.17 Uhr: Der amerikanische Tech-Milliardär Elon Musk hilft der Ukraine 
mit Internet aus. Der ukrainische Digitalminister Mychajlo Fedorow bat 
den Tesla- und SpaceX-Gründer bei Twitter, das Land via 
Starlink-Satelliten aus dem Orbit mit mobilem Netz zu versorgen – 
nachdem durch die russische Invasion offenbar derartige Infrastruktur im 
Land zerstört worden war. Wenige Stunden später antworte Musk ebenfalls 
bei Twitter: »Der Starlink-Dienst ist jetzt in der Ukraine aktiv. 
Weitere Terminals sind unterwegs.«
"

https://twitter.com/elonmusk/status/1497701484003213317

Aber was nützt das? Kann man das ohne die Starlinkschüssel nutzen?
https://www.youtube.com/watch?v=l-pluge-Cx8

Davon ab, wie handhaben es die Telkos eigentlich in Krisengebieten, oder 
falls jemand Einblicke hat, speziell in der Ukraine, wenn das 
Prepaidguthaben abgelaufen ist, oder die Leute keinen Zugang mehr zu 
ihrem Bankkonto haben und es in die Miese rutscht?

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#545390

FromMichael Bode <m.g.bode@web.de>
Date2022-02-27 10:37 +0100
Message-ID<j80v2jFgfedU3@mid.individual.net>
In reply to#545325
Mike Grantz <invalid@invalid.invalid> writes:

> Davon ab, wie handhaben es die Telkos eigentlich in Krisengebieten,
> oder falls jemand Einblicke hat, speziell in der Ukraine, wenn das
> Prepaidguthaben abgelaufen ist, oder die Leute keinen Zugang mehr zu
> ihrem Bankkonto haben und es in die Miese rutscht?

Bei der Telekom gab es nach der Ahr-Flut 100GB Freivolumen. Auch für
Prepaid Tarife.

-- 
Ich habe volles Vertrauen in unsere Regierenden und Behördenden, dass
sämtliche Verwaltungsprozesse aufgrund sorgfältiger Überlegungen mit
allerhöchster Kompetenz nach rechtsstaatlichen Gesichtspunkten gestaltet
wurden.

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#545524

FromShinji Ikari <shinji@gmx.net>
Date2022-02-28 02:08 +0100
Message-ID<q28o1ht70d6g5bqsr2ehorj1edd57jiu0i@4ax.com>
In reply to#545390
Guten Tag

Michael Bode <m.g.bode@web.de> schrieb

>Bei der Telekom gab es nach der Ahr-Flut 100GB Freivolumen. Auch für
>Prepaid Tarife.

Nicht fuer alle Tarife.

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#545528

FromMichael Bode <m.g.bode@web.de>
Date2022-02-28 07:53 +0100
Message-ID<j839s4Fuf01U1@mid.individual.net>
In reply to#545524
Shinji Ikari <shinji@gmx.net> writes:

> Guten Tag
>
> Michael Bode <m.g.bode@web.de> schrieb
>
>>Bei der Telekom gab es nach der Ahr-Flut 100GB Freivolumen. Auch für
>>Prepaid Tarife.
>
> Nicht fuer alle Tarife.

In welchem denn nicht?

-- 
Ich habe volles Vertrauen in unsere Regierenden und Behördenden, dass
sämtliche Verwaltungsprozesse aufgrund sorgfältiger Überlegungen mit
allerhöchster Kompetenz nach rechtsstaatlichen Gesichtspunkten gestaltet
wurden.

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#545532

FromShinji Ikari <shinji@gmx.net>
Date2022-02-28 08:49 +0100
Message-ID<rjvo1htl6iqd6tbmson4kup3lh0nr6ufu2@4ax.com>
In reply to#545528
Guten Tag

Michael Bode <m.g.bode@web.de> schrieb

>Shinji Ikari <shinji@gmx.net> writes:
>> Michael Bode <m.g.bode@web.de> schrieb
>>>Bei der Telekom gab es nach der Ahr-Flut 100GB Freivolumen. Auch für
>>>Prepaid Tarife.
>> Nicht fuer alle Tarife.
>In welchem denn nicht?

XS

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#545562

FromMichael Bode <m.g.bode@web.de>
Date2022-02-28 12:35 +0100
Message-ID<j83qbhF33psU1@mid.individual.net>
In reply to#545532
Shinji Ikari <shinji@gmx.net> writes:

> Guten Tag
>
> Michael Bode <m.g.bode@web.de> schrieb
>
>>Shinji Ikari <shinji@gmx.net> writes:
>>> Michael Bode <m.g.bode@web.de> schrieb
>>>>Bei der Telekom gab es nach der Ahr-Flut 100GB Freivolumen. Auch für
>>>>Prepaid Tarife.
>>> Nicht fuer alle Tarife.
>>In welchem denn nicht?
>
> XS

Ok, ich hab hier nen Magenta Mobil M und einen Prepaid (in 2
Handys). Gab bei beiden die 100GB. Und von Vodafone hab es nochmal
100GB.

-- 
Ich habe volles Vertrauen in unsere Regierenden und Behördenden, dass
sämtliche Verwaltungsprozesse aufgrund sorgfältiger Überlegungen mit
allerhöchster Kompetenz nach rechtsstaatlichen Gesichtspunkten gestaltet
wurden.

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#545563

FromUlf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de>
Date2022-02-28 03:40 -0800
Message-ID<05dd724b-5854-4317-81ee-1647e9937214n@googlegroups.com>
In reply to#545524
Moin,

Shinji Ikari schrieb am Montag, 28. Februar 2022 um 02:08:16 UTC+1:
 
> Michael Bode <m.g....@web.de> schrieb
> >Bei der Telekom gab es nach der Ahr-Flut 100GB Freivolumen. Auch für 
> >Prepaid Tarife.

> Nicht fuer alle Tarife.

Bei den deutschen Telekomikern nebst Subs gibt es wohl
derzeit Freigespräche nebst Freiroaming im Hinblick
auf das umkämpfte Land. Details möge man nachschauen.

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#545651

FromMike Grantz <invalid@invalid.invalid>
Date2022-03-01 02:54 +0100
Message-ID<svjucg$nkm$1@dont-email.me>
In reply to#545563
On 28.02.2022 12:40, Ulf Kutzner wrote:

>> Nicht fuer alle Tarife.
> 
> Bei den deutschen Telekomikern nebst Subs gibt es wohl
> derzeit Freigespräche nebst Freiroaming im Hinblick
> auf das umkämpfte Land. Details möge man nachschauen.

Ja, grad was von Congstar gelesen. Allerdings wohl nur Telefonie, SMS 
und Roaming.

Dabei ist es momenant sehr wichtig, die Kriegsverbrechen zeitnah zu 
dokumentieren. Und sich natürlich auch zu informieren.

Aber immerhin können sie schon mal telefonieren.

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#545425

FromDietz Proepper <dietz-usenet@rotfl.franken.de>
Date2022-02-27 13:26 +0100
Message-ID<20220227132626.651deed4.dietz-usenet@rotfl.franken.de>
In reply to#545325
Mike Grantz <invalid@invalid.invalid> wrote:

> On 25.02.2022 10:47, Ned Kelly wrote:
> > Was genau hatte Rußland mit seinem Abschuß
> > eines Satelliten im November geplant?
> > 
> > Test um Telekommunikation stillzulegen?  
> 
> Werden wir bald sehen:
> https://www.spiegel.de/ausland/russland-ukraine-news-am-sonntag-elon-musk-starlink-hilft-ukraine-mit-internet-aus-a-08e79937-e5b3-43aa-8865-699d14274ed5
> 
> "
> Musk hilft Ukraine über Satelliten mit Internet aus
> [...]Wenige Stunden später antworte Musk
> ebenfalls bei Twitter: »Der Starlink-Dienst ist jetzt in der Ukraine
> aktiv. Weitere Terminals sind unterwegs.«
> "
> 
> https://twitter.com/elonmusk/status/1497701484003213317
> 
> Aber was nützt das? Kann man das ohne die Starlinkschüssel nutzen?
> https://www.youtube.com/watch?v=l-pluge-Cx8

Ohne nachgeschaut zu haben - die oben erwähnten "terminals" müssten
eigentlich die Schüsseln+Elektronik sein, oder? Bzw. mit passendem
Transponder (sp??) müsste man auch normale Satellitenschüsseln
verwenden können vermute ich mal.

> Davon ab, wie handhaben es die Telkos eigentlich in Krisengebieten,
> oder falls jemand Einblicke hat, speziell in der Ukraine, wenn das 
> Prepaidguthaben abgelaufen ist, oder die Leute keinen Zugang mehr zu 
> ihrem Bankkonto haben und es in die Miese rutscht?

Häufig eher "liberal". Z.B. Tesla (ja, keine telco) hat wohl bei
entsprechenden (Natur-)Katastrophen bei ihren Autos so möglich auch
"maximale" Akkukappa freigeschalten.

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#545432

FromMike Grantz <invalid@invalid.invalid>
Date2022-02-27 14:24 +0100
Message-ID<svfu2m$p0v$1@dont-email.me>
In reply to#545425
On 27.02.2022 13:26, Dietz Proepper wrote:

>> aktiv. Weitere Terminals sind unterwegs.«

> Ohne nachgeschaut zu haben - die oben erwähnten "terminals" müssten
> eigentlich die Schüsseln+Elektronik sein, oder?

Sollte man meinen. Aber wie verteilt der sie unter der Bevölkerung in 
einem Land, welches unter zweifacher Flugverbotszone steht?

Hat er da so Kapseln im All, genau für so eine Situation?

Im Endeffekt wirds halt nur die Regierung oder das Militär nutzen können.

Ja. Auch gut. Keine Frage. Aber er stellt es so hin, als ob es für alle 
Ukrainier gälte.

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#545650

FromMike Grantz <invalid@invalid.invalid>
Date2022-03-01 02:42 +0100
Message-ID<svjtmk$kfi$1@dont-email.me>
In reply to#545432
On 27.02.2022 21:50, Dietz Proepper wrote:

> Ich habe die Details nicht verfolgt, aber die Terminals sind cheap off
> the shelf-Zeugs, effektiv. Du glaubst gar nicht, wieviel man davon
> verstreuen kann ohne bei 70 Mrd+ Eigenkapital davon auch nur einen
> kleinen Pieks zu spüren.

Der erste LKW ist angekommen. Frag sich halt nur, wie wo und an wen die 
Schüsseln verteilt werden sollen.

Btw. Star Wars: Es gibt grad aktuelle Sat-Bilder von dem russischen 
Konvoi Richtung Kiew. Es wird gross erwähnt welche Firma und welcher Sat 
die Bilder aufgenommen hat. Die Firma besteht wohl sogar darauf, dass 
ihr Name auf den Bildern zu sehen ist.

Wenn das mal keine Einladung für den "Aufräumsatelliten" ist.

Was mir etwas Kopfschmerzen bereitet ist, dass in dem Konvoi auch 
verdammt viele MLRS zu sehen sind. Was will man mit solch einem 
Waffensystem bei einer drei Millionenstadt?

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#545885

FromStefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich)
Date2022-03-02 19:38 +0000
Message-ID<3t621fc78fi1d9a32n3e8%sfroehli@Froehlich.Priv.at>
In reply to#545650
On Tue, 01 Mar 2022 02:42:44 Mike Grantz wrote:
> Was mir etwas Kopfschmerzen bereitet ist, dass in dem Konvoi auch 
> verdammt viele MLRS zu sehen sind. Was will man mit solch einem 
> Waffensystem bei einer drei Millionenstadt?

Naja, schau Dir die Bilder aus Kharkiv an :-(

Servus,
   Stefan

-- 
http://kontaktinser.at/ - die kostenlose Kontaktboerse fuer Oesterreich
Offizieller Erstbesucher(TM) von mmeike

Stefan - Für Verführer: Schreien wenn es ferkelt!
(Sloganizer)

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#545898

FromThomas Hochstein <thh@thh.name>
Date2022-03-02 21:46 +0100
Message-ID<gc.20220302214618.508@scatha.ancalagon.de>
In reply to#545650
Mike Grantz schrieb:

> Was mir etwas Kopfschmerzen bereitet ist, dass in dem Konvoi auch 
> verdammt viele MLRS zu sehen sind. Was will man mit solch einem 
> Waffensystem bei einer drei Millionenstadt?

Sie in Schutt und Asche legen, zum Beispiel.

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#546003

FromFidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de>
Date2022-03-03 09:51 -0500
Message-ID<svqklb$rfb$1@dont-email.me>
In reply to#545898
Salve allerseits,

Thomas Hochstein schrieb:
> Mike Grantz schrieb:
> 
>> Was mir etwas Kopfschmerzen bereitet ist, dass in dem Konvoi auch 
>> verdammt viele MLRS zu sehen sind. Was will man mit solch einem 
>> Waffensystem bei einer drei Millionenstadt?
> 
> Sie in Schutt und Asche legen, zum Beispiel.
>
+--- <hier abknabbern> ---
| Inzwischen wird immer deutlicher, dass die russische Offensive in der
| Ukraine nicht wie geplant läuft. Der Vormarsch auf das Hauptziel der
| Kampagne - Kiew im Norden des Landes - stockt, die Einnahme Charkiws ist
| ebenfalls nicht gelungen. Die ukrainische Armee setzt auf eine
| Verzögerungstaktik und verteidigt vor allem die Städte - im offenen
| Gelände wäre sie den starken mechanisierten russischen Verbänden auch
| klar unterlegen.
|
| An der so genannten Kontaktlinie im Donbass blieb es entgegen mancher
| Erwartung aber in der ersten Kriegswoche vergleichsweise ruhig. Nach
| offiziellen Angaben des britischen und des US-Verteidigungsministeriums
| gelangen den pro-russischen Separatisten lediglich kleinere
| Geländegewinne im Norden der Region Luhansk und nordöstlich der
| Hafenstadt Mariupol, die an strategisch wichtiger Stelle für eine
| Landbrücke zur annektierten Krim liegt.
|
| Die Gebiete östlich der Hafenstadt waren in den vergangenen Jahren von
| ukrainischen Kräften stark befestigt worden, was einen direkten Angriff
| verlustreich machen könnte.
|
| Diese relative Ruhe an der Donbass-Front verstellt den Blick auf eine
| zentrale Gefahr für die ukrainische Armee: die Einkesselung durch
| russische Einheiten. Große Zangenbewegungen sowie die Zerschlagung der
| ukrainischen Streitkräfte im offenen Feld seien von Beginn an die
| operative Absicht der russischen Truppen gewesen, betont der
| Militäranalyst Franz-Stefan Gady im Deutschlandfunk. Jetzt scheinen sie
| in eine entscheidende Phase zu treten.
|
| *Russische Erfolge im Süden*
|
| Denn vor allem im Süden der Ukraine konnten russische Kräfte größere
| Geländegewinne erzielen, die nicht nur bald eine Landbrücke zwischen dem
| Donbass und der Krim ermöglichen, sondern auch einen Vorstoß in den
| Norden Richtung der Millionenstadt Dnipro vorbereiten könnten. Dnipro
| (bis 2016 noch Dnepropetrowsk) erstreckt sich zu beiden Seiten des
| Flusses Dnepr und ist für die Versorgung der Truppen im Osten von
| entscheidender Bedeutung.
|
| Der russische Vormarsch im Süden sei gefährlich und drohe, die
| ukrainischen Erfolge im Norden und Nordosten des Landes auszuhebeln,
| schreibt die US-Forschungseinrichtung Institute for the Study of War in
| ihrer Analyse zum 28. Februar (in englisch). Dazu passt, dass russische
| Einheiten sich von Melitopol Richtung Norden zum Dnepr bewegen.
|
| Allerdings verweist das Institute for the Study of War in der Analyse
| zum 1. März darauf, dass offenbar zunächst Mariupol erobert werden soll.
| Die wichtige Hafenstadt wird von den Ukrainern erbittert verteidigt.
| Deshalb sei ein russischer Vorstoß in den nächsten 72 Stunden
| unwahrscheinlich.
|
| *Welche Strategie verfolgt Russland*?
|
| Sollte es der russischen Armee zusätzlich gelingen, Charkiw
| einzuschließen und sich mit Truppenteilen aus dem Süden zu vereinigen,
| wäre die Ostukraine abgeschnitten.
|
| Ob die russische Militärführung so einen Vorstoß plant, hängt mit vielen
| Faktoren zusammen, über die man von außen nur mutmaßen kann. Eine Rolle
| wird auch spielen, wie gravierend die Nachschubprobleme sind.
|
| *Folgenreiche Entscheidung in Kiew*
|
| Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj wird sich dennoch
| innerhalb der nächsten Tage entscheiden müssen, ob er ein Durchhalten
| oder den Rückzug aus Donezk und Luhansk anordnet. Beide Optionen sind
| gefährlich und haben negative Folgen. Selenskyj steckt in einem
| strategischen Dilemma.
|
| *Szenario 1: Durchhalten*
|
| Die ukrainischen Einheiten im Donbass gelten als kampferfahren und
| motiviert, wobei keine Angaben dazu vorliegen, ob bereits Einheiten
| weiter nach Westen verlegt wurden.
|
| Seit Jahren haben die ukrainischen Soldaten verhindert, dass weitere
| ukrainische Gebiete verloren gehen. Vielerorts wurden zum Schutz Gräben,
| Hindernisse und andere Verteidigungsstellungen errichtet.
|
| Die Situation im Donbass hat sich bereits erheblich verändert. Die
| russische Armee unterstützt die Separatisten nun ganz offen und kann
| ungehindert schwere Waffen wie Artillerie stationieren, die im Rahmen
| des Minsker Friedensabkommen nicht an der Kontaktlinie stationiert
| werden durften. Damit haben sie nach Erkenntnissen des Institute for the
| Study of War bereits begonnen.
|
| Sollten russische Einheiten in den kommenden Tagen tatsächlich bis
| Dnipro vorstoßen, könnten die ukrainischen Einheiten nur noch
| unzureichend mit Munition, Nahrung und Ausrüstung versorgt werden.
|
| In einer Auseinandersetzung im offenen Gelände wären die ukrainischen
| Truppen den mechanisierten russischen Einheiten klar unterlegen, so dass
| sie in den Stellungen verharren müssten, um erhebliche Verluste zu
| vermeiden.
|
| *Szenario 2: Rückzug*
|
| Ein Rückzug von einigen oder allen Einheiten aus den Bezirken Donezk und
| Luhansk wäre in der derzeitigen Lage riskant. Dazu müssten die
| ukrainischen Soldaten ihre Stellungen verlassen und auf dem Landweg
| Richtung Westen verlegen. Auf dem Weg wären sie aufgrund der
| Luftüberlegenheit der russischen Streitkräfte von Bombardements bedroht.
|
| Neben der Gefahr für die Soldaten wäre ein Rückzug aus dem Donbass eine
| große Niederlage für die ukrainischen Führung - auch weil dieser
| Landesteil seit 2014 zäh verteidigt wurde.
|
| *Weniger Rücksicht der russischen Armee*
|
| Der ukrainische Präsident hat somit die Wahl zwischen zwei Übeln. Und
| die Zeit drängt. Der Artillerie- und Raketenbeschuss ukrainischer Städte
| wie Charkiw deutet an, dass die russische Armee ihre Taktik ändert und
| immer weniger Rücksicht auf zivile Opfer nimmt.
|
| Derzeit spricht insgesamt mehr für einen Durchhaltebefehl, weil die Zeit
| für die Ukraine spielt - trotz der vielen zivilen Opfer und
| Zerstörungen. Russland hat mit keinem langen, intensiven Krieg in der
| Ukraine gerechnet und ist schlecht vorbereitet. Auch was die Truppen
| betrifft.
+--- </hier abknabbern> ---

©<https://www.tagesschau.de/ausland/europa/ukraine-krieg-donbass-101.html>

	M.f.G.

-- 
Diese E-Mail-Adresse wird nur aus nostalgischen Gründen verwendet. Sie
wird praktisch nie gelesen.  Das MausNet ist nicht tot – es riecht nur
etwas komisch... ;-)

[toc] | [prev] | [next] | [standalone]


#546022

FromUlrich Weise <ulrich.weise@t-online.de>
Date2022-03-03 17:01 +0100
Message-ID<svqooh$22dnt$1@solani.org>
In reply to#546003
Am Thu, 3 Mar 2022 09:51:23 -0500 schrieb Fidel Sebastián
Hunrichse-Lara zum 
Thema:  Re: Star Wars

>Salve allerseits,
>
>Thomas Hochstein schrieb:
>> Mike Grantz schrieb:
>> 
>>> Was mir etwas Kopfschmerzen bereitet ist, dass in dem Konvoi auch 
>>> verdammt viele MLRS zu sehen sind. Was will man mit solch einem 
>>> Waffensystem bei einer drei Millionenstadt?
>> 
>> Sie in Schutt und Asche legen, zum Beispiel.
>>
>+--- <hier abknabbern> ---
>| Inzwischen wird immer deutlicher, dass die russische Offensive in der
>| Ukraine nicht wie geplant läuft. Der Vormarsch auf das Hauptziel der
>| Kampagne - Kiew im Norden des Landes - stockt, die Einnahme Charkiws ist
>| ebenfalls nicht gelungen. Die ukrainische Armee setzt auf eine
>| Verzögerungstaktik und verteidigt vor allem die Städte - im offenen
>| Gelände wäre sie den starken mechanisierten russischen Verbänden auch
>| klar unterlegen.

Im Norden ist es z.Zt. matschig:
https://www.t-online.de/nachrichten/ausland/id_91762808/russlands-ukraine-krieg-scheitert-putin-an-platten-reifen-.html
Süden geht besser,:-(

Gued gohn,
           Ulrich

  

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#546052

FromFidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de>
Date2022-03-03 13:03 -0500
Message-ID<svqvt3$18h$1@dont-email.me>
In reply to#546022
Salve allerseits,

Ulrich Weise schrieb:
> Am Thu, 3 Mar 2022 09:51:23 -0500 schrieb Fidel Sebastián Hunrichse-Lara: 
>>Thomas Hochstein schrieb:
>>> Mike Grantz schrieb:
>>> 
>>>> Was mir etwas Kopfschmerzen bereitet ist, dass in dem Konvoi auch 
>>>> verdammt viele MLRS zu sehen sind. Was will man mit solch einem 
>>>> Waffensystem bei einer drei Millionenstadt?
>>> 
>>> Sie in Schutt und Asche legen, zum Beispiel.
>>
>>| Inzwischen wird immer deutlicher, dass die russische Offensive in der
>>| Ukraine nicht wie geplant läuft. Der Vormarsch auf das Hauptziel der
>>| Kampagne - Kiew im Norden des Landes - stockt, die Einnahme Charkiws ist
>>| ebenfalls nicht gelungen. Die ukrainische Armee setzt auf eine
>>| Verzögerungstaktik und verteidigt vor allem die Städte - im offenen
>>| Gelände wäre sie den starken mechanisierten russischen Verbänden auch
>>| klar unterlegen.
> 
> Im Norden ist es z.Zt. matschig: https://www.t-online.de/nachrichten/ausland/id_91762808/russlands-ukraine-krieg-scheitert-putin-an-platten-reifen-.html
> Süden geht besser,:-(
> 
+--- <hier abknabbern> ---
| Wolodymyr Wolyk hat sich freiwillig gemeldet, um seine Heimatstadt Kiew
| zu verteidigen. Noch wird er nicht gebraucht - doch die Sicherheitslage
| in der Stadt wird immer schwieriger.
|
| Wolodymyr Wolyk ist 38 Jahre alt und Vater von zwei Kindern. Er hat
| Deutsch, Englisch und Weltliteratur studiert. Aufgewachsen ist er in
| Kiew, geboren wurde er in der Nähe von Wladiwostok. In Russland. In der
| Welt des Feindes.
|
| Vor sieben Tagen galt seine Aufmerksamkeit noch ukrainischen Schriften
| aus dem 16. und 17. Jahrhundert. Er schwärmte vom Stadtarchiv von Halle,
| vom Austausch der Kulturen in Europa. Vor drei Tagen hat sich Wolodymyr
| Wolyk freiwillig zur territorialen Verteidigung in Kiew gemeldet - er
| wurde nicht angenommen.
|
| Zu viele Bewerber lautete die Begründung der Behörden, und seine
| Kampferfahrung – nun, sie sei ja eher von historischer Natur. Aber er
| könne sich bereithalten, bis er gebraucht würde. Mit anderen Worten:
| Warten, bis viele der Freiwilligen vor ihm auf der Liste getötet worden
| sind und auch er als Nachrücker gebraucht wird.
|
| *Vorbereitungen für Bombardierung von Kiew*
|
| Er lebt, wie viele Menschen in Kiew, in einer Plattenbausiedlung. Das
| Wohnhochhaus hat zirka 100 Wohnungen. Inzwischen steht jede dritte
| Wohnung leer. Die verbliebenen Bewohner haben im Keller Konserven
| gestapelt, Trinkwasser gelagert, sich gerüstet, um eine dauerhafte
| Bombardierung zu überstehen.
|
| Seit Kriegsbeginn haben sie ein Türstehersystem eingeführt: Wer ins Haus
| möchte, muss "bekannt" sein oder seinen Ausweis vorzeigen. "Natürlich
| fürchten wir russische Saboteure, doch so ehrlich müssen wir auch sein",
| sagt Wolodymyr, "auch vor der russischen Invasion, gab es in Kiew
| Kriminelle – und jetzt wissen sie, dass viele Menschen ihre Wohnungen
| verlassen haben". Den Besitz der geflüchteten Nachbarn wollen sie auch
| vor Plünderern schützen, nicht nur vor russischen Saboteuren.
|
| *Ein System der Freiwilligen zur Verteidigung*
|
| Die Verteidigung in Kiew fuße auf mehreren Säulen, erklärt er, der
| regulären Armee an der Front, dahinter kontrollieren Polizei und die
| Einheiten der "territorialen Verteidigung", die aus Freiwilligen bestehen.
|
|    Und es gibt uns: Meist unbewaffnet beobachten wir unseren Häuserblock
|    und melden Auffälligkeiten an den nächsten Roadblock.
|
|    Wolodymyr Wolyk, Freiwilliger in Kiew
|
| In Kiew lebt Lilia mit ihren Kindern unter Tag. Ihre Tochter hat früher
| getanzt und geturnt, jetzt bastelt sie mit ihrer Schwester Pistolen aus
| Lego. Sie haben Angst. Weiter östlich verabschieden sich verzweifelte
| Väter am Bahnhof von ihren Familien.
|
| Wie gut dieses System der Freiwilligen funktioniert, erleben wir
| ausgerechnet während eines Interviews mit. Wolodymyr hatte Freunde in
| seinem Auto aus Kiew herausgebracht, um sie vor der drohenden neuen
| Angriffswelle der russischen Armee in Sicherheit zu bringen.
|
| *Interview in angespannter Lage*
|
| Auf dem Rückweg hatte er guten Empfang und hielt an, um uns ein
| Interview zu geben. Der konzentrierte Blick in die Handykamera war wohl
| auffallend: Herbeigerufene Polizisten zerrten ihn noch während des
| Interviews aus dem Auto.
|
| Dies zeigt einerseits, wie angespannt, die Lage in Kiew bereits geworden
| ist.
+--- </hier abknabbern> ---

©<https://www.zdf.de/nachrichten/politik/kiew-freiwillige-russland-ukraine-krieg-100.html>

	M.f.G.

-- 
Diese E-Mail-Adresse wird nur aus nostalgischen Gründen verwendet. Sie
wird praktisch nie gelesen.  Das MausNet ist nicht tot – es riecht nur
etwas komisch... ;-)

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#545657

FromMike Grantz <invalid@invalid.invalid>
Date2022-03-01 07:46 +0100
Message-ID<svkfh1$tfd$1@dont-email.me>
In reply to#544926
On 25.02.2022 10:47, Ned Kelly wrote:
> Was genau hatte Rußland mit seinem Abschuß
> eines Satelliten im November geplant?
> 
> Test um Telekommunikation stillzulegen?

https://www.golem.de/news/ukraine-krieg-satelliteninternet-ka-sat-ausgefallen-2202-163468.html

Ob ein Hack, eine aktive Attacke vor Ort oder nur Zufall, weiss man nicht.

(Einen Abschuss sollte man doch anhand von Trümmern erkennen?)

Auch sind tausende Windkrafträder in Deutschland davon betroffen, die 
sich nicht mehr per Fernsteuerung regeln lassen, da sie auf den 
Satelliten angewiesen sind.

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#545711

FromNed Kelly <ned.kelly@nefkom.net>
Date2022-03-01 18:01 +0100
Message-ID<svlja1$r2f3$1@solani.org>
In reply to#545657
Am 01.03.2022 um 07:46 schrieb Mike Grantz:
> Ob ein Hack, eine aktive Attacke vor Ort oder nur Zufall, weiss man nicht.
> 
> (Einen Abschuss sollte man doch anhand von Trümmern erkennen?)

Ein Mini EMP in der Nähe eines Satelliten genügt.
Keine Trümmer, Satellit temporär gestört.
Bei entsprechender Leistung kann man Satelliten
auch dauerhaft rausnehmen.

Hier ein Beispiel für ein kleines Gerät:

<https://tombouctou-food.com/de/wie-baue-ich-einen-mini-emp-generator-um-die-elektronik-zu-stoeren/>
-- 
Ciao, Ned.

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